Krippeneingewöhnung- bin ich eine Glucke?
25.01.2020 21:52
Zitat von Pesto:
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Alaska:
Zitat von Metalgoth:
Und ich sehe, dass es für viele U3 Kinder nicht schädlich ist und sie in der Krippe gut aufgehoben sind, sie gerne dort sind, Liebe erfahren. Ich liebe meinen Beruf.
Aber es gibt sehr, sehr wenige Kinder bei denen ich der Meinung bin, dass sie U2 in der Kita besser aufgehoben sind, als zu Hause.
Damit meine ich nicht, dass früh fremdbetreute Kinder grundsätzlich Schäden davon tragen. Es kommt auch immer auf die Dauer an und viele sehen für sich keine andere Möglichkeit, aber ein so kleines Kind gehört für mich nach Hause
Danke.
Das bestätigt, was unsere Erzieherinnen in der Kiga auch flüstern.
Wir haben 5 Gruppen, einen gigantischen Personalschlüssel, also sehr viele Kollegen - keine einzige sieht es anders
Ich bin Erzieherin in einer Krippe und keine/r meiner Kollegen/innen würde sein eigenes Kind U3 betreuen lassen!
Und auch von allen Erzieherinnen- Freundinnen hat nur einen einzige ihr Kind in eine Krippe gegeben, da es finanziell nicht anders ging.
Interessant, dass hier im Thread sämtliche Erzieherinnen die Betreuung in einer Krippe kritisch sehen. Ich dachte schon, ich wäre damit allein. Tatsächlich könnte ich es mir für meinen Sohn auch nicht vorstellen, dass er in einer Krippe betreut wird und schon gar nicht in Vollzeit.
25.01.2020 21:56
Nachtrag:
Glückwunsch an die TE, dass ihr euren Weg gehen könnt und nicht weiter an dieser Ort müsst. Als stille Mitleserin erinnere ich mich, dass euer Start als Familie alles andere als leicht war. Es sei euch gegönnt, so viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen und auf die emotionalen Bedürfnisse eures Kindes eingehen zu können.
Glückwunsch an die TE, dass ihr euren Weg gehen könnt und nicht weiter an dieser Ort müsst. Als stille Mitleserin erinnere ich mich, dass euer Start als Familie alles andere als leicht war. Es sei euch gegönnt, so viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen und auf die emotionalen Bedürfnisse eures Kindes eingehen zu können.
25.01.2020 22:02
Zitat von SarahLou:
Zitat von Pesto:
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Alaska:
...
Wir haben 5 Gruppen, einen gigantischen Personalschlüssel, also sehr viele Kollegen - keine einzige sieht es anders
Ich bin Erzieherin in einer Krippe und keine/r meiner Kollegen/innen würde sein eigenes Kind U3 betreuen lassen!
Und auch von allen Erzieherinnen- Freundinnen hat nur einen einzige ihr Kind in eine Krippe gegeben, da es finanziell nicht anders ging.
Interessant, dass hier im Thread sämtliche Erzieherinnen die Betreuung in einer Krippe kritisch sehen. Ich dachte schon, ich wäre damit allein. Tatsächlich könnte ich es mir für meinen Sohn auch nicht vorstellen, dass er in einer Krippe betreut wird und schon gar nicht in Vollzeit.
Ich habe bewusst U2 geschrieben, meine beiden Großen waren mit 2 1/2 absolut reif für die Kita. Eine reine Krippe wäre da aber auch nichts mehr gewesen...
26.01.2020 10:17
Zitat von SarahLou:
Zitat von Pesto:
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Alaska:
...
Wir haben 5 Gruppen, einen gigantischen Personalschlüssel, also sehr viele Kollegen - keine einzige sieht es anders
Ich bin Erzieherin in einer Krippe und keine/r meiner Kollegen/innen würde sein eigenes Kind U3 betreuen lassen!
Und auch von allen Erzieherinnen- Freundinnen hat nur einen einzige ihr Kind in eine Krippe gegeben, da es finanziell nicht anders ging.
Interessant, dass hier im Thread sämtliche Erzieherinnen die Betreuung in einer Krippe kritisch sehen. Ich dachte schon, ich wäre damit allein. Tatsächlich könnte ich es mir für meinen Sohn auch nicht vorstellen, dass er in einer Krippe betreut wird und schon gar nicht in Vollzeit.
Das hat mich tatsächlich auch überrascht.
Rechtfertigen "muss" man sich doch gefühlt für jede Entscheidung, geht doch schon los mit dem Ort der Geburt. Aber ich hab auch das Gefühl, dass andere Mütter da härter urteilen.
Bin gespannt wie unsre Familie auf diese Entscheidung reagiert. Teilweise kann ich es mir schon denken.
Unsre Entscheidung wurde jetzt am Wochenende auch noch einmal bekräftigt. Ich hab positiv getestet und unter dieser Voraussetzung will ich ungern einen neuen Vertrag unterschreiben.
Es soll also so sein
26.01.2020 10:21
Zitat von 12Pfoten:
Das hat mich tatsächlich auch überrascht.
Rechtfertigen "muss" man sich doch gefühlt für jede Entscheidung, geht doch schon los mit dem Ort der Geburt. Aber ich hab auch das Gefühl, dass andere Mütter da härter urteilen.
Bin gespannt wie unsre Familie auf diese Entscheidung reagiert. Teilweise kann ich es mir schon denken.
Unsre Entscheidung wurde jetzt am Wochenende auch noch einmal bekräftigt. Ich hab positiv getestet und unter dieser Voraussetzung will ich ungern einen neuen Vertrag unterschreiben.
Es soll also so sein![]()
Awww
Herzlichen Glückwunsch!
26.01.2020 10:49
Zitat von 12Pfoten:herzlichen Glückwunsch
Zitat von SarahLou:
Zitat von Pesto:
Zitat von Metalgoth:
...
Ich bin Erzieherin in einer Krippe und keine/r meiner Kollegen/innen würde sein eigenes Kind U3 betreuen lassen!
Und auch von allen Erzieherinnen- Freundinnen hat nur einen einzige ihr Kind in eine Krippe gegeben, da es finanziell nicht anders ging.
Interessant, dass hier im Thread sämtliche Erzieherinnen die Betreuung in einer Krippe kritisch sehen. Ich dachte schon, ich wäre damit allein. Tatsächlich könnte ich es mir für meinen Sohn auch nicht vorstellen, dass er in einer Krippe betreut wird und schon gar nicht in Vollzeit.
Das hat mich tatsächlich auch überrascht.
Rechtfertigen "muss" man sich doch gefühlt für jede Entscheidung, geht doch schon los mit dem Ort der Geburt. Aber ich hab auch das Gefühl, dass andere Mütter da härter urteilen.
Bin gespannt wie unsre Familie auf diese Entscheidung reagiert. Teilweise kann ich es mir schon denken.
Unsre Entscheidung wurde jetzt am Wochenende auch noch einmal bekräftigt. Ich hab positiv getestet und unter dieser Voraussetzung will ich ungern einen neuen Vertrag unterschreiben.
Es soll also so sein![]()
26.01.2020 11:09
Zitat von 12Pfoten:
Zitat von SarahLou:
Zitat von Pesto:
Zitat von Metalgoth:
...
Ich bin Erzieherin in einer Krippe und keine/r meiner Kollegen/innen würde sein eigenes Kind U3 betreuen lassen!
Und auch von allen Erzieherinnen- Freundinnen hat nur einen einzige ihr Kind in eine Krippe gegeben, da es finanziell nicht anders ging.
Interessant, dass hier im Thread sämtliche Erzieherinnen die Betreuung in einer Krippe kritisch sehen. Ich dachte schon, ich wäre damit allein. Tatsächlich könnte ich es mir für meinen Sohn auch nicht vorstellen, dass er in einer Krippe betreut wird und schon gar nicht in Vollzeit.
Das hat mich tatsächlich auch überrascht.
Rechtfertigen "muss" man sich doch gefühlt für jede Entscheidung, geht doch schon los mit dem Ort der Geburt. Aber ich hab auch das Gefühl, dass andere Mütter da härter urteilen.
Bin gespannt wie unsre Familie auf diese Entscheidung reagiert. Teilweise kann ich es mir schon denken.
Unsre Entscheidung wurde jetzt am Wochenende auch noch einmal bekräftigt. Ich hab positiv getestet und unter dieser Voraussetzung will ich ungern einen neuen Vertrag unterschreiben.
Es soll also so sein![]()
Herzlichen Glückwunsch
27.01.2020 09:23
Ich danke euch
Das Gespräch heut mit den Erziehern lief ganz gut. Heut waren es ganze zwei Erzieher auf 12 Kinder...
Sie haben Verständnis gezeigt und sich gefreut, dass wir die Möglichkeit haben uns nach dem Kind zu richten. Ein: "Wir hätten es zwar auch irgendwann mit ihr geschafft..." konnten sie sich zwar nicht verkneifen, aber egal.
Mal eine andere Frage. Mein Mann meinte gestern dass er jetzt ein schlechtes Gewissen hätte, weil wir ihr die Möglichkeit für tägliche stundenlange Spiel- und Sozialkontakte nehmen. Abgesehen davon, dass ich nicht vorhabe, 24/7 mit ihr allein zu Hause zu hocken, hatte ich letztens mal gelesen, dass Kinder in dem Alter eher nebeneinander statt miteinander spielen. Dass sie Kinder zwar interessant finden, aber jetzt nicht unbedingt Beziehungen aufbauen. Ich find es nur leider nicht mehr... Er würde das gern auch mal lesen, hat von euch jemand zufällig einen Link parat?
Das Gespräch heut mit den Erziehern lief ganz gut. Heut waren es ganze zwei Erzieher auf 12 Kinder...
Sie haben Verständnis gezeigt und sich gefreut, dass wir die Möglichkeit haben uns nach dem Kind zu richten. Ein: "Wir hätten es zwar auch irgendwann mit ihr geschafft..." konnten sie sich zwar nicht verkneifen, aber egal.
Mal eine andere Frage. Mein Mann meinte gestern dass er jetzt ein schlechtes Gewissen hätte, weil wir ihr die Möglichkeit für tägliche stundenlange Spiel- und Sozialkontakte nehmen. Abgesehen davon, dass ich nicht vorhabe, 24/7 mit ihr allein zu Hause zu hocken, hatte ich letztens mal gelesen, dass Kinder in dem Alter eher nebeneinander statt miteinander spielen. Dass sie Kinder zwar interessant finden, aber jetzt nicht unbedingt Beziehungen aufbauen. Ich find es nur leider nicht mehr... Er würde das gern auch mal lesen, hat von euch jemand zufällig einen Link parat?
27.01.2020 10:01
Zitat von 12Pfoten:
Ich danke euch![]()
Das Gespräch heut mit den Erziehern lief ganz gut. Heut waren es ganze zwei Erzieher auf 12 Kinder...
Sie haben Verständnis gezeigt und sich gefreut, dass wir die Möglichkeit haben uns nach dem Kind zu richten. Ein: "Wir hätten es zwar auch irgendwann mit ihr geschafft..." konnten sie sich zwar nicht verkneifen, aber egal.
Mal eine andere Frage. Mein Mann meinte gestern dass er jetzt ein schlechtes Gewissen hätte, weil wir ihr die Möglichkeit für tägliche stundenlange Spiel- und Sozialkontakte nehmen. Abgesehen davon, dass ich nicht vorhabe, 24/7 mit ihr allein zu Hause zu hocken, hatte ich letztens mal gelesen, dass Kinder in dem Alter eher nebeneinander statt miteinander spielen. Dass sie Kinder zwar interessant finden, aber jetzt nicht unbedingt Beziehungen aufbauen. Ich find es nur leider nicht mehr... Er würde das gern auch mal lesen, hat von euch jemand zufällig einen Link parat?
Ich hab leider nichts zum Lesen für dich. Aber ich habe diesbezüglich zwei völlig unterschiedliche Kinder. Die Große hat bis 2/2,5 Jahre ca. tatsächlich nur neben anderen Kindern her gespielt. Hat sich überhaupt nicht interessiert, wenn da noch jemand anderes war. Aber die Kleine ist da ganz anders. Die liebt andere Kinder abgöttisch. Sie interagiert viel mehr als die Große im gleichen Alter. Erfüllt „Aufträge“, spielt „Familie“ mit, baut mit ihrer Schwester Duplo, hat schon eine Freundin, die sie beim Wiedersehen sofort knuddelt usw. Das ist wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sie geht zwei Vormittage die Woche in eine Spielgruppe. Und wenn sie merkt, wo wir hinfahren, wird sie schon ganz wuschig und fängt an zu jauchzen. Sie liebt das Spielzeug, die anderen Kinder, den Trubel. Ihr würde sicher was fehlen, wenn sie da nicht mehr hingeht.
Mein Fazit: Das ist echt abhängig vom Kind (und vermutlich auch, ob Geschwister vorhanden sind oder nicht). So pauschal kann man da keine Aussage treffen, würde ich mal behaupten.
Ach und freut mich, dass ihr eine Lösung gefunden habt, mit der ihr alle zufrieden seid! Das ist in meinen Augen die Hauptsache
Und Glückwunsch zur Schwangerschaft natürlich
27.01.2020 10:07
Zitat von 12Pfoten:
Zitat von SarahLou:
Zitat von Pesto:
Zitat von Metalgoth:
...
Ich bin Erzieherin in einer Krippe und keine/r meiner Kollegen/innen würde sein eigenes Kind U3 betreuen lassen!
Und auch von allen Erzieherinnen- Freundinnen hat nur einen einzige ihr Kind in eine Krippe gegeben, da es finanziell nicht anders ging.
Interessant, dass hier im Thread sämtliche Erzieherinnen die Betreuung in einer Krippe kritisch sehen. Ich dachte schon, ich wäre damit allein. Tatsächlich könnte ich es mir für meinen Sohn auch nicht vorstellen, dass er in einer Krippe betreut wird und schon gar nicht in Vollzeit.
Das hat mich tatsächlich auch überrascht.
Rechtfertigen "muss" man sich doch gefühlt für jede Entscheidung, geht doch schon los mit dem Ort der Geburt. Aber ich hab auch das Gefühl, dass andere Mütter da härter urteilen.
Bin gespannt wie unsre Familie auf diese Entscheidung reagiert. Teilweise kann ich es mir schon denken.
Unsre Entscheidung wurde jetzt am Wochenende auch noch einmal bekräftigt. Ich hab positiv getestet und unter dieser Voraussetzung will ich ungern einen neuen Vertrag unterschreiben.
Es soll also so sein![]()
Oh wie toll. Herzlichen Glückwunsch und eine wunderschöne Kugelzeit
27.01.2020 10:23
Glückwunsch zum positiven Test.
Wenn du dir Gedanken machst dass sie zu wenig Kontakt zu anderen Kindern hat, hier Mal ein paar Anregungen was es bei uns alles u3 gibt (und das meiste ist kostenlos):
Krabbelgruppe
Eltern Kind turnen
Musikzwerge
Vorlesestunde in der Bibliothek
Eltern Kind tanzen
Tobestunde in der Kirchengemeinde
Kinderschwimmen
Vielleicht gibt es ähnliche Angebote ja auch bei euch
Wenn du dir Gedanken machst dass sie zu wenig Kontakt zu anderen Kindern hat, hier Mal ein paar Anregungen was es bei uns alles u3 gibt (und das meiste ist kostenlos):
Krabbelgruppe
Eltern Kind turnen
Musikzwerge
Vorlesestunde in der Bibliothek
Eltern Kind tanzen
Tobestunde in der Kirchengemeinde
Kinderschwimmen
Vielleicht gibt es ähnliche Angebote ja auch bei euch
27.01.2020 10:39
Meine große kam mit 21/22 Monaten in die Kita und hatte nach drei Monaten ihre beste Freundin, die sie auch heute noch hat.
Der kleine kam mit 15/16 Monaten in die Kita und hatte seinen besten Freund auch so mit knapp 2 Jahren und auch noch 3 weitere, gute Freunde.
Im Eltern-Kind-turnen sind wir auch, das ist wirklich empfehlenswert. Das geht bei uns dann nahtlos weiter ins kinderturnen und später ins mädchenturnen/jungsturnen ab der Grundschule bzw diverse ballgruppen für Jungs und Mädels gemischt.
Der kleine kam mit 15/16 Monaten in die Kita und hatte seinen besten Freund auch so mit knapp 2 Jahren und auch noch 3 weitere, gute Freunde.
Im Eltern-Kind-turnen sind wir auch, das ist wirklich empfehlenswert. Das geht bei uns dann nahtlos weiter ins kinderturnen und später ins mädchenturnen/jungsturnen ab der Grundschule bzw diverse ballgruppen für Jungs und Mädels gemischt.
28.01.2020 08:30
Zitat von 12Pfoten:
Zitat von SarahLou:
Zitat von Pesto:
Zitat von Metalgoth:
...
Ich bin Erzieherin in einer Krippe und keine/r meiner Kollegen/innen würde sein eigenes Kind U3 betreuen lassen!
Und auch von allen Erzieherinnen- Freundinnen hat nur einen einzige ihr Kind in eine Krippe gegeben, da es finanziell nicht anders ging.
Interessant, dass hier im Thread sämtliche Erzieherinnen die Betreuung in einer Krippe kritisch sehen. Ich dachte schon, ich wäre damit allein. Tatsächlich könnte ich es mir für meinen Sohn auch nicht vorstellen, dass er in einer Krippe betreut wird und schon gar nicht in Vollzeit.
Das hat mich tatsächlich auch überrascht.
Rechtfertigen "muss" man sich doch gefühlt für jede Entscheidung, geht doch schon los mit dem Ort der Geburt. Aber ich hab auch das Gefühl, dass andere Mütter da härter urteilen.
Bin gespannt wie unsre Familie auf diese Entscheidung reagiert. Teilweise kann ich es mir schon denken.
Unsre Entscheidung wurde jetzt am Wochenende auch noch einmal bekräftigt. Ich hab positiv getestet und unter dieser Voraussetzung will ich ungern einen neuen Vertrag unterschreiben.
Es soll also so sein![]()
Herzlichen Glückwunsch
28.01.2020 08:36
Zitat von 12Pfoten:
Ich danke euch![]()
Das Gespräch heut mit den Erziehern lief ganz gut. Heut waren es ganze zwei Erzieher auf 12 Kinder...
Sie haben Verständnis gezeigt und sich gefreut, dass wir die Möglichkeit haben uns nach dem Kind zu richten. Ein: "Wir hätten es zwar auch irgendwann mit ihr geschafft..." konnten sie sich zwar nicht verkneifen, aber egal.
Mal eine andere Frage. Mein Mann meinte gestern dass er jetzt ein schlechtes Gewissen hätte, weil wir ihr die Möglichkeit für tägliche stundenlange Spiel- und Sozialkontakte nehmen. Abgesehen davon, dass ich nicht vorhabe, 24/7 mit ihr allein zu Hause zu hocken, hatte ich letztens mal gelesen, dass Kinder in dem Alter eher nebeneinander statt miteinander spielen. Dass sie Kinder zwar interessant finden, aber jetzt nicht unbedingt Beziehungen aufbauen. Ich find es nur leider nicht mehr... Er würde das gern auch mal lesen, hat von euch jemand zufällig einen Link parat?
Das ist ganz individuell. Meine Tochter spielt seit sie neun Monate alt ist bewusst mit anderen Kindern (z. B. Fangen oder gemeinsames brabbeln und Spielzeug wedeln oder musizieren) Sie nimmt dabei sichtbar Kontakt auf. Und die anderen Kinder in ihrem Alter in der Kita spielen auch mit ihr. Es sind die anderen Kinder die sie davon überzeugen in der Kita zu bleiben. Je mehr morgens schon da sind, desto besser kann ich sie abgeben. Ist sie die erste, wird es schwierig. Das muss aber nicht bei jedem so sein. Könnt ihr in eine Krabbelgruppe gehen? Zum Kleinkindturnen? Hast du Freunde mit Kindern? Es braucht ja keinen Kitaplatz um Kindern Sozialkontakte zu ermöglichen
Viel Glück
- Dieses Thema wurde 26 mal gemerkt







