Attachment Parenting
23.04.2017 21:16
Zitat von Mathelenlu:
Nein, nicht nur, aber Vierjährige bekommen halt in der Regel keine nächtlichen Kreischattacken mehr, nur weil Mama gerade besetzt ist. Von daher spielt das Alter schon eine Rolle.
Och naja....
23.04.2017 21:19
Zitat von cooky:
Zitat von Mathelenlu:
Nein, nicht nur, aber Vierjährige bekommen halt in der Regel keine nächtlichen Kreischattacken mehr, nur weil Mama gerade besetzt ist. Von daher spielt das Alter schon eine Rolle.
Och naja....![]()
Okay, sagen wir, die Wahrscheinlichkeit dafür sinkt signifikant. Oder hab ich so abartig brave Kinder, dass das in dem Alter kein Thema mehr war?
23.04.2017 21:22
Zitat von Mathelenlu:
Zitat von cooky:
Zitat von Mathelenlu:
Nein, nicht nur, aber Vierjährige bekommen halt in der Regel keine nächtlichen Kreischattacken mehr, nur weil Mama gerade besetzt ist. Von daher spielt das Alter schon eine Rolle.
Och naja....![]()
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Okay, sagen wir, die Wahrscheinlichkeit dafür sinkt signifikant. Oder hab ich so abartig brave Kinder, dass das in dem Alter kein Thema mehr war?
Du Glückskind :S
Wobei ich gebe zu, dass die Schreiattackenphase hier vor einigen Wochen allerdings nicht nur daran lag, dass Mama besetzt war. Sondern allgemein viel bei ihr zusammen kam
23.04.2017 21:22
Zitat von cooky:
Zitat von Mathelenlu:
Nein, nicht nur, aber Vierjährige bekommen halt in der Regel keine nächtlichen Kreischattacken mehr, nur weil Mama gerade besetzt ist. Von daher spielt das Alter schon eine Rolle.
Och naja....![]()
Ich denke dass die Typfrage auch eher über dem Alter steht. 4-jährige können noch lauter kreischen als 2-jährige.
Und zwischen Kreischattaken auch noch diskutieren.
Meinen Jungs würde ich jetzt beiden eher keine Kreischsttacken zutrauen allein von ihrem Wesen her.
23.04.2017 21:24
Zitat von Cookie88:
Zitat von cooky:
Zitat von Mathelenlu:
Nein, nicht nur, aber Vierjährige bekommen halt in der Regel keine nächtlichen Kreischattacken mehr, nur weil Mama gerade besetzt ist. Von daher spielt das Alter schon eine Rolle.
Och naja....![]()
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Ich denke dass die Typfrage auch eher über dem Alter steht. 4-jährige können noch lauter kreischen als 2-jährige.Und zwischen Kreischattaken auch noch diskutieren.
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Meinen Jungs würde ich jetzt beiden eher keine Kreischsttacken zutrauen allein von ihrem Wesen her.
Da sprichst du einen guten Punkt an.
So richtig entschieden hab ich mich bis heute nicht was das nervigere war. Der Kreischen oder das Diskutieren dazwischen
23.04.2017 21:24
Zitat von Cookie88:
Zitat von cooky:
Zitat von Mathelenlu:
Nein, nicht nur, aber Vierjährige bekommen halt in der Regel keine nächtlichen Kreischattacken mehr, nur weil Mama gerade besetzt ist. Von daher spielt das Alter schon eine Rolle.
Och naja....![]()
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Ich denke dass die Typfrage auch eher über dem Alter steht. 4-jährige können noch lauter kreischen als 2-jährige.Und zwischen Kreischattaken auch noch diskutieren.
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Meinen Jungs würde ich jetzt beiden eher keine Kreischsttacken zutrauen allein von ihrem Wesen her.
Die Eule nicht, dem Mäuserich würde ich sowas auch zutrauen. Der wird auch echt motzig, wenn ich Mauselles Valerie auf dem Arm habe.
23.04.2017 21:26
Zitat von LIttleOne13:
Zitat von Cookie88:
Zitat von cooky:
Zitat von Mathelenlu:
Nein, nicht nur, aber Vierjährige bekommen halt in der Regel keine nächtlichen Kreischattacken mehr, nur weil Mama gerade besetzt ist. Von daher spielt das Alter schon eine Rolle.
Och naja....![]()
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Ich denke dass die Typfrage auch eher über dem Alter steht. 4-jährige können noch lauter kreischen als 2-jährige.Und zwischen Kreischattaken auch noch diskutieren.
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Meinen Jungs würde ich jetzt beiden eher keine Kreischsttacken zutrauen allein von ihrem Wesen her.
Die Eule nicht, dem Mäuserich würde ich sowas auch zutrauen. Der wird auch echt motzig, wenn ich Mauselles Valerie auf dem Arm habe.![]()
Bis er ein Geschwisterchen bekommt dauerts ja noch ein wenig.
23.04.2017 21:31
Ok, ich korrigiere: meine Kinder waren mit knapp vier, knapp drei und fünf jeweils alle so verständig, dass es keinerlei Probleme gab in der Nacht, sondern sie alle Verständnis dafür hatten (tags und nachts), wenn gestillt werden musste. Es gab wirklich keine einzige Situation, bei allen drei jüngeren Geschwistern nicht, wo es da Theater gegeben hätte.
23.04.2017 21:46
Zitat von Mathelenlu:
Ok, ich korrigiere: meine Kinder waren mit knapp vier, knapp drei und fünf jeweils alle so verständig, dass es keinerlei Probleme gab in der Nacht, sondern sie alle Verständnis dafür hatten (tags und nachts), wenn gestillt werden musste. Es gab wirklich keine einzige Situation, bei allen drei jüngeren Geschwistern nicht, wo es da Theater gegeben hätte.
Komischerweise hatten wir mit einer fast Dreijährigen diese Probleme auch null. Das hatte sich tatsächlich total verschoben, über ein Jahr später erst. Ganz lange war das Geschwisterkind kein "Problem", keine Eifersucht und auch kein riesen Interesse.
Das kam dann erst als die Kleine mehr Raum einnahm
23.04.2017 21:54
Zitat von Mathelenlu:
Ok, ich korrigiere: meine Kinder waren mit knapp vier, knapp drei und fünf jeweils alle so verständig, dass es keinerlei Probleme gab in der Nacht, sondern sie alle Verständnis dafür hatten (tags und nachts), wenn gestillt werden musste. Es gab wirklich keine einzige Situation, bei allen drei jüngeren Geschwistern nicht, wo es da Theater gegeben hätte.
Meine sind ja drei Jahre auseinander und da gab es durchaus mal Proteste. Allerdings bin ich mir zu 100000 % sicher, dass es deutlich schwieriger gewesen wäre bei einem geringeren Abstand.
Die Kleine wird ja demnächst zwei. Sie ist echt pfiffig, aber wenn ich ihr jetzt einen Säugling vor die Nase setzen würde: Gott bewahre, da gäbe es hier null Verständnis.
Ein ganz entscheidender Switch im Kleinkindbewusstsein (also auch Geduld etc.) ist für mich einfach zwischen 2 1/2 und 3 Jahren. Stimme dir da voll zu, Mathelenlu.
23.04.2017 21:59
ich glaube, da spielt wirklich ganz viel charakter mit rein.
mein großer war knapp über 2 als sein bruder kam und wir hatten null probleme in der hinsicht, weder tags noch nachts... dem ist einfach wichtig gewesen, dass man neben ihm ist und kuscheln kann... und das geht ja auch stillend
jetzt beim lütten mache ich mir da mehr gedanken...
erstens schläft er wesentlich weniger ruhig als sein bruder damals und zweitens ist er viel anhänglicher
der braucht im familienbett tatsächlich aktives kuscheln... er wird 3 Jahre und 3-4 monate sein wenn das kleine kommt... aktuell sehe ich noch nicht, dass das auch nur halb so entspannt wird wie mit dem großen
mein großer war knapp über 2 als sein bruder kam und wir hatten null probleme in der hinsicht, weder tags noch nachts... dem ist einfach wichtig gewesen, dass man neben ihm ist und kuscheln kann... und das geht ja auch stillend
jetzt beim lütten mache ich mir da mehr gedanken...
erstens schläft er wesentlich weniger ruhig als sein bruder damals und zweitens ist er viel anhänglicher
der braucht im familienbett tatsächlich aktives kuscheln... er wird 3 Jahre und 3-4 monate sein wenn das kleine kommt... aktuell sehe ich noch nicht, dass das auch nur halb so entspannt wird wie mit dem großen
23.04.2017 22:03
Zetten, lässt er dich denn in dem Moment an dich ran oder schreit er einfach nur?
24.04.2017 06:52
Zitat von Halessia:
Zitat von Mathelenlu:
Ok, ich korrigiere: meine Kinder waren mit knapp vier, knapp drei und fünf jeweils alle so verständig, dass es keinerlei Probleme gab in der Nacht, sondern sie alle Verständnis dafür hatten (tags und nachts), wenn gestillt werden musste. Es gab wirklich keine einzige Situation, bei allen drei jüngeren Geschwistern nicht, wo es da Theater gegeben hätte.
Meine sind ja drei Jahre auseinander und da gab es durchaus mal Proteste. Allerdings bin ich mir zu 100000 % sicher, dass es deutlich schwieriger gewesen wäre bei einem geringeren Abstand.
Die Kleine wird ja demnächst zwei. Sie ist echt pfiffig, aber wenn ich ihr jetzt einen Säugling vor die Nase setzen würde: Gott bewahre, da gäbe es hier null Verständnis.![]()
Ein ganz entscheidender Switch im Kleinkindbewusstsein (also auch Geduld etc.) ist für mich einfach zwischen 2 1/2 und 3 Jahren. Stimme dir da voll zu, Mathelenlu.![]()
Genau den Zeitpunkt hätte ich auch angesetzt für ein "Verständnis".
24.04.2017 07:36
Zitat von Mathelenlu:frühestens! Gefühlt habe ich hier zwei Babys, nur daß das eine mehr Frisur hat und läuft...
Zitat von Halessia:
Zitat von Mathelenlu:
Ok, ich korrigiere: meine Kinder waren mit knapp vier, knapp drei und fünf jeweils alle so verständig, dass es keinerlei Probleme gab in der Nacht, sondern sie alle Verständnis dafür hatten (tags und nachts), wenn gestillt werden musste. Es gab wirklich keine einzige Situation, bei allen drei jüngeren Geschwistern nicht, wo es da Theater gegeben hätte.
Meine sind ja drei Jahre auseinander und da gab es durchaus mal Proteste. Allerdings bin ich mir zu 100000 % sicher, dass es deutlich schwieriger gewesen wäre bei einem geringeren Abstand.
Die Kleine wird ja demnächst zwei. Sie ist echt pfiffig, aber wenn ich ihr jetzt einen Säugling vor die Nase setzen würde: Gott bewahre, da gäbe es hier null Verständnis.![]()
Ein ganz entscheidender Switch im Kleinkindbewusstsein (also auch Geduld etc.) ist für mich einfach zwischen 2 1/2 und 3 Jahren. Stimme dir da voll zu, Mathelenlu.![]()
Genau den Zeitpunkt hätte ich auch angesetzt für ein "Verständnis".
24.04.2017 08:31
Zitat von LIttleOne13:
Zetten, lässt er dich denn in dem Moment an dich ran oder schreit er einfach nur?
Ja in gewisser Weise schon. Aber ob ich ihn berühre oder nicht macht absolut keinen Unterschied,was das Kreischen und wieder beruhigen angeht.
Ich habe heute aber festgestellt, dass das allgemein ein Problem nachts ist. Er wacht mittlerweile schon weinend auf, auch, wenn ich nicht mit seiner Schwester beschäftigt bin und sie neben mir, außer Sichtweite von ihm, liegt.
Verarbeitet er da den Frust vom Tag? Kommt das, was tagsüber scheinbar so gut klappt, dann nachts zum Vorschein?
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