Mütter- und Schwangerenforum

'Behinderte Neugeborene einfach töten?'

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elina
885 Beiträge
02.03.2012 13:58
Zitat von Mamsell_Gwyn:

Zitat von elina:

Zitat von Mamsell_Gwyn:

Zitat von sunrisefranzi:

Zitat von elina:

Zitat von Mamsell_Gwyn:

Zitat von Nici1984:

ich hab neulich erst einen bericht gelesen da ging es um spätabtreibung und soo einfach ist das nicht...
den werdenden eltern wurde verkündet das ihr kind so schwer behindert sein wrd und nie ein eigentsändiges leben führen kann..irgendwie war nur eine gehinhälfte entwickelt... und sie wollten es abtreiben,musste etliche behördengänge und gespräche,ubntersuchungen ect über sich ergehen lassen...die frau konnte den gedanken nicht mehr ertragen dieses kind insich zu tragen und durfte nicht abtreiben....sie musste das kind zur welt bringen
es hat ewig gedauert bis sie es sich überhaupt das erste mal angesehen hat und auch später daheim haben sie es lange vor der öffentlichkeit versteckt bevor sie sich doch dazu bekannt haben

Aber warum hat man ihr dann nicht nahegelegt es zur Adoption zur geben, oder in eine geeigente einrichtung, Pflegefamilie oder so zu geben.


Weil die Eltern diese Einrichtung bezahlen müssen...das ist sehr sehr teuer, wird vom Gehalt berechnet.
Heim/Pflegefamilie, da müssen die Eltern dann auch Unterhalt bezahlen.....da ist es für die Eltern günstiger das Kind in den Keller zu sperren.
(das heist nicht das ich das gutheisse, aber so wird es wohl gewesen sein)

Aber doch nicht, wenn du dein Kind zur Adoption freigibst!

ich wollts nicht sagen, aber das dachte ich mir auch


Naja, die Sache mit der Adoption, dazu müssen auch wiederum beide Elternteile einverstanden sein, auch wenn man nicht verheiratet ist, oder die Frau alleiniges Sorgerecht hat, der andere MUSS der Adoption zustimmen.
Sagt der andere Elternteil, "nein" oder er will das Kind, dann kann die Mutter das dorthin geben, muss aber trotzdem Unterhalt bezahlen, auch wenn sie es zur Adoption freigegeben wollte und auch sonst weiter nichts mit dem Kind zu tun haben will.
und nein sie muss nicht nur Untehalt bezahlen, sondern sich an allem was den Lebensunterhalt betrifft zu 50% beteiligen, also Rollstuhl, Reha etc.
( ist ja umgekehrt bei den Vätern nicht anders, auch wenn die kein Interesse haben, sind die trotzdem Unterhaltsverplfichtet, und müssen auch den halben Kinderwagen, Klassenfahrten und so weiter mitfinanzieren).

Also ist in so einem Fall, aus Sicht der Mutter, eine spät Abtreibung, oder der Tot des Kindes wiederum die günstigste Variante. und genau das haben die Ärzte im Eingangspost gesagt.

Naja aber wenn ich alles in der Schwangerschaft für eine späte Abtreibung tue, wie du im Post geschrieben hast, warum bin ich dann aber gegen eine Adoptionsfreigabe??


Vielleicht war ja der Vater dagegen.
Ich weis es nicht....vielleicht wollte die Familie nur das Kindergeld und das Extra Pflegegeld der Krankenkasse kassieren.....wer weis schon die Beweggründe.
Gwen85
18464 Beiträge
02.03.2012 14:01
Zitat von ANJUKA:

Zitat von Gwen85:

Mal was anderes....
Bei uns im Dorf hatte eine Familie bei ihrem ersten Kind eine Hausgeburt. Der Gyn. und die Hebamme waren dagegen, eben weil es auch das erste Kind ist. Die Eltern haben das natürlich trotzdem durchgezogen, weil es bei denen eben üblich ist in der Familie eine Hausgeburt zu machen. (Ganze Familie dann wohl auch dabei....)
Es gab dann auch Komplikationen und das eigentlich gesunde Kind ist wegen Sauerstoffmangel nun geistig und leicht körperlich zurück. Hat Atmungsschwierigkeiten, wie wir bei der Messe für den Sankt Martinszug gesehen und gehört haben.
Ich fand das Handeln der Eltern sehr egoistisch dem Kind gegenüber, weil es nicht hätte sein müssen und jetzt hat das Kind sein Leben lang Probleme nur wegen dem egoistischem Wunsch der Eltern.


Öhm jetzt nichts gegen ausländer, aber ist das bei manchen niht sogar so, das keine Fremden dabei sein dürfen?


Es waren Niederländer, das ist bei uns im Umkreis Gang und Gebe. Ich wohne ja sehr Grenznah
Und das ist nun auch nicht abwertend gemeint.
Aber selbst in den Niederlanden wird eine Hausgeburt nicht immer gutgeheißen.
Minibeanymachine
4514 Beiträge
02.03.2012 14:01
Zitat von Gwen85:

Mal was anderes....
Bei uns im Dorf hatte eine Familie bei ihrem ersten Kind eine Hausgeburt. Der Gyn. und die Hebamme waren dagegen, eben weil es auch das erste Kind ist. Die Eltern haben das natürlich trotzdem durchgezogen, weil es bei denen eben üblich ist in der Familie eine Hausgeburt zu machen. (Ganze Familie dann wohl auch dabei....)
Es gab dann auch Komplikationen und das eigentlich gesunde Kind ist wegen Sauerstoffmangel nun geistig und leicht körperlich zurück. Hat Atmungsschwierigkeiten, wie wir bei der Messe für den Sankt Martinszug gesehen und gehört haben.
Ich fand das Handeln der Eltern sehr egoistisch dem Kind gegenüber, weil es nicht hätte sein müssen und jetzt hat das Kind sein Leben lang Probleme nur wegen dem egoistischem Wunsch der Eltern.



Ich kenne auch eine Familie da war das Kind kerngesund, die Mutter ist zu einer normalen, spontanen Entbindung ins KH. Blöderweise war Wochenende, ein junger Assistenzarzt hat es verbockt, das Kind hatte trotz aller medizinischer Möglichkeiten vor Ort Sauerstoffmangel - Ärztefehler. Folge: Das Kind war schwerst behindert. Der Prozess hat fast 20 Jahre gedauert und das Kind ist mit Mitte 20 gestorben, falls man die 20 Jahre Leidensweg Leben nennen kann.

Gwen85
18464 Beiträge
02.03.2012 14:03
Zitat von Minibeanymachine:

Zitat von Gwen85:

Mal was anderes....
Bei uns im Dorf hatte eine Familie bei ihrem ersten Kind eine Hausgeburt. Der Gyn. und die Hebamme waren dagegen, eben weil es auch das erste Kind ist. Die Eltern haben das natürlich trotzdem durchgezogen, weil es bei denen eben üblich ist in der Familie eine Hausgeburt zu machen. (Ganze Familie dann wohl auch dabei....)
Es gab dann auch Komplikationen und das eigentlich gesunde Kind ist wegen Sauerstoffmangel nun geistig und leicht körperlich zurück. Hat Atmungsschwierigkeiten, wie wir bei der Messe für den Sankt Martinszug gesehen und gehört haben.
Ich fand das Handeln der Eltern sehr egoistisch dem Kind gegenüber, weil es nicht hätte sein müssen und jetzt hat das Kind sein Leben lang Probleme nur wegen dem egoistischem Wunsch der Eltern.



Ich kenne auch eine Familie da war das Kind kerngesund, die Mutter ist zu einer normalen, spontanen Entbindung ins KH. Blöderweise war Wochenende, ein junger Assistenzarzt hat es verbockt, das Kind hatte trotz aller medizinischer Möglichkeiten vor Ort Sauerstoffmangel - Ärztefehler. Folge: Das Kind war schwerst behindert. Der Prozess hat fast 20 Jahre gedauert und das Kind ist mit Mitte 20 gestorben, falls man die 20 Jahre Leidensweg Leben nennen kann.



Sicher kann das auch so laufen, das es ein Arzt einen fehler macht.
Und die Qual für das Kind ist die Gleiche.
ANJUKA
23752 Beiträge
02.03.2012 14:04
Aber jetzt mal ne Frage, rein der Neugierde halber...
Wenn man als Mutter über Leben und Tod des ungeborenen entscheiden kann und darf, niemand einem zu irgendwas zwingen darf, die Frau also Kinderbezüglich "Narrenfreiheit" hat, WARUM greift denn dann das JA ein wenn kindesmisshandlungen vorliegen, oder das JA der Mutter vorschriften macht?
Ich meine Grund ist es doch das selbe, oder nicht?
Gwen85
18464 Beiträge
02.03.2012 14:05
Zitat von ANJUKA:

Aber jetzt mal ne Frage, rein der Neugierde halber...
Wenn man als Mutter über Leben und Tod des ungeborenen entscheiden kann und darf, niemand einem zu irgendwas zwingen darf, die Frau also Kinderbezüglich "Narrenfreiheit" hat, WARUM greift denn dann das JA ein wenn kindesmisshandlungen vorliegen, oder das JA der Mutter vorschriften macht?
Ich meine Grund ist es doch das selbe, oder nicht?


Stimmt
Ist auch genauso schlimm. Weil diese Mutter ja auch bewusst handelt.
Nici1984
17762 Beiträge
02.03.2012 14:06
Zitat von Mamsell_Gwyn:

Zitat von Nici1984:

Zitat von Mamsell_Gwyn:

Zitat von Nici1984:

ich hab neulich erst einen bericht gelesen da ging es um spätabtreibung und soo einfach ist das nicht...
den werdenden eltern wurde verkündet das ihr kind so schwer behindert sein wrd und nie ein eigentsändiges leben führen kann..irgendwie war nur eine gehinhälfte entwickelt... und sie wollten es abtreiben,musste etliche behördengänge und gespräche,ubntersuchungen ect über sich ergehen lassen...die frau konnte den gedanken nicht mehr ertragen dieses kind insich zu tragen und durfte nicht abtreiben....sie musste das kind zur welt bringen
es hat ewig gedauert bis sie es sich überhaupt das erste mal angesehen hat und auch später daheim haben sie es lange vor der öffentlichkeit versteckt bevor sie sich doch dazu bekannt haben

Aber warum hat man ihr dann nicht nahegelegt es zur Adoption zur geben, oder in eine geeigente einrichtung, Pflegefamilie oder so zu geben.
in eine einrichtung wollten sie ihn dann wohl geben aber ein platz war nur schwer zu finden und auch geldtechnisch hätten sie es sich glaub ich nich tleisten könnenö...adoption ,er wäre wohl nie adoptiert worden weil er eben so dolle behindert war ...genau weiß ich es aber auch nicht mehr

Mei bei ner Babyklappe werden die Kinder uach nicht zurückgegeben weil sie nicht ins Bild passen.
Also irgendwie passt das alles nicht so ganz zusammen. Da versucht man alles das das Kind vor der Geburt quasi getötet wird, aber es lebend loszuwerden damit es vielleicht ein besseres Leben bekommen kann als ich als Eltern mich fähig fühle geht alles nicht?
sie haben es später ja doch akzeptiert und haben alles für ihn gemacht und ihn geliebt wie ihren älteren gesunden sohn...vieleicht find ich den bericht ja,war sehr ergreifend und ich konnte sie irgendwie verstehen,bin allerdings froh nie in so einer situation gewesen zu sein das ich mich für oder gegen ein leben entscheiden musste
02.03.2012 14:06
Zitat von elina:

Zitat von vollzeitmama:

Ach ja, nochwas: Was wäre, wenn jetzt z.B. meine dreijährige Tochter vom Klettergerüst fallen würde und behindert wäre???
*
Und ich hab noch eine Frage: Gibt es eine Obergrenze für Abtreibungen bei behinderten Kindern? Also bis zur 30. Woche oder so? Oder kann man das Kind theoretisch in der 40. Woche "abtreiben" lassen? Weil wenn letzteres der Fall wäre, dann finde ich das absolut falsch!! Zu der Zeit ging ich mit meiner Ältesten schon in der Sonne spazieren.


Diese Grenze gibt es bei uns nicht...wenn du ein behindertes Kind abtreiben möchtest, dann kannst du das auch in der 40 Woche tun...dazu musst du dann aber alle Instanzen durchmachen und glaubhaft darlegen warum es dri nciht früher möglich war.....und dann das tote Kind auf die Welt bringen.


Richtig. Da gabs auch mal einen Zeitungsartikel über eine Familie. Die haben in der 36. SSW festgestellt, das ihr Sohn schwerstbehindert ist und wollten abtreiben lassen. Die Ärzte haben das aber nicht machen wollen und die Sache hinausgezögert, bis die Wehen eingesetzt haben.
Wenn ich mich nicht täusche, haben die sogar geklagt deswegen
ANJUKA
23752 Beiträge
02.03.2012 14:07
Zitat von Gwen85:

Zitat von ANJUKA:

Aber jetzt mal ne Frage, rein der Neugierde halber...
Wenn man als Mutter über Leben und Tod des ungeborenen entscheiden kann und darf, niemand einem zu irgendwas zwingen darf, die Frau also Kinderbezüglich "Narrenfreiheit" hat, WARUM greift denn dann das JA ein wenn kindesmisshandlungen vorliegen, oder das JA der Mutter vorschriften macht?
Ich meine Grund ist es doch das selbe, oder nicht?


Stimmt
Ist auch genauso schlimm. Weil diese Mutter ja auch bewusst handelt.

Eben deswegen Frage ich ja.
Weil wenn ich jetzt mein Kind misshandle, hätte ich es au abtreiben können, oder nicht?
also warum wird da ne grenze gezogen und bei dem anderen nicht?!?
Wumpel
6592 Beiträge
02.03.2012 14:08
Zitat von sunrisefranzi:

Zitat von Wumpel:

Zitat von sunrisefranzi:

Bei der sogenannten medizinischen Indikation gibt es keine Grenze, das weiß cih! Wobe die medizinische Indikation nicht vom Kind, sondern von der Mutter ausgeht. Das ist allerdings hahnebüchen!
Es ist nciht erlaubt, nach der 12. Woche ine Kind aufgrund einer Behinderung abzutreiben. Das ist verboten.
Sollte die Mutter allerdings darlegen, dass ihr Leben oder ihre (psychische) Gesundheit durch die Geburt und Erziehung des Kindes gefährdet ist, ist es wiederum erlaubt.
Und die Methoden der Spätabtreibung sind nicht immer so "human" wie die Spritze ins Herz.
im Studium haben wir dazu nen Film geschaut (nur wer wollte einige sind rausgegangen, vor allem die Schwangere im Seminar), das war nicht schön!
.
Zum Themna Ärzte sollten Leben fördern und ehalten:
Da bin ich zwiegespalten. Ich bin der Meinung nicht bei jedem Krankheitt- /Behinderungsbild muss alles getan werden. Ab und an sollte man auch mal die Natur entscheiden lassen, wie sie zu diesem Leben steht. Klar ist das eine ganz schwere Situation für die Familie, aber ab und an halte ich es für besser!
.
LG, Sunny (die niemals nicht in so eine Situation kommen will)

dann frag ich mich wie es mein toller arzt hin bekommen hätte das ich die ganze sache so begründe denn das hätte ich erst recht nicht gemacht

Versteh grad nicht was du meinst, sorry!

ich wollte meine tochter aber der arzt wollte das ich sie nicht bekomme. und ich hätte es keinem arzt klar gemacht das ich sie nicht haben will. habe ja auch aus dem grunde den arzt gewechselt weil ich keinen grund sah sie nicht zu bekommen. aber agal
elina
885 Beiträge
02.03.2012 14:08
Zitat von ANJUKA:

Aber jetzt mal ne Frage, rein der Neugierde halber...
Wenn man als Mutter über Leben und Tod des ungeborenen entscheiden kann und darf, niemand einem zu irgendwas zwingen darf, die Frau also Kinderbezüglich "Narrenfreiheit" hat, WARUM greift denn dann das JA ein wenn kindesmisshandlungen vorliegen, oder das JA der Mutter vorschriften macht?
Ich meine Grund ist es doch das selbe, oder nicht?


NEIN, denn mit der lebenden Abkoplung von der Mutter ist das Kind ja zur eigenständigen Person geworden, und hat somit dieselben Menschenrechte wie die Mutter erlangt.
Und damit ein Recht auf ein selbstbestimmtes , gewaltfreies Leben.

Ist schon sehr kompliziert so eine Sache.
(wo sich dann wieder dir Frage aufwirft, warum soll einem schwer behindertem Menschen dieses Recht verwehrt bleiben)
Und hier fangen wir jetzt an uns im Kreis zu drehen.
02.03.2012 14:09
Zitat von ANJUKA:

Aber jetzt mal ne Frage, rein der Neugierde halber...
Wenn man als Mutter über Leben und Tod des ungeborenen entscheiden kann und darf, niemand einem zu irgendwas zwingen darf, die Frau also Kinderbezüglich "Narrenfreiheit" hat, WARUM greift denn dann das JA ein wenn kindesmisshandlungen vorliegen, oder das JA der Mutter vorschriften macht?
Ich meine Grund ist es doch das selbe, oder nicht?

genauso ist die frage warum ärzte dann nen WKS ablehnen dürfen?
Wumpel
6592 Beiträge
02.03.2012 14:11
Zitat von Mamsell_Gwyn:

Zitat von ANJUKA:

Aber jetzt mal ne Frage, rein der Neugierde halber...
Wenn man als Mutter über Leben und Tod des ungeborenen entscheiden kann und darf, niemand einem zu irgendwas zwingen darf, die Frau also Kinderbezüglich "Narrenfreiheit" hat, WARUM greift denn dann das JA ein wenn kindesmisshandlungen vorliegen, oder das JA der Mutter vorschriften macht?
Ich meine Grund ist es doch das selbe, oder nicht?

genauso ist die frage warum ärzte dann nen WKS ablehnen dürfen?

aber ist es da icht auch so wenn man sucht findet man??? so ähnlich ist es auch mit der behinderung einer lippen kiefer gaumen spalte oder so.
zuckerlie
15684 Beiträge
02.03.2012 14:11
Zitat von ANJUKA:

Zitat von Gwen85:

Zitat von ANJUKA:

Aber jetzt mal ne Frage, rein der Neugierde halber...
Wenn man als Mutter über Leben und Tod des ungeborenen entscheiden kann und darf, niemand einem zu irgendwas zwingen darf, die Frau also Kinderbezüglich "Narrenfreiheit" hat, WARUM greift denn dann das JA ein wenn kindesmisshandlungen vorliegen, oder das JA der Mutter vorschriften macht?
Ich meine Grund ist es doch das selbe, oder nicht?


Stimmt
Ist auch genauso schlimm. Weil diese Mutter ja auch bewusst handelt.

Eben deswegen Frage ich ja.
Weil wenn ich jetzt mein Kind misshandle, hätte ich es au abtreiben können, oder nicht?
also warum wird da ne grenze gezogen und bei dem anderen nicht?!?


dann bin ich dafür, dass Frauen bevor sie schwanger werden, ein psychologisches Profil ablegen, eine gefestigte Partnerschaft und einen gesicherten finanziellen Rahmen vorweisen müssen...
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