Mütter- und Schwangerenforum

Hausfrau oder was seid ihr

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anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:12
Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

...
ist auch wieder die frage nach m²/Raumanzahl und anzahl der kinder/Haustiere... mit 20 minuten komme ich hier nicht annähernd hin... das ist ja schon eine Wäscheladung alleine... oder Geschirrspüler aus und ein + rest küche.... selbst wenn mal kein kind dazwischenfährt


Wir haben 280m². Jeder stellt seinen Kram selbr in die Spülmaschine Wäscvhe kommt in den trocknr. jder kann die Waschmaschine bedienen und auch die Spülmaschine ausräumen. Wir sind zu dritt mein Sohn ist sechs. Kochen habe ich allerdings nicht mit eingerechnet.
ja... du mit einem Kind, der war damals halt 2 als sein bruder kam, war das auch noch ganz amders... und mit zweien auch noch
sry, meine kinder sind aktuell 6, noch 3 und ein halbes jahr... das mit einem einzigen kind von 6 Jahren zu vergleichen und sich dann noch als maß hinzustellen...


Ich gehe aber auch 8Stunden am Tag arbeiten.
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:13
Zitat von anjelna:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von Viala:

...


Wir haben 280m². Jeder stellt seinen Kram selbr in die Spülmaschine Wäscvhe kommt in den trocknr. jder kann die Waschmaschine bedienen und auch die Spülmaschine ausräumen. Wir sind zu dritt mein Sohn ist sechs. Kochen habe ich allerdings nicht mit eingerechnet.
ja... du mit einem Kind, der war damals halt 2 als sein bruder kam, war das auch noch ganz amders... und mit zweien auch noch
sry, meine kinder sind aktuell 6, noch 3 und ein halbes jahr... das mit einem einzigen kind von 6 Jahren zu vergleichen und sich dann noch als maß hinzustellen...


Ich gehe aber auch 8Stunden am Tag arbeiten.

Bin aber auch nicht das Maß der Dinge
26.01.2018 14:13
Zitat von anjelna:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Nine85:

Zitat von Alaska:

...


Und du denkst die warten dann auf eine Mutter mit mehreren Kindern, der Mann ist weg und wer betreut die Kinder? Klar die Mutter geht dann nur 25 h die Woche arbeiten, davon ist sie dann an min. 3 Tagen die Woche bis 20 Uhr arbeiten.


Da kann sich ja der Vater kümmern. Man muss nicht immer davon ausgehen, dass der Vater sich verpisst und nicht mehr kümmert. Gibts zum Glück immer seltener.


Also wechselt er denn Ganztagsjob mit dem er vorher die Familie ernährt hat auch auf 3/4 oder wie auch immer. Glaubst du doch wohl selber nicht.


Behauptet doch keiner? Es gibt auch Gleitzeitjobs.
Alaska
19458 Beiträge
26.01.2018 14:13
Zitat von Nine85:

Zitat von Alaska:

Zitat von anjelna:

Zitat von KRÄTZÄ:

...


Schön, einen Leben mit dem Mindestlohn.


Lidl zahlt sehr gut. Weiß ich von einer Bekannten. Nix da mit Mindestlohn. Dm übrigens auch.
Keine Sorge, Supermarktkasse wäre das letzte, das ich arbeiten möchte, das ist einfach nicht meins.
Aber selbst wenn ich nicht in meinen alten Job käme, Möglichkeiten gibt es immer. Der Weg wird halt steiniger. Davor ist aber wirklich niemand sicher.


Und du denkst die warten dann auf eine Mutter mit mehreren Kindern, der Mann ist weg und wer betreut die Kinder? Klar die Mutter geht dann nur 25 h die Woche arbeiten, davon ist sie dann an min. 3 Tagen die Woche bis 20 Uhr arbeiten.


Das wäre ja mal nur der worste case. Ich betone nochmal, dass ich mehrere Jahre ohne Arbeit, in Scheidung leben könnte. Wenn wir das Haus verkaufen würden, wäre ich sogar noch sicherer, das bringt ja auch einiges an Geld.
Und wenn mich Lidl und Co. nicht nehmen würden und ich wirklich Existenzängste hätte, dann würde ich sogar abends putzen gehen. Familie hab ich vor Ort, wegen Kinderbetreuung hätte ich keinerlei Probleme.
Aber das ist ja auch alles nur könnte, würde, wenn....
Mein Ziel ist schon, dass ich mit meinem Mann (sofern uns beiden nichts passiert) mit 80 unter unserem alten Apfelbaum auf der Bank hocke und den Urenkeln zuschaue.
Ich kann doch nicht jeden Tag darüber grübeln, wie es kommen könnte. Das macht einen ja kirre.
Wichtig ist einfach nur, dass man sich rundum absichert. Dann ist doch alles gut und kaum mehr Risiko vorhanden (Börsencrash mal nicht eingeplant).
26.01.2018 14:13
Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Nine85:

...


Regale auffüllen, im Discounter an der Kasse sitzen, Kellnern, putzen... Möglichkeiten sind da durchaus da.


Schön, einen Leben mit dem Mindestlohn.
ich muss das jetzt mal sagen:_ das liest sich extrem arrogant...

wenn es einem reicht, mein gott warum denn nicht? ist doch ncihts schlimmes?


Find ich auch... es gibt genug Menschen, die diese Jobs machen und das aus Leidenschaft. Und die leben dann ein Leben zweiter Klasse oder wie? Der Bäcker, der uns unsere Brötchen backt? Die Frisörin, die unsere Haare schneidet? Die Gebäudereiniger, die für Sauberkeit an unserem schicken gut bezahlten Bürojob sorgen? ... Naaah... ich werd schon wieder sauer, ich lass es besser.
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:14
Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Nine85:

...


Regale auffüllen, im Discounter an der Kasse sitzen, Kellnern, putzen... Möglichkeiten sind da durchaus da.


Schön, einen Leben mit dem Mindestlohn.
ich muss das jetzt mal sagen:_ das liest sich extrem arrogant...

wenn es einem reicht, mein gott warum denn nicht? ist doch ncihts schlimmes?

das ist nicht arrogant sondern hart wenn man jeden cent zweimal umdrehen muss
26.01.2018 14:16
Zitat von Nine85:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Nine85:

Zitat von Alaska:

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Und du denkst die warten dann auf eine Mutter mit mehreren Kindern, der Mann ist weg und wer betreut die Kinder? Klar die Mutter geht dann nur 25 h die Woche arbeiten, davon ist sie dann an min. 3 Tagen die Woche bis 20 Uhr arbeiten.


Da kann sich ja der Vater kümmern. Man muss nicht immer davon ausgehen, dass der Vater sich verpisst und nicht mehr kümmert. Gibts zum Glück immer seltener.


Genau.... Aber meine Sicht der Dinge. Ich mache mich von keinem Mann mehr abhängig. auch wenn ich für meinen jetzigen Mann die Hand ins Feuer legen würde, hängt einem die Vergangenheit doch nach.

Mein Mann wäre da sofort dabei. Zeit mit seinem Kind ist ihm nämlich wichtig. Das hat auch nix mit abhängig vom Mann zu tun, sondern den Vater in die Pflicht nehmen.
Nine85
6275 Beiträge
26.01.2018 14:18
Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Nine85:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Nine85:

...


Da kann sich ja der Vater kümmern. Man muss nicht immer davon ausgehen, dass der Vater sich verpisst und nicht mehr kümmert. Gibts zum Glück immer seltener.


Genau.... Aber meine Sicht der Dinge. Ich mache mich von keinem Mann mehr abhängig. auch wenn ich für meinen jetzigen Mann die Hand ins Feuer legen würde, hängt einem die Vergangenheit doch nach.

Mein Mann wäre da sofort dabei. Zeit mit seinem Kind ist ihm nämlich wichtig. Das hat auch nix mit abhängig vom Mann zu tun, sondern den Vater in die Pflicht nehmen.


Mein lieber Exmann hat sein Kind 4 Jahre nicht gesehen. Und er ist sicher nicht der einzige... Das hat nicht mit"in die Pflicht "nehmen zu tun.
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:18
Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von KRÄTZÄ:

...


Schön, einen Leben mit dem Mindestlohn.
ich muss das jetzt mal sagen:_ das liest sich extrem arrogant...

wenn es einem reicht, mein gott warum denn nicht? ist doch ncihts schlimmes?


Find ich auch... es gibt genug Menschen, die diese Jobs machen und das aus Leidenschaft. Und die leben dann ein Leben zweiter Klasse oder wie? Der Bäcker, der uns unsere Brötchen backt? Die Frisörin, die unsere Haare schneidet? Die Gebäudereiniger, die für Sauberkeit an unserem schicken gut bezahlten Bürojob sorgen? ... Naaah... ich werd schon wieder sauer, ich lass es besser.


Nein das sind hart arbeitende Menschen die jeden Cent umdrehen müssen, was ich zum teil schrecklich ungerecht finde. Aber sich freiwillig obwohl man es auch anders machen könnte abhängig zu machen und dann owohl man evtl eine bessere Ausbildung hat und dort nicht mehr hineinkommt, dann das blöse erwachen haben zu müssen. Neee, auf keinen Fall.
Seramonchen
37809 Beiträge
26.01.2018 14:18
Zitat von anjelna:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von KRÄTZÄ:

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Schön, einen Leben mit dem Mindestlohn.
ich muss das jetzt mal sagen:_ das liest sich extrem arrogant...

wenn es einem reicht, mein gott warum denn nicht? ist doch ncihts schlimmes?

das ist nicht arrogant sondern hart wenn man jeden cent zweimal umdrehen muss


Also meine Schwester arbeiten bei Aldi und liegt deutlich über Mindestlohn. Unsere Putzfrau liegt auch deutlich über Mindestlohn. Du hast eine ganz schön eingeschränkte Sichtweise. Nicht nur Manager und Professoren können genug verdienen, um entspannt zu leben - mal so als Einwurf ...
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:18
Zitat von Nine85:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Nine85:

Zitat von KRÄTZÄ:

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Genau.... Aber meine Sicht der Dinge. Ich mache mich von keinem Mann mehr abhängig. auch wenn ich für meinen jetzigen Mann die Hand ins Feuer legen würde, hängt einem die Vergangenheit doch nach.

Mein Mann wäre da sofort dabei. Zeit mit seinem Kind ist ihm nämlich wichtig. Das hat auch nix mit abhängig vom Mann zu tun, sondern den Vater in die Pflicht nehmen.


Mein lieber Exmann hat sein Kind 4 Jahre nicht gesehen. Und er ist sicher nicht der einzige... Das hat nicht mit"in die Pflicht "nehmen zu tun.

genau
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:19
Zitat von Seramonchen:

Zitat von anjelna:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

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ich muss das jetzt mal sagen:_ das liest sich extrem arrogant...

wenn es einem reicht, mein gott warum denn nicht? ist doch ncihts schlimmes?

das ist nicht arrogant sondern hart wenn man jeden cent zweimal umdrehen muss


Also meine Schwester arbeiten bei Aldi und liegt deutlich über Mindestlohn. Unsere Putzfrau liegt auch deutlich über Mindestlohn. Du hast eine ganz schön eingeschränkte Sichtweise. Nicht nur Manager und Professoren können genug verdienen, um entspannt zu leben - mal so als Einwurf ...


Klar aber alleinerziehend ist das dann übel. es ist ja keiner da der Dir hilft und Hilfe bezahlen geht dan nicht.
Alaska
19458 Beiträge
26.01.2018 14:20
Ich versteh auch gar nicht, wieso man immer davon redet, sich vom Mann "abhängig" zu machen. Ich bin nicht abhängig. Oder ich versteh unter dem Wort was anderes.
Wir sind doch eine Familie, ein Team. Ich erziehe und kümmer mich um unsere Kinder, um unser Haus, um unsere Freizeitgesaltung etc. Ich bekomme keinen Lohn dafür.
Er arbeitet außer Haus und bekommt sein Geld. Eigentlich nur fair, dass ich mich nicht abhängig fühle, sondern gleichberechtigt. Was sein ist, ist auch meins und umgekehrt. Wir haben nicht einmal getrennte Konten. Es läuft alles zusammen.

Dennoch haben wir beide unsere eigenen Sparkonten, Lebensversicherungen etc. pp. auf die monatlich Geld fließen. Also kommt es zum Bruch, nimmt jeder gleichermaßen mit. Abhängig bin ich auf gar keinen Fall, von niemandem.
Alaska
19458 Beiträge
26.01.2018 14:21
Zitat von anjelna:

Zitat von Nine85:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Nine85:

...

Mein Mann wäre da sofort dabei. Zeit mit seinem Kind ist ihm nämlich wichtig. Das hat auch nix mit abhängig vom Mann zu tun, sondern den Vater in die Pflicht nehmen.


Mein lieber Exmann hat sein Kind 4 Jahre nicht gesehen. Und er ist sicher nicht der einzige... Das hat nicht mit"in die Pflicht "nehmen zu tun.

genau


Dann ist er ein A***. Und sicher nicht erst seit der Scheidung. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.
Seramonchen
37809 Beiträge
26.01.2018 14:21
Zitat von anjelna:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

...
ich muss das jetzt mal sagen:_ das liest sich extrem arrogant...

wenn es einem reicht, mein gott warum denn nicht? ist doch ncihts schlimmes?


Find ich auch... es gibt genug Menschen, die diese Jobs machen und das aus Leidenschaft. Und die leben dann ein Leben zweiter Klasse oder wie? Der Bäcker, der uns unsere Brötchen backt? Die Frisörin, die unsere Haare schneidet? Die Gebäudereiniger, die für Sauberkeit an unserem schicken gut bezahlten Bürojob sorgen? ... Naaah... ich werd schon wieder sauer, ich lass es besser.


Nein das sind hart arbeitende Menschen die jeden Cent umdrehen müssen, was ich zum teil schrecklich ungerecht finde. Aber sich freiwillig obwohl man es auch anders machen könnte abhängig zu machen und dann owohl man evtl eine bessere Ausbildung hat und dort nicht mehr hineinkommt, dann das blöse erwachen haben zu müssen. Neee, auf keinen Fall.


Du solltest mal drüber nachdenken, dass dein Kind von Anfang an abhängig von dir ist. „Was Schatz, du gehst nicht gern 10 Stunden in den Kindergarten? Tut mir ja leid. Aber wenn dein Papa uns verlässt, dann kann ich wenigstens unsere wöchentlichen Besuche in der Oper weiter zahlen.“
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