Mütter- und Schwangerenforum

Augustbabys 2018 ...hier her

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darkdeveline
354 Beiträge
26.01.2018 02:20
Also wenn ich an meinen grossen denke und daran dass ich jede situation die ihm nicht passt ausdiskutieren müsste also so viel std hat der Tag nicht lol. Ich finde meine Mutter hat meine Erziehung gut gemacht bis au ein paar Ausnahmen die ich zb anders handhabe. Ich stehe gut im Leben habe ein gutes Verhältnis mit meinen Eltern, habe ein starkes Selbstbewusstsein und kann mich durchsetzen ich finde meine Eltern haben ihre Sache gut gemacht und daher werde auch ich unsere Kinder in etwa so erziehen. Es gibt regeln und die weren einfach eingehalten da diskutiere ich auch nicht mit meinem kind rum und meine eltern mussten mich auch nie unter gewalt zwingen zu duschen oder zähne zu putzen oder sowas. Unser kleiner schläft in seinem zimmer in seinem bett. Ich bringe ihn ins bett und sitze neben dem bett bis er schläft (manchmal macht dass auch papa). Wenn das kleine im august kommt werden wir ma schauen wie es denn schläft. Logan war ein schreikind und bis zur 10ten woche habe ich mit ihm auf meinem bauch auf der couch genächtigt. Sobald das kleine baby dann länger als 2/3std schläft kommt es zum brüderchen. Ich finde es schön wenn die kinder zusammen schlafen so sind sie in der nacht auch nicht alleine. Wenn sie mal 1 oder 2 jahre älter sind können sie auch gerne ein grosses bett zusammen haben. Mein bruder und ich hatten so en doppelstock bett hab aber auch oft bei ihm unten geschlafen wir hatten ein zimmer zusammen bis ich 10 war. Als ich allein mit meinem grossen war ist er zwar in sein bett aber nachts irgendwann hat er sich in meins geschlichen^^ aber ich hab ihn nicht zurück geschickt er hat den rest der nacht bei mir geschlafen. Als ich meinen mann kennen gelernt habe ist er dann nicht mehr rüber gekommen ich hab es ihm nicht verboten aber er wollte dann wohl nicht mehr in mein bett.
bibbi26
39865 Beiträge
26.01.2018 05:47

❤•.¸✿¸.•❤ Unsere Augustbabys 2018 sind unterwegs ❤•.¸✿¸.•❤

VET:02.08.2018
HerzMama89 ❤ 28 ❤ S-H ❤ Kinder:3 ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

Ruhrpottfuchs ❤ Alter ❤ Wohnort ❤ Kinder ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

VET:03.08.2018
BMWMaus (Zwillinge) ❤ 32 ❤ Niederbayern ❤ Kinder ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outings: ❤ Name:

Loomy ❤ 24 ❤ Bayern ❤ Kinder ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

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VET:07.08.2018
TC2006 ❤ 32 ❤ NDS ❤ Kinder:1 ❤ Wunsch: egal ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

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steffis66 ❤ Alter ❤ Wohnort ❤ Kinder:3 ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

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Vollzeitmami ❤ 36 ❤ Wohnort ❤ Kinder:3 ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

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Mupsi_1113 ❤ Alter ❤ Wohnort ❤ Kinder ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

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wirsindviele ❤ 32 ❤ Wohnort ❤ Kinder:3 ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

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Teechen ❤ 29 ❤ Wohnort ❤ Kinder:1 ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

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VET:
loli5517 ❤ Alter ❤ Wohnort ❤ Kinder ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

Nicky41187 ❤ Alter ❤ Wohnort ❤ Kinder ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

Mila1987 ❤ Alter ❤ Wohnort ❤ Kinder ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

JNF2018 ❤ Alter ❤ Wohnort ❤ Kinder ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

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MinaMaus2312 ❤ Alter ❤ Wohnort ❤ Kinder ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

Name ❤ Alter ❤ Wohnort ❤ Kinder ❤ Wunsch: ❤ Gefühl: ❤ Outing: ❤ Name:

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❤•.¸✿¸.•❤ FA/Hebammentermine ❤•.¸✿¸.•❤

26.01.2018 - Blondie90
30.01.2018 - steffis66
31.01.2018 - zwei92

01.02.2018 - Franziii_69 (Zucker)
01.02.2018 - KiBa
01.02.2018 - Mama_von_Alina (1. Screening)
02.02.2018 - asliceofmom
08.02.2018 - wirsindviele
09.02.2018 - lilly555
13.02.2018 - Annalein
13.02.2018 - Ruhrpottfuchs
13.02.2018 - Anata
13.02.2018 - Seramonchen (NFM)
19.02.2018 - Change2014
20.02.2018 - Seramonchen (Hebi)
20.02.2018 - Walama (Hebi)
21.02.2018 - HerzMama89 (Hebi)
22.02.2018 - Loomy
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26.02.2018 - Teechen

13.03.2018 - HerzMama89
22.03.2018 - _Mamifee_
29.03.2018 - Walama (Organscreening)

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❤•.¸✿¸.•❤ Bilderthread ❤•.¸✿¸.•❤

http://www.mamacommunity.de/forum/schwanger-das-fo rum-nach-entbindungsmonaten/bilderthread-der-augus tkugeln-2018#posting-17175927

Hier kugeln derzeit 37 Mamis mit ihrem Augustwürmchen

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Gute Reise kleiner Stern

Miststück
YouAreMyLife
-Kugelkugel-

bitte mal die Daten schicken danke euch
Seramonchen
37809 Beiträge
26.01.2018 07:06
Zitat von _Mamifee_:

Zitat von Walama:

Zitat von _Mamifee_:

Zitat von Seramonchen:

Nein, ich finde es ist gar kein Streitthema So lange alle!! mit der ausgewählten Situation glücklich sind, egal ob eigenes Bett oder bei den Eltern, ist doch alles gut. Ich für mich bzw. wir für uns (mein Mann ist da ganz bei mir) können uns einfach nicht vorstellen, so kleine Kinder ins eigene Zimmer zu stecken. Da hätte ich keine ruhige Minute die Nacht und mein Herz würde bluten . Ich brauch auch keinen Rückzugsort von meinem Kind. Das ist in meinen Augen auch nichts, was man diskutieren kann, das muss jeder mit sich ausmachen

Aber ich weiß, dass ich da oft anders denke als andere, da wir einfach Bedürfnisorientiert leben und nicht erziehen

Mit attachment parenting hab ich mich auch immer wieder auseinander gesetzt und finde es ne enorm gute Sache an sich. Aber trotzdem kann ich es einfach nicht richtig leben. Ich möchte auf keinen Fall die alte autoritäre Erziehung fabrizieren, aber ich kann auch nicht für alles die "Ausrede" Partizipation nehmen. So schön es auch klingt, ich finde, Kinder brauchen jemanden, der einen Weg vorgibt, sie sanft lenkt, Regeln vermittelt.. ich diskutiere doch nicht mit meinem Kind, ob es Zähne putzen möchte oder nicht. Sich wäscht/waschen lässt, wenn es abends vom spielen dreckig ist oder nicht. Es gibt halt einfach Sachen, die müssen sein. Und wie mache ich das, wenn das Kind das anders sieht? Finde ich schwierig..
Richtig interessant gerade :`))


Naja, die Frage, die ich mir immer stelle ist: was wäre die Alternative? Kind mag nicht Zähne putzen, gut. Könnte ich jetzt mit festhalten unter Zwang lösen, aber das widerstrebt all meinen Vorstellungen einer Eltern-Kind-Beziehung. Stattdessen versuche ich halt herauszufinden, was das Problem ist, warum sie nicht möchte (zum Beispiel zu müde, gerade noch mit was anderem beschäftigt etc) und wie wir das Problem lösen könnten. Und ja, wenn wir keine Lösung finden, putzt sie an dem Abend halt alleine (was mehr ein rumkauen ist) und ich versuche es am nächsten Abend wieder. Wir hatten noch so gut wie nie den Fall, dass sie wirklich über länger als 2 Tage nicht putzen lassen wollte. Oder Windel wechseln. Sie hasst das, wenn ein grosss Geschäft drin ist. Wickeln muss aber sein, weil sie so schnell wund wird am po. Klar könnte ich sie unter Zwang festhalten und sauber machen, aber stattdessen ist unsere Lösung, dass wir die Windel ausziehen und sie in der Dusche abbrausen, das macht ihr Spaß und ich muss keine Gewalt anwenden. Ich denke, in den allermeisten Fällen, sind die Kinder irgendwie Kooperationsbereit, man muss nur den Willen haben, eine gemeinsame Lösung zu finden und auch mal von seinem Standpunkt abzuweichen und ihn zu hinterfragen. (Das alles gilt natürlich nur, wenn keine medizinische Notwendigkeit erforderlich ist. Wenn die Zähne voller Karies und Löcher sind, muss halt täglich geputzt werden. Wichtige Medikamente müssen genommen werden, auch wenn das Kind nicht mag. Auf die Straße wird nicht einfach gerannt etc)

Ok, ja. Natürlich wird nach Lösungen für ein Problem gesucht und selbstverständlich auch Kompromisse. So sollte das nicht rüber kommen. Wir hatten auch schon so einige Abende, an denen nur Larifari geputzt wurde, aber es wurde immer i-wie geputzt. Finde ich halt wichtig, dass das Kind Zahnhygiene lernt. Sollte so selbstverständlich sein wie wickeln, das muss ja auch sein. Aber wenn das Kind tatsächlich starr darauf beruht, dass es eben nicht will. Den 1. Tag, den 2. Tag und auch den 3. Tag. Wieso sollte sich das ändern, es kommt ja schließlich damit durch? Dass kein Karies oder Löcher entstehen, muss man ja auch präventiv putzen
Das war jetzt auch nur ein Beispiel. Wir haben noch nie so ein Problem gehabt, dass wir Gewalt anwenden mussten, um himmels willen. Nur als sie mal ganz stark wund war und es ihr so wehgetan hat. Da hat einer gehalten und getröstet und der andere abgewaschen. Aber sonst..
Ich stelle es mir einfach schwieirg vor. Kind möchte keine Mütze anziehen, obwohl es draußn bitterkalt ist? Ohne geht nicht. Kind möchte permanent am Lichtschalter spielen, weil es so lustig ist? Nach einer begrenzten Zeit ist dann mal gut, darf es nicht. Kind möchte meine Blumen im Garten abreißen, weil es grade Lust drauf hat? Nein, erkläre ich, dass es der Blume aua macht und es nicht gut ist. Macht es weiter, verbiete ich. Kind möchte nicht im Kindersitz sitzen und schreit die ganze Fahrt? Na, rausholen und auf dem Schoß sitzen lassen, weil es jetzt Nähe braucht geht ja schlecht. Es sind einfach sehr viele Situationen im Alltag, die zum potentiellen Problem werden können. Ich kann doch nicht alles ausdiskutieren? Finde ich ganz schön schwierig..


Durch vorleben und die Suche nach Kompromissen. Meine kleine ist ja nun schon drei und hat einen eigenen Kopf, wir haben aber nie die genannten Probleme. Zähne putzen? Sie darf allein vorputzen und ich putze nach. Bei der Kleidung bin ich tatsächlich so dass ich sage: nur weil mir kalt ist, muss es bei ihr nicht auch so sein. Ich nehme die Mütze dann mit und wenn sie sagt, sie möchte sie jetzt doch, dann bekommt sie diese. Ohne dass ich dann sage: siehste. Es ist ihre Entscheidung. Und regeln und Grenzen lebt man ja vor ohne sie immer aufzeigen zu müssen. Bei zehn mal Licht an und aus lenke ich sie dann halt ab mit einem Buch oder so
TC2006
464 Beiträge
26.01.2018 08:12
Erziehung ist auch irgendwie ein Thema wo die Geister sich scheiden. Aber mal gut das jeder seine eigene Meinung dazu hat und jeder anders ist.

Wir haben eine Nacht hinter uns. Puh. Der kleine sagte gestern schon, er ist jetzt über das Wochenende hier, das ihm der husten so weh tut. Wir haben da aber nichts drauf gegeben, da wir von seiner Mutter ständig zu hören kriegen wie Sterbens krank er doch ist und kaum ist er hier gab es eine wunderheilung und ihm fehlt nichts. Ist leider schon so oft vorgekommen das wir ihr leider auch nicht mehr glauben können.

Jedenfalls ist er dann ins Bett und hat geschlafen, er ist ein paar mal wieder aufgestanden, wie Kinder halt so sind. Letztlich War es neun Uhr und er schlief. Wir sind dann auch irgendwann ins Bett. Um zehn hustete er einmal und wurde wach, fing an zu weinen und mein Freund ist dann zu ihm. Er sagte mir tut der husten so weh. Nochmal gelüftet Kind beruhigt und er schlief wieder ein. Da ist uns schon aufgefallen über das babyfon, das er so komisch pfiff. Konnten es da aber nicht zu ordnen. Zwanzig Minuten später ist er wieder aufgewacht und pfiff wie ein Kettenraucher aus dem letzten loch. Ich hab dann gesagt hol ihn einfach zu uns damit er zur ruhe kommt.. da ich aber noch auf tptilette musste bin ich mit aufgestandne. Und dann ging es richtig los. Der War so schwer am atmen und pfeifen, ich dachte er erstickt. Mein freund ist dann mit ihm in eine Decke gewickelt nach draußen gegangen und es wurde besser. Wir waren wirklich kurz davor ins kh zu fahren. Als er dann draußen War wurde uns bewusst das er wohl einen pseudokruppanfall hat. Den hatte er bei seiner Mama auch schon mal. Das haben wir ihr aber auch nie geglaubt aus den oben genannten Gründen.

Wir werden gleich zum Arzt gehen mit ihm denn er pfeift immer noch beim husten.
Das War echt ein Schock ich habe echt gedacht er erstickt uns. Wir wollten auch echt gerade los ins kh und dann beruhigte er sich.
HerzMama89
866 Beiträge
26.01.2018 08:12
Zitat von _Mamifee_:

Zitat von HerzMama89:

Mama_von_Alina: das sind tolle Neuigkeiten, freut mich

Ich mag euren Dialog sehr gerne lesen und lasse das ganze mal auf mich wirken.
Mein 3jähriger schläft derzeit auch jede Nacht bei uns,er fängt mit Ängsten /Albträumen an,kann sie richtig benennen und damit will ich ihn natürlich nicht alleine lassen.
Dazu verfügt er über eine riesen Portion Phantasie

Mein kleinster schläft nur (noch) in seinem Bett.
In der Stillzeit (9Monate) lag er immer an meiner Seite.
Heute schläft er nicht mehr, wenn ich ihn z.b. nachts zu mir hole er braucht manchmal die Nähe, schläft derzeit auch nur ein,wenn ich bei ihm bleibe und ihn streichel. Aber sein Bett ist für ihn seine Schlafstätte. Bei mir kommt er nicht mehr zur Ruhe, was manche unruhige Nacht echt doof ist.

Alles in einem mag keins meiner Kinder alleine (ein-)schlafen, auch der Große nicht (10).

Freut mich, dass Dich das auch interessiert
Ängste/Alpträume sind ganz schön fies, da ist ja nur selbstverständlich, dass er nicht alleine sein mag nachts. Immer wieder interessant, wie verschieden die kids sind. Vermisst Du Deinen Kleinen bei Dir im Bett? Weil Du ein trauriges smily benutzt hast.
Unsere Maus möchte und kann auch noch nicht allene einschlafen und das muss sie auch nicht. Wäre dann doch etwas zu viel verlangt von so einem kleinen Menschlein


Guten Morgen,

das Thema "Erziehung" ist bei mir quasi Berufskrankheit
Und dennoch muss und kann ich nach 10 Jahren resümieren, dass selbstverständlich die eigene Intutition das aller wichtigste bei der Begleitung seines Kindes zu einem Erwachsenen ist.

Sera, das klingt alles ganz wunderbar! Ich wäre gern dein Kind gewesen

Und ich strebe auch oft an, Kompromisse zu finden, rede viel mit meinen Kids (aber bloß nicht zuviel! Vor allem nicht in akut Bockphasen o.O)
Ich bin immer darauf aus, dass alle beteiligten zufrieden sind und dennoch gebe ich ganz klar zu, dass ich tagesformabhängig nicht immer die Kraft oder die Nerven dazu habe...
Abends merke ich oft, dass mir die Geduld ausgeht, aber natürlich reisse ich mich zusammen, bin aber schon auch dann und wann strenger.

Ich liebe meine Mutterrolle und mit einem Kind fand ich alles noch ganz "einfach" Jetzt mit 3 Rabauken muss ich schon manchmal schnaufen, bald sinds dann 4 o.O. Ich hoffe dass ich das gut packe, zur Not würde ich mir aber immer (mehr) Hilfe holen, als dass es hier zuhause nur noch wild zugeht. Meine Kinder sollen nicht unter meinen Unzulänglichkeiten leiden.

Mein Kleinster ist mit 1,5 zu seinem Bruder ins Zimmer gezogen, in seinem eigenen Bett und er ist meist früher ins Bett gegangen und trotzdem alleine eingeschlafen. Er entwickelt sich aber total rasant, und da ist es nur zu verständlich, dass er sich dann abends seine Sicherheit beim Einschlafen holt. Ich möchte auch nicht unterschätzen, wie schwer Kindern überhaupt der Abschied vom Tag in die Nacht fällt. Ich freue mich immer total auf mein Bett aber ich glaube meine Kinder eher weniger

Mamifee, ich bin da mit meiner allgemeinen Haltung sehr bei dir. Und mein Ältester z,B. ist ohne Regeln, Rituale etc. total aufgeschmissen. Er braucht einen abgesteckten Rahmen, ansonsten sieht er echt verloren aus.
Aber das Erziehung komplett individuell ist, dass wissen wir sicher alle. Jeder ist der Experte seines Kindes! Ganz klar! Das ist auch mein Leitspruch in der Arbeit.

Puh ich wollte eigentlich keinen Roman verfassen (ich kann endlich wieder am Laptop tippen, da geht das schonmmal fix)
HerzMama89
866 Beiträge
26.01.2018 08:15
TC2006: Ohweia! Mein Großer hatte als kleiner auch mal einen, ich hatte auch totale Panik. Wir haben die Dusche heiss laufen lassen (Feuchte Luft) und uns ans Fenster gestellt. Ich fands furchtbar Gute Besserung

TC2006
464 Beiträge
26.01.2018 08:29
Zitat von HerzMama89:

TC2006: Ohweia! Mein Großer hatte als kleiner auch mal einen, ich hatte auch totale Panik. Wir haben die Dusche heiss laufen lassen (Feuchte Luft) und uns ans Fenster gestellt. Ich fands furchtbar Gute Besserung


Es War auch furchtbar und dann sitzt das Kind vor einem und versucht Luft zu holen und es klappt nicht richtig. Man merkte richtig wie er sich quälte.
Wir fahren gleich mit ihm zum Arzt.
Als er gestern das erste mal wach wurde, fragte mein freund mich ob der kleine morgen früh bei mir beliebt kann und er arbeiten geht. Da War es aber noch lange nicht so schlimm. Han dann ja gesagt, bin ja eh zu hause. Aber als es dann richtig los ging sagte er, ne in bleib morgen zu Hause, das kann ich nicht mit mir vereinbaren. Finde ich auch völlig in Ordnung. Er ist hier geblieben. Er hätte eh keine ruhige Minute gehabt
Seramonchen
37809 Beiträge
26.01.2018 08:42
Zitat von TC2006:

Zitat von HerzMama89:

TC2006: Ohweia! Mein Großer hatte als kleiner auch mal einen, ich hatte auch totale Panik. Wir haben die Dusche heiss laufen lassen (Feuchte Luft) und uns ans Fenster gestellt. Ich fands furchtbar Gute Besserung


Es War auch furchtbar und dann sitzt das Kind vor einem und versucht Luft zu holen und es klappt nicht richtig. Man merkte richtig wie er sich quälte.
Wir fahren gleich mit ihm zum Arzt.
Als er gestern das erste mal wach wurde, fragte mein freund mich ob der kleine morgen früh bei mir beliebt kann und er arbeiten geht. Da War es aber noch lange nicht so schlimm. Han dann ja gesagt, bin ja eh zu hause. Aber als es dann richtig los ging sagte er, ne in bleib morgen zu Hause, das kann ich nicht mit mir vereinbaren. Finde ich auch völlig in Ordnung. Er ist hier geblieben. Er hätte eh keine ruhige Minute gehabt


Schnell gute Besserung!
Seramonchen
37809 Beiträge
26.01.2018 08:50
Zitat von HerzMama89:

Zitat von _Mamifee_:

Zitat von HerzMama89:

Mama_von_Alina: das sind tolle Neuigkeiten, freut mich

Ich mag euren Dialog sehr gerne lesen und lasse das ganze mal auf mich wirken.
Mein 3jähriger schläft derzeit auch jede Nacht bei uns,er fängt mit Ängsten /Albträumen an,kann sie richtig benennen und damit will ich ihn natürlich nicht alleine lassen.
Dazu verfügt er über eine riesen Portion Phantasie

Mein kleinster schläft nur (noch) in seinem Bett.
In der Stillzeit (9Monate) lag er immer an meiner Seite.
Heute schläft er nicht mehr, wenn ich ihn z.b. nachts zu mir hole er braucht manchmal die Nähe, schläft derzeit auch nur ein,wenn ich bei ihm bleibe und ihn streichel. Aber sein Bett ist für ihn seine Schlafstätte. Bei mir kommt er nicht mehr zur Ruhe, was manche unruhige Nacht echt doof ist.

Alles in einem mag keins meiner Kinder alleine (ein-)schlafen, auch der Große nicht (10).

Freut mich, dass Dich das auch interessiert
Ängste/Alpträume sind ganz schön fies, da ist ja nur selbstverständlich, dass er nicht alleine sein mag nachts. Immer wieder interessant, wie verschieden die kids sind. Vermisst Du Deinen Kleinen bei Dir im Bett? Weil Du ein trauriges smily benutzt hast.
Unsere Maus möchte und kann auch noch nicht allene einschlafen und das muss sie auch nicht. Wäre dann doch etwas zu viel verlangt von so einem kleinen Menschlein


Guten Morgen,

das Thema "Erziehung" ist bei mir quasi Berufskrankheit
Und dennoch muss und kann ich nach 10 Jahren resümieren, dass selbstverständlich die eigene Intutition das aller wichtigste bei der Begleitung seines Kindes zu einem Erwachsenen ist.

Sera, das klingt alles ganz wunderbar! Ich wäre gern dein Kind gewesen

Und ich strebe auch oft an, Kompromisse zu finden, rede viel mit meinen Kids (aber bloß nicht zuviel! Vor allem nicht in akut Bockphasen o.O)
Ich bin immer darauf aus, dass alle beteiligten zufrieden sind und dennoch gebe ich ganz klar zu, dass ich tagesformabhängig nicht immer die Kraft oder die Nerven dazu habe...
Abends merke ich oft, dass mir die Geduld ausgeht, aber natürlich reisse ich mich zusammen, bin aber schon auch dann und wann strenger.

Ich liebe meine Mutterrolle und mit einem Kind fand ich alles noch ganz "einfach" Jetzt mit 3 Rabauken muss ich schon manchmal schnaufen, bald sinds dann 4 o.O. Ich hoffe dass ich das gut packe, zur Not würde ich mir aber immer (mehr) Hilfe holen, als dass es hier zuhause nur noch wild zugeht. Meine Kinder sollen nicht unter meinen Unzulänglichkeiten leiden.

Mein Kleinster ist mit 1,5 zu seinem Bruder ins Zimmer gezogen, in seinem eigenen Bett und er ist meist früher ins Bett gegangen und trotzdem alleine eingeschlafen. Er entwickelt sich aber total rasant, und da ist es nur zu verständlich, dass er sich dann abends seine Sicherheit beim Einschlafen holt. Ich möchte auch nicht unterschätzen, wie schwer Kindern überhaupt der Abschied vom Tag in die Nacht fällt. Ich freue mich immer total auf mein Bett aber ich glaube meine Kinder eher weniger

Mamifee, ich bin da mit meiner allgemeinen Haltung sehr bei dir. Und mein Ältester z,B. ist ohne Regeln, Rituale etc. total aufgeschmissen. Er braucht einen abgesteckten Rahmen, ansonsten sieht er echt verloren aus.
Aber das Erziehung komplett individuell ist, dass wissen wir sicher alle. Jeder ist der Experte seines Kindes! Ganz klar! Das ist auch mein Leitspruch in der Arbeit.

Puh ich wollte eigentlich keinen Roman verfassen (ich kann endlich wieder am Laptop tippen, da geht das schonmmal fix)


Ich denke eines der Probleme ist, dass viel davon ausgegangen wird, bei Bedürfnisorientierter Beziehung würde ewig diskutiert werden und es gebe keinen Rahmen. Ich diskutiere nicht, ich höre mir aber an, was die Kinder zu sagen haben, warum sie etwas gerade nicht möchten oder eben möchten und überlege dann, ob das nicht machbar wäre oder wie ein Kompromiss aussehen kann. Das tut mir nicht weh. Und meine Kinder haben auch gar kein diskussionsbedürfnis. Warum auch? Sie wissen ja, dass ich Dinge, wenn sie möglich sind, umsetzbar mache und sie hier immer gehört werden.

Und einen Rahmen haben wir auch, allein schon durch die Schule und den Kindergarten.
26.01.2018 09:17
Richtig. Ich finde es echt nervig wie bedürfnisorientiert oft hingestellt wird...

Die Woche hat mich echt geschafft.
Am Montag war der Kindergarten zu. Da war der große dann mit mir beim FA die Krankmeldung holen. Dann musste ich noch BHs kaufen, mit ihm einen Ort suchen ab dem er sich aufs Klo traut, einkaufen usw.
Echt anstrengend mit Übelkeit.
Dienstag hab ich dann den kleinen daheim gelassen. Fällt der nach dem Händewaschen mit dem Kopf gegen die Ecke der Badewanne blutet wie Sau, wir zum Arzt gedüst, war gerade noch klein genug um nur geklebt zu werden.
Mittwoch war er dann natürlich auch daheim. Er hat die Nächte dann direkt bei und geschlafen. Und geschlafen hat da nur er wie kann man nur soooo wuselig sein.

Donnerstag hatte ich einen wichtigen Termin also hab ich ihn zur Tagesmutter gebracht, den großen in den Kindergarten. Bin zu meinem Termin gefahren. Wollte danach noch einkaufen und ein Geschenk für einen Geburtstag heute holen + das Geschenk für meine Schwiegereltern in das ich das Ultraschallbild basteln wollte.
Ich fahre gerade auf den Parkplatz da ruft mich der Kindergarten an dass Giotto sich übergeben hat.
Gut, ich ihn abgeholt, gekuschelt.
Als der Papa dann da war hab ich Anton abgeholt.
Wollte dann noch alles erledigen da fällt mir ein dass ich demnächst abgeholt werden weil ich ja Theaterkarten habe

Jetzt ist der große neben mir auf dem Sofa und schläft. Ich würde gern Mal aufstehen aber das merkt er direkt.
Der Mini ist mit dem Papa auf dem weg zu den Schwiegereltern. Jetzt leider ohne Geschenk
Seramonchen
37809 Beiträge
26.01.2018 09:21
Zitat von asliceofmom:

Richtig. Ich finde es echt nervig wie bedürfnisorientiert oft hingestellt wird...

Die Woche hat mich echt geschafft.
Am Montag war der Kindergarten zu. Da war der große dann mit mir beim FA die Krankmeldung holen. Dann musste ich noch BHs kaufen, mit ihm einen Ort suchen ab dem er sich aufs Klo traut, einkaufen usw.
Echt anstrengend mit Übelkeit.
Dienstag hab ich dann den kleinen daheim gelassen. Fällt der nach dem Händewaschen mit dem Kopf gegen die Ecke der Badewanne blutet wie Sau, wir zum Arzt gedüst, war gerade noch klein genug um nur geklebt zu werden.
Mittwoch war er dann natürlich auch daheim. Er hat die Nächte dann direkt bei und geschlafen. Und geschlafen hat da nur er wie kann man nur soooo wuselig sein.

Donnerstag hatte ich einen wichtigen Termin also hab ich ihn zur Tagesmutter gebracht, den großen in den Kindergarten. Bin zu meinem Termin gefahren. Wollte danach noch einkaufen und ein Geschenk für einen Geburtstag heute holen + das Geschenk für meine Schwiegereltern in das ich das Ultraschallbild basteln wollte.
Ich fahre gerade auf den Parkplatz da ruft mich der Kindergarten an dass Giotto sich übergeben hat.
Gut, ich ihn abgeholt, gekuschelt.
Als der Papa dann da war hab ich Anton abgeholt.
Wollte dann noch alles erledigen da fällt mir ein dass ich demnächst abgeholt werden weil ich ja Theaterkarten habe

Jetzt ist der große neben mir auf dem Sofa und schläft. Ich würde gern Mal aufstehen aber das merkt er direkt.
Der Mini ist mit dem Papa auf dem weg zu den Schwiegereltern. Jetzt leider ohne Geschenk


Über Langeweile kannst du dich ja nicht beschweren gute Besserung an die Kids
wirsindviele
24 Beiträge
26.01.2018 09:40
Zitat von Seramonchen:

Zitat von _Mamifee_:

Sera: Quatsch, ich freue mich, dass ich auch eine andere Sicht dazu hören kann. Vorweg möchte ich aber sagen, dass auch ich die Meinung vertrete, den Kindern ihren Rhythmus zu lassen und ihnen die Zeit zu geben, die sie brauchen.
Nur kann das doch bestimmt jeder von seinem Kind sagen, dass es ein Unterscheid zwischen "etwas brauchen" oder "haben wollen" gibt. Und diesen Unterschied gibt es auch schon bei den Kleinen. Nicht bei Säuglingen von ein paar Monaten selbstverständlich, aber sobald sie merken "Oh, ich kann ja beeinflussen, was mit dem Körper geschieht, wo ich rausschaue", geht`s los. Und möchte da mit liebevoller Konsequenz schon ein wenig lenken, schließlich muss man den kids doch auch i-wo einen Weg weisen.
Würde ich merken, dass Mia auch noch nicht soweit wäre, würde ich es absolut nicht erzwingen und auch so möchte ich das nicht. Daher bin ich jaauch wieder dazu zurück gegangen sie selbst ins Bett zu bringen. Bei mir gibt`s ja kein Problem damit, dass sie in ihrem Bett einschläft und erst nachts zu uns kommt
Was das Bett angeht, waren wir auch beinahe soweit, uns ein 4m breites Familienbett schreinern zu lassen Das hätt ich gern gewollt. Aber mein Mann war dann ganz am Schluss doch nicht mehr überzeugt, denn was soll man mit dem Bett tun, wenn die kids nicht mehr darin schlafen.. Hm tja. Joa, Tragetuch. Ohhh, da hab ich ganz schlechte Erfahrungen mit Mia gemacht. Ich wollte auch tragen, aber sie fand es ganz grässlich und hat sich fürchterlich eingeschrien. Nach 3 Versuchen mit dem selben Ergebnis hab ich es gelassen. Hoffentlich wird`s beim nächsten anders.
Nur Not tauschen, mann nimmt das Baby. Ähm, da hatte ich grade ein Horrorszenario vor Augen und musste erstmal schlucken. Ich weiß ja nicht, wie das bei Euren Männern ist, aber meiner konnte die ersten Monate überhaupt nichts mit Mia anfangen, wurde soagr ziemlich wütend oft und war nur genervt, denn sie wollte partout nicht bei ihm sein, sich nicht von ihm trösten/tragen lassen. Ja.. aller Anfang ist schwer? Kommt drauf an, wie das dann beim nächsten wird (und ich hoffe sehr anders!), aber ansonsten geht Mann und Baby überhaupt gar nicht. Ich mag es keine halbe Stunde schreien lassen bei ihm bis ich fertig bin und glaube auch nicht, dass die Maus bei Babygeschrei einschlafen würde. Die hört ja eh ne Stecknadel fallen..
Jetzt wurd`s mal wieder ewig lang, ich kann mich einfach nicht kurz fassen. Und falls ihr Euch wundert, dass ich so ewig immer brauche.. Ich hab ein paar Spiel- und Kuschelpausen mit Mia eingelegt


OK das leben wir ganz anders. Wir sehen ihre Wünsche als ein Zeichen für ihre Bedürfnisse und haben nicht das Gefühl, dass sie sich durchsetzen oder uns manipulieren möchte. Gerade schlafen ist dabei ein sehr wichtiges Thema für mich. Ich schlafe mit meinem Mann im Bett. Warum soll meine kleine Tochter allein schlafen? Das ergibt für mich keinen Sinn und ist evolutionstechnisch auch nicht so gedacht von der Natur. Ich wollte das halt nur mal als Gedanken da lassen, weil es mir eben so scheint, als würde Mia eure Nähe da doch sehr brauchen Und es spricht ja eigentlich nichts dagegen, wenn er bei ihr bleibt, bis sie schläft und dann aufsteht. Das würde dir ja auch schon Erleichterung bringen.

Mein Mann ist absolut sensibel und vorsichtig mit Babys. Er ist stundenlang im Tuch mit der Lütten durch die Gegend gezogen, hat für sie gesungen und sie beruhigt und ist gar nicht genervt.

Beim Tuch - das ist auch eine Sache, in die muss man hineinwachsen. Sobald du sicherer beim Binden wirst, fühlt sich dein Baby auch sicher. Ansonsten gibt es auch sehr gute Tragen, die von Geburt an genutzt werden können. Jedes Kind ist ein Tragling, auch das ist rein von der Evolution so vorgesehen Am Ende müssen natürlich beide es wollen - Mama und Kind. Wir haben hier halt auch gemerkt, dass es wirklich eine starke Erleichterung ist.




Ich möchte mich hier gerne mal einklinken. Ich finde Seramonchen hat das sehr schön geschrieben. Wir leben das genau so. Mein 5jähriger schläft jetzt immer öfter in seinem Zimmer durch, darf aber auch jederzeit nachts zu uns kommen. Zum einschlafen lege ich mich noch oft zu ihm, wir reden dann über soviele Dinge, wofür am Tag einfach keine Zeit ist. Er ist auch schon immer wahnsinnig verschmust und braucht den Körperkontakt noch sehr. Ich genieße die Zeit solange es noch so ist.

Es war ein aber auch ein Prozess, diese Schmusezeit genießen zu können. Ich habe mein Ältesten Sohn mit 20 Jahren bekommen und auch bei ihm "musste" ich mich oft 1 bis 2 Stunden dazulegen, bis er einschlafen konnte. Ich war genervt und dachte an tausend andere Sachen, die ich in dieser Zeit machen könnte, aber diese tausend Sachen laufen meist nicht weg. Aber die Zeit mit dem Baby oder Kleinkind kommt nicht zurück. Als ich mich darauf einlassen konnte war es befreiend und sehr schön!

Wir haben ein Familienbett, der Papa wird zur Geburt des Neuankömmlings aber noch ein neues größeres Bett bauen. Geplant sind 2,70 m. Das Baby wird die ersten ca. 4 Jahre bei uns schlafen und dann je nachdem, wann es soweit ist sein eigenes Bett in seinem Zimmer bekommen.

Ein Tragetuch werde ich mir auf jeden Fall wieder kaufen. Meinen Kurzen konnte ich leider nur die ersten 3 Monate tragen, dann hab ich mir den Arm total blöd an mehreren Stellen gebrochen, es hatte über ein Jahr gedauert bis ich den Arm wieder richtig bewegen konnte.

@mamifee: Ich hoffe sehr, dass es bei euch bei diesem Kind leichter läuft und dein Mann eher einen Zugang zum Baby bekommt.
Mama_von_Alina
2120 Beiträge
26.01.2018 09:45
Zitat von asliceofmom:

Richtig. Ich finde es echt nervig wie bedürfnisorientiert oft hingestellt wird...

Die Woche hat mich echt geschafft.
Am Montag war der Kindergarten zu. Da war der große dann mit mir beim FA die Krankmeldung holen. Dann musste ich noch BHs kaufen, mit ihm einen Ort suchen ab dem er sich aufs Klo traut, einkaufen usw.
Echt anstrengend mit Übelkeit.
Dienstag hab ich dann den kleinen daheim gelassen. Fällt der nach dem Händewaschen mit dem Kopf gegen die Ecke der Badewanne blutet wie Sau, wir zum Arzt gedüst, war gerade noch klein genug um nur geklebt zu werden.
Mittwoch war er dann natürlich auch daheim. Er hat die Nächte dann direkt bei und geschlafen. Und geschlafen hat da nur er wie kann man nur soooo wuselig sein.

Donnerstag hatte ich einen wichtigen Termin also hab ich ihn zur Tagesmutter gebracht, den großen in den Kindergarten. Bin zu meinem Termin gefahren. Wollte danach noch einkaufen und ein Geschenk für einen Geburtstag heute holen + das Geschenk für meine Schwiegereltern in das ich das Ultraschallbild basteln wollte.
Ich fahre gerade auf den Parkplatz da ruft mich der Kindergarten an dass Giotto sich übergeben hat.
Gut, ich ihn abgeholt, gekuschelt.
Als der Papa dann da war hab ich Anton abgeholt.
Wollte dann noch alles erledigen da fällt mir ein dass ich demnächst abgeholt werden weil ich ja Theaterkarten habe

Jetzt ist der große neben mir auf dem Sofa und schläft. Ich würde gern Mal aufstehen aber das merkt er direkt.
Der Mini ist mit dem Papa auf dem weg zu den Schwiegereltern. Jetzt leider ohne Geschenk


Oh je da habt ihr ja echt ein Woche hinter euch. Gute Besserung an deine zwei .
Seramonchen
37809 Beiträge
26.01.2018 09:54
Zitat von wirsindviele:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von _Mamifee_:

Sera: Quatsch, ich freue mich, dass ich auch eine andere Sicht dazu hören kann. Vorweg möchte ich aber sagen, dass auch ich die Meinung vertrete, den Kindern ihren Rhythmus zu lassen und ihnen die Zeit zu geben, die sie brauchen.
Nur kann das doch bestimmt jeder von seinem Kind sagen, dass es ein Unterscheid zwischen "etwas brauchen" oder "haben wollen" gibt. Und diesen Unterschied gibt es auch schon bei den Kleinen. Nicht bei Säuglingen von ein paar Monaten selbstverständlich, aber sobald sie merken "Oh, ich kann ja beeinflussen, was mit dem Körper geschieht, wo ich rausschaue", geht`s los. Und möchte da mit liebevoller Konsequenz schon ein wenig lenken, schließlich muss man den kids doch auch i-wo einen Weg weisen.
Würde ich merken, dass Mia auch noch nicht soweit wäre, würde ich es absolut nicht erzwingen und auch so möchte ich das nicht. Daher bin ich jaauch wieder dazu zurück gegangen sie selbst ins Bett zu bringen. Bei mir gibt`s ja kein Problem damit, dass sie in ihrem Bett einschläft und erst nachts zu uns kommt
Was das Bett angeht, waren wir auch beinahe soweit, uns ein 4m breites Familienbett schreinern zu lassen Das hätt ich gern gewollt. Aber mein Mann war dann ganz am Schluss doch nicht mehr überzeugt, denn was soll man mit dem Bett tun, wenn die kids nicht mehr darin schlafen.. Hm tja. Joa, Tragetuch. Ohhh, da hab ich ganz schlechte Erfahrungen mit Mia gemacht. Ich wollte auch tragen, aber sie fand es ganz grässlich und hat sich fürchterlich eingeschrien. Nach 3 Versuchen mit dem selben Ergebnis hab ich es gelassen. Hoffentlich wird`s beim nächsten anders.
Nur Not tauschen, mann nimmt das Baby. Ähm, da hatte ich grade ein Horrorszenario vor Augen und musste erstmal schlucken. Ich weiß ja nicht, wie das bei Euren Männern ist, aber meiner konnte die ersten Monate überhaupt nichts mit Mia anfangen, wurde soagr ziemlich wütend oft und war nur genervt, denn sie wollte partout nicht bei ihm sein, sich nicht von ihm trösten/tragen lassen. Ja.. aller Anfang ist schwer? Kommt drauf an, wie das dann beim nächsten wird (und ich hoffe sehr anders!), aber ansonsten geht Mann und Baby überhaupt gar nicht. Ich mag es keine halbe Stunde schreien lassen bei ihm bis ich fertig bin und glaube auch nicht, dass die Maus bei Babygeschrei einschlafen würde. Die hört ja eh ne Stecknadel fallen..
Jetzt wurd`s mal wieder ewig lang, ich kann mich einfach nicht kurz fassen. Und falls ihr Euch wundert, dass ich so ewig immer brauche.. Ich hab ein paar Spiel- und Kuschelpausen mit Mia eingelegt


OK das leben wir ganz anders. Wir sehen ihre Wünsche als ein Zeichen für ihre Bedürfnisse und haben nicht das Gefühl, dass sie sich durchsetzen oder uns manipulieren möchte. Gerade schlafen ist dabei ein sehr wichtiges Thema für mich. Ich schlafe mit meinem Mann im Bett. Warum soll meine kleine Tochter allein schlafen? Das ergibt für mich keinen Sinn und ist evolutionstechnisch auch nicht so gedacht von der Natur. Ich wollte das halt nur mal als Gedanken da lassen, weil es mir eben so scheint, als würde Mia eure Nähe da doch sehr brauchen Und es spricht ja eigentlich nichts dagegen, wenn er bei ihr bleibt, bis sie schläft und dann aufsteht. Das würde dir ja auch schon Erleichterung bringen.

Mein Mann ist absolut sensibel und vorsichtig mit Babys. Er ist stundenlang im Tuch mit der Lütten durch die Gegend gezogen, hat für sie gesungen und sie beruhigt und ist gar nicht genervt.

Beim Tuch - das ist auch eine Sache, in die muss man hineinwachsen. Sobald du sicherer beim Binden wirst, fühlt sich dein Baby auch sicher. Ansonsten gibt es auch sehr gute Tragen, die von Geburt an genutzt werden können. Jedes Kind ist ein Tragling, auch das ist rein von der Evolution so vorgesehen Am Ende müssen natürlich beide es wollen - Mama und Kind. Wir haben hier halt auch gemerkt, dass es wirklich eine starke Erleichterung ist.




Ich möchte mich hier gerne mal einklinken. Ich finde Seramonchen hat das sehr schön geschrieben. Wir leben das genau so. Mein 5jähriger schläft jetzt immer öfter in seinem Zimmer durch, darf aber auch jederzeit nachts zu uns kommen. Zum einschlafen lege ich mich noch oft zu ihm, wir reden dann über soviele Dinge, wofür am Tag einfach keine Zeit ist. Er ist auch schon immer wahnsinnig verschmust und braucht den Körperkontakt noch sehr. Ich genieße die Zeit solange es noch so ist.

Es war ein aber auch ein Prozess, diese Schmusezeit genießen zu können. Ich habe mein Ältesten Sohn mit 20 Jahren bekommen und auch bei ihm "musste" ich mich oft 1 bis 2 Stunden dazulegen, bis er einschlafen konnte. Ich war genervt und dachte an tausend andere Sachen, die ich in dieser Zeit machen könnte, aber diese tausend Sachen laufen meist nicht weg. Aber die Zeit mit dem Baby oder Kleinkind kommt nicht zurück. Als ich mich darauf einlassen konnte war es befreiend und sehr schön!

Wir haben ein Familienbett, der Papa wird zur Geburt des Neuankömmlings aber noch ein neues größeres Bett bauen. Geplant sind 2,70 m. Das Baby wird die ersten ca. 4 Jahre bei uns schlafen und dann je nachdem, wann es soweit ist sein eigenes Bett in seinem Zimmer bekommen.

Ein Tragetuch werde ich mir auf jeden Fall wieder kaufen. Meinen Kurzen konnte ich leider nur die ersten 3 Monate tragen, dann hab ich mir den Arm total blöd an mehreren Stellen gebrochen, es hatte über ein Jahr gedauert bis ich den Arm wieder richtig bewegen konnte.

@mamifee: Ich hoffe sehr, dass es bei euch bei diesem Kind leichter läuft und dein Mann eher einen Zugang zum Baby bekommt.

Ja es ist auf jeden Fall ein Prozess und man muss manchmal auch an seiner Einstellung arbeiten. Ich habe auch ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern und liebe sie, auch wenn sie recht streng waren. Klar ist was aus mir geworden, aber ich war unheimlich rebellisch und das lag nicht daran, dass ich keine Grenzen kannte - im Gegenteil.

Ich erinnere mich aber eben auch daran, wie ich am Abend allein im Bett lag und einsam war und Angst hatte. Das möchte ich nicht für meine Kinder.

Arm mehrfach gebrochen und dann so ein kleines Kind - oh man du arme
wirsindviele
24 Beiträge
26.01.2018 10:11
Zitat:
Zitat von _Mamifee_:



Finde ich schön wie ihr das handhabt. Ich habe leider einige im Bekanntenkreis, die das Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" benutzt haben oder wieder benutzen, weil es wieder "schlimmer" geworden ist. Da kommt mir echt das Grauen. Kind ins Bett, Gute Nacht und weg. Und das Kind darf dann schreien. Da könnt ich heulen, das pack ich keine Minute. Die Kleine meiner Freundin hat die ersten Tage 2-3 Stunden schreinen dürfen und jetzt erzählt sie ganz stolz, dass ihr Kind ganz toll schläft. Ok, ich bin ehrlich. Ex-Freundin. Ich hab ihr meine Meinung dazu gesagt, was sie nicht sonderlich gut vertragen hat.
Dass die Kinder evolutionstechnisch im Bett schlafen in geschützter Umgebung habe ich auch immer gepredigt und vertrete es auch noch. Sie schlief seit der Geburt bei uns im Bett. Aber i-wann wurde es dermaßen schlimm und ich durfte zum Schluss 18 Mal in der Nacht aufstehen mit ihr. Da hab ich sie in ihr eigenes Bett "ausquartiert" und siehe da, sie schlief um Welten besser, kam nur noch 2-3 Mal nachts und war natürlich auch viel ausgeglichener. Daher sah ich da jetzt kein Problem.
Ja, Traglnge sind sie auch evolutionstechnisch. Dachte ich. Ich habe 3 Tücher und 2 Tragen ausprobiert. Ich habe es auch von meiner Schwester binden lassen, die viel Erfahrung hat. Es war.. schlimm. Lustigerweise hat sie nur bei mir den Koller gekriegt. Mein Mann durfte sie (später) in der Trage tragen. Ich nur per Arm. Ich hatte jedes Mal ein Knd, das 1h am Stück nur noch gebrüllt und sich nicht mehr beruhigt hat nach Tuch/Trage. Das war auch ein ganz panisches Schreien, das sie sonst niemals hatte. Sehr seltsam. Wie gesagt, ich hoffe, das nächste Kind ist da entspannter
Das hört sich echt richtig schön an mit Deinem Mann. Er hat gesungen Toll! Haha, das wäre hier unmöglich Aber dafür hat meiner halt andere Stärken Als sie ein halbes Jahr alt war, hat er sich seinen heiß ersehnten Croozer gekauft und war im Sommer fast jeden Tag mit ihr Rad fahren. Das liebt sie auch. Ist halt ihrPapa-Tochter-Ding Allgemein macht er alles was mit rausgehn zu tun hat sehr gerne mit ihr. Im Haus kann er nicht so gut mir ihr. Da kommt bei ihm immer das Gefühl vom eingesperrten Tiger hoch, als er mit Mia im Kreis laufen musste. Hin und Her und trotzdem hat sie nur geschrien. Ja.. kann ich schon verstehn. War ne schwere Zeit anfangs. Man konnte Mia überhaupt nicht ablegen, es ging nur tragen (nicht im Tuch -.-) und das eigentlich nur von der Mama. Bitte zukünftiges Baby: Hab ein wenig Mitleid mit Deiner Mama


@Mamifee: Da hast du ja echt alles versucht mit Tragen. Wow, da hätte ich vielleicht schon eher aufgegeben.

Wie schon von anderen geschrieben ist jedes Kind anders, wie auch jeder Erwachsene. Mein Großer ließ sich noch gerne tragen, als sein 2,5 Jahre jüngerer Bruder bereits lief. Der mochte getragen werden, im Gegensatz zu den anderen Beiden, gar nicht. Er lief auch ungern an der Hand und schmusen war auch noch nie seins.

Es gibt kein Patentrezept und kein richtig oder falsch in der Erziehung, solange es sich für alle Familienmitglieder gut anfühlt und man sich auf einander einlässt, ist es der richtige Weg.
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