mitbestimmung der kinder - wie weit geht die?
02.10.2017 17:56
Zitat von shelyra:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von shelyra:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
...
wenn das klappt ist es doch gut.
geht aber nicht bei allen kids. genauso wie beim hausaufgaben machen
Ich stelle mir ja nach wie vor die Frage, ob der Punkt, dass es nicht bei allen Kindern klappt, daran liegt, dass es nicht von Anfang an gemacht wurde. Das ist völlig wertfrei gemeint. Ich denke da echt oft drüber nach
wir haben es bei tim versucht (er geht ja jetzt erst knapp 9 wochen zur schule). aber er spielt dann, lässt sich ablenken, trödelt rum, sagt er hätte gar nix auf usw
daher nein - ich denke es ist zu einem guten stück veranlagung und nur ganz ganz wenig erziehung
Das ist definitiv so
Dürfte Jan seinen Fernsehkonsum selbst entscheiden, liefe hier am Tag 6 Stunden lang die Paw Patrol.
02.10.2017 17:58
Zitat von shelyra:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von shelyra:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
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wenn das klappt ist es doch gut.
geht aber nicht bei allen kids. genauso wie beim hausaufgaben machen
Ich stelle mir ja nach wie vor die Frage, ob der Punkt, dass es nicht bei allen Kindern klappt, daran liegt, dass es nicht von Anfang an gemacht wurde. Das ist völlig wertfrei gemeint. Ich denke da echt oft drüber nach
wir haben es bei tim versucht (er geht ja jetzt erst knapp 9 wochen zur schule). aber er spielt dann, lässt sich ablenken, trödelt rum, sagt er hätte gar nix auf usw
daher nein - ich denke es ist zu einem guten stück veranlagung und nur ganz ganz wenig erziehung
Ja, weil ihr es seit 9 Wochen erst ihm überlasst. Hätte man ihm die Entscheidung, Dinge zu erledigen, die erledigt werden müssen, von Anfang an selbst überlassen, wäre es sicher anders. Glaube ich zumindest.
02.10.2017 17:58
Zitat von Obsidian:
Zitat von shelyra:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von shelyra:
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Ich stelle mir ja nach wie vor die Frage, ob der Punkt, dass es nicht bei allen Kindern klappt, daran liegt, dass es nicht von Anfang an gemacht wurde. Das ist völlig wertfrei gemeint. Ich denke da echt oft drüber nach
wir haben es bei tim versucht (er geht ja jetzt erst knapp 9 wochen zur schule). aber er spielt dann, lässt sich ablenken, trödelt rum, sagt er hätte gar nix auf usw
daher nein - ich denke es ist zu einem guten stück veranlagung und nur ganz ganz wenig erziehung
Das ist definitiv soDürfte Jan seinen Fernsehkonsum selbst entscheiden, liefe hier am Tag 6 Stunden lang die Paw Patrol.
Hier eben auch ... Es gibt einfach unterschiedliche Kinder.
02.10.2017 18:02
Zitat von Obsidian:
Zitat von shelyra:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von shelyra:
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Ich stelle mir ja nach wie vor die Frage, ob der Punkt, dass es nicht bei allen Kindern klappt, daran liegt, dass es nicht von Anfang an gemacht wurde. Das ist völlig wertfrei gemeint. Ich denke da echt oft drüber nach
wir haben es bei tim versucht (er geht ja jetzt erst knapp 9 wochen zur schule). aber er spielt dann, lässt sich ablenken, trödelt rum, sagt er hätte gar nix auf usw
daher nein - ich denke es ist zu einem guten stück veranlagung und nur ganz ganz wenig erziehung
Das ist definitiv soDürfte Jan seinen Fernsehkonsum selbst entscheiden, liefe hier am Tag 6 Stunden lang die Paw Patrol.
Ja, vielleicht 2-4 Tage lang... aber dann wäre es langweilig. Fernsehgucken ist ja extrem langweilig. Meiner hat selten mal irgendwas zu Ende geguckt. Und bereits ab Schuleintritt schon von sich aus, sehr selten mal das Ding angemacht, obwohl er einen, inkl. Reciever in seinem Zimmer hatte. Er hätte halt jederzeit, wenn er gewollt hätte, aber es ist halt langweilig, wenn sie nicht in die vertrackte Situation kommen, dass sie ja nur begrenzte Zeit haben und sich entscheiden müssen.
Ich glaube wirklich, dass es nicht nur Wesenssache ist. Und mit Erziehung hat es ja sowieso nichts zu tun.
02.10.2017 18:04
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Obsidian:
Zitat von shelyra:
Zitat von Seramonchen:
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wir haben es bei tim versucht (er geht ja jetzt erst knapp 9 wochen zur schule). aber er spielt dann, lässt sich ablenken, trödelt rum, sagt er hätte gar nix auf usw
daher nein - ich denke es ist zu einem guten stück veranlagung und nur ganz ganz wenig erziehung
Das ist definitiv soDürfte Jan seinen Fernsehkonsum selbst entscheiden, liefe hier am Tag 6 Stunden lang die Paw Patrol.
Ja, vielleicht 2-4 Tage lang... aber dann wäre es langweilig. Fernsehgucken ist ja extrem langweilig. Meiner hat selten mal irgendwas zu Ende geguckt. Und bereits ab Schuleintritt schon von sich aus, sehr selten mal das Ding angemacht, obwohl er einen, inkl. Reciever in seinem Zimmer hatte. Er hätte halt jederzeit, wenn er gewollt hätte, aber es ist halt langweilig, wenn sie nicht in die vertrackte Situation kommen, dass sie ja nur begrenzte Zeit haben und sich entscheiden müssen.
Ich glaube wirklich, dass es nicht nur Wesenssache ist. Und mit Erziehung hat es ja sowieso nichts zu tun.
Definitiv nein.
Und ich kann das valide beweisen, da ich ein krankes Kind habe, das oft und viel fernsehen darf, weil er an vielen Tagen nur wenig anderes machen kann, ohne Schmerzen zu haben, bzw weil er beim Fernsehen die Schmerzen vergißt.
02.10.2017 18:06
Zitat von Obsidian:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Obsidian:
Zitat von shelyra:
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Das ist definitiv soDürfte Jan seinen Fernsehkonsum selbst entscheiden, liefe hier am Tag 6 Stunden lang die Paw Patrol.
Ja, vielleicht 2-4 Tage lang... aber dann wäre es langweilig. Fernsehgucken ist ja extrem langweilig. Meiner hat selten mal irgendwas zu Ende geguckt. Und bereits ab Schuleintritt schon von sich aus, sehr selten mal das Ding angemacht, obwohl er einen, inkl. Reciever in seinem Zimmer hatte. Er hätte halt jederzeit, wenn er gewollt hätte, aber es ist halt langweilig, wenn sie nicht in die vertrackte Situation kommen, dass sie ja nur begrenzte Zeit haben und sich entscheiden müssen.
Ich glaube wirklich, dass es nicht nur Wesenssache ist. Und mit Erziehung hat es ja sowieso nichts zu tun.
Definitiv nein.Und ich kann das valide beweisen, da ich ein krankes Kind habe, das oft und viel fernsehen darf, weil er an vielen Tagen nur wenig anderes machen kann, ohne Schmerzen zu haben, bzw weil er beim Fernsehen die Schmerzen vergißt.
Ja gut, das verstehe ich. Aber, DAS ist ja eine ganz andere Situation. Da wäre es hier sicher auch mehr. Und nebenbei würde ich das dann trotzdem nicht begrenzen. Wenn er dabei weniger Schmerzen hat, weil er es vergisst, würde ich ihn wohl einfach schauen lassen und mich dazusetzen.
02.10.2017 18:07
Wir bilden eine Familie, also gilt das Recht auf Mitbestimmung für alle Familienmitglieder.
Medienkonsum wird i.d.R. nicht eingeschränkt.
Es gibt aber immer mal Phasen, in denen es überhand nimmt und da schreite ich dann schon ein.
Medienkonsum wird i.d.R. nicht eingeschränkt.
Es gibt aber immer mal Phasen, in denen es überhand nimmt und da schreite ich dann schon ein.
02.10.2017 18:07
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Obsidian:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Obsidian:
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Ja, vielleicht 2-4 Tage lang... aber dann wäre es langweilig. Fernsehgucken ist ja extrem langweilig. Meiner hat selten mal irgendwas zu Ende geguckt. Und bereits ab Schuleintritt schon von sich aus, sehr selten mal das Ding angemacht, obwohl er einen, inkl. Reciever in seinem Zimmer hatte. Er hätte halt jederzeit, wenn er gewollt hätte, aber es ist halt langweilig, wenn sie nicht in die vertrackte Situation kommen, dass sie ja nur begrenzte Zeit haben und sich entscheiden müssen.
Ich glaube wirklich, dass es nicht nur Wesenssache ist. Und mit Erziehung hat es ja sowieso nichts zu tun.
Definitiv nein.Und ich kann das valide beweisen, da ich ein krankes Kind habe, das oft und viel fernsehen darf, weil er an vielen Tagen nur wenig anderes machen kann, ohne Schmerzen zu haben, bzw weil er beim Fernsehen die Schmerzen vergißt.
Ja gut, das verstehe ich. Aber, DAS ist ja eine ganz andere Situation. Da wäre es hier sicher auch mehr. Und nebenbei würde ich das dann trotzdem nicht begrenzen. Wenn er dabei weniger Schmerzen hat, weil er es vergisst, würde ich ihn wohl einfach schauen lassen und mich dazusetzen.
Ob wir das so handhaben, wollte ich ja gar nicht zur Debatte stellen. Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass die Selbstregulierung hier bewiesenermaßen nicht gegriffen hat. Und seine Liebe zum TV ist auch an guten Tagen da, also eher unabhängig von den Schmerzen.
02.10.2017 18:08
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von shelyra:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
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wenn das klappt ist es doch gut.
geht aber nicht bei allen kids. genauso wie beim hausaufgaben machen
Ich stelle mir ja nach wie vor die Frage, ob der Punkt, dass es nicht bei allen Kindern klappt, daran liegt, dass es nicht von Anfang an gemacht wurde. Das ist völlig wertfrei gemeint. Ich denke da echt oft drüber nach
Ich glaube da besteht kein Zusammenhang. Lionel durfte früher selbst entscheiden wie viel TV er guckt und wann und es hat einfach nicht geklappt. Genauso wie es bei ihm nicht klappt, dass er einfach nach dem Essen aufsteht und spielen geht, da er dann einfach gar nichts isst.
Von Anfang an und immer?
02.10.2017 18:08
Zitat von zuppilini:ich hab das schon verstanden, trotzdem seh ich es im Punkt Auto eben anders
Zitat von shelyra:
Zitat von Engelchen1711:
Zitat von Skorpi:jepp denk ich auch.
...
ich seh es eher so: ich bzw mein mann sind hauptnutzer. daher muss das auto zu uns passen, wir müssen damit zurecht kommen.
mein teenie kind was vielleicht in 2-3 jahren einen führerschein hat wird das auto eher selten nutzen. daher muss es nicht auf sie/ihn zurecht geschnitten sein. (anders sieht es aus, wenn man das auto spzeiell für das kind kauft. aber bei der familienkutsche eben nicht)
ich nehm sogar rücksicht darauf, dass das auto eher zu meinem mann passen sollte da er viel mehr als ich damit fährt
Vielleicht sollte ich mal klarstellen, dass ich nicht davon rede, das Kind ENTSCHEIDEN zu lassen. Ich rede davon, es in die Entscheidung miteinzubeziehen, wenn es denn daran ein Interesse hat.
02.10.2017 18:09
Wie immer: Wenn etwas gut läuft ist es Erziehung - wenn es schlecht läuft Charakter.
Was ist Henne und was ist Ei?
Kann das Kind seinen Medienkonsum gut kontrollieren weil es das von Anfang an dürfte?
Oder könnte die Mutter dem Kind den Medienkonsum völlig frei überlassen weil es sich gut regulieren kann?
Ich glaube daran, dass die Gene und Vorleben wesentlich mehr beiträgt als bewusste Erziehung. Meine Kinder beweisen mir das jeden Tag aufs Neue.
Was ist Henne und was ist Ei?
Kann das Kind seinen Medienkonsum gut kontrollieren weil es das von Anfang an dürfte?
Oder könnte die Mutter dem Kind den Medienkonsum völlig frei überlassen weil es sich gut regulieren kann?
Ich glaube daran, dass die Gene und Vorleben wesentlich mehr beiträgt als bewusste Erziehung. Meine Kinder beweisen mir das jeden Tag aufs Neue.
02.10.2017 18:09
Zitat von Obsidian:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Obsidian:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
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Definitiv nein.Und ich kann das valide beweisen, da ich ein krankes Kind habe, das oft und viel fernsehen darf, weil er an vielen Tagen nur wenig anderes machen kann, ohne Schmerzen zu haben, bzw weil er beim Fernsehen die Schmerzen vergißt.
Ja gut, das verstehe ich. Aber, DAS ist ja eine ganz andere Situation. Da wäre es hier sicher auch mehr. Und nebenbei würde ich das dann trotzdem nicht begrenzen. Wenn er dabei weniger Schmerzen hat, weil er es vergisst, würde ich ihn wohl einfach schauen lassen und mich dazusetzen.
Ob wir das so handhaben, wollte ich ja gar nicht zur Debatte stellen. Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass die Selbstregulierung hier bewiesenermaßen nicht gegriffen hat. Und seine Liebe zum TV ist auch an guten Tagen da, also eher unabhängig von den Schmerzen.
Ja, aber es gibt ja einen triftigen Grund, warum das so ist. Und der ist nunmal speziell. Wäre das nicht gegeben, dann würde es vielleicht klappen. Wenn von Anfang an und jederzeit.
02.10.2017 18:10
Zitat von shelyra:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von shelyra:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
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wenn das klappt ist es doch gut.
geht aber nicht bei allen kids. genauso wie beim hausaufgaben machen
Ich stelle mir ja nach wie vor die Frage, ob der Punkt, dass es nicht bei allen Kindern klappt, daran liegt, dass es nicht von Anfang an gemacht wurde. Das ist völlig wertfrei gemeint. Ich denke da echt oft drüber nach
wir haben es bei tim versucht (er geht ja jetzt erst knapp 9 wochen zur schule). aber er spielt dann, lässt sich ablenken, trödelt rum, sagt er hätte gar nix auf usw
daher nein - ich denke es ist zu einem guten stück veranlagung und nur ganz ganz wenig erziehung
Das ist jetzt für mich kein Argument. Ich rede davon, dem Kind von Beginn an Entscheidungen zu überlassen und nicht mal eben mit Einstieg in die Schule.
Meine zwei könnten unterschiedlicher nicht sein und dennoch regulieren sie sich sehr gut selbst. Ich habe alles gleich gemacht bei Ihnen. Daher würde ich halt schon vermuten, dass es ein großes Stück auch mit Erziehung zu tun hat.
02.10.2017 18:11
Zitat von Obsidian:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Obsidian:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
...
Definitiv nein.Und ich kann das valide beweisen, da ich ein krankes Kind habe, das oft und viel fernsehen darf, weil er an vielen Tagen nur wenig anderes machen kann, ohne Schmerzen zu haben, bzw weil er beim Fernsehen die Schmerzen vergißt.
Ja gut, das verstehe ich. Aber, DAS ist ja eine ganz andere Situation. Da wäre es hier sicher auch mehr. Und nebenbei würde ich das dann trotzdem nicht begrenzen. Wenn er dabei weniger Schmerzen hat, weil er es vergisst, würde ich ihn wohl einfach schauen lassen und mich dazusetzen.
Ob wir das so handhaben, wollte ich ja gar nicht zur Debatte stellen. Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass die Selbstregulierung hier bewiesenermaßen nicht gegriffen hat. Und seine Liebe zum TV ist auch an guten Tagen da, also eher unabhängig von den Schmerzen.
Ok das ist interessant. Die Frage ist wie es wäre, wenn er nicht krank wäre und Fernsehen nicht mit einer schmerzfreien Zeit verbinden würde. Wie gesagt, für mich ein interessantes Thema.
02.10.2017 18:14
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Obsidian:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Obsidian:
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Ja gut, das verstehe ich. Aber, DAS ist ja eine ganz andere Situation. Da wäre es hier sicher auch mehr. Und nebenbei würde ich das dann trotzdem nicht begrenzen. Wenn er dabei weniger Schmerzen hat, weil er es vergisst, würde ich ihn wohl einfach schauen lassen und mich dazusetzen.
Ob wir das so handhaben, wollte ich ja gar nicht zur Debatte stellen. Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass die Selbstregulierung hier bewiesenermaßen nicht gegriffen hat. Und seine Liebe zum TV ist auch an guten Tagen da, also eher unabhängig von den Schmerzen.
Ok das ist interessant. Die Frage ist wie es wäre, wenn er nicht krank wäre und Fernsehen nicht mit einer schmerzfreien Zeit verbinden würde. Wie gesagt, für mich ein interessantes Thema.
Ja, ich finde es auch interessant. Für uns ist das doppelt schwierig, weil ich es einfach auf der einen Seite für ihn sehr genieße, wenn er sich so wegbeamen kann und überhaupt nicht an den Po denkt, solange Ryder und die Paw Patrol Adventure Bay retten (außer es kommt ein starker Schmerzschub natürlich) - und andererseits ich mir für mein Kind auch wünsche, dass er eben nicht stundenlang nur TV schaut
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