Mütter- und Schwangerenforum

Schaffen wirs einmal ohne streit? thema abtreibung...

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Julikind
4733 Beiträge
14.08.2012 12:39
Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Und es wurden eben Menschen umgebracht und keine Ungeborenen!

Welche Frau bringt denn ein Baby auf die Welt, erfährt das es behindert ist und lehnt es ab (die Ausnahmen ausgenommen )?!

Wenn sich eine Frau oder ein Paar dazu entscheidet, eine nicht intakte Schwangerschaft abzubrechen, dann ist das deren gutes Recht. Ein Kind allerdings, wie du es immer nennst, umzubringen ist natürlich Mord! Aber wer tut das denn bitt?
14.08.2012 12:39
Zitat von Sommerkind:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.


Vreni, hast du ein behindertes Kind?


Ich habe keins,nein,aber ob mein Kind behindert ist oder nicht gehörte nicht zu den Sachen,um die ich mir in meiner Schwangerschaft Sorgen gemacht habe.Ich hatte Angst vor der Geburt-aber ob das Kind behindert ist,nicht.
Auch wenn ich mit über 40 nochmal schwanger werde,wo das Risiko größer ist nen Behindertes Kind zu bekommen,würd ich keine zusätzlichen Untersuchungen in Anspruch nehmen...
Warum?Weil es mir sch**egal ist

Behindert?Na und !
14.08.2012 12:39
Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.


Weißte was ... dann adoptiere doch bitte ein behindertes Kind ... Wenn Dein Herz so groß ist und Du diese Ungerechtigkeit nicht aushalten kann, dann adoptiere bitte ein solches Kind, sei nicht so egoistisch und bring selbst welche auf die Welt, sondern tu ein gutes Werk ... oder nimm eines in Pflege ...
... und dann können wir uns noch mal darüber unterhalten, was Belastung ist und was nicht ... und wer darüber urteilen darf, was andere sich zutrauen oder nicht ...
zartbitter
46787 Beiträge
14.08.2012 12:40
Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.


vreni, in all deinen beiträgen ist leider folgender denkfehler inbegriffen:
- es geht nicht nur um das kind... es geht auch um die frau und um den mann als individuen... und um die frau und den mann als paar... und um die evtl. bereits vorhandenen kinder... es geht nunmal nicht nur um das ungeborene.
Julikind
4733 Beiträge
14.08.2012 12:40
Zitat von Julikind:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Und es wurden eben Menschen umgebracht und keine Ungeborenen!

Welche Frau bringt denn ein Baby auf die Welt, erfährt das es behindert ist und lehnt es ab (die Ausnahmen ausgenommen )?!

Wenn sich eine Frau oder ein Paar dazu entscheidet, eine nicht intakte Schwangerschaft abzubrechen, dann ist das deren gutes Recht. Ein Kind allerdings, wie du es immer nennst, umzubringen ist natürlich Mord! Aber wer tut das denn bitt?


Also das ist natürlich an Vreni gerichtet... passte nur gut drunter
Julikind
4733 Beiträge
14.08.2012 12:41
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.


Weißte was ... dann adoptiere doch bitte ein behindertes Kind ... Wenn Dein Herz so groß ist und Du diese Ungerechtigkeit nicht aushalten kann, dann adoptiere bitte ein solches Kind, sei nicht so egoistisch und bring selbst welche auf die Welt, sondern tu ein gutes Werk ... oder nimm eines in Pflege ...
... und dann können wir uns noch mal darüber unterhalten, was Belastung ist und was nicht ... und wer darüber urteilen darf, was andere sich zutrauen oder nicht ...


14.08.2012 12:41
Zitat von Julikind:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Und es wurden eben Menschen umgebracht und keine Ungeborenen!

Welche Frau bringt denn ein Baby auf die Welt, erfährt das es behindert ist und lehnt es ab (die Ausnahmen ausgenommen )?!

Wenn sich eine Frau oder ein Paar dazu entscheidet, eine nicht intakte Schwangerschaft abzubrechen, dann ist das deren gutes Recht. Ein Kind allerdings, wie du es immer nennst, umzubringen ist natürlich Mord! Aber wer tut das denn bitt?

jepp, und wer von uns hat das eigentlich gutgeheißen???
14.08.2012 12:43
Zitat von zartbitter:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.


vreni, in all deinen beiträgen ist leider folgender denkfehler inbegriffen:
- es geht nicht nur um das kind... es geht auch um die frau und um den mann als individuen... und um die frau und den mann als paar... und um die evtl. bereits vorhandenen kinder... es geht nunmal nicht nur um das ungeborene.

das rafft sie nicht bzw. es ist ihr scheißegal ... es ist ihr auch egal, ob es dem Kind dann gut geht ... es wurde auf die Welt gepreßt, gegen den Willen der Frau/Familie/Paares ... und dann ist alles super ... dann ist ihr Werk vollbracht ... Sie juckt es nicht, daß es dann erst eigentlich anfängt schwierig zu werden
Sommerkind
9169 Beiträge
14.08.2012 12:46
Zitat von Vreni85:

Zitat von Sommerkind:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.


Vreni, hast du ein behindertes Kind?


Ich habe keins,nein,aber ob mein Kind behindert ist oder nicht gehörte nicht zu den Sachen,um die ich mir in meiner Schwangerschaft Sorgen gemacht habe.Ich hatte Angst vor der Geburt-aber ob das Kind behindert ist,nicht.
Auch wenn ich mit über 40 nochmal schwanger werde,wo das Risiko größer ist nen Behindertes Kind zu bekommen,würd ich keine zusätzlichen Untersuchungen in Anspruch nehmen...
Warum?Weil es mir sch**egal ist

Behindert?Na und !

Ich habe auch nicht gefragt, ob du Angst hattest, dass dein Kind behindert ist
Ich habe gefragt, weil du so schreibst, als wüsstest du wie das Leben mit einem behinderten Kind ist. Da dein Kind gott sei dank gesund ist, frage ich mich, woher du deine "Erfahrungen" hast und dir das Recht herausnimmst, über andere zu urteilen, die das evtl. anders sehen. Du hattest in deinem letzten "Entschuldigungs-Thread" geschrieben, dass du, bevor du das letzte Mal gegangen bist, so getan hast, als hättest du die Weisheit mit Löffeln gefressen und dich hinterher dafür entschuldigt. Korrigiere mich wenn ich falsch liege, aber was tust du denn dann jetzt die letzten Tage? So langsam glaube ich, dass du wirklich noch lange lange nicht gesund bist. Was ja keine Schande ist, aber hör um Gottes Willen auf, DEINE Meinung als die einzig Richtige hier hinzustellen! Vor allem bei Dingen, wo du überhaupt nicht wirklich mitreden kannst, weil dir einfach die Erfahrungswerte fehlen!
SpieloReloaded
14096 Beiträge
14.08.2012 12:48
Hier hat sich keiner über Abtreibungen lustig gemacht. Da ist nichts Lustiges bei. Aber meistens unterstellt man Anderen Dinge, die man selbst fähig ist zu tun. Also, immer schön an die eigene Nase fassen, wenn man Schlechtes von einem Menschen denkt.
Wir haben uns lediglich über bestimmte Argumente dieser Diskussion lustig gemacht. Und ja, ich gebe es zu, ich sollte mich bei unseren Dichtungsringen entschuldigen. Die können ja immerhin nichts dazu, dass es eben Menschen gibt, die sich selbst für das Maß aller Dinge und alle Anderen für Unmenschen halten.
.
Und ja, geistige Behinderung (beim Down-Syndrom kann man das während der Schwangerschaft sehen, daher habe ich in dem Moment die Wahl) wäre für mich als Mutter nicht machbar gewesen. Und das sage ich nicht, weil ich sie für minderwertig halte, sondern weil ich Menschen mit geistigen Behinderungen kennengelernt habe. Ich KANN damit nicht umgehen. Und ich habe Eltern dran zerbrechen sehen. Das ist etwas, was ich für mich nicht möchte. Und falls das ein Problem für jemanden darstellt, dann bitteschön.
Dann bin ich eben so egoistisch, dass ich ein halbwegs glücklicher Mensch mit einigermaßen bewältigbaren Aufgaben sein möchte, der für die Gesellschaft mehr von Nutzen ist, als eine Mutter, die von ihren Kindern völlig entnervt und des Lebens überdrüssig ist, durch den Tag wandelt und von einer depressiven Phase in die nächste eintaucht, weil ihr Leben einfach für sie selbst Scheiße ist.
Ich finde es einfach vernünftig, wenn man sich nicht mehr aufläd als man tragen kann. Zusammengebrochen und in der Klapsmühle nütze ich keinem etwas - auch keinem Kind, was nur lebt, weil irgendeine Moralpredigerin mir ein schlechtes Gewissen machen wollte.
Und auch das Argument mit der Adoption: Kommt gar nicht in die Tüte. Meine 2 waren Wunschkinder und ich hatte fürchterliche Schwangerschaften (nicht nur so'n bisschen Knieschlottern, wie Vreni). Für die Beiden habe ich das durchgestanden und war oft kurz vor'm Verrücktwerden. Kommt gar nicht in die Tüte, dass ich sowas nochmal für ein Kind durchmache, dass ich gar nicht will. No way! Und das ganz unabhängig, ob ich noch Kinder haben darf oder nicht. Ich würde das ebenso entscheiden, wenn ich noch Kinder bekommen dürfte.
14.08.2012 12:50
Zitat von Julikind:

Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.


Weißte was ... dann adoptiere doch bitte ein behindertes Kind ... Wenn Dein Herz so groß ist und Du diese Ungerechtigkeit nicht aushalten kann, dann adoptiere bitte ein solches Kind, sei nicht so egoistisch und bring selbst welche auf die Welt, sondern tu ein gutes Werk ... oder nimm eines in Pflege ...
... und dann können wir uns noch mal darüber unterhalten, was Belastung ist und was nicht ... und wer darüber urteilen darf, was andere sich zutrauen oder nicht ...





Paare mit eigenen Kindern haben garnicht so gute Chancen nen Kind adoptieren zu dürfen Falls du das nicht weißst....
An sich würde ich das gerne machen weil ich denke so ein Kind-grade vielleicht wenn es ein Behindertes ist-macht die Familie bunter und bringt sich durch seine einzigartige Art ein.Man macht Erfahrungen,die man mit gesunden Kindern nie gemacht hätte.Klar braucht das Kind einen mehr,aber ich glaube das muss nicht immer ein Nachteil sein.Wenn gesunde Kinder ihren eigenen Weg gehen,und sich vielleicht nur noch auf deutsch gesagt einen Dreck um die Eltern scheren(und das gibt es auch),bleibt das Behinderte Kind seinen Eltern treu.
Ich kenne eine Geschichte die mein Opa mir mal erzählte.In seinem Dorf gab es zu Kriegszeiten eine Familie,die hatte 4 Söhne gehabt.3 Gesunde und einen Behinderten.Natürlich waren die Eltern nicht so glücklich darüber,das sie einen Behinderten Sohn hatten,damals war es ja noch eine wirkliche "Schande".So kam nun der Krieg und die 3 gesunden Söhne wurden eingezogen-der Behinderte Sohn natürlich nicht,gottlob konnten die Eltern ihn aber auch vor der Geheimpolizei verstecken das er nicht umgebracht wurde.Alle 3 gesunden Söhne kamen leider nicht aus dem Krieg zurück
Aber der Behinderte Sohn blieb den Eltern,half ihnen soweit er es eben konnte und sie waren sehr froh,das sie ihn noch hatten...
Ja,was ist die Moral von der Geschicht?
14.08.2012 12:52
Zitat von SpieloReloaded:

Hier hat sich keiner über Abtreibungen lustig gemacht. Da ist nichts Lustiges bei. Aber meistens unterstellt man Anderen Dinge, die man selbst fähig ist zu tun. Also, immer schön an die eigene Nase fassen, wenn man Schlechtes von einem Menschen denkt.
Wir haben uns lediglich über bestimmte Argumente dieser Diskussion lustig gemacht. Und ja, ich gebe es zu, ich sollte mich bei unseren Dichtungsringen entschuldigen. Die können ja immerhin nichts dazu, dass es eben Menschen gibt, die sich selbst für das Maß aller Dinge und alle Anderen für Unmenschen halten.
.
Und ja, geistige Behinderung (beim Down-Syndrom kann man das während der Schwangerschaft sehen, daher habe ich in dem Moment die Wahl) wäre für mich als Mutter nicht machbar gewesen. Und das sage ich nicht, weil ich sie für minderwertig halte, sondern weil ich Menschen mit geistigen Behinderungen kennengelernt habe. Ich KANN damit nicht umgehen. Und ich habe Eltern dran zerbrechen sehen. Das ist etwas, was ich für mich nicht möchte. Und falls das ein Problem für jemanden darstellt, dann bitteschön.
Dann bin ich eben so egoistisch, dass ich ein halbwegs glücklicher Mensch mit einigermaßen bewältigbaren Aufgaben sein möchte, der für die Gesellschaft mehr von Nutzen ist, als eine Mutter, die von ihren Kindern völlig entnervt und des Lebens überdrüssig ist, durch den Tag wandelt und von einer depressiven Phase in die nächste eintaucht, weil ihr Leben einfach für sie selbst Scheiße ist.
Ich finde es einfach vernünftig, wenn man sich nicht mehr aufläd als man tragen kann. Zusammengebrochen und in der Klapsmühle nütze ich keinem etwas - auch keinem Kind, was nur lebt, weil irgendeine Moralpredigerin mir ein schlechtes Gewissen machen wollte.
Und auch das Argument mit der Adoption: Kommt gar nicht in die Tüte. Meine 2 waren Wunschkinder und ich hatte fürchterliche Schwangerschaften (nicht nur so'n bisschen Knieschlottern, wie Vreni). Für die Beiden habe ich das durchgestanden und war oft kurz vor'm Verrücktwerden. Kommt gar nicht in die Tüte, dass ich sowas nochmal für ein Kind durchmache, dass ich gar nicht will. No way! Und das ganz unabhängig, ob ich noch Kinder haben darf oder nicht. Ich würde das ebenso entscheiden, wenn ich noch Kinder bekommen dürfte.

Vor allen Dingen: sie will, daß die Leute, die Schwangerschaft durchstehen plus Geburt und hatte selbst so Panik davor ... Aber egal
14.08.2012 12:56
Zitat von Vreni85:

Zitat von Julikind:

Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.


Weißte was ... dann adoptiere doch bitte ein behindertes Kind ... Wenn Dein Herz so groß ist und Du diese Ungerechtigkeit nicht aushalten kann, dann adoptiere bitte ein solches Kind, sei nicht so egoistisch und bring selbst welche auf die Welt, sondern tu ein gutes Werk ... oder nimm eines in Pflege ...
... und dann können wir uns noch mal darüber unterhalten, was Belastung ist und was nicht ... und wer darüber urteilen darf, was andere sich zutrauen oder nicht ...





Paare mit eigenen Kindern haben garnicht so gute Chancen nen Kind adoptieren zu dürfen Falls du das nicht weißst....
An sich würde ich das gerne machen weil ich denke so ein Kind-grade vielleicht wenn es ein Behindertes ist-macht die Familie bunter und bringt sich durch seine einzigartige Art ein.Man macht Erfahrungen,die man mit gesunden Kindern nie gemacht hätte.Klar braucht das Kind einen mehr,aber ich glaube das muss nicht immer ein Nachteil sein.Wenn gesunde Kinder ihren eigenen Weg gehen,und sich vielleicht nur noch auf deutsch gesagt einen Dreck um die Eltern scheren(und das gibt es auch),bleibt das Behinderte Kind seinen Eltern treu.
Ich kenne eine Geschichte die mein Opa mir mal erzählte.In seinem Dorf gab es zu Kriegszeiten eine Familie,die hatte 4 Söhne gehabt.3 Gesunde und einen Behinderten.Natürlich waren die Eltern nicht so glücklich darüber,das sie einen Behinderten Sohn hatten,damals war es ja noch eine wirkliche "Schande".So kam nun der Krieg und die 3 gesunden Söhne wurden eingezogen-der Behinderte Sohn natürlich nicht,gottlob konnten die Eltern ihn aber auch vor der Geheimpolizei verstecken das er nicht umgebracht wurde.Alle 3 gesunden Söhne kamen leider nicht aus dem Krieg zurück
Aber der Behinderte Sohn blieb den Eltern,half ihnen soweit er es eben konnte und sie waren sehr froh,das sie ihn noch hatten...
Ja,was ist die Moral von der Geschicht?


Dein Beispiel finde ich mega-geschmacklos
und Du findest ein behindertes Kind toll, weil es immer bei Dir bleibt? da fallen vielleicht so Ambitionen weg, wie ins Ausland gehen oder wegziehen? Immer schön bei Mami ... und was wenn Mami tot ist? Wer kümmert sich dann um das Kind???
Und deinen Smiley hinter dem, daß Paare mit Kinder schlechte Karten bei der Adoption haben, finde ich genauso geschmacklos ... man könnte nämlich interpretieren, daß Du es ganz toll so findest, weil Du nämlich schön aus dem Schneider wärst ... aber Pflegestelle ... das wäre doch möglich ...
UNd man kann auch anfangen den Wert eines Menschen zu überhöhen

Und noch mal: Verbietet Dir Deine Religion nicht, Dich zu überhöhen und auf nem hohen Roß zu sitzen und andere zu verurteilen? Wird da nicht so ein bißchen mehr Bescheidenheit erwartet?
SpieloReloaded
14096 Beiträge
14.08.2012 12:56
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von SpieloReloaded:

Hier hat sich keiner über Abtreibungen lustig gemacht. Da ist nichts Lustiges bei. Aber meistens unterstellt man Anderen Dinge, die man selbst fähig ist zu tun. Also, immer schön an die eigene Nase fassen, wenn man Schlechtes von einem Menschen denkt.
Wir haben uns lediglich über bestimmte Argumente dieser Diskussion lustig gemacht. Und ja, ich gebe es zu, ich sollte mich bei unseren Dichtungsringen entschuldigen. Die können ja immerhin nichts dazu, dass es eben Menschen gibt, die sich selbst für das Maß aller Dinge und alle Anderen für Unmenschen halten.
.
Und ja, geistige Behinderung (beim Down-Syndrom kann man das während der Schwangerschaft sehen, daher habe ich in dem Moment die Wahl) wäre für mich als Mutter nicht machbar gewesen. Und das sage ich nicht, weil ich sie für minderwertig halte, sondern weil ich Menschen mit geistigen Behinderungen kennengelernt habe. Ich KANN damit nicht umgehen. Und ich habe Eltern dran zerbrechen sehen. Das ist etwas, was ich für mich nicht möchte. Und falls das ein Problem für jemanden darstellt, dann bitteschön.
Dann bin ich eben so egoistisch, dass ich ein halbwegs glücklicher Mensch mit einigermaßen bewältigbaren Aufgaben sein möchte, der für die Gesellschaft mehr von Nutzen ist, als eine Mutter, die von ihren Kindern völlig entnervt und des Lebens überdrüssig ist, durch den Tag wandelt und von einer depressiven Phase in die nächste eintaucht, weil ihr Leben einfach für sie selbst Scheiße ist.
Ich finde es einfach vernünftig, wenn man sich nicht mehr aufläd als man tragen kann. Zusammengebrochen und in der Klapsmühle nütze ich keinem etwas - auch keinem Kind, was nur lebt, weil irgendeine Moralpredigerin mir ein schlechtes Gewissen machen wollte.
Und auch das Argument mit der Adoption: Kommt gar nicht in die Tüte. Meine 2 waren Wunschkinder und ich hatte fürchterliche Schwangerschaften (nicht nur so'n bisschen Knieschlottern, wie Vreni). Für die Beiden habe ich das durchgestanden und war oft kurz vor'm Verrücktwerden. Kommt gar nicht in die Tüte, dass ich sowas nochmal für ein Kind durchmache, dass ich gar nicht will. No way! Und das ganz unabhängig, ob ich noch Kinder haben darf oder nicht. Ich würde das ebenso entscheiden, wenn ich noch Kinder bekommen dürfte.

Vor allen Dingen: sie will, daß die Leute, die Schwangerschaft durchstehen plus Geburt und hatte selbst so Panik davor ... Aber egal

Was ich mich auch Frage: Was ist, wenn bekannt ist, dass das ungewollte Kind nicht spontan zur Welt kommen kann? Hallo? Große Bauch-OP? Schonmal gehört?!
Es ist ja nicht so, dass man da 9 Monate gelangweilt auf der Couch sitzt, dann mal eben 2 Minuten drückt und dann ist das Kind da. Nee, da kann so extrem viel schief gehen. Ich bin nicht bereit das Risiko für ein Kind in Kauf zu nehmen, dass eigentlich nicht da sein sollte (sonst würd ich ja nicht verhüten).
14.08.2012 13:02
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Julikind:

Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Ich find es echt anmaßend hier Parallelen zum zweiten Reich zu ziehen ... Damals wurden Menschen umgebracht, egal was mit ihnen war, sie hatten die falsche Religion, waren behindert, hatten eine falsche Gesinnung ... Sie wurden tatsächlich als Mensch minderer Art angesehen. Da wurden auch keine Eltern gefragt, ob sie das wollen oder nicht.

Wie kann man das vergleichen mit einer Frau, die für sich entscheidet, diesem Kind nicht gerecht zu werden, eben wenn auch noch andere Kinder bereits da sind ...



Es ist einfach ne scheiß einstellung zu denken,das ein Mensch nur weil er in Bestimmten Dinge mehr Hilfe brauchen wird,nichts leisten Kann oder gar "ne riesen belastung"ist.Das ist echt ne Gemeinheit gegenüber allen Behinderten.Die Behinderten gehen doch z.b auch arbeiten in ihrer Werkstatt,von morgens um 8 bis nachmittags um 16.30,ganz genauso wie ein gesunder mensch
Und als Kinder gehen sie auch zur Schule und viele können auch wirklich was Lernen.In vielen Bereichen sind das garnicht so Riesen Unterschiede,ob Behindert oder nicht behindert.


Weißte was ... dann adoptiere doch bitte ein behindertes Kind ... Wenn Dein Herz so groß ist und Du diese Ungerechtigkeit nicht aushalten kann, dann adoptiere bitte ein solches Kind, sei nicht so egoistisch und bring selbst welche auf die Welt, sondern tu ein gutes Werk ... oder nimm eines in Pflege ...
... und dann können wir uns noch mal darüber unterhalten, was Belastung ist und was nicht ... und wer darüber urteilen darf, was andere sich zutrauen oder nicht ...





Paare mit eigenen Kindern haben garnicht so gute Chancen nen Kind adoptieren zu dürfen Falls du das nicht weißst....
An sich würde ich das gerne machen weil ich denke so ein Kind-grade vielleicht wenn es ein Behindertes ist-macht die Familie bunter und bringt sich durch seine einzigartige Art ein.Man macht Erfahrungen,die man mit gesunden Kindern nie gemacht hätte.Klar braucht das Kind einen mehr,aber ich glaube das muss nicht immer ein Nachteil sein.Wenn gesunde Kinder ihren eigenen Weg gehen,und sich vielleicht nur noch auf deutsch gesagt einen Dreck um die Eltern scheren(und das gibt es auch),bleibt das Behinderte Kind seinen Eltern treu.
Ich kenne eine Geschichte die mein Opa mir mal erzählte.In seinem Dorf gab es zu Kriegszeiten eine Familie,die hatte 4 Söhne gehabt.3 Gesunde und einen Behinderten.Natürlich waren die Eltern nicht so glücklich darüber,das sie einen Behinderten Sohn hatten,damals war es ja noch eine wirkliche "Schande".So kam nun der Krieg und die 3 gesunden Söhne wurden eingezogen-der Behinderte Sohn natürlich nicht,gottlob konnten die Eltern ihn aber auch vor der Geheimpolizei verstecken das er nicht umgebracht wurde.Alle 3 gesunden Söhne kamen leider nicht aus dem Krieg zurück
Aber der Behinderte Sohn blieb den Eltern,half ihnen soweit er es eben konnte und sie waren sehr froh,das sie ihn noch hatten...
Ja,was ist die Moral von der Geschicht?


Dein Beispiel finde ich mega-geschmacklos
und Du findest ein behindertes Kind toll, weil es immer bei Dir bleibt? da fallen vielleicht so Ambitionen weg, wie ins Ausland gehen oder wegziehen? Immer schön bei Mami ... und was wenn Mami tot ist? Wer kümmert sich dann um das Kind???
Und deinen Smiley hinter dem, daß Paare mit Kinder schlechte Karten bei der Adoption haben, finde ich genauso geschmacklos ... man könnte nämlich interpretieren, daß Du es ganz toll so findest, weil Du nämlich schön aus dem Schneider wärst ... aber Pflegestelle ... das wäre doch möglich ...
UNd man kann auch anfangen den Wert eines Menschen zu überhöhen

Und noch mal: Verbietet Dir Deine Religion nicht, Dich zu überhöhen und auf nem hohen Roß zu sitzen und andere zu verurteilen? Wird da nicht so ein bißchen mehr Bescheidenheit erwartet?

Und das einzige, was Du an dieser Geschichte toll findest, daß die Eltern nicht allein sind ... Das ist das einzige ... Keinen Gedanken an irgendwas anderes ... Du hast echt interessante Sichtweisen, aber spielst Dich als Moralpolizei auf ...
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