Schaffen wirs einmal ohne streit? thema abtreibung...
14.08.2012 13:32
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Julikind:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.
Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...
Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch![]()
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.
Weißte was ... dann adoptiere doch bitte ein behindertes Kind ... Wenn Dein Herz so groß ist und Du diese Ungerechtigkeit nicht aushalten kann, dann adoptiere bitte ein solches Kind, sei nicht so egoistisch und bring selbst welche auf die Welt, sondern tu ein gutes Werk ... oder nimm eines in Pflege ...
... und dann können wir uns noch mal darüber unterhalten, was Belastung ist und was nicht ... und wer darüber urteilen darf, was andere sich zutrauen oder nicht ...
![]()
Paare mit eigenen Kindern haben garnicht so gute Chancen nen Kind adoptieren zu dürfenFalls du das nicht weißst....
An sich würde ich das gerne machen weil ich denke so ein Kind-grade vielleicht wenn es ein Behindertes ist-macht die Familie bunter und bringt sich durch seine einzigartige Art ein.Man macht Erfahrungen,die man mit gesunden Kindern nie gemacht hätte.Klar braucht das Kind einen mehr,aber ich glaube das muss nicht immer ein Nachteil sein.Wenn gesunde Kinder ihren eigenen Weg gehen,und sich vielleicht nur noch auf deutsch gesagt einen Dreck um die Eltern scheren(und das gibt es auch),bleibt das Behinderte Kind seinen Eltern treu.
Ich kenne eine Geschichte die mein Opa mir mal erzählte.In seinem Dorf gab es zu Kriegszeiten eine Familie,die hatte 4 Söhne gehabt.3 Gesunde und einen Behinderten.Natürlich waren die Eltern nicht so glücklich darüber,das sie einen Behinderten Sohn hatten,damals war es ja noch eine wirkliche "Schande".So kam nun der Krieg und die 3 gesunden Söhne wurden eingezogen-der Behinderte Sohn natürlich nicht,gottlob konnten die Eltern ihn aber auch vor der Geheimpolizei verstecken das er nicht umgebracht wurde.Alle 3 gesunden Söhne kamen leider nicht aus dem Krieg zurück![]()
Aber der Behinderte Sohn blieb den Eltern,half ihnen soweit er es eben konnte und sie waren sehr froh,das sie ihn noch hatten...
Ja,was ist die Moral von der Geschicht?![]()
Dein Beispiel finde ich mega-geschmacklos
und Du findest ein behindertes Kind toll, weil es immer bei Dir bleibt? da fallen vielleicht so Ambitionen weg, wie ins Ausland gehen oder wegziehen? Immer schön bei Mami ... und was wenn Mami tot ist? Wer kümmert sich dann um das Kind???
Und deinen Smiley hinter dem, daß Paare mit Kinder schlechte Karten bei der Adoption haben, finde ich genauso geschmacklos ... man könnte nämlich interpretieren, daß Du es ganz toll so findest, weil Du nämlich schön aus dem Schneider wärst ... aber Pflegestelle ... das wäre doch möglich ...
UNd man kann auch anfangen den Wert eines Menschen zu überhöhen
Und noch mal: Verbietet Dir Deine Religion nicht, Dich zu überhöhen und auf nem hohen Roß zu sitzen und andere zu verurteilen? Wird da nicht so ein bißchen mehr Bescheidenheit erwartet?
Erstens bin ich selbst nicht streng religiös.Mein Mann ja,ich nicht.
Ich finde aber unter anderem viele dieser Gedichte einfach sehr schön und nicht so weltfremd,wie die Kirche dargestellt wird.Da kann man viel für sein Eigenes Leben rausziehen
Außerdem gehen ja Behinderte heutzutage auch zur Schule und dann in die Werkstatt(wo sie z.b auch tolle Möglichkeiten haben,mal als Praktikant ins "normale"Berufsleben reinzuschnuppern.Und diese Werkstätten haben immer auch Wohnheime,wo sie auch ihre eigene Whg haben können und für sie gesorgt ist,wenn die Eltern mal nicht mehr sind.Trotzdem sind sie ja meistens in der selben Stadt,wo sie ihr bisheriges Leben verbracht haben, und somit auch wenn sie Erwachsen sind,viel näher an den Eltern dran...
Und das mit der Pflegestelle...Ich werde mich auf jeden Fall erkundigen,was es für möglichkeiten gibt,was gutes Für Behinderte zu tun.
Du bist nicht auf das eingegangen, was ich geschrieben habe
das dick markierte finde ich egoistisch ... etwas, was Du allen anderen unterstellst
Und Du weißt schon, daß ab und zu mal was Gutes für Behinderte tun was anderes ist als für den Rest des Lebens so ein Kind zu betreuen ... Außerdem würde ich diese Ambition erst glauben, wenn ich en Beweis dschwarz auf weiß lese ...
und wenn ihr nicht streng religiös seid, wieso übernimmt Deine Schwiegermutter die religiöse Erziehung? sollen Deine Kinder andere Werte bekommen als Ihr sie habt???
Trotzdem würde Dir es sehr zu Gesicht stehen: Dich nicht zum Mittelpunkt und Maßstab zu erheben ...
Weil sie es selbst gerne möchte und sich damit auch am besten auskennt.Mein Mann möchte das auch so,und ich habe nix dagegen auszusetzen.
Ich verstehe nicht,das Behinderte hier immer nur als Belastung angesehen werden.Eigentlich sollte man auch eher den Ausdruck benutzen Menschen mit Gewissen Einschränkungen.
Also kein Behindertes Kind,sondern ein Kind mit Gewissen Einschränkungen![]()
Wie gesagt,Behinderte können auch etwas leisten.Meine Schwiegermutter hat für Milan mal einen Teddy gekauft,der in einer Werkstatt gefertigt worden ist,von den Arbeitnehmern dort(sind in gewisser Weise ganz normale Arbeitnehmer,die z.b auch mal Rente bekommen).Und ich muss sagen-Hut ab!
Genauso haben die z.b einen Service der z.b alten Menschen im Garten hilft,die mähen denen den rasen,kehren laub oder schneiden hecken
Wer sagt also,das z.b ein Behindertes Kind seiner Mama nicht im Garten helfen könnte(und das vielleicht mit weniger meckern,als ein normales)
Du gehst wieder nicht auf alles ein ... zum Beispiel nicht auf die Reaktionen auf Deine angeführte Geschichte
Genau und ich treibe ein Kind ab, weil es mir nicht im Garten helfen kann?
Und ich kann das ganze auch als Leben mit Kind mit gewissen Einschränkungen bezeichnen ... und unabhängig davon, daß natürlich so ein Kind ein guter und liebenswerter Mensch ist (hatte das jemand ausgeschlossen) ist ein Kind mit stärkeren gewissen Einschränkungen oder vielleicht mit mittleren gewissen Einschränkungen (kann man die Dinge eigentlich nicht einfach beim Namen nennen?) eine höhere Belastung ... Und gerade Du hast doch mitbekommen, wie das so sein kann mit Belastungen ...
und wieso bekommt Dein Kind Werte vermittelt, die Ihr nicht lebt?
Wir leben Werte.Wir sind immer für unsere Eltern und Geschwister da.Das hat grade mein Mann gezeigt als sein Bruder in schwerer Krankheit gewesen ist.Wir versuchen,immer was für Menschen zutun denen es nicht so gut geht wie uns.Und das nicht unbedingt aus Religiösem Sinne..Bei den Religiösen Dingen geht es auch einfach darum,bestimmte Lieder,Gedichte und so zu kennen
14.08.2012 13:33
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
14.08.2012 13:34
Zitat von Vreni85:
Wir leben Werte.Wir sind immer für unsere Eltern und Geschwister da.Das hat grade mein Mann gezeigt als sein Bruder in schwerer Krankheit gewesen ist.Wir versuchen,immer was für Menschen zutun denen es nicht so gut geht wie uns.Und das nicht unbedingt aus Religiösem Sinne..Bei den Religiösen Dingen geht es auch einfach darum,bestimmte Lieder,Gedichte und so zu kennen![]()
Dafür war er für dich absolut nicht da! Obwohl du es ja deiner Meinung nach auch sehr schwer gehabt hast in deiner Schwangerschaft...Seine Werte scheinen da sehr begrenzt und differenziert zu sein...
14.08.2012 13:34
Zitat von Sommerkind:
Zitat von AS_85:
Wäre ein schlimmer Krieg, in dem euer Land sich befindet, für euch auch ein Grund für eine abtreibung?
Ich kann mir das (Gott sei dank) nicht so wirklich vorstellen, man kennt´s ja eher nur aus Erzählungen.. Aber ich denke, ich würd´s nicht tun, ist jetzt nur so rein aus dem Bauch raus![]()
Ich glaube, während einem krieg, hätte ich eh weniger lust auf sex.......
Das problem ist ja, in jedem krieg, gibt es dreckssäcke die kinder und frauen vergewaltigen und denen ist es dann wurscht ob die schwanger werden........
14.08.2012 13:35
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Julikind:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.
Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...
Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch![]()
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.
Weißte was ... dann adoptiere doch bitte ein behindertes Kind ... Wenn Dein Herz so groß ist und Du diese Ungerechtigkeit nicht aushalten kann, dann adoptiere bitte ein solches Kind, sei nicht so egoistisch und bring selbst welche auf die Welt, sondern tu ein gutes Werk ... oder nimm eines in Pflege ...
... und dann können wir uns noch mal darüber unterhalten, was Belastung ist und was nicht ... und wer darüber urteilen darf, was andere sich zutrauen oder nicht ...
![]()
Paare mit eigenen Kindern haben garnicht so gute Chancen nen Kind adoptieren zu dürfenFalls du das nicht weißst....
An sich würde ich das gerne machen weil ich denke so ein Kind-grade vielleicht wenn es ein Behindertes ist-macht die Familie bunter und bringt sich durch seine einzigartige Art ein.Man macht Erfahrungen,die man mit gesunden Kindern nie gemacht hätte.Klar braucht das Kind einen mehr,aber ich glaube das muss nicht immer ein Nachteil sein.Wenn gesunde Kinder ihren eigenen Weg gehen,und sich vielleicht nur noch auf deutsch gesagt einen Dreck um die Eltern scheren(und das gibt es auch),bleibt das Behinderte Kind seinen Eltern treu.
Ich kenne eine Geschichte die mein Opa mir mal erzählte.In seinem Dorf gab es zu Kriegszeiten eine Familie,die hatte 4 Söhne gehabt.3 Gesunde und einen Behinderten.Natürlich waren die Eltern nicht so glücklich darüber,das sie einen Behinderten Sohn hatten,damals war es ja noch eine wirkliche "Schande".So kam nun der Krieg und die 3 gesunden Söhne wurden eingezogen-der Behinderte Sohn natürlich nicht,gottlob konnten die Eltern ihn aber auch vor der Geheimpolizei verstecken das er nicht umgebracht wurde.Alle 3 gesunden Söhne kamen leider nicht aus dem Krieg zurück![]()
Aber der Behinderte Sohn blieb den Eltern,half ihnen soweit er es eben konnte und sie waren sehr froh,das sie ihn noch hatten...
Ja,was ist die Moral von der Geschicht?![]()
Dein Beispiel finde ich mega-geschmacklos
und Du findest ein behindertes Kind toll, weil es immer bei Dir bleibt? da fallen vielleicht so Ambitionen weg, wie ins Ausland gehen oder wegziehen? Immer schön bei Mami ... und was wenn Mami tot ist? Wer kümmert sich dann um das Kind???
Und deinen Smiley hinter dem, daß Paare mit Kinder schlechte Karten bei der Adoption haben, finde ich genauso geschmacklos ... man könnte nämlich interpretieren, daß Du es ganz toll so findest, weil Du nämlich schön aus dem Schneider wärst ... aber Pflegestelle ... das wäre doch möglich ...
UNd man kann auch anfangen den Wert eines Menschen zu überhöhen
Und noch mal: Verbietet Dir Deine Religion nicht, Dich zu überhöhen und auf nem hohen Roß zu sitzen und andere zu verurteilen? Wird da nicht so ein bißchen mehr Bescheidenheit erwartet?
Erstens bin ich selbst nicht streng religiös.Mein Mann ja,ich nicht.
Ich finde aber unter anderem viele dieser Gedichte einfach sehr schön und nicht so weltfremd,wie die Kirche dargestellt wird.Da kann man viel für sein Eigenes Leben rausziehen
Außerdem gehen ja Behinderte heutzutage auch zur Schule und dann in die Werkstatt(wo sie z.b auch tolle Möglichkeiten haben,mal als Praktikant ins "normale"Berufsleben reinzuschnuppern.Und diese Werkstätten haben immer auch Wohnheime,wo sie auch ihre eigene Whg haben können und für sie gesorgt ist,wenn die Eltern mal nicht mehr sind.Trotzdem sind sie ja meistens in der selben Stadt,wo sie ihr bisheriges Leben verbracht haben, und somit auch wenn sie Erwachsen sind,viel näher an den Eltern dran...
Und das mit der Pflegestelle...Ich werde mich auf jeden Fall erkundigen,was es für möglichkeiten gibt,was gutes Für Behinderte zu tun.
Du bist nicht auf das eingegangen, was ich geschrieben habe
das dick markierte finde ich egoistisch ... etwas, was Du allen anderen unterstellst
Und Du weißt schon, daß ab und zu mal was Gutes für Behinderte tun was anderes ist als für den Rest des Lebens so ein Kind zu betreuen ... Außerdem würde ich diese Ambition erst glauben, wenn ich en Beweis dschwarz auf weiß lese ...
und wenn ihr nicht streng religiös seid, wieso übernimmt Deine Schwiegermutter die religiöse Erziehung? sollen Deine Kinder andere Werte bekommen als Ihr sie habt???
Trotzdem würde Dir es sehr zu Gesicht stehen: Dich nicht zum Mittelpunkt und Maßstab zu erheben ...
Weil sie es selbst gerne möchte und sich damit auch am besten auskennt.Mein Mann möchte das auch so,und ich habe nix dagegen auszusetzen.
Ich verstehe nicht,das Behinderte hier immer nur als Belastung angesehen werden.Eigentlich sollte man auch eher den Ausdruck benutzen Menschen mit Gewissen Einschränkungen.
Also kein Behindertes Kind,sondern ein Kind mit Gewissen Einschränkungen![]()
Wie gesagt,Behinderte können auch etwas leisten.Meine Schwiegermutter hat für Milan mal einen Teddy gekauft,der in einer Werkstatt gefertigt worden ist,von den Arbeitnehmern dort(sind in gewisser Weise ganz normale Arbeitnehmer,die z.b auch mal Rente bekommen).Und ich muss sagen-Hut ab!
Genauso haben die z.b einen Service der z.b alten Menschen im Garten hilft,die mähen denen den rasen,kehren laub oder schneiden hecken
Wer sagt also,das z.b ein Behindertes Kind seiner Mama nicht im Garten helfen könnte(und das vielleicht mit weniger meckern,als ein normales)
Du gehst wieder nicht auf alles ein ... zum Beispiel nicht auf die Reaktionen auf Deine angeführte Geschichte
Genau und ich treibe ein Kind ab, weil es mir nicht im Garten helfen kann?
Und ich kann das ganze auch als Leben mit Kind mit gewissen Einschränkungen bezeichnen ... und unabhängig davon, daß natürlich so ein Kind ein guter und liebenswerter Mensch ist (hatte das jemand ausgeschlossen) ist ein Kind mit stärkeren gewissen Einschränkungen oder vielleicht mit mittleren gewissen Einschränkungen (kann man die Dinge eigentlich nicht einfach beim Namen nennen?) eine höhere Belastung ... Und gerade Du hast doch mitbekommen, wie das so sein kann mit Belastungen ...
und wieso bekommt Dein Kind Werte vermittelt, die Ihr nicht lebt?
Wir leben Werte.Wir sind immer für unsere Eltern und Geschwister da.Das hat grade mein Mann gezeigt als sein Bruder in schwerer Krankheit gewesen ist.Wir versuchen,immer was für Menschen zutun denen es nicht so gut geht wie uns.Und das nicht unbedingt aus Religiösem Sinne..Bei den Religiösen Dingen geht es auch einfach darum,bestimmte Lieder,Gedichte und so zu kennen![]()
Wie bitte? Eigentlich genau die Antwort, die ich erwartet habe ... man kennt halt bestimmte Lieder, gedichte, gebete....
In einer Religion geht es aber wohl eindeutig um Werte ... Es gibt ganz klar auch z.B. christiliche Werte, nach denen jeder Christ leben sollte ... und bei einer religiösen Erziehung geht es neben Lieder und Gebeten eben auch um das Leben dieser Werte ... sonst sind doch die Lieder und Gebete nichts wert, wenn ich nicht nach den Werten lebe, die die Religion vorgibt ...
14.08.2012 13:37
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
14.08.2012 13:43
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
14.08.2012 13:45
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
Kann bitte jemand anderes darauf antworten? Ich glaube, ich platz gleich
Ich mach mich jetzt fertig und geh zum vorstellungsgespräch. Drückt mir mal die Daumen
14.08.2012 13:46
Zitat von Marz:
Zitat von Vreni85:
Erstens bin ich selbst nicht streng religiös.Mein Mann ja,ich nicht.
Ich finde aber unter anderem viele dieser Gedichte einfach sehr schön und nicht so weltfremd,wie die Kirche dargestellt wird.Da kann man viel für sein Eigenes Leben rausziehen
Außerdem gehen ja Behinderte heutzutage auch zur Schule und dann in die Werkstatt(wo sie z.b auch tolle Möglichkeiten haben,mal als Praktikant ins "normale"Berufsleben reinzuschnuppern.Und diese Werkstätten haben immer auch Wohnheime,wo sie auch ihre eigene Whg haben können und für sie gesorgt ist,wenn die Eltern mal nicht mehr sind. Trotzdem sind sie ja meistens in der selben Stadt,wo sie ihr bisheriges Leben verbracht haben,und somit auch wenn sie Erwachsen sind,viel näher an den Eltern dran ...
Und das mit der Pflegestelle...Ich werde mich auf jeden Fall erkundigen,was es für möglichkeiten gibt,was gutes Für Behinderte zu tun.
Du hast absolut keine Ahnung...Und wieder dieses Geklammere (fett gedruckt)...Denke da hast du echt ein Problem...Wie kann man in deinem Alter noch so naiv denken?
ich find es sogar sehr sehr wichtig, dass die kinder irgendwann nen eigenen weg gehen
14.08.2012 13:46
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
es geht hier um Gründe für eine Abtreibung und da wurden eben Behinderungen und Mißbraucb aufgeführt, um dich nochmal an das Grundthema zu erinnern...
Oh man, von deinem Ponyhofgesülze wird mir schlecht!
14.08.2012 13:48
Zitat von Marz:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
es geht hier um Gründe für eine Abtreibung und da wurden eben Behinderungen und Mißbraucb aufgeführt, um dich nochmal an das Grundthema zu erinnern...
Oh man, von deinem Ponyhofgesülze wird mir schlecht!
Positive Dinge werden natürlich als Ponyhofgesülze abgetan,sie passen ja auch nicht in die Meinung das Behinderte schon in der Schwangerschaft "wegmüssen"
14.08.2012 13:49
Zitat von Marz:
Zitat von Vreni85:
Wir leben Werte.Wir sind immer für unsere Eltern und Geschwister da.Das hat grade mein Mann gezeigt als sein Bruder in schwerer Krankheit gewesen ist.Wir versuchen,immer was für Menschen zutun denen es nicht so gut geht wie uns.Und das nicht unbedingt aus Religiösem Sinne..Bei den Religiösen Dingen geht es auch einfach darum,bestimmte Lieder,Gedichte und so zu kennen![]()
Dafür war er für dich absolut nicht da! Obwohl du es ja deiner Meinung nach auch sehr schwer gehabt hast in deiner Schwangerschaft...Seine Werte scheinen da sehr begrenzt und differenziert zu sein...
das hab ich mir auch gedacht
14.08.2012 13:49
Zitat von zartbitter:
Zitat von Marz:
Zitat von Vreni85:
Erstens bin ich selbst nicht streng religiös.Mein Mann ja,ich nicht.
Ich finde aber unter anderem viele dieser Gedichte einfach sehr schön und nicht so weltfremd,wie die Kirche dargestellt wird.Da kann man viel für sein Eigenes Leben rausziehen
Außerdem gehen ja Behinderte heutzutage auch zur Schule und dann in die Werkstatt(wo sie z.b auch tolle Möglichkeiten haben,mal als Praktikant ins "normale"Berufsleben reinzuschnuppern.Und diese Werkstätten haben immer auch Wohnheime,wo sie auch ihre eigene Whg haben können und für sie gesorgt ist,wenn die Eltern mal nicht mehr sind. Trotzdem sind sie ja meistens in der selben Stadt,wo sie ihr bisheriges Leben verbracht haben,und somit auch wenn sie Erwachsen sind,viel näher an den Eltern dran ...
Und das mit der Pflegestelle...Ich werde mich auf jeden Fall erkundigen,was es für möglichkeiten gibt,was gutes Für Behinderte zu tun.
Du hast absolut keine Ahnung...Und wieder dieses Geklammere (fett gedruckt)...Denke da hast du echt ein Problem...Wie kann man in deinem Alter noch so naiv denken?
ich find es sogar sehr sehr wichtig, dass die kinder irgendwann nen eigenen weg gehen![]()
Auf jeden Fall! Sie sollen doch auch weitesgehend ein Stück Selbstständigkeit erlangen dürfen, aber das möchte Vreni ja gar nicht...
14.08.2012 13:50
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
Wahnsinn
14.08.2012 13:51
Zitat von Vreni85:
Zitat von Marz:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
es geht hier um Gründe für eine Abtreibung und da wurden eben Behinderungen und Mißbraucb aufgeführt, um dich nochmal an das Grundthema zu erinnern...
Oh man, von deinem Ponyhofgesülze wird mir schlecht!
Positive Dinge werden natürlich als Ponyhofgesülze abgetan,sie passen ja auch nicht in die Meinung das Behinderte schon in der Schwangerschaft "wegmüssen"
Ja, wenn man nur und ausschließlich die positiven Sachen daran sieht und nicht annähernd in der Lage das mal ein wenig realistisch zu betrachten, ist das Ponyhofgesülze...sorry...
- Dieses Thema wurde 22 mal gemerkt
Falls du das nicht weißst....


