Hunde -Fred
07.10.2014 12:00
Zitat von Lucas_Mama:
Ich verstehe gerade ehrlich nicht, warum das nicht zu verstehen ist?![]()
Hier in Meck-Pomm haben , warum auch immer, sehr viele Ridgebacks und da es hier verdammt ländlich ist, jagen die Hunde, aber von privaten Besitzerin. Die haben ihre Hunde einfach nicht im Griff.
Daher beziehe ich mich auf die Region hier.
Das ist genau das was ich meine... es gibt auch genug andere Hunde die unerlaubterweise jagen und die nicht richtig erzogen sind... das hat nichts mit der Rasse an sich zu tun
Ein Ridgeback lässt sich genauso erziehen wie eben andere Hunderassen auch... natürlich gibt es leichte Unterschiede, aber eben von Hund zu Hund.... Es gibt auch bei anderen Rassen Hunde bei denen der Jagdtrieb unterschiedlich stark ausgeprägt ist
Und genauso gibt es Rassen bei denen im Durchschnitt der Jagdtrieb sogar noch deutlich stärker ist wie beim Ridgeback... Be jeder einzelnen Hunderasse gibt es solche und solche
Ich versteh nicht wie man dann in den Raum werfen kann das die Problematik beim Ridgeback speziell besonders ist? Ist nämlich schlichtweg nicht richtig... diese Problematiken gibt es bei allen Rassen und steht immer im Zusammenhang mit der richtigen Erziehung
Zitat:
Also ich finde, dass man Ridgebacks nicht mit jedem Hund vergleichen kann, eben weil wir nur mit Ridgeback Besitzerin Kontakt haben und man sieht eindeutig Unterschiede zu anderen Hunden.
Natürlich hat jeder Hund seinen eigenen Charakter, wie bei uns Menschen, wir Deutschen sind ja auch nicht alle gleich.
Ich vergleiche Ridgebacks nicht mit "jedem Hund" wie du es nennst, aber trotz allem ist und bleibt ein Ridgeback ein Hund
Natürlich hat jede Rasse ihre speziellen Eigenheiten, die Hütehunde, die Jagdhunde etc. aber vom Grundschema und der Erziehung her funktioniert es trotzdem bei allen gleich... Oft heißt es ja auch das z.b Ridgebacks nicht als Anfängerhunde gelten, schwerer Erziehbar sind wie andere Hunde etc. und das halte ich eben schlichtweg für übertrieben.... In erster Linie ist ein Ridgeback ebenn doch einfach ein Hund
Zitat:
Aber nun einen Ridgeback auf dei Treppe mit anderen zustellen, mit der Begründung, es ist doch auch nur ein Hund, finde ich verkehrt. Aber das ist eben meine Ansicht.
Ebenso kann man ein Ridgeback nicht mit einem gewöhnlichen Jagdhund vergleichen zB Weimaraner oder Viszla. Davon kenne ich auch einige!
Was ist denn der Unterschiede zwischen einem Ridgeback und einem "gewöhnlichen Jagdhund" wie du es nennst?
Was macht den Ridgeback deiner Meinung nach schwieriger/anders?
07.10.2014 12:06
Hey ihr lieben ich schließe mich hier mal an mit meiner 2 jährigem Jack Russel Dackel mix hündin.
07.10.2014 12:35
Zitat von Die-Steffi:
Zitat von Lucas_Mama:
Ich verstehe gerade ehrlich nicht, warum das nicht zu verstehen ist?![]()
Hier in Meck-Pomm haben , warum auch immer, sehr viele Ridgebacks und da es hier verdammt ländlich ist, jagen die Hunde, aber von privaten Besitzerin. Die haben ihre Hunde einfach nicht im Griff.
Daher beziehe ich mich auf die Region hier.
Das ist genau das was ich meine... es gibt auch genug andere Hunde die unerlaubterweise jagen und die nicht richtig erzogen sind... das hat nichts mit der Rasse an sich zu tun![]()
Ein Ridgeback lässt sich genauso erziehen wie eben andere Hunderassen auch... natürlich gibt es leichte Unterschiede, aber eben von Hund zu Hund.... Es gibt auch bei anderen Rassen Hunde bei denen der Jagdtrieb unterschiedlich stark ausgeprägt istUnd genauso gibt es Rassen bei denen im Durchschnitt der Jagdtrieb sogar noch deutlich stärker ist wie beim Ridgeback... Be jeder einzelnen Hunderasse gibt es solche und solche
![]()
Ich versteh nicht wie man dann in den Raum werfen kann das die Problematik beim Ridgeback speziell besonders ist? Ist nämlich schlichtweg nicht richtig... diese Problematiken gibt es bei allen Rassen und steht immer im Zusammenhang mit der richtigen Erziehung![]()
Zitat:
Also ich finde, dass man Ridgebacks nicht mit jedem Hund vergleichen kann, eben weil wir nur mit Ridgeback Besitzerin Kontakt haben und man sieht eindeutig Unterschiede zu anderen Hunden.
Natürlich hat jeder Hund seinen eigenen Charakter, wie bei uns Menschen, wir Deutschen sind ja auch nicht alle gleich.
Ich vergleiche Ridgebacks nicht mit "jedem Hund" wie du es nennst, aber trotz allem ist und bleibt ein Ridgeback ein HundNatürlich hat jede Rasse ihre speziellen Eigenheiten, die Hütehunde, die Jagdhunde etc. aber vom Grundschema und der Erziehung her funktioniert es trotzdem bei allen gleich...
Oft heißt es ja auch das z.b Ridgebacks nicht als Anfängerhunde gelten, schwerer Erziehbar sind wie andere Hunde etc. und das halte ich eben schlichtweg für übertrieben.... In erster Linie ist ein Ridgeback ebenn doch einfach ein Hund![]()
Zitat:
Aber nun einen Ridgeback auf dei Treppe mit anderen zustellen, mit der Begründung, es ist doch auch nur ein Hund, finde ich verkehrt. Aber das ist eben meine Ansicht.
Ebenso kann man ein Ridgeback nicht mit einem gewöhnlichen Jagdhund vergleichen zB Weimaraner oder Viszla. Davon kenne ich auch einige!
Was ist denn der Unterschiede zwischen einem Ridgeback und einem "gewöhnlichen Jagdhund" wie du es nennst?
Was macht den Ridgeback deiner Meinung nach schwieriger/anders?
Ein Ridgeback ist ein Spätentwickler, was bei einigen schon fatal wird und durch ihre Geschichte ist er ein selbstständiger Hund.
Und genau deswegen schrieb ich, man sollte sich erst einmal mit der Geschichte befassen!
Ein Ridgeback ist kein Jagdhund in diesem Sinne wie man Jagdhunde kennt, "normale" Jagdhunde zeigen Wild und müssen diese erlegen und am besten noch dem Jäger bringen.
Ein Ridgeback jagd nicht in diesem Sinne, sondern STELLTE Löwen. Diese sollten aufspüren und anzeigen, aber nichts erlegen oder der Gleichen. Sie sollten die Löwen nur einkesseln und warten bis der Jäger kommt und der erledigte den Rest.
ich hoffe, dass ist verständlich ?!
Wenn man kein starkes Selbstbewusstsein hat und nicht auf seinen Ridgeback eingehen kann, übernimmt er ganz ganz schnell die Führung. Ist meist bei Rottweilern so.
Sie stellen sich vor den eigenen Besitzer und wollen zurecht weisen, was mit anknurren oder sogar beißen passiert.
Na klar, sowas kann auch ein Jack Russell machen, absolut gar keine Frage.
Zudem, man kommuniziert eigentlich mit Ridgebacks nur über Mimik und Gestik, da diese viel zu sensibel sind und auf das eher reagieren. Also auf das Training und andere Dinge bezogen, nicht im Alltag.
Unsere wird auch Nonverbal trainiert und geführt, außer ich spreche Sie an, dann nenne ich ihren Namen.
Ich hoffe, Du konntest mir folgen?
Für mich ist ein Ridgeback kein gewöhnlicher Jagdhund und das sieht man, wenn man jeden Tag mit einem zu tun hat.
Ebenso wittert unsere nicht. Sie schnuppert, riecht sie was, "kontaktiert" sie mich und hält zu mir Blickkontakt. Ich verneine aber für sie. Anderen Hunden hättest Du hinterher laufen müssen, es sie denn, sie sind sehr gut geführt, aber den habe ich BISHER noch nicht getroffen
Unsere geht auch nicht auf Wild, wenn sie es sieht, da sie, für mein Empfinden, kopfmäßig sehr gut ausgelastet ist und den Drang einfach nicht hat.
Und das ist, wie bei Jagdhunden allgemein, wichtig. Sie müssen arbeiten, nicht nur eine Stunde spazieren gehen! Und auch das vergessen viele RR Halter.
Hinzufügen muss ich noch, durch das spätentwickeln, Rüden haben eine arge Pupertät. Sehe es gerade bei einer Freundin von mir, mit ihrem RR. Und da ist Hundeschule wirklich ein MUSS! (Was ich sowie so vorziehe wegen der Sozialisierung)
07.10.2014 12:59
Zitat von Lucas_Mama:
Ein Ridgeback ist ein Spätentwickler, was bei einigen schon fatal wird und durch ihre Geschichte ist er ein selbstständiger Hund.
Und genau deswegen schrieb ich, man sollte sich erst einmal mit der Geschichte befassen!
Spätentwickler sind die meisten großen Hunde... ist jetzt nichts was nur beim RR so wäre
Die Geschichte vom Ridgeback kenn ich zu genüge, da muss ich mich nichtmehr mit befassen
Gerade deswegen ist es mir etwas schleierhaft auf was du da genau anspielst... Zitat:
Ein Ridgeback ist kein Jagdhund in diesem Sinne wie man Jagdhunde kennt, "normale" Jagdhunde zeigen Wild und müssen diese erlegen und am besten noch dem Jäger bringen.
Ein Ridgeback jagd nicht in diesem Sinne, sondern STELLTE Löwen. Diese sollten aufspüren und anzeigen, aber nichts erlegen oder der Gleichen. Sie sollten die Löwen nur einkesseln und warten bis der Jäger kommt und der erledigte den Rest.
Das der Ridgeback meistens nur stellt und nicht reißt ist mir auch durchaus bewusst, aber im ersten Moment ist Jagdtrieb Jagdtrieb... sprich wenn sie etwas sehen gehen sie hinterher weil der Trieb geweckt wurde. Dabei spielt dann keine Rolle ob der Hund reisst oder nur stellt. Hier ist die Erziehung eben so anzusetzten das dieses Verhalten entweder sofort unterbrochen werden kann ( recht schwer aber möglich) oder aber eben von vorneherein vermieden wird (Rückfrage an den Besitzer trainieren etc.). Hierbei spielt es absolut keinerlei Rolle ob es sich um einen Ridgeback, Weimaraner oder anderen Hund mit Jagdtrieb handelt ! Verstehst du was ich meine?
Nur weil der Ridgeback stellt und nicht zwangsläufig reisst ( es gibt aber auch genug RR´s die auch reissen) muss er hier nicht anders trainiert werden als andere Hunde mit dem "Jagdproblem"...
Zitat:
Wenn man kein starkes Selbstbewusstsein hat und nicht auf seinen Ridgeback eingehen kann, übernimmt er ganz ganz schnell die Führung. Ist meist bei Rottweilern so.
Sie stellen sich vor den eigenen Besitzer und wollen zurecht weisen, was mit anknurren oder sogar beißen passiert.
Macht jeder Hund der nicht richtig erzogen wurde und der meint er sei der Chef
Auch nicht Ridgebackspezifisch in meinen Augen
Zitat:
Zudem, man kommuniziert eigentlich mit Ridgebacks nur über Mimik und Gestik, da diese viel zu sensibel sind und auf das eher reagieren. Also auf das Training und andere Dinge bezogen, nicht im Alltag.
Unsere wird auch Nonverbal trainiert und geführt, außer ich spreche Sie an, dann nenne ich ihren Namen.
Ist bei jedem sensiblen Hund möglich und sollte auch das Ziel sein.
Auch bei Ridgebacks gibt es solche und solche bei denen das nicht funktioniert
Ich kann jetzt nicht bestätigen das bei Ridgebacks mehr Sensible dabei wären wie bei anderen Rassen auch.... Hier kommt auch wieder die gute Grunderziehung ins Spiel. Man kann jede Hunderasse Nonverbal trainieren und führen. Zitat:
Für mich ist ein Ridgeback kein gewöhnlicher Jagdhund und das sieht man, wenn man jeden Tag mit einem zu tun hat.
Oh keine Sorge, ich habe genauso jeden Tag mit Ridgebacks zu tun... und das schon seit 13 Jahren
Unsere Hündin:
Und unser Rüde:
Dazu auch sehr viel mit anderen Hunden zu tun, was mich darin bestätigt das ein RR eben auch in erster Linie einfach ein Hund ist. Gerade unser Rüde ist komplett anders wie die Hündin... es kommt immer auf den einzelnen Hund an und nicht auf die Rasse an sich... Ich würde unsere Ridgebacks nicht als schwieriger oder besondere einstufen wie z.b die Weimaraner Hündin von einer guten Freundin! Die Erziehungsansätze sind und bleiben bei gleichen Problemen immer ähnlich ( je nach Charakter des einzelnen Hundes) und sind NIE Rassespezifisch...
Zitat:
Ebenso wittert unsere nicht. Sie schnuppert, riecht sie was, "kontaktiert" sie mich und hält zu mir Blickkontakt. Ich verneine aber für sie. Anderen Hunden hättest Du hinterher laufen müssen, es sie denn, sie sind sehr gut geführt, aber den habe ich BISHER noch nicht getroffen![]()
Unsere geht auch nicht auf Wild, wenn sie es sieht, da sie, für mein Empfinden, kopfmäßig sehr gut ausgelastet ist und den Drang einfach nicht hat.
Und das ist, wie bei Jagdhunden allgemein, wichtig. Sie müssen arbeiten, nicht nur eine Stunde spazieren gehen! Und auch das vergessen viele RR Halter.
Dann darfst du dich über eine gut erzogenen Hündin freuen
Wenn sie so schön rücksprache mit dir hält bevor der Trieb durchkommt. Ganz ernst gemeint! ABER es gibt durchaus auch andere Hunde von anderen Rassen die in solch einer Situation auch nicht sofort kopflos losjagen
Auch hier spielt immer die Erziehung die erste Rolle und nicht die Rasse... Zitat:
Hinzufügen muss ich noch, durch das spätentwickeln, Rüden haben eine arge Pupertät. Sehe es gerade bei einer Freundin von mir, mit ihrem RR. Und da ist Hundeschule wirklich ein MUSS! (Was ich sowie so vorziehe wegen der Sozialisierung)
Wie schonmal erwähnt, große Hunde, speziell Rüden sollten IMMER gut sozialisiert und trainiert werden. Ob das jetzt zwangsläufig in einer Hundeschule passieren muss lass ich mal dahingestellt.
Du siehst auf was ich hinaus möchte und was ich meine, oder? Sämtliche deiner Ausführungen gelten für ALLE großen Hunde, nicht nur für Ridgebacks... und genau das ist es was ich die ganze Zeit sage: Ein Ridgeback ist mit konsequenter, ordentlicher Erziehung genauso trainierbar wie jede andere Rasse auch
Deswegen finde ich solche Aussagen wie die von dir gestern immer etwas überzogen... Probleme dieser Art gibt es bei fast jeder Rasse... und sind nicht bei den Ridgebacks speziell schlimmer oder stärker vertreten
07.10.2014 13:13
Konnte folgen und habe es verstanden
Aber ich habe dennoch so meine Meinung, zumindest was in meinem Umfeld passiert.
Die größte und wichtigste Rolle spielt ja, dass man sich mit dieser Rasse auskennt! Und ich habe eben welche im Umfeld, die die Rasse hübsch findet und toll, aber keine Ahnung hat und sich einfach so ein Hund zulegt und wenn die dann so 1-2 Jahre sind, kommt meist das böse Erwachen.
Aber ich habe dennoch so meine Meinung, zumindest was in meinem Umfeld passiert.
Die größte und wichtigste Rolle spielt ja, dass man sich mit dieser Rasse auskennt! Und ich habe eben welche im Umfeld, die die Rasse hübsch findet und toll, aber keine Ahnung hat und sich einfach so ein Hund zulegt und wenn die dann so 1-2 Jahre sind, kommt meist das böse Erwachen.
07.10.2014 13:16
Gestern habe ich die ersten Tipps hier umgesetzt. Die vierte Gassirunde am Nachmittag lief ganz gut. Ich bin immer stehen geblieben, sobald er an mir vorbei ging und habe gewartet, bis er mich angesehen hat. Hatte auch wurst dabei und er hat sogar vor den Mülltonnen gewartet, bis ich den Müll weggebracht hat und ich habe die Leine auf den Boden gelegt
Heute hatten wir Besuch von einer Freundin mit ihrer Hündin und das hat durchaus auch gut funktioniert, nachdem sich beide draußen kennengelernt haben, aber da ist er ja eh nicht so.
Heute ist auch wieder Hundeschule, da spreche ich das noch mal alles an, ich gehe nur noch diese und nächste Woche und unterbreche dann eh wegen der SS. Mal sehen, ob sich dann vielleicht doch noch ein anderer Trainer findet.
Jetzt liegt er gerade brav und geschafft in seinem Korb, nachdem er eine Hühnerkeule genossen hat
Heute hatten wir Besuch von einer Freundin mit ihrer Hündin und das hat durchaus auch gut funktioniert, nachdem sich beide draußen kennengelernt haben, aber da ist er ja eh nicht so.
Heute ist auch wieder Hundeschule, da spreche ich das noch mal alles an, ich gehe nur noch diese und nächste Woche und unterbreche dann eh wegen der SS. Mal sehen, ob sich dann vielleicht doch noch ein anderer Trainer findet.
Jetzt liegt er gerade brav und geschafft in seinem Korb, nachdem er eine Hühnerkeule genossen hat
07.10.2014 13:20
Zitat von Seramonchen:
Gestern habe ich die ersten Tipps hier umgesetzt. Die vierte Gassirunde am Nachmittag lief ganz gut. Ich bin immer stehen geblieben, sobald er an mir vorbei ging und habe gewartet, bis er mich angesehen hat. Hatte auch wurst dabei und er hat sogar vor den Mülltonnen gewartet, bis ich den Müll weggebracht hat und ich habe die Leine auf den Boden gelegt![]()
Heute hatten wir Besuch von einer Freundin mit ihrer Hündin und das hat durchaus auch gut funktioniert, nachdem sich beide draußen kennengelernt haben, aber da ist er ja eh nicht so.
Heute ist auch wieder Hundeschule, da spreche ich das noch mal alles an, ich gehe nur noch diese und nächste Woche und unterbreche dann eh wegen der SS. Mal sehen, ob sich dann vielleicht doch noch ein anderer Trainer findet.Jetzt liegt er gerade brav und geschafft in seinem Korb, nachdem er eine Hühnerkeule genossen hat
![]()
Das hört sich doch super an
Weiter so, solange es noch geht
Immer schön konsequent bleiben! Und Wurst ist natürlich suuuper zum üben
07.10.2014 13:20
Zitat von Lucas_Mama:
Konnte folgen und habe es verstanden![]()
Aber ich habe dennoch so meine Meinung, zumindest was in meinem Umfeld passiert.
Die größte und wichtigste Rolle spielt ja, dass man sich mit dieser Rasse auskennt! Und ich habe eben welche im Umfeld, die die Rasse hübsch findet und toll, aber keine Ahnung hat und sich einfach so ein Hund zulegt und wenn die dann so 1-2 Jahre sind, kommt meist das böse Erwachen.
Oh ja, da hast du absolut recht!
Ist genauso wie die Oma´s die sich nen Jack Russel Terrier holen weil der so süß und so klein ist
Man sollte sich immer mit der Rasse richtig beschäftigen bevor man sich entscheidet!
Wenn unsere Dame nächstes Jahr Welpen hat gehen die auch nur an Menschen die sich eben nachweislich mit dieser Rasse auseinandergesetzt haben
07.10.2014 13:21
Die-Steffi Das sind aber echt 2 schöne Hunde die du da hast
07.10.2014 13:22
Zitat von Die-Steffi:
Zitat von Lucas_Mama:
Konnte folgen und habe es verstanden![]()
Aber ich habe dennoch so meine Meinung, zumindest was in meinem Umfeld passiert.
Die größte und wichtigste Rolle spielt ja, dass man sich mit dieser Rasse auskennt! Und ich habe eben welche im Umfeld, die die Rasse hübsch findet und toll, aber keine Ahnung hat und sich einfach so ein Hund zulegt und wenn die dann so 1-2 Jahre sind, kommt meist das böse Erwachen.
Oh ja, da hast du absolut recht!
Ist genauso wie die Oma´s die sich nen Jack Russel Terrier holen weil der so süß und so klein ist![]()
Man sollte sich immer mit der Rasse richtig beschäftigen bevor man sich entscheidet!
Wenn unsere Dame nächstes Jahr Welpen hat gehen die auch nur an Menschen die sich eben nachweislich mit dieser Rasse auseinandergesetzt haben![]()
Züchtest Du richtig oder nur mal einen Wurf?
Ich würde von unserer auch gerne mal einen Wurf, nächstes Jahr war auch geplant, auch wenn ich kein offizieller Züchter bin, würde ich sie auf HD und ED prüfen, ebenso auch noch mal ein Blutbild machen lassen (da ich sie barfe).
07.10.2014 13:22
Zitat von NaddiSchatz22:
Die-Steffi Das sind aber echt 2 schöne Hunde die du da hast![]()
Ja! Tolle Tiere sind das, sehen zauberhaft aus. Ich finde ja auch die Viszlas aus unserer Hundeschule wunderschön.
Ebenfalls eine sehr schöne Rasse.
07.10.2014 13:23
Ich weiß nicht, ob ihr euch dafür anmelden müsst, hier habe ich Bilder von unserer
http://www.dogforum.de/weil-du-dich-in-unser-gesch lichen-hast-t176687-20.html
http://www.dogforum.de/weil-du-dich-in-unser-gesch lichen-hast-t176687-20.html
07.10.2014 13:26
Zitat von Lucas_Mama:
Zitat von Die-Steffi:
Zitat von Lucas_Mama:
Konnte folgen und habe es verstanden![]()
Aber ich habe dennoch so meine Meinung, zumindest was in meinem Umfeld passiert.
Die größte und wichtigste Rolle spielt ja, dass man sich mit dieser Rasse auskennt! Und ich habe eben welche im Umfeld, die die Rasse hübsch findet und toll, aber keine Ahnung hat und sich einfach so ein Hund zulegt und wenn die dann so 1-2 Jahre sind, kommt meist das böse Erwachen.
Oh ja, da hast du absolut recht!
Ist genauso wie die Oma´s die sich nen Jack Russel Terrier holen weil der so süß und so klein ist![]()
Man sollte sich immer mit der Rasse richtig beschäftigen bevor man sich entscheidet!
Wenn unsere Dame nächstes Jahr Welpen hat gehen die auch nur an Menschen die sich eben nachweislich mit dieser Rasse auseinandergesetzt haben![]()
Züchtest Du richtig oder nur mal einen Wurf?
Ich würde von unserer auch gerne mal einen Wurf, nächstes Jahr war auch geplant, auch wenn ich kein offizieller Züchter bin, würde ich sie auf HD und ED prüfen, ebenso auch noch mal ein Blutbild machen lassen (da ich sie barfe).
Nein, richtig ist es geplant. Also erst die Zuchtzulassungsprüfung machen wenn wir alle Austellungen zusammen haben und dann der 1. Wurf. Unsere haben beide VDH Papiere und mir ist das alles auch recht wichtig, da ich nicht viel von unüberlegten Würfen halte... ansonsten würde mich auch unsere Züchterin von der unsere Hündin ist umbringen glaube ich
Und bei so einer ZZLPrüfung wird der Hund ja auch unabhängig bewertet.... für einen selber sind sie ja eh perfekt immer perfekt
Ob und wieviel Würfe es dann noch geben wird wissen wir noch nicht, erstmal schauen wie das alles so läuft
Wir barfen auch, war noch nie problematisch und hat bei Blutbildern immer alles gepasst
07.10.2014 13:28
Ach ja das Thema sich vorher mit der Rasse auseinandersetzten ^^
Ich habe es Jahrelang gemacht mit Jack Russel da meine eltern haben.
Gut nun haben wir natürlich einen Mix den wir aus miserablen Zuständen geholt haben. Eigl. waren wir nur die Pflegestelle dann (sie war erst 7 Wochen alt) doch wie das dann nun ist verliebt man sich in den Hund und möchte ihn ja nicht irgendwann hergeben.
Nun muss ich sagen haben wir sehr viele Probleme mit ihr.
Und ich weis noch nicht ob wir uns nicht doch trennen müssen wenn unser erstes Kind da ist. Ich bin nun im 4Monat schwanger und Yuna mag keine Kinder. Sie wurde von Kindern geärgert/getreten/geschlagen und hat somit natürlich keine positive verknüpfung.
Mit Kindern aus der Verwandschaft kommt sie mittlerweile sehr gut aus ich hoffe sehr das es auch bei unserem Kind so sein wird!
Momentane extrem Baustelle ist Anbellen und Knurren im Dunkeln sowie Hellen von Menschen und Hunden.
Wir wohnen in einem Hochhaus und begegnen hier sehr vielen Hunden.
Ist sie einmal in Rage gibts keine chance mehr sie zu beruhigen. Sobald sie den Hund sieht ist es pure Aggression bei ihr.
Ablenken keine Chance. Nicht mit Spielzeug nicht mit Leckerlies einfach nichts hilft.
Momentan ist es so schlimm das nach der Arbeit mein Mann mit ihr raus geht weil ich es körperlich momentan nicht schaffe sie zu halten und zu kontrollieren.
Ich hoffe das wir es in den Griff bekommen.
Hundetrainer ist eingeschaltet doch bisher hat noch nichts gefruchtet...
Liebe Grüße
Ich habe es Jahrelang gemacht mit Jack Russel da meine eltern haben.
Gut nun haben wir natürlich einen Mix den wir aus miserablen Zuständen geholt haben. Eigl. waren wir nur die Pflegestelle dann (sie war erst 7 Wochen alt) doch wie das dann nun ist verliebt man sich in den Hund und möchte ihn ja nicht irgendwann hergeben.
Nun muss ich sagen haben wir sehr viele Probleme mit ihr.
Und ich weis noch nicht ob wir uns nicht doch trennen müssen wenn unser erstes Kind da ist. Ich bin nun im 4Monat schwanger und Yuna mag keine Kinder. Sie wurde von Kindern geärgert/getreten/geschlagen und hat somit natürlich keine positive verknüpfung.
Mit Kindern aus der Verwandschaft kommt sie mittlerweile sehr gut aus ich hoffe sehr das es auch bei unserem Kind so sein wird!
Momentane extrem Baustelle ist Anbellen und Knurren im Dunkeln sowie Hellen von Menschen und Hunden.
Wir wohnen in einem Hochhaus und begegnen hier sehr vielen Hunden.
Ist sie einmal in Rage gibts keine chance mehr sie zu beruhigen. Sobald sie den Hund sieht ist es pure Aggression bei ihr.
Ablenken keine Chance. Nicht mit Spielzeug nicht mit Leckerlies einfach nichts hilft.
Momentan ist es so schlimm das nach der Arbeit mein Mann mit ihr raus geht weil ich es körperlich momentan nicht schaffe sie zu halten und zu kontrollieren.
Ich hoffe das wir es in den Griff bekommen.
Hundetrainer ist eingeschaltet doch bisher hat noch nichts gefruchtet...
Liebe Grüße
07.10.2014 13:29
Zitat von Die-Steffi:
Zitat von Lucas_Mama:
Zitat von Die-Steffi:
Zitat von Lucas_Mama:
Konnte folgen und habe es verstanden![]()
Aber ich habe dennoch so meine Meinung, zumindest was in meinem Umfeld passiert.
Die größte und wichtigste Rolle spielt ja, dass man sich mit dieser Rasse auskennt! Und ich habe eben welche im Umfeld, die die Rasse hübsch findet und toll, aber keine Ahnung hat und sich einfach so ein Hund zulegt und wenn die dann so 1-2 Jahre sind, kommt meist das böse Erwachen.
Oh ja, da hast du absolut recht!
Ist genauso wie die Oma´s die sich nen Jack Russel Terrier holen weil der so süß und so klein ist![]()
Man sollte sich immer mit der Rasse richtig beschäftigen bevor man sich entscheidet!
Wenn unsere Dame nächstes Jahr Welpen hat gehen die auch nur an Menschen die sich eben nachweislich mit dieser Rasse auseinandergesetzt haben![]()
Züchtest Du richtig oder nur mal einen Wurf?
Ich würde von unserer auch gerne mal einen Wurf, nächstes Jahr war auch geplant, auch wenn ich kein offizieller Züchter bin, würde ich sie auf HD und ED prüfen, ebenso auch noch mal ein Blutbild machen lassen (da ich sie barfe).
Nein, richtig ist es geplant. Also erst die Zuchtzulassungsprüfung machen wenn wir alle Austellungen zusammen haben und dann der 1. Wurf. Unsere haben beide VDH Papiere und mir ist das alles auch recht wichtig, da ich nicht viel von unüberlegten Würfen halte... ansonsten würde mich auch unsere Züchterin von der unsere Hündin ist umbringen glaube ich![]()
Und bei so einer ZZLPrüfung wird der Hund ja auch unabhängig bewertet.... für einen selber sind sie ja eh perfekt immer perfekt![]()
Ob und wieviel Würfe es dann noch geben wird wissen wir noch nicht, erstmal schauen wie das alles so läuft![]()
Wir barfen auch, war noch nie problematisch und hat bei Blutbildern immer alles gepasst![]()
Ahh, ok.
Bahlia hat keine Papiere, aber der Rüde hätte dann welche, wobei das wirklich nur einmal gedacht ist, um dann selber einen zu behalten
Ja, unsere Blutwerte waren auch bomben gut. Ich war positiv überrascht. Fühlt man sich selber gleich wieder besser, wenn man weiß, dass es dem Hund gut geht
- Dieses Thema wurde 61 mal gemerkt



