Asyl in Deutschland-Ja oder Nein?
27.07.2015 11:33
Zitat von cherryyy:
Vor einiger Zeit habe ich "Ja" gesagt, ich habe Sachen an die Heime gespendet, weil ich weiß was es bedeutet auf der Flucht zu sein, Angst um sein Leben zu haben, nichts zu besitzen.
Heute sage ich "Nein". Ich habe Angst. Hier ist zuviel passiert.
Was denn genau?
27.07.2015 11:35
Zitat von Viala:ich bin in düsseldorf aufgewachsen. dort ist die grßte ansammlung JApaner außerhalb japans (oder so ähnlich) und die sind vieles aber nicht integriert. Die haben auch so ne art gettho. Mit Läden etc und dort wird man schief angeschaut wenn man deutsch spricht (JA es gibt da auch andere!!!) aber gegen die hat man nix, sind ja bloß japaner udn keine flüchtlinge....
Zitat von Jani85:
Zitat von Mamota:
Zitat von Jani85:
...
*huascht*
Da hosch di wohl saubr verschriabe. Eisr Deitsch isch des Beschde wo's ibrhaupt geit!![]()
ja klar allgäuer sind super.Aber ganz ehrlich ein Eriträer der "Deutsch" mit ällgäuer dialekt spricht ist fast so verständlich ein ein Japaner der Englisch spricht
![]()
mein Vater hat mir mal ein Schwank aus seiner Jugend erzählt... als noch die mauer stand und noch viel mehr Soldaten aus anderen ländern in Deutschland waren...
er wartet auf den Zug... da spricht ihn jemand von hinten in fettem Bayrisch an und fragt etwas... er dreht sich um und steht vor einem fast 2m großem schwarzen US-Soldatender seinerseits war überaus überrascht, dass nicht alle deutschen bayrisch sprechen
![]()
das Beispiel halte ich mir in vielen Situationen, die zum vorurteile haben einladen, gern vor augen![]()
27.07.2015 11:46
Kriegsflüchtlinge ja, Wirtschaftsflüchtlinge aber definitiv nein. Warum, ist denke ich selbsterklärend.
27.07.2015 11:46
Ich bin definitv dagegen Asylbewerber aufzunehmen, es sei denn sie werden in ihrer Heimat verfolgt. Es sagt ja niemand etwas, wenn diese Leute hier Schutz suchen, bereit sich an die deutsche Kultur anzupassen usw.
Aber sind die meisten nicht eher doch Wirtschaftsflüchtlinge?
Auch frage ich mich immer wie die an soviel Geld kommen um sich auf so nem Wackelkan übers Meer schippern zu lassen? Wir haben hier nicht mal eben so 1000-6000 Euro locker zur Verfügung!
In dem Dorf wo ich wohne haben wir ein Flüchtlingsheim direkt 100 Meter weiter, die sind dort in einem Kindergarten untergebracht worden.
Und ganz ehrlich, seitdem fahre ich lieber in den nächsten Ort zum Supermarkt. Man wird auf der Strasse nur blöd angequatscht, da rennen bis zu 10 Männer in Gruppen durch den Park, alle haben die neusten Smartphones in der Hand, tragen teilweise Lacoste und Gucci Shirts. So arm können die doch garnicht sein und hilfsbedürftig.
Auch frage ich mich, wieso es überwiegend Männer sind!? Wenn es mir in meiner Heimat doch so schlecht geht, dann wären meine Kinder doch die ersten, die ich aus dem Land schaffen würde. Nur die lassen sie zurück!
Man sollte den Leuten in ihren eigenen Ländern auf die Beine helfen, sofern denn überhaupt Not besteht.
Kann ja nicht sein, dass Turnhallen und Kindergärten geschlossen werden, ältere Leute hier nicht wissen, wovon sie sich von ihrer mickrigen Rente was zu essen kaufen sollen, es soviele Obdachlose und Bedürftige gibt und man hilft zuerst den Flüchtlingen.
Einen Ort weiter wird ein nigelnagelneues Flüchtlingsheim gebaut, mit allem Schnick Schnack und Klimbim, dass weiss ich weil ein Bekannter dort als Maurer arbeitet, die kriegen die neusten Küchen eingebaut, Fussbodenheizung usw. und für neue Kitamöbel ist dann kein Geld da oder um mal nen Sportplatz zu sanieren.
Verstehe ich alles irgendwie nicht!
Aber sind die meisten nicht eher doch Wirtschaftsflüchtlinge?
Auch frage ich mich immer wie die an soviel Geld kommen um sich auf so nem Wackelkan übers Meer schippern zu lassen? Wir haben hier nicht mal eben so 1000-6000 Euro locker zur Verfügung!
In dem Dorf wo ich wohne haben wir ein Flüchtlingsheim direkt 100 Meter weiter, die sind dort in einem Kindergarten untergebracht worden.
Und ganz ehrlich, seitdem fahre ich lieber in den nächsten Ort zum Supermarkt. Man wird auf der Strasse nur blöd angequatscht, da rennen bis zu 10 Männer in Gruppen durch den Park, alle haben die neusten Smartphones in der Hand, tragen teilweise Lacoste und Gucci Shirts. So arm können die doch garnicht sein und hilfsbedürftig.
Auch frage ich mich, wieso es überwiegend Männer sind!? Wenn es mir in meiner Heimat doch so schlecht geht, dann wären meine Kinder doch die ersten, die ich aus dem Land schaffen würde. Nur die lassen sie zurück!
Man sollte den Leuten in ihren eigenen Ländern auf die Beine helfen, sofern denn überhaupt Not besteht.
Kann ja nicht sein, dass Turnhallen und Kindergärten geschlossen werden, ältere Leute hier nicht wissen, wovon sie sich von ihrer mickrigen Rente was zu essen kaufen sollen, es soviele Obdachlose und Bedürftige gibt und man hilft zuerst den Flüchtlingen.
Einen Ort weiter wird ein nigelnagelneues Flüchtlingsheim gebaut, mit allem Schnick Schnack und Klimbim, dass weiss ich weil ein Bekannter dort als Maurer arbeitet, die kriegen die neusten Küchen eingebaut, Fussbodenheizung usw. und für neue Kitamöbel ist dann kein Geld da oder um mal nen Sportplatz zu sanieren.
Verstehe ich alles irgendwie nicht!
27.07.2015 11:49
Zitat von Manveri:
Aber Pippa... das ist doch AUCH Meinungsfreiheit. Wenn es meine Meinung ist, dass deren Meinung zum kotzen ist? Das ist doch keine Einbahnstraße.
Du kannst natürlich jede Meinung zum Kotzen finden. Aber deshalb direkt beleidigen? Beim Moderator melden? Hetzen? Sich gegen den "Aussätzigen" zusammenrotten?
Ich halte mich immer daran: Wer so beleidigt, hat keine Argumente mehr.
Klar, ich vergreife mich auch mal im Ton. Aber hier gibt es ja eine regelrechte Hexenjagd auf diejenigen, die eine andere Meinung haben.
27.07.2015 11:49
Zitat von PittiPlatsch287:
Zitat von cherryyy:
Vor einiger Zeit habe ich "Ja" gesagt, ich habe Sachen an die Heime gespendet, weil ich weiß was es bedeutet auf der Flucht zu sein, Angst um sein Leben zu haben, nichts zu besitzen.
Heute sage ich "Nein". Ich habe Angst. Hier ist zuviel passiert.
Was denn genau?
Ich habe Angst mit meinen Kindern in die Stadt zu gehen, die Tür zu öffnen, einkaufen zu fahren. Ich kann nichts mehr vor dem Haus stehen lassen, im Garten muss alles gesichert sein und meine Kinder dürfen nicht mehr alleine vor dem Haus Fahrrad oder ähnliches fahren. Unserem Nachbarsjungen wurde das Fahrrad unterm Po weggerissen....
Während wir im Urlaub waren, gab es acht Einbrüche hier, im neunten Haus wurde einer der Täter erwischt- Asylant aus der Stadt.
Hätte meine Nachbarin nicht reagiert, wäre unser Garten ebenfalls leer gewesen.
Erst Samstag wäre meine Tasche weg gewesen, hätte ein netter Herr nicht laut Police gerufen. Und das auf einem Supermarktparkplatz. Einer anderen Dame wurde vorher die Tasche geklaut, die Idioten haben die Tür aufgerissen und die Tasche vom Sitz genommen. Die Polizei war innerhalb von fünf Minuten da, und konnte die angeblich taubstummen noch fangen. Diese Männer wurden von der Stadt als Flüchtlinge aufgenommen.
Eine Stadt weiter wo es Heime für Frauen und Kinder gibt, passiert nichts. Die Menschen sind herzallerliebst, die Kinder haben sich über Kleinigkeiten gefreut, waren Dankbar für Klamottene etc, aber was hier los ist, möchte ich nicht mehr.
Mich stört, dass diese Situationen unterm Tisch gekehrt werden und nichts passiert. Soll die Stadt helfen, aber dann soll sie denen auch wirklich helfen und nicht einfach irgendwo abladen wo sie auf sich alleine gestellt werden. Denn würden sie helfen, gäbe es diese Situationen nicht, da bin ich mir sicher.
Ich bin unglaublich froh, dass wir obwohl es eigentlich nicht erlaubt ist, zumindest erfahren was wirklich in der Stadt passiert, wer gefangen wird und wer das ist, dass ist zur Zeit aber auch der einzige Vorteil am Leben im Dorf.
Hier selbst gibt es eine Doppelhaushälfte in der pro Haus 12 Asylanten wohnen. Rate mal wo die Polizei oft hält und Diebesgut findet?
Ich habe die Schnauze voll.
27.07.2015 11:50
Zitat von taniasam:
Bin gegen Asylbewerber.wir können nicht alle aufnehmen, sind zu viele. Ich sehe Deutschland in 20 Jahren als muslimische Stadt.
Sind denn alle Asylbewerber Muslim's
27.07.2015 11:53
Zitat von Pippa.tree:
Zitat von Manveri:
Aber Pippa... das ist doch AUCH Meinungsfreiheit. Wenn es meine Meinung ist, dass deren Meinung zum kotzen ist? Das ist doch keine Einbahnstraße.
Du kannst natürlich jede Meinung zum Kotzen finden. Aber deshalb direkt beleidigen? Beim Moderator melden? Hetzen? Sich gegen den "Aussätzigen" zusammenrotten?
Ich halte mich immer daran: Wer so beleidigt, hat keine Argumente mehr.
Klar, ich vergreife mich auch mal im Ton. Aber hier gibt es ja eine regelrechte Hexenjagd auf diejenigen, die eine andere Meinung haben.
Naja, vielleicht liegt es auch daran, dass man grade in diesem Land sehr genau weiß, wo es hinführt, wenn man der falschen Meinung zu viel Raum lässt.
27.07.2015 11:57
Ich finde dieses Thema total belastend!!!!
Und warum?? Weil wir NICHT gefragt werden!
Ich finde, Menschen in Not sollen Hilfe bekommen!!
Ich finde niemand sollte wegschauen!!
Aber passt noch alles zusammen?
Kommunen Sparen sich alles nur noch zusammen.
An allen Ecken und Enden wird gespart und wir "Investieren" ab nächstes Jahr 2 Milliarden Euro jährlich für Asylanten... deren Hilfe, deren Förderung..... Was passiert dann????
Vielleicht sollte man erstmal die Angst genommen bekommen das wir mehr und mehr und mehr Menschen nach Deutschland bekommen.
Wo sind die Hilfreichen Informationen, die uns die Angst nehmen und uns jedem neuen Bürger Sorglos eine Chance geben können??
Wie soll das alles werden? Ich habe angst um die Zukunft meiner Kinder und trotzdem verurteile ich keinen Asylanten der Deutschland betreten darf...
Wir haben Arbeitslose mehr als genug und Asylanten sollen hier arbeiten dürfen? Und wenn nicht, bezahlt der Staat sie und versorgt sie?
Minderjährige Asylanten dürfen nicht abgeschoben werden.. Also werden sie mittlerweile in Deutschland Notdürftig verteilt.
Es werden immer mehr.... Ich wohne In Rheinland Pfalz ziemlich ausserhalb der Großstadt und auch hier sind 200 Asylanten angekommen.
Ich verurteile die Politik die es erlaubt das Volk zu übergehen um sich in der Welt einzuschleimen!!!!
Seit mir nicht böse, aber hier verändert sich nunmal zu schnell zu viel das mich sehr sorgt.
Ich bin weder Ausländerfeindlich noch Rassistisch.
Und warum?? Weil wir NICHT gefragt werden!
Ich finde, Menschen in Not sollen Hilfe bekommen!!
Ich finde niemand sollte wegschauen!!
Aber passt noch alles zusammen?
Kommunen Sparen sich alles nur noch zusammen.
An allen Ecken und Enden wird gespart und wir "Investieren" ab nächstes Jahr 2 Milliarden Euro jährlich für Asylanten... deren Hilfe, deren Förderung..... Was passiert dann????
Vielleicht sollte man erstmal die Angst genommen bekommen das wir mehr und mehr und mehr Menschen nach Deutschland bekommen.
Wo sind die Hilfreichen Informationen, die uns die Angst nehmen und uns jedem neuen Bürger Sorglos eine Chance geben können??
Wie soll das alles werden? Ich habe angst um die Zukunft meiner Kinder und trotzdem verurteile ich keinen Asylanten der Deutschland betreten darf...
Wir haben Arbeitslose mehr als genug und Asylanten sollen hier arbeiten dürfen? Und wenn nicht, bezahlt der Staat sie und versorgt sie?
Minderjährige Asylanten dürfen nicht abgeschoben werden.. Also werden sie mittlerweile in Deutschland Notdürftig verteilt.
Es werden immer mehr.... Ich wohne In Rheinland Pfalz ziemlich ausserhalb der Großstadt und auch hier sind 200 Asylanten angekommen.
Ich verurteile die Politik die es erlaubt das Volk zu übergehen um sich in der Welt einzuschleimen!!!!
Seit mir nicht böse, aber hier verändert sich nunmal zu schnell zu viel das mich sehr sorgt.
Ich bin weder Ausländerfeindlich noch Rassistisch.
27.07.2015 11:58
Zitat von Mamota:
Zitat von Pippa.tree:
Nun möchte ich einmal etwas zum Thema Meinungsfreiheit schreiben.
Ich kenne viele Menschen die dem Thema "Asyl" nicht so offen wie ihr hier gegenüberstehen.
Diese Menschen sehen die Kriminalität, die kulturellen Verschiedenheiten, die Sprachbarrieren und die Kosten.
Sobald man sich in dieser Hinsicht äußert, bekommt man sofort eins auf den Deckel.
Man wird als dumm, fremdenfeindlich,als Nazi beschimpft. Wie blöd man doch sei, sowas ginge ja garnicht!
Ähm. Warum? Warum darf ich nicht der Meinung sein, dass wir auf einem gewaltigen Holzweg sind? Warum darf ich nicht sagen, dass wir nicht alle Mutter Theresa sind und eben nicht jedem Menschen auf der Welt helfen wollen? Muss ich jedem helfen? Wer sagt das? Darf ich nicht auch mal sagen, dass ich glaube, dass das Multikulti nicht funktionieren wird, sondern immer eine Kultur die Oberhand gewinnt? Welche wird das sein? Wahrscheinlich die, die am meisten gelebt wird, die am strengsten geachtet wird. Auf die am meisten Rücksicht genommen wird.
Darf ich nicht sagen, dass ich glaube, dass Menschen nicht alle gleich sind , verschiedene Charaktere, Geschlechter, Überzeugungen haben?
Vielleicht klappt Multikulti in 300 Jahren. Wenn wir jetzt anfangen, alles ordentlich durchmischen, noch 30 Kriege führen, alle alten Generationen solange aussterben, bis der letzte Rest an Überzeugungen in Sachen Glauben, Kultur, Politik etc gut durchmixt ist, dann könnte es gut aussehen.
ABER WER SAGT, DASS ICH SO SOZIAL SEIN MUSS, ZU AKZEPTIEREN, DASS MEINE GENERATIONEN, DIE MEINER KINDER UND ENKELKINDER DAS AUSHALTEN MÜSSEN?
Ich muss doch wohl noch äußern dürfen, dass ich das nicht will, ohne gleich zwangseingewiesen zu werden!
Ihr löscht eure facebookfreunde, weil sie sowas kritisieren?
Ihr stigmatisiert Menschen, weil sie mal anfangen, etwas an einem System zu äußern, was von der Politik aber propagiert wird?
Euch ist aber schon klar, dass wir lange für Meinungsfreiheit gekämpft haben und nur, weil jemand sagt, dass er es nicht gut findet, wenn neben ihm ein Asylheim aufgemacht wird, bedeutet es noch lange nicht, dass er Hass auf Fremde hat, oder dass das gar mit der Hautfarbe zu tun hat!
Es gibt auch, und ich glaube fest, dass das die Mehrheit der Asylkritiker ist, die gerne Flüchtlingen helfen, jedoch sehen, was das für unsere Gesellschaft bedeutet und deshalb großen Redebedarf haben.
Soll ich mal hinter jedem Post, der für Zuwanderung ist, ein Kotzsmiley anhängen? Sehr erwachsen!
Immer getreu dem Motto: Jeder kann seine eigene Meinung haben, solange sie mit meiner übereinstimmt.
Hier wird es wohl Zeit für eines meiner neuen Lieblingszitate.![]()
“Let me never fall into the vulgar mistake of dreaming that I am persecuted whenever I am contradicted.”
― Ralph Waldo Emerson, Emerson in His Journals
Du kannst natürlich der Meinung sein. Nur wird sie dadurch nicht richtiger. Weder menschlich noch theoretisch. Hinter der Fassade solcher Meinungen steckt nunmal viel Unmenschliches. Und nicht jeder, der sagt, dass auf Vorurteilen basierende Meinungen Mist sind, will einem gleich die Meinung verbieten. Er findet sie nur Mist. Behalten darfst du sie trotzdem.
Dennoch gebe ich dir insofern recht, dass es klüger und auch menschlicher wäre, den Leuten höflich und erklärend entgegenzutreten statt ablehnend und ausschließend. Das ist nämlich der gleiche Fehler, nur in die andere Richtung. Man darf den Menschen nicht entmenschlichen. Niemals.
Nur muss man das Spiegeln der eigenen Haltung halt auch verkraften. Einige preschen hier ja rein wie Axt im Walde, lassen mal eben ein paar rassistische Plattitüden hängen und meinen, das wäre der Diskurs gewesen, denn sie hätten Recht, aus und Ende. Wenn andere ihnen dann auf die gleiche Weise entgegen treten, wundern sie sich dann plötzlich.
Das trifft aber auch auf immer nicht nur auf eine Seite zu, sondern auf gewisse Leute, die immer mal wieder gerne unrefklektiert durch die Gegend maulen, egal mit welcher Meinung. Dass da mitunter auch Hutschnüre platzen von Leuten, die sich seit Ewigkeiten um einen sachlichen Diskurs bemühen, wundert mich da auch nicht unbedingt.
Deswegen muss man sich aber nicht mit dieser Reaktion identifizieren, nur weil man ähnliche Rückschlüsse auf gesittetere Art zieht und äußert, finde ich.
Ich musste erstmal persecuted nachschlagen
Die "unreflektierten Mauler" können wahrscheinlich auch am besten mit "zurückgemaule" umgehen, das ist ja auch nicht das Problem.
Hast du dir den Thread mal von Beginn an durchgelesen?
Oder alle anderen , bei denen es um Politik und Gesellschaft geht?
Sobald jemand eine andere Meinung vertritt, wird losgeprügelt.
Ist doch logisch, dass sich dann kaum einer traut, noch etwas in die Richtung zu schreiben.
Im übrigen sage ich garnicht, dass meine Meinung richtig ist. Aber ich möchte meine Meinung verdammt nochmal äußern dürfen, ohne gleich als rechtsextremer Fremdenhasser zu gelten.
Klar, pauschalisieren tun wir alle. Ist halt manchmal einfacher.
Ich habe auch schon oft die Linken mit der Antifa gleichgesetzt, sowas passiert und ist menschlich.
Aber du musst doch zugeben, dass hier einige Meinungen absolut nicht akzeptiert werden. Oder?
27.07.2015 11:59
Zitat von Manveri:
Zitat von Pippa.tree:
Zitat von Manveri:
Aber Pippa... das ist doch AUCH Meinungsfreiheit. Wenn es meine Meinung ist, dass deren Meinung zum kotzen ist? Das ist doch keine Einbahnstraße.
Du kannst natürlich jede Meinung zum Kotzen finden. Aber deshalb direkt beleidigen? Beim Moderator melden? Hetzen? Sich gegen den "Aussätzigen" zusammenrotten?
Ich halte mich immer daran: Wer so beleidigt, hat keine Argumente mehr.
Klar, ich vergreife mich auch mal im Ton. Aber hier gibt es ja eine regelrechte Hexenjagd auf diejenigen, die eine andere Meinung haben.
Naja, vielleicht liegt es auch daran, dass man grade in diesem Land sehr genau weiß, wo es hinführt, wenn man der falschen Meinung zu viel Raum lässt.
Ich denke nicht, dass die Meinung von Pippa falsch ist, finde sie ausserdem sehr mutig, diese überhaupt mal auszusprechen, da man ja ansonsten immer sehr schnell in die rechte Schiene gedrängt wird. Absolut falsch, wie ich finde. Da Kritik an Asylbewerber und Misständen nichts mit rassistisch sein zu tun hat.
Viele Dinge, die sich Asylbewerber nicht nur hier sondern auch in anderen Ländern leisten, gehen im übrigen garnicht durch die Presse. Könnte da aus dem Job meines Bruders zig Beispiele nennen, die niemals an die Öffentlichkeit gehen würden, da sonst nämlich den Leuten doch mal die Augen geöffnet werden könnten. Das genau möchte unsere Politik nämlich ganz und garnicht.
27.07.2015 12:00
Zitat von silbermarie:
Zitat von Pippa.tree:
Nun möchte ich einmal etwas zum Thema Meinungsfreiheit schreiben.
Ich kenne viele Menschen die dem Thema "Asyl" nicht so offen wie ihr hier gegenüberstehen.
Diese Menschen sehen die Kriminalität, die kulturellen Verschiedenheiten, die Sprachbarrieren und die Kosten.
Sobald man sich in dieser Hinsicht äußert, bekommt man sofort eins auf den Deckel.
Man wird als dumm, fremdenfeindlich,als Nazi beschimpft. Wie blöd man doch sei, sowas ginge ja garnicht!
Ähm. Warum? Warum darf ich nicht der Meinung sein, dass wir auf einem gewaltigen Holzweg sind? Warum darf ich nicht sagen, dass wir nicht alle Mutter Theresa sind und eben nicht jedem Menschen auf der Welt helfen wollen? Muss ich jedem helfen? Wer sagt das? Darf ich nicht auch mal sagen, dass ich glaube, dass das Multikulti nicht funktionieren wird, sondern immer eine Kultur die Oberhand gewinnt? Welche wird das sein? Wahrscheinlich die, die am meisten gelebt wird, die am strengsten geachtet wird. Auf die am meisten Rücksicht genommen wird.
Darf ich nicht sagen, dass ich glaube, dass Menschen nicht alle gleich sind , verschiedene Charaktere, Geschlechter, Überzeugungen haben?
Vielleicht klappt Multikulti in 300 Jahren. Wenn wir jetzt anfangen, alles ordentlich durchmischen, noch 30 Kriege führen, alle alten Generationen solange aussterben, bis der letzte Rest an Überzeugungen in Sachen Glauben, Kultur, Politik etc gut durchmixt ist, dann könnte es gut aussehen.
ABER WER SAGT, DASS ICH SO SOZIAL SEIN MUSS, ZU AKZEPTIEREN, DASS MEINE GENERATIONEN, DIE MEINER KINDER UND ENKELKINDER DAS AUSHALTEN MÜSSEN?
Ich muss doch wohl noch äußern dürfen, dass ich das nicht will, ohne gleich zwangseingewiesen zu werden!
Ihr löscht eure facebookfreunde, weil sie sowas kritisieren?
Ihr stigmatisiert Menschen, weil sie mal anfangen, etwas an einem System zu äußern, was von der Politik aber propagiert wird?
Euch ist aber schon klar, dass wir lange für Meinungsfreiheit gekämpft haben und nur, weil jemand sagt, dass er es nicht gut findet, wenn neben ihm ein Asylheim aufgemacht wird, bedeutet es noch lange nicht, dass er Hass auf Fremde hat, oder dass das gar mit der Hautfarbe zu tun hat!
Es gibt auch, und ich glaube fest, dass das die Mehrheit der Asylkritiker ist, die gerne Flüchtlingen helfen, jedoch sehen, was das für unsere Gesellschaft bedeutet und deshalb großen Redebedarf haben.
Soll ich mal hinter jedem Post, der für Zuwanderung ist, ein Kotzsmiley anhängen? Sehr erwachsen!
Immer getreu dem Motto: Jeder kann seine eigene Meinung haben, solange sie mit meiner übereinstimmt.
Tja das ist sehr schwierig, weil du immer irgendwelche an den Hacken hast, die du nicht willst.
Wenn du Kritik äußerst, sachliche Kritik, dann kommen fast immer ein paar braune Socken und hängen sich an dich ran.
Sagst du: "Ich finde die orientalische, islamische (was auch immer) Kultur in Europa schwierig aus dem und dem Grund", dann kommen wieder ein paar Leuchten, die sich an dich dran hängen und sagen: "Genau, Deutschland den Deutschen, wir müssen unsere Kinder vor anderen Kulturen schützen!"
Wenn du die dann an der Backe hast, kommt wieder die andere Truppe und sagt: "Guck mal, eine Horde Nazis." Da bist du mit gefangen, mit gehangen.
Deshalb werden sich auch viele Leute öffentlich toleranter geben, als sie eigentlich sind, einfach um nicht mit solchen Leuten, die nicht differenzieren können, in einen Sack gesteckt werden - das auch wiederum von Leuten, die nicht differenzieren können.
Sage ich z.B., dass Europa nur als Hegemonie funktionieren kann (was ich tatsächlich glaube), dann wird, nachdem sie den Begriff gegoogelt haben, eine Horde Leute kommen und sagen: "Genau! Deutschland über alles!" und die andere Truppe kommt und brüllt: Guck, Nazis!
Sage ich, dass ein Äthiopier mit deutschem Pass für mich kein Deutscher ist, sondern ein Äthiopier mit deutscher Staatsangehörigkeit (übrigens auch meine Meinung), dann kommen welche die sagen: "Genau, das deutsche Volk besteht nicht aus Negern!" und wieder die andere Truppe, die sagt: "Iiiih, so eine Rassistin!"
Man bewegt sich permanent auf dünnem Eis, weil solche Diskurse immer viel zu viele dumme Leute anziehen.
Aber welche Lösung gibts da? Ich habe mir schon viele Gedanken gemacht, und finde keinen Weg.
27.07.2015 12:02
Vielleicht wäre es auch eine Idee, jedem der für Asylbewerber ist, mal so ein zwei Wohncontainer in seinen Vorgarten zu stellen, mal gucken wie hilfsbereit man dann noch ist, wenn man sie direkt vor der Türe hat und sich drum kümmern muss.
Es wird immer soviel geredet und für gut befunden, solange es einen nicht selber betrifft. Wie gerade auf Facebook der nette Till Schweiger, der ja auch zu Spenden aufruft. Da denke ich mir immer nur, dann mach Du doch, hast doch genug Geld, nimm doch ein paar auf oder bau denen ein Haus.
Es wird immer soviel geredet und für gut befunden, solange es einen nicht selber betrifft. Wie gerade auf Facebook der nette Till Schweiger, der ja auch zu Spenden aufruft. Da denke ich mir immer nur, dann mach Du doch, hast doch genug Geld, nimm doch ein paar auf oder bau denen ein Haus.
27.07.2015 12:03
Ich möchte mal, von meiner Seite völlig wertneutral, folgende Aussage zur Diskussion stellen, die ich vor ein paar Tagen gehört habe:
"Anstatt in Scharen zu flüchten, sollten diese Menschen in ihren Ländern bleiben und helfen, sie wieder aufzubauen. Junge Männer sollten zu den Waffen greifen und sich gegen die Unterdrücker wehren, anstatt wegzulaufen. Wenn aus Europa alle geflüchtet wären, als Krieg war, wäre Europa heute nicht das, was es ist. Diese Länder können sich nicht erheben, wenn alle flüchten, anstatt anzupacken. Wir hätten auch weglaufen können. Stattdessen haben wir Deutschland, Europa, wieder aus Trümmern aufgebaut."
Was haltet ihr davon?
"Anstatt in Scharen zu flüchten, sollten diese Menschen in ihren Ländern bleiben und helfen, sie wieder aufzubauen. Junge Männer sollten zu den Waffen greifen und sich gegen die Unterdrücker wehren, anstatt wegzulaufen. Wenn aus Europa alle geflüchtet wären, als Krieg war, wäre Europa heute nicht das, was es ist. Diese Länder können sich nicht erheben, wenn alle flüchten, anstatt anzupacken. Wir hätten auch weglaufen können. Stattdessen haben wir Deutschland, Europa, wieder aus Trümmern aufgebaut."
Was haltet ihr davon?
27.07.2015 12:04
Zitat von Pippa.tree:
Zitat von silbermarie:
Zitat von Pippa.tree:
Nun möchte ich einmal etwas zum Thema Meinungsfreiheit schreiben.
Ich kenne viele Menschen die dem Thema "Asyl" nicht so offen wie ihr hier gegenüberstehen.
Diese Menschen sehen die Kriminalität, die kulturellen Verschiedenheiten, die Sprachbarrieren und die Kosten.
Sobald man sich in dieser Hinsicht äußert, bekommt man sofort eins auf den Deckel.
Man wird als dumm, fremdenfeindlich,als Nazi beschimpft. Wie blöd man doch sei, sowas ginge ja garnicht!
Ähm. Warum? Warum darf ich nicht der Meinung sein, dass wir auf einem gewaltigen Holzweg sind? Warum darf ich nicht sagen, dass wir nicht alle Mutter Theresa sind und eben nicht jedem Menschen auf der Welt helfen wollen? Muss ich jedem helfen? Wer sagt das? Darf ich nicht auch mal sagen, dass ich glaube, dass das Multikulti nicht funktionieren wird, sondern immer eine Kultur die Oberhand gewinnt? Welche wird das sein? Wahrscheinlich die, die am meisten gelebt wird, die am strengsten geachtet wird. Auf die am meisten Rücksicht genommen wird.
Darf ich nicht sagen, dass ich glaube, dass Menschen nicht alle gleich sind , verschiedene Charaktere, Geschlechter, Überzeugungen haben?
Vielleicht klappt Multikulti in 300 Jahren. Wenn wir jetzt anfangen, alles ordentlich durchmischen, noch 30 Kriege führen, alle alten Generationen solange aussterben, bis der letzte Rest an Überzeugungen in Sachen Glauben, Kultur, Politik etc gut durchmixt ist, dann könnte es gut aussehen.
ABER WER SAGT, DASS ICH SO SOZIAL SEIN MUSS, ZU AKZEPTIEREN, DASS MEINE GENERATIONEN, DIE MEINER KINDER UND ENKELKINDER DAS AUSHALTEN MÜSSEN?
Ich muss doch wohl noch äußern dürfen, dass ich das nicht will, ohne gleich zwangseingewiesen zu werden!
Ihr löscht eure facebookfreunde, weil sie sowas kritisieren?
Ihr stigmatisiert Menschen, weil sie mal anfangen, etwas an einem System zu äußern, was von der Politik aber propagiert wird?
Euch ist aber schon klar, dass wir lange für Meinungsfreiheit gekämpft haben und nur, weil jemand sagt, dass er es nicht gut findet, wenn neben ihm ein Asylheim aufgemacht wird, bedeutet es noch lange nicht, dass er Hass auf Fremde hat, oder dass das gar mit der Hautfarbe zu tun hat!
Es gibt auch, und ich glaube fest, dass das die Mehrheit der Asylkritiker ist, die gerne Flüchtlingen helfen, jedoch sehen, was das für unsere Gesellschaft bedeutet und deshalb großen Redebedarf haben.
Soll ich mal hinter jedem Post, der für Zuwanderung ist, ein Kotzsmiley anhängen? Sehr erwachsen!
Immer getreu dem Motto: Jeder kann seine eigene Meinung haben, solange sie mit meiner übereinstimmt.
Tja das ist sehr schwierig, weil du immer irgendwelche an den Hacken hast, die du nicht willst.
Wenn du Kritik äußerst, sachliche Kritik, dann kommen fast immer ein paar braune Socken und hängen sich an dich ran.
Sagst du: "Ich finde die orientalische, islamische (was auch immer) Kultur in Europa schwierig aus dem und dem Grund", dann kommen wieder ein paar Leuchten, die sich an dich dran hängen und sagen: "Genau, Deutschland den Deutschen, wir müssen unsere Kinder vor anderen Kulturen schützen!"
Wenn du die dann an der Backe hast, kommt wieder die andere Truppe und sagt: "Guck mal, eine Horde Nazis." Da bist du mit gefangen, mit gehangen.
Deshalb werden sich auch viele Leute öffentlich toleranter geben, als sie eigentlich sind, einfach um nicht mit solchen Leuten, die nicht differenzieren können, in einen Sack gesteckt werden - das auch wiederum von Leuten, die nicht differenzieren können.
Sage ich z.B., dass Europa nur als Hegemonie funktionieren kann (was ich tatsächlich glaube), dann wird, nachdem sie den Begriff gegoogelt haben, eine Horde Leute kommen und sagen: "Genau! Deutschland über alles!" und die andere Truppe kommt und brüllt: Guck, Nazis!
Sage ich, dass ein Äthiopier mit deutschem Pass für mich kein Deutscher ist, sondern ein Äthiopier mit deutscher Staatsangehörigkeit (übrigens auch meine Meinung), dann kommen welche die sagen: "Genau, das deutsche Volk besteht nicht aus Negern!" und wieder die andere Truppe, die sagt: "Iiiih, so eine Rassistin!"
Man bewegt sich permanent auf dünnem Eis, weil solche Diskurse immer viel zu viele dumme Leute anziehen.
Aber welche Lösung gibts da? Ich habe mir schon viele Gedanken gemacht, und finde keinen Weg.
Wenn ich 'ne Lösung dafür hätte, wäre ich schon längst Kanzlerin
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Aber ganz ehrlich ein Eriträer der "Deutsch" mit ällgäuer dialekt spricht ist fast so verständlich ein ein Japaner der Englisch spricht

wir können nicht alle aufnehmen, sind zu viele. Ich sehe Deutschland in 20 Jahren als muslimische Stadt. 