Attachment Parenting
14.06.2016 21:30
Eins noch: Wenn es darum geht, dass man eben fanatischen Familien nicht noch mehr Macht über ihre Kinder gibt, würde es ja für den Anfang auch ausreichen, wenn man klar beweisen kann, dass es für das Kind wesentlich effektiver wäre, wenn es von zu Hause aus lernen könnte, dann eine Alternative zu bieten. Also Homeschooling (und anderes) einfach legal machen und dann kann man, mit Fachpersonal im Rücken, eben sagen dürfen: Mein Kind ist blind, die lange Fahrt unzumutbar, deswegen bitte HS. Oder Mein Kind ist HB, eckt in der Schule an, entwickelt deswegen Angststörungen etc..... deswegen bitte HS. Und da gibt es noch zig andere Beispiele, das sind jetzt nur die, die ich ja eben schon benutzte.
Als wir HS praktiziert haben, haben wir am Morgen innerhalb 1,5 - 2 Stunden den gesamten Grundschulstoff durchgemacht... das ging ganz schnell und dann kam mein damals 9.jähriger zu mir und fragte: Lernen wir jetzt was Richtiges? Und das taten wir... dann gings los. Küche wurde Chemielabor, oder wir machten den Wald unsicher, bewaffnet mit Büchern, um nachzuschlagen, oder wir lasen zusammen ein Buch, besprachen es hinterher usw.... also das war toll und wenn ICH nicht igendwann gesagt hätte, wir hören jetzt auf zu lernen, sondern du kannst jetzt auch mal spielen, dann hätte er bis zum Abendessen durchgelernt. Würde ihm heute im Traum nicht einfallen. Er tut das, was er muss und das war es. Hat Schule super hinbekommen, denn wenn er nach Hause kommt, ist er auch einfach kaputt. Kaputtgespielt durch massive Langeweile.
Als wir HS praktiziert haben, haben wir am Morgen innerhalb 1,5 - 2 Stunden den gesamten Grundschulstoff durchgemacht... das ging ganz schnell und dann kam mein damals 9.jähriger zu mir und fragte: Lernen wir jetzt was Richtiges? Und das taten wir... dann gings los. Küche wurde Chemielabor, oder wir machten den Wald unsicher, bewaffnet mit Büchern, um nachzuschlagen, oder wir lasen zusammen ein Buch, besprachen es hinterher usw.... also das war toll und wenn ICH nicht igendwann gesagt hätte, wir hören jetzt auf zu lernen, sondern du kannst jetzt auch mal spielen, dann hätte er bis zum Abendessen durchgelernt. Würde ihm heute im Traum nicht einfallen. Er tut das, was er muss und das war es. Hat Schule super hinbekommen, denn wenn er nach Hause kommt, ist er auch einfach kaputt. Kaputtgespielt durch massive Langeweile.
14.06.2016 21:31
Zitat von faerie:
Wenn ich immer höre, dass das Jugendamt sich einschaltet und in welcher Art, bekomme ich Angst.
Ich stehe im Moment mit einer Mutter in Kontakt, die Homeschooling betreibt und sie ist aktuell noch der Meinung bzw. hat die Erfahrung, dass das Jugendamt still bleibt, wenn man brav die Bußgelder zahlt und viele Sachbearbeiter das mittlerweile durchwinken.
Kommt sehr auf die Region an. UNd auf den Jugendamtsmitarbeiter. Aber die Gefahr ist latent ja immer gegeben.
14.06.2016 21:34
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von faerie:
Wenn ich immer höre, dass das Jugendamt sich einschaltet und in welcher Art, bekomme ich Angst.
Ich stehe im Moment mit einer Mutter in Kontakt, die Homeschooling betreibt und sie ist aktuell noch der Meinung bzw. hat die Erfahrung, dass das Jugendamt still bleibt, wenn man brav die Bußgelder zahlt und viele Sachbearbeiter das mittlerweile durchwinken.
Kommt sehr auf die Region an. UNd auf den Jugendamtsmitarbeiter. Aber die Gefahr ist latent ja immer gegeben.
Christen in dem Fall, aber für meine Begriffe nicht fanatisch, sondern eben einfach gläubig. Und es geht ihnen beim HS nur marginal um die Religion
14.06.2016 21:38
Zitat von faerie:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von faerie:
Wenn ich immer höre, dass das Jugendamt sich einschaltet und in welcher Art, bekomme ich Angst.
Ich stehe im Moment mit einer Mutter in Kontakt, die Homeschooling betreibt und sie ist aktuell noch der Meinung bzw. hat die Erfahrung, dass das Jugendamt still bleibt, wenn man brav die Bußgelder zahlt und viele Sachbearbeiter das mittlerweile durchwinken.
Kommt sehr auf die Region an. UNd auf den Jugendamtsmitarbeiter. Aber die Gefahr ist latent ja immer gegeben.
Christen in dem Fall, aber für meine Begriffe nicht fanatisch, sondern eben einfach gläubig. Und es geht ihnen beim HS nur marginal um die Religion
Nein, das meine ich nicht.
Ich meine, dass nichts mehr passiert heute, wenn man HS betreibt. Das kommt sehr auf die Region und auf den zuständigen Sachbearbeiter an. Unser Jugendamt hier, mit dem damaligen Amtsleiter, hätte das auch gebracht... Kind in KJP usw... aber unseres wurde ja nie gemeldet, weil ich immer ehrlich war, immer mit Schule und Schulamt zusammengearbeitet habe. Hätte ich mich tot gestellt, hätten wir wohl das Land verlassen müssen. Unser Amt mit dem damaligen Amtsleiter ist da so... und dummerweise wusste ich das berufsbedingt genau.
14.06.2016 21:57
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von faerie:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von faerie:
Wenn ich immer höre, dass das Jugendamt sich einschaltet und in welcher Art, bekomme ich Angst.
Ich stehe im Moment mit einer Mutter in Kontakt, die Homeschooling betreibt und sie ist aktuell noch der Meinung bzw. hat die Erfahrung, dass das Jugendamt still bleibt, wenn man brav die Bußgelder zahlt und viele Sachbearbeiter das mittlerweile durchwinken.
Kommt sehr auf die Region an. UNd auf den Jugendamtsmitarbeiter. Aber die Gefahr ist latent ja immer gegeben.
Christen in dem Fall, aber für meine Begriffe nicht fanatisch, sondern eben einfach gläubig. Und es geht ihnen beim HS nur marginal um die Religion
Nein, das meine ich nicht.Ich meine, dass nichts mehr passiert heute, wenn man HS betreibt. Das kommt sehr auf die Region und auf den zuständigen Sachbearbeiter an.
Unser Jugendamt hier, mit dem damaligen Amtsleiter, hätte das auch gebracht... Kind in KJP usw... aber unseres wurde ja nie gemeldet, weil ich immer ehrlich war, immer mit Schule und Schulamt zusammengearbeitet habe. Hätte ich mich tot gestellt, hätten wir wohl das Land verlassen müssen. Unser Amt mit dem damaligen Amtsleiter ist da so... und dummerweise wusste ich das berufsbedingt genau.
Ich hab Religion anstatt Region gelesen
14.06.2016 22:01
Zitat von faerie:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von faerie:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
...
Christen in dem Fall, aber für meine Begriffe nicht fanatisch, sondern eben einfach gläubig. Und es geht ihnen beim HS nur marginal um die Religion
Nein, das meine ich nicht.Ich meine, dass nichts mehr passiert heute, wenn man HS betreibt. Das kommt sehr auf die Region und auf den zuständigen Sachbearbeiter an.
Unser Jugendamt hier, mit dem damaligen Amtsleiter, hätte das auch gebracht... Kind in KJP usw... aber unseres wurde ja nie gemeldet, weil ich immer ehrlich war, immer mit Schule und Schulamt zusammengearbeitet habe. Hätte ich mich tot gestellt, hätten wir wohl das Land verlassen müssen. Unser Amt mit dem damaligen Amtsleiter ist da so... und dummerweise wusste ich das berufsbedingt genau.
Ich hab Religion anstatt Region gelesen![]()
ahhh dann machts sinn
15.06.2016 07:56
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Mir widerstrebt es einfach, dass unsere doch sehr tolerante (die Reaktion auf die Flüchtlinge beweist es) Regierung sich so derart gegen Alternativen zur Beschulung sperrt, und auf einem Gesetzt beharrt, dass eigentlich erst Hitler zu dem gemacht hat, was es heute ist. Und ja, ich weiß, dass die allgemeine Schulpflicht 1919 festgeschrieben wurde, als Gesetz, doch wirklich durchgesetzt hat es erst Hitler mit seinem Reichsschulgesetz. Warum? Weil er seine kranke Ideologie möglichst flächendeckend und ausnahmslos in die Köpfe des Nachwuchses setzen wollte. Geht ja auch nicht, dass er sich Freidenker erziehen lässt, hinter den heimischen Türen.
Versucht eine Schulpflicht einzuführen, wurde deutlich früher. Sehr viel früher (bereits im 15. Jahrhundert? weiß es aber nicht genau) Das hat aber nie funktioniert - aus religiösen Gründen, weil die Kinder im heimischen Haushalt fehlten usw. Alles Argumente, die heute nicht mehr gegeben sind.
Und auch die Argumente des Reichsschulgesetzes sind nicht mehr gegeben, denn es herrscht Meinungs- und Religionsfreiheit. Jeder darf denken und tun was er will, solange er sich im Rahmen der Gesetze bewegt. Aber für unsere Kinder soll das nicht gelten?
Noch dazu sind wir das einzige Land in Europa, in dem es absolut nicht möglich ist.
Ich habe mich damit ja wirklich umfassend auseinandergesetzt. Habe mir unglaublich vielen Betroffenen geschrieben.
1. Beispiel:
Unter anderem mit einer Mutter, deren Tochter blind war. Berufsbedingt war es ihnen nicht möglich umzuziehen, denn der Vater betrieb einen hohen Posten. Mutter war zu Hause, hätte ihr Kind durchaus dort beschulen können, hätte sich locker einen Hauslehrer leisten können, aber nein. Deutschland beharrte auf seine Schulpflicht! Die einzige, für dieses Kind mögliche Schule, befand sich ca. 120 km vom Elternhaus entfernt. Die Eltern hatten nun also mehrere Möglichkeiten:
1. Vater gibt seine Existenz auf und sie ziehen da hin. Nicht akzeptabel.
2. Kind kommt in eine geeignete Wohngruppe (mit 10, denn es handelte sich um eine weiterführende Schule), wird von den Eltern getrennt, muss ihr liebevolles, mit allem wünschenwerten ausgestattete Zuhause verlassen, auf elterliche Liebe die Woche über verzichten, weil Deutschland auf sein SCHULPFLICHTGESETZ! beharrt.
3. Das Mädchen wird von Montag bis Freitag täglich mit einem Taxi gebracht und geholt. 120 km einfache Fahrt. Wie lange ihr Tag war, kann sich wohl jeder ausrechnen.
Die 4. und allereinfachste Option, nämlich Hausunterricht, wurde nicht gestattet, denn schliesslich haben wir ja eine Schulpflicht.
2. Beispiel:
Eine Familie: Mutter, Vater, 2 Kinder
Kind 1 wird eingeschult, schnell stellt sich heraus: Kommt gar nicht klar, sozial. Wird gemieden, ausgelacht, gemobbt, geschlagen von den MItschülern. Lehrer? Zucken nur mit den Schultern, können nichts machen, sagen den Eltern, dass sie mit dem Jungen reden müssen, denn er sonderte sich selbst ab. Ggf., so bietet Schule an, den Psychologen besuchen. Gut, die Eltern reden mit ihrem Kind, fragen allerdings nur nach, wie es ihm geht und wo das Problem liegt - Ergebnis: Kind hat inzwischen wirklich massiv Angst, will doch nur noch seine Ruhe haben in der Schule und einfach nur lernen. Auf Grund der Angstproblematik: Gang zum Psychologen: Ergebnis - Hochbegabung, denkt anders, agiert anders, ist einfach anders. Nichts unnormales für ein HB-Kind. Trotzdem kommt der Punkt, an dem sich das Kind mit Händen und Füßen weigert zur Schule zu gehen, zeigt aber trotzdem noch den Drang zum Lernen. Also melden die Eltern das Kind erstmal krank, suchen das Gespräch mit der Schule usw... (Bis hierhin war es damals sehr erschreckend für mich, denn bis hierher hätte es meine Geschichte sein können, doch ab dem Punkt ändert es sich) Während ich an der Stelle weiter mit Schule zusammenarbeitete und alles versuchte, damit mein Kind dort wieder hingeht, waren die anderen Eltern mutiger. Sie behielten ihren Sohn einfach zu Hause, betrieben Homeschooling (das habe ich in den akuten Phasen ja auch gemacht), der Kleine lernte gleich mit, weil er wollte. Kind 1 ging es wunderbar. Alle Symptome verschwanden. Er war endlich wieder ein fröhliches, glückliches, unbeschwertes und wissbegieriges Kind. Aber die Verwarnungen flogen ins Haus.. incl. Bußgeldern. Die Eltern zahlten, sahen es als Schulgeld. Kind 1 blieb trotzdem zu Hause. UNd dann kam der Tag, an dem der Brief vom Jugendamt einging... incl. Termin zur Besprechung einer eventuellen Unterbringung in einer KInderpsychiatrie ...sei ja nihct normal, dass sich ein Kind so weigert, zur Schule zu gehen.... und überhaupt, was sei denn da zu Hause los? und es gibt ja noch Kind 2.... JUgendamt schaltet sich da mal zwischen, bieten ihnen Hilfe zur Erziehung usw..... Der Termin war auf die kommende Woche gesetzt. Aber 2 Tage nach Eingang des Briefes war die Mutter mit beiden Kindern schon außer Landes, Vater blieb, verkaufte Haus, Hof und Hab und Gut, ging dann hinterher. Vor 7 Jahren schrieb ich mit ihnen. Da wohnten sie glücklich als Homeschoolfamilie in England.
2 Familien- von vielen, incl. uns - die wirklich mit ihren KIndern leiden und litten... und das NUR, weil Deutschland nicht von einem Gesetz abrücken will, das in einer Zeit durchgesetzt wurde, von der wir uns sonst derart distanzieren? Kann, will und werde ich nie verstehen. Und die Reaktionen, die erfolgen, wenn ein Kind eben aus oben genannten Gründen NICHT in ein Schulgebäude mit massenhaft kindern rennen will, ist vollkommen unangemessen. Gebt den Kindern Tabletten, sperrt sie ein, trenn sie von den (fanatischen/ komischen/ verträumten/ unfähigen/ beliebig erweiterbar) Eltern, dann wird was aus ihnen.... NEIN! Auf keinen Fall.
Wer mich kennt, der weiß, wie viel Wert ich auf eine ordentliche Bildung lege. UNd ich gebe mein letztes Hemd dafür, dass ich meinem Kind da alles ermögliche, was in meiner Macht steht, aber ich habe JETZT schon einen Bausparer für künftige Enkel angelegt, denn wenn die nach meinem Sohn/ mir/meinem Bruder/ meiner Nichte/ meinem Onkel schlagen... dann wird es diesselben Probleme in unterschiedlicher Stärke wieder geben. Und um ihnen dieses Leid zu ersparen, will ich in der Lage sein, eine größere Summe zu übergeben, um sagen zu können: Geht! Verlasst dieses bescheuerte Land! Hauptsache, die Kinder sind glücklich. Und ja, ich weiß, wie das klingt, aber wenn sich bzgl. des Schulsystems nichts ändert in Deutschland, sehe ich echt schwarz. Da können wir von Glück reden, wenn genug gescheite Köpfe einwandern, die das tägliche Geschäft übernehmen.
Boah... was regt mich dieses Thema auf. Immer und immer wieder. Ich gehe mich jetzt mal auf mein Manuskript konzentrieren ( wenn ich meinen Kopf freibekomme)... Und ich meine das nicht persönlcih, gegen niemanden hier. Mich nervt dieses Thema einfach nur. Warum zum Teufel sind Alternativen nicht gewollt? Wegen einer Handvoll Spinner? Schulpflicht wird die nicht davon abhalten.
Und weil es einfach passt, wie Faust aufs Auge (bitte genau auf den Text hören):
LG Zaubi
Erstens mag ich nicht, dass das immer auf Hitler zurückgeführt wird. Mit dem Argument darfst du auch keine Autobahnen benutzen. Die hat er schließlich auch alle nur für seinen Krieg gebraucht. Außerdem sollte man (gut, das sollte man sowieso) einen großen Bogen um Waldorfschulen und Alternativmedizin machen, denn deren Etablierung stammt auch aus der Zeit.
Ein Relikt ist das mitnichten, denn seit damals wurde da ziemlich oft drüber nachgedacht.
Diese Einzelfallbeispiele finde ich immer unendlich mühselig. Wie machen wir das jetzt? Du bringst deine traurigen Beispiele, ich meine? Und dann? ... Sind wir kein Stück weiter, denn die gibt es immer. Außerdem wissen wir beide nicht, in wieweit wir uns nicht vielleicht doch einen Bären haben aufbinden lassen von angeblich so netten Leuten.
Vielleicht ist es doch einfach zielführender, diese unangebrachte entweder-oder-Diskussion auszusetzen. Was soll das denn bringen? Wir wissen beide, dass das Schulsystem alarmierende Lücken hat. Und es ist auch offensichtlich, dass das Homeschooling auch alarmierende Lücken hat. Also wäre es doch sinnvoller, den Hickhack gegen eine gemeinsame Lösungssuche auszutauschen. Und zwar nicht nur zwischen uns hier, sondern im ganzen öffentlichen Diskurs.
Contra Regelschule muss ja nicht automatisch pro Homeschooling sein. Da gibt es so viel dazwischen, worauf man dringender das Augenmerk lenken sollte.
Warum kopieren, was bei anderen schon schlecht ist und auch noch mit Hitler argumentieren? Es muss was Eigenes, was Neues her, das besser ist. Alles andere führt vom Schlamm in den Treibsand. Ungefähr vergleichbar mit dem dualen Krankenkassensystem.
15.06.2016 07:58
Zitat von faerie:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von faerie:
Wenn ich immer höre, dass das Jugendamt sich einschaltet und in welcher Art, bekomme ich Angst.
Ich stehe im Moment mit einer Mutter in Kontakt, die Homeschooling betreibt und sie ist aktuell noch der Meinung bzw. hat die Erfahrung, dass das Jugendamt still bleibt, wenn man brav die Bußgelder zahlt und viele Sachbearbeiter das mittlerweile durchwinken.
Kommt sehr auf die Region an. UNd auf den Jugendamtsmitarbeiter. Aber die Gefahr ist latent ja immer gegeben.
Christen in dem Fall, aber für meine Begriffe nicht fanatisch, sondern eben einfach gläubig. Und es geht ihnen beim HS nur marginal um die Religion
Da würde ich als Jugendamtsmitarbeiter aber auch hellhörig. Das wird so nämlich immer gesagt.
15.06.2016 08:26
Wollen wir das eigentlich nicht lieber bei mir drüben weiter ausdiskutieren, anstatt weiter den Faden hier zuzuspammen?
15.06.2016 08:39
Ich anworte heute Nachmittag... habe eben einen langen Test getippt, und dann war er weg.
15.06.2016 08:46
Ich les euch gern hier, also bleibt nur.
Lese nur gespannt mit, weil ich zu wenig zur Thematik weiß und aus Zeitmangel nicht dazu komme, mehr zu erfahren.
Lese nur gespannt mit, weil ich zu wenig zur Thematik weiß und aus Zeitmangel nicht dazu komme, mehr zu erfahren.
15.06.2016 09:17
Zitat von LIttleOne13:
Ich les euch gern hier, also bleibt nur.![]()
Lese nur gespannt mit, weil ich zu wenig zur Thematik weiß und aus Zeitmangel nicht dazu komme, mehr zu erfahren.![]()
15.06.2016 09:32
Zitat von Metalgoth:
Zitat von LIttleOne13:
Ich les euch gern hier, also bleibt nur.![]()
Lese nur gespannt mit, weil ich zu wenig zur Thematik weiß und aus Zeitmangel nicht dazu komme, mehr zu erfahren.![]()
![]()
Same here
15.06.2016 10:01
Finde es auch interessant, auch wenn ich mich, meine Kinder und die Schule hier nicht in der Kritik wiederfinde
.
.
15.06.2016 12:05
Zitat von LIttleOne13:
Ich les euch gern hier, also bleibt nur.![]()
Lese nur gespannt mit, weil ich zu wenig zur Thematik weiß und aus Zeitmangel nicht dazu komme, mehr zu erfahren.![]()
- Dieses Thema wurde 264 mal gemerkt





