Hunde -Fred
06.10.2014 15:07
Mel-Ann, also ich bin da absolut bei dir. Ich würde selber meinen Hund an der Leine lassen
Meine ist auch noch recht ungestüm und kleine Kinder kann sie ohne Probleme umreißen, wenn sie mal wieder nicht schaut, wo sie hin rennt. Wenn uns Kinder entgegen kommen, dann kommt sie an die Leine. Wenn die Leute sagen es ist ok darf sie auch laufen. Sie ist ja brav, aber eben wild. Deswegen verstehe ich das Problem von deiner Freundin nicht. Gegenseitige Rücksicht ist hier das Stichwort. Ich wäre überhaupt nicht beleidigt oder sauer, wenn mich jemand bitten würde den Hund wegen einem Kleinkind an die Leine zu nehmen.
Ich kenne auch einen jungen Ridgeback und das können ja nunmal auch kleine Panzer sein
Meine ist auch noch recht ungestüm und kleine Kinder kann sie ohne Probleme umreißen, wenn sie mal wieder nicht schaut, wo sie hin rennt. Wenn uns Kinder entgegen kommen, dann kommt sie an die Leine. Wenn die Leute sagen es ist ok darf sie auch laufen. Sie ist ja brav, aber eben wild. Deswegen verstehe ich das Problem von deiner Freundin nicht. Gegenseitige Rücksicht ist hier das Stichwort. Ich wäre überhaupt nicht beleidigt oder sauer, wenn mich jemand bitten würde den Hund wegen einem Kleinkind an die Leine zu nehmen.
Ich kenne auch einen jungen Ridgeback und das können ja nunmal auch kleine Panzer sein
06.10.2014 15:09
Zitat von Seramonchen:
Zitat von AmyPixie:
dum di dum, zuder Rudel Sache sag ich mal nichts mehr. Und ich glaube auch nicht, dass der Hund auf das baby zwangsläufig eifersüchtig reagieren würde. Man kann dem Hund auch klar machen, dass es Dinge gibt um die man sich selbst kümmert und die man selbst regelt (Baby) und wenn man sich trotzdem um den Hund kümmert hat der keinen Grund eifersüchtig zu sein...
Naja, aber wie soll man das denn trennen? Vor allem dann, wenn es beginnt zu krabbeln und sicher auch von sich aus auf den Hund zugehen wird? Dann weiß er ja gar nicht mehr, was er machen soll. Das stelle ich mir sehr schwierig vor.Ziel ist es bei uns, dass er das Baby akzeptiert, im besten Fall ignoriert aber vor allem weiß, dass es auch zu "ihm" mit gehört also zur Familie/Rudel/Partnerschaft/
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Ja irgendwann wird es schwieriger, aber Sachen wie babydecke und auch Spielzeug sollten für den Hund Tabu sein. Genauso wie das Kind lernen muss, dass das Körbchen/der Rückzugsort von Hund Tabu ist.
06.10.2014 15:10
Zitat von Mel-Ann:
Dankeschön, @ Amy + Lucasmama. Dann kommt hier mal die Story...
Also, sie hat einen noch ganz jungen Rhodesian Ridgeback. Also richtig großes Tier. Lieb, aber echt ungestüm und total schlecht erzogen. Hört so halbwegs auf ihren Mann aber überhaupt nicht auf sie. Springt einen an, wenn man kommt, wohl auch beim Spazierengehen schon mal abgehauen und Leute angesprungen etc. Trotzdem lässt sie ihn oft von der Leine. Zudem hat meine Freundin mir auch erzählt, dass der Hund ihren 10-jährigen Sohn schon mehrmals naja, wohl mehr gezwackt als gebissen hat, aber dennoch - so Welpen-zurechtweisungs-mäßig halt, nicht böse-anfall-mäßig, aber schon so, dass es ihm ordentlich weh tut.
Jetzt hat sie gefragt, ob wir alle zusammen spazieren gehen, wozu ich gleich ja gesagt habe, ABER dann gefragt habe, ob ihr Hund mitkommt und wenn, ob sie ihn dann vielleicht anleinen könnte? Ich würde mir Sorgen wg. meinem Sohn machen, da der Hund ja ihren Sohn auch schon gebissen hat.
Darauf hin ist sie total grantig geworden, meinte "Danke für das Vertrauen" und wollte sich gar nicht mehr beruhigen, ist dann einfach off gegangen, obwohl ich versucht habe, ruhig zu sein und klar gesagt habe, ich hätte sie ja nicht kränken wollen, aber mein Sohn wäre ja erst 2 und guckt dem Hund so größenmäßig genau ins Gesicht, und dass der Hund halt so ungestüm ist und ich mir einfach Sorgen mache, wenn er frei um den Kleinen herumtobt. Aber für sie war das anscheinend eine ganz üble Kränkung. Ist denn das wirklich soooo schlimm, höflich zu bitten, dass der Hund an der Leine bleibt, solange so ein kleiner Stöpsel da rum rennt?
Ich verstehe ja, dass sie ihren Hund liebt und nicht gerne - auch noch so latente - Kritik an ihm zulassen möchte - klar, in "kann er an der Leine bleiben" steckt halt "weil ich nicht denke, dass er sich sonst benimmt" - aber sie weiß doch selbst, dass dem so ist, postet ja regelmäßig Geschichte a la "Hund mal wieder abgehauen, hach, der hört auch nie" auf Facebook...?
Versteht mich richtig, ich hab jetzt keine Panik vor Hunden im allgemeinen, mein Sohn darf Hunde streicheln, die wir kennen, wir haben auch zwei große Hunde im Familien- und Bekanntenkreis, die mein Sohn streicheln darf und wo er auf dem Boden um die rumkrabbeln darf usw, einfach weil ich weiß, die sind Kleinkinder in seinem Alter gewöhnt, sind ruhig, gut erzogen und tun nichts. Aber bei ihrem Hund sehe und höre ich halt ständig, dass das nicht so ist.
Würde mich sehr über eure Meinungen aus "anderer Sicht" - der Hundehalter-Sicht - freuen!
Danke!
Sehr schön, als ich Rhodesian Ridgeback las habe ich schon meine Hände gerieben
*Hand reich* Ich habe ebenfalls einen.
Und ja, diese Rasse ist sehr wild! Sie würden, richtig erzogen, niemanden was zu Leide tun, aber sie sind wild.
Mein Sohn, drei geworden, hat heute noch ab und an Probleme mit ihr. Sie rennt ihn fast um, ist so voller Freude, dass sie ihre Pranken (Pfoten) nicht einschätzen kann und langt voll zu. Natürlich nicht böse gemeint, aber sowas tut dennoch weh.
Ridgebacks haben allgemein das "Pfoten Problem", so nenne ich das. Sie "hauen" immer mit den Pfoten zu um aufzufordern und festzuhalten. Ebenso klappert sie mit dem Gebiss, nicht weil sie beißen will, weil das einfach deren Eigenart ist sich zu verständig. Sie schnappen quasi in die Luft. Bisschen doof zu erklären.
Ich rate Dir, weil ich es selber kenne, ebenfalls nur mit zu gehen, wenn der Hund angeleint ist. Es sei denn, sie hätte den unter Kontrolle.
Darf ich kurz fragen, hat sie einen Rüden oder eine Hündin? Und wie alt?
Gerade bei solchen Rassen finde ich es soooo wichtig die Hunde zu arbeiten! Damit sie Kopfmäßig ausgelastet sind, von der Bewegung mal ganz ab.
Dort finde ich es sogar Tierquälerei, wenn der Hund mehrere Stunden in der Wohnung hocken muss und nur morgens + abends rauskommt.
06.10.2014 15:19
Danke für eure Meinungen! Ich glaube, es ging weniger um das an der Leine sein als dass ich danach gefragt habe, so als ob ich ihren Hund nicht mag und außerdem sie nicht für verantwortlich genug halte, das von alleine zu tun, falls es nötig ist.
Aber ich sehe halt, dass ich selbst manchmal gar nicht mehr so sehr einschätzen kann, wie vorsichtig man mit Babies sein muss, weil meiner halt schon aus dieser ganz empfindlichen Phase raus ist. Genau so denke ich auch, dass sie vielleicht mit dem Hund eher an ihren Großen denkt und weniger an meinen Stöpsel, wenn sie sowas wie anleinen entscheidet. Weiß auch nicht. Ich vertraue ihr ja, dass sie meinen Sohn nie absichtlich gefärden würde, ich wollte halt einfach nur sicherheitshalber mal fragen... Heißt doch nicht, dass ich sie für komplett unfähig halte oder so. Nur etwas sorglos im Umgang mit dem Hund vielleicht schon... aus meiner Außenseiter, selber keinen Hund hab Sicht.
Hm, sie hat ein Weibchen. Ist so ca. 1 Jahr? Waren wohl auch mal in der Hundeschule, haben sich dann aber irgendwann total mit der Lehrerin oder wie man das nennt gezofft - keine Ahnung, ob sie jetzt noch hingehen... Das Thema ist generell was heikel und ich frag normal gar nicht nach dem Hund, wenn sie nicht von sich erzählt.
Ich denke, sie sind schon auch viel mit ihr draußen, ihr Mann ist in TZ tätig und wenn er arbeiten geht, geht sie glaube ich mit.
Aber sie hat nicht nur Zähne geklappert sondern richtig gebissen, also auch getroffen mit den Zähnen. Jetzt nicht böse, aber schon richtig zugepackt. So zur Warnung halt.
Aber ich sehe halt, dass ich selbst manchmal gar nicht mehr so sehr einschätzen kann, wie vorsichtig man mit Babies sein muss, weil meiner halt schon aus dieser ganz empfindlichen Phase raus ist. Genau so denke ich auch, dass sie vielleicht mit dem Hund eher an ihren Großen denkt und weniger an meinen Stöpsel, wenn sie sowas wie anleinen entscheidet. Weiß auch nicht. Ich vertraue ihr ja, dass sie meinen Sohn nie absichtlich gefärden würde, ich wollte halt einfach nur sicherheitshalber mal fragen... Heißt doch nicht, dass ich sie für komplett unfähig halte oder so. Nur etwas sorglos im Umgang mit dem Hund vielleicht schon... aus meiner Außenseiter, selber keinen Hund hab Sicht.
Hm, sie hat ein Weibchen. Ist so ca. 1 Jahr? Waren wohl auch mal in der Hundeschule, haben sich dann aber irgendwann total mit der Lehrerin oder wie man das nennt gezofft - keine Ahnung, ob sie jetzt noch hingehen... Das Thema ist generell was heikel und ich frag normal gar nicht nach dem Hund, wenn sie nicht von sich erzählt.
Ich denke, sie sind schon auch viel mit ihr draußen, ihr Mann ist in TZ tätig und wenn er arbeiten geht, geht sie glaube ich mit.
Aber sie hat nicht nur Zähne geklappert sondern richtig gebissen, also auch getroffen mit den Zähnen. Jetzt nicht böse, aber schon richtig zugepackt. So zur Warnung halt.
06.10.2014 15:23
Zitat von AmyPixie:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von AmyPixie:
dum di dum, zuder Rudel Sache sag ich mal nichts mehr. Und ich glaube auch nicht, dass der Hund auf das baby zwangsläufig eifersüchtig reagieren würde. Man kann dem Hund auch klar machen, dass es Dinge gibt um die man sich selbst kümmert und die man selbst regelt (Baby) und wenn man sich trotzdem um den Hund kümmert hat der keinen Grund eifersüchtig zu sein...
Naja, aber wie soll man das denn trennen? Vor allem dann, wenn es beginnt zu krabbeln und sicher auch von sich aus auf den Hund zugehen wird? Dann weiß er ja gar nicht mehr, was er machen soll. Das stelle ich mir sehr schwierig vor.Ziel ist es bei uns, dass er das Baby akzeptiert, im besten Fall ignoriert aber vor allem weiß, dass es auch zu "ihm" mit gehört also zur Familie/Rudel/Partnerschaft/
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Ja irgendwann wird es schwieriger, aber Sachen wie babydecke und auch Spielzeug sollten für den Hund Tabu sein. Genauso wie das Kind lernen muss, dass das Körbchen/der Rückzugsort von Hund Tabu ist.
ja da bin ich ganz bei dir
06.10.2014 15:24
Zitat von Mel-Ann:
Danke für eure Meinungen! Ich glaube, es ging weniger um das an der Leine sein als dass ich danach gefragt habe, so als ob ich ihren Hund nicht mag und außerdem sie nicht für verantwortlich genug halte, das von alleine zu tun, falls es nötig ist.
Aber ich sehe halt, dass ich selbst manchmal gar nicht mehr so sehr einschätzen kann, wie vorsichtig man mit Babies sein muss, weil meiner halt schon aus dieser ganz empfindlichen Phase raus ist. Genau so denke ich auch, dass sie vielleicht mit dem Hund eher an ihren Großen denkt und weniger an meinen Stöpsel, wenn sie sowas wie anleinen entscheidet. Weiß auch nicht. Ich vertraue ihr ja, dass sie meinen Sohn nie absichtlich gefärden würde, ich wollte halt einfach nur sicherheitshalber mal fragen... Heißt doch nicht, dass ich sie für komplett unfähig halte oder so. Nur etwas sorglos im Umgang mit dem Hund vielleicht schon... aus meiner Außenseiter, selber keinen Hund hab Sicht.
Hm, sie hat ein Weibchen. Ist so ca. 1 Jahr? Waren wohl auch mal in der Hundeschule, haben sich dann aber irgendwann total mit der Lehrerin oder wie man das nennt gezofft - keine Ahnung, ob sie jetzt noch hingehen... Das Thema ist generell was heikel und ich frag normal gar nicht nach dem Hund, wenn sie nicht von sich erzählt.
Ich denke, sie sind schon auch viel mit ihr draußen, ihr Mann ist in TZ tätig und wenn er arbeiten geht, geht sie glaube ich mit.
Aber sie hat nicht nur Zähne geklappert sondern richtig gebissen, also auch getroffen mit den Zähnen. Jetzt nicht böse, aber schon richtig zugepackt. So zur Warnung halt.
Ich kann dich vollkommen verstehen und da ich selber aus Erfahrung spreche, rate ich dir, so wie Du es meinst und sagt auch zu halten. Hund an die Leine, wenn dein Stöpsel dabei ist!
Ich würde sogar von mir aus anleinen, weil ich meinen Hund eben kenne - ich finde das sehr traurig als Freundin so zu reagieren und kein Verständnis zeigen zu können.
Finde ich etwas daneben!
Ich möchte nun auch gar nicht weiter auf deine Freundin und dem Hund, im allgemeinen, eingehen.
Denn gerade bezüglich dieser Rasse läuft meist viel verkehrt.
06.10.2014 16:35
Zitat von Lucas_Mama:
Ich möchte nun auch gar nicht weiter auf deine Freundin und dem Hund, im allgemeinen, eingehen.
Denn gerade bezüglich dieser Rasse läuft meist viel verkehrt.
Auch nicht mehr als bei anderen Hunderassen auch
Immer diese Übertreiberei bei den Ridgebacks und ihrem angeblichen Verhalten ist aber irgendwie Mode geworden, erst recht bei Ridgeback Besitzern...
Ridgebacks sind Hunde wie jede andere Rasse auch... mit einer Konsequenten Grunderziehung auch genauso erziehbar
Zum Problem: warum sich die Freundin da angegriffen gefühlt hat kann ich nicht ganz nachvollziehen.... Ich würde unsere Hunde im beisein eines 2jährigen ehrlich gesagt von Haus aus erstmal anleinen und die hören beide sehr gut
06.10.2014 16:44
Zitat von Die-Steffi:
Zitat von Lucas_Mama:
Ich möchte nun auch gar nicht weiter auf deine Freundin und dem Hund, im allgemeinen, eingehen.
Denn gerade bezüglich dieser Rasse läuft meist viel verkehrt.
Auch nicht mehr als bei anderen Hunderassen auch![]()
Immer diese Übertreiberei bei den Ridgebacks und ihrem angeblichen Verhalten ist aber irgendwie Mode geworden, erst recht bei Ridgeback Besitzern...
Ridgebacks sind Hunde wie jede andere Rasse auch... mit einer Konsequenten Grunderziehung auch genauso erziehbar![]()
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Zum Problem: warum sich die Freundin da angegriffen gefühlt hat kann ich nicht ganz nachvollziehen.... Ich würde unsere Hunde im beisein eines 2jährigen ehrlich gesagt von Haus aus erstmal anleinen und die hören beide sehr gut![]()
Dann solltest du mal in unsere Region kommen und DANN darfst du gerne noch einmal urteilen!
Jagdhunde kann man nicht mit einem Mops oder einem Golden Retriver vergleichen.
06.10.2014 16:51
Zitat von Lucas_Mama:
Zitat von Die-Steffi:
Zitat von Lucas_Mama:
Ich möchte nun auch gar nicht weiter auf deine Freundin und dem Hund, im allgemeinen, eingehen.
Denn gerade bezüglich dieser Rasse läuft meist viel verkehrt.
Auch nicht mehr als bei anderen Hunderassen auch![]()
Immer diese Übertreiberei bei den Ridgebacks und ihrem angeblichen Verhalten ist aber irgendwie Mode geworden, erst recht bei Ridgeback Besitzern...
Ridgebacks sind Hunde wie jede andere Rasse auch... mit einer Konsequenten Grunderziehung auch genauso erziehbar![]()
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Zum Problem: warum sich die Freundin da angegriffen gefühlt hat kann ich nicht ganz nachvollziehen.... Ich würde unsere Hunde im beisein eines 2jährigen ehrlich gesagt von Haus aus erstmal anleinen und die hören beide sehr gut![]()
Dann solltest du mal in unsere Region kommen und DANN darfst du gerne noch einmal urteilen!
Jagdhunde kann man nicht mit einem Mops oder einem Golden Retriver vergleichen.
Und was hat das mit eurer Region zu tun? Sind die Ridgebacks da irgendwie anders wie normal?
Ich weiß sehr gut über was ich da Urteile, trotz allen sind und bleiben Ridgebacks in erster Linie eben Hunde... die Grundzüge sind gleich wie bei anderen und nicht so besonders wie viele es gerne darlegen
06.10.2014 17:05
Zitat von Seramonchen:oh weh. okay. dann natürlich da den Hund gleich zurecht weisen. Die Kinder sollten auch über ihn stehen. wenn du verstehst.^^
Zitat von ChildrenSurprise:
Zitat von Seramonchen:Ja das war vielleicht alles zu viel für ihn. Das darf zwar nicht sein, aber wir Menschen übersehen ja auch gerne mal das die Hunde jetzt keinen bock mehr haben. Besonders Kinder.
Zitat von ChildrenSurprise:
...
Nein ich wende Tipps immer nur einzeln an und das über einen längeren Zeitraum um zu sehen, ob es klappt. Er ist sehr schnell überfordert und macht dann gar nicht mehr mit bzw. fängt auch an zu schnappen. Da hören wir dann immer sofort auf.
Wie alt ist deine jetzt? Und wie lange hat es gedauert, bis sich erste Erfolge gezeigt haben?
meine ist jetzt 3 Jahre alt. und ist ein aussi, falls noch nicht erwähnt.
Wir waren vorher in einer Hundeschule, die zwar Fuß und so weiter beibringen können, aber das war nicht wirklich unser Problem. Unser problem war andere Menschen, Menschen die auf MICH zu gingen und Kinder.
Oder andere Hunde, nur an der Leine. Ohne Leine war es super. Aber das geht ja nicht ständig, dass man den Hund von der Leine macht.
Jedenfalls war ich da einige male... und es hat nicht geholfen. Aber so im Nachhinein völlig klar. Ich hab ja jetzt auch den Vergleich mit einer guten Hundeschule. Und die sind sofort auf das erste Problem eingegangen und vor allem! die haben nicht mit meinen Hund gesprochen. Das tat die andere Hundeschule aber! die ging immer auf Augenhöhe und bespritzen meinen ängstlichen Hund unnötig mit wasser. Naja das mit der Spritze ist für manche nicht so schlimm, aber für einen ängstlichen hund ist das Purer Horror. Die sind eh etwas veraltet mit ihrer einstellung. Für mich war das nichts. Ich bin einfach nicht mehr hin und habe mir die jetztige Hundeschule angesehen und auf anhieb, die ist es.Wir hatten nur EINE (2stunden ging es) Schnupperstunde. Und zack, die Probleme haben sich gebessert.
klar, die probleme lösen sich nicht sofort in Luft auf. Aber man sah deutlich, jetzt ändert sich etwas. Das hat mir gefehlt. Seitdem geht es aufwärts. Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich mit einer Userin hier geschrieben und um rat gefragt. Und ich gehe seid ca3 Wochen zu dieser Hundeschule. Leider ist sie läufig und kann daher nicht hin. Aber wir üben trotzdem weiter draußen. Der Erfolg war sofort zu sehen. Nichts verschwindet sofort, aber man sah wie bereits gesagt, dass es viel besser wurde. Und das macht ja schon mega Mut weiter zu machen. Und mir wurde eben geraten, erst mal den Kontakt zu anderen Hunden zu meiden. Deshalb lass ich das auch erstmal. ich dreh mich um, wechseln die Straßenseite, oder lasse sie absitzen, wenn das gut erzogene Hunde sind.
Das mit dem Pieken machen wir auch, interessiert ihn auch nicht. Aber wir machen es dennoch weiter.
Ach schade. Grundsätzlich wären die zwei Stunden kein Problem, ich darf nur kein Auto mehr fahren weil ich schon Wehen habeBin zwar öfters in HH aber dann immer ohne ihn, weil dort eine Freundin von mir wohnt.
Ach ja. du bist ja schwanger. Mhm. schade eigentlich das es nicht geht. Sonst komme ich iwann mal bei dir vorbei und schau mir das mal an![]()
Also eigentlich sehe ich mit dem Pinkeln keinen Zusammenhang zu dem Vorfall. Einfach weil der schon ein paar Wochen her ist und er gestern erst damit angefangen hat. er hatte schon mal eine Blasenentzündung, klar da hat er es auch gemacht aber immer da, wo er gerade stand. Jetzt war es nur das Bett und da auch richtig viel auf Kopfkissen und Bettdecke. Ich frag mich, wo er das hergeholt hat ehrlich gesagt.
Okay. Mhmh. merkwürdig. vielleicht dann wieder eine Entzündung, schwer zu sagen. Schon komisch das er das gemacht hat.![]()
Anfangs hat er es bei mir auf der Bettseite gemacht, wenn mein Mann nicht da war aber das hat schnell aufgehört, nachdem ich ihn einmal direkt dabei erwischt habe.![]()
Hat er richtig im stehen gepinkelt, oder lag er im bett und ist aufgestanden und alles war nass ? macht er sich ein "nest" vorher?
Weil, es kann auch ein Protest sein. Das ihm irgendwas nicht passt.
Was haltet ihr davon zu Kastrieren, falls er das noch nicht ist ?
Ihr könnt mich gerne Korrigieren, aber vielleicht schafft das Besserung.
Der einzige Zusammenhang zu dem Vorfall beim Tierarzt und einem veränderten Verhalten war, dass er halt die Große an dem Abend noch gebissen hat.![]()
Wir lassen grundsätzlich die Hunde in ruhe, wenn sie vom Tierarzt gekommen sind, es sei denn sie kommen zu uns.
Ich würde ja auch wirklich gerne wechseln wenn ich merke, das bringt was und die Trainer sind anders und gehen da anders drauf ein. Also wenn noch wer Jobs sucht, Hundetrainer sind hier sehr gefragt![]()
Er ist zu ihr gegangen, nicht sie zu ihm, das war ja das Komische und sie wollte ihn nur zur Seite schicken in ihrem Zimmer und da hat er zugeschnappt.
Das weiß ich leider nicht, ich habe es erst später gesehen, da waren Kopfkissen und Decke nass, aber eine Kuhle hat er sich nicht gemacht. Als ich ihn einmal bei mir auf dem Bett erwischt habe, da hat er sich hingehockt und losgepinkelt.
Er ist ein Frühkastrat, wurde mit ein paar Wochen kastriert, weil er dann aus Portugal ausgeflogen wurde, er war dort im Shelter einsässig und sollte eigentlich getötet werden. Kann das Frühkastrat auch ein Problem sein? Wegen Hormonen oder so?
Du bist hier jederzeit willkommen![]()
Nein. Eigentlich sollte es vorteile haben.
gut zu wissen
Ich bin mal gespannt was sich in ein paar Wochen verändert hat.
P.S: wenn die anderen Hunde sich Aufstacheln, versuche etwas Abstand zu halten um deinen Hund nicht mit rein zu ziehen bzw das du besser auf ihn eingehen kannst und er etwas ruhiger werden kann. Ein kleiner Erfolg ist schon ein großer Fortschritt. Sofort ruhig wird er natürlich nicht, schon gar nicht wenn die anderen so abgehen.
Zitat:Dann seid ihr nicht klar genug für ihn. allg. wenn ich Hunde nicht einschätzen kann, dann müssen die eh Abstand halten, egal vor wen(also bei uns) oder mit ermahnen & dem Hund vermitteln das alles gut ist. wie AmyPixie sagte, schnappen geht gar nicht da muss man sofort Konsequent sein. Wobei schnuppern und kennenlernen müssen die sich schon. Wir haben unsere Hunde auch immer riechen lassen. Also zusammen führen sollte man die schon. die leben ja Jahre miteinander. ^^ aber mehr als riechen war nicht nötig.
Er ist halt sehr schwer Einschätzbar, weil er immer anders reagiert. Sowohl bei Besuch als auch draußen. Mal freut er sich, mal macht er gar nichts, mal schnappt er zu und das kann auch dann sein, wenn es dieselben Leute sind.
Sonst haben sich die Hunde daneben gelegt oder sich weg gelegt. Und sonst heißt es, denn Hund zurecht weisen, wenn er etwas falsches macht.
Mel-Ann , wenn meine Freundin mich so gefragt hätte wie du, ja dann hätte ich es auch getan. Warum denn nicht. Ich nehme doch gerne Rücksicht und dann hätte ich immer noch zeigen können, schau mein Hund ist ganz lieb, wollen wir es wagen
Ich kann das verstehen. Deine Freundin könnte ruhig etwas Rücksicht nehmen.
06.10.2014 17:06
Zitat von Lucas_Mama:Wie jetzt ? was ist denn da jetzt der unterschied
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Lucas_Mama:
Zitat von Seramonchen:
...
Kindspech, genau. Puhh, mein Kopf qualmt![]()
Das doofe bei sowas ist immer, man weiß NIE was dort passiert ist..... Er brauch eben Halt, Sicherheit und klare Regeln + eine klare Struktur.
Wenn ich mir einen Hund zulege, dann nur noch als Welpen, da weiß man was man hat usw.
Naja wir wollten keinen Welpen sondern einen Hund, dem wir das Leben retten können und dass es nicht einfach wird, war uns klar daher auch die hundeschule.![]()
Alles gut, das mit dem Welpen habe ich auf mich bezogen, da ich selber schon mal ins Klo gegriffen habe!![]()
Aber da habe ich mir geschworen, es kommt mir kein Hund mehr ins Haus, gerade bei Kindern, wenn ich nicht weiß woher und was genau dort passiert ist![]()
Ist sicherer für alle.
Hundeschule ist in meinen Augen immer nur eine Sozialisierungsangelegenheit. Richtige Hundetrainer sind da schon eher was, aber auch nicht immer fair und gut geschult.
Also meiner ist Trainer der in der Hundeschule Arbeit.
iwie blick es gerade nicht
06.10.2014 21:01
Zitat von AmyPixie:
Mel-Ann, also ich bin da absolut bei dir. Ich würde selber meinen Hund an der Leine lassenMeine ist auch noch recht ungestüm und kleine Kinder kann sie ohne Probleme umreißen, wenn sie mal wieder nicht schaut, wo sie hin rennt. Wenn uns Kinder entgegen kommen, dann kommt sie an die Leine. Wenn die Leute sagen es ist ok darf sie auch laufen. Sie ist ja brav, aber eben wild. Deswegen verstehe ich das Problem von deiner Freundin nicht. Gegenseitige Rücksicht ist hier das Stichwort. Ich wäre überhaupt nicht beleidigt oder sauer, wenn mich jemand bitten würde den Hund wegen einem Kleinkind an die Leine zu nehmen.
Ich kenne auch einen jungen Ridgeback und das können ja nunmal auch kleine Panzer sein
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Ich sehe das genauso
meine Frieda ist noch ziemlich wild, sehr lieb aber wild bei kleinen Kindern fang ich immer mit Leine an und "übe" das erst kurz mit ihr. Da ich weiß dass sie nichts tut kann sie dann irgendwann frei laufen, dazu kommt dass sie auch klein ist also nicht wie ein ridgeback Ich wäre nicht eingeschnappt, finde das albern.
07.10.2014 09:51
Hey Mädels...
Ich hoffe es macht keinem etwas aus wenn ich hier noch weiterhin mitlese und auch mal meinen Senf dazu gebe.
Meine geliebte Hündin habe ich vor einer Woche über die Regenbogenbrücken haben gehen lassen müssen.
Es tut noch verdammt weh und es fehlt einfach etwas.
Keiner der mich begrüßt wenn ich nachhause komme, keiner der mich begleitet wenn ich raus gehe.. 9 Jahre habe ich Tag und Nacht mit ihr verbracht und aufeinmal ist das vorbei....
Aber in meinem Herzen wird sie immer einen ganz besonderen Platz haben.
Egal wo ich auch bin, ein Teil von ihr ist immer bei mir.
R.I.P. mein Goldstück, in meinem Herz en wirst du ewig leben!!! <3
Ich hoffe es macht keinem etwas aus wenn ich hier noch weiterhin mitlese und auch mal meinen Senf dazu gebe.
Meine geliebte Hündin habe ich vor einer Woche über die Regenbogenbrücken haben gehen lassen müssen.
Es tut noch verdammt weh und es fehlt einfach etwas.
Keiner der mich begrüßt wenn ich nachhause komme, keiner der mich begleitet wenn ich raus gehe.. 9 Jahre habe ich Tag und Nacht mit ihr verbracht und aufeinmal ist das vorbei....
Aber in meinem Herzen wird sie immer einen ganz besonderen Platz haben.
Egal wo ich auch bin, ein Teil von ihr ist immer bei mir.
R.I.P. mein Goldstück, in meinem Herz en wirst du ewig leben!!! <3
07.10.2014 11:29
Zitat von Die-Steffi:
Zitat von Lucas_Mama:
Zitat von Die-Steffi:
Zitat von Lucas_Mama:
Ich möchte nun auch gar nicht weiter auf deine Freundin und dem Hund, im allgemeinen, eingehen.
Denn gerade bezüglich dieser Rasse läuft meist viel verkehrt.
Auch nicht mehr als bei anderen Hunderassen auch![]()
Immer diese Übertreiberei bei den Ridgebacks und ihrem angeblichen Verhalten ist aber irgendwie Mode geworden, erst recht bei Ridgeback Besitzern...
Ridgebacks sind Hunde wie jede andere Rasse auch... mit einer Konsequenten Grunderziehung auch genauso erziehbar![]()
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Zum Problem: warum sich die Freundin da angegriffen gefühlt hat kann ich nicht ganz nachvollziehen.... Ich würde unsere Hunde im beisein eines 2jährigen ehrlich gesagt von Haus aus erstmal anleinen und die hören beide sehr gut![]()
Dann solltest du mal in unsere Region kommen und DANN darfst du gerne noch einmal urteilen!
Jagdhunde kann man nicht mit einem Mops oder einem Golden Retriver vergleichen.
Und was hat das mit eurer Region zu tun? Sind die Ridgebacks da irgendwie anders wie normal?![]()
Ich weiß sehr gut über was ich da Urteile, trotz allen sind und bleiben Ridgebacks in erster Linie eben Hunde... die Grundzüge sind gleich wie bei anderen und nicht so besonders wie viele es gerne darlegen![]()
Ich verstehe gerade ehrlich nicht, warum das nicht zu verstehen ist?
Hier in Meck-Pomm haben , warum auch immer, sehr viele Ridgebacks und da es hier verdammt ländlich ist, jagen die Hunde, aber von privaten Besitzerin. Die haben ihre Hunde einfach nicht im Griff.
Daher beziehe ich mich auf die Region hier.
Also ich finde, dass man Ridgebacks nicht mit jedem Hund vergleichen kann, eben weil wir nur mit Ridgeback Besitzerin Kontakt haben und man sieht eindeutig Unterschiede zu anderen Hunden.
Natürlich hat jeder Hund seinen eigenen Charakter, wie bei uns Menschen, wir Deutschen sind ja auch nicht alle gleich.
Aber nun einen Ridgeback auf dei Treppe mit anderen zustellen, mit der Begründung, es ist doch auch nur ein Hund, finde ich verkehrt. Aber das ist eben meine Ansicht.
Ebenso kann man ein Ridgeback nicht mit einem gewöhnlichen Jagdhund vergleichen zB Weimaraner oder Viszla. Davon kenne ich auch einige!
Da sollte man sich einfach mit der Geschichte beschäftigen und hat man einen Ridgeb. aus einer afrikanischen Zucht, na herzlichen Glückwunsch
Auch da kann ich von einem (da sie sehr selten sind) erzählen. - Dieses Thema wurde 61 mal gemerkt








