Asyl in Deutschland-Ja oder Nein?
27.07.2015 10:57
Aber Pippa... das ist doch AUCH Meinungsfreiheit. Wenn es meine Meinung ist, dass deren Meinung zum kotzen ist? Das ist doch keine Einbahnstraße.
27.07.2015 11:00
Zitat von silbermarie:
Zitat von Jani85:
Bielefald... sorry ich lach immer noch.
also für die die sich engagieren wollen: Bei uns gibts den sog "Freundeskreis asyl" an die kann man sich wenden bzw die awo.
Unser ort hat übrigens 5000 einwohner und bei uns leben in 2 unterkünften 60 Menschen. und bisher waren die alle sehr nett, besonders zu den kindern.
Mein schwiegervater gibt in dem dorf in dem er lebt eritraern deutschuntericht. deutschkurse bekommt man nämlich nur nach erfolgreichem asylverfahren...
(sorry fürs viele kleinschreiben bin einarmig)
OT:
Mal eine rein technische Frage - wie funktioniert dieser Deutschunterricht eigentlich? Ich gehe mal davon aus, dass dein Schwiegervater kein Tigrinya o.ä. spricht. Wie verständigt er sich so mit den Leuten, dass er ihnen die Sprache beibringen kann?
Ich könnte mir auch vorstellen, sowas zu machen, wüsste aber gar nicht, wie ich das anfangen soll, ohne die Gegensprache zu können.
mein schwiegervater ist seit ca 100 generationen allgäuer
also rein technisch gesehen lernen die auch kein deutsch
er ist lehrer (a.d.) und er sprcht einfach deutsch mit ihnen viel läuft über hände und füße und die sind sehr bemüht und so geht es wohl ganz gut. Das hauptproblem lag darin das einer analphabet war.
27.07.2015 11:03
Zitat von Obsidian:
Ich schreib nix, ich schreib nix, ich schreib nix....
Echt gut
27.07.2015 11:04
Zitat von taniasam:
Zitat von Obsidian:
Ich schreib nix, ich schreib nix, ich schreib nix....
Echt gut![]()
![]()
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Dezenter Hinweis: Du bist nicht die Eule.
27.07.2015 11:05
Zum thema wie können die Deutsch lernen wenn man sich nicht mit worten verständigen kann. Das ist auch nicht sehr oft der Fall. zumindest hier nicht. sehr viele sprechen vor allem französisch oder manche englisch und da habt ihr dann 2 Sprachen mit denen sie sich mit diesen lehrern unterhalten können. alles andere geht wie jemand vor mir geschrieben hat auch mit händen und füßen.
27.07.2015 11:10
Zitat von Pippa.tree:
Nun möchte ich einmal etwas zum Thema Meinungsfreiheit schreiben.
Ich kenne viele Menschen die dem Thema "Asyl" nicht so offen wie ihr hier gegenüberstehen.
Diese Menschen sehen die Kriminalität, die kulturellen Verschiedenheiten, die Sprachbarrieren und die Kosten.
Sobald man sich in dieser Hinsicht äußert, bekommt man sofort eins auf den Deckel.
Man wird als dumm, fremdenfeindlich,als Nazi beschimpft. Wie blöd man doch sei, sowas ginge ja garnicht!
Ähm. Warum? Warum darf ich nicht der Meinung sein, dass wir auf einem gewaltigen Holzweg sind? Warum darf ich nicht sagen, dass wir nicht alle Mutter Theresa sind und eben nicht jedem Menschen auf der Welt helfen wollen? Muss ich jedem helfen? Wer sagt das? Darf ich nicht auch mal sagen, dass ich glaube, dass das Multikulti nicht funktionieren wird, sondern immer eine Kultur die Oberhand gewinnt? Welche wird das sein? Wahrscheinlich die, die am meisten gelebt wird, die am strengsten geachtet wird. Auf die am meisten Rücksicht genommen wird.
Darf ich nicht sagen, dass ich glaube, dass Menschen nicht alle gleich sind , verschiedene Charaktere, Geschlechter, Überzeugungen haben?
Vielleicht klappt Multikulti in 300 Jahren. Wenn wir jetzt anfangen, alles ordentlich durchmischen, noch 30 Kriege führen, alle alten Generationen solange aussterben, bis der letzte Rest an Überzeugungen in Sachen Glauben, Kultur, Politik etc gut durchmixt ist, dann könnte es gut aussehen.
ABER WER SAGT, DASS ICH SO SOZIAL SEIN MUSS, ZU AKZEPTIEREN, DASS MEINE GENERATIONEN, DIE MEINER KINDER UND ENKELKINDER DAS AUSHALTEN MÜSSEN?
Ich muss doch wohl noch äußern dürfen, dass ich das nicht will, ohne gleich zwangseingewiesen zu werden!
Ihr löscht eure facebookfreunde, weil sie sowas kritisieren?
Ihr stigmatisiert Menschen, weil sie mal anfangen, etwas an einem System zu äußern, was von der Politik aber propagiert wird?
Euch ist aber schon klar, dass wir lange für Meinungsfreiheit gekämpft haben und nur, weil jemand sagt, dass er es nicht gut findet, wenn neben ihm ein Asylheim aufgemacht wird, bedeutet es noch lange nicht, dass er Hass auf Fremde hat, oder dass das gar mit der Hautfarbe zu tun hat!
Es gibt auch, und ich glaube fest, dass das die Mehrheit der Asylkritiker ist, die gerne Flüchtlingen helfen, jedoch sehen, was das für unsere Gesellschaft bedeutet und deshalb großen Redebedarf haben.
Soll ich mal hinter jedem Post, der für Zuwanderung ist, ein Kotzsmiley anhängen? Sehr erwachsen!
Immer getreu dem Motto: Jeder kann seine eigene Meinung haben, solange sie mit meiner übereinstimmt.
Hier wird es wohl Zeit für eines meiner neuen Lieblingszitate.
“Let me never fall into the vulgar mistake of dreaming that I am persecuted whenever I am contradicted.”
― Ralph Waldo Emerson, Emerson in His Journals
Du kannst natürlich der Meinung sein. Nur wird sie dadurch nicht richtiger. Weder menschlich noch theoretisch. Hinter der Fassade solcher Meinungen steckt nunmal viel Unmenschliches. Und nicht jeder, der sagt, dass auf Vorurteilen basierende Meinungen Mist sind, will einem gleich die Meinung verbieten. Er findet sie nur Mist. Behalten darfst du sie trotzdem.
Dennoch gebe ich dir insofern recht, dass es klüger und auch menschlicher wäre, den Leuten höflich und erklärend entgegenzutreten statt ablehnend und ausschließend. Das ist nämlich der gleiche Fehler, nur in die andere Richtung. Man darf den Menschen nicht entmenschlichen. Niemals.
Nur muss man das Spiegeln der eigenen Haltung halt auch verkraften. Einige preschen hier ja rein wie Axt im Walde, lassen mal eben ein paar rassistische Plattitüden hängen und meinen, das wäre der Diskurs gewesen, denn sie hätten Recht, aus und Ende. Wenn andere ihnen dann auf die gleiche Weise entgegen treten, wundern sie sich dann plötzlich.
Das trifft aber auch auf immer nicht nur auf eine Seite zu, sondern auf gewisse Leute, die immer mal wieder gerne unrefklektiert durch die Gegend maulen, egal mit welcher Meinung. Dass da mitunter auch Hutschnüre platzen von Leuten, die sich seit Ewigkeiten um einen sachlichen Diskurs bemühen, wundert mich da auch nicht unbedingt.
Deswegen muss man sich aber nicht mit dieser Reaktion identifizieren, nur weil man ähnliche Rückschlüsse auf gesittetere Art zieht und äußert, finde ich.
27.07.2015 11:13
Zitat von Pippa.tree:
Nun möchte ich einmal etwas zum Thema Meinungsfreiheit schreiben.
Ich kenne viele Menschen die dem Thema "Asyl" nicht so offen wie ihr hier gegenüberstehen.
Diese Menschen sehen die Kriminalität, die kulturellen Verschiedenheiten, die Sprachbarrieren und die Kosten.
Sobald man sich in dieser Hinsicht äußert, bekommt man sofort eins auf den Deckel.
Man wird als dumm, fremdenfeindlich,als Nazi beschimpft. Wie blöd man doch sei, sowas ginge ja garnicht!
Ähm. Warum? Warum darf ich nicht der Meinung sein, dass wir auf einem gewaltigen Holzweg sind? Warum darf ich nicht sagen, dass wir nicht alle Mutter Theresa sind und eben nicht jedem Menschen auf der Welt helfen wollen? Muss ich jedem helfen? Wer sagt das? Darf ich nicht auch mal sagen, dass ich glaube, dass das Multikulti nicht funktionieren wird, sondern immer eine Kultur die Oberhand gewinnt? Welche wird das sein? Wahrscheinlich die, die am meisten gelebt wird, die am strengsten geachtet wird. Auf die am meisten Rücksicht genommen wird.
Darf ich nicht sagen, dass ich glaube, dass Menschen nicht alle gleich sind , verschiedene Charaktere, Geschlechter, Überzeugungen haben?
Vielleicht klappt Multikulti in 300 Jahren. Wenn wir jetzt anfangen, alles ordentlich durchmischen, noch 30 Kriege führen, alle alten Generationen solange aussterben, bis der letzte Rest an Überzeugungen in Sachen Glauben, Kultur, Politik etc gut durchmixt ist, dann könnte es gut aussehen.
ABER WER SAGT, DASS ICH SO SOZIAL SEIN MUSS, ZU AKZEPTIEREN, DASS MEINE GENERATIONEN, DIE MEINER KINDER UND ENKELKINDER DAS AUSHALTEN MÜSSEN?
Ich muss doch wohl noch äußern dürfen, dass ich das nicht will, ohne gleich zwangseingewiesen zu werden!
Ihr löscht eure facebookfreunde, weil sie sowas kritisieren?
Ihr stigmatisiert Menschen, weil sie mal anfangen, etwas an einem System zu äußern, was von der Politik aber propagiert wird?
Euch ist aber schon klar, dass wir lange für Meinungsfreiheit gekämpft haben und nur, weil jemand sagt, dass er es nicht gut findet, wenn neben ihm ein Asylheim aufgemacht wird, bedeutet es noch lange nicht, dass er Hass auf Fremde hat, oder dass das gar mit der Hautfarbe zu tun hat!
Es gibt auch, und ich glaube fest, dass das die Mehrheit der Asylkritiker ist, die gerne Flüchtlingen helfen, jedoch sehen, was das für unsere Gesellschaft bedeutet und deshalb großen Redebedarf haben.
Soll ich mal hinter jedem Post, der für Zuwanderung ist, ein Kotzsmiley anhängen? Sehr erwachsen!
Immer getreu dem Motto: Jeder kann seine eigene Meinung haben, solange sie mit meiner übereinstimmt.
Tja das ist sehr schwierig, weil du immer irgendwelche an den Hacken hast, die du nicht willst.
Wenn du Kritik äußerst, sachliche Kritik, dann kommen fast immer ein paar braune Socken und hängen sich an dich ran.
Sagst du: "Ich finde die orientalische, islamische (was auch immer) Kultur in Europa schwierig aus dem und dem Grund", dann kommen wieder ein paar Leuchten, die sich an dich dran hängen und sagen: "Genau, Deutschland den Deutschen, wir müssen unsere Kinder vor anderen Kulturen schützen!"
Wenn du die dann an der Backe hast, kommt wieder die andere Truppe und sagt: "Guck mal, eine Horde Nazis." Da bist du mit gefangen, mit gehangen.
Deshalb werden sich auch viele Leute öffentlich toleranter geben, als sie eigentlich sind, einfach um nicht mit solchen Leuten, die nicht differenzieren können, in einen Sack gesteckt werden - das auch wiederum von Leuten, die nicht differenzieren können.
Sage ich z.B., dass Europa nur als Hegemonie funktionieren kann (was ich tatsächlich glaube), dann wird, nachdem sie den Begriff gegoogelt haben, eine Horde Leute kommen und sagen: "Genau! Deutschland über alles!" und die andere Truppe kommt und brüllt: Guck, Nazis!
Sage ich, dass ein Äthiopier mit deutschem Pass für mich kein Deutscher ist, sondern ein Äthiopier mit deutscher Staatsangehörigkeit (übrigens auch meine Meinung), dann kommen welche die sagen: "Genau, das deutsche Volk besteht nicht aus Negern!" und wieder die andere Truppe, die sagt: "Iiiih, so eine Rassistin!"
Man bewegt sich permanent auf dünnem Eis, weil solche Diskurse immer viel zu viele dumme Leute anziehen.
27.07.2015 11:14
Zitat von Jani85:
Zitat von silbermarie:
Zitat von Jani85:
Bielefald... sorry ich lach immer noch.
also für die die sich engagieren wollen: Bei uns gibts den sog "Freundeskreis asyl" an die kann man sich wenden bzw die awo.
Unser ort hat übrigens 5000 einwohner und bei uns leben in 2 unterkünften 60 Menschen. und bisher waren die alle sehr nett, besonders zu den kindern.
Mein schwiegervater gibt in dem dorf in dem er lebt eritraern deutschuntericht. deutschkurse bekommt man nämlich nur nach erfolgreichem asylverfahren...
(sorry fürs viele kleinschreiben bin einarmig)
OT:
Mal eine rein technische Frage - wie funktioniert dieser Deutschunterricht eigentlich? Ich gehe mal davon aus, dass dein Schwiegervater kein Tigrinya o.ä. spricht. Wie verständigt er sich so mit den Leuten, dass er ihnen die Sprache beibringen kann?
Ich könnte mir auch vorstellen, sowas zu machen, wüsste aber gar nicht, wie ich das anfangen soll, ohne die Gegensprache zu können.
mein schwiegervater ist seit ca 100 generationen allgäueralso rein technisch gesehen lernen die auch kein deutsch
er ist lehrer (a.d.) und er sprcht einfach deutsch mit ihnen viel läuft über hände und füße und die sind sehr bemüht und so geht es wohl ganz gut. Das hauptproblem lag darin das einer analphabet war.
*huascht*
Da hosch di wohl saubr verschriabe. Eisr Deitsch isch des Beschde wo's ibrhaupt geit!
27.07.2015 11:20
Der Lieblingsspruch meines Fahrlehrers war immer: "Man muss immer mit der Dummheit der Anderen rechnen."
27.07.2015 11:20
Zitat von Mamota:
Zitat von Jani85:
Zitat von silbermarie:
Zitat von Jani85:
Bielefald... sorry ich lach immer noch.
also für die die sich engagieren wollen: Bei uns gibts den sog "Freundeskreis asyl" an die kann man sich wenden bzw die awo.
Unser ort hat übrigens 5000 einwohner und bei uns leben in 2 unterkünften 60 Menschen. und bisher waren die alle sehr nett, besonders zu den kindern.
Mein schwiegervater gibt in dem dorf in dem er lebt eritraern deutschuntericht. deutschkurse bekommt man nämlich nur nach erfolgreichem asylverfahren...
(sorry fürs viele kleinschreiben bin einarmig)
OT:
Mal eine rein technische Frage - wie funktioniert dieser Deutschunterricht eigentlich? Ich gehe mal davon aus, dass dein Schwiegervater kein Tigrinya o.ä. spricht. Wie verständigt er sich so mit den Leuten, dass er ihnen die Sprache beibringen kann?
Ich könnte mir auch vorstellen, sowas zu machen, wüsste aber gar nicht, wie ich das anfangen soll, ohne die Gegensprache zu können.
mein schwiegervater ist seit ca 100 generationen allgäueralso rein technisch gesehen lernen die auch kein deutsch
er ist lehrer (a.d.) und er sprcht einfach deutsch mit ihnen viel läuft über hände und füße und die sind sehr bemüht und so geht es wohl ganz gut. Das hauptproblem lag darin das einer analphabet war.
*huascht*
Da hosch di wohl saubr verschriabe. Eisr Deitsch isch des Beschde wo's ibrhaupt geit!![]()
ja klar allgäuer sind super.
Aber ganz ehrlich ein Eriträer der "Deutsch" mit ällgäuer dialekt spricht ist fast so verständlich ein ein Japaner der Englisch spricht
27.07.2015 11:21
Zitat von Mamota:
Zitat von Jani85:
Zitat von silbermarie:
Zitat von Jani85:
Bielefald... sorry ich lach immer noch.
also für die die sich engagieren wollen: Bei uns gibts den sog "Freundeskreis asyl" an die kann man sich wenden bzw die awo.
Unser ort hat übrigens 5000 einwohner und bei uns leben in 2 unterkünften 60 Menschen. und bisher waren die alle sehr nett, besonders zu den kindern.
Mein schwiegervater gibt in dem dorf in dem er lebt eritraern deutschuntericht. deutschkurse bekommt man nämlich nur nach erfolgreichem asylverfahren...
(sorry fürs viele kleinschreiben bin einarmig)
OT:
Mal eine rein technische Frage - wie funktioniert dieser Deutschunterricht eigentlich? Ich gehe mal davon aus, dass dein Schwiegervater kein Tigrinya o.ä. spricht. Wie verständigt er sich so mit den Leuten, dass er ihnen die Sprache beibringen kann?
Ich könnte mir auch vorstellen, sowas zu machen, wüsste aber gar nicht, wie ich das anfangen soll, ohne die Gegensprache zu können.
mein schwiegervater ist seit ca 100 generationen allgäueralso rein technisch gesehen lernen die auch kein deutsch
er ist lehrer (a.d.) und er sprcht einfach deutsch mit ihnen viel läuft über hände und füße und die sind sehr bemüht und so geht es wohl ganz gut. Das hauptproblem lag darin das einer analphabet war.
*huascht*
Da hosch di wohl saubr verschriabe. Eisr Deitsch isch des Beschde wo's ibrhaupt geit!![]()
Gnaaaaaahahaa lern erschd amoi gscheid Deitsch
27.07.2015 11:23
Zitat von Jani85:
Zitat von Mamota:
Zitat von Jani85:
Zitat von silbermarie:
...
mein schwiegervater ist seit ca 100 generationen allgäueralso rein technisch gesehen lernen die auch kein deutsch
er ist lehrer (a.d.) und er sprcht einfach deutsch mit ihnen viel läuft über hände und füße und die sind sehr bemüht und so geht es wohl ganz gut. Das hauptproblem lag darin das einer analphabet war.
*huascht*
Da hosch di wohl saubr verschriabe. Eisr Deitsch isch des Beschde wo's ibrhaupt geit!![]()
ja klar allgäuer sind super.Aber ganz ehrlich ein Eriträer der "Deutsch" mit ällgäuer dialekt spricht ist fast so verständlich ein ein Japaner der Englisch spricht
![]()
Okay, Punkt für dich.
27.07.2015 11:24
Zitat von Jani85:
Zitat von Mamota:
Zitat von Jani85:
Zitat von silbermarie:
...
mein schwiegervater ist seit ca 100 generationen allgäueralso rein technisch gesehen lernen die auch kein deutsch
er ist lehrer (a.d.) und er sprcht einfach deutsch mit ihnen viel läuft über hände und füße und die sind sehr bemüht und so geht es wohl ganz gut. Das hauptproblem lag darin das einer analphabet war.
*huascht*
Da hosch di wohl saubr verschriabe. Eisr Deitsch isch des Beschde wo's ibrhaupt geit!![]()
ja klar allgäuer sind super.Aber ganz ehrlich ein Eriträer der "Deutsch" mit ällgäuer dialekt spricht ist fast so verständlich ein ein Japaner der Englisch spricht
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mein Vater hat mir mal ein Schwank aus seiner Jugend erzählt... als noch die mauer stand und noch viel mehr Soldaten aus anderen ländern in Deutschland waren...
er wartet auf den Zug... da spricht ihn jemand von hinten in fettem Bayrisch an und fragt etwas... er dreht sich um und steht vor einem fast 2m großem schwarzen US-Soldaten
der seinerseits war überaus überrascht, dass nicht alle deutschen bayrisch sprechen
das Beispiel halte ich mir in vielen Situationen, die zum vorurteile haben einladen, gern vor augen
27.07.2015 11:28
Zitat von Obsidian:
Zitat von taniasam:
Zitat von Obsidian:
Ich schreib nix, ich schreib nix, ich schreib nix....
Echt gut![]()
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Dezenter Hinweis: Du bist nicht die Eule.
Hat sie wohl falsch verstanden!
27.07.2015 11:32
Vor einiger Zeit habe ich "Ja" gesagt, ich habe Sachen an die Heime gespendet, weil ich weiß was es bedeutet auf der Flucht zu sein, Angst um sein Leben zu haben, nichts zu besitzen.
Heute sage ich "Nein". Ich habe Angst. Hier ist zuviel passiert.
Heute sage ich "Nein". Ich habe Angst. Hier ist zuviel passiert.
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