Mütter- und Schwangerenforum

Hausfrau oder was seid ihr

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26.01.2018 14:40
Zitat von white.rose:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von white.rose:

Achso ... ich bin im Moment alleinerziehend und hab mich noch als Studentin getrennt. Also als kompletter Habenichts ohne Job.

Mir geht's gut. Ich lebe nicht auf der Straße.
Unnu?


Und fliegst (flogst... jetzt rollst du) sogar regelmäßig ins Ausland!


Ich muss mich immer in den Frachtraum schmuggeln, weil ich mir keine Flüge leisten kann. Manchmal muss ich auch selber rüberschwimmen. Geht leider nicht anders, denn ich habe den Fehler gemacht, nicht direkt nach dem Mutterschutz wieder Vollzeit arbeiten zu gehen.


Immerhin schwimmt der Bauch von alleine oben.
26.01.2018 14:41
Zitat von anjelna:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von anjelna:

Zitat von Alaska:

Drehen wir doch den Spieß mal um. Was wäre denn, wenn eure Ehe ewig hält und ihr am Ende eures Lebens dasitzt und denkt: Mist, es ging alles gut. Hätte ich doch etwas zurückgeschraubt und hätte ich mehr mit meinen Kindern gemacht, das bereue ich jetzt. Aber ich hab lieber Vollzeit gearbeitet für alle negativen "was wäre wenn", zu denen es nie kam.

Grausiger Gedanke.


Erstens lebe ich in zweiter Ehe , zweitens geht es nicht um Quantität sondern um Qualität, wir kommen in der familie nicht zu kurz und wir vermissen auch nichts, wir sind glücklich. das geht sogar wenn alle arbeiten


Ich hab mal gehört, dass bei zweiten Ehen ebenfalls die Möglichkeit besteht, dass die bis zum Lebensende halten.

Na und andere sind anders glücklich. Und nun?

Na klar, das hoffe ich doch.
Und ich hoffe für alle wenn etwas schief geht, das dass mit dem gkücklich sein auch bleibt

Warum sollte es nicht? Was sollte da dann unglücklich machen? Von Liebeskummer mal abgesehen, aber den hätten da ja die meisten
Alaska
19459 Beiträge
26.01.2018 14:41
Zitat von anjelna:

Meine Realität ist auch eine heile Welt, die ist nur anders und auch anders abgesichert ganz einfach.

Jeder findet sein lebensmodel am besten ist doch klar, sonst hätte man es doch nicht gewählt.

Die Frage ist doch immer nur was passiert wenn sich der Status Quo ändert und jeder muss für sich selbt entscheiden was er in Kuaf nehmen würde uns was nicht.


Aber wie oft muss ich denn jetzt noch schreiben, dass ich völlig finanziell und familiär abgesichert wäre? Wieso gehst du davon aus, dass Hausfrauen grundsätzlich ärmer gestellt sind, als arbeitdene Mütter? Ich hab mein Leben doch relativ gut beschrieben, ohne auf Geld in Zahlen eingegangen zu sein. Ich seh gar nicht, wo ich grad an Qualität einspare?
26.01.2018 14:41
Zitat von Alaska:

Zitat von Viala:

Zitat von Skorpi:

Zitat von Viala:

...


Wäsche bleibt doch bei jedem gleich viel.
häh? nö... 2 erwachsene und 1 kind machen weniger wäsche als 3 erwachsene und 3 kinder... zumidnest wenn ich in mathe nicht ne vollniete bin


Ihr redet aneinander vorbei! Würde ich jetzt mal vermuten. Von was habt ihrs? Beachtet ihr Berufskleidung und Jobs ohne Berufskleidug etc.pp


Sport macht auch ne Meeeeenge Wäsche.
1 Maschine in der Woche nur Sportkleidung.
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:42
Zitat von Nine85:

Zitat von Alaska:

Drehen wir doch den Spieß mal um. Was wäre denn, wenn eure Ehe ewig hält und ihr am Ende eures Lebens dasitzt und denkt: Mist, es ging alles gut. Hätte ich doch etwas zurückgeschraubt und hätte ich mehr mit meinen Kindern gemacht, das bereue ich jetzt. Aber ich hab lieber Vollzeit gearbeitet für alle negativen "was wäre wenn", zu denen es nie kam.

Grausiger Gedanke.


Es gibt doch aber noch ein Zwischending... Ich gehe nicht Vollzeit arbeiten und mein Mann auch nicht. Wir haben aber auch noch Interessen (im Beruf) neben den Kindern..

Ich kenne Ärzte, studierte Physiker und Informatiker. Die Frauen gehen alle nach 1 Jahr wieder arbeiten. Die meisten könnten es sich lockert leisten daheim zu bleiben, wollten es aber nicht und das kann ich defintiv verstehen. Die eine Mutter geht beim 2. Mund sogar nach 6 Monaten wieder arbeiten und sie gehen beide den halben Tag arbeiten.


ja so ähnlich und nach Bedarf haben wir das hier auch, geht super und mein Job macht mir einfach auch super viel Spaß. Ich könnte einfach nicht zuuhause sein.
Alaska
19459 Beiträge
26.01.2018 14:43
Zitat von Nine85:

Zitat von Alaska:

Drehen wir doch den Spieß mal um. Was wäre denn, wenn eure Ehe ewig hält und ihr am Ende eures Lebens dasitzt und denkt: Mist, es ging alles gut. Hätte ich doch etwas zurückgeschraubt und hätte ich mehr mit meinen Kindern gemacht, das bereue ich jetzt. Aber ich hab lieber Vollzeit gearbeitet für alle negativen "was wäre wenn", zu denen es nie kam.

Grausiger Gedanke.


Es gibt doch aber noch ein Zwischending... Ich gehe nicht Vollzeit arbeiten und mein Mann auch nicht. Wir haben aber auch noch Interessen (im Beruf) neben den Kindern..

Ich kenne Ärzte, studierte Physiker und Informatiker. Die Frauen gehen alle nach 1 Jahr wieder arbeiten. Die meisten könnten es sich lockert leisten daheim zu bleiben, wollten es aber nicht und das kann ich defintiv verstehen. Die eine Mutter geht beim 2. Mund sogar nach 6 Monaten wieder arbeiten und sie gehen beide den halben Tag arbeiten.


Klar gibt es noch was dazwischen, hat doch nie jemand bezweifelt.
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:43
Zitat von Alaska:

Zitat von anjelna:

Meine Realität ist auch eine heile Welt, die ist nur anders und auch anders abgesichert ganz einfach.

Jeder findet sein lebensmodel am besten ist doch klar, sonst hätte man es doch nicht gewählt.

Die Frage ist doch immer nur was passiert wenn sich der Status Quo ändert und jeder muss für sich selbt entscheiden was er in Kuaf nehmen würde uns was nicht.


Aber wie oft muss ich denn jetzt noch schreiben, dass ich völlig finanziell und familiär abgesichert wäre? Wieso gehst du davon aus, dass Hausfrauen grundsätzlich ärmer gestellt sind, als arbeitdene Mütter? Ich hab mein Leben doch relativ gut beschrieben, ohne auf Geld in Zahlen eingegangen zu sein. Ich seh gar nicht, wo ich grad an Qualität einspare?


Ich habe gschrieben JEDER nicht DU
26.01.2018 14:43
Zitat von Christen:

Zitat von Alaska:

Was ist realistisch? Meine Realität sieht anders aus. Das ist Fakt. Meine Realität ist eine heile Welt und eine finanzielle Absicherung. Meine Realität ist ein mich liebender Mann, der seine Kinder vergöttert, der auch nach der Scheidung den Arsch in der Hose hätte und seine Kinder mehr als nur am Wochenende sehen wollen würde. Meine Realität sind Eltern und Schwiegereltern, die uns jedereit unterstützen würden und meine Realität ist, dass ich jederzeit zu meiner Arbeit zurück dürfte, weil sie ständig anfragen.

Und der Sturz vom hohen Ross ist peinlich, ehrlich. Egal wie gefrustet ich vom eigenen Leben bin, nie würde ich anderen einen finanziellen, familiären oder gesundheitlichen Sturz wünschen. Das ist eklig, sorry.
danke. Das fand ich gerade auch richtig mies


Vor allem, wenn man NIX über die andere Person weiß. Vielleicht hat diese sich ja mühsam und hart auf das kleine Ross rauf gekämpft und kennt den Bodensatz der Tatsachen daher sehr sehr gut. Wer weiß.

So oder so, das jemandem zu wünschen ist echt arm. Sorry. Zeugt nicht grade von Größe.
26.01.2018 14:44
Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von white.rose:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von white.rose:

Achso ... ich bin im Moment alleinerziehend und hab mich noch als Studentin getrennt. Also als kompletter Habenichts ohne Job.

Mir geht's gut. Ich lebe nicht auf der Straße.
Unnu?


Und fliegst (flogst... jetzt rollst du) sogar regelmäßig ins Ausland!


Ich muss mich immer in den Frachtraum schmuggeln, weil ich mir keine Flüge leisten kann. Manchmal muss ich auch selber rüberschwimmen. Geht leider nicht anders, denn ich habe den Fehler gemacht, nicht direkt nach dem Mutterschutz wieder Vollzeit arbeiten zu gehen.


Immerhin schwimmt der Bauch von alleine oben.


Die Riesenplautze ist wie ne Boje Ich weiß nicht, ob die wirklich sicher sind, dass da nur eins drin ist.
Na, ich bin dann mal raus. Pfandflaschen sammeln, den Müll durchwühlen etc.
anjelna
647 Beiträge
26.01.2018 14:44
Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von anjelna:

...


Ich hab mal gehört, dass bei zweiten Ehen ebenfalls die Möglichkeit besteht, dass die bis zum Lebensende halten.

Na und andere sind anders glücklich. Und nun?

Na klar, das hoffe ich doch.
Und ich hoffe für alle wenn etwas schief geht, das dass mit dem gkücklich sein auch bleibt

Warum sollte es nicht? Was sollte da dann unglücklich machen? Von Liebeskummer mal abgesehen, aber den hätten da ja die meisten


Man mal ehrlich es gibt eine Menge Frauen die plötzlich nicht mehr wissen/wussten wie alles weitergehen sollte. Weil sie völlig alleine waren/sind. Mensch, das sind doch allgemeinposten.
26.01.2018 14:45
Zitat von Christen:

Zitat von Alaska:

Was ist realistisch? Meine Realität sieht anders aus. Das ist Fakt. Meine Realität ist eine heile Welt und eine finanzielle Absicherung. Meine Realität ist ein mich liebender Mann, der seine Kinder vergöttert, der auch nach der Scheidung den Arsch in der Hose hätte und seine Kinder mehr als nur am Wochenende sehen wollen würde. Meine Realität sind Eltern und Schwiegereltern, die uns jedereit unterstützen würden und meine Realität ist, dass ich jederzeit zu meiner Arbeit zurück dürfte, weil sie ständig anfragen.

Und der Sturz vom hohen Ross ist peinlich, ehrlich. Egal wie gefrustet ich vom eigenen Leben bin, nie würde ich anderen einen finanziellen, familiären oder gesundheitlichen Sturz wünschen. Das ist eklig, sorry.
danke. Das fand ich gerade auch richtig mies
Vor allen dingen verstehe ich den satz nichtmal, trotz nachdenken
Wieso sitzt man auf einem hohen ross, wenn man sich dafür entscheidet, zuhause zu bleiben? Sitzt man drauf, weil man eben lieber bescheidener lebt als nötig? oder weil man vermeintlich glaubt, es könne einem nix passieren? Oder weil man meint, auch von wenig leben zu können?
Ich raffs nicht
Nine85
6275 Beiträge
26.01.2018 14:45
Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Christen:

Zitat von Alaska:

Was ist realistisch? Meine Realität sieht anders aus. Das ist Fakt. Meine Realität ist eine heile Welt und eine finanzielle Absicherung. Meine Realität ist ein mich liebender Mann, der seine Kinder vergöttert, der auch nach der Scheidung den Arsch in der Hose hätte und seine Kinder mehr als nur am Wochenende sehen wollen würde. Meine Realität sind Eltern und Schwiegereltern, die uns jedereit unterstützen würden und meine Realität ist, dass ich jederzeit zu meiner Arbeit zurück dürfte, weil sie ständig anfragen.

Und der Sturz vom hohen Ross ist peinlich, ehrlich. Egal wie gefrustet ich vom eigenen Leben bin, nie würde ich anderen einen finanziellen, familiären oder gesundheitlichen Sturz wünschen. Das ist eklig, sorry.
danke. Das fand ich gerade auch richtig mies


Vor allem, wenn man NIX über die andere Person weiß. Vielleicht hat diese sich ja mühsam und hart auf das kleine Ross rauf gekämpft und kennt den Bodensatz der Tatsachen daher sehr sehr gut. Wer weiß.

So oder so, das jemandem zu wünschen ist echt arm. Sorry. Zeugt nicht grade von Größe.


Dann hab ich halt keine Größe.... Aber den Spruch mit" drum prüfe wer sich ewig bindet" hätte man sich auch sparen können. die Scheidungsrate spricht für sich. Aber das passt ja nicht in eurer Weltbild....
26.01.2018 14:46
Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Viala:

Zitat von Alaska:

Ich versteh auch gar nicht, wieso man immer davon redet, sich vom Mann "abhängig" zu machen. Ich bin nicht abhängig. Oder ich versteh unter dem Wort was anderes.
Wir sind doch eine Familie, ein Team. Ich erziehe und kümmer mich um unsere Kinder, um unser Haus, um unsere Freizeitgesaltung etc. Ich bekomme keinen Lohn dafür.
Er arbeitet außer Haus und bekommt sein Geld. Eigentlich nur fair, dass ich mich nicht abhängig fühle, sondern gleichberechtigt. Was sein ist, ist auch meins und umgekehrt. Wir haben nicht einmal getrennte Konten. Es läuft alles zusammen.

Dennoch haben wir beide unsere eigenen Sparkonten, Lebensversicherungen etc. pp. auf die monatlich Geld fließen. Also kommt es zum Bruch, nimmt jeder gleichermaßen mit. Abhängig bin ich auf gar keinen Fall, von niemandem.

ich hab meinem mal von diesen diskussionen erzählt.,.. da hatz er mir den vogel gezeigt der ist froh, dass wir so zusammenarbeiten und sihet uns eben als team und nicht als sugardaddy und putze


Meiner würde auch nur mit den Augen rollen und sich darüber echauffieren, dass mal wieder davon ausgegangen wird, dass der Vater sich natürlich nicht kümmert und bemüht, weil Väter grundsätzlich ja Arschlöcher sind, die sich verpissen... Das macht ihn immer sehr fuchsig.
Ich hab mal nach einer diskussion hier, ob man nach einer trennung freundschaftlich zusammenarbeiten könnte, meinem mann erzählt, dass ich ihm das auch zutrauen würde... himmel, der arme war fix und fertig, dass ich ihm überhaupt zutraue, sich von uns zu trennen...
26.01.2018 14:47
Zitat von Nine85:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Christen:

Zitat von Alaska:

Was ist realistisch? Meine Realität sieht anders aus. Das ist Fakt. Meine Realität ist eine heile Welt und eine finanzielle Absicherung. Meine Realität ist ein mich liebender Mann, der seine Kinder vergöttert, der auch nach der Scheidung den Arsch in der Hose hätte und seine Kinder mehr als nur am Wochenende sehen wollen würde. Meine Realität sind Eltern und Schwiegereltern, die uns jedereit unterstützen würden und meine Realität ist, dass ich jederzeit zu meiner Arbeit zurück dürfte, weil sie ständig anfragen.

Und der Sturz vom hohen Ross ist peinlich, ehrlich. Egal wie gefrustet ich vom eigenen Leben bin, nie würde ich anderen einen finanziellen, familiären oder gesundheitlichen Sturz wünschen. Das ist eklig, sorry.
danke. Das fand ich gerade auch richtig mies


Vor allem, wenn man NIX über die andere Person weiß. Vielleicht hat diese sich ja mühsam und hart auf das kleine Ross rauf gekämpft und kennt den Bodensatz der Tatsachen daher sehr sehr gut. Wer weiß.

So oder so, das jemandem zu wünschen ist echt arm. Sorry. Zeugt nicht grade von Größe.


Dann hab ich halt keine Größe.... Aber den Spruch mit" drum prüfe wer sich ewig bindet" hätte man sich auch sparen können. die Scheidungsrate spricht für sich. Aber das passt ja nicht in eurer Weltbild....


Und das weißt du woher genau?
26.01.2018 14:51
Zitat von anjelna:

Zitat von Viala:

Zitat von anjelna:

Zitat von Seramonchen:

...

Na klar, das hoffe ich doch.
Und ich hoffe für alle wenn etwas schief geht, das dass mit dem gkücklich sein auch bleibt

Warum sollte es nicht? Was sollte da dann unglücklich machen? Von Liebeskummer mal abgesehen, aber den hätten da ja die meisten


Man mal ehrlich es gibt eine Menge Frauen die plötzlich nicht mehr wissen/wussten wie alles weitergehen sollte. Weil sie völlig alleine waren/sind. Mensch, das sind doch allgemeinposten.
ja, und so formuliert, dass sie ausschließlich provokanter natur sind... deshalb frage ich nach details...
sry, aber keiner deiner posts hat auch nur ansatzweise erkennen lassen, dass du es für möglich hälst, dass eine frau daheim weiß was sie tut... sie strotzen nur vor provokationen und arroganz.
Die waren nciht so gemeint? nun, dann solltest du nochmal deine eigenen posts nachlesen und reflektieren, ob deine ausdrucksweise wirklich so sein muss... oder ob deine einstellung zu dem thema nicht doch etwas einseitig ist
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