Hunde -Fred
06.10.2014 14:34
Gerade wenn der Hund schonmal geschnappt hat würde ich da von Anfang an klare Regeln aufstellen und dazu würde gehören Baby Sachen und das Baby sind Tabu für ihn. Das wäre mir sonst zu riskant. Bei Schnappen hört mit Kindern/Babys im Haus der Spaß auf.
Ich bin ja auch mal gesapnnt, wie das mal mit Hund und Baby so wird. Ich hab mir ja bewusst erst den Hund geholt.
Ich bin ja auch mal gesapnnt, wie das mal mit Hund und Baby so wird. Ich hab mir ja bewusst erst den Hund geholt.
06.10.2014 14:37
Hallo, lieber Hunde-Fred!
Ich habe euch gerade auf der Aktuelle-Themen Liste entdeckt und würde mal zu gerne eure Meinung erfahren - ich selbst habe keinen Hund, aber habe mich gerade mit einer guten Freundin über ihren gefetzt. Wir scheinen in Sachen Hund irgendwie aneinander vorbei zu reden und ich würde total gerne mal die Meinung anderer Hundehalter hören, ob ich mich wirklich so daneben benommen habe, wie sie meint. Darf ich? Oder stört das, wenn ich jetzt hier so zwischen laber?
Ich habe euch gerade auf der Aktuelle-Themen Liste entdeckt und würde mal zu gerne eure Meinung erfahren - ich selbst habe keinen Hund, aber habe mich gerade mit einer guten Freundin über ihren gefetzt. Wir scheinen in Sachen Hund irgendwie aneinander vorbei zu reden und ich würde total gerne mal die Meinung anderer Hundehalter hören, ob ich mich wirklich so daneben benommen habe, wie sie meint. Darf ich? Oder stört das, wenn ich jetzt hier so zwischen laber?
06.10.2014 14:41
Zitat von Mel-Ann:
Hallo, lieber Hunde-Fred!
Ich habe euch gerade auf der Aktuelle-Themen Liste entdeckt und würde mal zu gerne eure Meinung erfahren - ich selbst habe keinen Hund, aber habe mich gerade mit einer guten Freundin über ihren gefetzt. Wir scheinen in Sachen Hund irgendwie aneinander vorbei zu reden und ich würde total gerne mal die Meinung anderer Hundehalter hören, ob ich mich wirklich so daneben benommen habe, wie sie meint. Darf ich? Oder stört das, wenn ich jetzt hier so zwischen laber?
Von mir aus gerne
06.10.2014 14:49
Zitat von Lucas_Mama:
Zitat von Seramonchen:
Baby: Also er darf an den Bauch, wenn er das möchte und er schnuppert auch oft und leckt den Bauch, das lasse ich ihn alles machen. Babykleidung, die ich ihm geben kann, da finde ich sicher was. Bringt es was, die Aktion mit der Stoffwindel aus dem KKH zu starten? Also beim Baby dann nach der Geburt ins Bett ein paar Stunden, dann meinem Mann mitgeben für den Hund?![]()
Wenn alles gut geht, würde ich allerdings ambulant entbinden, dann ginge das nicht, dann bringen wir das baby ja gleich mit.
Ist von Hund zu Hund unterschiedlich.
Ich würde es probieren und zwar mit dem..... na, wie heißt das doch noch gleich......![]()
Wenn die Babys den ersten Stuhlgang haben, ist dieser doch pech schwarz - ich komme nicht auf den Ausdruck dafür![]()
Vor allem würde ich dir raten, wenn Du nach Hause kommst, dass Du als erstes, erst einmal ohne Kind, den Hund begrüßt und dann das Baby dazu holst und er das beschnuppern kann - im Maxi Cosi.
Hatte ich aber nicht gelesen, dass der Hund nicht aus Deutschland kommt? Oder verwechsle ich das gerade?![]()
Das Kindspech
ja das können wir auch machen. Schnuppern auf jeden fall. Das soll er definitiv. Also unsere kommt aus Portugal aus dem Tierschutz
06.10.2014 14:49
Zitat von AmyPixie:
Zitat von Mel-Ann:
Hallo, lieber Hunde-Fred!
Ich habe euch gerade auf der Aktuelle-Themen Liste entdeckt und würde mal zu gerne eure Meinung erfahren - ich selbst habe keinen Hund, aber habe mich gerade mit einer guten Freundin über ihren gefetzt. Wir scheinen in Sachen Hund irgendwie aneinander vorbei zu reden und ich würde total gerne mal die Meinung anderer Hundehalter hören, ob ich mich wirklich so daneben benommen habe, wie sie meint. Darf ich? Oder stört das, wenn ich jetzt hier so zwischen laber?
Von mir aus gerne![]()
Von mir aus auch
06.10.2014 14:51
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Lucas_Mama:
Zitat von Seramonchen:
Baby: Also er darf an den Bauch, wenn er das möchte und er schnuppert auch oft und leckt den Bauch, das lasse ich ihn alles machen. Babykleidung, die ich ihm geben kann, da finde ich sicher was. Bringt es was, die Aktion mit der Stoffwindel aus dem KKH zu starten? Also beim Baby dann nach der Geburt ins Bett ein paar Stunden, dann meinem Mann mitgeben für den Hund?![]()
Wenn alles gut geht, würde ich allerdings ambulant entbinden, dann ginge das nicht, dann bringen wir das baby ja gleich mit.
Ist von Hund zu Hund unterschiedlich.
Ich würde es probieren und zwar mit dem..... na, wie heißt das doch noch gleich......![]()
Wenn die Babys den ersten Stuhlgang haben, ist dieser doch pech schwarz - ich komme nicht auf den Ausdruck dafür![]()
Vor allem würde ich dir raten, wenn Du nach Hause kommst, dass Du als erstes, erst einmal ohne Kind, den Hund begrüßt und dann das Baby dazu holst und er das beschnuppern kann - im Maxi Cosi.
Hatte ich aber nicht gelesen, dass der Hund nicht aus Deutschland kommt? Oder verwechsle ich das gerade?![]()
Das Kindspechja das können wir auch machen. Schnuppern auf jeden fall. Das soll er definitiv.
Also unsere kommt aus Portugal aus dem Tierschutz![]()
Kindspech, genau. Puhh, mein Kopf qualmt
Das doofe bei sowas ist immer, man weiß NIE was dort passiert ist..... Er brauch eben Halt, Sicherheit und klare Regeln + eine klare Struktur.
Wenn ich mir einen Hund zulege, dann nur noch als Welpen, da weiß man was man hat usw.
06.10.2014 14:52
Zitat von AmyPixie:
Gerade wenn der Hund schonmal geschnappt hat würde ich da von Anfang an klare Regeln aufstellen und dazu würde gehören Baby Sachen und das Baby sind Tabu für ihn. Das wäre mir sonst zu riskant. Bei Schnappen hört mit Kindern/Babys im Haus der Spaß auf.
Ich bin ja auch mal gesapnnt, wie das mal mit Hund und Baby so wird. Ich hab mir ja bewusst erst den Hund geholt.
Jein, ich denke wenn er nicht mal schnuppern darf wäre das nicht gut, das soll er auf jeden fall. Er soll es ja als Mitglied akzeptieren. Gebissen hat er aus meiner Sicht aus Überforderung mit der Situation nach der Problematik mit der Kralle.
06.10.2014 14:53
Zitat von Lucas_Mama:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Lucas_Mama:
Zitat von Seramonchen:
Baby: Also er darf an den Bauch, wenn er das möchte und er schnuppert auch oft und leckt den Bauch, das lasse ich ihn alles machen. Babykleidung, die ich ihm geben kann, da finde ich sicher was. Bringt es was, die Aktion mit der Stoffwindel aus dem KKH zu starten? Also beim Baby dann nach der Geburt ins Bett ein paar Stunden, dann meinem Mann mitgeben für den Hund?![]()
Wenn alles gut geht, würde ich allerdings ambulant entbinden, dann ginge das nicht, dann bringen wir das baby ja gleich mit.
Ist von Hund zu Hund unterschiedlich.
Ich würde es probieren und zwar mit dem..... na, wie heißt das doch noch gleich......![]()
Wenn die Babys den ersten Stuhlgang haben, ist dieser doch pech schwarz - ich komme nicht auf den Ausdruck dafür![]()
Vor allem würde ich dir raten, wenn Du nach Hause kommst, dass Du als erstes, erst einmal ohne Kind, den Hund begrüßt und dann das Baby dazu holst und er das beschnuppern kann - im Maxi Cosi.
Hatte ich aber nicht gelesen, dass der Hund nicht aus Deutschland kommt? Oder verwechsle ich das gerade?![]()
Das Kindspechja das können wir auch machen. Schnuppern auf jeden fall. Das soll er definitiv.
Also unsere kommt aus Portugal aus dem Tierschutz![]()
Kindspech, genau. Puhh, mein Kopf qualmt![]()
Das doofe bei sowas ist immer, man weiß NIE was dort passiert ist..... Er brauch eben Halt, Sicherheit und klare Regeln + eine klare Struktur.
Wenn ich mir einen Hund zulege, dann nur noch als Welpen, da weiß man was man hat usw.
Naja wir wollten keinen Welpen sondern einen Hund, dem wir das Leben retten können und dass es nicht einfach wird, war uns klar daher auch die hundeschule.
06.10.2014 14:54
Zitat von Seramonchen:
Zitat von AmyPixie:
Gerade wenn der Hund schonmal geschnappt hat würde ich da von Anfang an klare Regeln aufstellen und dazu würde gehören Baby Sachen und das Baby sind Tabu für ihn. Das wäre mir sonst zu riskant. Bei Schnappen hört mit Kindern/Babys im Haus der Spaß auf.
Ich bin ja auch mal gesapnnt, wie das mal mit Hund und Baby so wird. Ich hab mir ja bewusst erst den Hund geholt.
Jein, ich denke wenn er nicht mal schnuppern darf wäre das nicht gut, das soll er auf jeden fall. Er soll es ja als Mitglied akzeptieren. Gebissen hat er aus meiner Sicht aus Überforderung mit der Situation nach der Problematik mit der Kralle.
Richtig, das kann ganz schnell eskalieren.
Der Hund würde so noch mehr Eifersucht entwickeln und den Platz im Rudel verlieren oder sich zurückziehen und wenn das ein Hund tun muss, dann wehrt sich so einer mit Biss oder Gekläffe.
06.10.2014 14:55
Da ich wusste, dass ich ein Kind möchte wollte ich auch einen Welpen (und hab trotzdem einem Hund das Leben gerettet). Das wäre mir sonst einfach zu riskant gewesen. Wir hatten auch schon tolle erwachsene Tierschutzhunde, aber man steckt halt nicht drin. Ich meine jetzt weiß ich auch nicht, wie sie auf ein Baby reagiert. Aber ich weiß, dass sie keine schlechten Erfahrungen gemacht hat, kenne sie und kann sie einschätzen.
06.10.2014 14:56
dum di dum, zuder Rudel Sache sag ich mal nichts mehr. Und ich glaube auch nicht, dass der Hund auf das baby zwangsläufig eifersüchtig reagieren würde. Man kann dem Hund auch klar machen, dass es Dinge gibt um die man sich selbst kümmert und die man selbst regelt (Baby) und wenn man sich trotzdem um den Hund kümmert hat der keinen Grund eifersüchtig zu sein...
06.10.2014 14:57
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Lucas_Mama:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Lucas_Mama:
...
Das Kindspechja das können wir auch machen. Schnuppern auf jeden fall. Das soll er definitiv.
Also unsere kommt aus Portugal aus dem Tierschutz![]()
Kindspech, genau. Puhh, mein Kopf qualmt![]()
Das doofe bei sowas ist immer, man weiß NIE was dort passiert ist..... Er brauch eben Halt, Sicherheit und klare Regeln + eine klare Struktur.
Wenn ich mir einen Hund zulege, dann nur noch als Welpen, da weiß man was man hat usw.
Naja wir wollten keinen Welpen sondern einen Hund, dem wir das Leben retten können und dass es nicht einfach wird, war uns klar daher auch die hundeschule.![]()
Alles gut, das mit dem Welpen habe ich auf mich bezogen, da ich selber schon mal ins Klo gegriffen habe!
Aber da habe ich mir geschworen, es kommt mir kein Hund mehr ins Haus, gerade bei Kindern, wenn ich nicht weiß woher und was genau dort passiert ist
Ist sicherer für alle.
Hundeschule ist in meinen Augen immer nur eine Sozialisierungsangelegenheit. Richtige Hundetrainer sind da schon eher was, aber auch nicht immer fair und gut geschult.
06.10.2014 15:02
Dankeschön, @ Amy + Lucasmama. Dann kommt hier mal die Story...
Also, sie hat einen noch ganz jungen Rhodesian Ridgeback. Also richtig großes Tier. Lieb, aber echt ungestüm und total schlecht erzogen. Hört so halbwegs auf ihren Mann aber überhaupt nicht auf sie. Springt einen an, wenn man kommt, wohl auch beim Spazierengehen schon mal abgehauen und Leute angesprungen etc. Trotzdem lässt sie ihn oft von der Leine. Zudem hat meine Freundin mir auch erzählt, dass der Hund ihren 10-jährigen Sohn schon mehrmals naja, wohl mehr gezwackt als gebissen hat, aber dennoch - so Welpen-zurechtweisungs-mäßig halt, nicht böse-anfall-mäßig, aber schon so, dass es ihm ordentlich weh tut.
Jetzt hat sie gefragt, ob wir alle zusammen spazieren gehen, wozu ich gleich ja gesagt habe, ABER dann gefragt habe, ob ihr Hund mitkommt und wenn, ob sie ihn dann vielleicht anleinen könnte? Ich würde mir Sorgen wg. meinem Sohn machen, da der Hund ja ihren Sohn auch schon gebissen hat.
Darauf hin ist sie total grantig geworden, meinte "Danke für das Vertrauen" und wollte sich gar nicht mehr beruhigen, ist dann einfach off gegangen, obwohl ich versucht habe, ruhig zu sein und klar gesagt habe, ich hätte sie ja nicht kränken wollen, aber mein Sohn wäre ja erst 2 und guckt dem Hund so größenmäßig genau ins Gesicht, und dass der Hund halt so ungestüm ist und ich mir einfach Sorgen mache, wenn er frei um den Kleinen herumtobt. Aber für sie war das anscheinend eine ganz üble Kränkung. Ist denn das wirklich soooo schlimm, höflich zu bitten, dass der Hund an der Leine bleibt, solange so ein kleiner Stöpsel da rum rennt?
Ich verstehe ja, dass sie ihren Hund liebt und nicht gerne - auch noch so latente - Kritik an ihm zulassen möchte - klar, in "kann er an der Leine bleiben" steckt halt "weil ich nicht denke, dass er sich sonst benimmt" - aber sie weiß doch selbst, dass dem so ist, postet ja regelmäßig Geschichte a la "Hund mal wieder abgehauen, hach, der hört auch nie" auf Facebook...?
Versteht mich richtig, ich hab jetzt keine Panik vor Hunden im allgemeinen, mein Sohn darf Hunde streicheln, die wir kennen, wir haben auch zwei große Hunde im Familien- und Bekanntenkreis, die mein Sohn streicheln darf und wo er auf dem Boden um die rumkrabbeln darf usw, einfach weil ich weiß, die sind Kleinkinder in seinem Alter gewöhnt, sind ruhig, gut erzogen und tun nichts. Aber bei ihrem Hund sehe und höre ich halt ständig, dass das nicht so ist.
Würde mich sehr über eure Meinungen aus "anderer Sicht" - der Hundehalter-Sicht - freuen!
Danke!
Also, sie hat einen noch ganz jungen Rhodesian Ridgeback. Also richtig großes Tier. Lieb, aber echt ungestüm und total schlecht erzogen. Hört so halbwegs auf ihren Mann aber überhaupt nicht auf sie. Springt einen an, wenn man kommt, wohl auch beim Spazierengehen schon mal abgehauen und Leute angesprungen etc. Trotzdem lässt sie ihn oft von der Leine. Zudem hat meine Freundin mir auch erzählt, dass der Hund ihren 10-jährigen Sohn schon mehrmals naja, wohl mehr gezwackt als gebissen hat, aber dennoch - so Welpen-zurechtweisungs-mäßig halt, nicht böse-anfall-mäßig, aber schon so, dass es ihm ordentlich weh tut.
Jetzt hat sie gefragt, ob wir alle zusammen spazieren gehen, wozu ich gleich ja gesagt habe, ABER dann gefragt habe, ob ihr Hund mitkommt und wenn, ob sie ihn dann vielleicht anleinen könnte? Ich würde mir Sorgen wg. meinem Sohn machen, da der Hund ja ihren Sohn auch schon gebissen hat.
Darauf hin ist sie total grantig geworden, meinte "Danke für das Vertrauen" und wollte sich gar nicht mehr beruhigen, ist dann einfach off gegangen, obwohl ich versucht habe, ruhig zu sein und klar gesagt habe, ich hätte sie ja nicht kränken wollen, aber mein Sohn wäre ja erst 2 und guckt dem Hund so größenmäßig genau ins Gesicht, und dass der Hund halt so ungestüm ist und ich mir einfach Sorgen mache, wenn er frei um den Kleinen herumtobt. Aber für sie war das anscheinend eine ganz üble Kränkung. Ist denn das wirklich soooo schlimm, höflich zu bitten, dass der Hund an der Leine bleibt, solange so ein kleiner Stöpsel da rum rennt?
Ich verstehe ja, dass sie ihren Hund liebt und nicht gerne - auch noch so latente - Kritik an ihm zulassen möchte - klar, in "kann er an der Leine bleiben" steckt halt "weil ich nicht denke, dass er sich sonst benimmt" - aber sie weiß doch selbst, dass dem so ist, postet ja regelmäßig Geschichte a la "Hund mal wieder abgehauen, hach, der hört auch nie" auf Facebook...?
Versteht mich richtig, ich hab jetzt keine Panik vor Hunden im allgemeinen, mein Sohn darf Hunde streicheln, die wir kennen, wir haben auch zwei große Hunde im Familien- und Bekanntenkreis, die mein Sohn streicheln darf und wo er auf dem Boden um die rumkrabbeln darf usw, einfach weil ich weiß, die sind Kleinkinder in seinem Alter gewöhnt, sind ruhig, gut erzogen und tun nichts. Aber bei ihrem Hund sehe und höre ich halt ständig, dass das nicht so ist.
Würde mich sehr über eure Meinungen aus "anderer Sicht" - der Hundehalter-Sicht - freuen!
Danke!
06.10.2014 15:03
Wir hatten zu Hause immer Hunde und immer aus dem Tierheim
Das war auch nicht immer leicht, aber grundsätzlich hat es gut geklappt. Auch dieses Mal sind wir wieder hier im Tierheim auf die Suche gegangen aber leider saßen dort vor allem Listenhunde, die wir in der Wohnung nicht halten dürfen oder sehr alte und kranke Tiere, was ich einfach unserem Kind nicht antun wollte. So sind wir dann auf ihn gekommen. Neun Monate war er, als wir ihn bekommen haben. In Portugal selbst wurde er im Shelter geboren und sollte wie gesagt gleich getötet werden. Da war gerade aber die Tierschutzorganisation vor Ort und hat seine Kastration und den Ausflug veranlasst. Dann war er hier auf Pflegestelle, wurde vermittelt, ist von dort aber abgehauen und dann haben wir ihn bekommen. Klar, wir wissen nicht, was war, gerade deshalb haben wir wirklich wahnsinnig viel Geduld und Verständnis, manchmal vielleicht zu viel
Das war auch nicht immer leicht, aber grundsätzlich hat es gut geklappt. Auch dieses Mal sind wir wieder hier im Tierheim auf die Suche gegangen aber leider saßen dort vor allem Listenhunde, die wir in der Wohnung nicht halten dürfen oder sehr alte und kranke Tiere, was ich einfach unserem Kind nicht antun wollte. So sind wir dann auf ihn gekommen. Neun Monate war er, als wir ihn bekommen haben. In Portugal selbst wurde er im Shelter geboren und sollte wie gesagt gleich getötet werden. Da war gerade aber die Tierschutzorganisation vor Ort und hat seine Kastration und den Ausflug veranlasst. Dann war er hier auf Pflegestelle, wurde vermittelt, ist von dort aber abgehauen und dann haben wir ihn bekommen. Klar, wir wissen nicht, was war, gerade deshalb haben wir wirklich wahnsinnig viel Geduld und Verständnis, manchmal vielleicht zu viel
06.10.2014 15:05
Zitat von AmyPixie:
dum di dum, zuder Rudel Sache sag ich mal nichts mehr. Und ich glaube auch nicht, dass der Hund auf das baby zwangsläufig eifersüchtig reagieren würde. Man kann dem Hund auch klar machen, dass es Dinge gibt um die man sich selbst kümmert und die man selbst regelt (Baby) und wenn man sich trotzdem um den Hund kümmert hat der keinen Grund eifersüchtig zu sein...
Naja, aber wie soll man das denn trennen? Vor allem dann, wenn es beginnt zu krabbeln und sicher auch von sich aus auf den Hund zugehen wird? Dann weiß er ja gar nicht mehr, was er machen soll. Das stelle ich mir sehr schwierig vor.
Ziel ist es bei uns, dass er das Baby akzeptiert, im besten Fall ignoriert aber vor allem weiß, dass es auch zu "ihm" mit gehört also zur Familie/Rudel/Partnerschaft/
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