Mütter- und Schwangerenforum

....dann muss man sich auch keine Kinder machen!"

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Serafinchen
4537 Beiträge
18.02.2015 12:58
Zitat von Cookie88:

Zitat von zartbitter:

Achso, zum Thema spielen - doch, ich spüle tatsächlich gern mit'm Zwerg Nicht immer und sicher nicht den ganzen Tag, aber ja doch, es macht mir ehrlich Spass


Danke!
Lego spielen ist auch nicht die Erfüllung meiner Träume aber meinem Sohn macht es Spaß also mach ich mit.
Hier komm ich mir grad vor wie ein Alien bloß weil ich etwas tue um mein Kind glücklich zu machen.

Und liebe TS: Ja mein Kind macht mich glücklicher!


Ich sehe es nach dem Motto wer sein Kind nicht glücklich machen möchte und auch selbst durch sein Kind nicht glücklicher ist hätte das mit dem Kinder kriegen lieber sein lassen sollen...
18.02.2015 12:59
Zitat von soev:

Zitat von Cookie88:

Zitat von zartbitter:

Achso, zum Thema spielen - doch, ich spüle tatsächlich gern mit'm Zwerg Nicht immer und sicher nicht den ganzen Tag, aber ja doch, es macht mir ehrlich Spass


Danke!
Lego spielen ist auch nicht die Erfüllung meiner Träume aber meinem Sohn macht es Spaß also mach ich mit.
Hier komm ich mir grad vor wie ein Alien bloß weil ich etwas tue um mein Kind glücklich zu machen.

Und liebe TS: Ja mein Kind macht mich glücklicher!


Das wollte ich auch noch schreiben. Meine Kinder machen mich definitiv glücklicher!


Mich auch!

Ich spiele auch gern mit ihm, er lässt mich nur selten, er empfindet das als störend
18.02.2015 13:01
Zitat von Mamota:

Zitat von Cookie88:

Zitat von zartbitter:

Achso, zum Thema spielen - doch, ich spüle tatsächlich gern mit'm Zwerg Nicht immer und sicher nicht den ganzen Tag, aber ja doch, es macht mir ehrlich Spass


Danke!
Lego spielen ist auch nicht die Erfüllung meiner Träume aber meinem Sohn macht es Spaß also mach ich mit.
Hier komm ich mir grad vor wie ein Alien bloß weil ich etwas tue um mein Kind glücklich zu machen.

Und liebe TS: Ja mein Kind macht mich glücklicher!

Also für mich las es sich bisher so, als wären sich alle hier einig, dass das Glück des Kindes an erster Stelle stehen muss. Es haben auch alle eingeräumt, dass sie durchaus mit ihrem Kind spielen, auch wenn es sie nicht glücklich macht.


Die TS nicht. Und sie ist auch nicht glücklicher mit Kind(ern).
18.02.2015 13:05
Ich hab mich vor meinem Kind auch für relativ glücklich gehalten, aber jetzt, wo ich eins habe, muss ich sagen: Das ist gar kein Vergleich zu vorher. Es ist, als hätte ich den fehlenden Teil meines Lebens dazubekommen.
Deswegen bin ich ja trotzdem noch ich, mit eigenen Interessen. Aber ich bin erstaunt und hätte nie für möglich gehalten, wie sehr sich die Prioritäten verschieben und wie wenig wichtig einem der eigene Kram werden kann.
Ich bin jetzt keine, die bei jedem Furz, den ihr Kind lässt, vor lauter Ergriffenheit zusammenbricht (eher vor Gestank ) aber wenn ich ihm eine Freude machen kann, gibt mir das tausendmal mehr als wie wenn ich für mich selbst was tue. Ist einfach so. Da hat sich mit seiner Geburt ein Schalter in meinem Kopf umgelegt.
18.02.2015 13:09
Zitat von silbermarie:

Zitat von Pippa.tree:

Zitat von silbermarie:

Zitat von Marf:

...


Falsch ist daran, dass es immer Kinder gibt, die durchs Raster fallen und keine Lobby bekommen. Sensible Kinder werden oft nicht als sensibel akzeptiert, sondern als "verhätschelt" bezeichnet und "da muss er/sie sich dran gewöhnen"... Nee, muss er nicht!
Er muss nichts, was ihm Angst macht, besonders nicht im frühkindlichen Alter, wo er es noch gar nicht richtig einordnen kann.

Es ist aber nachweislich so, dass sich Kinder, wenn sie zu Hause Urvertrauen erlernen durften und ihnen genug Zeit gegeben wurde, sich selbständig ein Stück weit abzunabeln, später zu viel selbstsichereren Menschen entwickeln.
Wenn aber ein kleines Kind nur sieht, dass es nicht mal seinen Eltern vertrauen kann, weil sie es zu Dingen zwingen, die ihm Angst machen (Stichwort "Da muss er/sie durch, ob es ihm/ihr gefällt oder nicht"), dann ist das für dieses Kind erst mal nur Verrat und Vertrauensbruch.
Denn in dem Alter kapiert kein Kind Beweggründe wie "Ich muss meinen guten Arbeitsplatz erhalten". Es sieht nur: Mama bringt mich gegen meinen Willen weg und ob ich weine und schreie, ist ihr egal.
Sorry, aber so entwickelt man kein gesundes Selbstwertgefühl, sondern nur Angst und/oder Aggressionen gegen seine Umwelt.
Man lernt nicht, miteinander auszukommen, sondern gegeneinander zu kämpfen, und was man auch schnell lernt ist, dass die Stärkeren und Hübscheren immer gewinnen und für die anderen kein Arsch den Finger krumm macht. So dass man so richtig schön vom Kleinkindalter an lernt, auf der Verliererseite des Lebens zu stehen. Ganz toll.
Muss ich nicht haben. Mein Kind würde, so, wie er jetzt ist, in einer Krippe zerbrechen.


Es muss ja auch kein Kind in die Krippe, das ist ja garnicht meine Intention.
Warum auch?
Aber andersherum ist deine These schon recht gewagt. Fast jedes Kind aus meinem Bekanntenkreis hat zu Beginn der Krippe/KiGa geweint oder wollte nicht. Dann behaupte ich mal daraus schließen zu können, dass das bei vielen so ist und das früher auch schon so war. Dann müssten aber ziemlich viele Ostkinder arge Aggressionen und kein Vertrauen mehr haben....


Mit der Zeit stumpfen die Kinder ab und weinen nicht mehr.
Da gibt es auch Thesen, die einen Zusammenhang zwischen dieser frühkindlichen emotionalen Abstumpfung und der Neigung der Menschen aus den neuen Bundesländern zu politischen Extremen (links/rechts) sehen.
Übrigens ist für mich allein die Behauptung "Es hat uns nicht geschadet" schon das erste Anzeichen eines Schadens (genau, wie wenn das jemand zu Ohrfeigen sagt - denn so eine Aussage weist ja auf ein gestörtes Verhältnis zum Diskussionssubjekt hin)

Ein ähnliches System der frühkindlichen, physischen und emotionalen Trennung vom Elternhaus hat man zu NS-Zeiten angewandt, um abgestumpfte und damit leicht steuerbare Menschen heranzuzüchten. Mit nachweislichem Erfolg.
Und auch die DDR hat garantiert nicht aus liebevoll-pädagogischen Gründen die frühestmögliche, staatliche Betreuung ihrer Kinder angestrebt. Je früher man ein Kind aus seiner natürlichen Umgebung herausreißt, desto einfacher kann man in seinem Seelenleben herummanipulieren.
Jede Zeit hatte da ihre anderen Motive. Heute geht's vor allem um Anpassung und Wirtschaftlichkeit.

Das sehe ich im Prinzip genauso.

Nur würde ich schon differenzieren, ob ein Kind mal 5 Minuten weint, weil es gerade den Situationswechsel schlecht verkraftet, und Augenblicke später so freudig mit den anderen Kindern spielt, als hätte es niemals Tränen gegeben, oder ob ein Kind andauernd/viel weint, weil es einfach nur unglücklich ist.

Selbst bei den Unglücklichen finde ich, sollte man erst mal nach den Ursachen forschen, bevor man den Kindergarten komplett ausschließt. Manchmal ist das Kind einfach hochsensibel und wird an der Situation vielleicht eher scheitern als wachsen. In dem Fall würde ich es auf keinen Fall zwingen, sondern nach Möglichkeit eine Alternative suchen. Allerdings würde ich ein hochsensibles Kind später auch nicht auf eine Regelschule schicken, also gibt es für diesen speziellen Fall auch nichts, was es lernen müsste.
Meistens liegt es aber tatsächlich an der Art der Bindung zur Bezugsperson oder an der Qualität der Einrichtung. Da muss man einfach schauen, wie man gemeinsam am Problem arbeiten kann. Vielleicht den Zeitpunkt verschieben, vielleicht auch was ganz anderes. Ganz individuell.

Aber wie du schon sagst, muss es nicht sein, dass kleine Kinder etwas auf die harte Tour lernen. Das hinterlässt Spuren.
Pippa.tree
293 Beiträge
18.02.2015 13:10
Zitat von Cookie88:

Zitat von Mamota:

Zitat von Cookie88:

Zitat von zartbitter:

Achso, zum Thema spielen - doch, ich spüle tatsächlich gern mit'm Zwerg Nicht immer und sicher nicht den ganzen Tag, aber ja doch, es macht mir ehrlich Spass


Danke!
Lego spielen ist auch nicht die Erfüllung meiner Träume aber meinem Sohn macht es Spaß also mach ich mit.
Hier komm ich mir grad vor wie ein Alien bloß weil ich etwas tue um mein Kind glücklich zu machen.

Und liebe TS: Ja mein Kind macht mich glücklicher!

Also für mich las es sich bisher so, als wären sich alle hier einig, dass das Glück des Kindes an erster Stelle stehen muss. Es haben auch alle eingeräumt, dass sie durchaus mit ihrem Kind spielen, auch wenn es sie nicht glücklich macht.


Die TS nicht. Und sie ist auch nicht glücklicher mit Kind(ern).


Ich spiele mit meinen Kindern, aber eben die Sachen, die ich auch gerne machen. Beim Rest bin ich dabei wenn wir Zuhause sind, mache aber nebenbei andere Sachen (Putze meine Fenster, lese etc).

Ich bin glücklich. Ich bin sogar sehr , sehr glücklich. Aber meine Kinder machen mich nicht noch glücklicher. Auch ohne Kinder wäre ich glücklich.

Mich macht es aber glücklicher, dass ich weiß, dass ich zwei (und hoffentlich noch mehr ) Kindern das Leben geschenkt habe. Und natürlich gibt es viele, viele Glücksmomente mit Kindern, die man ohne nicht erleben kann.

Ich mache aber mein Glück nicht an den Kindern fest.
18.02.2015 13:11
Zitat von Cookie88:

Zitat von Mamota:

Zitat von Cookie88:

Zitat von zartbitter:

Achso, zum Thema spielen - doch, ich spüle tatsächlich gern mit'm Zwerg Nicht immer und sicher nicht den ganzen Tag, aber ja doch, es macht mir ehrlich Spass


Danke!
Lego spielen ist auch nicht die Erfüllung meiner Träume aber meinem Sohn macht es Spaß also mach ich mit.
Hier komm ich mir grad vor wie ein Alien bloß weil ich etwas tue um mein Kind glücklich zu machen.

Und liebe TS: Ja mein Kind macht mich glücklicher!

Also für mich las es sich bisher so, als wären sich alle hier einig, dass das Glück des Kindes an erster Stelle stehen muss. Es haben auch alle eingeräumt, dass sie durchaus mit ihrem Kind spielen, auch wenn es sie nicht glücklich macht.


Die TS nicht. Und sie ist auch nicht glücklicher mit Kind(ern).

Scheint, als hätten wir das völlig verschieden gelesen.
zartbitter
46787 Beiträge
18.02.2015 13:13
Zitat von Cookie88:

Zitat von zartbitter:

Achso, zum Thema spielen - doch, ich spüle tatsächlich gern mit'm Zwerg Nicht immer und sicher nicht den ganzen Tag, aber ja doch, es macht mir ehrlich Spass


Danke!
Lego spielen ist auch nicht die Erfüllung meiner Träume aber meinem Sohn macht es Spaß also mach ich mit.
Hier komm ich mir grad vor wie ein Alien bloß weil ich etwas tue um mein Kind glücklich zu machen.

Und liebe TS: Ja mein Kind macht mich glücklicher!

Same here... Bin mir auch grad wie ein Aussenseiter vorgekommen^^
18.02.2015 13:14
Zitat von Pippa.tree:

Zitat von Cookie88:

Zitat von Mamota:

Zitat von Cookie88:

...

Also für mich las es sich bisher so, als wären sich alle hier einig, dass das Glück des Kindes an erster Stelle stehen muss. Es haben auch alle eingeräumt, dass sie durchaus mit ihrem Kind spielen, auch wenn es sie nicht glücklich macht.


Die TS nicht. Und sie ist auch nicht glücklicher mit Kind(ern).


Ich spiele mit meinen Kindern, aber eben die Sachen, die ich auch gerne machen. Beim Rest bin ich dabei wenn wir Zuhause sind, mache aber nebenbei andere Sachen (Putze meine Fenster, lese etc).

Ich bin glücklich. Ich bin sogar sehr , sehr glücklich. Aber meine Kinder machen mich nicht noch glücklicher. Auch ohne Kinder wäre ich glücklich.

Mich macht es aber glücklicher, dass ich weiß, dass ich zwei (und hoffentlich noch mehr ) Kindern das Leben geschenkt habe. Und natürlich gibt es viele, viele Glücksmomente mit Kindern, die man ohne nicht erleben kann.

Ich mache aber mein Glück nicht an den Kindern fest.


Klingt sehr egozentrisch!
Dich macht glücklicher dass DU jmd das Leben geschenkt hast, aber deine Kinder nicht. Sorry kapier ich tatsächlich nicht warum du dann ein 2tes bekommen hast und über noch mehr nachdenkst.
Pippa.tree
293 Beiträge
18.02.2015 13:15
Zitat von Serafinchen:

Zitat von Cookie88:

Zitat von zartbitter:

Achso, zum Thema spielen - doch, ich spüle tatsächlich gern mit'm Zwerg Nicht immer und sicher nicht den ganzen Tag, aber ja doch, es macht mir ehrlich Spass


Danke!
Lego spielen ist auch nicht die Erfüllung meiner Träume aber meinem Sohn macht es Spaß also mach ich mit.
Hier komm ich mir grad vor wie ein Alien bloß weil ich etwas tue um mein Kind glücklich zu machen.

Und liebe TS: Ja mein Kind macht mich glücklicher!


Ich sehe es nach dem Motto wer sein Kind nicht glücklich machen möchte und auch selbst durch sein Kind nicht glücklicher ist hätte das mit dem Kinder kriegen lieber sein lassen sollen...


Das ist doch extrem egoistisch. Nur wenn ich denke, dass ich durch Kinder glücklicher werde, darf ich welche bekommen?
Ich schenke Kindern das Leben, lasse sie gut aufwachsen.
Aber warum muss man denn selber seine Erfüllung in den Kindern finden?
Ich ziehe sie groß, dann ziehen sie aus und führen ihr Leben. Im optimalsten Fall ist die Beziehung weiterhin gut oder sehr gut, manchmal lebt man sogar als Nachbarn ( zwei Omas wohnen nebenan ).

Pippa.tree
293 Beiträge
18.02.2015 13:18
Zitat von Cookie88:

Zitat von Pippa.tree:

Zitat von Cookie88:

Zitat von Mamota:

...


Die TS nicht. Und sie ist auch nicht glücklicher mit Kind(ern).


Ich spiele mit meinen Kindern, aber eben die Sachen, die ich auch gerne machen. Beim Rest bin ich dabei wenn wir Zuhause sind, mache aber nebenbei andere Sachen (Putze meine Fenster, lese etc).

Ich bin glücklich. Ich bin sogar sehr , sehr glücklich. Aber meine Kinder machen mich nicht noch glücklicher. Auch ohne Kinder wäre ich glücklich.

Mich macht es aber glücklicher, dass ich weiß, dass ich zwei (und hoffentlich noch mehr ) Kindern das Leben geschenkt habe. Und natürlich gibt es viele, viele Glücksmomente mit Kindern, die man ohne nicht erleben kann.

Ich mache aber mein Glück nicht an den Kindern fest.


Klingt sehr egozentrisch!
Dich macht glücklicher dass DU jmd das Leben geschenkt hast, aber deine Kinder nicht. Sorry kapier ich tatsächlich nicht warum du dann ein 2tes bekommen hast und über noch mehr nachdenkst.


Ich bin eben auch so schon glücklich. Mich macht es glücklich, dass ich Medizin studieren kann, dass ich einen tollen Partner habe. Dass ich viele tolle Freunde habe. Und auch, dass ich Kinder habe, na klar. Aber die Kinder sind kein Punkt, der mein Glück ausmacht.
Marf
29954 Beiträge
18.02.2015 13:19
Also ich bin auch nicht glücklicher geworden wie meine Kinder kamen.
Ich empfinde es nur jetzt als eine andere Art Glück.Vor den Kindern war ich ja auch glücklich.
Jedoch zu sagen das meine Kinder mich glücklicher machen...nein....
18.02.2015 13:21
Zitat von Pippa.tree:

Zitat von Serafinchen:

Zitat von Cookie88:

Zitat von zartbitter:

Achso, zum Thema spielen - doch, ich spüle tatsächlich gern mit'm Zwerg Nicht immer und sicher nicht den ganzen Tag, aber ja doch, es macht mir ehrlich Spass


Danke!
Lego spielen ist auch nicht die Erfüllung meiner Träume aber meinem Sohn macht es Spaß also mach ich mit.
Hier komm ich mir grad vor wie ein Alien bloß weil ich etwas tue um mein Kind glücklich zu machen.

Und liebe TS: Ja mein Kind macht mich glücklicher!


Ich sehe es nach dem Motto wer sein Kind nicht glücklich machen möchte und auch selbst durch sein Kind nicht glücklicher ist hätte das mit dem Kinder kriegen lieber sein lassen sollen...


Das ist doch extrem egoistisch. Nur wenn ich denke, dass ich durch Kinder glücklicher werde, darf ich welche bekommen?
Ich schenke Kindern das Leben, lasse sie gut aufwachsen.
Aber warum muss man denn selber seine Erfüllung in den Kindern finden?
Ich ziehe sie groß, dann ziehen sie aus und führen ihr Leben. Im optimalsten Fall ist die Beziehung weiterhin gut oder sehr gut, manchmal lebt man sogar als Nachbarn ( zwei Omas wohnen nebenan ).


Liegt vielleicht daran, wie du es formulierst
So klingt es nämlich nach: "Ich tue meine Vaterlandspflicht und gebäre ein paar Kinder zur Rentensicherung, der Rest hebt mich aber nicht an"
18.02.2015 13:22
Zitat von silbermarie:

Zitat von Pippa.tree:

Zitat von Serafinchen:

Zitat von Cookie88:

...


Ich sehe es nach dem Motto wer sein Kind nicht glücklich machen möchte und auch selbst durch sein Kind nicht glücklicher ist hätte das mit dem Kinder kriegen lieber sein lassen sollen...


Das ist doch extrem egoistisch. Nur wenn ich denke, dass ich durch Kinder glücklicher werde, darf ich welche bekommen?
Ich schenke Kindern das Leben, lasse sie gut aufwachsen.
Aber warum muss man denn selber seine Erfüllung in den Kindern finden?
Ich ziehe sie groß, dann ziehen sie aus und führen ihr Leben. Im optimalsten Fall ist die Beziehung weiterhin gut oder sehr gut, manchmal lebt man sogar als Nachbarn ( zwei Omas wohnen nebenan ).


Liegt vielleicht daran, wie du es formulierst
So klingt es nämlich nach: "Ich tue meine Vaterlandspflicht und gebäre ein paar Kinder zur Rentensicherung, der Rest hebt mich aber nicht an"


TeufelinZiviil
109 Beiträge
18.02.2015 13:23
Find den Satz wirklich frech, leider weiss ich nicht mehr von wem das kam * Ich weiß auch ehrlich gesagt gar nicht, wie man emotional so abgebrüht sein kann, ein weinendes, verängstigtes Kind im Kindergarten zurückzulassen*

Ich finde ihn deshalb frech weil ich mein Kind damals in den Kindergarten bringen musste!!! Ich wollte meine Schule beenden und auch ne Ausbildung machen,ganz einfach. Und ja er hat auch geweint... und ja er hatte auch mal angst. Aber hey ... nach 5 -10 min war ruhe und er hat gespielt übrigens ist er auch ziemlich sensibel gewesen
Heute wenn ich ihn abholen will geht nix mehr... er will da nicht weg ^^ also würde ich nun nicht alles in ein Topf schmeißen! .
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