'Behinderte Neugeborene einfach töten?'
02.03.2012 13:38
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von Nici1984:
ich hab neulich erst einen bericht gelesen da ging es um spätabtreibung und soo einfach ist das nicht...
den werdenden eltern wurde verkündet das ihr kind so schwer behindert sein wrd und nie ein eigentsändiges leben führen kann..irgendwie war nur eine gehinhälfte entwickelt... und sie wollten es abtreiben,musste etliche behördengänge und gespräche,ubntersuchungen ect über sich ergehen lassen...die frau konnte den gedanken nicht mehr ertragen dieses kind insich zu tragen und durfte nicht abtreiben....sie musste das kind zur welt bringen
es hat ewig gedauert bis sie es sich überhaupt das erste mal angesehen hat und auch später daheim haben sie es lange vor der öffentlichkeit versteckt bevor sie sich doch dazu bekannt haben
Aber warum hat man ihr dann nicht nahegelegt es zur Adoption zur geben, oder in eine geeigente einrichtung, Pflegefamilie oder so zu geben.
Weil die Eltern diese Einrichtung bezahlen müssen...das ist sehr sehr teuer, wird vom Gehalt berechnet.
Heim/Pflegefamilie, da müssen die Eltern dann auch Unterhalt bezahlen.....da ist es für die Eltern günstiger das Kind in den Keller zu sperren.
(das heist nicht das ich das gutheisse, aber so wird es wohl gewesen sein)
02.03.2012 13:42
Zitat von elina:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von Nici1984:
ich hab neulich erst einen bericht gelesen da ging es um spätabtreibung und soo einfach ist das nicht...
den werdenden eltern wurde verkündet das ihr kind so schwer behindert sein wrd und nie ein eigentsändiges leben führen kann..irgendwie war nur eine gehinhälfte entwickelt... und sie wollten es abtreiben,musste etliche behördengänge und gespräche,ubntersuchungen ect über sich ergehen lassen...die frau konnte den gedanken nicht mehr ertragen dieses kind insich zu tragen und durfte nicht abtreiben....sie musste das kind zur welt bringen
es hat ewig gedauert bis sie es sich überhaupt das erste mal angesehen hat und auch später daheim haben sie es lange vor der öffentlichkeit versteckt bevor sie sich doch dazu bekannt haben
Aber warum hat man ihr dann nicht nahegelegt es zur Adoption zur geben, oder in eine geeigente einrichtung, Pflegefamilie oder so zu geben.
Weil die Eltern diese Einrichtung bezahlen müssen...das ist sehr sehr teuer, wird vom Gehalt berechnet.
Heim/Pflegefamilie, da müssen die Eltern dann auch Unterhalt bezahlen.....da ist es für die Eltern günstiger das Kind in den Keller zu sperren.
(das heist nicht das ich das gutheisse, aber so wird es wohl gewesen sein)
Aber doch nicht, wenn du dein Kind zur Adoption freigibst!
02.03.2012 13:44
Zitat von Wumpel:
Zitat von sunrisefranzi:
Bei der sogenannten medizinischen Indikation gibt es keine Grenze, das weiß cih! Wobe die medizinische Indikation nicht vom Kind, sondern von der Mutter ausgeht. Das ist allerdings hahnebüchen!
Es ist nciht erlaubt, nach der 12. Woche ine Kind aufgrund einer Behinderung abzutreiben. Das ist verboten.
Sollte die Mutter allerdings darlegen, dass ihr Leben oder ihre (psychische) Gesundheit durch die Geburt und Erziehung des Kindes gefährdet ist, ist es wiederum erlaubt.
Und die Methoden der Spätabtreibung sind nicht immer so "human" wie die Spritze ins Herz.
im Studium haben wir dazu nen Film geschaut (nur wer wollte einige sind rausgegangen, vor allem die Schwangere im Seminar), das war nicht schön!
.
Zum Themna Ärzte sollten Leben fördern und ehalten:
Da bin ich zwiegespalten. Ich bin der Meinung nicht bei jedem Krankheitt- /Behinderungsbild muss alles getan werden. Ab und an sollte man auch mal die Natur entscheiden lassen, wie sie zu diesem Leben steht. Klar ist das eine ganz schwere Situation für die Familie, aber ab und an halte ich es für besser!
.
LG, Sunny (die niemals nicht in so eine Situation kommen will)
dann frag ich mich wie es mein toller arzt hin bekommen hätte das ich die ganze sache so begründe![]()
denn das hätte ich erst recht nicht gemacht
![]()
Versteh grad nicht was du meinst, sorry!
02.03.2012 13:44
Zitat von sunrisefranzi:
Zitat von elina:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von Nici1984:
ich hab neulich erst einen bericht gelesen da ging es um spätabtreibung und soo einfach ist das nicht...
den werdenden eltern wurde verkündet das ihr kind so schwer behindert sein wrd und nie ein eigentsändiges leben führen kann..irgendwie war nur eine gehinhälfte entwickelt... und sie wollten es abtreiben,musste etliche behördengänge und gespräche,ubntersuchungen ect über sich ergehen lassen...die frau konnte den gedanken nicht mehr ertragen dieses kind insich zu tragen und durfte nicht abtreiben....sie musste das kind zur welt bringen
es hat ewig gedauert bis sie es sich überhaupt das erste mal angesehen hat und auch später daheim haben sie es lange vor der öffentlichkeit versteckt bevor sie sich doch dazu bekannt haben
Aber warum hat man ihr dann nicht nahegelegt es zur Adoption zur geben, oder in eine geeigente einrichtung, Pflegefamilie oder so zu geben.
Weil die Eltern diese Einrichtung bezahlen müssen...das ist sehr sehr teuer, wird vom Gehalt berechnet.
Heim/Pflegefamilie, da müssen die Eltern dann auch Unterhalt bezahlen.....da ist es für die Eltern günstiger das Kind in den Keller zu sperren.
(das heist nicht das ich das gutheisse, aber so wird es wohl gewesen sein)
Aber doch nicht, wenn du dein Kind zur Adoption freigibst!
ich wollts nicht sagen, aber das dachte ich mir auch
02.03.2012 13:46
Also mal ehrlich....
Liebe TS ich danke dir das du es gepostet hast, weil so wurde ich nun endlich mal über das dunkle Deutschland aufgeklärt!
Was sich hier abgründe auftun, mir schüttel es gewaltig.
Ich hätte nie und nimmer gedacht das sowas auch nur ansatzweise erlaubt sei...ist enttäuschend aber auch makierend zu gleich, das sich unsere "Gesellschaft" immer mehr und mehr dem Abgrund zu dreht!
Human ist das schon lange nicht mehr....
Da würde ich lieber in nem wilden Stamm leben, auch wenn es verzicht heißt....aber denen geht es dort besser als unser einer...so sehe ich das...
Der Industrielle Aufschwung und vormarsch zerstört die Menschheit mehr und mehr.....
Liebe TS ich danke dir das du es gepostet hast, weil so wurde ich nun endlich mal über das dunkle Deutschland aufgeklärt!
Was sich hier abgründe auftun, mir schüttel es gewaltig.
Ich hätte nie und nimmer gedacht das sowas auch nur ansatzweise erlaubt sei...ist enttäuschend aber auch makierend zu gleich, das sich unsere "Gesellschaft" immer mehr und mehr dem Abgrund zu dreht!
Human ist das schon lange nicht mehr....
Da würde ich lieber in nem wilden Stamm leben, auch wenn es verzicht heißt....aber denen geht es dort besser als unser einer...so sehe ich das...
Der Industrielle Aufschwung und vormarsch zerstört die Menschheit mehr und mehr.....
02.03.2012 13:49
Mal was anderes....
Bei uns im Dorf hatte eine Familie bei ihrem ersten Kind eine Hausgeburt. Der Gyn. und die Hebamme waren dagegen, eben weil es auch das erste Kind ist. Die Eltern haben das natürlich trotzdem durchgezogen, weil es bei denen eben üblich ist in der Familie eine Hausgeburt zu machen. (Ganze Familie dann wohl auch dabei....)
Es gab dann auch Komplikationen und das eigentlich gesunde Kind ist wegen Sauerstoffmangel nun geistig und leicht körperlich zurück. Hat Atmungsschwierigkeiten, wie wir bei der Messe für den Sankt Martinszug gesehen und gehört haben.
Ich fand das Handeln der Eltern sehr egoistisch dem Kind gegenüber, weil es nicht hätte sein müssen und jetzt hat das Kind sein Leben lang Probleme nur wegen dem egoistischem Wunsch der Eltern.
Bei uns im Dorf hatte eine Familie bei ihrem ersten Kind eine Hausgeburt. Der Gyn. und die Hebamme waren dagegen, eben weil es auch das erste Kind ist. Die Eltern haben das natürlich trotzdem durchgezogen, weil es bei denen eben üblich ist in der Familie eine Hausgeburt zu machen. (Ganze Familie dann wohl auch dabei....)
Es gab dann auch Komplikationen und das eigentlich gesunde Kind ist wegen Sauerstoffmangel nun geistig und leicht körperlich zurück. Hat Atmungsschwierigkeiten, wie wir bei der Messe für den Sankt Martinszug gesehen und gehört haben.
Ich fand das Handeln der Eltern sehr egoistisch dem Kind gegenüber, weil es nicht hätte sein müssen und jetzt hat das Kind sein Leben lang Probleme nur wegen dem egoistischem Wunsch der Eltern.
02.03.2012 13:52
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von sunrisefranzi:
Zitat von elina:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von Nici1984:
ich hab neulich erst einen bericht gelesen da ging es um spätabtreibung und soo einfach ist das nicht...
den werdenden eltern wurde verkündet das ihr kind so schwer behindert sein wrd und nie ein eigentsändiges leben führen kann..irgendwie war nur eine gehinhälfte entwickelt... und sie wollten es abtreiben,musste etliche behördengänge und gespräche,ubntersuchungen ect über sich ergehen lassen...die frau konnte den gedanken nicht mehr ertragen dieses kind insich zu tragen und durfte nicht abtreiben....sie musste das kind zur welt bringen
es hat ewig gedauert bis sie es sich überhaupt das erste mal angesehen hat und auch später daheim haben sie es lange vor der öffentlichkeit versteckt bevor sie sich doch dazu bekannt haben
Aber warum hat man ihr dann nicht nahegelegt es zur Adoption zur geben, oder in eine geeigente einrichtung, Pflegefamilie oder so zu geben.
Weil die Eltern diese Einrichtung bezahlen müssen...das ist sehr sehr teuer, wird vom Gehalt berechnet.
Heim/Pflegefamilie, da müssen die Eltern dann auch Unterhalt bezahlen.....da ist es für die Eltern günstiger das Kind in den Keller zu sperren.
(das heist nicht das ich das gutheisse, aber so wird es wohl gewesen sein)
Aber doch nicht, wenn du dein Kind zur Adoption freigibst!
ich wollts nicht sagen, aber das dachte ich mir auch
Naja, die Sache mit der Adoption, dazu müssen auch wiederum beide Elternteile einverstanden sein, auch wenn man nicht verheiratet ist, oder die Frau alleiniges Sorgerecht hat, der andere MUSS der Adoption zustimmen.
Sagt der andere Elternteil, "nein" oder er will das Kind, dann kann die Mutter das dorthin geben, muss aber trotzdem Unterhalt bezahlen, auch wenn sie es zur Adoption freigegeben wollte und auch sonst weiter nichts mit dem Kind zu tun haben will.
und nein sie muss nicht nur Untehalt bezahlen, sondern sich an allem was den Lebensunterhalt betrifft zu 50% beteiligen, also Rollstuhl, Reha etc.
( ist ja umgekehrt bei den Vätern nicht anders, auch wenn die kein Interesse haben, sind die trotzdem Unterhaltsverplfichtet, und müssen auch den halben Kinderwagen, Klassenfahrten und so weiter mitfinanzieren).
Also ist in so einem Fall, aus Sicht der Mutter, eine spät Abtreibung, oder der Tot des Kindes wiederum die günstigste Variante. und genau das haben die Ärzte im Eingangspost gesagt.
02.03.2012 13:53
Ich finde es egoistisch, weil sie sich gegen den Rat des Arztes und der Hebamme entschieden haben. Und nachher dann immer dieses "Ach hätten wir den Rat mal befolgt", da könnte ich echt kotzen!
02.03.2012 13:54
Zitat von elina:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von sunrisefranzi:
Zitat von elina:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von Nici1984:
ich hab neulich erst einen bericht gelesen da ging es um spätabtreibung und soo einfach ist das nicht...
den werdenden eltern wurde verkündet das ihr kind so schwer behindert sein wrd und nie ein eigentsändiges leben führen kann..irgendwie war nur eine gehinhälfte entwickelt... und sie wollten es abtreiben,musste etliche behördengänge und gespräche,ubntersuchungen ect über sich ergehen lassen...die frau konnte den gedanken nicht mehr ertragen dieses kind insich zu tragen und durfte nicht abtreiben....sie musste das kind zur welt bringen
es hat ewig gedauert bis sie es sich überhaupt das erste mal angesehen hat und auch später daheim haben sie es lange vor der öffentlichkeit versteckt bevor sie sich doch dazu bekannt haben
Aber warum hat man ihr dann nicht nahegelegt es zur Adoption zur geben, oder in eine geeigente einrichtung, Pflegefamilie oder so zu geben.
Weil die Eltern diese Einrichtung bezahlen müssen...das ist sehr sehr teuer, wird vom Gehalt berechnet.
Heim/Pflegefamilie, da müssen die Eltern dann auch Unterhalt bezahlen.....da ist es für die Eltern günstiger das Kind in den Keller zu sperren.
(das heist nicht das ich das gutheisse, aber so wird es wohl gewesen sein)
Aber doch nicht, wenn du dein Kind zur Adoption freigibst!
ich wollts nicht sagen, aber das dachte ich mir auch
Naja, die Sache mit der Adoption, dazu müssen auch wiederum beide Elternteile einverstanden sein, auch wenn man nicht verheiratet ist, oder die Frau alleiniges Sorgerecht hat, der andere MUSS der Adoption zustimmen.
Sagt der andere Elternteil, "nein" oder er will das Kind, dann kann die Mutter das dorthin geben, muss aber trotzdem Unterhalt bezahlen, auch wenn sie es zur Adoption freigegeben wollte und auch sonst weiter nichts mit dem Kind zu tun haben will.
und nein sie muss nicht nur Untehalt bezahlen, sondern sich an allem was den Lebensunterhalt betrifft zu 50% beteiligen, also Rollstuhl, Reha etc.
( ist ja umgekehrt bei den Vätern nicht anders, auch wenn die kein Interesse haben, sind die trotzdem Unterhaltsverplfichtet, und müssen auch den halben Kinderwagen, Klassenfahrten und so weiter mitfinanzieren).
Also ist in so einem Fall, aus Sicht der Mutter, eine spät Abtreibung, oder der Tot des Kindes wiederum die günstigste Variante. und genau das haben die Ärzte im Eingangspost gesagt.
Naja aber wenn ich alles in der Schwangerschaft für eine späte Abtreibung tue, wie du im Post geschrieben hast, warum bin ich dann aber gegen eine Adoptionsfreigabe??
02.03.2012 13:54
Zitat von Mamsell_Gwyn:in eine einrichtung wollten sie ihn dann wohl geben aber ein platz war nur schwer zu finden und auch geldtechnisch hätten sie es sich glaub ich nich tleisten könnenö...adoption ,er wäre wohl nie adoptiert worden weil er eben so dolle behindert war ...genau weiß ich es aber auch nicht mehr
Zitat von Nici1984:
ich hab neulich erst einen bericht gelesen da ging es um spätabtreibung und soo einfach ist das nicht...
den werdenden eltern wurde verkündet das ihr kind so schwer behindert sein wrd und nie ein eigentsändiges leben führen kann..irgendwie war nur eine gehinhälfte entwickelt... und sie wollten es abtreiben,musste etliche behördengänge und gespräche,ubntersuchungen ect über sich ergehen lassen...die frau konnte den gedanken nicht mehr ertragen dieses kind insich zu tragen und durfte nicht abtreiben....sie musste das kind zur welt bringen
es hat ewig gedauert bis sie es sich überhaupt das erste mal angesehen hat und auch später daheim haben sie es lange vor der öffentlichkeit versteckt bevor sie sich doch dazu bekannt haben
Aber warum hat man ihr dann nicht nahegelegt es zur Adoption zur geben, oder in eine geeigente einrichtung, Pflegefamilie oder so zu geben.
02.03.2012 13:55
Zitat von Gwen85:
Ich finde es egoistisch, weil sie sich gegen den Rat des Arztes und der Hebamme entschieden haben. Und nachher dann immer dieses "Ach hätten wir den Rat mal befolgt", da könnte ich echt kotzen!
Würde ich auf den rat der einen Ärztin hören, dann wäre mein Kind unter umständen zu früh geholt worden, obwohls nicht notwendig ist.
02.03.2012 13:56
Zitat von Gwen85:
Mal was anderes....
Bei uns im Dorf hatte eine Familie bei ihrem ersten Kind eine Hausgeburt. Der Gyn. und die Hebamme waren dagegen, eben weil es auch das erste Kind ist. Die Eltern haben das natürlich trotzdem durchgezogen, weil es bei denen eben üblich ist in der Familie eine Hausgeburt zu machen. (Ganze Familie dann wohl auch dabei....)
Es gab dann auch Komplikationen und das eigentlich gesunde Kind ist wegen Sauerstoffmangel nun geistig und leicht körperlich zurück. Hat Atmungsschwierigkeiten, wie wir bei der Messe für den Sankt Martinszug gesehen und gehört haben.
Ich fand das Handeln der Eltern sehr egoistisch dem Kind gegenüber, weil es nicht hätte sein müssen und jetzt hat das Kind sein Leben lang Probleme nur wegen dem egoistischem Wunsch der Eltern.![]()
Das ist aber das normale Risiko bei einer Geburt.
Und was soll man machen, die Mutter darf das nunmal entscheiden.
Es ist ihr Körper und niemand darf sie zu einem Eingriff zwingen, und zwar unabhängig davon ob das Kind dadurch geschädigt wird oder nicht.
Auch ein Not_KS darf nicht ohne Einwilligung durchgeführt werden, und wenn das Kind dann stirbt, dann wollte es die Mutter so.
Es ist ihr Körper.
Umgekehrt darf die Mutter ja auch einen Wunsch-KS haben.
02.03.2012 13:56
Zitat von Gwen85:
Mal was anderes....
Bei uns im Dorf hatte eine Familie bei ihrem ersten Kind eine Hausgeburt. Der Gyn. und die Hebamme waren dagegen, eben weil es auch das erste Kind ist. Die Eltern haben das natürlich trotzdem durchgezogen, weil es bei denen eben üblich ist in der Familie eine Hausgeburt zu machen. (Ganze Familie dann wohl auch dabei....)
Es gab dann auch Komplikationen und das eigentlich gesunde Kind ist wegen Sauerstoffmangel nun geistig und leicht körperlich zurück. Hat Atmungsschwierigkeiten, wie wir bei der Messe für den Sankt Martinszug gesehen und gehört haben.
Ich fand das Handeln der Eltern sehr egoistisch dem Kind gegenüber, weil es nicht hätte sein müssen und jetzt hat das Kind sein Leben lang Probleme nur wegen dem egoistischem Wunsch der Eltern.![]()
Öhm jetzt nichts gegen ausländer, aber ist das bei manchen niht sogar so, das keine Fremden dabei sein dürfen?
02.03.2012 13:57
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von Gwen85:
Ich finde es egoistisch, weil sie sich gegen den Rat des Arztes und der Hebamme entschieden haben. Und nachher dann immer dieses "Ach hätten wir den Rat mal befolgt", da könnte ich echt kotzen!
Würde ich auf den rat der einen Ärztin hören, dann wäre mein Kind unter umständen zu früh geholt worden, obwohls nicht notwendig ist.
Ich beziehe mich damit auf das vorherige Posting von mir.
Ist eben auch immer eine Gefühlssache.
02.03.2012 13:57
Zitat von Nici1984:
Zitat von Mamsell_Gwyn:in eine einrichtung wollten sie ihn dann wohl geben aber ein platz war nur schwer zu finden und auch geldtechnisch hätten sie es sich glaub ich nich tleisten könnenö...adoption ,er wäre wohl nie adoptiert worden weil er eben so dolle behindert war ...genau weiß ich es aber auch nicht mehr
Zitat von Nici1984:
ich hab neulich erst einen bericht gelesen da ging es um spätabtreibung und soo einfach ist das nicht...
den werdenden eltern wurde verkündet das ihr kind so schwer behindert sein wrd und nie ein eigentsändiges leben führen kann..irgendwie war nur eine gehinhälfte entwickelt... und sie wollten es abtreiben,musste etliche behördengänge und gespräche,ubntersuchungen ect über sich ergehen lassen...die frau konnte den gedanken nicht mehr ertragen dieses kind insich zu tragen und durfte nicht abtreiben....sie musste das kind zur welt bringen
es hat ewig gedauert bis sie es sich überhaupt das erste mal angesehen hat und auch später daheim haben sie es lange vor der öffentlichkeit versteckt bevor sie sich doch dazu bekannt haben
Aber warum hat man ihr dann nicht nahegelegt es zur Adoption zur geben, oder in eine geeigente einrichtung, Pflegefamilie oder so zu geben.
Mei bei ner Babyklappe werden die Kinder uach nicht zurückgegeben weil sie nicht ins Bild passen.
Also irgendwie passt das alles nicht so ganz zusammen. Da versucht man alles das das Kind vor der Geburt quasi getötet wird, aber es lebend loszuwerden damit es vielleicht ein besseres Leben bekommen kann als ich als Eltern mich fähig fühle geht alles nicht?
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