Hibbeln auf ein Frühjahr/Sommerbaby 2021.... Wer macht mit 😊 - geschlossene Gruppe
14.10.2020 13:21
Zitat von Titanium2016:
Zitat von Lynnia:
So wir sind auf dem Rückweg, ich kopiere grad mal aus dem März Thread![]()
Unser Sohn ist kerngesund, etwa 2 Tage weiter und damit 20 cm groß und sehr lebendig![]()
(und zum Glück immer noch ein Sohn)
Ich habe wieder eine Vorderwandplazenta, wie bei Maja auch schon, aber immerhin liegt sie nicht wie bei ihr über dem Mumu.
Es spricht weiter nichts gegen eine Hausgeburt, und in 4 Wochen darf ich wieder kommen und hoffentlich endlich das Heparin absetzen![]()
Mein Mann durfte heute zum ersten Mal dabei sein und hat alles noch ganz genau erklärt bekommen, es war toll![]()
Man konnte heute ganz lange die Füße betrachten udn das winzige Gesicht, ich bin so verliebt![]()
Cytomegalie wurde auf meinen Wunsch nochmal getestet, da ich ja negativ bin und ansonsten bin ich noch 2,7 Kilo unter startgewicht, nehme aber langsam zu.
Wir sind ja mittlerweile Risiko gebiet, deswegen bin ich froh dass das heute noch geklappt hat, beim nächsten schall ist es sicher wieder verboten.![]()
Einen schönen Tag euch allen![]()
Warum darfst du das Heparin vielleicht absetzen?
Ich nehme es ja nur provisorisch, die Kiwu hatte gesagt ab der 12. Brauch ich es nicht mehr, mein Arzt wollte aber sicher gehen und sagte bis zur 24.
14.10.2020 13:29
Zitat von Lynnia:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
So wir sind auf dem Rückweg, ich kopiere grad mal aus dem März Thread![]()
Unser Sohn ist kerngesund, etwa 2 Tage weiter und damit 20 cm groß und sehr lebendig![]()
(und zum Glück immer noch ein Sohn)
Ich habe wieder eine Vorderwandplazenta, wie bei Maja auch schon, aber immerhin liegt sie nicht wie bei ihr über dem Mumu.
Es spricht weiter nichts gegen eine Hausgeburt, und in 4 Wochen darf ich wieder kommen und hoffentlich endlich das Heparin absetzen![]()
Mein Mann durfte heute zum ersten Mal dabei sein und hat alles noch ganz genau erklärt bekommen, es war toll![]()
Man konnte heute ganz lange die Füße betrachten udn das winzige Gesicht, ich bin so verliebt![]()
Cytomegalie wurde auf meinen Wunsch nochmal getestet, da ich ja negativ bin und ansonsten bin ich noch 2,7 Kilo unter startgewicht, nehme aber langsam zu.
Wir sind ja mittlerweile Risiko gebiet, deswegen bin ich froh dass das heute noch geklappt hat, beim nächsten schall ist es sicher wieder verboten.![]()
Einen schönen Tag euch allen![]()
Der Termin war jetzt beim FA oder Geburtstags? Und eine Hausgeburtshebamme hast du sicher? Mein Gedächtnis ist momentan ein Sieb. Ich beneide dich sehr dafür, dass du so entspannt bist und ihn zuhause bekommen möchtest. Wären Krankenhäuser nicht so unangebehm würde ich mich am liebsten zwei Wochen vor ET einweisen aus Angst, dass es plötzlich los gehtwobei es letztendlich ja egal ist, ob die Hebamme zuhause ist oder im Krankenhaus (wobei die Betreuung zuhause natürlich besser ist).
Ich freu mich für dich, dass alles gut ist.
Hier ist die Zahl von 30,3 auf 29 gesunken, dafür sieht es in Niedersachsen mittlerweile echt schlecht aus. Wir wohnen ja ziemlich Grenznah.
Das war jetzt beim FA, die Hausgeburtshebamme hab ich sicher ja, da bin ich auch schon alle 4 Wochen zur Vorsorge, die ist toll![]()
Im KH könnte die hebamme halt notfalls den Arzt rufen, aber sie sagte sie hatte bei 79 Geburten im jahr und 6 jahren erfahrung noch keine Notfall Verlegung ins KH, da werd ich nicht die erste sein und freue mich sehr auf ne entspannte wassergeburt![]()
Wie sieht es denn bei dir mit KS aus? Dann briachteat du keinen daueraufenthalt von 2 Wochen vor ET an![]()
Nein im Ernst, wie ist es bei dir mit den Ängsten?
Bei uns sinkt es, aber wir sind immer noch über 50 also ich vermute das wird sich halten. Die Uni hat jetzt auch am Platz maskenpflicht eingeführt, ich hab ne Prüfung von 5 Stunden im Januar, also mal sehen![]()
Ja, aber eine Ärztin weiß auch nicht unbedingt mehr als eine Hebamme. Das einzige was im Krankenhaus besser wäre, wären die schmerzstillenden Medikamente (vorausgesetzt die braucht man uberhaupt) und der Op neben an, der in Falle des Falles aber auch erst vorbereitet werden muss. Darum sehe ich Hausgeburten auch als völlig sicher an, würde es mich aber nicht trauen. Keine Ahnung warum
Ich bin immer noch nicht abgeneigt gegen einen Kaiserschnitt, aber ich habe Angst davor, dass die Ärzte meinen Wunsch ablehnen. Ich soll in der 30Woche im Krankenhaus anrufen und einen Termin zur Geburtsplanung ausmachen. Ich würde eine spontane Geburt sicher gut meistern, aber ich hab halt Angst vor Schäden, die mich nach der Geburt psychisch wieder zu sehr belasten :/ aber wie ich ein Arzt nun davon überzeugen soll weiß ich beim besten Willen noch nicht.
Wow, schaffst du das mit der Maske? Ich merke jetzt schon, dass ich beim Einkaufen Kreislaufbeschwerden bekomme mit der Maske:/
14.10.2020 13:47
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
So wir sind auf dem Rückweg, ich kopiere grad mal aus dem März Thread![]()
Unser Sohn ist kerngesund, etwa 2 Tage weiter und damit 20 cm groß und sehr lebendig![]()
(und zum Glück immer noch ein Sohn)
Ich habe wieder eine Vorderwandplazenta, wie bei Maja auch schon, aber immerhin liegt sie nicht wie bei ihr über dem Mumu.
Es spricht weiter nichts gegen eine Hausgeburt, und in 4 Wochen darf ich wieder kommen und hoffentlich endlich das Heparin absetzen![]()
Mein Mann durfte heute zum ersten Mal dabei sein und hat alles noch ganz genau erklärt bekommen, es war toll![]()
Man konnte heute ganz lange die Füße betrachten udn das winzige Gesicht, ich bin so verliebt![]()
Cytomegalie wurde auf meinen Wunsch nochmal getestet, da ich ja negativ bin und ansonsten bin ich noch 2,7 Kilo unter startgewicht, nehme aber langsam zu.
Wir sind ja mittlerweile Risiko gebiet, deswegen bin ich froh dass das heute noch geklappt hat, beim nächsten schall ist es sicher wieder verboten.![]()
Einen schönen Tag euch allen![]()
Der Termin war jetzt beim FA oder Geburtstags? Und eine Hausgeburtshebamme hast du sicher? Mein Gedächtnis ist momentan ein Sieb. Ich beneide dich sehr dafür, dass du so entspannt bist und ihn zuhause bekommen möchtest. Wären Krankenhäuser nicht so unangebehm würde ich mich am liebsten zwei Wochen vor ET einweisen aus Angst, dass es plötzlich los gehtwobei es letztendlich ja egal ist, ob die Hebamme zuhause ist oder im Krankenhaus (wobei die Betreuung zuhause natürlich besser ist).
Ich freu mich für dich, dass alles gut ist.
Hier ist die Zahl von 30,3 auf 29 gesunken, dafür sieht es in Niedersachsen mittlerweile echt schlecht aus. Wir wohnen ja ziemlich Grenznah.
Das war jetzt beim FA, die Hausgeburtshebamme hab ich sicher ja, da bin ich auch schon alle 4 Wochen zur Vorsorge, die ist toll![]()
Im KH könnte die hebamme halt notfalls den Arzt rufen, aber sie sagte sie hatte bei 79 Geburten im jahr und 6 jahren erfahrung noch keine Notfall Verlegung ins KH, da werd ich nicht die erste sein und freue mich sehr auf ne entspannte wassergeburt![]()
Wie sieht es denn bei dir mit KS aus? Dann briachteat du keinen daueraufenthalt von 2 Wochen vor ET an![]()
Nein im Ernst, wie ist es bei dir mit den Ängsten?
Bei uns sinkt es, aber wir sind immer noch über 50 also ich vermute das wird sich halten. Die Uni hat jetzt auch am Platz maskenpflicht eingeführt, ich hab ne Prüfung von 5 Stunden im Januar, also mal sehen![]()
Ja, aber eine Ärztin weiß auch nicht unbedingt mehr als eine Hebamme. Das einzige was im Krankenhaus besser wäre, wären die schmerzstillenden Medikamente (vorausgesetzt die braucht man uberhaupt) und der Op neben an, der in Falle des Falles aber auch erst vorbereitet werden muss. Darum sehe ich Hausgeburten auch als völlig sicher an, würde es mich aber nicht trauen. Keine Ahnung warum![]()
Ich bin immer noch nicht abgeneigt gegen einen Kaiserschnitt, aber ich habe Angst davor, dass die Ärzte meinen Wunsch ablehnen. Ich soll in der 30Woche im Krankenhaus anrufen und einen Termin zur Geburtsplanung ausmachen. Ich würde eine spontane Geburt sicher gut meistern, aber ich hab halt Angst vor Schäden, die mich nach der Geburt psychisch wieder zu sehr belasten :/ aber wie ich ein Arzt nun davon überzeugen soll weiß ich beim besten Willen noch nicht.
Wow, schaffst du das mit der Maske? Ich merke jetzt schon, dass ich beim Einkaufen Kreislaufbeschwerden bekomme mit der Maske:/
Eben ich sehe es auch als absolut sicher an, vermute sogar dass die hebamme besser bescheid weiß als die Ärztin in der Regel
Ich würde das beim Gespräch auf jeden Fall ansprechen. Hast du von damals noch ne Notiz im mupa oder so? Dann sehen sie ja dass du da eine vorgeschichte hast.
Ich glaub eher nicht, dass ich das packe deswegen bin ich am überlegen es notfalls zu schieben oder auf eine Sonderregelung zu pochen. Ist aber ja auch noch hin, also hab ich noch Zeit
14.10.2020 14:49
Zitat von Lynnia:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
Zitat von FräuleinS:
...
Das war jetzt beim FA, die Hausgeburtshebamme hab ich sicher ja, da bin ich auch schon alle 4 Wochen zur Vorsorge, die ist toll![]()
Im KH könnte die hebamme halt notfalls den Arzt rufen, aber sie sagte sie hatte bei 79 Geburten im jahr und 6 jahren erfahrung noch keine Notfall Verlegung ins KH, da werd ich nicht die erste sein und freue mich sehr auf ne entspannte wassergeburt![]()
Wie sieht es denn bei dir mit KS aus? Dann briachteat du keinen daueraufenthalt von 2 Wochen vor ET an![]()
Nein im Ernst, wie ist es bei dir mit den Ängsten?
Bei uns sinkt es, aber wir sind immer noch über 50 also ich vermute das wird sich halten. Die Uni hat jetzt auch am Platz maskenpflicht eingeführt, ich hab ne Prüfung von 5 Stunden im Januar, also mal sehen![]()
Ja, aber eine Ärztin weiß auch nicht unbedingt mehr als eine Hebamme. Das einzige was im Krankenhaus besser wäre, wären die schmerzstillenden Medikamente (vorausgesetzt die braucht man uberhaupt) und der Op neben an, der in Falle des Falles aber auch erst vorbereitet werden muss. Darum sehe ich Hausgeburten auch als völlig sicher an, würde es mich aber nicht trauen. Keine Ahnung warum![]()
Ich bin immer noch nicht abgeneigt gegen einen Kaiserschnitt, aber ich habe Angst davor, dass die Ärzte meinen Wunsch ablehnen. Ich soll in der 30Woche im Krankenhaus anrufen und einen Termin zur Geburtsplanung ausmachen. Ich würde eine spontane Geburt sicher gut meistern, aber ich hab halt Angst vor Schäden, die mich nach der Geburt psychisch wieder zu sehr belasten :/ aber wie ich ein Arzt nun davon überzeugen soll weiß ich beim besten Willen noch nicht.
Wow, schaffst du das mit der Maske? Ich merke jetzt schon, dass ich beim Einkaufen Kreislaufbeschwerden bekomme mit der Maske:/
Eben ich sehe es auch als absolut sicher an, vermute sogar dass die hebamme besser bescheid weiß als die Ärztin in der Regel![]()
Ich würde das beim Gespräch auf jeden Fall ansprechen. Hast du von damals noch ne Notiz im mupa oder so? Dann sehen sie ja dass du da eine vorgeschichte hast.
Ich glaub eher nicht, dass ich das packe deswegen bin ich am überlegen es notfalls zu schieben oder auf eine Sonderregelung zu pochen. Ist aber ja auch noch hin, also hab ich noch Zeit![]()
Wobei ich bei medizinischen fragen doch eher auf meine Ärztin zurück greife. Meine Hebamme hat zb noch nie was davon gehört, dass Schwangere gegen Keuchhusten geimpft werden sollten. Das ist zwar neu in Deutschland, aber selbst ich habe das mehrfach gelesen und gehört. Sowas finde ich immer komisch. Aber die Geburt ansich ist nunmal das Spezialgebiet der Hebamme
Ne es gibt dazu keine Aufzeichnungen, außer vielleicht in meiner Akte von der Hebamme ? Ich warte mal ab. Vielleicht werde ich ja auch direkt verstanden und wenn nicht, dann überlege ich mir einen Plan B.
Ich verstehe ja auch die Argumente gegen einen geplanten Kaiserschnitt, so ist es ja nicht, dass hilft mir nur nicht, wenn ich hinterher in psychiatrische Behandlung muss (im schlimmsten Fall).
Mit deiner Prüfung, da gibt es bestimmt irgendwie die Möglichkeit als Schwangere ohne Maske die Prüfung zu schreiben. Eventuell mit einem Attest, dass ein Test negativ war oder so.
________
Nachtrag: musst du eigentlich eine Gebühr für die Rufbereitschaft bezahlen? Ich Frage mich, wieso die Krankenkasse das nicht übernimmt. Eine Krankenhausgeburt ist doch deutlich teurer.
14.10.2020 15:51
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
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Ja, aber eine Ärztin weiß auch nicht unbedingt mehr als eine Hebamme. Das einzige was im Krankenhaus besser wäre, wären die schmerzstillenden Medikamente (vorausgesetzt die braucht man uberhaupt) und der Op neben an, der in Falle des Falles aber auch erst vorbereitet werden muss. Darum sehe ich Hausgeburten auch als völlig sicher an, würde es mich aber nicht trauen. Keine Ahnung warum![]()
Ich bin immer noch nicht abgeneigt gegen einen Kaiserschnitt, aber ich habe Angst davor, dass die Ärzte meinen Wunsch ablehnen. Ich soll in der 30Woche im Krankenhaus anrufen und einen Termin zur Geburtsplanung ausmachen. Ich würde eine spontane Geburt sicher gut meistern, aber ich hab halt Angst vor Schäden, die mich nach der Geburt psychisch wieder zu sehr belasten :/ aber wie ich ein Arzt nun davon überzeugen soll weiß ich beim besten Willen noch nicht.
Wow, schaffst du das mit der Maske? Ich merke jetzt schon, dass ich beim Einkaufen Kreislaufbeschwerden bekomme mit der Maske:/
Eben ich sehe es auch als absolut sicher an, vermute sogar dass die hebamme besser bescheid weiß als die Ärztin in der Regel![]()
Ich würde das beim Gespräch auf jeden Fall ansprechen. Hast du von damals noch ne Notiz im mupa oder so? Dann sehen sie ja dass du da eine vorgeschichte hast.
Ich glaub eher nicht, dass ich das packe deswegen bin ich am überlegen es notfalls zu schieben oder auf eine Sonderregelung zu pochen. Ist aber ja auch noch hin, also hab ich noch Zeit![]()
Wobei ich bei medizinischen fragen doch eher auf meine Ärztin zurück greife. Meine Hebamme hat zb noch nie was davon gehört, dass Schwangere gegen Keuchhusten geimpft werden sollten. Das ist zwar neu in Deutschland, aber selbst ich habe das mehrfach gelesen und gehört. Sowas finde ich immer komisch. Aber die Geburt ansich ist nunmal das Spezialgebiet der Hebamme![]()
Ne es gibt dazu keine Aufzeichnungen, außer vielleicht in meiner Akte von der Hebamme ? Ich warte mal ab. Vielleicht werde ich ja auch direkt verstanden und wenn nicht, dann überlege ich mir einen Plan B.
Ich verstehe ja auch die Argumente gegen einen geplanten Kaiserschnitt, so ist es ja nicht, dass hilft mir nur nicht, wenn ich hinterher in psychiatrische Behandlung muss (im schlimmsten Fall).
Mit deiner Prüfung, da gibt es bestimmt irgendwie die Möglichkeit als Schwangere ohne Maske die Prüfung zu schreiben. Eventuell mit einem Attest, dass ein Test negativ war oder so.
________
Nachtrag: musst du eigentlich eine Gebühr für die Rufbereitschaft bezahlen? Ich Frage mich, wieso die Krankenkasse das nicht übernimmt. Eine Krankenhausgeburt ist doch deutlich teurer.
Macht deine hebamme auch Vorsorge? Dann fände ich das echt fahrlässig
Meine weiß gefühlt besser bescheid als der FA, auch was so medizinische Alternativen angeht,wie beim Zuckertest.
Bei Auffälligkeiten im US etc gebe ich natürlich dem FA den Vortritt, aber ich glaub dass sie viel besser überblickt was wirklich nötig ist und was nur gemacht wird, weil man es eben macht. Ist meine Einschätzung
Die rufbereitschaft per se wird nicht ubernommen, aber die KK übernimmt his zu 500 euro für zusätzliche Tests, medis oder eben die rufbereitschaft. Da meine hebamme die überzeugung vertritt, dass eine HG nicht am Geld scheitern sollte darf man selbst überlegen, wie viel man zahlt im Rahmen von 300-2000 Euro. Wir zahlen also 350 Euro und dann nochmal 50 für die Reinigung des pools, wenn wir ihn benutzen können und die KK übernimmt das komplett
Zur Prüfung hoffe ich mal auf eine Lockerung, ansonsten melde ich mich im Dezember mal bei den zuständigen, das kann ja echt nicht angehen
Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen für ein Gespräch, und dass du an eine verständnisvolle hebamme gerätst. Ich finde auch man muss abwägen, und eine natürliche Geburt ist nunmal nur dann toll, wenn du es auch verarbeiten kannst hinterher
14.10.2020 16:06
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
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Ja, aber eine Ärztin weiß auch nicht unbedingt mehr als eine Hebamme. Das einzige was im Krankenhaus besser wäre, wären die schmerzstillenden Medikamente (vorausgesetzt die braucht man uberhaupt) und der Op neben an, der in Falle des Falles aber auch erst vorbereitet werden muss. Darum sehe ich Hausgeburten auch als völlig sicher an, würde es mich aber nicht trauen. Keine Ahnung warum![]()
Ich bin immer noch nicht abgeneigt gegen einen Kaiserschnitt, aber ich habe Angst davor, dass die Ärzte meinen Wunsch ablehnen. Ich soll in der 30Woche im Krankenhaus anrufen und einen Termin zur Geburtsplanung ausmachen. Ich würde eine spontane Geburt sicher gut meistern, aber ich hab halt Angst vor Schäden, die mich nach der Geburt psychisch wieder zu sehr belasten :/ aber wie ich ein Arzt nun davon überzeugen soll weiß ich beim besten Willen noch nicht.
Wow, schaffst du das mit der Maske? Ich merke jetzt schon, dass ich beim Einkaufen Kreislaufbeschwerden bekomme mit der Maske:/
Eben ich sehe es auch als absolut sicher an, vermute sogar dass die hebamme besser bescheid weiß als die Ärztin in der Regel![]()
Ich würde das beim Gespräch auf jeden Fall ansprechen. Hast du von damals noch ne Notiz im mupa oder so? Dann sehen sie ja dass du da eine vorgeschichte hast.
Ich glaub eher nicht, dass ich das packe deswegen bin ich am überlegen es notfalls zu schieben oder auf eine Sonderregelung zu pochen. Ist aber ja auch noch hin, also hab ich noch Zeit![]()
Wobei ich bei medizinischen fragen doch eher auf meine Ärztin zurück greife. Meine Hebamme hat zb noch nie was davon gehört, dass Schwangere gegen Keuchhusten geimpft werden sollten. Das ist zwar neu in Deutschland, aber selbst ich habe das mehrfach gelesen und gehört. Sowas finde ich immer komisch. Aber die Geburt ansich ist nunmal das Spezialgebiet der Hebamme![]()
Ne es gibt dazu keine Aufzeichnungen, außer vielleicht in meiner Akte von der Hebamme ? Ich warte mal ab. Vielleicht werde ich ja auch direkt verstanden und wenn nicht, dann überlege ich mir einen Plan B.
Ich verstehe ja auch die Argumente gegen einen geplanten Kaiserschnitt, so ist es ja nicht, dass hilft mir nur nicht, wenn ich hinterher in psychiatrische Behandlung muss (im schlimmsten Fall).
Mit deiner Prüfung, da gibt es bestimmt irgendwie die Möglichkeit als Schwangere ohne Maske die Prüfung zu schreiben. Eventuell mit einem Attest, dass ein Test negativ war oder so.
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Nachtrag: musst du eigentlich eine Gebühr für die Rufbereitschaft bezahlen? Ich Frage mich, wieso die Krankenkasse das nicht übernimmt. Eine Krankenhausgeburt ist doch deutlich teurer.
Gibt es vom Krankenhaus keinen Geburtsberichz, den du anfordern könntest? Da du Gründe für deinen Wunsch hast, würde ich an deiner Stelle auch klar dafür eintreten. Ich verstehe aber, dass das schwierig ist, wenn man möglicherweise dafür Ablehnung erntet :/ wäre es für dich denkbar, VOR der Geburt die unangenehmen Erlebnisse aus der Zeit nach deiner letzten Geburt aufzuarbeiten? Vielleicht nimmt dir das ja die oder andere Angst und hilft dir dabei, dich noch klarer zu positionieren, wenn du den Wunsch KS wirklich möchtest. Falls du das zu persönlich findest, musst du natürlich auch nicht drauf antworten!
Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass du einen für dich gut vertretbaren Weg findest
Lynnia das klingt toll, was du von deinem Termin berichtest! Sehr schön, dass dein Mann dabei sein konnte und super, dass alles auf eine schöne Hausgeburt hindeutet - so wie ihr es euch wünscht!
Das mit der Prüfung mit Maske ist ja doof^^ ich habe auch manchmal ein unangenehmes Gefühl, wenn ich sie zu lange trage, aber das war noch nie länger als zwei Stunden...
Titanium schön, dass es dir bzw. euch gut geht
14.10.2020 18:22
Zitat von Luna1105:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
Zitat von FräuleinS:
...
Eben ich sehe es auch als absolut sicher an, vermute sogar dass die hebamme besser bescheid weiß als die Ärztin in der Regel![]()
Ich würde das beim Gespräch auf jeden Fall ansprechen. Hast du von damals noch ne Notiz im mupa oder so? Dann sehen sie ja dass du da eine vorgeschichte hast.
Ich glaub eher nicht, dass ich das packe deswegen bin ich am überlegen es notfalls zu schieben oder auf eine Sonderregelung zu pochen. Ist aber ja auch noch hin, also hab ich noch Zeit![]()
Wobei ich bei medizinischen fragen doch eher auf meine Ärztin zurück greife. Meine Hebamme hat zb noch nie was davon gehört, dass Schwangere gegen Keuchhusten geimpft werden sollten. Das ist zwar neu in Deutschland, aber selbst ich habe das mehrfach gelesen und gehört. Sowas finde ich immer komisch. Aber die Geburt ansich ist nunmal das Spezialgebiet der Hebamme![]()
Ne es gibt dazu keine Aufzeichnungen, außer vielleicht in meiner Akte von der Hebamme ? Ich warte mal ab. Vielleicht werde ich ja auch direkt verstanden und wenn nicht, dann überlege ich mir einen Plan B.
Ich verstehe ja auch die Argumente gegen einen geplanten Kaiserschnitt, so ist es ja nicht, dass hilft mir nur nicht, wenn ich hinterher in psychiatrische Behandlung muss (im schlimmsten Fall).
Mit deiner Prüfung, da gibt es bestimmt irgendwie die Möglichkeit als Schwangere ohne Maske die Prüfung zu schreiben. Eventuell mit einem Attest, dass ein Test negativ war oder so.
________
Nachtrag: musst du eigentlich eine Gebühr für die Rufbereitschaft bezahlen? Ich Frage mich, wieso die Krankenkasse das nicht übernimmt. Eine Krankenhausgeburt ist doch deutlich teurer.
Gibt es vom Krankenhaus keinen Geburtsberichz, den du anfordern könntest? Da du Gründe für deinen Wunsch hast, würde ich an deiner Stelle auch klar dafür eintreten. Ich verstehe aber, dass das schwierig ist, wenn man möglicherweise dafür Ablehnung erntet :/ wäre es für dich denkbar, VOR der Geburt die unangenehmen Erlebnisse aus der Zeit nach deiner letzten Geburt aufzuarbeiten? Vielleicht nimmt dir das ja die oder andere Angst und hilft dir dabei, dich noch klarer zu positionieren, wenn du den Wunsch KS wirklich möchtest. Falls du das zu persönlich findest, musst du natürlich auch nicht drauf antworten!
Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass du einen für dich gut vertretbaren Weg findest![]()
Lynnia das klingt toll, was du von deinem Termin berichtest! Sehr schön, dass dein Mann dabei sein konnte und super, dass alles auf eine schöne Hausgeburt hindeutet - so wie ihr es euch wünscht!
Das mit der Prüfung mit Maske ist ja doof^^ ich habe auch manchmal ein unangenehmes Gefühl, wenn ich sie zu lange trage, aber das war noch nie länger als zwei Stunden...
Titanium schön, dass es dir bzw. euch gut geht![]()
Das "Problem" an der Sache ist ja, dass ich eigentlich eine schöne Geburt hatte. Es lief so weit alles reibungslos, bis auf das das Großkind ein Sternengucker war und sich dadurch nicht ideal gedreht hatte. Das fuhrte zu einer minimalen Verzögerung und starke Schmerzen im Rücken. Aber an und für sich war soweit alles gut. Die Probleme kamen eher hinterher, dass ich mich nach der Geburt nicht mehr körperlich wohl fühlte. Es fühlte sich unten rum alles weit an und ich brauchte lange, bis es wieder alles halbwegs akzeptabel war. Und bis ich dann meinen Mann wieder ran gelassen habe vergingen Jahre. Noch immer kann ich mich aber nicht so fallen lassen wie früher. Jetzt habe ich riesen Panik, dass das wieder von vorne anfängt und möglicherweise diesmal nicht so reparabel ist früher. Ich bin zwar nicht alt, aber deutlich älter als früher. Dazu kommen Horrorgeschichten von Kolleginnen, die nicht mal mehr Urin halten können.
Vor der ersten Geburt war ich super entspannt und dachte, dass so viele Frauen Kinder gebären und wäre da hinterher was kaputt würde es nicht so viele "Wiederholungstäterinnen" geben. Einige Frauen finden ja nichts schöner als eine spontane Geburt. Aber dass es mich die Veränderungen des Beckenbodens so belasten hätte ich nie gedacht.
Aber ja, ich werde klare Stellung dazu nehmen und bei Ablehnung vermutlich nochmal da auftreten und bitten mit wem anders zu sprechen. Aber ich wünsche mir eher, dass es gar kein zu großen Gegenwind gibt
Lynnia meine Hebamme macht auch Vorsorge, ja. Aber ich war immer sehr zufrieden mit ihr, das war das einzige, was mich überrascht hat. Dazu gibt es einfach viele, die com impfen nicht überzeugt sind ... Vielleicht ist das ihre Schwachstelle?
von deiner Hebamme finde ich das mit dem Preis richtig super. Bekommt die denn noch Geld von der Krankenkasse für die Geburt ansich? Weist du das? Bestimmt oder?
14.10.2020 18:27
Nochmal ein Nachtrag:
Ich bin mir natürlich bewusst, dass ein Kind kriegen nicht Spurlos am Körper vorbei gehen kann und das Kind doch das wichtigste sein sollte. Schwangerschaftsstreifen, eine breitere Hüfte, nicht mehr so pralle Brüste, Haarausfall, ein zwei Kilo mehr... Aber ich finde, man muss als Frau nicht alles hinnehmen nach dem Motto "Ist halt so!".
Ich bin mir natürlich bewusst, dass ein Kind kriegen nicht Spurlos am Körper vorbei gehen kann und das Kind doch das wichtigste sein sollte. Schwangerschaftsstreifen, eine breitere Hüfte, nicht mehr so pralle Brüste, Haarausfall, ein zwei Kilo mehr... Aber ich finde, man muss als Frau nicht alles hinnehmen nach dem Motto "Ist halt so!".
14.10.2020 18:55
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Luna1105:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
...
Wobei ich bei medizinischen fragen doch eher auf meine Ärztin zurück greife. Meine Hebamme hat zb noch nie was davon gehört, dass Schwangere gegen Keuchhusten geimpft werden sollten. Das ist zwar neu in Deutschland, aber selbst ich habe das mehrfach gelesen und gehört. Sowas finde ich immer komisch. Aber die Geburt ansich ist nunmal das Spezialgebiet der Hebamme![]()
Ne es gibt dazu keine Aufzeichnungen, außer vielleicht in meiner Akte von der Hebamme ? Ich warte mal ab. Vielleicht werde ich ja auch direkt verstanden und wenn nicht, dann überlege ich mir einen Plan B.
Ich verstehe ja auch die Argumente gegen einen geplanten Kaiserschnitt, so ist es ja nicht, dass hilft mir nur nicht, wenn ich hinterher in psychiatrische Behandlung muss (im schlimmsten Fall).
Mit deiner Prüfung, da gibt es bestimmt irgendwie die Möglichkeit als Schwangere ohne Maske die Prüfung zu schreiben. Eventuell mit einem Attest, dass ein Test negativ war oder so.
________
Nachtrag: musst du eigentlich eine Gebühr für die Rufbereitschaft bezahlen? Ich Frage mich, wieso die Krankenkasse das nicht übernimmt. Eine Krankenhausgeburt ist doch deutlich teurer.
Gibt es vom Krankenhaus keinen Geburtsberichz, den du anfordern könntest? Da du Gründe für deinen Wunsch hast, würde ich an deiner Stelle auch klar dafür eintreten. Ich verstehe aber, dass das schwierig ist, wenn man möglicherweise dafür Ablehnung erntet :/ wäre es für dich denkbar, VOR der Geburt die unangenehmen Erlebnisse aus der Zeit nach deiner letzten Geburt aufzuarbeiten? Vielleicht nimmt dir das ja die oder andere Angst und hilft dir dabei, dich noch klarer zu positionieren, wenn du den Wunsch KS wirklich möchtest. Falls du das zu persönlich findest, musst du natürlich auch nicht drauf antworten!
Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass du einen für dich gut vertretbaren Weg findest![]()
Lynnia das klingt toll, was du von deinem Termin berichtest! Sehr schön, dass dein Mann dabei sein konnte und super, dass alles auf eine schöne Hausgeburt hindeutet - so wie ihr es euch wünscht!
Das mit der Prüfung mit Maske ist ja doof^^ ich habe auch manchmal ein unangenehmes Gefühl, wenn ich sie zu lange trage, aber das war noch nie länger als zwei Stunden...
Titanium schön, dass es dir bzw. euch gut geht![]()
Das "Problem" an der Sache ist ja, dass ich eigentlich eine schöne Geburt hatte. Es lief so weit alles reibungslos, bis auf das das Großkind ein Sternengucker war und sich dadurch nicht ideal gedreht hatte. Das fuhrte zu einer minimalen Verzögerung und starke Schmerzen im Rücken. Aber an und für sich war soweit alles gut. Die Probleme kamen eher hinterher, dass ich mich nach der Geburt nicht mehr körperlich wohl fühlte. Es fühlte sich unten rum alles weit an und ich brauchte lange, bis es wieder alles halbwegs akzeptabel war. Und bis ich dann meinen Mann wieder ran gelassen habe vergingen Jahre. Noch immer kann ich mich aber nicht so fallen lassen wie früher. Jetzt habe ich riesen Panik, dass das wieder von vorne anfängt und möglicherweise diesmal nicht so reparabel ist früher. Ich bin zwar nicht alt, aber deutlich älter als früher. Dazu kommen Horrorgeschichten von Kolleginnen, die nicht mal mehr Urin halten können.
Vor der ersten Geburt war ich super entspannt und dachte, dass so viele Frauen Kinder gebären und wäre da hinterher was kaputt würde es nicht so viele "Wiederholungstäterinnen" geben. Einige Frauen finden ja nichts schöner als eine spontane Geburt. Aber dass es mich die Veränderungen des Beckenbodens so belasten hätte ich nie gedacht.
Aber ja, ich werde klare Stellung dazu nehmen und bei Ablehnung vermutlich nochmal da auftreten und bitten mit wem anders zu sprechen. Aber ich wünsche mir eher, dass es gar kein zu großen Gegenwind gibt![]()
Lynnia meine Hebamme macht auch Vorsorge, ja. Aber ich war immer sehr zufrieden mit ihr, das war das einzige, was mich überrascht hat. Dazu gibt es einfach viele, die com impfen nicht überzeugt sind ... Vielleicht ist das ihre Schwachstelle?von deiner Hebamme finde ich das mit dem Preis richtig super. Bekommt die denn noch Geld von der Krankenkasse für die Geburt ansich? Weist du das? Bestimmt oder?
Ich drücke dir die Daumen, dass es "genehmigt" wird.
Ich möchte ja auch gern einen Kaiserschnitt haben, wenn auch aus anderen Gründen und hoffe auch, dass ich das durchbekomme.
Meine große Tochter war ein Kaiserschnitt. Sie lag ab der 32. Woche immer wieder quer. Weder Chefarzt noch Hebamme konnten ihre Lage ertasten, eher im Gegenteil, der Chefarzt war sich vorm Ultraschall sogar sicher sie würde in SL liegen. Mit dieser Ausgangssituation hätte ich auch kein Vertrauen während einer natürlichem Geburt gehabt.
Und jetzt ist es immernoch das Vertrauen, was mich zu einem erneuten KS bewegt. Ich weiß, dass eine KS-Entbindung mit Risiken verbunden ist, aber irgendwie fühlt es sich für mich "sicherer" an. Ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt. Ich möchte einfach kein Risiko bei diesem zweiten Wunschkind eingehen, auch wenn viele Frauen nach einem KS normal entbinden können.
14.10.2020 19:12
Zitat von Titanium2016:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Luna1105:
Zitat von FräuleinS:
...
Gibt es vom Krankenhaus keinen Geburtsberichz, den du anfordern könntest? Da du Gründe für deinen Wunsch hast, würde ich an deiner Stelle auch klar dafür eintreten. Ich verstehe aber, dass das schwierig ist, wenn man möglicherweise dafür Ablehnung erntet :/ wäre es für dich denkbar, VOR der Geburt die unangenehmen Erlebnisse aus der Zeit nach deiner letzten Geburt aufzuarbeiten? Vielleicht nimmt dir das ja die oder andere Angst und hilft dir dabei, dich noch klarer zu positionieren, wenn du den Wunsch KS wirklich möchtest. Falls du das zu persönlich findest, musst du natürlich auch nicht drauf antworten!
Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass du einen für dich gut vertretbaren Weg findest![]()
Lynnia das klingt toll, was du von deinem Termin berichtest! Sehr schön, dass dein Mann dabei sein konnte und super, dass alles auf eine schöne Hausgeburt hindeutet - so wie ihr es euch wünscht!
Das mit der Prüfung mit Maske ist ja doof^^ ich habe auch manchmal ein unangenehmes Gefühl, wenn ich sie zu lange trage, aber das war noch nie länger als zwei Stunden...
Titanium schön, dass es dir bzw. euch gut geht![]()
Das "Problem" an der Sache ist ja, dass ich eigentlich eine schöne Geburt hatte. Es lief so weit alles reibungslos, bis auf das das Großkind ein Sternengucker war und sich dadurch nicht ideal gedreht hatte. Das fuhrte zu einer minimalen Verzögerung und starke Schmerzen im Rücken. Aber an und für sich war soweit alles gut. Die Probleme kamen eher hinterher, dass ich mich nach der Geburt nicht mehr körperlich wohl fühlte. Es fühlte sich unten rum alles weit an und ich brauchte lange, bis es wieder alles halbwegs akzeptabel war. Und bis ich dann meinen Mann wieder ran gelassen habe vergingen Jahre. Noch immer kann ich mich aber nicht so fallen lassen wie früher. Jetzt habe ich riesen Panik, dass das wieder von vorne anfängt und möglicherweise diesmal nicht so reparabel ist früher. Ich bin zwar nicht alt, aber deutlich älter als früher. Dazu kommen Horrorgeschichten von Kolleginnen, die nicht mal mehr Urin halten können.
Vor der ersten Geburt war ich super entspannt und dachte, dass so viele Frauen Kinder gebären und wäre da hinterher was kaputt würde es nicht so viele "Wiederholungstäterinnen" geben. Einige Frauen finden ja nichts schöner als eine spontane Geburt. Aber dass es mich die Veränderungen des Beckenbodens so belasten hätte ich nie gedacht.
Aber ja, ich werde klare Stellung dazu nehmen und bei Ablehnung vermutlich nochmal da auftreten und bitten mit wem anders zu sprechen. Aber ich wünsche mir eher, dass es gar kein zu großen Gegenwind gibt![]()
Lynnia meine Hebamme macht auch Vorsorge, ja. Aber ich war immer sehr zufrieden mit ihr, das war das einzige, was mich überrascht hat. Dazu gibt es einfach viele, die com impfen nicht überzeugt sind ... Vielleicht ist das ihre Schwachstelle?von deiner Hebamme finde ich das mit dem Preis richtig super. Bekommt die denn noch Geld von der Krankenkasse für die Geburt ansich? Weist du das? Bestimmt oder?
Ich drücke dir die Daumen, dass es "genehmigt" wird.
Ich möchte ja auch gern einen Kaiserschnitt haben, wenn auch aus anderen Gründen und hoffe auch, dass ich das durchbekomme.
Meine große Tochter war ein Kaiserschnitt. Sie lag ab der 32. Woche immer wieder quer. Weder Chefarzt noch Hebamme konnten ihre Lage ertasten, eher im Gegenteil, der Chefarzt war sich vorm Ultraschall sogar sicher sie würde in SL liegen. Mit dieser Ausgangssituation hätte ich auch kein Vertrauen während einer natürlichem Geburt gehabt.
Und jetzt ist es immernoch das Vertrauen, was mich zu einem erneuten KS bewegt. Ich weiß, dass eine KS-Entbindung mit Risiken verbunden ist, aber irgendwie fühlt es sich für mich "sicherer" an. Ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt. Ich möchte einfach kein Risiko bei diesem zweiten Wunschkind eingehen, auch wenn viele Frauen nach einem KS normal entbinden können.
Ich kann das total gut verstehen. Mir hat auch niemand gesagt, dass mein Kind ein Sternengucker ist. Später habe ich auch erfahren, dass das manchmal ein Grund für einen Kaiserschnitt ist und insbesondere für diese starken Schmerzen im Rücken. War letztendlich nicht schlimm, aber deswegen kann ich deine Sorgen und das Missvertrauen verstehen.
Ich habe auch Sorgen bzgl des Kaiserschnitts. Das Kind einfach raus reißen finde ich auch nicht prickelnd, aber wenn ich alle pro und Contra vergleiche gibt es hat mein einer Grund für mich leider so viel Gewicht.
Schrecklich finde ich auch, dass ich paar Tage im Krankenhaus bleiben muss und mein Großkind mich nicht besuchen darf. Die Schmerzen möchte ich mir gar nicht erst vorstellen. Damals hatten wir ein Familienzimmer und mein Mann hat alles fur mich gemacht nach der spontanen Geburt (wo ich noch recht fit war), diesmal wäre ich auf die Schwestern angewiesen und wenn es blöd läuft ist derzeit viel los, so dass ich nicht mal ein Einzelzimmer habe.
Eigentlich spricht alles für eine schöne, spontane ambulante Geburt, wenn nicht diese doofe Angst da wäre (Die nicht mal die Geburt betrifft, sondern die Zeit hinterher).
14.10.2020 19:25
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Luna1105:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Lynnia:
...
Wobei ich bei medizinischen fragen doch eher auf meine Ärztin zurück greife. Meine Hebamme hat zb noch nie was davon gehört, dass Schwangere gegen Keuchhusten geimpft werden sollten. Das ist zwar neu in Deutschland, aber selbst ich habe das mehrfach gelesen und gehört. Sowas finde ich immer komisch. Aber die Geburt ansich ist nunmal das Spezialgebiet der Hebamme![]()
Ne es gibt dazu keine Aufzeichnungen, außer vielleicht in meiner Akte von der Hebamme ? Ich warte mal ab. Vielleicht werde ich ja auch direkt verstanden und wenn nicht, dann überlege ich mir einen Plan B.
Ich verstehe ja auch die Argumente gegen einen geplanten Kaiserschnitt, so ist es ja nicht, dass hilft mir nur nicht, wenn ich hinterher in psychiatrische Behandlung muss (im schlimmsten Fall).
Mit deiner Prüfung, da gibt es bestimmt irgendwie die Möglichkeit als Schwangere ohne Maske die Prüfung zu schreiben. Eventuell mit einem Attest, dass ein Test negativ war oder so.
________
Nachtrag: musst du eigentlich eine Gebühr für die Rufbereitschaft bezahlen? Ich Frage mich, wieso die Krankenkasse das nicht übernimmt. Eine Krankenhausgeburt ist doch deutlich teurer.
Gibt es vom Krankenhaus keinen Geburtsberichz, den du anfordern könntest? Da du Gründe für deinen Wunsch hast, würde ich an deiner Stelle auch klar dafür eintreten. Ich verstehe aber, dass das schwierig ist, wenn man möglicherweise dafür Ablehnung erntet :/ wäre es für dich denkbar, VOR der Geburt die unangenehmen Erlebnisse aus der Zeit nach deiner letzten Geburt aufzuarbeiten? Vielleicht nimmt dir das ja die oder andere Angst und hilft dir dabei, dich noch klarer zu positionieren, wenn du den Wunsch KS wirklich möchtest. Falls du das zu persönlich findest, musst du natürlich auch nicht drauf antworten!
Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass du einen für dich gut vertretbaren Weg findest![]()
Lynnia das klingt toll, was du von deinem Termin berichtest! Sehr schön, dass dein Mann dabei sein konnte und super, dass alles auf eine schöne Hausgeburt hindeutet - so wie ihr es euch wünscht!
Das mit der Prüfung mit Maske ist ja doof^^ ich habe auch manchmal ein unangenehmes Gefühl, wenn ich sie zu lange trage, aber das war noch nie länger als zwei Stunden...
Titanium schön, dass es dir bzw. euch gut geht![]()
Das "Problem" an der Sache ist ja, dass ich eigentlich eine schöne Geburt hatte. Es lief so weit alles reibungslos, bis auf das das Großkind ein Sternengucker war und sich dadurch nicht ideal gedreht hatte. Das fuhrte zu einer minimalen Verzögerung und starke Schmerzen im Rücken. Aber an und für sich war soweit alles gut. Die Probleme kamen eher hinterher, dass ich mich nach der Geburt nicht mehr körperlich wohl fühlte. Es fühlte sich unten rum alles weit an und ich brauchte lange, bis es wieder alles halbwegs akzeptabel war. Und bis ich dann meinen Mann wieder ran gelassen habe vergingen Jahre. Noch immer kann ich mich aber nicht so fallen lassen wie früher. Jetzt habe ich riesen Panik, dass das wieder von vorne anfängt und möglicherweise diesmal nicht so reparabel ist früher. Ich bin zwar nicht alt, aber deutlich älter als früher. Dazu kommen Horrorgeschichten von Kolleginnen, die nicht mal mehr Urin halten können.
Vor der ersten Geburt war ich super entspannt und dachte, dass so viele Frauen Kinder gebären und wäre da hinterher was kaputt würde es nicht so viele "Wiederholungstäterinnen" geben. Einige Frauen finden ja nichts schöner als eine spontane Geburt. Aber dass es mich die Veränderungen des Beckenbodens so belasten hätte ich nie gedacht.
Aber ja, ich werde klare Stellung dazu nehmen und bei Ablehnung vermutlich nochmal da auftreten und bitten mit wem anders zu sprechen. Aber ich wünsche mir eher, dass es gar kein zu großen Gegenwind gibt![]()
Lynnia meine Hebamme macht auch Vorsorge, ja. Aber ich war immer sehr zufrieden mit ihr, das war das einzige, was mich überrascht hat. Dazu gibt es einfach viele, die com impfen nicht überzeugt sind ... Vielleicht ist das ihre Schwachstelle?von deiner Hebamme finde ich das mit dem Preis richtig super. Bekommt die denn noch Geld von der Krankenkasse für die Geburt ansich? Weist du das? Bestimmt oder?
FräuleinS ja stimmt, das kann sein. Ich finde impfen unfassbar wichtig, aber es gibt ja einige die da alternativer sind. Hab ich kein Problem mit, wäre aber halt für uns nichts
Hast du das nach der Geburt mal aufgearbeitet bzw irgendwo angesprochen beim FA oder so was? Denn wenn die Geburt an sich gut war bringt ja ein Bericht nichts
Luna ich hab die Maske auch noch nie länger als 2 Stunden tragen müssen, deswegen hoffe ich dass es da ne andere Lösung gibt
Aber erstmal zehre ich jetzt von dem tollen Termin heute, ich hab immer noch die Füße vor Augen, so winzig
14.10.2020 20:04
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Titanium2016:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Luna1105:
...
Das "Problem" an der Sache ist ja, dass ich eigentlich eine schöne Geburt hatte. Es lief so weit alles reibungslos, bis auf das das Großkind ein Sternengucker war und sich dadurch nicht ideal gedreht hatte. Das fuhrte zu einer minimalen Verzögerung und starke Schmerzen im Rücken. Aber an und für sich war soweit alles gut. Die Probleme kamen eher hinterher, dass ich mich nach der Geburt nicht mehr körperlich wohl fühlte. Es fühlte sich unten rum alles weit an und ich brauchte lange, bis es wieder alles halbwegs akzeptabel war. Und bis ich dann meinen Mann wieder ran gelassen habe vergingen Jahre. Noch immer kann ich mich aber nicht so fallen lassen wie früher. Jetzt habe ich riesen Panik, dass das wieder von vorne anfängt und möglicherweise diesmal nicht so reparabel ist früher. Ich bin zwar nicht alt, aber deutlich älter als früher. Dazu kommen Horrorgeschichten von Kolleginnen, die nicht mal mehr Urin halten können.
Vor der ersten Geburt war ich super entspannt und dachte, dass so viele Frauen Kinder gebären und wäre da hinterher was kaputt würde es nicht so viele "Wiederholungstäterinnen" geben. Einige Frauen finden ja nichts schöner als eine spontane Geburt. Aber dass es mich die Veränderungen des Beckenbodens so belasten hätte ich nie gedacht.
Aber ja, ich werde klare Stellung dazu nehmen und bei Ablehnung vermutlich nochmal da auftreten und bitten mit wem anders zu sprechen. Aber ich wünsche mir eher, dass es gar kein zu großen Gegenwind gibt![]()
Lynnia meine Hebamme macht auch Vorsorge, ja. Aber ich war immer sehr zufrieden mit ihr, das war das einzige, was mich überrascht hat. Dazu gibt es einfach viele, die com impfen nicht überzeugt sind ... Vielleicht ist das ihre Schwachstelle?von deiner Hebamme finde ich das mit dem Preis richtig super. Bekommt die denn noch Geld von der Krankenkasse für die Geburt ansich? Weist du das? Bestimmt oder?
Ich drücke dir die Daumen, dass es "genehmigt" wird.
Ich möchte ja auch gern einen Kaiserschnitt haben, wenn auch aus anderen Gründen und hoffe auch, dass ich das durchbekomme.
Meine große Tochter war ein Kaiserschnitt. Sie lag ab der 32. Woche immer wieder quer. Weder Chefarzt noch Hebamme konnten ihre Lage ertasten, eher im Gegenteil, der Chefarzt war sich vorm Ultraschall sogar sicher sie würde in SL liegen. Mit dieser Ausgangssituation hätte ich auch kein Vertrauen während einer natürlichem Geburt gehabt.
Und jetzt ist es immernoch das Vertrauen, was mich zu einem erneuten KS bewegt. Ich weiß, dass eine KS-Entbindung mit Risiken verbunden ist, aber irgendwie fühlt es sich für mich "sicherer" an. Ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt. Ich möchte einfach kein Risiko bei diesem zweiten Wunschkind eingehen, auch wenn viele Frauen nach einem KS normal entbinden können.
Ich kann das total gut verstehen. Mir hat auch niemand gesagt, dass mein Kind ein Sternengucker ist. Später habe ich auch erfahren, dass das manchmal ein Grund für einen Kaiserschnitt ist und insbesondere für diese starken Schmerzen im Rücken. War letztendlich nicht schlimm, aber deswegen kann ich deine Sorgen und das Missvertrauen verstehen.
Ich habe auch Sorgen bzgl des Kaiserschnitts. Das Kind einfach raus reißen finde ich auch nicht prickelnd, aber wenn ich alle pro und Contra vergleiche gibt es hat mein einer Grund für mich leider so viel Gewicht.
Schrecklich finde ich auch, dass ich paar Tage im Krankenhaus bleiben muss und mein Großkind mich nicht besuchen darf. Die Schmerzen möchte ich mir gar nicht erst vorstellen. Damals hatten wir ein Familienzimmer und mein Mann hat alles fur mich gemacht nach der spontanen Geburt (wo ich noch recht fit war), diesmal wäre ich auf die Schwestern angewiesen und wenn es blöd läuft ist derzeit viel los, so dass ich nicht mal ein Einzelzimmer habe.
Eigentlich spricht alles für eine schöne, spontane ambulante Geburt, wenn nicht diese doofe Angst da wäre (Die nicht mal die Geburt betrifft, sondern die Zeit hinterher).
Das ist ebenfalls die Sorge die ich habe, mit dem länger im KH bleiben.
Mein Kaiserschnitt verlief super und meine Tochter hatte keine Anpassungsschwierigkeiten. Mittwoch wurde sie geholt, Samstag wollte ich nach Hause. Ich bin am gleichen Tag noch aufgestanden, brauchte die Schwestern also nur kurz.
Auch das Stillen lief super. Meine Tochter hat bereits im KH wieder zugenommen.
14.10.2020 20:07
Zitat von Lynnia:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Luna1105:
Zitat von FräuleinS:
...
Gibt es vom Krankenhaus keinen Geburtsberichz, den du anfordern könntest? Da du Gründe für deinen Wunsch hast, würde ich an deiner Stelle auch klar dafür eintreten. Ich verstehe aber, dass das schwierig ist, wenn man möglicherweise dafür Ablehnung erntet :/ wäre es für dich denkbar, VOR der Geburt die unangenehmen Erlebnisse aus der Zeit nach deiner letzten Geburt aufzuarbeiten? Vielleicht nimmt dir das ja die oder andere Angst und hilft dir dabei, dich noch klarer zu positionieren, wenn du den Wunsch KS wirklich möchtest. Falls du das zu persönlich findest, musst du natürlich auch nicht drauf antworten!
Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass du einen für dich gut vertretbaren Weg findest![]()
Lynnia das klingt toll, was du von deinem Termin berichtest! Sehr schön, dass dein Mann dabei sein konnte und super, dass alles auf eine schöne Hausgeburt hindeutet - so wie ihr es euch wünscht!
Das mit der Prüfung mit Maske ist ja doof^^ ich habe auch manchmal ein unangenehmes Gefühl, wenn ich sie zu lange trage, aber das war noch nie länger als zwei Stunden...
Titanium schön, dass es dir bzw. euch gut geht![]()
Das "Problem" an der Sache ist ja, dass ich eigentlich eine schöne Geburt hatte. Es lief so weit alles reibungslos, bis auf das das Großkind ein Sternengucker war und sich dadurch nicht ideal gedreht hatte. Das fuhrte zu einer minimalen Verzögerung und starke Schmerzen im Rücken. Aber an und für sich war soweit alles gut. Die Probleme kamen eher hinterher, dass ich mich nach der Geburt nicht mehr körperlich wohl fühlte. Es fühlte sich unten rum alles weit an und ich brauchte lange, bis es wieder alles halbwegs akzeptabel war. Und bis ich dann meinen Mann wieder ran gelassen habe vergingen Jahre. Noch immer kann ich mich aber nicht so fallen lassen wie früher. Jetzt habe ich riesen Panik, dass das wieder von vorne anfängt und möglicherweise diesmal nicht so reparabel ist früher. Ich bin zwar nicht alt, aber deutlich älter als früher. Dazu kommen Horrorgeschichten von Kolleginnen, die nicht mal mehr Urin halten können.
Vor der ersten Geburt war ich super entspannt und dachte, dass so viele Frauen Kinder gebären und wäre da hinterher was kaputt würde es nicht so viele "Wiederholungstäterinnen" geben. Einige Frauen finden ja nichts schöner als eine spontane Geburt. Aber dass es mich die Veränderungen des Beckenbodens so belasten hätte ich nie gedacht.
Aber ja, ich werde klare Stellung dazu nehmen und bei Ablehnung vermutlich nochmal da auftreten und bitten mit wem anders zu sprechen. Aber ich wünsche mir eher, dass es gar kein zu großen Gegenwind gibt![]()
Lynnia meine Hebamme macht auch Vorsorge, ja. Aber ich war immer sehr zufrieden mit ihr, das war das einzige, was mich überrascht hat. Dazu gibt es einfach viele, die com impfen nicht überzeugt sind ... Vielleicht ist das ihre Schwachstelle?von deiner Hebamme finde ich das mit dem Preis richtig super. Bekommt die denn noch Geld von der Krankenkasse für die Geburt ansich? Weist du das? Bestimmt oder?
FräuleinS ja stimmt, das kann sein. Ich finde impfen unfassbar wichtig, aber es gibt ja einige die da alternativer sind. Hab ich kein Problem mit, wäre aber halt für uns nichts![]()
Hast du das nach der Geburt mal aufgearbeitet bzw irgendwo angesprochen beim FA oder so was? Denn wenn die Geburt an sich gut war bringt ja ein Bericht nichts![]()
Luna ich hab die Maske auch noch nie länger als 2 Stunden tragen müssen, deswegen hoffe ich dass es da ne andere Lösung gibt![]()
Aber erstmal zehre ich jetzt von dem tollen Termin heute, ich hab immer noch die Füße vor Augen, so winzig![]()
Das hoffe ich für dich auch!
Die Füße sind wirklich so niedlich
Ich fand auch die Hände ganz toll, man hat richtig gesehen, wie das Mäuschen mit den Fingern gespielt hat! FräuleinS ich kann das total gut verstehen! Du hast ja diesen Wunsch nicht aus einer Laune heraus, sondern es ging dir damals mit der Situation danach einfach lange nicht gut. Dann macht das durchaus Sinn, nach Alternativen zu schauen. Natürlich nimmt man viel in Kauf für seine Kinder, aber das Kind hat auch nichts davon, wenn es der Mutter monate- oder jahrelang nicht gut geht
Titanium und auch in deiner Situation ist der Wunsch nach einem KS vollkommen verständlich. Jeder hat nunmal eine andere Vorgeschichte und ich persönlich finde, dass jeder das Recht hat, in seiner (wohldurchdachten) Entscheidung unterstützt zu werden.
Für mich ist es zum Beispiel so, dass ich mir eine spontane und natürliche Geburt sehr wünsche und weiß, dass ich dabei im Geburtshaus gut unterstützt werden würde. Falls ich aber nicht mehr von der Warteliste nachrücke, muss ich ins Krankenhaus und habe dann Sorgen, dass meine ganzen mentalen Vorbereitungen und meine Wünsche zunichte gemacht werden, nur weil ich zufällig an jemanden gerate, der einen schlechten Tag hat oder meine Meinung nicht mitträgt. Natürlich kann es auch im Krankenhaus ganz toll werden und ich werde mir viel Mühe geben, mit einem guten Gefühl da rein zu gehen! Aber es ist halt nicht vorhersehbar und ich habe das Gefühl, dass ich möglicherweise viel mehr darum kämpfen muss, dass es so wird, wie ich mir das wünsche. Aber im Endeffekt kommt dann eh alles ganz anders und deswegen bleibt nicht viel übrig außer positiven Gedanken und ein bisschen Glück
Wir werden bestimmt alle unseren Weg finden, die Mäuse zur Welt zu bringen!
Kosten Hebamme bei Hausgeburt oder Geburtshaus hier wird alles (Vorsorge, Geburt, Nachsorge) von der Krankenkasse übernommen und die Rufbereitschaft kostet 600€. Davon bekommt man nochmal 250€ von der KK zurück, also bleiben für uns 350€ zu zahlen. Finde ich okay, auch wenn ich nicht ganz verstehe, warum man dafür was selbst zahlen muss und bei der viel teureren Krankenhausgeburt nicht...
14.10.2020 20:36
Zitat von Luna1105:
Zitat von Lynnia:
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Luna1105:
...
Das "Problem" an der Sache ist ja, dass ich eigentlich eine schöne Geburt hatte. Es lief so weit alles reibungslos, bis auf das das Großkind ein Sternengucker war und sich dadurch nicht ideal gedreht hatte. Das fuhrte zu einer minimalen Verzögerung und starke Schmerzen im Rücken. Aber an und für sich war soweit alles gut. Die Probleme kamen eher hinterher, dass ich mich nach der Geburt nicht mehr körperlich wohl fühlte. Es fühlte sich unten rum alles weit an und ich brauchte lange, bis es wieder alles halbwegs akzeptabel war. Und bis ich dann meinen Mann wieder ran gelassen habe vergingen Jahre. Noch immer kann ich mich aber nicht so fallen lassen wie früher. Jetzt habe ich riesen Panik, dass das wieder von vorne anfängt und möglicherweise diesmal nicht so reparabel ist früher. Ich bin zwar nicht alt, aber deutlich älter als früher. Dazu kommen Horrorgeschichten von Kolleginnen, die nicht mal mehr Urin halten können.
Vor der ersten Geburt war ich super entspannt und dachte, dass so viele Frauen Kinder gebären und wäre da hinterher was kaputt würde es nicht so viele "Wiederholungstäterinnen" geben. Einige Frauen finden ja nichts schöner als eine spontane Geburt. Aber dass es mich die Veränderungen des Beckenbodens so belasten hätte ich nie gedacht.
Aber ja, ich werde klare Stellung dazu nehmen und bei Ablehnung vermutlich nochmal da auftreten und bitten mit wem anders zu sprechen. Aber ich wünsche mir eher, dass es gar kein zu großen Gegenwind gibt![]()
Lynnia meine Hebamme macht auch Vorsorge, ja. Aber ich war immer sehr zufrieden mit ihr, das war das einzige, was mich überrascht hat. Dazu gibt es einfach viele, die com impfen nicht überzeugt sind ... Vielleicht ist das ihre Schwachstelle?von deiner Hebamme finde ich das mit dem Preis richtig super. Bekommt die denn noch Geld von der Krankenkasse für die Geburt ansich? Weist du das? Bestimmt oder?
FräuleinS ja stimmt, das kann sein. Ich finde impfen unfassbar wichtig, aber es gibt ja einige die da alternativer sind. Hab ich kein Problem mit, wäre aber halt für uns nichts![]()
Hast du das nach der Geburt mal aufgearbeitet bzw irgendwo angesprochen beim FA oder so was? Denn wenn die Geburt an sich gut war bringt ja ein Bericht nichts![]()
Luna ich hab die Maske auch noch nie länger als 2 Stunden tragen müssen, deswegen hoffe ich dass es da ne andere Lösung gibt![]()
Aber erstmal zehre ich jetzt von dem tollen Termin heute, ich hab immer noch die Füße vor Augen, so winzig![]()
Das hoffe ich für dich auch!
Die Füße sind wirklich so niedlichIch fand auch die Hände ganz toll, man hat richtig gesehen, wie das Mäuschen mit den Fingern gespielt hat!
FräuleinS ich kann das total gut verstehen! Du hast ja diesen Wunsch nicht aus einer Laune heraus, sondern es ging dir damals mit der Situation danach einfach lange nicht gut. Dann macht das durchaus Sinn, nach Alternativen zu schauen. Natürlich nimmt man viel in Kauf für seine Kinder, aber das Kind hat auch nichts davon, wenn es der Mutter monate- oder jahrelang nicht gut geht
Titanium und auch in deiner Situation ist der Wunsch nach einem KS vollkommen verständlich. Jeder hat nunmal eine andere Vorgeschichte und ich persönlich finde, dass jeder das Recht hat, in seiner (wohldurchdachten) Entscheidung unterstützt zu werden.
Für mich ist es zum Beispiel so, dass ich mir eine spontane und natürliche Geburt sehr wünsche und weiß, dass ich dabei im Geburtshaus gut unterstützt werden würde. Falls ich aber nicht mehr von der Warteliste nachrücke, muss ich ins Krankenhaus und habe dann Sorgen, dass meine ganzen mentalen Vorbereitungen und meine Wünsche zunichte gemacht werden, nur weil ich zufällig an jemanden gerate, der einen schlechten Tag hat oder meine Meinung nicht mitträgt. Natürlich kann es auch im Krankenhaus ganz toll werden und ich werde mir viel Mühe geben, mit einem guten Gefühl da rein zu gehen! Aber es ist halt nicht vorhersehbar und ich habe das Gefühl, dass ich möglicherweise viel mehr darum kämpfen muss, dass es so wird, wie ich mir das wünsche. Aber im Endeffekt kommt dann eh alles ganz anders und deswegen bleibt nicht viel übrig außer positiven Gedanken und ein bisschen Glück![]()
Wir werden bestimmt alle unseren Weg finden, die Mäuse zur Welt zu bringen!
Kosten Hebamme bei Hausgeburt oder Geburtshaus hier wird alles (Vorsorge, Geburt, Nachsorge) von der Krankenkasse übernommen und die Rufbereitschaft kostet 600€. Davon bekommt man nochmal 250€ von der KK zurück, also bleiben für uns 350€ zu zahlen. Finde ich okay, auch wenn ich nicht ganz verstehe, warum man dafür was selbst zahlen muss und bei der viel teureren Krankenhausgeburt nicht...
Das verstehe ich eben auch nicht, wieso die Rufbereitschaft was kostet. Ist sie bei dir auch zwei Wochen vor bis nach dem errechneten Termin? Was ist denn, wenn du schon zwei Tage vor der Rufbereitschaft Wehen hast? Dann geht es ins Krankenhaus? Bekommst du dann das Geld zurück oder wird das erst direkt zu Beginn bezahlt? Ich drücke dir sehr die Daumen, dass du nachrückst. Es ist einfach so schade, wenn Frauen nicht so entbinden können, wie sie es möchten.
Titanium (Jetzt habe ich vergessen was du schriebst...
ich schau eben nach). Das klingt doch positiv, was du berichtest. Hattest du denn ein Einzelzimmer oder sogar eins mit deinem Mann zusammen? Lynnia ich hatte es damals bei der Hebamme angesprochen, bei meiner Ärztin noch nicht. Nehme es mir aber immer vor, in der Hoffnung, dass sie mich da etwas unterstützen kann.
14.10.2020 20:56
Zitat von FräuleinS:
Zitat von Luna1105:
Zitat von Lynnia:
Zitat von FräuleinS:
...
FräuleinS ja stimmt, das kann sein. Ich finde impfen unfassbar wichtig, aber es gibt ja einige die da alternativer sind. Hab ich kein Problem mit, wäre aber halt für uns nichts![]()
Hast du das nach der Geburt mal aufgearbeitet bzw irgendwo angesprochen beim FA oder so was? Denn wenn die Geburt an sich gut war bringt ja ein Bericht nichts![]()
Luna ich hab die Maske auch noch nie länger als 2 Stunden tragen müssen, deswegen hoffe ich dass es da ne andere Lösung gibt![]()
Aber erstmal zehre ich jetzt von dem tollen Termin heute, ich hab immer noch die Füße vor Augen, so winzig![]()
Das hoffe ich für dich auch!
Die Füße sind wirklich so niedlichIch fand auch die Hände ganz toll, man hat richtig gesehen, wie das Mäuschen mit den Fingern gespielt hat!
FräuleinS ich kann das total gut verstehen! Du hast ja diesen Wunsch nicht aus einer Laune heraus, sondern es ging dir damals mit der Situation danach einfach lange nicht gut. Dann macht das durchaus Sinn, nach Alternativen zu schauen. Natürlich nimmt man viel in Kauf für seine Kinder, aber das Kind hat auch nichts davon, wenn es der Mutter monate- oder jahrelang nicht gut geht
Titanium und auch in deiner Situation ist der Wunsch nach einem KS vollkommen verständlich. Jeder hat nunmal eine andere Vorgeschichte und ich persönlich finde, dass jeder das Recht hat, in seiner (wohldurchdachten) Entscheidung unterstützt zu werden.
Für mich ist es zum Beispiel so, dass ich mir eine spontane und natürliche Geburt sehr wünsche und weiß, dass ich dabei im Geburtshaus gut unterstützt werden würde. Falls ich aber nicht mehr von der Warteliste nachrücke, muss ich ins Krankenhaus und habe dann Sorgen, dass meine ganzen mentalen Vorbereitungen und meine Wünsche zunichte gemacht werden, nur weil ich zufällig an jemanden gerate, der einen schlechten Tag hat oder meine Meinung nicht mitträgt. Natürlich kann es auch im Krankenhaus ganz toll werden und ich werde mir viel Mühe geben, mit einem guten Gefühl da rein zu gehen! Aber es ist halt nicht vorhersehbar und ich habe das Gefühl, dass ich möglicherweise viel mehr darum kämpfen muss, dass es so wird, wie ich mir das wünsche. Aber im Endeffekt kommt dann eh alles ganz anders und deswegen bleibt nicht viel übrig außer positiven Gedanken und ein bisschen Glück![]()
Wir werden bestimmt alle unseren Weg finden, die Mäuse zur Welt zu bringen!
Kosten Hebamme bei Hausgeburt oder Geburtshaus hier wird alles (Vorsorge, Geburt, Nachsorge) von der Krankenkasse übernommen und die Rufbereitschaft kostet 600€. Davon bekommt man nochmal 250€ von der KK zurück, also bleiben für uns 350€ zu zahlen. Finde ich okay, auch wenn ich nicht ganz verstehe, warum man dafür was selbst zahlen muss und bei der viel teureren Krankenhausgeburt nicht...
Das verstehe ich eben auch nicht, wieso die Rufbereitschaft was kostet. Ist sie bei dir auch zwei Wochen vor bis nach dem errechneten Termin? Was ist denn, wenn du schon zwei Tage vor der Rufbereitschaft Wehen hast? Dann geht es ins Krankenhaus? Bekommst du dann das Geld zurück oder wird das erst direkt zu Beginn bezahlt? Ich drücke dir sehr die Daumen, dass du nachrückst. Es ist einfach so schade, wenn Frauen nicht so entbinden können, wie sie es möchten.
Titanium (Jetzt habe ich vergessen was du schriebst...ich schau eben nach). Das klingt doch positiv, was du berichtest. Hattest du denn ein Einzelzimmer oder sogar eins mit deinem Mann zusammen?
Lynnia ich hatte es damals bei der Hebamme angesprochen, bei meiner Ärztin noch nicht. Nehme es mir aber immer vor, in der Hoffnung, dass sie mich da etwas unterstützen kann.
Das würde ich auch machen, vielleicht kann sie dir auch was schriftlich geben oder so? Mir wurde nach meiner Geburt angeboten, dass ich einen Brief bekomme um die Ärzte und Hebammen im KH "vorzuwarnen" dass ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe.
Allerdings nicht vom FA sondern einer Spezialistin für Wochenbett Depressionen/ Geburtstrauma.
Meine größte Angst ist tatsächlich auch, dass ich aus irgendwelchen Gründen vor der Geburt ins KH muss zum entbinden. Wenn unter der Geburt herztöne abfallen etc darf meine hebamme nämlich mit in den Kreißsaal, aber wenn es vorher Wegen BEL oder so nicht zuhause geht dürfte sie nicht mit.
Und "alleine" mag ich nciht ins KH.
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