Hausfrau oder was seid ihr
26.01.2018 14:21
Zitat von Nine85:
Zitat von KRÄTZÄ:
Zitat von Nine85:
Zitat von KRÄTZÄ:
...
Genau.... Aber meine Sicht der Dinge. Ich mache mich von keinem Mann mehr abhängig.auch wenn ich für meinen jetzigen Mann die Hand ins Feuer legen würde, hängt einem die Vergangenheit doch nach.
![]()
Mein Mann wäre da sofort dabei. Zeit mit seinem Kind ist ihm nämlich wichtig. Das hat auch nix mit abhängig vom Mann zu tun, sondern den Vater in die Pflicht nehmen.
Mein lieber Exmann hat sein Kind 4 Jahre nicht gesehen. Und er ist sicher nicht der einzige... Das hat nicht mit"in die Pflicht "nehmen zu tun.
Natürlich gibts die. Weiß ich selbst. Aber dann muss ich das eben anders lösen.
Nur wegen irgendwelcher abstruser zukünftiger Möglichkeiten ändere ich nicht das Lebenskonzept, das hier ALLE (!) glücklich macht.
26.01.2018 14:21
Zitat von Alaska:
Ich versteh auch gar nicht, wieso man immer davon redet, sich vom Mann "abhängig" zu machen. Ich bin nicht abhängig. Oder ich versteh unter dem Wort was anderes.
Wir sind doch eine Familie, ein Team. Ich erziehe und kümmer mich um unsere Kinder, um unser Haus, um unsere Freizeitgesaltung etc. Ich bekomme keinen Lohn dafür.
Er arbeitet außer Haus und bekommt sein Geld. Eigentlich nur fair, dass ich mich nicht abhängig fühle, sondern gleichberechtigt. Was sein ist, ist auch meins und umgekehrt. Wir haben nicht einmal getrennte Konten. Es läuft alles zusammen.
Dennoch haben wir beide unsere eigenen Sparkonten, Lebensversicherungen etc. pp. auf die monatlich Geld fließen. Also kommt es zum Bruch, nimmt jeder gleichermaßen mit. Abhängig bin ich auf gar keinen Fall, von niemandem.![]()
Nur wenn er sich von Dir trennt
26.01.2018 14:22
Ich bin selbständig und kann von zu Hause aus arbeiten. Haushalt bleibt oft liegen, weil ich mich ja nicht von 9 to 5 hinsetze und durchziehe, es geht alles kleckerweise, gerade weil ich meinen Kleinen ja noch zu Hause betreue (und der große geht auch erst seit 4 Monaten halbtags in den Kindergarten). Ich sitze oft bis spät in die Nacht.
Und nun der absolute SKANDAL:
Meine Mutter macht oft sauber bei mir.
*Hitchcock-Musik aufleg*
Mir ist das eigentlich relativ wumpe, wie andere Arbeit UND Haushalt schaffen. Ich gehe aber mal davon aus, dass da weniger Dreck anfällt, weil ja den ganzen Tag keiner zu Hause ist, im Gegensatz zu hier.
Später, wenn ich mit meinem Freund zusammenwohne, möchte ich auch möglichst stark zurückfahren mit der Arbeit, wenn wir uns das leisten können. Mein Freund verdient gut, aber wohnen in UK ist nicht billig
Und nun der absolute SKANDAL:
Meine Mutter macht oft sauber bei mir.
*Hitchcock-Musik aufleg*
Mir ist das eigentlich relativ wumpe, wie andere Arbeit UND Haushalt schaffen. Ich gehe aber mal davon aus, dass da weniger Dreck anfällt, weil ja den ganzen Tag keiner zu Hause ist, im Gegensatz zu hier.
Später, wenn ich mit meinem Freund zusammenwohne, möchte ich auch möglichst stark zurückfahren mit der Arbeit, wenn wir uns das leisten können. Mein Freund verdient gut, aber wohnen in UK ist nicht billig
26.01.2018 14:22
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von KRÄTZÄ:
Zitat von Viala:
...
Find ich auch... es gibt genug Menschen, die diese Jobs machen und das aus Leidenschaft. Und die leben dann ein Leben zweiter Klasse oder wie? Der Bäcker, der uns unsere Brötchen backt? Die Frisörin, die unsere Haare schneidet? Die Gebäudereiniger, die für Sauberkeit an unserem schicken gut bezahlten Bürojob sorgen? ... Naaah... ich werd schon wieder sauer, ich lass es besser.
Nein das sind hart arbeitende Menschen die jeden Cent umdrehen müssen, was ich zum teil schrecklich ungerecht finde. Aber sich freiwillig obwohl man es auch anders machen könnte abhängig zu machen und dann owohl man evtl eine bessere Ausbildung hat und dort nicht mehr hineinkommt, dann das blöse erwachen haben zu müssen. Neee, auf keinen Fall.
Du solltest mal drüber nachdenken, dass dein Kind von Anfang an abhängig von dir ist. „Was Schatz, du gehst nicht gern 10 Stunden in den Kindergarten? Tut mir ja leid. Aber wenn dein Papa uns verlässt, dann kann ich wenigstens unsere wöchentlichen Besuche in der Oper weiter zahlen.“
Erstmal geht er keine 10 Stunden in den Kindergarten und weißt Du es gibt gar keine Diskussionen, er fühlt sich nicht unwohl und ich auch nicht.
26.01.2018 14:23
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von Viala:
...
das ist nicht arrogant sondern hart wenn man jeden cent zweimal umdrehen muss
Also meine Schwester arbeiten bei Aldi und liegt deutlich über Mindestlohn. Unsere Putzfrau liegt auch deutlich über Mindestlohn. Du hast eine ganz schön eingeschränkte Sichtweise. Nicht nur Manager und Professoren können genug verdienen, um entspannt zu leben - mal so als Einwurf ...
Klar aber alleinerziehend ist das dann übel. es ist ja keiner da der Dir hilft und Hilfe bezahlen geht dan nicht.
Was du alles weißt. Weil auch alle Menschen total allein da stehen, wenn es zur Trennung kommen sollte
26.01.2018 14:23
Zitat von anjelna:
Zitat von Alaska:
Ich versteh auch gar nicht, wieso man immer davon redet, sich vom Mann "abhängig" zu machen. Ich bin nicht abhängig. Oder ich versteh unter dem Wort was anderes.
Wir sind doch eine Familie, ein Team. Ich erziehe und kümmer mich um unsere Kinder, um unser Haus, um unsere Freizeitgesaltung etc. Ich bekomme keinen Lohn dafür.
Er arbeitet außer Haus und bekommt sein Geld. Eigentlich nur fair, dass ich mich nicht abhängig fühle, sondern gleichberechtigt. Was sein ist, ist auch meins und umgekehrt. Wir haben nicht einmal getrennte Konten. Es läuft alles zusammen.
Dennoch haben wir beide unsere eigenen Sparkonten, Lebensversicherungen etc. pp. auf die monatlich Geld fließen. Also kommt es zum Bruch, nimmt jeder gleichermaßen mit. Abhängig bin ich auf gar keinen Fall, von niemandem.![]()
Nur wenn er sich von Dir trennt
Quatsch, ehrlich. Jeder nimmt seine Konten mit und wird grob halb halb gemacht.
Ich hab gar nicht vor mich von ihm zu trennen. Ich bin sehr dankbar, dass ich ihn habe und hoffe, dass er nicht irgendwann auf den Gedanken kommt, wenn ich wieder rumzicke.
26.01.2018 14:24
Zitat von Alaska:
Zitat von anjelna:
Zitat von Nine85:
Zitat von KRÄTZÄ:
...
Mein lieber Exmann hat sein Kind 4 Jahre nicht gesehen. Und er ist sicher nicht der einzige... Das hat nicht mit"in die Pflicht "nehmen zu tun.
genau
Dann ist er ein A***. Und sicher nicht erst seit der Scheidung. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.![]()
haben viele schon gesagt und wurden einen besseren belehrt
26.01.2018 14:24
Drehen wir doch den Spieß mal um. Was wäre denn, wenn eure Ehe ewig hält und ihr am Ende eures Lebens dasitzt und denkt: Mist, es ging alles gut. Hätte ich doch etwas zurückgeschraubt und hätte ich mehr mit meinen Kindern gemacht, das bereue ich jetzt. Aber ich hab lieber Vollzeit gearbeitet für alle negativen "was wäre wenn", zu denen es nie kam.
Grausiger Gedanke.
Grausiger Gedanke.
26.01.2018 14:24
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von KRÄTZÄ:
...
Nein das sind hart arbeitende Menschen die jeden Cent umdrehen müssen, was ich zum teil schrecklich ungerecht finde. Aber sich freiwillig obwohl man es auch anders machen könnte abhängig zu machen und dann owohl man evtl eine bessere Ausbildung hat und dort nicht mehr hineinkommt, dann das blöse erwachen haben zu müssen. Neee, auf keinen Fall.
Du solltest mal drüber nachdenken, dass dein Kind von Anfang an abhängig von dir ist. „Was Schatz, du gehst nicht gern 10 Stunden in den Kindergarten? Tut mir ja leid. Aber wenn dein Papa uns verlässt, dann kann ich wenigstens unsere wöchentlichen Besuche in der Oper weiter zahlen.“
Erstmal geht er keine 10 Stunden in den Kindergarten und weißt Du es gibt gar keine Diskussionen, er fühlt sich nicht unwohl und ich auch nicht.
Es steht auch nicht jede Hausfrau vor einem Scherbenhaufen bei Trennung.
26.01.2018 14:25
Zitat von anjelna:8 stunden, in denen keiner was dreckig macht
Zitat von Viala:
Zitat von anjelna:ja... du mit einem Kind, der war damals halt 2 als sein bruder kam, war das auch noch ganz amders... und mit zweien auch noch
Zitat von Viala:
...
Wir haben 280m². Jeder stellt seinen Kram selbr in die Spülmaschine Wäscvhe kommt in den trocknr. jder kann die Waschmaschine bedienen und auch die Spülmaschine ausräumen. Wir sind zu dritt mein Sohn ist sechs. Kochen habe ich allerdings nicht mit eingerechnet.
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sry, meine kinder sind aktuell 6, noch 3 und ein halbes jahr... das mit einem einzigen kind von 6 Jahren zu vergleichen und sich dann noch als maß hinzustellen...![]()
Ich gehe aber auch 8Stunden am Tag arbeiten.![]()
keine tiere... und nur halb so viel wäsche...
lassen wir den schwanzvergleich, wer es härter hat... ich wollte lediglich aufzeigen, dass nur weil es bei dir mit ein bischen getan ist, die anderen sich nicht nen faulen lenz machen... mehr nicht
26.01.2018 14:25
Zitat von anjelna:
Zitat von Alaska:
Zitat von anjelna:
Zitat von Nine85:
...
genau
Dann ist er ein A***. Und sicher nicht erst seit der Scheidung. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.![]()
haben viele schon gesagt und wurden einen besseren belehrt
Du wirkst dezent frustriert
26.01.2018 14:25
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
...
Also meine Schwester arbeiten bei Aldi und liegt deutlich über Mindestlohn. Unsere Putzfrau liegt auch deutlich über Mindestlohn. Du hast eine ganz schön eingeschränkte Sichtweise. Nicht nur Manager und Professoren können genug verdienen, um entspannt zu leben - mal so als Einwurf ...
Klar aber alleinerziehend ist das dann übel. es ist ja keiner da der Dir hilft und Hilfe bezahlen geht dan nicht.
Was du alles weißt. Weil auch alle Menschen total allein da stehen, wenn es zur Trennung kommen sollte![]()
Na klar... deshalb heißt es doch ALLEINerziehend.
Mir tuts ja leid, dass viele (ich übrigens eingeschlossen als Kind) diese Erfahrung machen müssen. Aber das bedeutet ja nicht, dass für jeden sofort das Netz zusammen bricht. Bei uns hätte das Kind dennoch noch einen Vater und Großeltern und Onkel und Tante.
Und Notfalls eben Hilfe von außen oder wenns gar nicht ist eben vom Amt.
26.01.2018 14:26
Zitat von Alaska:
Ich versteh auch gar nicht, wieso man immer davon redet, sich vom Mann "abhängig" zu machen. Ich bin nicht abhängig. Oder ich versteh unter dem Wort was anderes.
Wir sind doch eine Familie, ein Team. Ich erziehe und kümmer mich um unsere Kinder, um unser Haus, um unsere Freizeitgesaltung etc. Ich bekomme keinen Lohn dafür.
Er arbeitet außer Haus und bekommt sein Geld. Eigentlich nur fair, dass ich mich nicht abhängig fühle, sondern gleichberechtigt. Was sein ist, ist auch meins und umgekehrt. Wir haben nicht einmal getrennte Konten. Es läuft alles zusammen.
Dennoch haben wir beide unsere eigenen Sparkonten, Lebensversicherungen etc. pp. auf die monatlich Geld fließen. Also kommt es zum Bruch, nimmt jeder gleichermaßen mit. Abhängig bin ich auf gar keinen Fall, von niemandem.![]()
man könnte ja mal aus jux ausrechnen, was der mann "mir bezahlen müsste für all die arbeit die ich auch für ihn erledige"
da wäre putzen (er macht ja auch dreck), einkaufen, wäsche waschen, gartenarbeit, kinderfrau, bei usn noch maler, tapezierer, laminat verleger ...
ich glaub, das wäre einiges was da zusammen kommt
26.01.2018 14:26
Zitat von anjelna:
Zitat von DieW:
Ich bin erstmal nur ich.
Und dann bin ich Mutter und Ehefrau und "nur"Hausfrau.
So ,wie ich es immer wollte.
Ich bin gerne "nur"Hausfrau und bewundere Frauen,die Kinder und Arbeit gut bewerkstelligen.Es ist eine Doppelleistung.
Ich habe nicht viele Beiträge gelesen,aber ich weiss,dass die Frage grundsätzlich nur vonFrauen gestellt wird.
Ich kenne nicht einen Mann ,der das Schaffen einer "Nur"-Hausfrau und Mutter in Frage stellt.
Und selbst wenn keine Kinder mehr im Haushalt leben,die betreut werden müssen-wenn die Eheleute /Partner sich einig sind und der Andere gerne Zuhause ist und sich dem Haushalt widmet ,ist es doch Okay?!
Also was ist am Nichtarbeiten so verwerflich,wenn alle zufrieden sind?
Es ist nicht Verwerflich, es ist halt nur ein Risiko
Das ganze Leben ist ein Risiko.
Wer sagt mir denn bitte,dass ich mein Rentenalter noch erreiche?
Mir nützt alles nichts,wenn ich keine 50 werde-Risiko halt.
Und dann lebe ich doch heute, lieber so glücklich und zufrieden.
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