Mütter- und Schwangerenforum

Konjunkturprogramm - 300 Euro pro Kind

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-Brünni88
23365 Beiträge
04.06.2020 19:08
Zitat von Schnecke510:

Zitat von -Brünni88:

Also mir könnte man 2 Millionen überweisen und ich hätte es übermorgen los. Ich würde mir den dicken Hof hier im Nachbarort kaufen, dazu einen großen Traktor, einen Mähdrescher. Zack wären die 2 Millionen Weg
Und ich wäre wieder bei Null

Daher verwundert mich die Aussage einfach

Aber Immobilien waren ja verboten. Muss schon Kleinkram sein. Ok, landwirtschaftliches Gerät...aber das kann man ja steuerlich absetzen.
Was ist mit teurem Wein?

Whiskey
Schnecke510
7213 Beiträge
04.06.2020 19:08
Zitat von Tanzbär:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Schnecke510:

...

Natürlich kann man Geld ausgeben, aber nicht jeder braucht die 10. Louis Vitton Handtasche

Und auf Immobilien, Aktien usw. zu setzen, mag auch nicht jeder oder dafür ist das Geld dann schlichtweg wieder zu wenig Ich finde deinen Satz somit zu pauschal dahergeschrieben.

Gibt ja auch noch Dinge dazwischen.
Ich bin auch eher der sparsame Typ. Aber wenn ich alles ausgeben müsste, wüsste ich schon, wie ich das mache. Ich würde teuer essen gehen (und damit meine ich wirklich teuer), teure Kleidung kaufen, schön in den Urlaub fahren, teurer Friseur, Kosmetikerin usw., teure Opernkarten...ja, ich wüsste, wie ich an einem Tag 10.000 Euro raushaue.

Wo steht denn was von müssen? Du bist die Erste, die davon redet.

Das ist reine Phantasie. Niemand zwingt mich, das ist schon klar. Habe auch kein Bedürfnis danach.
Tanzbär
13600 Beiträge
04.06.2020 19:09
Zitat von -Brünni88:

Also mir könnte man 2 Millionen überweisen und ich hätte es übermorgen los. Ich würde mir den dicken Hof hier im Nachbarort kaufen, dazu einen großen Traktor, einen Mähdrescher. Zack wären die 2 Millionen Weg
Und ich wäre wieder bei Null

Daher verwundert mich die Aussage einfach

2 Millionen sind ja auch etwas ganz anderes als z.B. 100 € pro Monat. Bei ersterem würde ich mir auch genug kaufen können. Eben z.B. Immobilien. Aber bei 100 € im Monat ist das schon schwieriger und wenn man sein Geld grundsätzlich nicht für nutzlose Dinge ausgeben möchte, dann hat man eben mehr Geld als man ausgeben kann.
Zirkonia85
2178 Beiträge
04.06.2020 19:37
Zitat von Christen:

Zitat von MiramitLionel:

Zitat von MiramitLionel:

Zitat von Tanzbär:

...


Das ging mir auch direkt durch den Kopf... es ist doch im Grunde egal was andere verdienen, wenn man selbst glücklich ist und ja - ich bin auch nur Studentin und habe alles, was ich brauche - mehr, als ich eben ausgeben kann. Das Wichtigste ist für uns die Gesundheit, da ich eben weiß, wie schnell da was sein kann. Ich hab Juules nun hier noch nie überheblich gelesen und fand die Aussage total in Ordnung


Und ich finde, man sollte statt diskutieren und meckern bezüglich des Geldes einfach froh drüber sein und gut ist. Und sich aufs wesentliche konzentrieren- Die Zeit mit der Familie.

Lionel bekommt das Geld, wenn wir in den Urlaub gehen und kann sich da was außer der Reihe kaufen
für 300Euro?

Sie meint wahrscheinlich nicht paar Seifenblasen und
MaLuk
1909 Beiträge
04.06.2020 19:46
Ich werde meinem Sohn davon wahrscheinlich seinen Wunsch ein percht sein zu können erfüllen zumindest macht es das ganze leichter da die Ausrüstung nicht ganz billig ist
Schnecke510
7213 Beiträge
04.06.2020 19:47
Zitat von MaLuk:

Ich werde meinem Sohn davon wahrscheinlich seinen Wunsch ein percht sein zu können erfüllen zumindest macht es das ganze leichter da die Ausrüstung nicht ganz billig ist

Die Bundesregierung hat alles richtig gemacht.
MaLuk
1909 Beiträge
04.06.2020 19:51
Zitat von Schnecke510:

Zitat von MaLuk:

Ich werde meinem Sohn davon wahrscheinlich seinen Wunsch ein percht sein zu können erfüllen zumindest macht es das ganze leichter da die Ausrüstung nicht ganz billig ist

Die Bundesregierung hat alles richtig gemacht.


Definitiv so wird unser Hobby (von meinem Partner und mir) endlich zum familienhobby was sich der kleine ja wünscht
04.06.2020 19:58
Also ich betrachte das ganze ein bisschen als Schmerzensgeld für meine Kinder. Sie sind der Bundesregierung völlig am A... Vorbei gegangen und jetzt gibt's ein Pflaster. Ist schön, ich freue mich, denn so kommen sie schneller an neue altersgerechte Zimmer als ohne.
Ich würde das Geld jedem gönnen, verstehe die Grenzen aber auch gut, wenn der Zweck Konsumanreiz sein soll.
04.06.2020 20:14
Zitat von Regenfass:

Also ich betrachte das ganze ein bisschen als Schmerzensgeld für meine Kinder. Sie sind der Bundesregierung völlig am A... Vorbei gegangen und jetzt gibt's ein Pflaster. Ist schön, ich freue mich, denn so kommen sie schneller an neue altersgerechte Zimmer als ohne.
Ich würde das Geld jedem gönnen, verstehe die Grenzen aber auch gut, wenn der Zweck Konsumanreiz sein soll.

Warum sind die der Bundesregierung am Arsch vorbei gegangen? Weil alles dicht hatte und man nirgendwo mehr hin konnte und sie nicht richtig spielen durften mit Freunden? Daran ist ja nun leider die Pandemie schuld gewesen, die die Bundesregierung mit diesen Maßnahmen ja scheinbar gut in den Griff bekommen hat, wir sind hier in Deutschland ja bis jetzt noch recht "glimpflich " davon gekommen.
juuLes
5320 Beiträge
04.06.2020 20:16
Zitat von -Brünni88:

Zitat von juuLes:

Rest noch nachgelesen.
Was ich aus dieser Diskussion definitiv lerne: Weshalb man scheinbar nicht über Geld spricht. Werde ich mir ab sofort angewöhnen.

Danke allen, die mich ‚verteidigt' haben.

An die anderen: Es tut mir leid, dass ihr euch durch meine Posts angegriffen gefühlt habt. Das war alles andere als meine Absicht. Ich habe nicht darüber nachgedacht, dass es andere als 'ätzend' empfinden könnten, das Menschen mehr als sie verdienen.

Ätzend fand ich das garnicht. Ich hab nur den Satz „Wir haben eh mehr Geld, wie wir ausgeben können“ noch nie von jemandem gehört und ich hab beruflich bedingt mit ziemlich vielen gut betuchten Menschen zu tun. Daher war ich nur etwas verwundert. Oft jammern die noch mehr, dass es nicht reicht bzw wollen mehr, da der Lebensstandard ja auch dementsprechend angepasst wird.

Und ja, ich hätte auch mal gerne mehr Geld, als ich ausgeben kann. Aber mein Beruf, den ich auch nicht ändern möchte, für kein Geld der Welt, gibt es halt nicht her. Also ist es halt so

Aber ich gönne es trotzdem jedem


Der Satz war vermutlich anders gemeint, als er rüber kam. Natürlich kann man Geld immer ausgeben. Für irgendwas. Aber da ich eben nicht mit viel Geld groß geworden bin und meine Mama uns beigebracht hat, was das wesentlich im Leben ist, gebe ich wirklich ungern Geld einfach für irgendwas aus.
Meine Tochter hat z.B. nur 2 paar Schuhe: Leichte für sehr warmes Wetter und dann noch welche für schlechtes Wetter. Ich KÖNNTE ihr natürlich noch 3 weitere Paare kaufen. Wäre für mich aber in der Tat sinnlos.

Mein Freund kommt auch eher aus ärmlichen Verhältnissen und wir sind es einfach nicht gewohnt, so viel Geld zu haben. Wir sind nicht die Menschen dazu, die ständig essen gehen wollen, den Kleiderschrank dem aktuellen Trend anpassen oder 3x im Jahr in den Urlaub fahren. Und als wohlhabend würde ich uns auch niemals bezeichnen. Wir haben kein Eigentum oder Ähnliches, weil es hier in der Region schlicht zu teuer ist für uns.

Mein Freund hatte letztens ein Gespräch mit seinem Abteilungsleiter. Der meinte, dass es für seine 6m Glasfront mit Blick auf nen See keine passenden Gardinen gibt und die spezialanfertigung so teuer wäre. Ich musste wirklich lachen Und frage mich: Wenn ich schon überheblich rüber komme, was denken die User hier im Forum dann erst über solche Menschen?
04.06.2020 20:24
Zitat von juuLes:

Zitat von -Brünni88:

Zitat von juuLes:

Rest noch nachgelesen.
Was ich aus dieser Diskussion definitiv lerne: Weshalb man scheinbar nicht über Geld spricht. Werde ich mir ab sofort angewöhnen.

Danke allen, die mich ‚verteidigt' haben.

An die anderen: Es tut mir leid, dass ihr euch durch meine Posts angegriffen gefühlt habt. Das war alles andere als meine Absicht. Ich habe nicht darüber nachgedacht, dass es andere als 'ätzend' empfinden könnten, das Menschen mehr als sie verdienen.

Ätzend fand ich das garnicht. Ich hab nur den Satz „Wir haben eh mehr Geld, wie wir ausgeben können“ noch nie von jemandem gehört und ich hab beruflich bedingt mit ziemlich vielen gut betuchten Menschen zu tun. Daher war ich nur etwas verwundert. Oft jammern die noch mehr, dass es nicht reicht bzw wollen mehr, da der Lebensstandard ja auch dementsprechend angepasst wird.

Und ja, ich hätte auch mal gerne mehr Geld, als ich ausgeben kann. Aber mein Beruf, den ich auch nicht ändern möchte, für kein Geld der Welt, gibt es halt nicht her. Also ist es halt so

Aber ich gönne es trotzdem jedem


Der Satz war vermutlich anders gemeint, als er rüber kam. Natürlich kann man Geld immer ausgeben. Für irgendwas. Aber da ich eben nicht mit viel Geld groß geworden bin und meine Mama uns beigebracht hat, was das wesentlich im Leben ist, gebe ich wirklich ungern Geld einfach für irgendwas aus.
Meine Tochter hat z.B. nur 2 paar Schuhe: Leichte für sehr warmes Wetter und dann noch welche für schlechtes Wetter. Ich KÖNNTE ihr natürlich noch 3 weitere Paare kaufen. Wäre für mich aber in der Tat sinnlos.

Mein Freund kommt auch eher aus ärmlichen Verhältnissen und wir sind es einfach nicht gewohnt, so viel Geld zu haben. Wir sind nicht die Menschen dazu, die ständig essen gehen wollen, den Kleiderschrank dem aktuellen Trend anpassen oder 3x im Jahr in den Urlaub fahren. Und als wohlhabend würde ich uns auch niemals bezeichnen. Wir haben kein Eigentum oder Ähnliches, weil es hier in der Region schlicht zu teuer ist für uns.

Mein Freund hatte letztens ein Gespräch mit seinem Abteilungsleiter. Der meinte, dass es für seine 6m Glasfront mit Blick auf nen See keine passenden Gardinen gibt und die spezialanfertigung so teuer wäre. Ich musste wirklich lachen Und frage mich: Wenn ich schon überheblich rüber komme, was denken die User hier im Forum dann erst über solche Menschen?

Ich finde das auch überhaupt nicht schlimm, wenn jemand erzählt das er gut verdient,also richtig gut . Auch nicht den Satz wir haben eh mehr Geld als wir ausgeben können.
Wenn ich da so drüber nachdenke hab ich auch mehr Geld als ich ausgegeben kann, weil jeden Monat noch etwas übrig bleibt, mal mehr mal weniger. Und ich denke das geht hier einigen anderen auch so. Finde da nichts überheblich dran.
Tanzbär
13600 Beiträge
04.06.2020 20:28
Zitat von Cookie88:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Cookie88:

Zitat von cogito_ergo_sum:

...

"Denke ich" - dass es natürlich drauf ankommt wie man lebt ist klar.
Und nein, realitätsfern finde ich mich nicht. Ich haushalte hier auch mit Geldbeträgen, danke.
Es hat ja seinen Grund warum die Politik Verdiener über 90.000 ausschließt. Halte ich für völlig berechtigt. Das hat rein gar nichts mit Gehässigkeit oder Neid zu tun.
Wir haben absolut keine 90.000 und 100€ mehr pro Monat wären nett aber halt eher .Vielleicht haushalte ich auch nur gut.

Naja, aber wenn ich mich nicht täusche, wohnt ihr auch mietfrei, weil dein Mann das Haus schon abbezahlt hat, oder? Das macht im Monat ja auch einiges aus.

Von daher finde ich diese Gehaltsgrenze auch eher willkürlich, denn dann müssten auch Immobilienbesitzer (mit abbezahlten Immobilien), Leute mit geerbtem Vermögen im 6-stelligen Bereich usw. ausgeschlossen werden. Das nur am Gehalt festzumachen, ist... nunja, eben willkürlich.

Und was tut das jetzt zur Sache?

Juules hat sich doch mit ihrem Einkommen gebrüstet, warum schreibst du jetzt was von unserem Haus?

Wenn die Bedingung für den Familienbonus wäre irgendwo zur Miete zu wohnen hätte ich hier sicher nicht geschrieben: ach wie blöd unser Haus is ja abbezahlt, dann krieg ich das jetzt gar nicht.

Find ich grad echt ziemlich doof von dir.

Das bezog sich auf den "Wer 90 k Gehalt hat, hat es ja nicht nötig"-Satz. Denn wer z.B. monatlich 1500 € an Kaltmiete einspart - ja, ich weiss, dass man auch Rücklagen für ein Haus braucht - spart sich im Jahr einfach mal lustig 18.000 € an Miete. Netto. Das tut derjenige, der 90 k brutto verdient und die Miete zahlt, nicht. D.h. derjenige hat unterm Strich evtl. sogar weniger raus als ein anderer, der 85 k brutto verdient, aber mietfrei wohnt.

Es war auch gar nicht als Angriff gemeint, sondern nur als Denk"anstoß", also das ich die ganze Regelung eh nicht so gut finde.

Ich finde aber auch nicht, dass juules sich damit gebrüstet hat
Jarla
7529 Beiträge
04.06.2020 20:33
Ich hab zufällig nun durch die MC davon gelesen, dass es tatsächlich kommt. Könnte sein, dass wir es als Grenzgänger nicht bekommen, da es wohl ans deutsche Kindergeld gekoppelt ist. Wenn wir es bekommen, dann werden wir es sparen für die Kinder. Ich wüsste nicht, was ich ihnen momentan kaufen könnte. Hab schon Probleme ein Geschenk für den Geburtstag zu finden
04.06.2020 20:33
Zitat von Sweetchilly0412:

Zitat von Regenfass:

Also ich betrachte das ganze ein bisschen als Schmerzensgeld für meine Kinder. Sie sind der Bundesregierung völlig am A... Vorbei gegangen und jetzt gibt's ein Pflaster. Ist schön, ich freue mich, denn so kommen sie schneller an neue altersgerechte Zimmer als ohne.
Ich würde das Geld jedem gönnen, verstehe die Grenzen aber auch gut, wenn der Zweck Konsumanreiz sein soll.

Warum sind die der Bundesregierung am Arsch vorbei gegangen? Weil alles dicht hatte und man nirgendwo mehr hin konnte und sie nicht richtig spielen durften mit Freunden? Daran ist ja nun leider die Pandemie schuld gewesen, die die Bundesregierung mit diesen Maßnahmen ja scheinbar gut in den Griff bekommen hat, wir sind hier in Deutschland ja bis jetzt noch recht "glimpflich " davon gekommen.
nein, ich meinte eher was die Öffnung der Schulen und Kitas angeht, Hilfen für die Eltern, einfach Lösungen dafür... Nichtmal dass es keine gab, es wurde nicht einmal danach gesucht...
Also ich bin kein Feind der Maßnahmen, finde nicht, dass übertrieben wurde... Ich finde die Masken sogar gut! Aber das Wohl der Kinder und Familienwar definitiv nicht interessant genug.
Um ehrlich zu sein warte ich nur darauf, dass Kinder und Eltern und die Folgen des ganzen der Regierung um die Ohren fliegen... Burnout, psychische Probleme, etc...
Jarla
7529 Beiträge
04.06.2020 20:39
Zitat von Tanzbär:

Zitat von Cookie88:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Cookie88:

...

Naja, aber wenn ich mich nicht täusche, wohnt ihr auch mietfrei, weil dein Mann das Haus schon abbezahlt hat, oder? Das macht im Monat ja auch einiges aus.

Von daher finde ich diese Gehaltsgrenze auch eher willkürlich, denn dann müssten auch Immobilienbesitzer (mit abbezahlten Immobilien), Leute mit geerbtem Vermögen im 6-stelligen Bereich usw. ausgeschlossen werden. Das nur am Gehalt festzumachen, ist... nunja, eben willkürlich.

Und was tut das jetzt zur Sache?

Juules hat sich doch mit ihrem Einkommen gebrüstet, warum schreibst du jetzt was von unserem Haus?

Wenn die Bedingung für den Familienbonus wäre irgendwo zur Miete zu wohnen hätte ich hier sicher nicht geschrieben: ach wie blöd unser Haus is ja abbezahlt, dann krieg ich das jetzt gar nicht.

Find ich grad echt ziemlich doof von dir.

Das bezog sich auf den "Wer 90 k Gehalt hat, hat es ja nicht nötig"-Satz. Denn wer z.B. monatlich 1500 € an Kaltmiete einspart - ja, ich weiss, dass man auch Rücklagen für ein Haus braucht - spart sich im Jahr einfach mal lustig 18.000 € an Miete. Netto. Das tut derjenige, der 90 k brutto verdient und die Miete zahlt, nicht. D.h. derjenige hat unterm Strich evtl. sogar weniger raus als ein anderer, der 85 k brutto verdient, aber mietfrei wohnt.

Es war auch gar nicht als Angriff gemeint, sondern nur als Denk"anstoß", also das ich die ganze Regelung eh nicht so gut finde.

Ich finde aber auch nicht, dass juules sich damit gebrüstet hat

Ich hab nicht alles nachgelesen, aber das was Brünni schreibt trifft voll zu vor ein paar Jahren habe ich bei einer Sparkasse im Depot A und als Wertpapierspezialistin im Individualkundenbereich gearbeitet. Die Kunden hatten alle mehr als 500.000 € Ersparnisse und waren durchweg alle sehr arm. Meine Chefin (Partnerin einer bekannten Big 4 in Luxemburg) meinte zu mir letztes Jahr, dass sich der Bonus ja kaum noch lohnt im Vergleich zu früher und es ja nicht viel ist. Wir haben es dann mal grob geschätzt und kamen auf eine Summe von ca 1 Mio €. Das ist wirklich nicht ungewöhnlich als Partner einer Big 4. Also egal wie viel es tatsächlich war. Sie hat absoluten Realitätsverlust. Man braucht nicht mal eine Ausbildung um 2000 € netto im Monat in Luxemburg zu verdienen...
Sie schwimmt im Geld und war nur am jammern
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