Schaffen wirs einmal ohne streit? thema abtreibung...
14.08.2012 13:52
Zitat von Vreni85:
Zitat von Marz:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
es geht hier um Gründe für eine Abtreibung und da wurden eben Behinderungen und Mißbraucb aufgeführt, um dich nochmal an das Grundthema zu erinnern...
Oh man, von deinem Ponyhofgesülze wird mir schlecht!
Positive Dinge werden natürlich als Ponyhofgesülze abgetan,sie passen ja auch nicht in die Meinung das Behinderte schon in der Schwangerschaft "wegmüssen"
und negative von dir ignoriert
14.08.2012 13:53
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
Nein ... ich muß doch selbst ...
Es ging um eine Aufzählung von Erfahrungen, die Dir gut tun würden, damit Du erfahrungen machen kannst, die Dir ein besseres Urteilsvermögen bescheren ...
Und schön, daß Du von Toleranz sprichst, wo ist Deine ... Und behinderte Menschen haben oft nicht einen so hohen IQ? Ich glaub echt, ich spring an die Decke ... Dir ist schon bewußt, was Du da sagst?!
Und es ist unter anderem Aufgabe der Eltern, ihren Eltern Toleranz zu vermitteln. Es ist Deine Aufgabe, daß Dein Sohn keinen Unterschied zwischen einem Türken und einem Deutschen macht ...
Und Du schnallst es einfach nicht: wo hat jemand geschrieben, daß behinderte Menschen böse, intolerante Menschen sind ...
14.08.2012 13:54
Zitat von Marz:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Marz:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
es geht hier um Gründe für eine Abtreibung und da wurden eben Behinderungen und Mißbraucb aufgeführt, um dich nochmal an das Grundthema zu erinnern...
Oh man, von deinem Ponyhofgesülze wird mir schlecht!
Positive Dinge werden natürlich als Ponyhofgesülze abgetan,sie passen ja auch nicht in die Meinung das Behinderte schon in der Schwangerschaft "wegmüssen"
Ja, wenn man nur und ausschließlich die positiven Sachen daran sieht und nicht annähernd in der Lage das mal ein wenig realistisch zu betrachten, ist das Ponyhofgesülze...sorry...
Ich bin realistisch....und deshalb weiß ich das es sehr Viele Hilfsmöglichkeiten gibt und es deshalb nicht am rande notwendig ist,nen BEGINNENDES MENSCHENLEBEN AUSZULÖSCHEN
14.08.2012 13:55
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
Kann bitte jemand anderes darauf antworten? Ich glaube, ich platz gleich
Ich mach mich jetzt fertig und geh zum vorstellungsgespräch. Drückt mir mal die Daumen![]()
ICH drück dir die daumen
14.08.2012 13:56
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
wahnsinn, da haste mal behinderte im schwimmbad gesehen und jetzt biste voll der experte was!!!
versteht mich nicht falsch, finde es ja gut das sie dehnen so offen gegenüber steht, tu ich ja auch, aber selber eins kann ich mir nur schwer vorstellen und ich weiss was es heist zu pflegen, arbeite ja seit jahren in der pflege, ja selbst mein freund der seine arbeit mit den behinderten liebt kann es sich nur schwer vorstellen eins zu bekommen, aber wir können uns anmasen darüber zu urteilen, da wir den tgl. kontakt dazu haneb
14.08.2012 13:56
Zitat von Vreni85:
Zitat von Marz:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Marz:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
es geht hier um Gründe für eine Abtreibung und da wurden eben Behinderungen und Mißbraucb aufgeführt, um dich nochmal an das Grundthema zu erinnern...
Oh man, von deinem Ponyhofgesülze wird mir schlecht!
Positive Dinge werden natürlich als Ponyhofgesülze abgetan,sie passen ja auch nicht in die Meinung das Behinderte schon in der Schwangerschaft "wegmüssen"
Ja, wenn man nur und ausschließlich die positiven Sachen daran sieht und nicht annähernd in der Lage das mal ein wenig realistisch zu betrachten, ist das Ponyhofgesülze...sorry...
Ich bin realistisch....und deshalb weiß ich das es sehr Viele Hilfsmöglichkeiten gibt und es deshalb nicht am rande notwendig ist,nen BEGINNENDES MENSCHENLEBEN AUSZULÖSCHEN
Tut mir leid, aber zwischen dir und der Realität liegt ein ganzes Stück...
14.08.2012 13:57
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
Nein ... ich muß doch selbst ...
Es ging um eine Aufzählung von Erfahrungen, die Dir gut tun würden, damit Du erfahrungen machen kannst, die Dir ein besseres Urteilsvermögen bescheren ...
Und schön, daß Du von Toleranz sprichst, wo ist Deine ... Und behinderte Menschen haben oft nicht einen so hohen IQ? Ich glaub echt, ich spring an die Decke ... Dir ist schon bewußt, was Du da sagst?!
Und es ist unter anderem Aufgabe der Eltern, ihren Eltern Toleranz zu vermitteln. Es ist Deine Aufgabe, daß Dein Sohn keinen Unterschied zwischen einem Türken und einem Deutschen macht ...
Und Du schnallst es einfach nicht: wo hat jemand geschrieben, daß behinderte Menschen böse, intolerante Menschen sind ...
Sicher ist des die Aufgabe der Eltern.Mein Sohn hat selbst 2 Nationalitäten in sich,ich bin also keine Rassistin.
Wollte damit einfach nur sagen,das man sich von Behinderten Menschen in vielen Dinge ne Scheibe abschneiden kann und sie nicht als Belastung sehen sollte
14.08.2012 13:58
Zitat von Sonnenaufgang:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
wahnsinn, da haste mal behinderte im schwimmbad gesehen und jetzt biste voll der experte was!!!
versteht mich nicht falsch, finde es ja gut das sie dehnen so offen gegenüber steht, tu ich ja auch, aber selber eins kann ich mir nur schwer vorstellen und ich weiss was es heist zu pflegen, arbeite ja seit jahren in der pflege, ja selbst mein freund der seine arbeit mit den behinderten liebt kann es sich nur schwer vorstellen eins zu bekommen, aber wir können uns anmasen darüber zu urteilen, da wir den tgl. kontakt dazu haneb
Ganz ehrlich?? ich finde es kommt drauf an, was für eine behinderung !!!
Wäre ich so körperlich behindert, das ich wohl alles mitbekomme, aber mich nicht bewegen und nicht reden könnte.
Dann hätte ich mir gewünscht, dass man mich abgertieben hätte.... denn dass ist für mich kein leben mehr.......
14.08.2012 14:00
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
Nein ... ich muß doch selbst ...
Es ging um eine Aufzählung von Erfahrungen, die Dir gut tun würden, damit Du erfahrungen machen kannst, die Dir ein besseres Urteilsvermögen bescheren ...
Und schön, daß Du von Toleranz sprichst, wo ist Deine ... Und behinderte Menschen haben oft nicht einen so hohen IQ? Ich glaub echt, ich spring an die Decke ... Dir ist schon bewußt, was Du da sagst?!
Und es ist unter anderem Aufgabe der Eltern, ihren Eltern Toleranz zu vermitteln. Es ist Deine Aufgabe, daß Dein Sohn keinen Unterschied zwischen einem Türken und einem Deutschen macht ...
Und Du schnallst es einfach nicht: wo hat jemand geschrieben, daß behinderte Menschen böse, intolerante Menschen sind ...
Sicher ist des die Aufgabe der Eltern.Mein Sohn hat selbst 2 Nationalitäten in sich,ich bin also keine Rassistin.
Wollte damit einfach nur sagen,das man sich von Behinderten Menschen in vielen Dinge ne Scheibe abschneiden kann und sie nicht als Belastung sehen sollte
Du weißt doch gar nicht wovon du redest, du weißt doch gar nicht ob es eine Belastung ist. Mit welchem Recht und welcher Grundlage urteilst du darüber und verurteilst Frauen, die das anders sehen?
14.08.2012 14:04
Also ich hab die letzten Tage mal so nachgelesen was hier so geschrieben wurde.
1. Ich bin theoretisch gegen Abtreibung. Ich habe eine schwere Schwangerschaft, schwere finanzielle Verhältnisse, das Baby war nicht geplant, ich werde nur wenig Hilfe bekommen können und auch der Vater des Kindes steht nicht wirklich dazu. Trotzdem habe ich mich für das Kind entschieden, weil ich denke, dass ich das irgendwie schaffen werde. ABER ich verstehe durchaus, dass es Frauen gibt die sich das nicht vorstellen können oder auch nur wollen, immerhin habe ich auch lange zeit hin und her überlegt ob das für mich machbar ist.
2. Schwangerschaft nach einem Gewaltverbrechen: kann ich mir nicht mal vorstellen. Ich habe eine freundin, die als 14 jährige vergewaltigt wurde. Ich weiß, dass sie heute auch noch mit den folgen kämpft. Ich wusste nicht, wie sie ein Kind auch nur austragen sollte, wenn sie bei jeder Berührung zusammenzuckt, wenn nicht mal ich sie mal in den Arm nehmen darf und wir kennen uns seid dem Kindergarten etc. In dem Falle geht die Mutter für mich vor, denn sie hat immerhin auch ein leben. Und ja ich sehe eine Schwangerschaft in so einem fall als psychische und auch physische Folter für die Opfer.
3. Behinderte Kinder oder meinetwegen Kinder mit Einschränkungen. Im Endeffekt egal wie man es ausdrückt.
Ich habe 2 Kinder im Bekanntenkreis die Einschränkungen haben.
Der jüngere (4) hat das hier wohl ständig genannte Down Syndrom. Man hat es in der Schwangerschaft nicht festgestellt. Für die Eltern ist er aber eine große Belastung. Ich weiß jetzt nicht inwieweit es da Abstufungen gibt etc. Aber für die Familie ist es sein zuckerschlecken. Er ist und wird vermutlich in nächster zeit auch nicht sauber werden, er kann nicht selbstständig essen, spricht nicht, läuft noch sehr unsicher. Seine Mutter musste ihre Job aufgeben, da er ganztags betreut werden muss. Wahrscheinlich sein ganzes leben lang. Dabei wird er wirklich gefordert. Logopädie, musiktherapie, hundetherapie, pferdeteherapie, jetzt 10 Tage delphintherapie etc. Ich hätte das alles zum Beispiel nicht stemmen können. Weder finanziell, noch emotional.
4. Luxus, mehrere Kinder in einem Zimmer, Bildung etc.
Ich werde meinem Kind auch nicht alles bieten können, aber ich fange nächstes Jahr im September schon meine Ausbildung an, eine sehr gut um genau zu sein, dafür muss ich mir halt auch eine Betreuung sichern. Wenn meine Cousine nicht wäre, die selbst Kinder hat und noch ein paar Jahre zu Hause bleiben möchte, wäre ich aufgeschmissen. Meine Mutter kann sich nicht kümmern, die Eltern vom Vater des Kindes wollen erst garnicht, Kitas etc. Sind hier eh sehr rar. Vor allem für einjährige. Eine tagesmutter kostet übrigens auch ne Menge Geld und alle sozialen Hilfen unterstützen dich nicht mehr, wenn du Arbeit hast und nur ein paar Euro zu viel Verdienst.
Bildung wurde ich einem Kind nie verwehren. Mein Kind wird Abitur machen dürfen, wenn es das möchte, darf studieren und ich werde auch versuchen einen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen. Ach Hobbes wird es ausüben dürfen, auch teurere natürlich wenn alles im Rahmen bleibt. Also nicht alle 2 Wochen was anderes etc.
Mehrere Kinder in einem Zimmer: selbst bei Pflegekindern wird ein eigenes Zimmer vorausgesetzt. Das weiß ich sehr genau, da meine Cousine gerne ein dauerpflegekind aufnehmen wurde. Sie informiert sich da gerade beim Jugendamt etc und so einfach ist es schlicht nicht. Auch Pflegekindern steht ein gewisser luxus, wie eben Privatsphäre, zu.wieso sollte dies dann seinen eigenen Kindern verwehrt bleiben.
5. Und schlussendlich leben wir zum Glück in einem Land, in dem sich Frauen selbst entscheiden dürfen. Und ja ein beginnendes leben zu vernichten ist schrecklich traurig und ich denke keine schwangere wird das einfach so machen. Man setzt sich damit auseinander und trifft am Ende eine für sich und die Familie passende Entscheidung. Ob vom Herzen, Vernunft oder ob man bloß auf den finanziellen Aspekt achtet ist egal. Die Entscheidung bleibt bei der jeweiligen Frau und dafür haben viele Generationen vor uns gekämpft.
Mein Kind soll so aufwachsen, dass es weiß Mama ist da, sie ist liebevoll und schreit nicht nur rum. Es soll sich entfalten dürfen und Wünsche erfüllt bekommen. Ein leben nur mit Entbehrungen wurde ich meinem Kind nie zumuten wollen. Auch nicht wenn es dafür ein Geschwisterchen haben konnte. Ich hab auch einen Bruder und wir sind weder als Kinder noch jetzt als Erwachsene miteinander ausgekommen. Also ist nicht für jedes Kind ein Geschwisterchen ein tolles Geschenk.
1. Ich bin theoretisch gegen Abtreibung. Ich habe eine schwere Schwangerschaft, schwere finanzielle Verhältnisse, das Baby war nicht geplant, ich werde nur wenig Hilfe bekommen können und auch der Vater des Kindes steht nicht wirklich dazu. Trotzdem habe ich mich für das Kind entschieden, weil ich denke, dass ich das irgendwie schaffen werde. ABER ich verstehe durchaus, dass es Frauen gibt die sich das nicht vorstellen können oder auch nur wollen, immerhin habe ich auch lange zeit hin und her überlegt ob das für mich machbar ist.
2. Schwangerschaft nach einem Gewaltverbrechen: kann ich mir nicht mal vorstellen. Ich habe eine freundin, die als 14 jährige vergewaltigt wurde. Ich weiß, dass sie heute auch noch mit den folgen kämpft. Ich wusste nicht, wie sie ein Kind auch nur austragen sollte, wenn sie bei jeder Berührung zusammenzuckt, wenn nicht mal ich sie mal in den Arm nehmen darf und wir kennen uns seid dem Kindergarten etc. In dem Falle geht die Mutter für mich vor, denn sie hat immerhin auch ein leben. Und ja ich sehe eine Schwangerschaft in so einem fall als psychische und auch physische Folter für die Opfer.
3. Behinderte Kinder oder meinetwegen Kinder mit Einschränkungen. Im Endeffekt egal wie man es ausdrückt.
Ich habe 2 Kinder im Bekanntenkreis die Einschränkungen haben.
Der jüngere (4) hat das hier wohl ständig genannte Down Syndrom. Man hat es in der Schwangerschaft nicht festgestellt. Für die Eltern ist er aber eine große Belastung. Ich weiß jetzt nicht inwieweit es da Abstufungen gibt etc. Aber für die Familie ist es sein zuckerschlecken. Er ist und wird vermutlich in nächster zeit auch nicht sauber werden, er kann nicht selbstständig essen, spricht nicht, läuft noch sehr unsicher. Seine Mutter musste ihre Job aufgeben, da er ganztags betreut werden muss. Wahrscheinlich sein ganzes leben lang. Dabei wird er wirklich gefordert. Logopädie, musiktherapie, hundetherapie, pferdeteherapie, jetzt 10 Tage delphintherapie etc. Ich hätte das alles zum Beispiel nicht stemmen können. Weder finanziell, noch emotional.
4. Luxus, mehrere Kinder in einem Zimmer, Bildung etc.
Ich werde meinem Kind auch nicht alles bieten können, aber ich fange nächstes Jahr im September schon meine Ausbildung an, eine sehr gut um genau zu sein, dafür muss ich mir halt auch eine Betreuung sichern. Wenn meine Cousine nicht wäre, die selbst Kinder hat und noch ein paar Jahre zu Hause bleiben möchte, wäre ich aufgeschmissen. Meine Mutter kann sich nicht kümmern, die Eltern vom Vater des Kindes wollen erst garnicht, Kitas etc. Sind hier eh sehr rar. Vor allem für einjährige. Eine tagesmutter kostet übrigens auch ne Menge Geld und alle sozialen Hilfen unterstützen dich nicht mehr, wenn du Arbeit hast und nur ein paar Euro zu viel Verdienst.
Bildung wurde ich einem Kind nie verwehren. Mein Kind wird Abitur machen dürfen, wenn es das möchte, darf studieren und ich werde auch versuchen einen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen. Ach Hobbes wird es ausüben dürfen, auch teurere natürlich wenn alles im Rahmen bleibt. Also nicht alle 2 Wochen was anderes etc.
Mehrere Kinder in einem Zimmer: selbst bei Pflegekindern wird ein eigenes Zimmer vorausgesetzt. Das weiß ich sehr genau, da meine Cousine gerne ein dauerpflegekind aufnehmen wurde. Sie informiert sich da gerade beim Jugendamt etc und so einfach ist es schlicht nicht. Auch Pflegekindern steht ein gewisser luxus, wie eben Privatsphäre, zu.wieso sollte dies dann seinen eigenen Kindern verwehrt bleiben.
5. Und schlussendlich leben wir zum Glück in einem Land, in dem sich Frauen selbst entscheiden dürfen. Und ja ein beginnendes leben zu vernichten ist schrecklich traurig und ich denke keine schwangere wird das einfach so machen. Man setzt sich damit auseinander und trifft am Ende eine für sich und die Familie passende Entscheidung. Ob vom Herzen, Vernunft oder ob man bloß auf den finanziellen Aspekt achtet ist egal. Die Entscheidung bleibt bei der jeweiligen Frau und dafür haben viele Generationen vor uns gekämpft.
Mein Kind soll so aufwachsen, dass es weiß Mama ist da, sie ist liebevoll und schreit nicht nur rum. Es soll sich entfalten dürfen und Wünsche erfüllt bekommen. Ein leben nur mit Entbehrungen wurde ich meinem Kind nie zumuten wollen. Auch nicht wenn es dafür ein Geschwisterchen haben konnte. Ich hab auch einen Bruder und wir sind weder als Kinder noch jetzt als Erwachsene miteinander ausgekommen. Also ist nicht für jedes Kind ein Geschwisterchen ein tolles Geschenk.
14.08.2012 14:09
Zitat:
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Die Freundin meiner besten Freundin freut sich bestimmt über diese dämliche Aussage. "Behinderung" ist ein weitläufiges Gebiet. Und ich finde es dermaßen dämlich (ja, dann gibt es eben eine Gelbe!), wenn man körperlich behinderte mit geistig behinderten Menschen gleichsetzt.
Die Freundin meiner Freundin ist hörbehindert. Sie kann dadurch nicht so gut sprechen. Mit IHR kann ich gut umgehen. Ich käme im Leben nicht auf die Idee, ihr einen niedrigen IQ anzudichten, nur weil sie behindert ist.
Die Einzige, mit niedrigem IQ, bist doch du, Vreni! Ja, komm, geh petzen! Sowas Uneinsichtiges und Intolerantes ist mir im Leben jetzt glücklicherweise nur 2x über den Weg gelaufen. Du wärst für meine Kinder die schlechteste Mutter, die man sich vorstellen kann. Ich hoffe, dass dein Kind einen starken Charakter hat und es nicht auf sich selbst bezieht, wenn du seine Gefühle und Ansichten auch so mit Füßen trittst, wie du es bei anderen Menschen tust.
14.08.2012 14:09
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Sonnenaufgang:
ich würde vrenie erstmal ein praktikum in einer behinderten werksatt empfehlen (damit sie mal die realität sieht welche schweren erkrankungen es überhaupt gibt)...
dann ein praktikum in einer kita (dann sieht sie mal wie anstrengend mehrere kinder sein können)...
und dann noch eins im krankenhaus oder altersheim (das sie mal am eigenen körper spürt wie anstrengend die pflege ist und das man ein dickes fell dafür braucht und nicht so sensibel sein darf wie sie es ist, sonst würde sie direkt untergehen)...
und ich ergänze um eine SHG für vergewaltigte und missbrauchte Frauen ...
Finde es auch Scheiße nen eingeschränkten/Behinderten(wie auch immer) Mensch mit ner Vergewaltigung zu vergleichen.
Ne Vergewaltigung ist etwas furchtbares.
Aber Behinderte Menschen sind oft sehr herzliche Menschen,die auch oft lachen.Sie haben eben oft nicht so einen hohen IQ,aber reden dafür auch nicht über soviele negative Dinge.Sich nicht über sovieles Gedanken zu machen,kann auch Vorteile haben.
Sie sind auch um nur ein Beispiel zu nennen meist toleranter gegenüber Ausländern weil sie es garnicht wahrnehmen ob nun nen Deutscher oder Türke vor ihnen steht.
Und wie oft nehmen wie einfach ohne Vorwarnung andere Menschen in den Arm(hab ich schon oft bei Behinderten erlebt)
Bin früher oft im Hallenbad gewesen,wenn dort auch ne Gruppe Behinderter gewesen ist.Die hatten immer ihren Spaß,haben laut gelacht und sich(und auch manchmal andere Badegäste)mit Wasser nass gespritzt.Manche konnten sogar selbst schwimmen.
Kann bitte jemand anderes darauf antworten? Ich glaube, ich platz gleich
Ich mach mich jetzt fertig und geh zum vorstellungsgespräch. Drückt mir mal die Daumen![]()
Ich kann dazu nichts mehr sagen!
Viel Glück!!!
14.08.2012 14:22
@anja
VIEL GLÜCK!!
@vreni
waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah, mädel, du machst mich fertig... wie kann man eigentlich so fernab jeglicher realität leben??? wie kann man so wenig von seinem leben erwarten? wie kann man sich alles nur so dermaßen schön reden??
punkt ist, dass ein behindertes kind eine (mehr)belastung für die familie bedeutet - man kann es drehen und wenden wie man will... wenn mans rein sachlich sieht, also den zeitlich und finanziellen aufwand, die psychische belastung... dann MUSS man zugeben, dass ein solches kind mehrbelastung bedeutet!!
ob es nun richtig ist oder nicht, diese belastung nicht annehmen zu wollen/können ist ne andere frage, ganz klar!
weisst du vreni, es gibt menschen, denen reicht es nicht, zu den "einfachen menschen" zu gehören... die wollen nicht, dass ihr kind möglichst früh eine ausbildung macht, damit es für die familie mitverdient... die wollen ihrem kind die möglichkeit geben, die welt zu sehen und zu erkunden.... die wollen, dass ihrem kind alle türen offen stehen und dass es vor allen selbst entscheiden darf, wie sein leben verläuft... und dann wollen diejenige evtl. noch ihr eigenes leben möglichst so leben, wie sie es sich wünschen... sie wollen mehr erreichen, als "nur" kinder in die welt zu setzen, sie erwarten mehr vom leben als das mittelmaß... sie wollen nicht über- sondern LEBEN! sie haben wünsche und träume und ziele... und die geben diese nicht ab, sobald sie in ein gebärfahiges alter kommen... denk mal drüber nach.
VIEL GLÜCK!!
@vreni
waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah, mädel, du machst mich fertig... wie kann man eigentlich so fernab jeglicher realität leben??? wie kann man so wenig von seinem leben erwarten? wie kann man sich alles nur so dermaßen schön reden??
punkt ist, dass ein behindertes kind eine (mehr)belastung für die familie bedeutet - man kann es drehen und wenden wie man will... wenn mans rein sachlich sieht, also den zeitlich und finanziellen aufwand, die psychische belastung... dann MUSS man zugeben, dass ein solches kind mehrbelastung bedeutet!!
ob es nun richtig ist oder nicht, diese belastung nicht annehmen zu wollen/können ist ne andere frage, ganz klar!
weisst du vreni, es gibt menschen, denen reicht es nicht, zu den "einfachen menschen" zu gehören... die wollen nicht, dass ihr kind möglichst früh eine ausbildung macht, damit es für die familie mitverdient... die wollen ihrem kind die möglichkeit geben, die welt zu sehen und zu erkunden.... die wollen, dass ihrem kind alle türen offen stehen und dass es vor allen selbst entscheiden darf, wie sein leben verläuft... und dann wollen diejenige evtl. noch ihr eigenes leben möglichst so leben, wie sie es sich wünschen... sie wollen mehr erreichen, als "nur" kinder in die welt zu setzen, sie erwarten mehr vom leben als das mittelmaß... sie wollen nicht über- sondern LEBEN! sie haben wünsche und träume und ziele... und die geben diese nicht ab, sobald sie in ein gebärfahiges alter kommen... denk mal drüber nach.
14.08.2012 14:25
Zitat von zartbitter:
@anja
VIEL GLÜCK!!
@vreni
waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah, mädel, du machst mich fertig... wie kann man eigentlich so fernab jeglicher realität leben??? wie kann man so wenig von seinem leben erwarten? wie kann man sich alles nur so dermaßen schön reden??
punkt ist, dass ein behindertes kind eine (mehr)belastung für die familie bedeutet - man kann es drehen und wenden wie man will... wenn mans rein sachlich sieht, also den zeitlich und finanziellen aufwand, die psychische belastung... dann MUSS man zugeben, dass ein solches kind mehrbelastung bedeutet!!
ob es nun richtig ist oder nicht, diese belastung nicht annehmen zu wollen/können ist ne andere frage, ganz klar!
weisst du vreni, es gibt menschen, denen reicht es nicht, zu den "einfachen menschen" zu gehören... die wollen nicht, dass ihr kind möglichst früh eine ausbildung macht, damit es für die familie mitverdient... die wollen ihrem kind die möglichkeit geben, die welt zu sehen und zu erkunden.... die wollen, dass ihrem kind alle türen offen stehen und dass es vor allen selbst entscheiden darf, wie sein leben verläuft... und dann wollen diejenige evtl. noch ihr eigenes leben möglichst so leben, wie sie es sich wünschen... sie wollen mehr erreichen, als "nur" kinder in die welt zu setzen, sie erwarten mehr vom leben als das mittelmaß... sie wollen nicht über- sondern LEBEN! sie haben wünsche und träume und ziele... und die geben diese nicht ab, sobald sie in ein gebärfahiges alter kommen... denk mal drüber nach.
Hahaha bitte reg dich nicht über die auf xD hahahaha ich lach nur wie naiv die frau ist xD
Graue haare zu verschwenden wegen der ist doch verschwendung^^
14.08.2012 14:27
Zitat von Steffanie91:
Zitat von zartbitter:
@anja
VIEL GLÜCK!!
@vreni
waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah, mädel, du machst mich fertig... wie kann man eigentlich so fernab jeglicher realität leben??? wie kann man so wenig von seinem leben erwarten? wie kann man sich alles nur so dermaßen schön reden??
punkt ist, dass ein behindertes kind eine (mehr)belastung für die familie bedeutet - man kann es drehen und wenden wie man will... wenn mans rein sachlich sieht, also den zeitlich und finanziellen aufwand, die psychische belastung... dann MUSS man zugeben, dass ein solches kind mehrbelastung bedeutet!!
ob es nun richtig ist oder nicht, diese belastung nicht annehmen zu wollen/können ist ne andere frage, ganz klar!
weisst du vreni, es gibt menschen, denen reicht es nicht, zu den "einfachen menschen" zu gehören... die wollen nicht, dass ihr kind möglichst früh eine ausbildung macht, damit es für die familie mitverdient... die wollen ihrem kind die möglichkeit geben, die welt zu sehen und zu erkunden.... die wollen, dass ihrem kind alle türen offen stehen und dass es vor allen selbst entscheiden darf, wie sein leben verläuft... und dann wollen diejenige evtl. noch ihr eigenes leben möglichst so leben, wie sie es sich wünschen... sie wollen mehr erreichen, als "nur" kinder in die welt zu setzen, sie erwarten mehr vom leben als das mittelmaß... sie wollen nicht über- sondern LEBEN! sie haben wünsche und träume und ziele... und die geben diese nicht ab, sobald sie in ein gebärfahiges alter kommen... denk mal drüber nach.
Hahaha bitte reg dich nicht über die auf xD hahahaha ich lach nur wie naiv die frau ist xD![]()
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Graue haare zu verschwenden wegen der ist doch verschwendung^^
ja hast ja an sich recht, aber das musste jetz einfach mal raus
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