Mütter- und Schwangerenforum

Hausfrau oder was seid ihr

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anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:27
Zitat von Alaska:

Drehen wir doch den Spieß mal um. Was wäre denn, wenn eure Ehe ewig hält und ihr am Ende eures Lebens dasitzt und denkt: Mist, es ging alles gut. Hätte ich doch etwas zurückgeschraubt und hätte ich mehr mit meinen Kindern gemacht, das bereue ich jetzt. Aber ich hab lieber Vollzeit gearbeitet für alle negativen "was wäre wenn", zu denen es nie kam.

Grausiger Gedanke.


Erstens lebe ich in zweiter Ehe , zweitens geht es nicht um Quantität sondern um Qualität, wir kommen in der familie nicht zu kurz und wir vermissen auch nichts, wir sind glücklich. das geht sogar wenn alle arbeiten
Christen
25089 Beiträge
26.01.2018 14:28
Zitat von Seramonchen:

Zitat von anjelna:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Viala:

...


Find ich auch... es gibt genug Menschen, die diese Jobs machen und das aus Leidenschaft. Und die leben dann ein Leben zweiter Klasse oder wie? Der Bäcker, der uns unsere Brötchen backt? Die Frisörin, die unsere Haare schneidet? Die Gebäudereiniger, die für Sauberkeit an unserem schicken gut bezahlten Bürojob sorgen? ... Naaah... ich werd schon wieder sauer, ich lass es besser.


Nein das sind hart arbeitende Menschen die jeden Cent umdrehen müssen, was ich zum teil schrecklich ungerecht finde. Aber sich freiwillig obwohl man es auch anders machen könnte abhängig zu machen und dann owohl man evtl eine bessere Ausbildung hat und dort nicht mehr hineinkommt, dann das blöse erwachen haben zu müssen. Neee, auf keinen Fall.


Du solltest mal drüber nachdenken, dass dein Kind von Anfang an abhängig von dir ist. „Was Schatz, du gehst nicht gern 10 Stunden in den Kindergarten? Tut mir ja leid. Aber wenn dein Papa uns verlässt, dann kann ich wenigstens unsere wöchentlichen Besuche in der Oper weiter zahlen.“
26.01.2018 14:28
Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

...
ja... du mit einem Kind, der war damals halt 2 als sein bruder kam, war das auch noch ganz amders... und mit zweien auch noch
sry, meine kinder sind aktuell 6, noch 3 und ein halbes jahr... das mit einem einzigen kind von 6 Jahren zu vergleichen und sich dann noch als maß hinzustellen...


Ich gehe aber auch 8Stunden am Tag arbeiten.
8 stunden, in denen keiner was dreckig macht keine tiere... und nur halb so viel wäsche ...

lassen wir den schwanzvergleich, wer es härter hat... ich wollte lediglich aufzeigen, dass nur weil es bei dir mit ein bischen getan ist, die anderen sich nicht nen faulen lenz machen... mehr nicht


Wäsche bleibt doch bei jedem gleich viel.

26.01.2018 14:28
Zitat von Nine85:

Manchen wünscht man hier Mal einen Sturz von ihrem hohen Ross


Ich hab den Thread nur überflogen, aber auf dem hohen Ross sitzt hier doch vor allem die Plackerfraktion, für die Rente und Malochen das oberste Lebensziel sind.

Na, wen's glücklich macht.
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:28
Zitat von Seramonchen:

Zitat von anjelna:

Zitat von Alaska:

Zitat von anjelna:

...


Dann ist er ein A***. Und sicher nicht erst seit der Scheidung. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.


haben viele schon gesagt und wurden einen besseren belehrt


Du wirkst dezent frustriert


Nö realistisch
26.01.2018 14:29
Zitat von Skorpi:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von Viala:

...


Ich gehe aber auch 8Stunden am Tag arbeiten.
8 stunden, in denen keiner was dreckig macht keine tiere... und nur halb so viel wäsche ...

lassen wir den schwanzvergleich, wer es härter hat... ich wollte lediglich aufzeigen, dass nur weil es bei dir mit ein bischen getan ist, die anderen sich nicht nen faulen lenz machen... mehr nicht


Wäsche bleibt doch bei jedem gleich viel.


Nö. Bei 3 Personen ist es doch deutlich weniger als bei 5.
26.01.2018 14:29
Zitat von anjelna:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von KRÄTZÄ:

...


Schön, einen Leben mit dem Mindestlohn.
ich muss das jetzt mal sagen:_ das liest sich extrem arrogant...

wenn es einem reicht, mein gott warum denn nicht? ist doch ncihts schlimmes?

das ist nicht arrogant sondern hart wenn man jeden cent zweimal umdrehen muss
das müssten wir, wenn ich nach so manchem thread hier gehe, doch heute schon.... komischerweise kommen wir ganz gut zurrecht...
und selbst wenn doch, wäre es ok, wenn wir das so wollen...
Seramonchen
37807 Beiträge
26.01.2018 14:30
Zitat von anjelna:

Zitat von Alaska:

Drehen wir doch den Spieß mal um. Was wäre denn, wenn eure Ehe ewig hält und ihr am Ende eures Lebens dasitzt und denkt: Mist, es ging alles gut. Hätte ich doch etwas zurückgeschraubt und hätte ich mehr mit meinen Kindern gemacht, das bereue ich jetzt. Aber ich hab lieber Vollzeit gearbeitet für alle negativen "was wäre wenn", zu denen es nie kam.

Grausiger Gedanke.


Erstens lebe ich in zweiter Ehe , zweitens geht es nicht um Quantität sondern um Qualität, wir kommen in der familie nicht zu kurz und wir vermissen auch nichts, wir sind glücklich. das geht sogar wenn alle arbeiten


Ich hab mal gehört, dass bei zweiten Ehen ebenfalls die Möglichkeit besteht, dass die bis zum Lebensende halten.

Na und andere sind anders glücklich. Und nun?
26.01.2018 14:30
Und was die Stundenanzahl der Hausarbeit betrifft-das kann man ja nicht pauschalisieren.
Wie ordentlich und sauber mag es der Einzelne, wie groß ist der Wohnraum,jeden Tag frisch kochen,Garten.....und auch ,wie schnell geht einem diese Arbeit von der Hand.
26.01.2018 14:30
Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Skorpi:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

...
8 stunden, in denen keiner was dreckig macht keine tiere... und nur halb so viel wäsche ...

lassen wir den schwanzvergleich, wer es härter hat... ich wollte lediglich aufzeigen, dass nur weil es bei dir mit ein bischen getan ist, die anderen sich nicht nen faulen lenz machen... mehr nicht


Wäsche bleibt doch bei jedem gleich viel.


Nö. Bei 3 Personen ist es doch deutlich weniger als bei 5.


ah ok, ich dachte es geht darum, dass man weniger Wäsche hätte, wenn man den ganzen Tag nicht da ist. Sorry.

anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:30
Zitat von shelyra:

Zitat von Alaska:

Ich versteh auch gar nicht, wieso man immer davon redet, sich vom Mann "abhängig" zu machen. Ich bin nicht abhängig. Oder ich versteh unter dem Wort was anderes.
Wir sind doch eine Familie, ein Team. Ich erziehe und kümmer mich um unsere Kinder, um unser Haus, um unsere Freizeitgesaltung etc. Ich bekomme keinen Lohn dafür.
Er arbeitet außer Haus und bekommt sein Geld. Eigentlich nur fair, dass ich mich nicht abhängig fühle, sondern gleichberechtigt. Was sein ist, ist auch meins und umgekehrt. Wir haben nicht einmal getrennte Konten. Es läuft alles zusammen.

Dennoch haben wir beide unsere eigenen Sparkonten, Lebensversicherungen etc. pp. auf die monatlich Geld fließen. Also kommt es zum Bruch, nimmt jeder gleichermaßen mit. Abhängig bin ich auf gar keinen Fall, von niemandem.

man könnte ja mal aus jux ausrechnen, was der mann "mir bezahlen müsste für all die arbeit die ich auch für ihn erledige"

da wäre putzen (er macht ja auch dreck), einkaufen, wäsche waschen, gartenarbeit, kinderfrau, bei usn noch maler, tapezierer, laminat verleger ...
ich glaub, das wäre einiges was da zusammen kommt


das hat ein Manager mal gemacht, was würde das alles kosten wenn er dafür Dienstleiter einsetzten würde. er kam auf 4000€
Seramonchen
37807 Beiträge
26.01.2018 14:31
Zitat von anjelna:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von anjelna:

Zitat von Alaska:

...


haben viele schon gesagt und wurden einen besseren belehrt


Du wirkst dezent frustriert


Nö realistisch


Nö frustriert
26.01.2018 14:31
Achso ... ich bin im Moment alleinerziehend und hab mich noch als Studentin getrennt. Also als kompletter Habenichts ohne Job.

Mir geht's gut. Ich lebe nicht auf der Straße.
Unnu?
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:32
Zitat von Seramonchen:

Zitat von anjelna:

Zitat von Alaska:

Drehen wir doch den Spieß mal um. Was wäre denn, wenn eure Ehe ewig hält und ihr am Ende eures Lebens dasitzt und denkt: Mist, es ging alles gut. Hätte ich doch etwas zurückgeschraubt und hätte ich mehr mit meinen Kindern gemacht, das bereue ich jetzt. Aber ich hab lieber Vollzeit gearbeitet für alle negativen "was wäre wenn", zu denen es nie kam.

Grausiger Gedanke.


Erstens lebe ich in zweiter Ehe , zweitens geht es nicht um Quantität sondern um Qualität, wir kommen in der familie nicht zu kurz und wir vermissen auch nichts, wir sind glücklich. das geht sogar wenn alle arbeiten


Ich hab mal gehört, dass bei zweiten Ehen ebenfalls die Möglichkeit besteht, dass die bis zum Lebensende halten.

Na und andere sind anders glücklich. Und nun?

Na klar, das hoffe ich doch.
Und ich hoffe für alle wenn etwas schief geht, das dass mit dem gkücklich sein auch bleibt
shelyra
69258 Beiträge
26.01.2018 14:32
Zitat von anjelna:

Zitat von shelyra:

Zitat von Alaska:

Ich versteh auch gar nicht, wieso man immer davon redet, sich vom Mann "abhängig" zu machen. Ich bin nicht abhängig. Oder ich versteh unter dem Wort was anderes.
Wir sind doch eine Familie, ein Team. Ich erziehe und kümmer mich um unsere Kinder, um unser Haus, um unsere Freizeitgesaltung etc. Ich bekomme keinen Lohn dafür.
Er arbeitet außer Haus und bekommt sein Geld. Eigentlich nur fair, dass ich mich nicht abhängig fühle, sondern gleichberechtigt. Was sein ist, ist auch meins und umgekehrt. Wir haben nicht einmal getrennte Konten. Es läuft alles zusammen.

Dennoch haben wir beide unsere eigenen Sparkonten, Lebensversicherungen etc. pp. auf die monatlich Geld fließen. Also kommt es zum Bruch, nimmt jeder gleichermaßen mit. Abhängig bin ich auf gar keinen Fall, von niemandem.

man könnte ja mal aus jux ausrechnen, was der mann "mir bezahlen müsste für all die arbeit die ich auch für ihn erledige"

da wäre putzen (er macht ja auch dreck), einkaufen, wäsche waschen, gartenarbeit, kinderfrau, bei usn noch maler, tapezierer, laminat verleger ...
ich glaub, das wäre einiges was da zusammen kommt


das hat ein Manager mal gemacht, was würde das alles kosten wenn er dafür Dienstleiter einsetzten würde. er kam auf 4000€

siehst du...

also nix von "ich mach mich vom mann abhängig". sondern eher "ich bleib zuhause damit man sich diese dienstleister spart"
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