Mütter- und Schwangerenforum

Hunde -Fred

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06.10.2014 13:30
Zitat von Seramonchen:

Hi,

ich habe mal eine Frage, möglicherweise könnt ihr helfen. Oder eher sind es mehrere Fragen. Wir haben unseren Hund jetzt seit knapp zwei Jahren Wie alt ist euer Hund? und gehen auch seit zwei Jahren in die Hundeschule und haben Privattraining. Heißt, ich arbeite seit zwei Jahren intensiv mit ihm. In letzter Zeit häufen sich jedoch wieder die Probleme. Nach wie vor läuft er nicht gut an der Leine, obwohl wir seit zwei Jahren Leinentraining machen. Er zieht extrem, im Prinzip scheint er zu "vergessen", dass er an der Leine ist. Während es am Anfang unmöglich war, ihn mal loszulassen, klappt das inzwischen ganz gut, also da hört er auch und entfernt sich nicht viel von uns, machen wir aber nur auf dem Feld.
Wann zieht er? Wenn er was wittert? Bzw. schnuppern will oder allgemein sobald es raus geht? Was fällt Dir denn auf, was anders ist mit und ohne Leine?

Seit ein paar Wochen bettelt er extrem, obwohl sich an der Fütterung und dem Futter nichts geändert hat.
Wann füttert ihr und bettelt er immer zu gleichen Situation? Quasi Abendbrot?

Er hat jetzt bereits zweimal ins Bett unserer Tochter gemacht, während wir da waren, auf ihr Kissen und die Decke. Leider haben wir es immer erst zu spät gesehen.
Revierverhalten und Inakzeptanz, vermute ich hier! Beschäftigt sich deine Tochter mit ihm oder gab es dort mal Vorfälle?

Gehen wir allein mit ihm raus, also nur er, dann ignoriert er andere Hunde. Geht meine Schwester mit ihren Hunden mit, dann rastet er total aus, sobald andere Hunde kommen.
Gab es zwischen den Hunden schon mal Ärger oder der Gleichen? Wurde dort schon mal jeder auf sein Platz verwiesen? Also Rangordnung untereinander?

Inzwischen aht er auch Angst vor anderen Hunden, obwohl in der Zeit wo er bei usn ist nichts war. Seit ein paar Monaten will er auch am Abend nicht runter, da versteckt er sich unter dem Bett und wir müssen ihn vorholen, damit er raus geht, wenn es dunkel ist.
Geht er im dunkeln raus oder meidet er die Dunkelheit?

Am Anfang als wir ihn geholt haben, hat er immer seinen Penis gefangen und ist dabei richtig ausgerastet. Das hatte aufgehört, fängt jetzt aber wieder an.
Inwiefern ausgerastet? Bösartig oder spielerisch?

Die Hundetrainerin hat irgendwie auch keinen Tipp mehr, hat mehr oder weniger gesagt, mehr weiß sie auch nicht und wir sollen halt immer weiter üben.

Es hat sich nichts an den Umständen geändert. Nach wie vor bin ich zu Hause, wenn er allein bleiben muss mal 1-2 Stunden geht das ohne Probleme. Wir gehen raus wie immer, spielen, machen Dummy Training, haben das Futter nicht gewechselt. Er darf nicht auf die Couch und die Betten, hat einen Rückzugsort bzw. sogar zwei.

Ich bin einfach echt ratlos inzwischen. Was kann ich noch gegen das Ziehen an der Leine machen? Was kann ich gegen das Betteln machen und was gegen das plötzliche Pinkeln ins Bett der Großen? Was gegen die plötzliche Angst vor Hunden udn Dunkelheit? Kann das Verhalten an meiner SS liegen?

Mit der Schwangerschaft verändert sich nicht nur dein Verhalten und dein Geruch, auch der Hund stellt sich um und hat, wenn er vorbelastet ist, Schwierigkeiten sich auf etwas ein zu lassen

DANKE!


Gefunden

Ich schreibe zu jeglichen Dingen direkt im Zitat.

Sorry, falls die Fragen schon gestellt wurden oder Du jetzt doppelt antwortest
Man benötigt ja aber etwas Hintergrundwissen
FraBu
3018 Beiträge
06.10.2014 13:33
Definition Rudel:

Zitat:
Rudel ist die umgangssprachliche[1] Bezeichnung für eine geschlossene und individualisierte Gruppe von Säugetieren.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rudel_ (Verhaltensbiologie)

Meiner Meinung nach sind wir definitiv ein Rudel für den Hund. Auch wenn der Hund natürlich weiß, dass wir keine Hunde sind. Aber ein Rudel zeichnet sich auch nicht dadurch aus, dass alle die gleiche Gattung haben, sondern das die Mtiglieder des Rudels nicht beliebig austauschbar sind.

Soviel dazu Da wird man immer verschiedene Meinungen zu hören. Wir sind hier ein Rudel: Mama, Kinder, Hund, Oma, Freund von Oma
ChildrenSurprise
27325 Beiträge
06.10.2014 13:34
Zitat von Seramonchen:

Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von AmyPixie:

Süßer Kerl Drinnen könnte das natürlich auch schon Kontrollverhalten sein. Könnte, muss nicht.

Bei uns im Leinenführigkeitstrainig ist es so, dass die Leine zum Trainig wo anders fest gemacht wird. Also beispielsweise nicht oben am Geschirr, sondern vorne oder am Halsband statt am Geschirr. Das soll am Anfang helfen sich seine Erfolge nicht kaputt zu machen. Die Hunde verstehen das sehr schnell und wenn man mal keine Zeit/Lust zum üben hat oder in eine Situation kommt, in der es noch nicht klappen kann, dann hängt man einfach um und wenn der Hund zieht macht es trotzdem vorhergegangene Erfolge nicht kaputt. Ich hoffe das war verständlich? Wenn sie es irgendwann beherrschen ist es egal wo die Leine eingehangen wird.

Anfangen tun wir damit, dass der Hund lernt in die "Grundposition" zu gehen. Also sich neben uns zu stellen (oder auch setzen/legen...egal, hauptsache neben uns). Ich führe meine mit der Hand hin (kennt deiner Hand-Touch oder Targetarbeit?). Wenn sie in der Stellung sind verlangen wir Aufmerksamkeit. Zu Beginn mit Stimme, irgendwann sollen sie uns von alleine anschauen. Machen sie das wird die Leine Umgehangen. Dann geht man einen schritt los, sobald der Hund aufsteht loben und dabei umdrehen (dass er nicht wieder vor läuft). Tja und das erst mal in mini einzelschritten und irgendwann wir ddie Strecke größer. Meine Trainerin sagt wir sollen das wirklich richtig, richtig sauber in Einzelschritten aufbauen und dann haben wir später auch kein Problem. Vielleicht war das einigermaßen verständlich. Ich arbeite dabei mit Leckerlies. Vielleicht findest du ja was, was er gerne mag. Und wenn es Wurst, Käse oder ein Steak sind. Ist ja erstmal nur für den Anfang


Ich finde es so schwer zu unterscheiden, was Kontrollverhalten ovn ihm ist und was das Bedürfnis, in der Nähe von uns zu sein. Ist das verständlich?

Was meinst du mit Hand-Touch?

Problem ist halt wirklich, wir können die Leine nicht loslassen bei den Wegen bei uns. Hier ist zwar nicht so viel los mit Autos, aber er ist dann sofort weg und rennt auch auf die Straße.

wir versuchen, wirlich immer die kleinen Momente abzupassen, wo er uns draußen mal ansieht, das ist kaum vorhanden, selbst wenn wir stehen bleiben. Er geht zwar dann zurück, hinter uns, sieht uns aber nicht an, keinen von uns. wir warten immer lange, bis er es macht. Dann loben wir und gehen weiter und sofort schießt er wieder vor. und wir gehen schon in schnellen Schritten also nicht mal langsam spazieren, weil er ja auch sehr gerne rennt und generell dynamisch ist.
Ein schritt, sitze, ein schritt, sitzen usw. dann die schritte erweitern. Wäre auch ne Möglichkeit. das Fordert ihn sehr am Anfang. Und erst weiter gehen, wenn er dich anguckt, am besten schnalzen oder mit dem klicker deutlich machen, dass er es richtig gemacht hat. (aber wie gesagt, Vorsicht, du könntest da falsches verhalten bestärken genauso wie mit leckerlis) Wenn der Moment vorbei ist, dann ist er vorbei(nicht loben), einfach weiter machen und dann wieder versuchen den richtigen Moment zu erwischen. man steht auch gerne mal 10 min bis der Hund einen von alleine anguckt. geht alles ^^

Und zuhause eben unterbinden dir ständig am Po zu kleben. ^^


Gut, das versuche ich auch mal mit dem Sitzen und warten. Das machen wir generell an der Straße schon so. Da merkt man ihm richtig den Widerwillen an. Also klingt blöd aber es dauert manchmal fünf Minuten, bis er sich hinsetzt und du siehst ihm richtig an, dass er darauf keinen Bock hat. An den Clicker trau ich mich nicht so richtig ran, weil wie du schon sagst, damit kann ich auch viel falsch machen. Manchmal denke ich, wenn er eine Sprechblase über dem Kopf hätte würde das stehen: Quatsch mich nicht voll blöde Kuh, wegen dir setz ich mich doch nicht hin.

Ja das mache ich auch, ich werde das mit dem liegen bleiben jetzt allen auftragen, darauf zu achten. Und das ist nicht kontraproduktiv weil ich ja draußen gerade will, dass er auf mich fixiert ist? Also das utnerbinden drinnen?
Nein. Weil er so anfängt auf dich zu hören.
Es geht ja nicht darum, dass du ihn den ganzen Tag von dir weg sperrst. Er soll nur lernen mit der Zeit gechillt zu bleiben, egal was du tust. Wenn du raus gehst mit ihm, aus gehen, dann wüsste er auch Bescheid und könnte es auseinander halten. Das mit dem Widerwillen kenne ich das wird aber mit der Zeit besser, wirklich.
Seramonchen
37809 Beiträge
06.10.2014 13:35
Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

...
Ach. die Gedanken sind frei Hauptsache du tust es nicht

ja ich kann das alles gut verstehen. ich fühle mit euch!
Was mir gerade noch einfällt, mein Hund ist auch oft bei uns, aber sie soll mir nicht immer hinterher laufen. Weiste wie ich meine ? ich stehe auf, Hund ist da, bei jedem pups. Das mag ich nicht. deswegen Folgt sie meist, wenn ich rufe, oder Handzeichen gebe. Ausnahmen gibt es manchmal da kommt sie alleine. In der Regel bleibt sie aber liegen.


Gerade versucht. Ich musste aufs Klo, stehe auf, er ist dabei ebenfalls aufzustehen. ich sage: Bleib. Er bleibt, schaut mir hinterher, kaum geht die Badtür zu höre ich, wie er aufsteht, kommt und sich vor die Badtür legt. Das macht er immer. Vor allem, wenn wir allein sind, sind alle zu Hause, dann macht er es nur, wenn er dann im Zimmer allein wäre.
Gut das du das erwähnst. Halte noch etwas an beim nächste mal, oder geh auf Klo, obwohl du nicht musst. Provoziere sozusagen solche sachen um es zu üben. Ich hab mich bei uns zB schnell um die ecke versteckt und gehorcht. Wenn ich etwas gehört habe, bin ich sofort hin und hab sie auf ihren Platz geschickt.
Du kannst auch immer wieder mal auf klo gehen im 3min takt und deinem Hund sagen er soll auf sein Platz bleiben. Und dann auch mal alleine im zimmer üben. (tür auf lassen) Am Anfang nie zu lange warten mit dem abrufen, es soll ja erfolge geben.


Ok gut, das mache ich. Da verlangst du was von mir, wenn ich muss dann muss ich doch gerade
ChildrenSurprise
27325 Beiträge
06.10.2014 13:36
Zitat von AmyPixie:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von AmyPixie:

Mal eine blöde Frage: Aus welchem Grund "isst" du aus dem Dummy?

Das mit der Kralle kann schon sein. Man weiß ja nie mit was die Hunde bestimmte Sachen verknüpfen. Wann ist das denn passiert und wann wart ihr beim Arzt? Vielleicht war es dunkel? Ich war erst neulich bei der Verwandtschaft von meinem Freund und dort waren noch andere mit Hunden. Die eine hat totale Panik bekommen, wenn die Rollos runter gelassen werden - vermutlich weil das mal bei einem Gewitter oder Feuerwerk gemacht wurde und sie das verknüpft hat. Leider kann man ja nicht in den Kopf schauen


Das wurde uns von der Trainerin gesagt. Wir sollen erst so tun, als würden wir daraus fressen, damit er weiß, dass wir die Rudelführer sind.

Nein es war nicht dunkel, ist gleich früh passiert und wir sind direkt zum Arzt, weil er vor Schmerz geschrieen hat. Feuerwerk, davon fang ich besser erst gar nicht an, das ist noch mal eine Baustelle, die ganz schlimm bei ihm ist.


Ok, damit festigt sich meine Meinung. Zu der Trainerin würde ich nichtmehr gehen. Das ist wirklich schlicht und einfach Quatsch. Damit verunsicherst du deinen Hund höchstens. Und du bist kein Rudelführer. Dein Hund und eure Familie, ihr seid kein Rudel! Ein Rudel ist immer und ausschließlich eine Familie. Und das ist biologisch bei euch unmöglich. Auch die Hund evon Mehrhundehaltern sind kein Rudel. Und eine Rangordnung gibt es ausschließlich im Rudel. Auf dieses Rangordnung und Rudelführerzeug reagiere ich langsam allergisch.

Weil sich die Beiträge vorhin überschnitten haben. Wenn er drinnen Leckerlies nimmt würde ich da erst einmal intensiv trainieren - vor allem Aufmerksamkeit. Und dann in absolut Reizarmer umgebug und das steigern. und nur Sachen verlangen, die klappen können. Also keinen Rückruf, wenn gerade ein Hase vorbei rennt - mal überspitzt gesagt
hab ich in den Zusammenhang ja auch noch nie gehört. Gebe dir da recht. Und auch sonst. *daumenhoch*
Seramonchen
37809 Beiträge
06.10.2014 13:43
Zitat von Lucas_Mama:

Zitat von Seramonchen:

Hi,

ich habe mal eine Frage, möglicherweise könnt ihr helfen. Oder eher sind es mehrere Fragen. Wir haben unseren Hund jetzt seit knapp zwei Jahren Wie alt ist euer Hund?
2,5 Jahre ist er jetzt
und gehen auch seit zwei Jahren in die Hundeschule und haben Privattraining. Heißt, ich arbeite seit zwei Jahren intensiv mit ihm. In letzter Zeit häufen sich jedoch wieder die Probleme. Nach wie vor läuft er nicht gut an der Leine, obwohl wir seit zwei Jahren Leinentraining machen. Er zieht extrem, im Prinzip scheint er zu "vergessen", dass er an der Leine ist. Während es am Anfang unmöglich war, ihn mal loszulassen, klappt das inzwischen ganz gut, also da hört er auch und entfernt sich nicht viel von uns, machen wir aber nur auf dem Feld.
Wann zieht er? Wenn er was wittert? Bzw. schnuppern will oder allgemein sobald es raus geht? Was fällt Dir denn auf, was anders ist mit und ohne Leine?
Immer. Ohne Leine können wir ihn wirklich nur auf Flächen laufen lassen, wo wir wissen, dass eine Weile nichts kommt, also keine Straße oder so.
Seit ein paar Wochen bettelt er extrem, obwohl sich an der Fütterung und dem Futter nichts geändert hat.
Wann füttert ihr und bettelt er immer zu gleichen Situation? Quasi Abendbrot?
morgens bieten wir ihm an und stellen weg, wenn er nicht will, am Abend bekommt er aus dem Dummy. Sobald einer nur in Richtugn Küche geht, steht er auf und geht hinterher. Beim Kochen muss ich ihn regelmäßig immer wieder rausschicken. Die Küche hat leider keine Tür.

Er hat jetzt bereits zweimal ins Bett unserer Tochter gemacht, während wir da waren, auf ihr Kissen und die Decke. Leider haben wir es immer erst zu spät gesehen.
Revierverhalten und Inakzeptanz, vermute ich hier! Beschäftigt sich deine Tochter mit ihm oder gab es dort mal Vorfälle?

Ja sie beschäftigt sich mit ihm, macht auch die Übungen mit ihm, die wir machen drin. Sie ärgert ihn auch nicht oder so, tut ihm nicht weh, gar nichts .

Gehen wir allein mit ihm raus, also nur er, dann ignoriert er andere Hunde. Geht meine Schwester mit ihren Hunden mit, dann rastet er total aus, sobald andere Hunde kommen.
Gab es zwischen den Hunden schon mal Ärger oder der Gleichen? Wurde dort schon mal jeder auf sein Platz verwiesen? Also Rangordnung untereinander?

Am Anfang gab es Ärger. Zumindest ich verweise unseren immer wieder auf den Platz. Meine Schwester ist da sehr speziell, ebenso wie die Hund, die sind echte Kläffer und kläffen immer idrekt los. Dürfen auch auf den Schoß und so. Unserer hat den Rüden der beiden zwar schon mal "gebissen" also versucht, die Rangordnung zu klären, aber sie geht immer dazwischen (also meine Schwester) während ich gerne einfach lassen würde. Sobald die loskläffen rennt unserer auch los und hört nicht mehr, zu Hause bellt er dagegen überhaupt nicht und auch allein unterwegs nicht.

Inzwischen aht er auch Angst vor anderen Hunden, obwohl in der Zeit wo er bei usn ist nichts war. Seit ein paar Monaten will er auch am Abend nicht runter, da versteckt er sich unter dem Bett und wir müssen ihn vorholen, damit er raus geht, wenn es dunkel ist.
Geht er im dunkeln raus oder meidet er die Dunkelheit?

Er geht nur zwangsweise raus, früher war es kein Problem. Aber auch da ist nichts passiert.

Am Anfang als wir ihn geholt haben, hat er immer seinen Penis gefangen und ist dabei richtig ausgerastet. Das hatte aufgehört, fängt jetzt aber wieder an.
Inwiefern ausgerastet? Bösartig oder spielerisch?

Also er vergisst sich dabei, fängt an zu knurren und beißt sich richtig ins Glied rein und fällt dabei auch immer wieder aus seinem Korb und es kommt Flüssigkeit aus dem Glied.

Die Hundetrainerin hat irgendwie auch keinen Tipp mehr, hat mehr oder weniger gesagt, mehr weiß sie auch nicht und wir sollen halt immer weiter üben.

Es hat sich nichts an den Umständen geändert. Nach wie vor bin ich zu Hause, wenn er allein bleiben muss mal 1-2 Stunden geht das ohne Probleme. Wir gehen raus wie immer, spielen, machen Dummy Training, haben das Futter nicht gewechselt. Er darf nicht auf die Couch und die Betten, hat einen Rückzugsort bzw. sogar zwei.

Ich bin einfach echt ratlos inzwischen. Was kann ich noch gegen das Ziehen an der Leine machen? Was kann ich gegen das Betteln machen und was gegen das plötzliche Pinkeln ins Bett der Großen? Was gegen die plötzliche Angst vor Hunden udn Dunkelheit? Kann das Verhalten an meiner SS liegen?

Mit der Schwangerschaft verändert sich nicht nur dein Verhalten und dein Geruch, auch der Hund stellt sich um und hat, wenn er vorbelastet ist, Schwierigkeiten sich auf etwas ein zu lassen

Das denke ich auch. Was kann ich da machen? Was kann ich generell machen, um ihn auf das baby vorzubereiten? Er ist nicht so der Kinderfan.

DANKE!


Gefunden

Ich schreibe zu jeglichen Dingen direkt im Zitat.

Sorry, falls die Fragen schon gestellt wurden oder Du jetzt doppelt antwortest
Man benötigt ja aber etwas Hintergrundwissen


Kein Problem, ich habe mal auch im Text geantworte
Seramonchen
37809 Beiträge
06.10.2014 13:44
Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

...
Ein schritt, sitze, ein schritt, sitzen usw. dann die schritte erweitern. Wäre auch ne Möglichkeit. das Fordert ihn sehr am Anfang. Und erst weiter gehen, wenn er dich anguckt, am besten schnalzen oder mit dem klicker deutlich machen, dass er es richtig gemacht hat. (aber wie gesagt, Vorsicht, du könntest da falsches verhalten bestärken genauso wie mit leckerlis) Wenn der Moment vorbei ist, dann ist er vorbei(nicht loben), einfach weiter machen und dann wieder versuchen den richtigen Moment zu erwischen. man steht auch gerne mal 10 min bis der Hund einen von alleine anguckt. geht alles ^^

Und zuhause eben unterbinden dir ständig am Po zu kleben. ^^


Gut, das versuche ich auch mal mit dem Sitzen und warten. Das machen wir generell an der Straße schon so. Da merkt man ihm richtig den Widerwillen an. Also klingt blöd aber es dauert manchmal fünf Minuten, bis er sich hinsetzt und du siehst ihm richtig an, dass er darauf keinen Bock hat. An den Clicker trau ich mich nicht so richtig ran, weil wie du schon sagst, damit kann ich auch viel falsch machen. Manchmal denke ich, wenn er eine Sprechblase über dem Kopf hätte würde das stehen: Quatsch mich nicht voll blöde Kuh, wegen dir setz ich mich doch nicht hin.

Ja das mache ich auch, ich werde das mit dem liegen bleiben jetzt allen auftragen, darauf zu achten. Und das ist nicht kontraproduktiv weil ich ja draußen gerade will, dass er auf mich fixiert ist? Also das utnerbinden drinnen?
Nein. Weil er so anfängt auf dich zu hören.
Es geht ja nicht darum, dass du ihn den ganzen Tag von dir weg sperrst. Er soll nur lernen mit der Zeit gechillt zu bleiben, egal was du tust. Wenn du raus gehst mit ihm, aus gehen, dann wüsste er auch Bescheid und könnte es auseinander halten. Das mit dem Widerwillen kenne ich das wird aber mit der Zeit besser, wirklich.


Okay gut. Dann achte ich da jetzt besonders drauf, dass das erst mal drin klappt. Das ist ja schon eine wichtige Grundlage denke ich.
Ja ein echter Dickkopf
ChildrenSurprise
27325 Beiträge
06.10.2014 13:59
Zitat von Seramonchen:

Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

Okay, das werden wir die Tage mal versuchen umzusetzen. Ich habe jetzt mal Fleischwurst für nachher rausgelegt. Ja Dummy ist wie so Leckerlitasche, der wird dann geworfen udn er muss ihn bringen. Gibt er ihn ab, dann werfe ich wieder. Gibt er ihn nicht ab, gehe ich weiter und werfe erst später. Nach dem Training "esse" erst ich aus dem Beutel und dann darf er.

Wie genau machst du das mit dem zurückdrängen?

So wie diese Frau
https://www.youtube.com/watch?v=g6_B-Uslh6o
Nur wedel ich da nicht mit der Leine herum. Finde ich etwas, naja, unsinnig. Aber wer weiß warum sie das so macht.


Er ist so unglaublich wendig und schnell, selbst wenn ich denke, jetzt stehe ich vor ihm ist er schon wieder woanders hinter mir oder kommt an der anderen Seite vor und interessiert sich nicht für mich. ja kenne ich. mein aussi ist da ähnlich. deswegen versuche ich zu blockieren, wie im Video zu sehen bzw lassen dann den Hund auch etwas zurück gehen. So ist sie kurz verwirrt und guckt mich dann auch wieder an, dann bleibe ich stehen und lenke sie ab, bis der andere weg ist. Sollte ein vorwärts gehen nichts nützen.

Als er gestern so ausgerastet ist, habe ich ihn kurz gehalten und bin weitergelaufen an dem anderen Hund vorbei und habe das Verhalten ignoriert.Er geht an zehn Hunden ohne Interesse vorbei, der 11. ist dann der, wo er plötzlich ausrastet. Bei Radfahrern ganz genauso.
Dann gezielt die Stadt suchen bzw Radfahrer und üben. Das ist perfekt zum Korrigieren. meine ist früher besonders auch auf Radfahrer los.
Sie wurde auch einmal überfahren vom Rad. Gott sei dank ging es gut aus. jeden falls piecks ich ihr in den Po (weiß nicht wie ich es beschreiben soll) und mache TSCH oder sag AUS. Und gerade das hat etwas länger gedauert. Heute würde sie auch gerne, aber sie weiß, bei mir ist es toller. Spielzeug, essen, oder einfach was sie gerne macht. Was sie auch gerne gemacht hat, sich ANSCHEINT beruhigt und dann lief sie plötzlich davon. Da hilft nur ein laut starken abrufen und immer wieder trainieren und gezielt solche Situationen suchen. überfordere aber deinen Hund nicht. Jetzt hab ich so viele Infos und auch hast du von der anderen Userin Infos bekommen. Nicht das es zu viel wird ^^


Wo muss ich da hin am Wochenende? Seid ihr hier in der Nähe?
Naja, in der nähe nicht wirklich ist ca. 2 Stunden von dir entfernt. In Hamburg. Aber ich dachte mir, vielleicht passen ja 2 Stunden xD aber ohne scheiß, die lohnt sich. Sonst hoffe ich das du noch eine gute Trainerin findest, oder Trainer.

Das wäre ja großartig, da würde ich kommen!! Ich bin sehr daran interessiert, eine Alternative zu finden und gute Tipps zu bekommen.

Ich denke bei dem Futter auch, dass er nicht verhungern wird. Im Moment stellen wir ihm früh die erste Portion hin, nimmt er ist es gut, nimmt er nicht, wird sie nach ein paar Minuten weggestellt. Am Abend dann halt das Füttern über den Dummy,mal will er und mal nicht. Zwischendurch biete ich ihm den Kong an mit seinem Futter. Leckerlis haben wir so gut wie komplett reduziert.

Ich habe noch mal jetzt nachgedacht, ob Veränderungen sind. Veränderungen direkt nicht aber mir ist eingefallen, dass er sich vor gut vier Wochen die Wolfskralle fast komplett abgerissen hat an der Treppe. Daraufhin sind wir zum Tierarzt und das war der Horror. Der Arzt war schrecklich, er hat ihm die Kralle ohne Betäubung gezogen und ihm ein Maulkorb angelegt, das ich direkt wieder abgemacht habe, weil er da total frei dreht, wenn er den Menschen nicht so gut kennt. Er hat da eine echte Panikattacke bekommen udn der Arzt ihn angeschrieen und ich habe dann gesagt, er soll das lassen (also der Arzt) und bin dann gegangen mit dem Hund. Könnte das auch ein Grund für seine plötzliche Angst sein?
mhm... das könnte das einpinkeln erklären, siehst du da einen Zusammenhang ? Aber sonst würde ich eher nicht sagen, dass das ziehen usw. ein Zusammenhang haben mit dem Tierarzt hat, sondern das die Gehorsamerziehung einfach noch weiterhin geübt werden muss. Und was ich nochmal erwähnen wollte
der jagt trieb ist zwar nicht abzustellen, aber man kann es mit ganz viel Training und ganz viel Zeit hin bekommen, so das der Hund immer zuerst auf dich hört, so das der Hund trotzdem abrufbar ist. keine leichte Arbeit. Meine Hündin dreht bei Katzen immer noch durch. Sonst ist sie schon ganz fit in Sachen Wildtiere in ruhe zu lassen. ^^



Nein ich wende Tipps immer nur einzeln an und das über einen längeren Zeitraum um zu sehen, ob es klappt. Er ist sehr schnell überfordert und macht dann gar nicht mehr mit bzw. fängt auch an zu schnappen. Da hören wir dann immer sofort auf.

Wie alt ist deine jetzt? Und wie lange hat es gedauert, bis sich erste Erfolge gezeigt haben?
meine ist jetzt 3 Jahre alt. und ist ein aussi, falls noch nicht erwähnt.
Wir waren vorher in einer Hundeschule, die zwar Fuß und so weiter beibringen können, aber das war nicht wirklich unser Problem. Unser problem war andere Menschen, Menschen die auf MICH zu gingen und Kinder.
Oder andere Hunde, nur an der Leine. Ohne Leine war es super. Aber das geht ja nicht ständig, dass man den Hund von der Leine macht.
Jedenfalls war ich da einige male... und es hat nicht geholfen. Aber so im Nachhinein völlig klar. Ich hab ja jetzt auch den Vergleich mit einer guten Hundeschule. Und die sind sofort auf das erste Problem eingegangen und vor allem! die haben nicht mit meinen Hund gesprochen. Das tat die andere Hundeschule aber! die ging immer auf Augenhöhe und bespritzen meinen ängstlichen Hund unnötig mit wasser. Naja das mit der Spritze ist für manche nicht so schlimm, aber für einen ängstlichen hund ist das Purer Horror. Die sind eh etwas veraltet mit ihrer einstellung. Für mich war das nichts. Ich bin einfach nicht mehr hin und habe mir die jetztige Hundeschule angesehen und auf anhieb, die ist es. Wir hatten nur EINE (2stunden ging es) Schnupperstunde. Und zack, die Probleme haben sich gebessert.
klar, die probleme lösen sich nicht sofort in Luft auf. Aber man sah deutlich, jetzt ändert sich etwas. Das hat mir gefehlt. Seitdem geht es aufwärts. Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich mit einer Userin hier geschrieben und um rat gefragt. Und ich gehe seid ca3 Wochen zu dieser Hundeschule. Leider ist sie läufig und kann daher nicht hin. Aber wir üben trotzdem weiter draußen. Der Erfolg war sofort zu sehen. Nichts verschwindet sofort, aber man sah wie bereits gesagt, dass es viel besser wurde. Und das macht ja schon mega Mut weiter zu machen. Und mir wurde eben geraten, erst mal den Kontakt zu anderen Hunden zu meiden. Deshalb lass ich das auch erstmal. ich dreh mich um, wechseln die Straßenseite, oder lasse sie absitzen, wenn das gut erzogene Hunde sind.


Das mit dem Pieken machen wir auch, interessiert ihn auch nicht. Aber wir machen es dennoch weiter.

Ach schade. Grundsätzlich wären die zwei Stunden kein Problem, ich darf nur kein Auto mehr fahren weil ich schon Wehen habe Bin zwar öfters in HH aber dann immer ohne ihn, weil dort eine Freundin von mir wohnt.
Ach ja. du bist ja schwanger. Mhm. schade eigentlich das es nicht geht. Sonst komme ich iwann mal bei dir vorbei und schau mir das mal an


Also eigentlich sehe ich mit dem Pinkeln keinen Zusammenhang zu dem Vorfall. Einfach weil der schon ein paar Wochen her ist und er gestern erst damit angefangen hat. er hatte schon mal eine Blasenentzündung, klar da hat er es auch gemacht aber immer da, wo er gerade stand. Jetzt war es nur das Bett und da auch richtig viel auf Kopfkissen und Bettdecke. Ich frag mich, wo er das hergeholt hat ehrlich gesagt.
Okay. Mhmh. merkwürdig. vielleicht dann wieder eine Entzündung, schwer zu sagen. Schon komisch das er das gemacht hat.


Anfangs hat er es bei mir auf der Bettseite gemacht, wenn mein Mann nicht da war aber das hat schnell aufgehört, nachdem ich ihn einmal direkt dabei erwischt habe.
Hat er richtig im stehen gepinkelt, oder lag er im bett und ist aufgestanden und alles war nass ? macht er sich ein "nest" vorher?
Weil, es kann auch ein Protest sein. Das ihm irgendwas nicht passt.
Was haltet ihr davon zu Kastrieren, falls er das noch nicht ist ?
Ihr könnt mich gerne Korrigieren, aber vielleicht schafft das Besserung.


Der einzige Zusammenhang zu dem Vorfall beim Tierarzt und einem veränderten Verhalten war, dass er halt die Große an dem Abend noch gebissen hat.
Ja das war vielleicht alles zu viel für ihn. Das darf zwar nicht sein, aber wir Menschen übersehen ja auch gerne mal das die Hunde jetzt keinen bock mehr haben. Besonders Kinder.
Wir lassen grundsätzlich die Hunde in ruhe, wenn sie vom Tierarzt gekommen sind, es sei denn sie kommen zu uns.
ChildrenSurprise
27325 Beiträge
06.10.2014 14:08
Zitat von Seramonchen:

Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von ChildrenSurprise:

...


Gut, das versuche ich auch mal mit dem Sitzen und warten. Das machen wir generell an der Straße schon so. Da merkt man ihm richtig den Widerwillen an. Also klingt blöd aber es dauert manchmal fünf Minuten, bis er sich hinsetzt und du siehst ihm richtig an, dass er darauf keinen Bock hat. An den Clicker trau ich mich nicht so richtig ran, weil wie du schon sagst, damit kann ich auch viel falsch machen. Manchmal denke ich, wenn er eine Sprechblase über dem Kopf hätte würde das stehen: Quatsch mich nicht voll blöde Kuh, wegen dir setz ich mich doch nicht hin.

Ja das mache ich auch, ich werde das mit dem liegen bleiben jetzt allen auftragen, darauf zu achten. Und das ist nicht kontraproduktiv weil ich ja draußen gerade will, dass er auf mich fixiert ist? Also das utnerbinden drinnen?
Nein. Weil er so anfängt auf dich zu hören.
Es geht ja nicht darum, dass du ihn den ganzen Tag von dir weg sperrst. Er soll nur lernen mit der Zeit gechillt zu bleiben, egal was du tust. Wenn du raus gehst mit ihm, aus gehen, dann wüsste er auch Bescheid und könnte es auseinander halten. Das mit dem Widerwillen kenne ich das wird aber mit der Zeit besser, wirklich.


Okay gut. Dann achte ich da jetzt besonders drauf, dass das erst mal drin klappt. Das ist ja schon eine wichtige Grundlage denke ich.
Ja ein echter Dickkopf
Ja ist es. Und vor allem habt ihr nicht so oft Misserfolge. so habt ihr schon mal etwas erfolg und es macht mehr Spaß. Wird schon werden, ihr schaffst das!
06.10.2014 14:10
Zitat von Seramonchen:

Zitat von Lucas_Mama:

Zitat von Seramonchen:

Hi,

ich habe mal eine Frage, möglicherweise könnt ihr helfen. Oder eher sind es mehrere Fragen. Wir haben unseren Hund jetzt seit knapp zwei Jahren Wie alt ist euer Hund?
2,5 Jahre ist er jetzt
und gehen auch seit zwei Jahren in die Hundeschule und haben Privattraining. Heißt, ich arbeite seit zwei Jahren intensiv mit ihm. In letzter Zeit häufen sich jedoch wieder die Probleme. Nach wie vor läuft er nicht gut an der Leine, obwohl wir seit zwei Jahren Leinentraining machen. Er zieht extrem, im Prinzip scheint er zu "vergessen", dass er an der Leine ist. Während es am Anfang unmöglich war, ihn mal loszulassen, klappt das inzwischen ganz gut, also da hört er auch und entfernt sich nicht viel von uns, machen wir aber nur auf dem Feld.
Wann zieht er? Wenn er was wittert? Bzw. schnuppern will oder allgemein sobald es raus geht? Was fällt Dir denn auf, was anders ist mit und ohne Leine?
Immer. Ohne Leine können wir ihn wirklich nur auf Flächen laufen lassen, wo wir wissen, dass eine Weile nichts kommt, also keine Straße oder so.
Ich persönlich würde hier mit der Schleppleine arbeiten, da diese ja eine gewisse Länge hat. Er darf sich eine gewisse Länge (euch überlassen) entfernen. Steht die Leine dauerhauft unter Spannung, stehen bleiben - Hund ranrufen - neben dem Leinenhalter sitz machen - Belohnung. Und das wirklich so lange, bis einem das zum Halse raushängt. Geht ihr eine Weile ohne das Spannung auf der Leine ist, dann würde ich ihn ebenso belohnen. (In diesem Fall würde ich mich hinknien, ihn rufen und mit freudiger Stimme empfangen) Eine Belohnung ist nicht nur Leckerli, sonder auch eine hohe Stimme, quasi das freuen deiner/eurerseits.

Seit ein paar Wochen bettelt er extrem, obwohl sich an der Fütterung und dem Futter nichts geändert hat.
Wann füttert ihr und bettelt er immer zu gleichen Situation? Quasi Abendbrot?
morgens bieten wir ihm an und stellen weg, wenn er nicht will, am Abend bekommt er aus dem Dummy. Sobald einer nur in Richtugn Küche geht, steht er auf und geht hinterher. Beim Kochen muss ich ihn regelmäßig immer wieder rausschicken. Die Küche hat leider keine Tür.
Der Hund muss auf seinem Platz bleiben, läuft ein Hund im Haus hinterher, kann es Zwangsverhalten / Kontrolle sein. Auch hier, bis zum Erbrechen den Hund auf sein Platz verweisen - freundlich! - geht er rauf. Leckerli. Leckerli ist immer eine positive Verbindung und verknüpft.
Wieso bekommt er abends aus einem Dummy Futter?


Er hat jetzt bereits zweimal ins Bett unserer Tochter gemacht, während wir da waren, auf ihr Kissen und die Decke. Leider haben wir es immer erst zu spät gesehen.
Revierverhalten und Inakzeptanz, vermute ich hier! Beschäftigt sich deine Tochter mit ihm oder gab es dort mal Vorfälle?

Ja sie beschäftigt sich mit ihm, macht auch die Übungen mit ihm, die wir machen drin. Sie ärgert ihn auch nicht oder so, tut ihm nicht weh, gar nichts .

Das würde ich erst einmal bei Seite stellen. Da die anderen Faktoren ausschlaggebend sein können und sich das mit der Zeit von alleine legt.

Gehen wir allein mit ihm raus, also nur er, dann ignoriert er andere Hunde. Geht meine Schwester mit ihren Hunden mit, dann rastet er total aus, sobald andere Hunde kommen.
Gab es zwischen den Hunden schon mal Ärger oder der Gleichen? Wurde dort schon mal jeder auf sein Platz verwiesen? Also Rangordnung untereinander?

Am Anfang gab es Ärger. Zumindest ich verweise unseren immer wieder auf den Platz. Meine Schwester ist da sehr speziell, ebenso wie die Hund, die sind echte Kläffer und kläffen immer idrekt los. Dürfen auch auf den Schoß und so. Unserer hat den Rüden der beiden zwar schon mal "gebissen" also versucht, die Rangordnung zu klären, aber sie geht immer dazwischen (also meine Schwester) während ich gerne einfach lassen würde. Sobald die loskläffen rennt unserer auch los und hört nicht mehr, zu Hause bellt er dagegen überhaupt nicht und auch allein unterwegs nicht.

Dein Hund bei "fremden" Hunden auf den Platz zu verweisen, kann man machen, sehe ich aber anders. Zumal, ich würde Hunde immer nur draußen sich empfangen lassen und dann gemeinsam reingehen, denn drinnen ist das Revierverhalten nochmals anders. Andere Hunde treten ja quasi in sein Revier ein.
Und ganz wichtig empfinde ich, die müssen das unbedingt unter sich aus machen, man kann zur Sicherheit die Hunde an Schleppleinen lassen, aber eben lose halten, denn Spannung auf der Leine führt zu Aggressivität. Sollte dann was passieren, zieht man alle gleichzeit zurück. Aber eigentlich verletzen sich gut sozialisierte Hunde nicht.


Inzwischen aht er auch Angst vor anderen Hunden, obwohl in der Zeit wo er bei usn ist nichts war. Seit ein paar Monaten will er auch am Abend nicht runter, da versteckt er sich unter dem Bett und wir müssen ihn vorholen, damit er raus geht, wenn es dunkel ist.
Geht er im dunkeln raus oder meidet er die Dunkelheit?

Er geht nur zwangsweise raus, früher war es kein Problem. Aber auch da ist nichts passiert.

Dann fehlt ihm vielleicht einfach die Sicherheit im Rudel....?!

Am Anfang als wir ihn geholt haben, hat er immer seinen Penis gefangen und ist dabei richtig ausgerastet. Das hatte aufgehört, fängt jetzt aber wieder an.
Inwiefern ausgerastet? Bösartig oder spielerisch?

Also er vergisst sich dabei, fängt an zu knurren und beißt sich richtig ins Glied rein und fällt dabei auch immer wieder aus seinem Korb und es kommt Flüssigkeit aus dem Glied.

Dann würde ich es apruppt beenden, wenn das vorkommt. Er reagiert auf Stress. Es gibt Hunde die reagieren auf Stress in dem sie alles anbocken und vögeln wollen, dann gibt es Hunde die überaus doll hächeln, andere jagen ihren Schwanz, deiner eben sein Penis. Also es scheint ihn irgend etwas zu stressen in dem Moment. Mal darauf achten, wann er das macht, was gerade in seinem Umfeld passiert ist.

Die Hundetrainerin hat irgendwie auch keinen Tipp mehr, hat mehr oder weniger gesagt, mehr weiß sie auch nicht und wir sollen halt immer weiter üben.

Es hat sich nichts an den Umständen geändert. Nach wie vor bin ich zu Hause, wenn er allein bleiben muss mal 1-2 Stunden geht das ohne Probleme. Wir gehen raus wie immer, spielen, machen Dummy Training, haben das Futter nicht gewechselt. Er darf nicht auf die Couch und die Betten, hat einen Rückzugsort bzw. sogar zwei.

Ich bin einfach echt ratlos inzwischen. Was kann ich noch gegen das Ziehen an der Leine machen? Was kann ich gegen das Betteln machen und was gegen das plötzliche Pinkeln ins Bett der Großen? Was gegen die plötzliche Angst vor Hunden udn Dunkelheit? Kann das Verhalten an meiner SS liegen?

Mit der Schwangerschaft verändert sich nicht nur dein Verhalten und dein Geruch, auch der Hund stellt sich um und hat, wenn er vorbelastet ist, Schwierigkeiten sich auf etwas ein zu lassen

Das denke ich auch. Was kann ich da machen? Was kann ich generell machen, um ihn auf das baby vorzubereiten? Er ist nicht so der Kinderfan.

Habt ihr schon Babykleidung? Vielleicht auch aufgehobene, damit schläfst Du paar Nächte und überlässt ihm diese. Lass ihn an dein Bauch, nehme dir die Zeit und setze dich zu ihm - es klingt doof, aber rede mit ihm und streichle dein Bauch dabei und versuch ihn damit zu berühren. Er muss merken, dass es nichts Schlimmes ist und er genauso akzeptiert wird, wie alle anderen bei Euch.

DANKE!


Gefunden

Ich schreibe zu jeglichen Dingen direkt im Zitat.

Sorry, falls die Fragen schon gestellt wurden oder Du jetzt doppelt antwortest
Man benötigt ja aber etwas Hintergrundwissen


Kein Problem, ich habe mal auch im Text geantworte


Das ist wirklich ein Umfangreiches Thema. Dadurch das sich eine Baustelle an die andere reiht und man quasi nicht weiß, wo man anfangen soll, wirds natürlich einige Zeit dauern.

Reagiert er auf Rüden oder Hündinnen aggressiv?
Seramonchen
37809 Beiträge
06.10.2014 14:18
Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

Okay, das werden wir die Tage mal versuchen umzusetzen. Ich habe jetzt mal Fleischwurst für nachher rausgelegt. Ja Dummy ist wie so Leckerlitasche, der wird dann geworfen udn er muss ihn bringen. Gibt er ihn ab, dann werfe ich wieder. Gibt er ihn nicht ab, gehe ich weiter und werfe erst später. Nach dem Training "esse" erst ich aus dem Beutel und dann darf er.

Wie genau machst du das mit dem zurückdrängen?

So wie diese Frau
https://www.youtube.com/watch?v=g6_B-Uslh6o
Nur wedel ich da nicht mit der Leine herum. Finde ich etwas, naja, unsinnig. Aber wer weiß warum sie das so macht.


Er ist so unglaublich wendig und schnell, selbst wenn ich denke, jetzt stehe ich vor ihm ist er schon wieder woanders hinter mir oder kommt an der anderen Seite vor und interessiert sich nicht für mich. ja kenne ich. mein aussi ist da ähnlich. deswegen versuche ich zu blockieren, wie im Video zu sehen bzw lassen dann den Hund auch etwas zurück gehen. So ist sie kurz verwirrt und guckt mich dann auch wieder an, dann bleibe ich stehen und lenke sie ab, bis der andere weg ist. Sollte ein vorwärts gehen nichts nützen.

Als er gestern so ausgerastet ist, habe ich ihn kurz gehalten und bin weitergelaufen an dem anderen Hund vorbei und habe das Verhalten ignoriert.Er geht an zehn Hunden ohne Interesse vorbei, der 11. ist dann der, wo er plötzlich ausrastet. Bei Radfahrern ganz genauso.
Dann gezielt die Stadt suchen bzw Radfahrer und üben. Das ist perfekt zum Korrigieren. meine ist früher besonders auch auf Radfahrer los.
Sie wurde auch einmal überfahren vom Rad. Gott sei dank ging es gut aus. jeden falls piecks ich ihr in den Po (weiß nicht wie ich es beschreiben soll) und mache TSCH oder sag AUS. Und gerade das hat etwas länger gedauert. Heute würde sie auch gerne, aber sie weiß, bei mir ist es toller. Spielzeug, essen, oder einfach was sie gerne macht. Was sie auch gerne gemacht hat, sich ANSCHEINT beruhigt und dann lief sie plötzlich davon. Da hilft nur ein laut starken abrufen und immer wieder trainieren und gezielt solche Situationen suchen. überfordere aber deinen Hund nicht. Jetzt hab ich so viele Infos und auch hast du von der anderen Userin Infos bekommen. Nicht das es zu viel wird ^^


Wo muss ich da hin am Wochenende? Seid ihr hier in der Nähe?
Naja, in der nähe nicht wirklich ist ca. 2 Stunden von dir entfernt. In Hamburg. Aber ich dachte mir, vielleicht passen ja 2 Stunden xD aber ohne scheiß, die lohnt sich. Sonst hoffe ich das du noch eine gute Trainerin findest, oder Trainer.

Das wäre ja großartig, da würde ich kommen!! Ich bin sehr daran interessiert, eine Alternative zu finden und gute Tipps zu bekommen.

Ich denke bei dem Futter auch, dass er nicht verhungern wird. Im Moment stellen wir ihm früh die erste Portion hin, nimmt er ist es gut, nimmt er nicht, wird sie nach ein paar Minuten weggestellt. Am Abend dann halt das Füttern über den Dummy,mal will er und mal nicht. Zwischendurch biete ich ihm den Kong an mit seinem Futter. Leckerlis haben wir so gut wie komplett reduziert.

Ich habe noch mal jetzt nachgedacht, ob Veränderungen sind. Veränderungen direkt nicht aber mir ist eingefallen, dass er sich vor gut vier Wochen die Wolfskralle fast komplett abgerissen hat an der Treppe. Daraufhin sind wir zum Tierarzt und das war der Horror. Der Arzt war schrecklich, er hat ihm die Kralle ohne Betäubung gezogen und ihm ein Maulkorb angelegt, das ich direkt wieder abgemacht habe, weil er da total frei dreht, wenn er den Menschen nicht so gut kennt. Er hat da eine echte Panikattacke bekommen udn der Arzt ihn angeschrieen und ich habe dann gesagt, er soll das lassen (also der Arzt) und bin dann gegangen mit dem Hund. Könnte das auch ein Grund für seine plötzliche Angst sein?
mhm... das könnte das einpinkeln erklären, siehst du da einen Zusammenhang ? Aber sonst würde ich eher nicht sagen, dass das ziehen usw. ein Zusammenhang haben mit dem Tierarzt hat, sondern das die Gehorsamerziehung einfach noch weiterhin geübt werden muss. Und was ich nochmal erwähnen wollte
der jagt trieb ist zwar nicht abzustellen, aber man kann es mit ganz viel Training und ganz viel Zeit hin bekommen, so das der Hund immer zuerst auf dich hört, so das der Hund trotzdem abrufbar ist. keine leichte Arbeit. Meine Hündin dreht bei Katzen immer noch durch. Sonst ist sie schon ganz fit in Sachen Wildtiere in ruhe zu lassen. ^^



Nein ich wende Tipps immer nur einzeln an und das über einen längeren Zeitraum um zu sehen, ob es klappt. Er ist sehr schnell überfordert und macht dann gar nicht mehr mit bzw. fängt auch an zu schnappen. Da hören wir dann immer sofort auf.

Wie alt ist deine jetzt? Und wie lange hat es gedauert, bis sich erste Erfolge gezeigt haben?
meine ist jetzt 3 Jahre alt. und ist ein aussi, falls noch nicht erwähnt.
Wir waren vorher in einer Hundeschule, die zwar Fuß und so weiter beibringen können, aber das war nicht wirklich unser Problem. Unser problem war andere Menschen, Menschen die auf MICH zu gingen und Kinder.
Oder andere Hunde, nur an der Leine. Ohne Leine war es super. Aber das geht ja nicht ständig, dass man den Hund von der Leine macht.
Jedenfalls war ich da einige male... und es hat nicht geholfen. Aber so im Nachhinein völlig klar. Ich hab ja jetzt auch den Vergleich mit einer guten Hundeschule. Und die sind sofort auf das erste Problem eingegangen und vor allem! die haben nicht mit meinen Hund gesprochen. Das tat die andere Hundeschule aber! die ging immer auf Augenhöhe und bespritzen meinen ängstlichen Hund unnötig mit wasser. Naja das mit der Spritze ist für manche nicht so schlimm, aber für einen ängstlichen hund ist das Purer Horror. Die sind eh etwas veraltet mit ihrer einstellung. Für mich war das nichts. Ich bin einfach nicht mehr hin und habe mir die jetztige Hundeschule angesehen und auf anhieb, die ist es. Wir hatten nur EINE (2stunden ging es) Schnupperstunde. Und zack, die Probleme haben sich gebessert.
klar, die probleme lösen sich nicht sofort in Luft auf. Aber man sah deutlich, jetzt ändert sich etwas. Das hat mir gefehlt. Seitdem geht es aufwärts. Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich mit einer Userin hier geschrieben und um rat gefragt. Und ich gehe seid ca3 Wochen zu dieser Hundeschule. Leider ist sie läufig und kann daher nicht hin. Aber wir üben trotzdem weiter draußen. Der Erfolg war sofort zu sehen. Nichts verschwindet sofort, aber man sah wie bereits gesagt, dass es viel besser wurde. Und das macht ja schon mega Mut weiter zu machen. Und mir wurde eben geraten, erst mal den Kontakt zu anderen Hunden zu meiden. Deshalb lass ich das auch erstmal. ich dreh mich um, wechseln die Straßenseite, oder lasse sie absitzen, wenn das gut erzogene Hunde sind.


Das mit dem Pieken machen wir auch, interessiert ihn auch nicht. Aber wir machen es dennoch weiter.

Ach schade. Grundsätzlich wären die zwei Stunden kein Problem, ich darf nur kein Auto mehr fahren weil ich schon Wehen habe Bin zwar öfters in HH aber dann immer ohne ihn, weil dort eine Freundin von mir wohnt.
Ach ja. du bist ja schwanger. Mhm. schade eigentlich das es nicht geht. Sonst komme ich iwann mal bei dir vorbei und schau mir das mal an


Also eigentlich sehe ich mit dem Pinkeln keinen Zusammenhang zu dem Vorfall. Einfach weil der schon ein paar Wochen her ist und er gestern erst damit angefangen hat. er hatte schon mal eine Blasenentzündung, klar da hat er es auch gemacht aber immer da, wo er gerade stand. Jetzt war es nur das Bett und da auch richtig viel auf Kopfkissen und Bettdecke. Ich frag mich, wo er das hergeholt hat ehrlich gesagt.
Okay. Mhmh. merkwürdig. vielleicht dann wieder eine Entzündung, schwer zu sagen. Schon komisch das er das gemacht hat.


Anfangs hat er es bei mir auf der Bettseite gemacht, wenn mein Mann nicht da war aber das hat schnell aufgehört, nachdem ich ihn einmal direkt dabei erwischt habe.
Hat er richtig im stehen gepinkelt, oder lag er im bett und ist aufgestanden und alles war nass ? macht er sich ein "nest" vorher?
Weil, es kann auch ein Protest sein. Das ihm irgendwas nicht passt.
Was haltet ihr davon zu Kastrieren, falls er das noch nicht ist ?
Ihr könnt mich gerne Korrigieren, aber vielleicht schafft das Besserung.


Der einzige Zusammenhang zu dem Vorfall beim Tierarzt und einem veränderten Verhalten war, dass er halt die Große an dem Abend noch gebissen hat.
Ja das war vielleicht alles zu viel für ihn. Das darf zwar nicht sein, aber wir Menschen übersehen ja auch gerne mal das die Hunde jetzt keinen bock mehr haben. Besonders Kinder.
Wir lassen grundsätzlich die Hunde in ruhe, wenn sie vom Tierarzt gekommen sind, es sei denn sie kommen zu uns.


Ich würde ja auch wirklich gerne wechseln wenn ich merke, das bringt was und die Trainer sind anders und gehen da anders drauf ein. Also wenn noch wer Jobs sucht, Hundetrainer sind hier sehr gefragt

Er ist zu ihr gegangen, nicht sie zu ihm, das war ja das Komische und sie wollte ihn nur zur Seite schicken in ihrem Zimmer und da hat er zugeschnappt.

Das weiß ich leider nicht, ich habe es erst später gesehen, da waren Kopfkissen und Decke nass, aber eine Kuhle hat er sich nicht gemacht. Als ich ihn einmal bei mir auf dem Bett erwischt habe, da hat er sich hingehockt und losgepinkelt.

Er ist ein Frühkastrat, wurde mit ein paar Wochen kastriert, weil er dann aus Portugal ausgeflogen wurde, er war dort im Shelter einsässig und sollte eigentlich getötet werden. Kann das Frühkastrat auch ein Problem sein? Wegen Hormonen oder so?

Du bist hier jederzeit willkommen
Seramonchen
37809 Beiträge
06.10.2014 14:19
Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von ChildrenSurprise:

Zitat von Seramonchen:

...
Nein. Weil er so anfängt auf dich zu hören.
Es geht ja nicht darum, dass du ihn den ganzen Tag von dir weg sperrst. Er soll nur lernen mit der Zeit gechillt zu bleiben, egal was du tust. Wenn du raus gehst mit ihm, aus gehen, dann wüsste er auch Bescheid und könnte es auseinander halten. Das mit dem Widerwillen kenne ich das wird aber mit der Zeit besser, wirklich.


Okay gut. Dann achte ich da jetzt besonders drauf, dass das erst mal drin klappt. Das ist ja schon eine wichtige Grundlage denke ich.
Ja ein echter Dickkopf
Ja ist es. Und vor allem habt ihr nicht so oft Misserfolge. so habt ihr schon mal etwas erfolg und es macht mehr Spaß. Wird schon werden, ihr schaffst das!


Danke! Mir hilft das hier schon sehr! Auch um runterzukommen und mich nicht mehr aufzuregen und dauernd mich zu fragen, was ich eigentlich alles falsch gemacht habe.
Seramonchen
37809 Beiträge
06.10.2014 14:24
Die Hunde meiner Schwester und er reagieren ja nicht aufeinander aggressiv sondern sozusagen zusammen. Also die beiden von ihr fangen an zu kläffen, wenn was draußen ist und er zieht mit und dann gibt das einen riesigen Tumult. Ansonsten akzeptieren sie sich relativ gut bis auf kleine Auseinandersetzungen, die ich nicht als so schlimm ansehen.

Ja das mit dem Glied unterbinden wir jedes Mal. Er macht es immer dann, wenn er vom Betteln in den Korb geschickt wurde oder gerade keine Aufmerksamkeit bekommt. Das ist sehr klar zu merken, dass es immer dieselben Situationen sind.

Nein er ist gar nicht aggressiv anderen Hunden gegenüber, eher fast schon duckmäuserich. Am Anfang ist er immer weggerannt wenn ein anderer Hund kam, heute ignoriert er zum großen Teil (die in der Hundeschule beispielsweise) oder unterwirft sich. Es sei denn, wir sind mit anderen Hunden unterwegs, die machen bei einem Fremden Hund Theater, dann springt er mit rein.

Er ist halt sehr schwer einschätzbar, weil er immer anders reagiert. Sowohl bei Besuch als auch draußen. Mal freut er sich, mal macht er gar nichts, mal schnappt er zu und das kann auch dann sein, wenn es dieselben Leute sind.

Schleppleine, haben wir auch schon lange mit gearbeitet. Ist auch immer unter Zug, ebenso wie die normale Leine. Auch heir kommt er zwar zurück, wenn wir stehen bleiben, sieht uns aber nicht an.
Seramonchen
37809 Beiträge
06.10.2014 14:27
Baby: Also er darf an den Bauch, wenn er das möchte und er schnuppert auch oft und leckt den Bauch, das lasse ich ihn alles machen. Babykleidung, die ich ihm geben kann, da finde ich sicher was. Bringt es was, die Aktion mit der Stoffwindel aus dem KKH zu starten? Also beim Baby dann nach der Geburt ins Bett ein paar Stunden, dann meinem Mann mitgeben für den Hund?
Wenn alles gut geht, würde ich allerdings ambulant entbinden, dann ginge das nicht, dann bringen wir das baby ja gleich mit.
06.10.2014 14:34
Zitat von Seramonchen:

Baby: Also er darf an den Bauch, wenn er das möchte und er schnuppert auch oft und leckt den Bauch, das lasse ich ihn alles machen. Babykleidung, die ich ihm geben kann, da finde ich sicher was. Bringt es was, die Aktion mit der Stoffwindel aus dem KKH zu starten? Also beim Baby dann nach der Geburt ins Bett ein paar Stunden, dann meinem Mann mitgeben für den Hund?
Wenn alles gut geht, würde ich allerdings ambulant entbinden, dann ginge das nicht, dann bringen wir das baby ja gleich mit.


Ist von Hund zu Hund unterschiedlich.
Ich würde es probieren und zwar mit dem..... na, wie heißt das doch noch gleich......
Wenn die Babys den ersten Stuhlgang haben, ist dieser doch pech schwarz - ich komme nicht auf den Ausdruck dafür
Vor allem würde ich dir raten, wenn Du nach Hause kommst, dass Du als erstes, erst einmal ohne Kind, den Hund begrüßt und dann das Baby dazu holst und er das beschnuppern kann - im Maxi Cosi.

Hatte ich aber nicht gelesen, dass der Hund nicht aus Deutschland kommt? Oder verwechsle ich das gerade?
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