Angst vorm Krieg!
16.11.2015 10:31
Zitat von Mocca:
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von Viala:
Zitat von DiamondsOoo:und warum sollte die Bank aus heiterem Himmel mehr Sicherheiten verlangen? Vor allem, da sicher schon was abbezahlt würde und so die finanzierungssumme geringer ist als bei kauf?
Nein, sie müssen nicht verkaufen, die Frage die allerdings im Raum steht, ist ob sie es halten können, sollte die Bank mehr Sicherheiten verlangen. Der Anwalt sagte, da können schnell mal 70000 mehr zusammen kommen und dann war's das.
Also entweder habt ihr da gerade Angst vor nix... Oder deine eotern haben ein finanzierungssystem, bei dem man sich Fragen müsste, was die Flüchtlinge dafür können, wenn Hausbesitzer riskant und wenig durchdachtkalkulieren![]()
Da geht mir doch etwas Verständnis abLiegt aber daran, dass ich unnötige Panikmache nicht leiden kann
![]()
Ich kann es mit eigenen Worten nicht so gut erklären. Habe aber mal etwas hereinkopiert, was die Sorgen meiner Eltern besser veranschaulicht!
Nehmen wir an, eine Familie hat vor einiger Zeit ein Einfamilienhaus zum immer noch relevanten Marktwert von € 500.000 erworben und mit 30% Eigenkapital (€ 150.000) und 70% Fremdkapital (€ 350.000), einer gängigen EK/FK-Relation finanziert.
Auf der Suche nach Unterbringungsvarianten für schutzbedürftige Asylsuchende wird die zuständige Kommune im Umkreis des Eigenheims fündig, ein Umstand der unter Umständen einen wahren Teufelskreis auszulösen vermag.
Wie bereits vielfach beobachtet, verliert der Standort aus der Sicht weiterer vorurteilsbelasteter Häuslebauer oder Investoren an Attraktivität und der bisherige Marktwert besagter Immobilie sinkt ab.
Liegt der Wertverlust bei nur 10 Prozent, würde das Einfamilienhaus nur noch einen Wert von € 450.000 repräsentieren, bei 20-prozentiger Abwertung verblieben € 400.000, usw.
Als Folge wird das finanzierende Institut von ihrem Kunden eine Nachbesicherung verlangen, um den 30%-igen Eigenkapitalanteil weiterhin aufrecht zu erhalten
[30% aus € 450.000 entsprechen € 135.000, 30% aus € 400.000 ergibt € 120.000].
Da in aller Regel während der Anfangsjahre einer üblichen Immobilienfinanzierung kaum Tilgungseffekte eintreten, wären unsere Eigentümer bei einem 10%-igen Wertverlust der Immobilie mit einem Nachschuss von € 35.000 [neuer Wert: € 450.000 abzüglich € 135.000 (30% Eigenkapital) = € 315.000, Differenz zur aktuellen Kreditvaluta von 350.000 = € 35.000] konfrontiert.
Bei 20%-igem Wertverlust wären es sogar € 70.000 [neuer Wert: € 400.000 abzgl. € 120.000 (30% Eigenkapital) = € 280.000, Differenz zur aktuellen Kreditvaluta von € 350.000 = € 70.000].
Kannst Du dazu mal eine Quelle angeben?
Ich habe von solchen Praktiken noch nie was gehört.
Das müsste doch sonst eine Welle des Aufschreis geben, in allen Hochwassergebieten oder wenn eine Müllverbrennungsanlage, Fußballstadion oder weiß der Geier was zu nah am Haus gebaut wird.![]()
Ein Wirtschaftsjournalist hatte das geschrieben... ich such die Quelle gleich nochmal heraus..
16.11.2015 10:34
Zitat von Mocca:
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von Viala:
Zitat von DiamondsOoo:und warum sollte die Bank aus heiterem Himmel mehr Sicherheiten verlangen? Vor allem, da sicher schon was abbezahlt würde und so die finanzierungssumme geringer ist als bei kauf?
Nein, sie müssen nicht verkaufen, die Frage die allerdings im Raum steht, ist ob sie es halten können, sollte die Bank mehr Sicherheiten verlangen. Der Anwalt sagte, da können schnell mal 70000 mehr zusammen kommen und dann war's das.
Also entweder habt ihr da gerade Angst vor nix... Oder deine eotern haben ein finanzierungssystem, bei dem man sich Fragen müsste, was die Flüchtlinge dafür können, wenn Hausbesitzer riskant und wenig durchdachtkalkulieren![]()
Da geht mir doch etwas Verständnis abLiegt aber daran, dass ich unnötige Panikmache nicht leiden kann
![]()
Ich kann es mit eigenen Worten nicht so gut erklären. Habe aber mal etwas hereinkopiert, was die Sorgen meiner Eltern besser veranschaulicht!
Nehmen wir an, eine Familie hat vor einiger Zeit ein Einfamilienhaus zum immer noch relevanten Marktwert von € 500.000 erworben und mit 30% Eigenkapital (€ 150.000) und 70% Fremdkapital (€ 350.000), einer gängigen EK/FK-Relation finanziert.
Auf der Suche nach Unterbringungsvarianten für schutzbedürftige Asylsuchende wird die zuständige Kommune im Umkreis des Eigenheims fündig, ein Umstand der unter Umständen einen wahren Teufelskreis auszulösen vermag.
Wie bereits vielfach beobachtet, verliert der Standort aus der Sicht weiterer vorurteilsbelasteter Häuslebauer oder Investoren an Attraktivität und der bisherige Marktwert besagter Immobilie sinkt ab.
Liegt der Wertverlust bei nur 10 Prozent, würde das Einfamilienhaus nur noch einen Wert von € 450.000 repräsentieren, bei 20-prozentiger Abwertung verblieben € 400.000, usw.
Als Folge wird das finanzierende Institut von ihrem Kunden eine Nachbesicherung verlangen, um den 30%-igen Eigenkapitalanteil weiterhin aufrecht zu erhalten
[30% aus € 450.000 entsprechen € 135.000, 30% aus € 400.000 ergibt € 120.000].
Da in aller Regel während der Anfangsjahre einer üblichen Immobilienfinanzierung kaum Tilgungseffekte eintreten, wären unsere Eigentümer bei einem 10%-igen Wertverlust der Immobilie mit einem Nachschuss von € 35.000 [neuer Wert: € 450.000 abzüglich € 135.000 (30% Eigenkapital) = € 315.000, Differenz zur aktuellen Kreditvaluta von 350.000 = € 35.000] konfrontiert.
Bei 20%-igem Wertverlust wären es sogar € 70.000 [neuer Wert: € 400.000 abzgl. € 120.000 (30% Eigenkapital) = € 280.000, Differenz zur aktuellen Kreditvaluta von € 350.000 = € 70.000].
Kannst Du dazu mal eine Quelle angeben?
Ich habe von solchen Praktiken noch nie was gehört.
Das müsste doch sonst eine Welle des Aufschreis geben, in allen Hochwassergebieten oder wenn eine Müllverbrennungsanlage, Fußballstadion oder weiß der Geier was zu nah am Haus gebaut wird.![]()
Das ist rein rechnersich volkommen unlogisch. Oder ich habe einen Knoten im Kopf. Wenn ihre Eltern ein Haus für 500 000,- gekauft haben und davon 30%, also 150 000 an Eigenkapital hatten, dann sind diese 150 000,- doch schon an die Bank geflossen. Verliert die Inmobilie nun an Wert (was ich schon nachvollziehen kann, wenn ein ansich gediegenes Wohngebiet, und das muss es sein bei der Summe, plötzlich zum sozialen Brennpunkt wird) verringert sich die Summe des Eigenkapitals. In der Rechnung oben, und bei 20% Wertverfall, ist das Haus dann nur noch 400 000,- wert. bei 30% Eigenkapital kommen wir dann auf 120 000,- Eigenkapital. DAS sind aber weniger, als 150 000,- und damit hat die Familie und dann eben auch die Bank doch deutlich mehr Eigenkapital eingezahlt, als erforderlich wäre. Und das verstehe ich gar nicht.
Ich könnte nachvollziehen, wenn der Gebäudeversicherungswert plötzlich steigt, aber das geht nicht auf 70 000,- im Jahr, es sei denn das Haus hat vergoldete Dachziegel.
Also irgendwie und bei allem Respekt, halte ich das für unwissendes Gequatsche.
16.11.2015 10:37
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von Mocca:
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von Viala:
...
Ich kann es mit eigenen Worten nicht so gut erklären. Habe aber mal etwas hereinkopiert, was die Sorgen meiner Eltern besser veranschaulicht!
Nehmen wir an, eine Familie hat vor einiger Zeit ein Einfamilienhaus zum immer noch relevanten Marktwert von € 500.000 erworben und mit 30% Eigenkapital (€ 150.000) und 70% Fremdkapital (€ 350.000), einer gängigen EK/FK-Relation finanziert.
Auf der Suche nach Unterbringungsvarianten für schutzbedürftige Asylsuchende wird die zuständige Kommune im Umkreis des Eigenheims fündig, ein Umstand der unter Umständen einen wahren Teufelskreis auszulösen vermag.
Wie bereits vielfach beobachtet, verliert der Standort aus der Sicht weiterer vorurteilsbelasteter Häuslebauer oder Investoren an Attraktivität und der bisherige Marktwert besagter Immobilie sinkt ab.
Liegt der Wertverlust bei nur 10 Prozent, würde das Einfamilienhaus nur noch einen Wert von € 450.000 repräsentieren, bei 20-prozentiger Abwertung verblieben € 400.000, usw.
Als Folge wird das finanzierende Institut von ihrem Kunden eine Nachbesicherung verlangen, um den 30%-igen Eigenkapitalanteil weiterhin aufrecht zu erhalten
[30% aus € 450.000 entsprechen € 135.000, 30% aus € 400.000 ergibt € 120.000].
Da in aller Regel während der Anfangsjahre einer üblichen Immobilienfinanzierung kaum Tilgungseffekte eintreten, wären unsere Eigentümer bei einem 10%-igen Wertverlust der Immobilie mit einem Nachschuss von € 35.000 [neuer Wert: € 450.000 abzüglich € 135.000 (30% Eigenkapital) = € 315.000, Differenz zur aktuellen Kreditvaluta von 350.000 = € 35.000] konfrontiert.
Bei 20%-igem Wertverlust wären es sogar € 70.000 [neuer Wert: € 400.000 abzgl. € 120.000 (30% Eigenkapital) = € 280.000, Differenz zur aktuellen Kreditvaluta von € 350.000 = € 70.000].
Kannst Du dazu mal eine Quelle angeben?
Ich habe von solchen Praktiken noch nie was gehört.
Das müsste doch sonst eine Welle des Aufschreis geben, in allen Hochwassergebieten oder wenn eine Müllverbrennungsanlage, Fußballstadion oder weiß der Geier was zu nah am Haus gebaut wird.![]()
Ein Wirtschaftsjournalist hatte das geschrieben... ich such die Quelle gleich nochmal heraus..
Danke. Das würde mich doch mal interessieren.
Trotzdem möchte ich noch einmal drauf hinweisen, dass auch in dem Artikel von "vorurteilsbelasteten Häuslebauern und Investoren" die Rede ist.
16.11.2015 10:37
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von -enoria-:
Zitat von Obsidian:
Zitat von DiamondsOoo:
Also, ich wohne in unmittelbarer Nähe einer 1. Aufnahmestelle mit Ca 1500 Leuten, 200 m von meiner Wohnung entfernt sind noch mal 30 untergebracht und 2 km weiter noch mal 600!
Und ich kann die Meinungen von den friedlichen dankbaren Asylbewerbern nicht teilen, es gibt hier andauernd Theater, ständig kommt die Polizei, in den umliegenden Supermärkten, braucht man nicht mehr einkaufen zu gehen, die Mitarbeiter dort haben sogar die Anweisung diese Leute klauen zu lassen, weil sie sonst mit der eigentlichen Arbeit kaum hinterher kommen würden, das weiss ich, da ich mich oft in den diversen Läden unterhalte,da hier jeder jeden kennt!
Meine Eltern haben vor 15 Jahren ein Haus gebaut in unserem Ort, dass jetzt laut Anwalt nur noch die Hälfte wert sein soll, wegen der umliegenden Unterkünfte. Wir warten noch auf den Tag, an dem die Bank mehr Sicherheiten verlangen wird und meine Eltern somit finanziell ruiniert sind.
Ich tendiere sehr zu Parteien wie z.b. der FPÖ in Österreich oder der AfD, die im übrigen nicht rechts ist, vermutlich wird sie aber deswegen so gesehen,weil CDU und Co. inzwischen eher nach links abdriften..
Wenn der Front National unter Marine le Pen demnächst in Frankreich haushoch bei den Wahlen gewinnen dürfte, würde mich das absolut nicht wundern!
Erinnert mich an diverse Stadtteile in diversen Städten. Da ist das genauso. Überall Gesocks, das nicht arbeitet, nur rumlungert, klaut, das Volk da spricht nur sauschlecht Deutsch, ständig rückt die Polizei aus, also nachts würd ich da nicht durchlaufen, bah...
Auch hier in meiner Heimatstadt gibts zwei so Viertel. Eine Schande.
Ausländer wohnen da allerdings nur wenige....
Du bringst mich trotz trauriger Themen immer wieder zum lachen![]()
Mamota, deine Posts kann ich nur unterschreiben!
Diamond. Die afd ist rechts. Sowas von rechts. Wenn ich reden oder Interviews von AfD-Parteimitgliedern höre, schwanke ich zwischen hysterischem, ungläubigen lachen und tiefer Sorge. Sorge, weil es Menschen gibt, die der Sache folgen.
Zum Thema: wenn ein 3. Weltkrieg käme, könnten wir eh nichts ändern, denn dann würden wir vermutlich alle komplett vernichtet sein.
Es hätte in Paris weitaus schlimmer kommen können. Jeder Tote ist einer zu viel, aber Anschläge gab es in irgendeiner Form schon immer. Es liegt leider in der Natur des Menschen, sich abgrenzen und glorifizieren zu wollen. Ist es nicht die Religion, dann der falsche "Stamm" oder was auch immer.
Mir macht das Radikalisiesich an sich Angst. Auf allen Seiten.
Nein, das ist sie nicht! Die AfD hat sich stets von Gewalt gegen Flüchtlinge distanziert, sie hat sich von brennenden Flüchtlingsheimen distanziert. Ich kann absolut nichts schlimmes an dieser Partei finden, genausowenig wie an der FPÖ. Und auch wenn das mir hier jetzt Unmut entgegenbringt, hoffe ich sehr dass diese Parteien noch mehr Zustimmung bekommen. Und wenn man mal bedenkt, dass die AfD z.b. im Sommer mit ihren 3 Prozent noch als totgesagte Partei galt, hat sie bisher extrem aufgeholt.
Ich kann mir keine der Altparteien mehr an der Führungsspitze vorstellen und ich hoffe sehr, dass es noch ein Misstrauensvotum gegen Frau Merkel gibt und zwar schleunigst!
Zum Glück denken nicht alle so. In meinem Freundeskreis werden bisher alle genau Frau Merkel wiederwählen, denn es gibt keine bessere Alternative. Bisher zumindestens. Und rechts (ganz egal, ob nur orientiert oder radikal) geht absolut gar nicht.
16.11.2015 10:41
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von -enoria-:
Zitat von Obsidian:
...
Du bringst mich trotz trauriger Themen immer wieder zum lachen![]()
Mamota, deine Posts kann ich nur unterschreiben!
Diamond. Die afd ist rechts. Sowas von rechts. Wenn ich reden oder Interviews von AfD-Parteimitgliedern höre, schwanke ich zwischen hysterischem, ungläubigen lachen und tiefer Sorge. Sorge, weil es Menschen gibt, die der Sache folgen.
Zum Thema: wenn ein 3. Weltkrieg käme, könnten wir eh nichts ändern, denn dann würden wir vermutlich alle komplett vernichtet sein.
Es hätte in Paris weitaus schlimmer kommen können. Jeder Tote ist einer zu viel, aber Anschläge gab es in irgendeiner Form schon immer. Es liegt leider in der Natur des Menschen, sich abgrenzen und glorifizieren zu wollen. Ist es nicht die Religion, dann der falsche "Stamm" oder was auch immer.
Mir macht das Radikalisiesich an sich Angst. Auf allen Seiten.
Nein, das ist sie nicht! Die AfD hat sich stets von Gewalt gegen Flüchtlinge distanziert, sie hat sich von brennenden Flüchtlingsheimen distanziert. Ich kann absolut nichts schlimmes an dieser Partei finden, genausowenig wie an der FPÖ. Und auch wenn das mir hier jetzt Unmut entgegenbringt, hoffe ich sehr dass diese Parteien noch mehr Zustimmung bekommen. Und wenn man mal bedenkt, dass die AfD z.b. im Sommer mit ihren 3 Prozent noch als totgesagte Partei galt, hat sie bisher extrem aufgeholt.
Ich kann mir keine der Altparteien mehr an der Führungsspitze vorstellen und ich hoffe sehr, dass es noch ein Misstrauensvotum gegen Frau Merkel gibt und zwar schleunigst!
Zum Glück denken nicht alle so. In meinem Freundeskreis werden bisher alle genau Frau Merkel wiederwählen, denn es gibt keine bessere Alternative. Bisher zumindestens. Und rechts (ganz egal, ob nur orientiert oder radikal) geht absolut gar nicht.
ich bin eigentlich kein fan von merkel.
aber ich finde, sie hat in der jetztigen situation am besten gehandelt! besser hätte es kein anderer hinbekommen. sie hat innerhalb europas einiges bewegt, andere regierungen zum umdenken gebracht!
daher hoffe ich, dass sie bis zum ende ihrer legislaturperiode an der macht bleibt - denn was anderes können wir im moment nicht gebrauchen!
gibt schon genug chaos - ein regierungswechsel wäre das denkbar schlechtestes was im moment passieren könnte.
16.11.2015 10:42
Im Prinzip, ist die AfD heute da, wo früher die Union war.. denke so könnte man es ausdrücken..
Ich muss kurz los mein Monster aus der Kita holen, melde mich aber zu dem Artikel später noch einmal!
Ich muss kurz los mein Monster aus der Kita holen, melde mich aber zu dem Artikel später noch einmal!
16.11.2015 10:42
Ich überlege gerade wie hoch der Wertverlust der Häuser der Syrer ist.
16.11.2015 10:43
Diamond, versteh mich nicht falsch. Ich verurteile nicht dich, sondern diejenigen, dandeere aktiv beeinflussen in eine extreme abzurutschen. Wer Hass und Zwitracht predigt, gehört aufgehalten. Angst habe ich auch, aber wie gesagt, eher vor dem Extremen. Der eine nickt nur verständig bei den Reden der AfD, ein anderer fühlt sich in seinem Tun bestätigt, etwas gegen die "Katastrophe" zu tun. "deutschland aufwachen" - ich kann es nicht mehr hören! Natürlich ist nicht alles rosarot, aber eben auch nicht nur schlecht.
Wenn man ohne Empathie und Emotionen an das Thema Flüchtlinge geht, mag man ausblenden können, dass die nicht in ein Kreuzfahrtschiff gestiegen sind, um hierher zu kommen, aber jeder mit etwas Verstand und Herz kann sich vorstellen, dass das Menschen sind und keine Sachen, die man halt wieder vor die Grenze kehren kann.
Ich will mir nicht vorstellen, wie viele noch im kommenden Winter erfrieren werden.
Wenn man ohne Empathie und Emotionen an das Thema Flüchtlinge geht, mag man ausblenden können, dass die nicht in ein Kreuzfahrtschiff gestiegen sind, um hierher zu kommen, aber jeder mit etwas Verstand und Herz kann sich vorstellen, dass das Menschen sind und keine Sachen, die man halt wieder vor die Grenze kehren kann.
Ich will mir nicht vorstellen, wie viele noch im kommenden Winter erfrieren werden.
16.11.2015 10:45
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Mocca:
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von Viala:
...
Ich kann es mit eigenen Worten nicht so gut erklären. Habe aber mal etwas hereinkopiert, was die Sorgen meiner Eltern besser veranschaulicht!
Nehmen wir an, eine Familie hat vor einiger Zeit ein Einfamilienhaus zum immer noch relevanten Marktwert von € 500.000 erworben und mit 30% Eigenkapital (€ 150.000) und 70% Fremdkapital (€ 350.000), einer gängigen EK/FK-Relation finanziert.
Auf der Suche nach Unterbringungsvarianten für schutzbedürftige Asylsuchende wird die zuständige Kommune im Umkreis des Eigenheims fündig, ein Umstand der unter Umständen einen wahren Teufelskreis auszulösen vermag.
Wie bereits vielfach beobachtet, verliert der Standort aus der Sicht weiterer vorurteilsbelasteter Häuslebauer oder Investoren an Attraktivität und der bisherige Marktwert besagter Immobilie sinkt ab.
Liegt der Wertverlust bei nur 10 Prozent, würde das Einfamilienhaus nur noch einen Wert von € 450.000 repräsentieren, bei 20-prozentiger Abwertung verblieben € 400.000, usw.
Als Folge wird das finanzierende Institut von ihrem Kunden eine Nachbesicherung verlangen, um den 30%-igen Eigenkapitalanteil weiterhin aufrecht zu erhalten
[30% aus € 450.000 entsprechen € 135.000, 30% aus € 400.000 ergibt € 120.000].
Da in aller Regel während der Anfangsjahre einer üblichen Immobilienfinanzierung kaum Tilgungseffekte eintreten, wären unsere Eigentümer bei einem 10%-igen Wertverlust der Immobilie mit einem Nachschuss von € 35.000 [neuer Wert: € 450.000 abzüglich € 135.000 (30% Eigenkapital) = € 315.000, Differenz zur aktuellen Kreditvaluta von 350.000 = € 35.000] konfrontiert.
Bei 20%-igem Wertverlust wären es sogar € 70.000 [neuer Wert: € 400.000 abzgl. € 120.000 (30% Eigenkapital) = € 280.000, Differenz zur aktuellen Kreditvaluta von € 350.000 = € 70.000].
Kannst Du dazu mal eine Quelle angeben?
Ich habe von solchen Praktiken noch nie was gehört.
Das müsste doch sonst eine Welle des Aufschreis geben, in allen Hochwassergebieten oder wenn eine Müllverbrennungsanlage, Fußballstadion oder weiß der Geier was zu nah am Haus gebaut wird.![]()
Das ist rein rechnersich volkommen unlogisch. Oder ich habe einen Knoten im Kopf. Wenn ihre Eltern ein Haus für 500 000,- gekauft haben und davon 30%, also 150 000 an Eigenkapital hatten, dann sind diese 150 000,- doch schon an die Bank geflossen. Verliert die Inmobilie nun an Wert (was ich schon nachvollziehen kann, wenn ein ansich gediegenes Wohngebiet, und das muss es sein bei der Summe, plötzlich zum sozialen Brennpunkt wird) verringert sich die Summe des Eigenkapitals. In der Rechnung oben, und bei 20% Wertverfall, ist das Haus dann nur noch 400 000,- wert. bei 30% Eigenkapital kommen wir dann auf 120 000,- Eigenkapital. DAS sind aber weniger, als 150 000,- und damit hat die Familie und dann eben auch die Bank doch deutlich mehr Eigenkapital eingezahlt, als erforderlich wäre. Und das verstehe ich gar nicht.
Ich könnte nachvollziehen, wenn der Gebäudeversicherungswert plötzlich steigt, aber das geht nicht auf 70 000,- im Jahr, es sei denn das Haus hat vergoldete Dachziegel.Also irgendwie und bei allem Respekt, halte ich das für unwissendes Gequatsche.
Jein.
Wenn die Bank könnte das ja aus der anderen Sicht sehen: Es gibt eine Immobilie, bei der wir 350.000 ausgezahlt haben. Jetzt ist sie 400.000 Wert, also hat die Bank einen größeren %-Satz investiert, als sie wollte und bei dem Zins gegeben hätte. - Ich glaub so ist die Logik des Artikels. Trotzdem bin ich der Meinung, dass da nicht so mir-nichts-dir-nichts Sicherheiten verlagt werden können, weil ein Vertrag ein Vertrag ist, der von beiden Seiten unterzeichnet wurde und da man der Bank ja Zinsen zahlt man ja ein Kunde und kein Bittsteller ist.
Oder ist sowas hier schon einmal jemandem passiert? - Immobilien verliehren ja aus den unterschidlichsten Gründen dauernd an Wert und ich hab davon wirklich noch keine Silbe gehört.
16.11.2015 10:50
Zitat von Marf:
Ich überlege gerade wie hoch der Wertverlust der Häuser der Syrer ist.
Und genau solche Aussagen meine ich. Natürlich ist es schlimm was in Syrien passiert, aber es kann sich doch hier niemand etwas dafür dass dort Krieg herrscht! Und ganz ehrlich, wenn meine Existenz bedroht ist, ist mir in dieser Lage erstmal total egal was andere Leute gerade für Sorgen haben.
Und nochmal, es herrscht auch in Syrien nicht überall Krieg. Und wieviele kommen hier her und sind gar keine Syrer, wieviele haben von der IS gefakte Dokumente gekauft für tausende Euros, nur um als Verfolgte zu gelten!
Es tut mir leid, dass es vielen Leuten auf der Welt schlecht geht, aber deswegen muss es mir und meiner Familie nicht aus Solidarität auch schlecht gehen.
So, ich muss los!
16.11.2015 10:54
Zitat von shelyra:
Zitat von Shayana:
Zitat von Obsidian:
Zitat von DiamondsOoo:
Also, ich wohne in unmittelbarer Nähe einer 1. Aufnahmestelle mit Ca 1500 Leuten, 200 m von meiner Wohnung entfernt sind noch mal 30 untergebracht und 2 km weiter noch mal 600!
Und ich kann die Meinungen von den friedlichen dankbaren Asylbewerbern nicht teilen, es gibt hier andauernd Theater, ständig kommt die Polizei, in den umliegenden Supermärkten, braucht man nicht mehr einkaufen zu gehen, die Mitarbeiter dort haben sogar die Anweisung diese Leute klauen zu lassen, weil sie sonst mit der eigentlichen Arbeit kaum hinterher kommen würden, das weiss ich, da ich mich oft in den diversen Läden unterhalte,da hier jeder jeden kennt!
Meine Eltern haben vor 15 Jahren ein Haus gebaut in unserem Ort, dass jetzt laut Anwalt nur noch die Hälfte wert sein soll, wegen der umliegenden Unterkünfte. Wir warten noch auf den Tag, an dem die Bank mehr Sicherheiten verlangen wird und meine Eltern somit finanziell ruiniert sind.
Ich tendiere sehr zu Parteien wie z.b. der FPÖ in Österreich oder der AfD, die im übrigen nicht rechts ist, vermutlich wird sie aber deswegen so gesehen,weil CDU und Co. inzwischen eher nach links abdriften..
Wenn der Front National unter Marine le Pen demnächst in Frankreich haushoch bei den Wahlen gewinnen dürfte, würde mich das absolut nicht wundern!
Erinnert mich an diverse Stadtteile in diversen Städten. Da ist das genauso. Überall Gesocks, das nicht arbeitet, nur rumlungert, klaut, das Volk da spricht nur sauschlecht Deutsch, ständig rückt die Polizei aus, also nachts würd ich da nicht durchlaufen, bah...
Auch hier in meiner Heimatstadt gibts zwei so Viertel. Eine Schande.
Ausländer wohnen da allerdings nur wenige....
Ich find es schade das es nicht wirklich geschätzt wird von den Leuten die hier her flüchten...das war vor 20Jahren anders...wir hatten viele Mitschüler wo deren Eltern hier her gekommen sind aber die haben auch sofort gearbeitet und haben sich hier ein Leben ihrer Kinder wegen aufgebaut...warum die heute so reagieren verstehe ich nicht so ganz mit was das zusammenhängt vll. weil auch der Respekt fehlt was ja heutzutage kaum noch anzutreffen ist nicht nur bei den Ausländern...ich vermute einfach weil sich keiner drum kümmern kann weil es so viele sind...wenn sie nicht mal der Sprache mächtig sind oder in Firmen eingewiesen werden...ich glaube sie haben zwar mitschuld das sie rotzfrech klauen ec aber leider muss Deutschland nun auch irgendwie da hingehend was machen...sonst wird da keiner Arbeiten oder überhaupt die Sprache lernen und tun dann immer noch so hilflos diese Menschen...sie sind ja auch jetzt nur hier vor Ort und machen halt nix diese Menschen...früher hat man noch zusammen geholfen ec...geholfen beim kochen...geholfen beim Aufbauen von Häusern ec da konnte jeder irgendwie was und wenn es nur was zum umbuddeln wäre aber jede Hand hilft das fehlt hier so sehr...alle erwarten immer Deutschland soll machen...Deutschland soll Geld geben und Unterkunft aber das mal alle selber mit machen so wie früher die "Trümmerfrauen" z.B...naja krasses Beispiel...aber wenn man z.B...in Dörfer auswandert Südamerika ec da hilft man sich gegenseitig beim aufbauen usw...ich finde das fehlt so sehr...warum ist man so undankbar...aber nicht nur die Ausländer gibt auch undankbare Menschen die Geld haben...
viele flüchtlinge wollen ja deutsch lernen, wollen hier arbeiten, sich ihren lebensunterhalt selber verdienen.
aber leider dürfen sie nicht! hier hat die politik versagt - ganz klar. denn einen geförderten deutschkurs gibt es erst mit abgeshclossenem asylverfahren. arbeiten geht auch erst wenn sie hier bleiben dürfen... nur leider dauert es teilweise bis zu 2 jahre oder länger bis solche anträge durch sind!
und in dieser zeit bleibt oft nix anderes übrig als rumlungern und nix tun! udn wenn eben 1000 leute in einer behausung untergebracht sind, alle gefrustet, sich langweilen, keine aufgabe, nicht wissen ob sie jetzt hier bleiben dürfen oder nicht - dann gibt es spannungen! wut ausbrüche! aggressionen - das ist aber unabhängig von der nationalität. das würde bei deutschen genauso passieren...
Das ist traurig das sie das alles nicht dürfen und da wieder eine "Freiheit" genommen wird...
16.11.2015 10:59
Zitat von Mocca:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Mocca:
Zitat von DiamondsOoo:
...
Kannst Du dazu mal eine Quelle angeben?
Ich habe von solchen Praktiken noch nie was gehört.
Das müsste doch sonst eine Welle des Aufschreis geben, in allen Hochwassergebieten oder wenn eine Müllverbrennungsanlage, Fußballstadion oder weiß der Geier was zu nah am Haus gebaut wird.![]()
Das ist rein rechnersich volkommen unlogisch. Oder ich habe einen Knoten im Kopf. Wenn ihre Eltern ein Haus für 500 000,- gekauft haben und davon 30%, also 150 000 an Eigenkapital hatten, dann sind diese 150 000,- doch schon an die Bank geflossen. Verliert die Inmobilie nun an Wert (was ich schon nachvollziehen kann, wenn ein ansich gediegenes Wohngebiet, und das muss es sein bei der Summe, plötzlich zum sozialen Brennpunkt wird) verringert sich die Summe des Eigenkapitals. In der Rechnung oben, und bei 20% Wertverfall, ist das Haus dann nur noch 400 000,- wert. bei 30% Eigenkapital kommen wir dann auf 120 000,- Eigenkapital. DAS sind aber weniger, als 150 000,- und damit hat die Familie und dann eben auch die Bank doch deutlich mehr Eigenkapital eingezahlt, als erforderlich wäre. Und das verstehe ich gar nicht.
Ich könnte nachvollziehen, wenn der Gebäudeversicherungswert plötzlich steigt, aber das geht nicht auf 70 000,- im Jahr, es sei denn das Haus hat vergoldete Dachziegel.Also irgendwie und bei allem Respekt, halte ich das für unwissendes Gequatsche.
Jein.
Wenn die Bank könnte das ja aus der anderen Sicht sehen: Es gibt eine Immobilie, bei der wir 350.000 ausgezahlt haben. Jetzt ist sie 400.000 Wert, also hat die Bank einen größeren %-Satz investiert, als sie wollte und bei dem Zins gegeben hätte. - Ich glaub so ist die Logik des Artikels. Trotzdem bin ich der Meinung, dass da nicht so mir-nichts-dir-nichts Sicherheiten verlagt werden können, weil ein Vertrag ein Vertrag ist, der von beiden Seiten unterzeichnet wurde und da man der Bank ja Zinsen zahlt man ja ein Kunde und kein Bittsteller ist.
Oder ist sowas hier schon einmal jemandem passiert? - Immobilien verliehren ja aus den unterschidlichsten Gründen dauernd an Wert und ich hab davon wirklich noch keine Silbe gehört.
hab noch nie von so einer bank-aktion gehört
umgekehrt müssten sie mir ja dann einen teil meines eigenkapitals wieder geben wenn das haus mehr wert würde
denn dann hätte das haus ja einen größeren deckungswert ich denke auch, dass hier gilt: vertrag ist vertrag. der kann nachträglich nur in abstimmung von beiden parteien geändert werden
16.11.2015 10:59
Das in den Flüchtlingsströme auch diverse radikale Personen dabei sind leugnet niemand.Bei dieser Summe an Menschen nur logisch.Und das die Registrierung schnell und korrekt durchgeführt werden muss ist auch klar.Keiner hier sagt etwas anderes.
Und es sollte auch jedem klar sein das bei dieser Masse an Menschen es zu organisatorischen Schwierigkeiten kommt....egal ob nun beim Staat oder im wirtschaftlichen,privaten Bereich.Das leugnet auch niemand.
Es macht uns aber nicht frei ,deswegen diese KRIEGSflüchtlingen den Schutz ,den wir im Grundgesetz verankert haben,abzusprechen.
Ich sehe sogar eine Chance durch diesen Terroranschlag.Die Staaten reden wieder miteinander,planen gemeinsam zu handeln.Wenn das Früchte trägt haben die Toten wenigsten einen Sinn.....Europa war noch nie in so einer Lage,man sollte also den Staaten Zeit geben sich zu organisieren und gemeinsame Richtungen einzuschlagen.
Und man sollte sich endlich klar machen das es nicht wieder wie früher wird.Aber wer will das schon?!
Und es sollte auch jedem klar sein das bei dieser Masse an Menschen es zu organisatorischen Schwierigkeiten kommt....egal ob nun beim Staat oder im wirtschaftlichen,privaten Bereich.Das leugnet auch niemand.
Es macht uns aber nicht frei ,deswegen diese KRIEGSflüchtlingen den Schutz ,den wir im Grundgesetz verankert haben,abzusprechen.
Ich sehe sogar eine Chance durch diesen Terroranschlag.Die Staaten reden wieder miteinander,planen gemeinsam zu handeln.Wenn das Früchte trägt haben die Toten wenigsten einen Sinn.....Europa war noch nie in so einer Lage,man sollte also den Staaten Zeit geben sich zu organisieren und gemeinsame Richtungen einzuschlagen.
Und man sollte sich endlich klar machen das es nicht wieder wie früher wird.Aber wer will das schon?!
16.11.2015 11:12
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von Marf:
Ich überlege gerade wie hoch der Wertverlust der Häuser der Syrer ist.
Und genau solche Aussagen meine ich. Natürlich ist es schlimm was in Syrien passiert, aber es kann sich doch hier niemand etwas dafür dass dort Krieg herrscht! Und ganz ehrlich, wenn meine Existenz bedroht ist, ist mir in dieser Lage erstmal total egal was andere Leute gerade für Sorgen haben.
Und nochmal, es herrscht auch in Syrien nicht überall Krieg. Und wieviele kommen hier her und sind gar keine Syrer, wieviele haben von der IS gefakte Dokumente gekauft für tausende Euros, nur um als Verfolgte zu gelten!
Es tut mir leid, dass es vielen Leuten auf der Welt schlecht geht, aber deswegen muss es mir und meiner Familie nicht aus Solidarität auch schlecht gehen.
So, ich muss los!
Ihr habt ein Heim,Arbeit,Essen,Trinken....lebt in einem Land das ein funktionierendes Gesundheits,Bildungs,Rechtswesen hat.Frauen müssen sich nicht verstecken, gehen zur Schule,arbeiten.....du lebst in einem Land das es dir nicht verbietet Musik zu hören,ins Internet zu gehen,zu tanzen....du kannst heiraten wen du möchtest.
16.11.2015 11:22
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von Marf:
Ich überlege gerade wie hoch der Wertverlust der Häuser der Syrer ist.
Und genau solche Aussagen meine ich. Natürlich ist es schlimm was in Syrien passiert, aber es kann sich doch hier niemand etwas dafür dass dort Krieg herrscht! Und ganz ehrlich, wenn meine Existenz bedroht ist, ist mir in dieser Lage erstmal total egal was andere Leute gerade für Sorgen haben.
Und nochmal, es herrscht auch in Syrien nicht überall Krieg. Und wieviele kommen hier her und sind gar keine Syrer, wieviele haben von der IS gefakte Dokumente gekauft für tausende Euros, nur um als Verfolgte zu gelten!
Es tut mir leid, dass es vielen Leuten auf der Welt schlecht geht, aber deswegen muss es mir und meiner Familie nicht aus Solidarität auch schlecht gehen.
So, ich muss los!
klar kommen hier nicht nur syrer an. nicht nur dort herrscht gewalt und kreig.
hier kommen christliche afrikaner her die in ihren ländern von der muslimischen mehrheit unterdrückt, gefoltert udn verfolgt werden. es flüchten afrikanische mädchen vor der beschneidung und zwangsheirat. afrikanische gemäßigte muslime flüchten vor boko haram und is.
afghanen flüchten vor bombenanschlägen und terror der taliban und des is. genauso iraker.
dazu kommen noch die sogenannten "wirtschaftsflüchtlinge" wobei die im moment nur einen geringen prozentsatz ausmachen.
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warum ist man so undankbar...aber nicht nur die Ausländer gibt auch undankbare Menschen die Geld haben...