Mütter- und Schwangerenforum

Hausfrau oder was seid ihr

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Seramonchen
37809 Beiträge
26.01.2018 14:33
Zitat von white.rose:

Achso ... ich bin im Moment alleinerziehend und hab mich noch als Studentin getrennt. Also als kompletter Habenichts ohne Job.

Mir geht's gut. Ich lebe nicht auf der Straße.
Unnu?


Na alg2. Ist doch klar Gibt gar keine andere Möglichkeit. Dir MUSS es finanziell einfach schlecht gehen. DAS ist Realität!!!
26.01.2018 14:33
Zitat von Alaska:

Ich versteh auch gar nicht, wieso man immer davon redet, sich vom Mann "abhängig" zu machen. Ich bin nicht abhängig. Oder ich versteh unter dem Wort was anderes.
Wir sind doch eine Familie, ein Team. Ich erziehe und kümmer mich um unsere Kinder, um unser Haus, um unsere Freizeitgesaltung etc. Ich bekomme keinen Lohn dafür.
Er arbeitet außer Haus und bekommt sein Geld. Eigentlich nur fair, dass ich mich nicht abhängig fühle, sondern gleichberechtigt. Was sein ist, ist auch meins und umgekehrt. Wir haben nicht einmal getrennte Konten. Es läuft alles zusammen.

Dennoch haben wir beide unsere eigenen Sparkonten, Lebensversicherungen etc. pp. auf die monatlich Geld fließen. Also kommt es zum Bruch, nimmt jeder gleichermaßen mit. Abhängig bin ich auf gar keinen Fall, von niemandem.

ich hab meinem mal von diesen diskussionen erzählt.,.. da hatz er mir den vogel gezeigt der ist froh, dass wir so zusammenarbeiten und sihet uns eben als team und nicht als sugardaddy und putze
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:33
Zitat von shelyra:

Zitat von anjelna:

Zitat von shelyra:

Zitat von Alaska:

Ich versteh auch gar nicht, wieso man immer davon redet, sich vom Mann "abhängig" zu machen. Ich bin nicht abhängig. Oder ich versteh unter dem Wort was anderes.
Wir sind doch eine Familie, ein Team. Ich erziehe und kümmer mich um unsere Kinder, um unser Haus, um unsere Freizeitgesaltung etc. Ich bekomme keinen Lohn dafür.
Er arbeitet außer Haus und bekommt sein Geld. Eigentlich nur fair, dass ich mich nicht abhängig fühle, sondern gleichberechtigt. Was sein ist, ist auch meins und umgekehrt. Wir haben nicht einmal getrennte Konten. Es läuft alles zusammen.

Dennoch haben wir beide unsere eigenen Sparkonten, Lebensversicherungen etc. pp. auf die monatlich Geld fließen. Also kommt es zum Bruch, nimmt jeder gleichermaßen mit. Abhängig bin ich auf gar keinen Fall, von niemandem.

man könnte ja mal aus jux ausrechnen, was der mann "mir bezahlen müsste für all die arbeit die ich auch für ihn erledige"

da wäre putzen (er macht ja auch dreck), einkaufen, wäsche waschen, gartenarbeit, kinderfrau, bei usn noch maler, tapezierer, laminat verleger ...
ich glaub, das wäre einiges was da zusammen kommt


das hat ein Manager mal gemacht, was würde das alles kosten wenn er dafür Dienstleiter einsetzten würde. er kam auf 4000€

siehst du...

also nix von "ich mach mich vom mann abhängig". sondern eher "ich bleib zuhause damit man sich diese dienstleister spart"


genial!
Alaska
19457 Beiträge
26.01.2018 14:34
Was ist realistisch? Meine Realität sieht anders aus. Das ist Fakt. Meine Realität ist eine heile Welt und eine finanzielle Absicherung. Meine Realität ist ein mich liebender Mann, der seine Kinder vergöttert, der auch nach der Scheidung den Arsch in der Hose hätte und seine Kinder mehr als nur am Wochenende sehen wollen würde. Meine Realität sind Eltern und Schwiegereltern, die uns jedereit unterstützen würden und meine Realität ist, dass ich jederzeit zu meiner Arbeit zurück dürfte, weil sie ständig anfragen.

Und der Sturz vom hohen Ross ist peinlich, ehrlich. Egal wie gefrustet ich vom eigenen Leben bin, nie würde ich anderen einen finanziellen, familiären oder gesundheitlichen Sturz wünschen. Das ist eklig, sorry.
26.01.2018 14:35
Zitat von Seramonchen:

Zitat von white.rose:

Achso ... ich bin im Moment alleinerziehend und hab mich noch als Studentin getrennt. Also als kompletter Habenichts ohne Job.

Mir geht's gut. Ich lebe nicht auf der Straße.
Unnu?


Na alg2. Ist doch klar Gibt gar keine andere Möglichkeit. Dir MUSS es finanziell einfach schlecht gehen. DAS ist Realität!!!


Aber ... aber ... ich habe keinen einzigen Cent Hartz bekommen ... nicht einen!
Irgendwas stimmt mit meinem Ex nicht. Er ist kein Arschloch. Das macht mir Angst. Nein, das muss ich mir einbilden. Es gibt keine vernünftigen Ex-Ehemänner und Väter. Und man kann das auch null einschätzen.
Und ich bin auch noch so blöd und bringe meinem Ex VERTRAUEN entgegen! Wir sind BEFREUNDET!
26.01.2018 14:35
Zitat von white.rose:

Achso ... ich bin im Moment alleinerziehend und hab mich noch als Studentin getrennt. Also als kompletter Habenichts ohne Job.

Mir geht's gut. Ich lebe nicht auf der Straße.
Unnu?


Und fliegst (flogst... jetzt rollst du) sogar regelmäßig ins Ausland!
Christen
25089 Beiträge
26.01.2018 14:36
Zitat von Alaska:

Was ist realistisch? Meine Realität sieht anders aus. Das ist Fakt. Meine Realität ist eine heile Welt und eine finanzielle Absicherung. Meine Realität ist ein mich liebender Mann, der seine Kinder vergöttert, der auch nach der Scheidung den Arsch in der Hose hätte und seine Kinder mehr als nur am Wochenende sehen wollen würde. Meine Realität sind Eltern und Schwiegereltern, die uns jedereit unterstützen würden und meine Realität ist, dass ich jederzeit zu meiner Arbeit zurück dürfte, weil sie ständig anfragen.

Und der Sturz vom hohen Ross ist peinlich, ehrlich. Egal wie gefrustet ich vom eigenen Leben bin, nie würde ich anderen einen finanziellen, familiären oder gesundheitlichen Sturz wünschen. Das ist eklig, sorry.
danke. Das fand ich gerade auch richtig mies
26.01.2018 14:37
Zitat von Skorpi:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von Viala:

...


Ich gehe aber auch 8Stunden am Tag arbeiten.
8 stunden, in denen keiner was dreckig macht keine tiere... und nur halb so viel wäsche ...

lassen wir den schwanzvergleich, wer es härter hat... ich wollte lediglich aufzeigen, dass nur weil es bei dir mit ein bischen getan ist, die anderen sich nicht nen faulen lenz machen... mehr nicht


Wäsche bleibt doch bei jedem gleich viel.
häh? nö... 2 erwachsene und 1 kind machen weniger wäsche als 3 erwachsene und 3 kinder... zumidnest wenn ich in mathe nicht ne vollniete bin
26.01.2018 14:37
Zitat von Viala:

Zitat von Alaska:

Ich versteh auch gar nicht, wieso man immer davon redet, sich vom Mann "abhängig" zu machen. Ich bin nicht abhängig. Oder ich versteh unter dem Wort was anderes.
Wir sind doch eine Familie, ein Team. Ich erziehe und kümmer mich um unsere Kinder, um unser Haus, um unsere Freizeitgesaltung etc. Ich bekomme keinen Lohn dafür.
Er arbeitet außer Haus und bekommt sein Geld. Eigentlich nur fair, dass ich mich nicht abhängig fühle, sondern gleichberechtigt. Was sein ist, ist auch meins und umgekehrt. Wir haben nicht einmal getrennte Konten. Es läuft alles zusammen.

Dennoch haben wir beide unsere eigenen Sparkonten, Lebensversicherungen etc. pp. auf die monatlich Geld fließen. Also kommt es zum Bruch, nimmt jeder gleichermaßen mit. Abhängig bin ich auf gar keinen Fall, von niemandem.

ich hab meinem mal von diesen diskussionen erzählt.,.. da hatz er mir den vogel gezeigt der ist froh, dass wir so zusammenarbeiten und sihet uns eben als team und nicht als sugardaddy und putze


Meiner würde auch nur mit den Augen rollen und sich darüber echauffieren, dass mal wieder davon ausgegangen wird, dass der Vater sich natürlich nicht kümmert und bemüht, weil Väter grundsätzlich ja Arschlöcher sind, die sich verpissen... Das macht ihn immer sehr fuchsig.
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:37
Meine Realität ist auch eine heile Welt, die ist nur anders und auch anders abgesichert ganz einfach.

Jeder findet sein lebensmodel am besten ist doch klar, sonst hätte man es doch nicht gewählt.

Die Frage ist doch immer nur was passiert wenn sich der Status Quo ändert und jeder muss für sich selbt entscheiden was er in Kuaf nehmen würde uns was nicht.
26.01.2018 14:37
Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von white.rose:

Achso ... ich bin im Moment alleinerziehend und hab mich noch als Studentin getrennt. Also als kompletter Habenichts ohne Job.

Mir geht's gut. Ich lebe nicht auf der Straße.
Unnu?


Und fliegst (flogst... jetzt rollst du) sogar regelmäßig ins Ausland!


Ich muss mich immer in den Frachtraum schmuggeln, weil ich mir keine Flüge leisten kann. Manchmal muss ich auch selber rüberschwimmen. Geht leider nicht anders, denn ich habe den Fehler gemacht, nicht direkt nach dem Mutterschutz wieder Vollzeit arbeiten zu gehen.
26.01.2018 14:38
Zitat von white.rose:

Achso ... ich bin im Moment alleinerziehend und hab mich noch als Studentin getrennt. Also als kompletter Habenichts ohne Job.

Mir geht's gut. Ich lebe nicht auf der Straße.
Unnu?

geht nicht
Alaska
19457 Beiträge
26.01.2018 14:38
Zitat von Viala:

Zitat von Skorpi:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

...
8 stunden, in denen keiner was dreckig macht keine tiere... und nur halb so viel wäsche ...

lassen wir den schwanzvergleich, wer es härter hat... ich wollte lediglich aufzeigen, dass nur weil es bei dir mit ein bischen getan ist, die anderen sich nicht nen faulen lenz machen... mehr nicht


Wäsche bleibt doch bei jedem gleich viel.
häh? nö... 2 erwachsene und 1 kind machen weniger wäsche als 3 erwachsene und 3 kinder... zumidnest wenn ich in mathe nicht ne vollniete bin


Ihr redet aneinander vorbei! Würde ich jetzt mal vermuten. Von was habt ihrs? Beachtet ihr Berufskleidung und Jobs ohne Berufskleidug etc.pp
shelyra
69259 Beiträge
26.01.2018 14:39
Zitat von anjelna:

Zitat von shelyra:

Zitat von anjelna:

Zitat von shelyra:

...


das hat ein Manager mal gemacht, was würde das alles kosten wenn er dafür Dienstleiter einsetzten würde. er kam auf 4000€

siehst du...

also nix von "ich mach mich vom mann abhängig". sondern eher "ich bleib zuhause damit man sich diese dienstleister spart"


genial!

alles nur eine frage der ansichtssache

nur weil man eben zuhause bleibt ist man nicht gleichzeitig abhängig vom mann, hat keinen eigenen willen mehr. kann nicht mit geld umgehen. oder ähnliches...
Nine85
6275 Beiträge
26.01.2018 14:40
Zitat von Alaska:

Drehen wir doch den Spieß mal um. Was wäre denn, wenn eure Ehe ewig hält und ihr am Ende eures Lebens dasitzt und denkt: Mist, es ging alles gut. Hätte ich doch etwas zurückgeschraubt und hätte ich mehr mit meinen Kindern gemacht, das bereue ich jetzt. Aber ich hab lieber Vollzeit gearbeitet für alle negativen "was wäre wenn", zu denen es nie kam.

Grausiger Gedanke.


Es gibt doch aber noch ein Zwischending... Ich gehe nicht Vollzeit arbeiten und mein Mann auch nicht. Wir haben aber auch noch Interessen (im Beruf) neben den Kindern..

Ich kenne Ärzte, studierte Physiker und Informatiker. Die Frauen gehen alle nach 1 Jahr wieder arbeiten. Die meisten könnten es sich lockert leisten daheim zu bleiben, wollten es aber nicht und das kann ich defintiv verstehen. Die eine Mutter geht beim 2. Mund sogar nach 6 Monaten wieder arbeiten und sie gehen beide den halben Tag arbeiten.
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