Mütter- und Schwangerenforum

Ist die Sorge wirklich berechtigt?

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Traumtänzerin84
8757 Beiträge
22.09.2022 17:32
Ja ich mach mir Sorgen, große sogar..... ich weiß, ändert nix an der Situation, aber ich kann auch meinen Kopf nicht einfach abschalten.

Wir zahlen mittlerweile 437€ Gas im Monat (und das auch "nur" weil wir gewechselt haben und 1 Jahr Preisgarantie haben, bei unseren Stadtwerken wären wir mittlerweile bei ca 830€ (NUR für Gas, zusätzlich Wasser, Strom und Abwasser)).

Lebensmittel waren sonst 90-100€ die Woche, sind jetzt 120€ mindestens.

Hunde abgeben kommt hier allerdings nicht in Frage, meine kleinen fast 13-jährigen Omis bleiben wo sie sind, so viel fressen die sowieso nicht, der Sack Trockenfutter (groß) kostet 28€ und reicht lange weil sie im Moment lieber Nassfutter fressen.

Ansonsten zieht hier noch ein Kamin ein, ich hoffe damit die Gaskosten weiter zu senken, Holz ist auch schon bestellt. (ist aber erst zum 28.10. lieferbar, so lang muss es mit der Gasheizung gehen).
Marf
26412 Beiträge
22.09.2022 17:36
Ich mach mir mehr wegen der Schliessungen von Bädern und Sporthallen Sorgen.
Die Kinder konnten nun fast 3 Jahre nicht normal und vernünftig ihren Hobbys und Freizeiten nachgehen.Da bleibt für den Winter nimmer viel,zumindest drinnen wird es enger,teurer.
Traumtänzerin84
8757 Beiträge
22.09.2022 17:47
Zitat von Marf:

Ich mach mir mehr wegen der Schliessungen von Bädern und Sporthallen Sorgen.
Die Kinder konnten nun fast 3 Jahre nicht normal und vernünftig ihren Hobbys und Freizeiten nachgehen.Da bleibt für den Winter nimmer viel,zumindest drinnen wird es enger,teurer.
Das auch ja, Ballettschule ist auch schon 5€ teurer geworden.

Schwimmkurs wird vermutlich weiter stattfinden, da das in einerm Rehazentrum ist und die Patienten da auch schwimmen gehen.

Aber beim Schwimmunterricht wirds dann interessant. *-* Amaro findet das Wasser jetzt schon kalt, wenn da auch noch runterreguliert wird wirds lustig, befreien kann ich ihn auch nicht einfach (ist Pflicht weils zu Sport zählt).
DieW
2743 Beiträge
22.09.2022 18:41
Zitat von Marf:

Zitat von Anonym 1 (209243):

Zitat von Marf:

Ich bezweifle das der Strom wegbleibt
Wir heizen später und das Licht wird nicht gleich eingeschaltet nur weil man das Zimmer wechselt.Duschen muss nicht täglich sein und ich koche so das entweder 1 Gericht auf 2x geht o.aus den Resten ein neues gemachtxwerden kann.Das mache ich aber schon immer so.Ich wuchs hauptsächlich bei meiner Oma Jahrgang 1920,auf.Also gute alte ( Spar)Schule.
Ich empfinde die Panikmache als sehr fragwürdig. Wir müssen uns einschränken,doch wie es uns " verkauft" wird ist zum Teil ekelhaft.
Gelder,die wir selbst dringend benötigen ,fließen sonstwohin.Und im Ausland kostet der Sprit soviel wie bei uns vor Januar ,eine Deckelung hätte viel Vertrauen geschafft....da bleibe ich seeehr skeptisch.


Dass es einen Black out geben wird, bezweifel ich nicht mehr. Ob er regional ist,oder die komplette BRD betrifft kann ich nicht beurteilen. Aber ich mach mir schon Gedanken und möchte gut vorbereiter sein..

Die grundsätzlichen empfohlenen Sparmaßnahmen sind mir auch vertraut
Ich bin Jahrgang 1975 und bei meinen Großeltern groß geworden (1919 und 1924).

Allerdings haben meine Großeltern sich sehr gut selbst verpflegen können.
In meinem Garten,der heute Spielplatz meiner Kinder ist,gab es in meiner Kindheit Kartoffeln,Bohnen,Erbsen ,Johannisbeeren etc.

Das war auch eine Frage.Ist.es wirklich so dramatisch,oder nur das Gefühl von Wohlstandsgenerationen

Naja,die allermeisten mit 0 - 40 haben ja nie irgendwelche Zeiten des Mangels gehabt.
Meine Oma z.B. hat das Kaffeewasser, also was zuviel war,zum Zähneputzen genommen.Für sich.Und sie saß Abends mit Kerze vor dem Fernseher.Klospülung nur bei großem Geschäft - sie konnte nicht anders,der Krieg saß sehr tief bei ihr.
Sowas wird hier wohl kaum einer kennen.
Und viele tun sich nun schwer ,nicht immer alles superbillig sofort und in Fülle zur Verfügung zu haben.
Da deswegen Panik schieben muss nicht sein.


Thema Spülen nach dem Pischern hatten wir hier im Forum ja grad
Und genau-ich kenne Vieles noch,weil meine Großeltern eben im Alttag reduziert gelebt haben .
Hier wird nicht jeden Tag die Klamotte gewechselt ,ausser sie ist dreckig,oder riecht
Eine Hose kann man gut 3/4 Tage anziehen.
Ich hab viel von meinem Großeltern übernommen.
TROTZDEM macht mir die Situation grad etwas Angst.
Schwimmen fällt da aber z.B.total raus,.
Schwimmen ist sehr wichtig und meine Kinder haben auch alle Schwimmkurse besucht.
Aber für mich ansich ein Luxusproblem.
AniMaxi
15082 Beiträge
22.09.2022 18:42
Also wir sehen es noch nicht als traumatisch an, klar sparen wir auch. Aber ich glaube die Regierung macht teilweise Panik. Und wollten die Grünen nicht so oder so immer die Spritpreise hochschrauben und auch dass es keine Einfamilienhäuser und so in weiter Zukunft mehr geben sollte.
Und solange Deutschland Millionen in andere Dinge investiert, kann es hier ja so schlimm nicht sein.
ladyone
7794 Beiträge
22.09.2022 19:07
Wir haben keine Angst oder so, versuchen aber mehr zu sparen. Zb läuft bei uns die Heizung noch nicht. Lebensmittelpreise gehen nach oben, ok, aber gehen jetzt fast nur noch zum Discounter und schauen da auf Aktionen. Wollte eigentlich ein Auto kaufen dieses Jahr, werde nun aber darauf verzichten und weiterhin mit dem Bus zur Arbeit gehen.
Vielleicht ziehen wir auch in eine kleinere Wohnung, wenn die Preise nicht stagnieren. Wir versuchen immer, zu sparen, wo es geht, aber Angst haben wir nicht.
Jaspina1
1871 Beiträge
22.09.2022 19:26
Wir machen uns keine Sorgen, weil wir immer gespart haben. Im Notfall würden wir unser Erspartes nehmen.
Wir haben aber auch immer bewusst darauf geachtet unsere Jobsitiation so zu gestalten, dass nicht alles auf Kante genäht ist.
Ario
459 Beiträge
22.09.2022 20:32
Zitat von Anonym 1 (209243):

Zitat von Marf:

Ich bezweifle das der Strom wegbleibt
Wir heizen später und das Licht wird nicht gleich eingeschaltet nur weil man das Zimmer wechselt.Duschen muss nicht täglich sein und ich koche so das entweder 1 Gericht auf 2x geht o.aus den Resten ein neues gemachtxwerden kann.Das mache ich aber schon immer so.Ich wuchs hauptsächlich bei meiner Oma Jahrgang 1920,auf.Also gute alte ( Spar)Schule.
Ich empfinde die Panikmache als sehr fragwürdig. Wir müssen uns einschränken,doch wie es uns " verkauft" wird ist zum Teil ekelhaft.
Gelder,die wir selbst dringend benötigen ,fließen sonstwohin.Und im Ausland kostet der Sprit soviel wie bei uns vor Januar ,eine Deckelung hätte viel Vertrauen geschafft....da bleibe ich seeehr skeptisch.


Dass es einen Black out geben wird, bezweifel ich nicht mehr. Ob er regional ist,oder die komplette BRD betrifft kann ich nicht beurteilen. Aber ich mach mir schon Gedanken und möchte gut vorbereiter sein..

Die grundsätzlichen empfohlenen Sparmaßnahmen sind mir auch vertraut
Ich bin Jahrgang 1975 und bei meinen Großeltern groß geworden (1919 und 1924).

Allerdings haben meine Großeltern sich sehr gut selbst verpflegen können.
In meinem Garten,der heute Spielplatz meiner Kinder ist,gab es in meiner Kindheit Kartoffeln,Bohnen,Erbsen ,Johannisbeeren etc.

Das war auch eine Frage.Ist.es wirklich so dramatisch,oder nur das Gefühl von Wohlstandsgenerationen


Ich kann mir einen Blackout auch vorstellen.
Wichtig wäre es dann auch Bargeld zu Hause zu haben, denn mit elektronischer Zahlung, Gekdabhebung und Online-Banking geht dann auch nichts mehr.
Seit vor wenigen Wochen hier mal bei vielen Geschäften die Kartenzahlung nicht mehr funktioniert, habe ich immer genügend Geld für den Einkauf im Geldbeutel.

Thema Heizung: Wir heizen mit unseren eigenen Hackschnitzeln, was aus finanzieller Sicht gut ist, da wir halt nur die höheren Dieselkosten bei der Herstellung haben.
Aber im Falle eines Blackouts würde d je Heizung nicht funktionieren, da sie ja mit Strom zündet und gesteuert werden muss.
In diesem Fall würden wir dann alle bei Schwiegermutter um den guten, alten Herd sitzen....
Kugelbauch99
600 Beiträge
22.09.2022 20:50
Zitat von Ario:

...
Thema Heizung: Wir heizen mit unseren eigenen Hackschnitzeln, was aus finanzieller Sicht gut ist, da wir halt nur die höheren Dieselkosten bei der Herstellung haben.
Aber im Falle eines Blackouts würde d je Heizung nicht funktionieren, da sie ja mit Strom zündet und gesteuert werden muss.
In diesem Fall würden wir dann alle bei Schwiegermutter um den guten, alten Herd sitzen....
Ja genau. Alle modernen Heizungen brauchen Strom. Egal ob Gas-, Öl- oder Pelletheizung. Das warme Wasser muss ja zum Heizkörper bzw. der Fußbodenheizung transportiert werden.

Beim Sturm "Lothar" ca. Dezember 1999 hatten wir tagsüber rund 6 Std. Stromausfall. Zuerst gab es gar keine Probleme, denn wir brauchten die elektrischen Geräte ja nicht. Aber irgendwann wurde es dann richtig kalt. Das war das größte Problem ( aber eigentlich auch gut auszuhalten).
Arielle30
2607 Beiträge
22.09.2022 21:01
Ich versuche auch, das alles nicht zu nahe an mich ran kommen zu lassen, aber die preissteigerungen betreffen einfach jeden. Noch gehts uns gut. Aber wie lange noch? Und ich meine damit meine Familie. Vielen anderen gehts jetzt finanziell schon weit schlechter.

Blackout thema lass ich auch nicht so ran, Kerzen , Taschenlampen und Batterien sind sowieso genug da. Heizen können wir mit dem Kachelofen, Holz ist mehr als genug da. Vorräte sind auch genug da. Aber das ist bei uns immer so.
Ansonsten hab ich mir noch keine gedanken darüber gemacht, was ich noch brauchen würde im falle.
12Pfoten
1660 Beiträge
22.09.2022 21:33
Ich hatte auch Panik. Und wenn man einen Artikel dazu liest bekommt man nach und nach nur noch Nachrichtenvorschläge in diese Richtung. Wenn man meinem Handy glaubt gibts derzeit fast täglich irgendwo große langanhaltende Stromausfälle in Deutschland.
DAS find ich nervig. Es ist ne Sauarbeit den Newsfeed wieder zu neutralisieren.

Aber trotzdem haben wir uns vorbereitet, aber diese Arbeiten laufen eigentlich seit Corona. Nahrung, Getränke, Brennpaste, Licht, Hygieneprodukte, ne üppige Hausapotheke (der Medizinmangel macht mir zum Beispiel richtig real Angst, mit zwei Fieberkrampfkindern) etc pp.
In unsrem Schrebergarten haben wir einen Ofen, da würden wir dann auch drauf pfeifen dass langfristiges wohnen verboten ist.
Klar, man kann es nicht ändern, aber mich beruhigt das Wissen dass wir ne Weile um die Runden kommen würden.

Die Nebenkosten treffen uns bisher noch nicht, unsre Abschlagszahlung wurde um 50€ erhöht, das lässt sich stemmen.
Aber das sind Dinge, die ich wirklich nicht in der Hand hab. Wir können bei den Nebenkosten kaum mehr sparen, weil unser Verbrauch schon gering ist. Wir haben keinen Fernseher, keinen Wäschetrockner, keine Konsolen o.ä.

Das ist eigentlich wirklich unser Problem: wir könnten nicht noch mehr sparen, selbst wenn wir wöllten.

Wir werden diesen Herbst unsre Anbaufläche im Garten vergrößern. Mehr Pläne haben wir noch nicht, aber das schafft auch Beschäftigung und Nahrung für den Sommer und Winter
Kija
4053 Beiträge
22.09.2022 22:08
Zitat von Kugelbauch99:

Zitat von Ario:

...
Thema Heizung: Wir heizen mit unseren eigenen Hackschnitzeln, was aus finanzieller Sicht gut ist, da wir halt nur die höheren Dieselkosten bei der Herstellung haben.
Aber im Falle eines Blackouts würde d je Heizung nicht funktionieren, da sie ja mit Strom zündet und gesteuert werden muss.
In diesem Fall würden wir dann alle bei Schwiegermutter um den guten, alten Herd sitzen....
Ja genau. Alle modernen Heizungen brauchen Strom. Egal ob Gas-, Öl- oder Pelletheizung. Das warme Wasser muss ja zum Heizkörper bzw. der Fußbodenheizung transportiert werden.

Beim Sturm "Lothar" ca. Dezember 1999 hatten wir tagsüber rund 6 Std. Stromausfall. Zuerst gab es gar keine Probleme, denn wir brauchten die elektrischen Geräte ja nicht. Aber irgendwann wurde es dann richtig kalt. Das war das größte Problem ( aber eigentlich auch gut auszuhalten).


Wir hatten 2016 hier einen ganzen Abend Stromausfall und wir ein Flaschenkind

Zum Glück aß sie soviel Beikost, dass sie mit Brot satt wurde und mit Apfelsaftflasche einschlief wurde dann mitten in der Nacht wach und verlangte Milch nach.

Ich war kurz davor in den Nachbarort ins Restaurant zu fahren mit Thermoskanne . Aber bei echtem Blackout bleibt nur Gaskocher
Anonym 2 (209243)
0 Beiträge
22.09.2022 22:55
Ja. Ich hab Existenzängste. Strom steigt auf 0,43€ pro KWH ab Oktober, und die Nk-Abrechnung steht uns kurz bevor. Die Heizkosten und damit auch die Gesamtmiete werden sicher auch steigen. Wir haben Fernwärme und einen energiefressenden Durchlauferhitzer in einer schlecht isolierten Erdgeschosswohnung.
Obwohl mein Mann Vollzeit arbeiten geht müssen wir aufstocken. Die Vorräte füllen sich auch immer langsamer wieder auf, und sämtliches Erspartes mussten wir innerhalb eines halben Jahres aufbrauchen.
Lealein
10176 Beiträge
22.09.2022 23:17
Ja, ich mache mir Sorgen und das obwohl ich gemütlich in der Schweiz sitze.
Ich hätte, wenn ich noch in unserem alten Haus sitzen würde, keine Angst vor einem Blackout, oder dass das Gas doppelt oder dreifach so teuer wäre, sondern was mit der Mittelschicht passiert. Was aus den mittelständischen Betrieben wird, die das irgendwie stämmen müssen. So wie gerade regiert wird, kommt es mir alles irgendwie stümperhaft, chaotisch und ohne Sinn und Verstand vor. Da werden Millionen ein Trostpflasterchen an die Bevölkerung gegeben, ohne sicher sein zu können, dass diese das Geld dann auch wirklich für das Nutzen, wofür es gedacht ist. DAS macht mir Angst und Bange. Mir machen Aussagen wie: "hoffen wir Mal auf einen milden Winter" Angst. Denn das bedeutet für mich, dass den Menschen da oben nicht Mal im Ansatz klar ist, welche Existenzbedrohung da gerade auf einen Großteil der Bevölkerung zurollt. Es betrifft Menschen, die eh schon schlecht bezahlte Jobs haben und gerade so über die Runden kommen. Witzig ist das alles nicht. Keine Ahnung was ich hätte machen sollen, als ich noch Alleinerziehend war mit meiner alten Öl-Heizung im Mietshaus. Ich konnte damals nicht Mal für meine private Altersvorsorge etwas zurück legen, wie hätte ich da noch groß was zur Seite legen sollen für das was jetzt kommen wird?

Die allgemeine Stimmung ist auch echt seltsam. Man merkt es im Unternehmen, auch hier in der Schweiz. Ein pessimistische Grundstimmung irgendwie. Ich bin Mal auf unser Firmenevent gespannt, was die da so alle erzählen. Die sind da etwas näher am Geschehen, bzw verfolgen die Nachrichten etwas genauer.

Heute hatte ich deswegen so einen kleinen Depri-Tag und habe meine freie Zeit dazu genutzt einen Brief an die Bundesregierung zu schreiben. Das hat mehr oder weniger geholfen, egal ob ich es tatsächlich abschicke oder nicht.

Vorsorgen würde ich wohl nicht. Wird das etwa empfohlen von der Bild oder was? das ist doch wie mit Corona, wo alle losgetigert sind und die Leute das Klopapier gehortet haben.
Anonym 3 (209243)
0 Beiträge
23.09.2022 05:17
Ich mache mir Sorgen über das Verhalten der Menschen, wenn es so weiter geht. Bereits jetzt wird zunehmend der wirtschaftlich schlecht dastehende Teil der Gesellschaft auf die wohlhabenden Schichten gehetzt. (Reichensteuer, „die“ sollen mehr abgeben etc).
Wenn sich die gesamten finanziellen Belastungen für viele so existenziell bedrohend weiter entwickeln, muss das ja irgendwann zwangsweise krachen. Davor habe ich Angst. Dass Bürger auf Bürger losgehen, aus lauter Not und Verzweiflung anfangen (müssen) sich gegenseitig zu bestehlen und so.
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