Mütter- und Schwangerenforum

Kindheit früher und heute im Vergleich

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Vanellope
15552 Beiträge
17.11.2014 22:15
Jahrgang 88, DDR
Krippe ab einem Jahr, ganztags. Eltern beide im Schichtdienst der bahn tätig.
Bei Uns waren eher die kinder die zuhause waren die Ausnahme. Dass die frauen schnell wieder arbeiten gingen war normal.
Wir haben allein draußen gespielt, trotzdem hatte ich auch im Kindergartenalter schon "termine" zur musikalischen Früherziehung. Später dann Musikschule. Es war schön ich Konnte viele Freiheiten genießen, die ich lina heute wohl nicht mehr zutrauen werden. Bzw. Die ich ihr nicht zutrauen kann im aktuellen Geschehen.
Heute finde ich gut, dass sogar im Westen endlich Betreuung für jüngere Kinder angeboten wird ( wohne nämlich jetzt in RLP)
Zeit ändert sich. Ein ständiges vergleichen bringt doch gar nichts. Man muss sich den wirtschaftlichen und familiären Verhältnissen anpassen.

Und das ein paar feste Termine schaden kann mir auch keiner erzählen. Natürlich sollte es nicht zu vollgestopft sein, aber eine gewisse Routine ist doch nie verkehrt. Sobald Schule, Ausbildung, Beruf los gehen kann man sich ja schließlich auch nicht mehr spontan überlegen auf was man bock hat.
hoernchen
3001 Beiträge
18.11.2014 00:27
also ich bin nur 3 jahre nach dir geboren... und bei uns gab es mehrere grundschulen im ort, danach orientierungsstufe auch 2 schulen, danach gymnasien... lass mich lügen... 8-10 verschiedene... von den anderen schulen ganz zu schweigen. ich bin als kind zum turnen, chor, balett, theater, tanzen, schwimmverein, gegangen... weil ICH das wollte, nicht meine eltern. Ich finde Krabbelgruppen totaler quark. babys können eh nichts mit den anderen anfangen. das ist mehr so ein Treffen für die gelangweilten Mamas (nicht falsch verstehen, man kann ja trotzdem hingehen )
und mir gings gut. ich werde Milan zu nichts "zwingen". Er soll selber entscheiden, wozu er später Lust hat. Aber wichtig finde ich schon, dass er Freunde hat, mit denen er spielen kann!
Roanger
287 Beiträge
18.11.2014 05:38
Ach was ich auch nochmals sagen wollte ist , hier schreiben viele das die Mütter früher nicht arbeiten mussten. Aber früher mussten viele Frauen auf dem Feld / Landwirtschaft arbeiten, und die Kinder auch da gab es keinen Mutterschutzt. Die Oma meine mama hatte 10 Kinder, meine Mutter sagt das ihr Oma in ihrem ganzen Leben nur dann Urlaub hatte wenn die im Wochenbett gelegen hatte...Nur mal so am Rande...

Ich habe in einem Buch aus den 30er Jahren gelesen, wo es um Neugeborene ging :

- das Baby bekommt die ersten 24 St. nach der Geburt nichts zuessen
- das Baby wird Nachts grundsätzlich nicht gestillt, es wird zwar die ersten Nächte weinen, aber das legt sich...Krass ??

Und einen Spruch : Die meisten Menschen werden schon in den Windeln verzogen.

Ich denke schon das es Frauen / Mütter tausendmal besser haben wie vor 50 Jahren. ..

Obsidian
15967 Beiträge
18.11.2014 08:44
Es gibt wohl keine Zeit in der nicht darüber geklagt wird dass früher alles besser war. Liegt in der Natur des Menschen und, wie schon jemand schrieb, an unserem selektiven Gedächtnis
zartbitter
46787 Beiträge
18.11.2014 08:50
Zitat von Obsidian:

Es gibt wohl keine Zeit in der nicht darüber geklagt wird dass früher alles besser war. Liegt in der Natur des Menschen und, wie schon jemand schrieb, an unserem selektiven Gedächtnis

Unterschreib!
Melly1976
7344 Beiträge
18.11.2014 09:53
Zitat von markusmami:

Zitat von DieW:

Ich bin Jahrgang 1975 und fand unsere Kindheit schöner.Viel mehr Freiheiten(draussen spielen,Freund treffen...).Heute wird enormer Druck ausgeübt,auf Eltern,wie auch auf Kinder.Frau MUSS/SOLLTE arbeiten,Kinder müssen darauf hin oft sehr früh und auf den tagbezogen lang fremdbetreut werden,wenn Kinder keine Hobbies in Vereinen ausüben,dann wird man schräg angeguckt und auch der Konsumdruck ist enorm.Man wird teilweise schräg angeguckt,wenn das Kind mit 8 Jahren noch keine Spielkonsole,kein Handy und kein eigenen Ferseher hat,oder Kinder eher die Sehenwürdigkeiten der eigenen Region kennen,statt mit 8 schon die halbe Welt bereist haben.

Nee-ich bin froh,dass ich so aufwachsen durfte,wie ich aufgewachsen bin und hoffe ein wenig davon meinen Kindern auch mitgeben zu können.
Super ausgedrückt. Schon in der Grundschule wird Druck ausgeübt, ja gut Noten haben, damit das Kind aufs Gymi kommt und dort geht es gerade weiter. Wenn das Kind aus der Norm fällt (was da die Norm ist ist dann schon verschieden) ist klar die Mutter schuld. WAs es alles wissen muß, wann es trocken werden sollte, sprechen etc. Ich bin auch unbeschwert aufgewachsen und bin immer mittags draußen gewesen und aus mir /uns ist auch was geworden. Wer damals als Mutter berufstätig war , war schon was besonderes, heute ist das ganz anders. Als ich damals 3 Jahre daheim war , bin ich shcon schräg angeguckt worden - als ob ich faul sei ...


und bei uns ist es genau anders rum... ich bekam doofe sprüche, weil ich nach gut nem Jahr wieder 30 Std. arbeiten ging die welt ist so groß und unterschiedlich mit den Meinungen/Handhabungen
Marf
30080 Beiträge
18.11.2014 10:18
Hm...meine Kinder sind jeden Tag drausen.Gehen nur in eine ,von der Schule angebotenen AG,weil sie es wollen,bekommen selbstgekochtes und tragen normale Kleidung.
Sie haben Freunde,die sie besuchen können wann sie möchten und diese uns,fahren mit ihren Fahrrädern durchs Dorf....machen daurend Blödsinn und werden dann von den Nachbarnd ausgeschimpft.
Müssten sie nun mit dem Bus zur Schule usw.sähe das ganz anders aus.
Und da liegt auch das Problem heutzutage.
Kaum einer lebt,arbeitet und bleibt über Jahrzehnte am selben Ort.Die Kinder wachsen kaum in einem Umfeld auf das es fast unmöglich macht unbeschwert zu spielen.
Beide Eltern müssen arbeiten.Und das nicht nur weil die Ansprüche höher sind sondern weil die Lebenshaltungskosten höher sind.Dafür braucht es dann das 2.Auto...und dadurch braucht es den U3 Kigaplatz und den Hort für Nachmittags.
Der AG verlangt 100%tige Flexiblität.Und um die zu erfüllen werden oftmals die Kinder in Kurse gesteckt - einfach damit sie untergebracht sind.
Dann ist noch dieser Druck da,das Kind soll aufs Gymi.Dafür muß es nun die Nachmittage mit lernen,Flöten/Geigen Unterricht verbringen.Der Junge soll Fußballspielen - das stählt....oder doch bitte wenigstens zum Handball.
Und alles was nach freiem Spiel aussieht o.Langeweile wird gefürchtet...obwohl das doch genau Kindheit ausmacht.
Vielleicht sollte man einfach weniger pädagogische Lektüre kaufen und dafür einfach mit den Kindern zusammen zum Bolzen gehen o.mit ihnen rumhängen ohne Sinn....so ganz ausserhalb der Qualitätszeit!
labertasche
37 Beiträge
18.11.2014 10:23
Zitat von Cookie88:

Dass wir trocken sein mussten Kiga hatten wir auch.
Da hätte vor 23 Jahren keiner gewickelt.

Auf der einen Seite finde ich gut dass beim Trocken werden der Druck rausgenommen wurde; auf der anderen Seite nehmen manche Eltern es als Freifahrtschein ihre Kinder ewig in der Windel rumlaufen zu lassen. Und die Wickelmoral in vielen Kigas lässt auch sehr zu wünschen übrig.


Huhu,
nicht persönlich nehmen aber da mit dem trocken werden muss ich dir etwas wiedersprechen.

Also zunächst, wie ich vorne schon erwähnte bin ich Jahrgang 85 und bei uns war es auch so das man mit 3 bzw. Kindergarten eintritt trocken sein MUSSTE.

Dennoch war es auch damals bei weitem nicht jedes Kind!
Ich kann mich an einige Kandidaten (auch ich) erinnern die öfter mal in die Hose gepullert haben.

Heute ist das im Grundprinzip nichts anderes, nur das man heute erkannt hat, das jedes Kind seinen eigenen Rhythmus hat.

Das hat auch rein gar überhaupt nichts mit Freifahrtschein zu tun!
Denn du kannst nichts erzwingen und das Problem unserer heutigen Gesellschaft ist neunmal, das man noch heute schief angeschaut wird und wenn das Kind nicht mit spätestens 4 Tags wie nachts trocken ist wirst du schepp angeguckt.

Aber warum?
Das hat weder was mit Faulheit der Eltern, noch der Zwerge zu tun!!

Beispielsweise mein Sohn, er war mit 2 Tags trocken. Ein Jahr bevor er in den Kindergarten kam.
Er war 2 Wochen im Kindergarten und wups das waus mit trocken sein.
Er war 4 Jahre bis er wieder Tags trocken war.

Nachts? OMG! Was hab ich kopfstände gemacht, bis ich zum Kinderarzt bin und der mir erklärte das das ganze (sofern es kein Nieren /Blasen Problem ist) einen Namen hat!
Enuresis Nocturna nennt sich das.
Für das nächtliche Trocken werden ist ein Hormon zuständig, solange das nicht da ist, stellst du dich auf den.Kopf und wackelst mit den Ohren und es geht nicht.
Zwecks diverser Methoden kannst du versuchen das Hormon anzuregen aber mehr auch nicht. Oder du unterzieht dein Kind einer Hormon Therapie....

Er war übrigens knapp 7 bis er nachts trocken war.

Meine Tochter, 3, war schneller nachts als Tags trocken und da habe ich rein gar nichts gemacht!

Gerade heute habe ich eine Mama der Sorte superschlau getroffen.

Sie verzweifelt weil ihre Tochter mit 3 noch Windel braucht...

Aber warum? Ich kenne niemanden der als erwachsener tagsüber oder auch nachts noch Windel braucht....

Das kommt alles von alleine und da ist keine Mutter und auch kein Vater faul wenn es länger dauert.
Im Gegenteil, sie sind meiner Meinung nach nur wesentlich Entspannter als andere
labertasche
37 Beiträge
18.11.2014 10:26
Sorry für die Rechtschreibung, bin mit Handy on.
Christen
25090 Beiträge
18.11.2014 11:57
Zitat von MamaMarfusu:

Hm...meine Kinder sind jeden Tag drausen.Gehen nur in eine ,von der Schule angebotenen AG,weil sie es wollen,bekommen selbstgekochtes und tragen normale Kleidung.
Sie haben Freunde,die sie besuchen können wann sie möchten und diese uns,fahren mit ihren Fahrrädern durchs Dorf....machen daurend Blödsinn und werden dann von den Nachbarnd ausgeschimpft.
Müssten sie nun mit dem Bus zur Schule usw.sähe das ganz anders aus.
Und da liegt auch das Problem heutzutage.
Kaum einer lebt,arbeitet und bleibt über Jahrzehnte am selben Ort.Die Kinder wachsen kaum in einem Umfeld auf das es fast unmöglich macht unbeschwert zu spielen.
Beide Eltern müssen arbeiten.Und das nicht nur weil die Ansprüche höher sind sondern weil die Lebenshaltungskosten höher sind.Dafür braucht es dann das 2.Auto...und dadurch braucht es den U3 Kigaplatz und den Hort für Nachmittags.
Der AG verlangt 100%tige Flexiblität.Und um die zu erfüllen werden oftmals die Kinder in Kurse gesteckt - einfach damit sie untergebracht sind.
Dann ist noch dieser Druck da,das Kind soll aufs Gymi.Dafür muß es nun die Nachmittage mit lernen,Flöten/Geigen Unterricht verbringen.Der Junge soll Fußballspielen - das stählt....oder doch bitte wenigstens zum Handball.
Und alles was nach freiem Spiel aussieht o.Langeweile wird gefürchtet...obwohl das doch genau Kindheit ausmacht.
Vielleicht sollte man einfach weniger pädagogische Lektüre kaufen und dafür einfach mit den Kindern zusammen zum Bolzen gehen o.mit ihnen rumhängen ohne Sinn....so ganz ausserhalb der Qualitätszeit!
imo2009
16543 Beiträge
18.11.2014 22:11
Zitat von silbermarie:

Hallo alle miteinander,

seit einiger Zeit beschäftigt mich, auch angeregt durch Diskussionen in der MC, das Thema: Kindheit früher und Kindheit heute im Vergleich.
Denn ich habe das Gefühl, heute ist das einfach alles ganz anders.

Ich erzähle mal von meiner Kindheit (ich bin Jahrgang 1986 und in der BRD geboren).

In den Kindergarten ging damals nahezu kein Kind vor dem 3. Lebensjahr. Wenn es dann soweit war, ging man dann meist auch nur vormittags und war zum Mittagessen oder kurz danach wieder zu Hause.
h ier gingen alle kinder spätestens ab dem 1.geburtstag in die krippe.

Laut meiner Mutter gab es sowas wie Krabbelgruppen und Babyschwimmen damals nicht. gab es nicht,geht auch ohne.

Soziale Kontakte zu anderen Kindern haben sich automatisch aus der Tatsache gegeben, dass man im gleichen Ort wohnte und nachmittags ohne Aufsicht raus durfte und sich zum spielen traf.
Die Grüppchen fanden sich von ganz allein und durch die Kinder selbstbestimmt zusammen. läuft auch heute noch so ab hier.

Alle Kinder im Ort besuchten die gleiche Grundschule. alle im wohnbezirk
Auch später gingen irgendwie nicht alle auf 100 verschiedene Schulen, sondern die, die aufs Gymnasium gingen, gingen alle auf das gleiche (nämlich das nächstgelegene), genau so war es mit den Real- und Hauptschülern. ist hier auch so.

Meine einzigen Pflichttermine waren einmal die Woche die Musikschule und als ich im entsprechenden Alter war der Kommunions- und Firmunterricht und das Ministrieren. sportverein ja....alles was mit kirche zutun hat nein.ist hier nicht sehr verbreitet.

Wenn wir uns nachmittags zum spielen getroffen haben (ohne Ganztagsschulen, Hortbetreuung etc.), konnten wir frei und von Eltern unbeobachtet spielen. Wir mussten alle im Sommer um 18 Uhr zu Hause sein, im Winter mit Einbruch der Dunkelheit. wird hier heute noch gemacht.

Streit ließ man uns untereinander schlichten. wie heute auch.

Spielplätze haben wir nur besucht, um mit 13 heimlich hinterm Klettergerüst zu rauchen. gabs in meiner kindheit keine

Die Indivitualität des Kindes wurde allerdings noch nicht so hochgehalten, was zur Folge hatte, dass spezielle Begabungen oder Probleme oft durchs Raster fielen oder erst sehr spät erkannt wurden, so dass eine bessere Förderung oft erst spät oder gar nicht zustande kam.

Was ich heute sehe, ist Folgendes:

Kinder werden oft schon ab dem Babyalter terminlich gebunden und kontrolliert "sozialen Kontakten" zugeführt, obwohl die Fähigkeit zur sozialen Interaktion erst viel später ausreift.

Die sozialen Kontakte des Kindes werden dadurch nicht mehr selbstbestimmt, sondern durch die Eltern ausgesucht und nach Zeitplan gesteuert.

Dem Empfinden nach werden Kindergarten und feste Termine wie Krabbelgruppen, Babyturnen, Babyschwimmen etc. als nahezu einzige Möglichkeit für das Kind dargestellt, soziale Kontakte aufzubauen. Mache man diese Dinge nicht mit, enthielte man dem Kind die Kontakte vor.

Kinder treffen sich nicht mehr frei mit selbst ausgewählten Freunden, sondern mit ausgewählten Kindern zu ausgewählten Terminen.

Mütter gehen mit Kindern zu Spielplätzen, und bleiben dann die ganze Zeit in Gruppen dort sitzen und beobachten ihre Kinder beim spielen und mischen sich, wenn sie nicht gerade auf dem Smartphone daddeln, ständig in das Spiel der Kinder ein.
Streit schlichten die Kinder nicht mehr untereinander, sondern die Muttis greifen sofort ein und keifen sich schlimmstenfalls noch gegenseitig an.
Wenn Mutti keine Lust mehr hat, am Spielplatz rumzusitzen, wird das Spiel des Kindes abgebrochen und es geht wieder nach Hause.

Kinder haben durch viele Termine und solche Dinge wie Hortbetreuung und Ganztagsschulen nur noch wenige Nachmittage zu ihrer freien Verfügung und Gestaltung.

Die Kinder in einem Wohnort kennen sich manchmal gar nicht wirklich, weil jeder einen anderen Kindergarten, eine andere ausgewählte Grundschule etc. besucht und die Nachmittage, an denen man sich frei zum spielen treffen könnte, wie gesagt, rar gesät sind.

Besondere Begabungen und Probleme werden heute früh in Angriff genommen, was manchmal allerdings wiederum zu einer Art Förderwahn ausartet, in dem dem Kind kaum noch Luft zum atmen gelassen wird.

Das sind so meine Beobachtungen.
Die Fragen, die mir dabei durch den Kopf schießen, sind Folgende:

- Wann fing das an, dass die selbstbestimmte Freizeitgestaltung des Kindes durch die termingebundene, durch die Eltern bestimmte Freizeitgestaltung ersetzt wurde?

- Seit wann überwachen Mütter jeden Schritt ihrer Kinder, lassen sie sich nicht mehr ohne Aufsicht mit Freunden treffen? Warum ist das so?

- Warum wird heute die individuelle Betreuung durch das eigene Elternhaus immer früher durch Fremdbetreuung ersetzt?

- Warum glaubt man heute, ein Kind könne ohne fest organisierte Spielgruppen keine sozialen Kontakte knüpfen?

- Weshalb wird ein Kind schon mit Terminen zur Knüpfung dieser Kontakte gestresst, wenn es rein entwicklungspsychologisch noch gar nicht in der Lage ist, sozial zu interagieren?

Wie haltet ihr das?
Haben eure Kinder noch freie Nachmittage zu ihrer eigenen Verfügung, dürfen sie unbeaufsichtigt spielen, sich mit Freunden treffen, ihre Kontakte selbst auswählen?

Fandet ihr es schöner, wie es früher war oder doch eher, wie es heute ist?

Dazu noch eine kleine Umfrage.

Ich bin gespannt.
Und bitte nicht zerfleischen

da ich vielles noch wie früher mach,und es von den meisten eltern hier auch so gehalten wird kann ich die leider deine fragen nicht beantworten.würde mich aber auch interessieren.find ich ganz schrecklich.
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