Stillen vs. Flasche
22.10.2017 08:54
Finde auch, dass es mit der Flasche schneller geht als stillen. Zumindest bei uns. Ich pumpe ab und er bekommt die Milch mit der Flasche. Ich pumpe am Tag ca 5x und das dann wenn es gerade passt. Ich bekomme zwischen 200 und 300ml jedesmal raus.
Klar muss ich nachts aufstehen um die Milch warm zu machen und mein Pumpbesteck zu holen aber mein Freund füttert und macht die Windel und ich pumpe in der Zeit. Danach mache ich alles sauber und in 30 Minuten sind wir mit allem durch und schlafen weiter. Als ich noch gestillt habe saß ich da auch mal gut 2 Stunden und ne Stunde später kam er wieder an. Das war mir einfach zu lange. So schläft er jetzt meist nachts 6-7 Stunden am Stück. Auch tagsüber habe ich wegen der anderen zwei Kinder einfach nicht die Zeit mich stundenlang hin zu setzen und zu stillen.
Ich kann dem stillen auch nichts abgewinnen. Ich finde es persönlich als nicht schön.
Und mit unserer Lösung kommen wir gut klar. Papa, Geschwister oder auch mal jemand der zu Besuch ist kann füttern und er bekommt trotzdem muttermilch.
Und jemand schrieb pumpen wäre teuer. Ich zahle für die Pumpe nichts. Auch das Zubehör zahlt die Kasse. Ich habe mir nur selbst ein zweites Besteck gekauft damit ich beide Seiten zusammen pumpen kann und so eine Art BH der alles fest hält. So habe ich die Hände frei während dem pumpen.
Klar muss ich nachts aufstehen um die Milch warm zu machen und mein Pumpbesteck zu holen aber mein Freund füttert und macht die Windel und ich pumpe in der Zeit. Danach mache ich alles sauber und in 30 Minuten sind wir mit allem durch und schlafen weiter. Als ich noch gestillt habe saß ich da auch mal gut 2 Stunden und ne Stunde später kam er wieder an. Das war mir einfach zu lange. So schläft er jetzt meist nachts 6-7 Stunden am Stück. Auch tagsüber habe ich wegen der anderen zwei Kinder einfach nicht die Zeit mich stundenlang hin zu setzen und zu stillen.
Ich kann dem stillen auch nichts abgewinnen. Ich finde es persönlich als nicht schön.
Und mit unserer Lösung kommen wir gut klar. Papa, Geschwister oder auch mal jemand der zu Besuch ist kann füttern und er bekommt trotzdem muttermilch.
Und jemand schrieb pumpen wäre teuer. Ich zahle für die Pumpe nichts. Auch das Zubehör zahlt die Kasse. Ich habe mir nur selbst ein zweites Besteck gekauft damit ich beide Seiten zusammen pumpen kann und so eine Art BH der alles fest hält. So habe ich die Hände frei während dem pumpen.
22.10.2017 19:13
Ich habe 7 Monate gestillt und habe es gemacht weil ich es für mein Baby wollte. Es tat mit weh ich hatte jedes Mal Angst vorm anlegen. Aber ich ich es fürs Kind durchgezogen.
Was ich aber aufwändiger fand, draußen nem Platz zum stillen zu finden. Mit weinendem Kind in der Einkaufsstraße und dann nen ruhigen platz finden. Dann noch 10 lagen ausziehen, war Winter bei uns.
Ich fand das viel zeitaufwendiger und nervenaufreibender.
Fläschchen machen hatte ich Pulver immer portioniert und heißes Wasser vorgekocht was immer in selben Verhältnis mit Wasser gemischt wurde.
Wie man gerne stillen kann vor allem noch 2 Jahre oder länger kann ich für mich nicht nachvollziehen.
Mein Kind war nach dem abstillen viel entspannter, weil es für mich Stress war.
Was ich aber aufwändiger fand, draußen nem Platz zum stillen zu finden. Mit weinendem Kind in der Einkaufsstraße und dann nen ruhigen platz finden. Dann noch 10 lagen ausziehen, war Winter bei uns.
Ich fand das viel zeitaufwendiger und nervenaufreibender.
Fläschchen machen hatte ich Pulver immer portioniert und heißes Wasser vorgekocht was immer in selben Verhältnis mit Wasser gemischt wurde.
Wie man gerne stillen kann vor allem noch 2 Jahre oder länger kann ich für mich nicht nachvollziehen.
Mein Kind war nach dem abstillen viel entspannter, weil es für mich Stress war.
22.10.2017 19:56
Also ich hatte ja beides schon und fand Fläschchen viel aufwendiger und zeitraubender als Stillen. Grad nachts muss ich beim Stillen nur Shirt hoch und weiterschlafen. Mit der Flasche war ich erstmal wach. Klar hatte ich alles am Bett stehen aber das Wasser muss trotzdem in richtiger Menge in die Flasche. Und dann muss man das Kind ja aktiv füttern. Bei 3-4 Flaschen pro Nacht hatte ich kaum noch Schlaf weil ich nach den 20 Minuten meistens wieder wach dalag.
Und wenn man unterwegs ist muss man sich überlegen wieviel Portionen und Wasser man mitnehmen muss.
Versteh nicht was daran praktisch sein soll.
Ach und nicht jedes Kind lässt sich einfach so von jedem füttern - bei meinem Mittleren durfte nur ich die Flasche halten.
Und wenn man unterwegs ist muss man sich überlegen wieviel Portionen und Wasser man mitnehmen muss.
Versteh nicht was daran praktisch sein soll.
Ach und nicht jedes Kind lässt sich einfach so von jedem füttern - bei meinem Mittleren durfte nur ich die Flasche halten.
22.10.2017 20:31
Das setzt ja aber voraus, dass das Kind im Bett mitschlafen darf. Ein Säugling käme mir z.B. nicht ins Bett. Also wäre da nichts mit Brust frei machen und andocken lassen.
Ich muss z.B. nur den Arm ins Beistellbettchen strecken, dös dabei weiter, bin auch schon eingeschlafen. Kind meckert dann schon,wenn ich die Flasche ins Auge drücke.
Was die Abstände betrifft, den Einwand versteh ich gar nicht. Flaschenkinder haben in der Regel einen längeren Abstand, auch wenn das ein Mythos sein soll, ich kenne wirklich viele, bei denen ab Umstellung auf Flasche auch die Zeiten verlängert wurden.
Jonas und Max kamen ca. alle 3-4 Stunden tagsüber, nachts schlafen beide durch.
Ich höre eher immer von den Stillkindern, dass sie sehr kurze Abstände haben, dann fangen sie wieder das clustern an.
Ich komm halt drauf, weil bei uns im Monatsthread auch erst das Thema war und da bin ich schon dezent erschrocken, wie viele Stunden am Tag nur fürs stillen drauf gehen.
Ich muss z.B. nur den Arm ins Beistellbettchen strecken, dös dabei weiter, bin auch schon eingeschlafen. Kind meckert dann schon,wenn ich die Flasche ins Auge drücke.
Was die Abstände betrifft, den Einwand versteh ich gar nicht. Flaschenkinder haben in der Regel einen längeren Abstand, auch wenn das ein Mythos sein soll, ich kenne wirklich viele, bei denen ab Umstellung auf Flasche auch die Zeiten verlängert wurden.
Jonas und Max kamen ca. alle 3-4 Stunden tagsüber, nachts schlafen beide durch.
Ich höre eher immer von den Stillkindern, dass sie sehr kurze Abstände haben, dann fangen sie wieder das clustern an.
Ich komm halt drauf, weil bei uns im Monatsthread auch erst das Thema war und da bin ich schon dezent erschrocken, wie viele Stunden am Tag nur fürs stillen drauf gehen.
22.10.2017 20:31
Zitat von Viala:
Ich weiß ja nicht wie es anderen geht, aber ich betrachte beim stillen und dem Zeitaufwand nicht die Anfangszeit
...
Hingegen wird eine Flaschenmama, die routiniert ist und die nur die Anfangszeit des stillens kennt da keinen großen Unterschied sehen bzw. Die Flasche als schneller/leichter empfinden....![]()
![]()
Das dachte ich gerade beim Durchlesen der Beiträge auch.
Aber letzten Endes ist es ja eigentlich egal. Wenn jemand nicht stillen konnte/kann und super mit dem Fläschchen und dem ganzen Drumherum zurecht kommt, dann ist doch alles Ok.
Und es braucht sich doch auch niemand dumm vorkommen, wenn andere hier erzählen, wie toll und praktisch sie selbst das Stillen finden. Das soll doch nicht im Umkehrschluss heißen, dass alle, die nicht stillen, versagt haben oder irgendwas in der Art.
Ich find auch nicht, dass in den „Pro-Stillen“-Beträge hier in irgendeiner Form so was angedeutet wird.
22.10.2017 20:41
Zitat von schnibbe:ich finde die Diskussion gerade auch sehr sachlich und human, mc -untypisch
Zitat von Viala:
Ich weiß ja nicht wie es anderen geht, aber ich betrachte beim stillen und dem Zeitaufwand nicht die Anfangszeit
...
Hingegen wird eine Flaschenmama, die routiniert ist und die nur die Anfangszeit des stillens kennt da keinen großen Unterschied sehen bzw. Die Flasche als schneller/leichter empfinden....![]()
![]()
Das dachte ich gerade beim Durchlesen der Beiträge auch.
Aber letzten Endes ist es ja eigentlich egal. Wenn jemand nicht stillen konnte/kann und super mit dem Fläschchen und dem ganzen Drumherum zurecht kommt, dann ist doch alles Ok.
Und es braucht sich doch auch niemand dumm vorkommen, wenn andere hier erzählen, wie toll und praktisch sie selbst das Stillen finden. Das soll doch nicht im Umkehrschluss heißen, dass alle, die nicht stillen, versagt haben oder irgendwas in der Art.
Ich find auch nicht, dass in den „Pro-Stillen“-Beträge hier in irgendeiner Form so was angedeutet wird.
Ich persönlich würde mich immer für das Stillen entscheiden, wenn es möglich ist. Aber niemals auf biegen und brechen, Augen zu, Zähne zusammen beißen und heulattacken. Dieses Drama hatten wir hier leider auch schon und nie wieder würde ich mich da soviele Wochen nochmal durchquälen!
Meine Hebamme hat übrigens die nette Theorie, dass manche Kinder einfach zu dämlich sind zum stillen, mich hat das irgendwie getröstet
22.10.2017 20:45
Alaska vergiss nicht, wie klein unsere lütten noch sind... und so einige stillen das erste mal oft haben Probleme
Später wenn's schneller geht vergleicht ja keiner mehr...
Wir sind jetzt zb i.d.r. bei unter 5 Minuten, dann isse satt
Später wenn's schneller geht vergleicht ja keiner mehr...
Wir sind jetzt zb i.d.r. bei unter 5 Minuten, dann isse satt
22.10.2017 20:46
Zitat von Viala:Bei uns auch. 5-10Minuten, dann bin ich leer und Baby voll
Alaska vergiss nicht, wie klein unsere lütten noch sind... und so einige stillen das erste mal oft haben Probleme![]()
Später wenn's schneller geht vergleicht ja keiner mehr...![]()
Wir sind jetzt zb i.d.r. bei unter 5 Minuten, dann isse satt![]()
22.10.2017 20:55
Ich les da aber wirklich ganz oft etwas anderes. Und die meisten Mütter (abgesehen von vielen hier aus der Mc) stillen kaum oder gerade Mal 6 Monate. Und da hör ich echt nur "Jetzt hat sie wieder eine Phase und hängt mir nur an der Brust".... etc.pp.
Und ich hatte es in unserem Thread ja auch ehrlich geschrieben, wie ich den Grund des Zeitaufwandes dann einfach niedlich finde.
Ich glaub, die Diskussion ist deswegen so sachlich, weil jedem hier sehr bewusst ist, dass weder das eine, noch das andere schlecht ist, sondern eine persönliche Erfahrung und Entscheidung.
Mir geht es z.B. wie einer Vorrednerin. Ich KANN mir nicht vorstellen, warum jemand freiwillig länger als 6 Monate stillt, oder gar über das erste Jahr hinaus. Ich bemühe mich oft mich reinzuversetzen, es geht nicht. Da stellen sich mir die Haare auf.
Aber das ist nicht das Thema und deswegen eskaliert es glaub auch nicht.
Und ich hatte es in unserem Thread ja auch ehrlich geschrieben, wie ich den Grund des Zeitaufwandes dann einfach niedlich finde.
Ich glaub, die Diskussion ist deswegen so sachlich, weil jedem hier sehr bewusst ist, dass weder das eine, noch das andere schlecht ist, sondern eine persönliche Erfahrung und Entscheidung.
Mir geht es z.B. wie einer Vorrednerin. Ich KANN mir nicht vorstellen, warum jemand freiwillig länger als 6 Monate stillt, oder gar über das erste Jahr hinaus. Ich bemühe mich oft mich reinzuversetzen, es geht nicht. Da stellen sich mir die Haare auf.
Aber das ist nicht das Thema und deswegen eskaliert es glaub auch nicht.
22.10.2017 21:32
Zitat von Alaska:
Ich les da aber wirklich ganz oft etwas anderes. Und die meisten Mütter (abgesehen von vielen hier aus der Mc) stillen kaum oder gerade Mal 6 Monate. Und da hör ich echt nur "Jetzt hat sie wieder eine Phase und hängt mir nur an der Brust".... etc.pp.
Und ich hatte es in unserem Thread ja auch ehrlich geschrieben, wie ich den Grund des Zeitaufwandes dann einfach niedlich finde.
Ich glaub, die Diskussion ist deswegen so sachlich, weil jedem hier sehr bewusst ist, dass weder das eine, noch das andere schlecht ist, sondern eine persönliche Erfahrung und Entscheidung.
Mir geht es z.B. wie einer Vorrednerin. Ich KANN mir nicht vorstellen, warum jemand freiwillig länger als 6 Monate stillt, oder gar über das erste Jahr hinaus. Ich bemühe mich oft mich reinzuversetzen, es geht nicht. Da stellen sich mir die Haare auf.
Aber das ist nicht das Thema und deswegen eskaliert es glaub auch nicht.![]()
Echt? Woran machst du das fest? Zahlreiche Mütter in meinem Freundeskreis, die sich für das Stillen entschieden haben, haben länger als sechs Monate gestillt oder stillen noch
Ich bin da ganz bei Viala. Klar gibt es Cluster-Zeiten, aber im Schub wollen die Kinder auch mehr Flasche. Meist werden sie jedoch länger hinausgezögert, eben weil es Aufwand ist, die Flasche zu machen oder dann wieder zu reinigen, während die Brust schnell rausgeholt ist und als Tröster dient und öfter auch den Nuckel ersetzt.
22.10.2017 21:38
Also ich kenne auch tatsächlich nur 2 Mütter die gestillt haben und irgendwann auf Fläschchen umgestiegen sind.
Der Rest hat nur eines gemacht und ich würde sagen mind 70% haben gestillt.
Besonders witzig finde ich meine Schwägerin: als ich den Mittleren abstillen musste war sie grad schwanger. Sie verstand überhaupt nicht warum ich traurig war weil "es sowieso unnormal ist länger als ein halbes Jahr zu stillen". Letzte Woche wurde ihre Tochter 1 Jahr und bis auf Mittagessen wird noch voll gestillt.
Der Rest hat nur eines gemacht und ich würde sagen mind 70% haben gestillt.
Besonders witzig finde ich meine Schwägerin: als ich den Mittleren abstillen musste war sie grad schwanger. Sie verstand überhaupt nicht warum ich traurig war weil "es sowieso unnormal ist länger als ein halbes Jahr zu stillen". Letzte Woche wurde ihre Tochter 1 Jahr und bis auf Mittagessen wird noch voll gestillt.
22.10.2017 21:42
Ich hatte jetzt aber gar nichts davon geschrieben, dass fast niemand stillt. Ich schrieb, dass die meisten nur 6 Monate stillen und das natürlich aus meiner Erfahrung heraus. Die meisten sogar noch weniger. Es gäbe ja auch nicht ständig den Aufruf fürs Stillen und immer den Zusatz, dass die WHO mindestens 6 Monate empfiehlt, wenn es so selbstverständlich wäre.
Also ja, alles subjektiv.
Dass Flaschenkinder rausgezögert werden ist jetzt wirklich absoluter Quatsch. So ein Schwachsinn kommentier ich gar nicht.
Und genau das kostet ja auch wieder Zeit, wenn das Kind "gar nicht trinken will, sondern nur nuckeln". Ich bin kein lebender Schnuller. Bei Jonas wäre das kein Thema gewesen, bei Max käme ich ja gar nicht mehr vom Sofa hoch.
Also ja, alles subjektiv.
Dass Flaschenkinder rausgezögert werden ist jetzt wirklich absoluter Quatsch. So ein Schwachsinn kommentier ich gar nicht.
Und genau das kostet ja auch wieder Zeit, wenn das Kind "gar nicht trinken will, sondern nur nuckeln". Ich bin kein lebender Schnuller. Bei Jonas wäre das kein Thema gewesen, bei Max käme ich ja gar nicht mehr vom Sofa hoch.
22.10.2017 21:45
Zitat von Alaska:
Ich hatte jetzt aber gar nichts davon geschrieben, dass fast niemand stillt. Ich schrieb, dass die meisten nur 6 Monate stillen und das natürlich aus meiner Erfahrung heraus. Die meisten sogar noch weniger. Es gäbe ja auch nicht ständig den Aufruf fürs Stillen und immer den Zusatz, dass die WHO mindestens 6 Monate empfiehlt, wenn es so selbstverständlich wäre.
Also ja, alles subjektiv.
Dass Flaschenkinder rausgezögert werden ist jetzt wirklich absoluter Quatsch. So ein Schwachsinn kommentier ich gar nicht.![]()
Naja, aber das was du erzählst, ist ebenfalls quatsch, sorry. Du hast erst jetzt gesagt, dass deine Aussage aus deiner Meinung und Erfahrung heraus stammt (und damit nur einen ganz geringen und engen Kreis betrifft), vorher klang es so, als wenn die meisten außerhalb der Mc nur sechs Monate stillen. Das ist überhaupt nicht nachgewiesen und auch kaum nachweisbar. Und lässt sich wohl kaum am Aufruf fürs Stillen festmachen
22.10.2017 21:47
Zitat von Alaska:
Ich hatte jetzt aber gar nichts davon geschrieben, dass fast niemand stillt. Ich schrieb, dass die meisten nur 6 Monate stillen und das natürlich aus meiner Erfahrung heraus. Die meisten sogar noch weniger. Es gäbe ja auch nicht ständig den Aufruf fürs Stillen und immer den Zusatz, dass die WHO mindestens 6 Monate empfiehlt, wenn es so selbstverständlich wäre.
Also ja, alles subjektiv.
Dass Flaschenkinder rausgezögert werden ist jetzt wirklich absoluter Quatsch. So ein Schwachsinn kommentier ich gar nicht.![]()
Und genau das kostet ja auch wieder Zeit, wenn das Kind "gar nicht trinken will, sondern nur nuckeln". Ich bin kein lebender Schnuller. Bei Jonas wäre das kein Thema gewesen, bei Max käme ich ja gar nicht mehr vom Sofa hoch.![]()
Ach das ist doch Unsinn. Ich bin auch die letzten bald drei Jahre vom Sofa hochgekommen. Tragetuch ist das Zauberwort
22.10.2017 21:51
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Alaska:
Ich hatte jetzt aber gar nichts davon geschrieben, dass fast niemand stillt. Ich schrieb, dass die meisten nur 6 Monate stillen und das natürlich aus meiner Erfahrung heraus. Die meisten sogar noch weniger. Es gäbe ja auch nicht ständig den Aufruf fürs Stillen und immer den Zusatz, dass die WHO mindestens 6 Monate empfiehlt, wenn es so selbstverständlich wäre.
Also ja, alles subjektiv.
Dass Flaschenkinder rausgezögert werden ist jetzt wirklich absoluter Quatsch. So ein Schwachsinn kommentier ich gar nicht.![]()
Naja, aber das was du erzählst, ist ebenfalls quatsch, sorry. Du hast erst jetzt gesagt, dass deine Aussage aus deiner Meinung und Erfahrung heraus stammt (und damit nur einen ganz geringen und engen Kreis betrifft), vorher klang es so, als wenn die meisten außerhalb der Mc nur sechs Monate stillen. Das ist überhaupt nicht nachgewiesen und auch kaum nachweisbar. Und lässt sich wohl kaum am Aufruf fürs Stillen festmachen![]()
Ist doch logisch, dass es meine Meinung ist. Sonst hätte ich einen Link angehängt oder auf etwas verwiesen.
Aber ist ja auch egal. Ich bin mir da relativ sicher, ja. Unabhängig von dem, was ich in meiner Umgebung mitbekomme.
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