Mütter- und Schwangerenforum

Hunde -Fred

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anakey
6743 Beiträge
23.11.2013 21:49
ich habe mir EINIGE Folgen von C.M. angesehen und in KEINER davon hab ich ne Nylonschnur gesehen.

klar ist dieser Dominanzwurf nicht in Ordung. was aber daran liegt, das kaum jemand ihn korrekt ausführt in angebrachter Situation. Auch unter Hunden wird ja der andere Hund nicht ohne Grund auf den Rücken geworfen.
Man sollte sich also auch bei C.M. immer die Situationen anschauen. (danke Steffi für die Erklärung dazu)

noch ne andere Frage- wie sollen denn Schäfer ihre Hunde mit positiver Bestärkung erziehen? das geht gar nicht! die arbeiten so, das sie positives so weitermachen lassen und negatives korrigieren.

erziehen geht nur über konsequenz und wenn ein Hund nur dann hört, wenn er dafür ne Gegenleistung bekommt, dann ist das für mich nicht unbedingt erzogen.
Bsp: meine Beagle-hündin ist absolut verfressen und hört natürlich prima, wenn ich Futter in der Tasche hab. ABER gegen nen Hasen stink ich gewaltig ab, möcht ich behaupten. da könnt ich ihr ne ganze Salami anbieten-sie würde hinterher.
Mein Mann hingegen arbeitet absolut mit Dominanz-wenig mit Belohnunug..und bei ihm ist der Hase gar kein Thema.eh sie hinterher gehen würde, schaut sie ihn an und wartet ab was er sagt. wer von uns hat sie erzogen?
ANJUKA
23752 Beiträge
23.11.2013 22:00
Thema Cesar Millan....man muss ja ne alles gut heißen...ich selber verwende eine gute gesunde Mischung aus allem guten und muss sagen i fahre sehr gut damit....

Wem ich viel mehr VERABSCHEUE ist Martin Rütter.....so ein Spackie, absoluter Hohn und Spot....soll er bei seinem Versuchscomedie bleiben und den VIP`s helfen sich selber zu helfen.....i find den GRÄSSLICH!
Ja und au ein Herr Rütter hat Dreck am stecken!
Stern12
555 Beiträge
23.11.2013 23:33
Hey

Ich sage ja nicht, das positive Verstärkung und Erziehung nur mit leckerlies und ach mein Mäuschen besteht.
Natürlich gehören auch klare Anweisungen etc dazu aber wenn dein Mann nun auch umstellt und mehr mit Belohnung etc arbeitet wird dein Hund auch weiter auf ihn hören verstehst du was ich meine?

Eine hundetrainerin aus meiner Nähe arbeitet genau nach dem selben Prinzip wie ich auch. Und sie hat Super erfolge auch was jagdtrieb etc angeht. Auch mit Hunden die an der Leine zerren etc hat sie durch diese Erziehung einen entspannten Hund gemacht!
Also es geht man muss es nur richtig aufbauen

Cesar milan hat immer diese Nylon Leine die er Hunden um den Hals legt. Außer der Besitzer hat eine dem Hund schon umgebunden sonst sieht man es sehr oft das er diese Leine einfach um den Hals legt.

Naja Hütehunde sind natürlich wieder etwas anderes ich muss ehrlich sagen das ich mich mit dieser Schiene nicht befasst habe bisher daher kann ich dazu wenig sagen. Aber bisher rede ich einfach um den "haushund" sozusagen.

Martin rütter kann ich genau so wenig leiden.
Zwar wendet er nicht direkt Gewalt an doch solche Aktionen wie mit der Wasserflasche finde ich genau so daneben. Denn ein Hund verknüpft viel. Ja sogar fast alles. Bringt ja nichts wenn der Hund etwas mit etwas schlechtem verknüpft meiner Meinung nach

Ich muss sagen, das Buch mit der welpenerziehung habe ich mir noch nicht durchgelesen dafür ein anderes von ihm....
Daher kann ich nicht sagen ob das Buch gut ist oder nicht ^^

Liebe Grüse
Stern12
555 Beiträge
23.11.2013 23:36
Anaakey das was du meinst mit: das der Hund nur hört wenn er etwas bekommt da gebe ich dir recht. Das hat nicht viel mit Erziehung zu tun. Doch positive Verstärkung kann auch einfach durch ein Lob geschehen. Und das kann man ja tun
Natürlich sollte der Hund nicht nur in Erwartungshaltung sein und auch dauernd denken: ok wenn ich jetzt Sitz Mach gibts n Stück Wurst.
Mein Hund fühlt sich auch absolut toll wenn ich einfach sage fein!
Das ist für sie aufbauend da brauch ich auch nicht dauern leckerlies ich kann auch lange Spaziergänge ohne leckerlies machen weil sie weis was dieses fein für sie bedeutet

Und in Gefahrensituationen und so läuft das genau so ab. Sie hört aufs Wort auch ohne leckerchen
23.11.2013 23:49
Zitat von Stern12:

Ich mache derzeit meinen Berater in der Huneernährung und arbeite mit Hunden aus meinem bekannten Kreis in der Erziehung.
Also leinenführigkeit, alleine bleiben etc.

Bin keine ausgebildete Hundetrainerin habe aber eine Zeitlang mit einer zusammengearbeitet und spare schon darauf hin
Ist ja nicht ganz günstig.

Naja ich finde schon das man NUR mit positiver Verstärkung Arbeiten kann. Gegenfrage: warum denn nicht?

Wir sind keine Hunde, das heist die Taten die sie zum Strafen machen können wir so oder so nicht übernehmen.
Weshalb dann nicht alles positiv bestärken?

Ich fahre mit meinem Dackel-jackrussel Mix seitdem viel besser.
Am Anfang als wir sie bekamen wollte mein Mann in eine hundeschule in der es grober zu ging...
Der Trainer war der Meinung: man muss dominant sein denn man selbst ist der rudelführer.

Nun das Ende vom Lied war ich hatte eine Super ängstliche Hündin zu Hause weil es für ihn dazugehörte zur Strafe mal auf den Rücken zu legen. Im nackenfell packen. Und als der Punkt da war das sie zur angstbeiserin wurde habe ich gesagt halt stop nicht mehr weiter!!
Und seit wir NUR Positiv arbeiten ist es ein klasse miteinander!
Sie war auch eine recht "dominante" Hündin. Doch mittlerweile folgt sie mir einfach weil es ihr auch spas macht.

Deshalb finde ich die Aussage das es Nicht NuR positiv geht nicht richtig.
Natürlich kommt es auf den Hund drauf an doch ich finde richtige Bestrafungen wie eben auf den Rücken legen, nackenfell packen etc gehört nicht in eine hundeerziehung.

Am schlimmsten finde ich halt auch an cesar das er immer mit seiner nyloneschnur als Leine rummacht. Legt euch mal so ein schmales Ding um den Hals dann wisst ihr wie schmerzhaft das ist wenn daran gezogen wird.

Wenn es überhaupt ein Halsband sein muss dann doch ein etwas breiteres aber kein Faden.

Das schneidet sehr schnell ein.

Ich finde es ja auch nicht verkehrt sich ein paar Sachen rauszupicken wirklich nicht jeder kennt seinen Hund am besten doch leider sehe ich oftmals Leute die ausen ihren Hund runzerren oder auf dem Boden schmeißen und rede ich dann mit den Leuten kommt zurück: cesar milan macht das auch...

Der Unterschied aber auch dabei: er "resozialisiert" und erzieht nicht einfach ein bisschen ein haushund...

Liebe Grüse
richtig. mit einem stinknormalen haushund der meint er ist der obermacker, kann man auch nach "deiner" art trainieren.

aber bei so manchem härtefEll muss es auch mal anders zu gehen. da hilft nicht immer lieb, lieb, lieb. und leckerli dort.

im übrigen lege ich mir auch keine schnur um den hals, weil

a) meine halsmuskulatur nicht so stark ist wie die eines hundes
b) ich dort kein fell habe
und
c) mein hals im allgemeinen wohl doch etwas empfindlicher ist.

diese schnur, von der du sprichst, schnürt ein, ja. genau genommen sogar am kehlkopf - und richtig: angenehm ist das nicht.

aber hund ist ja im normalfall nicht blöd und merkt, wann es weh tut und wann nicht. und wird sich somit entscheiden, so zu laufen, das es nicht weh tut.

das das keine dauerlösung ist, ist ja klar.

du sagst, wir sind keine hunde, und können somit auch keinen hund imitieren. das ist richtig.

aber ich frage dich: will ich einen hund imitieren, nur weil ich ihn mal im fell packe?

ein hund kann so sehr gefährlich werden, für andere tiere, für menschen, für kleine kinder. es GIBT hunde die eine beschissene vergangenheit haben, verhaltensmuster erlernt haben, die nicht tragbar sind. da brauch ich nicht kommen mit "nett". der zeigt mir gepflegt den mittelfinger und packt zu.

und nur weil das bei deiner hündin funktioniert hat, heißt das nicht das das bei allen klappt. sie wurde zur angstbeißerin, weil man sie auf den rücken gelegt hat. du sprichst davon, sie neigte zur dominanz. das widerspricht sich.

jeder hund ist anders. das man nicht bei jedem hund die gleiche tonart anschlägt, oder die gleiche korrektur (wenn überhaupt nötig) ist wohl auch klar.

aber hört doch bitte auf mit : positive verstärkung klappt bei jedem hund...

kennst du JEDEN hund?
23.11.2013 23:53
Zitat von anakey:

ich habe mir EINIGE Folgen von C.M. angesehen und in KEINER davon hab ich ne Nylonschnur gesehen.

klar ist dieser Dominanzwurf nicht in Ordung. was aber daran liegt, das kaum jemand ihn korrekt ausführt in angebrachter Situation. Auch unter Hunden wird ja der andere Hund nicht ohne Grund auf den Rücken geworfen.
Man sollte sich also auch bei C.M. immer die Situationen anschauen. (danke Steffi für die Erklärung dazu)

noch ne andere Frage- wie sollen denn Schäfer ihre Hunde mit positiver Bestärkung erziehen? das geht gar nicht! die arbeiten so, das sie positives so weitermachen lassen und negatives korrigieren.

erziehen geht nur über konsequenz und wenn ein Hund nur dann hört, wenn er dafür ne Gegenleistung bekommt, dann ist das für mich nicht unbedingt erzogen.
Bsp: meine Beagle-hündin ist absolut verfressen und hört natürlich prima, wenn ich Futter in der Tasche hab. ABER gegen nen Hasen stink ich gewaltig ab, möcht ich behaupten. da könnt ich ihr ne ganze Salami anbieten-sie würde hinterher.
Mein Mann hingegen arbeitet absolut mit Dominanz-wenig mit Belohnunug..und bei ihm ist der Hase gar kein Thema.eh sie hinterher gehen würde, schaut sie ihn an und wartet ab was er sagt. wer von uns hat sie erzogen?
wenn man es genau nimmt, legt auch der hund den anderen nicht auf den boden. denn der der am boden liegt, hat sich selbst so hingelegt.
23.11.2013 23:53
Zitat von ANJUKA:

Thema Cesar Millan....man muss ja ne alles gut heißen...ich selber verwende eine gute gesunde Mischung aus allem guten und muss sagen i fahre sehr gut damit....

Wem ich viel mehr VERABSCHEUE ist Martin Rütter.....so ein Spackie, absoluter Hohn und Spot....soll er bei seinem Versuchscomedie bleiben und den VIP`s helfen sich selber zu helfen.....i find den GRÄSSLICH!
Ja und au ein Herr Rütter hat Dreck am stecken!
aber auch ein herr rütter hat seine daseins-berechtigung.
23.11.2013 23:58
Zitat von Stern12:

Anaakey das was du meinst mit: das der Hund nur hört wenn er etwas bekommt da gebe ich dir recht. Das hat nicht viel mit Erziehung zu tun. Doch positive Verstärkung kann auch einfach durch ein Lob geschehen. Und das kann man ja tun
Natürlich sollte der Hund nicht nur in Erwartungshaltung sein und auch dauernd denken: ok wenn ich jetzt Sitz Mach gibts n Stück Wurst.
Mein Hund fühlt sich auch absolut toll wenn ich einfach sage fein!
Das ist für sie aufbauend da brauch ich auch nicht dauern leckerlies ich kann auch lange Spaziergänge ohne leckerlies machen weil sie weis was dieses fein für sie bedeutet

Und in Gefahrensituationen und so läuft das genau so ab. Sie hört aufs Wort auch ohne leckerchen
dann hast du einen musterhund.
ehrlich.

aber schließ doch bitte nicht von deinem musterexemplar auf viele andere hunde.
Stern12
555 Beiträge
24.11.2013 00:22
Es ist auch eine Frage von der zeit: hat man Lust zwei Jahre zu trainieren oder muss es innerhalb von ein paar Monaten klappen.

Ja, es gibt sicher auch Hunde bei denen es nicht klappt das kann ich mir gut vorstellen doch es würde bei sicher mehr Hunden Funktionen als man denkt!
Äund wie schon gesagt ich füttere nicht viel leckerlies weil du immer noch schreibst leckerlies hier leckerlies dort.

Und man kann eben trotz positiver Verstärkung bestimmend sein. Wer sagt denn das ich zu meinem Hund kein bestimmendes Sitz sage?

Nein positive Verstärkung und Erziehung heist nicht wie viel denken: na mausi komm schon mach doch mal sitz.... Nein.

Aber es ist ja wie gesagt jedem das seine wie er trainiert
Und ich habe genug Beispiele gesehen wo auch die Besitzer sagten, das klappt nie im leben mein Hund ist viel zu dominant und dann hat es geklappt. Klar dauert diese Art von Erziehung meist länger als andere aber mir persönlich ist es das wert!

Lg
Stern12
555 Beiträge
24.11.2013 00:23
Und ich schließe nicht von meinem Musterland auf viele andere Hunde, sondern auf meine langjährigen Erfahrungen mit mehreren Hunden!
Und das waren mehr als man an einer oder zwei Händen abzählen kann
Stern12
555 Beiträge
24.11.2013 00:25
Ja sie neigte zur Dominanz doch trotzdem wurde sie durch dasnzu grobe Training gebrochen. Was wiederspricjt sich dabei?
Sie bekam halt eben Angst vor der drohenden Hand trotz dominanzgehabe und wusste sich nicht anders zu helfen als zu beisen.
Leider!!
24.11.2013 12:22
Zitat von Stern12:

Es ist auch eine Frage von der zeit: hat man Lust zwei Jahre zu trainieren oder muss es innerhalb von ein paar Monaten klappen.

Ja, es gibt sicher auch Hunde bei denen es nicht klappt das kann ich mir gut vorstellen doch es würde bei sicher mehr Hunden Funktionen als man denkt!
Äund wie schon gesagt ich füttere nicht viel leckerlies weil du immer noch schreibst leckerlies hier leckerlies dort.

Und man kann eben trotz positiver Verstärkung bestimmend sein. Wer sagt denn das ich zu meinem Hund kein bestimmendes Sitz sage?

Nein positive Verstärkung und Erziehung heist nicht wie viel denken: na mausi komm schon mach doch mal sitz.... Nein.

Aber es ist ja wie gesagt jedem das seine wie er trainiert
Und ich habe genug Beispiele gesehen wo auch die Besitzer sagten, das klappt nie im leben mein Hund ist viel zu dominant und dann hat es geklappt. Klar dauert diese Art von Erziehung meist länger als andere aber mir persönlich ist es das wert!

Lg
ob ich lust habe 2 jahre zu trainieren oder nicht, sei mal dahin gestellt.
es kommt auf die problematik drauf an.

ich kann doch nicht einen hund, der ein wirklich krasses problem hat, 2 jahre in der "schwebe" lassen.

nehmen wir mal einen angsthund daher. ich meine einen richtigen angsthund. nicht einen, der eventuell ein bisschen scheuer ist, wie ein labbi (als beispiel jetzt)

ist es in deinen augen tatsächlich sinnvoll, 2 jahre (oder noch länger, kommt ja auf den schweregrad drauf an) diesen hund noch in der angst zu lassen? das ist ne verdammt lange zeit.

da seh ich in manchen fällen eine andere lernmethode effektiver und für den hund sinnvoller, denn ohne angst, ist das leben sicherlich lebenswerter. angst zu haben ist furchtbar.

das du auch bestimmt sitz sagen kannst, das sprech ich dir doch gar nicht ab. und das deine methode mit vielen hunden erfolg hat, auch nicht. keine frage, es ist eine sanfte erziehung, die klappen kann, wenn es der passende hund ist.

aber glaub mir, bei so einem hund, würde ich auch nicht "hart" sein.

jeder hund ist individuell und es muss rausgefunden werden, warum der hund wie ist, was am besten zu ihm passt, und eben auch zum halter.

ich finds nur einfach blöd, das "ihr weichen trainer", immer erzählt, das klappt bei jedem hund (und das hast du gesagt, wenn auch mittlerweile revidiert).
man wird immer hingestellt wie ein Grobian. aber man muss doch auch mal die relationen sehen....

bsp. der hund der keine treppen steigen will. klar, das könnte man klickern oder oder oder. immer wieder wird der hund aber gestresst. es kommt auf den hund drauf an, aber das kannn ein langer weg werden.

also nehm ich mir doch den hund, und latsch mit ihm die treppen rauf und runter. klar, das ist eine explosion der gefühle für den hund. keine frage. ABER: nach schon sehr kurzer zeit, kann der hund die treppen ohne streß bewältigen. also warum das ganze unnötig in die länge ziehen, wenn der hund keine angst mehr haben muss?

aber so ist das, in der hundewelt, wir könnten hier noch seitenlang diskutieren. jeder mensch ist anders, wie auch die hunde.

ich mag nur, dass man ausserhalb der positiven verstärkung nicht alles schlecht macht. das ist unsinn und zeugt nicht unbdingt von erfahrung mit wirklich richtigen problemhunden. es hört sich alles super toll an, aber klappt eben nicht immer. wie gesagt, bei den hunden wo es funktioniert, gerne und ist doch super.
Stern12
555 Beiträge
24.11.2013 13:47
Hey

Ich bin die letzte die eine andere Erziehung schlecht redet wirklich!!

Doch sobald eben Gewalt dazu kommt hört es für mich auf.
Du hast recht, man muss auf die hundeproblematil eingehen. Das ist schon richtig. Jeder Hund ist individuell.
Doch das Problem ist, das viele ein falsches Bild von unserer "sanften" Erziehung haben.
Unsere Erziehung variiert auch sehr stark und je nach Hund.
Doch wie der Name sagt ohne Gros zu dominieren sondern zu trainieren.

Natürlich muss auch bei einem angsthunde gehandelt werden. Das mit den zwei Jahren war einfach ein Beispiel um es zu verdeutlichen die Zahlen können auch anders aussehen

Verstehst du was ich sagen möchte?

Ich sage nicht wir leben in einer heilen Welt wo alle Hunde Engel sind und nur diese Erziehung zählt und klappen muss. Es gibt immer ausnahmen und andere Fälle.

Und wie gesagt einen Grobian nenne ich niemanden solange kein Hund angeschrien wird oder eben körperlich bedrängt bzw gewalt angewendet wird

Liebe Grüse
Lealein
10295 Beiträge
24.11.2013 14:58
Ich habe mal versucht, Emma zu loben weil sie eine Weile neben mir gelaufen. Als ich das sagte ist sie wieder vor mir gelaufen Und das jedes Mal. Bei uns klappt korrigieren bei falschem Verhalten besser, als sie bei Richtigen zu loben (außer in manchen Fällen wie: "fein" bei Pipistellen usw.).
'
Letztenendes wird bei Milan ja nun bei jeder Folge auch die "härtesten" Fälle gezeigt. Natürlich ist es unangenem zu sehen, wie "Elektroschocker" zu sehen, aber es sind gnadenlos "verzogene" Hunde (ich erinnere mich an die beiden Pitbull), er selbst sagt ja auch desöfteren, dass manche Methoden nicht zu jedem Hund passen und er das immer Hundtyp abhängig macht.
Und nur weil ich ihn für einen guten Hundetrainer halte, bedeutet es für mich nicht, alles nachzumachen (wovon auch vor jeder Folge abgeraten wird, eben weil jeder Hund anders ist!). Ich benutze keine "Nylon-Schnur". Trotzdem finde ich, dass man mehr über Hunde versteht, wenn man ihm genau zuhört, zumindest hat es mir in vielen Dingen geholfen, genauso wie hier einige lieben User mir geholfen haben.
Ihn aber so schlecht zu reden, halte ich für sehr gewagt, denn das ist er nicht.
Denn, machen wir uns nichts vor, er hat vielen, vielen Menschen und auch Hunden geholfen miteinander klar zu kommen und es sind viele Hunde dadurch vor dem Einschläfern verschont worden.
Stern12
555 Beiträge
24.11.2013 16:11
Naja schlecht reden tue ich nicht. Ich verwende seine Methoden einfach gegen ihn und die Sachen die ich zitiere und sage die er macht sind nun mal leider Fakt.

Das Ding ist, man sieht im Fernsehen wie toll er sie resozialisiert. Aber es war schon ein Bericht im Fernsehen in denen viele Besitzer der Hunden sagte das der Hund direkt ins alte Muster viel nach dem er weg war. Oder es war gar sogar noch schlimmer.

Natürlich hat er harte Fälle.
In dem Land ja nicht weg zu denken das viele Hunde so ticken.
Doch trotzdem finde ich sehr viele Methoden sprechen einfach gegen ihn.
Bei Fällen wie, das die Hunde immer zur Tür Rennen dauernd bellen etc ja da kann er ganz gut helfen doch ansonsten finde ich seine Methoden nicht ok.

Man wendet ja auch bei einem schwer erziehbaren Kind kein elektroschocker oder so an. Wieso dann bei Hunden?

Gegen so eine Art bin ich so oder so!
Und wie schon gesagt ich rede ihn nicht schlecht denn er führt diese Methoden durch und muss mit Kritik rechnen.
Ich hetze ja nicht über ihm sondern ich nenne seine Methoden und Sage was daran schlecht ist.

Das Thema bleibt ewig umstritten die einen mögen ihn die anderen mögen ihn nicht.

Doch im TV wird auch immer alles schön geredet und zum Schluss sieht man den ach so tollen erzogenen Hund...

Das er den Hund einfach die Treppe hochzieht am Halsband zum Beispiel: was ist daran eine gute Methode? Ich erkenne keine. Der Hund ist traumatisiert erleidet Schmerzen.

Nun jeder hat seine Meinung was ja auch vollkommen in Ordnung ist

Und ich hoffe es sehr das keiner auf die Idee kommt ihn einfach mal nach zu machen...

Liebe Grüse
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