Hunde -Fred
25.07.2013 13:38
Zitat von Seramonchen:ja ne Menge Arbeit ist das.
Das stimmt. Da kann man noch so oft durchgehen und sich alles ansehen und dann ist es doch eine schlechte Pension. ich glaube, manche unterschätzen auch einfach die Arbeit, dann fehtl es an Sauberkeit und schon gibt es Probleme mit Infektionen. Ja schwieriges Thema mit den Pensionen, dabei ist es eigentlich eine so tolle Sache.
nicht nur das putzen, sondern auch die Hunde. Wir nehmen auch schwierige Hunde auf, und da ist das doppelt "stress".
Leider denken glaub viele, mit viel Platz kann man n paar Hunde aufnehmen und hat Geld gemacht.
So ist das aber nun mal nicht.
25.07.2013 14:11
Wie steht ihr beim Züchten eigentlich dazu ob man jetzt zum VDH geht oder nicht? Und was ist mit Hunden, die ursprünglich aus Ländern kommen die dem VDH nicht angehören, also wo es keinen VDH gibt?
25.07.2013 14:20
Zitat von BennyundSandra:
Wie steht ihr beim Züchten eigentlich dazu ob man jetzt zum VDH geht oder nicht? Und was ist mit Hunden, die ursprünglich aus Ländern kommen die dem VDH nicht angehören, also wo es keinen VDH gibt?
VDH=Verband für das Deutsche Hundewesen
International-also Weltwelt agiert da dann der FCI = Fèdèration Cynologique Internationale für Hunde weltweit
Der VDH ist hier in Dt die "Oberklasse"...wenn i nen Züchter suchen würde, würde i mich direkt an sie wenden-da der VDH dem FCI unterliegt...und kleinere Verbände wiederrum dem VDH unterliegen. Der VDH ist hier zu lande der sogenannte "Dachverband" für das deutsche Hundewesen in Zucht, Sport und Ausbildung
25.07.2013 18:18
Zitat von ANJUKA:
Zitat von Aduja:
Manchmal finde ich mein Tablet fürchterlich. Das sollte sozialisiert heißen.
Hm....weiß jetzt nicht was du damit sagen willst?!?
Aussenstehende könnten es nun so verstehen, das du die Meinung und Ansicht vertrist das nur Edelmixwelpen perfekt sozialisiert sind und alle andere nicht![]()
Zitat von anakey:
ich frag mich nur immer, wo züchter anfängt und wo vermehrer.
Denn einige Züchter vermehren ja auch eher..warum werden diese aber als Züchter bezeichnet?
und einige Vermehrer wiederum sind (ihren Möglichkeiten entsprechend) sehr gewissenhaft darin, welche Hunde sie verpaaren und wie dann die Welpen aufwachsen.
aber gewissenlose Menschen hat man immer dabei-egal ob Zucht oder Vermehrung.ebenso wie gewissenhafte.
Und anscheinend sind in der Zucht ziemlich viele gewissenlose unterwegs.
siehe bspw. den Deutschen Schäferhund und dessen Hüfte.
oder eben Mops und französische Bulldogge.
"Modehunde" werden kaputt gezüchtet, weil damit eben Geld zu machen ist. und solang die Zuchthunde noch im Rahmen des Standarts liegen, ist ja alles toll..grml
Ich liebe den Elo...auch eine Mischung aus vielen verschiedenen Rassen.
ist bisher auch noch nicht anerkannt, aber viel fehlt wohl nicht mehr dazu.
Den "Vermehrern", die sich diese "Rasse" erdachten ging es vorrangig um das Wesen und die Gesundheit der Hunde-zweitrangig dazu ergab sich dann nach und nach ein bestimmtes Aussehen.
WARUM schließen sich denn gewissenhafte Hobbyzüchter nicht einem kleinen Verein an, der dem FCI unterliegt und händigen somit ihren Tieren Papiere aus?
Zweierlei Rassen untereinander zu Kreuzung ist für mich schlichtweg vermehren und keine Zucht.
Eine Zucht egal in welchem Bezug dient einzig und allein dem Art-/Rasserhalt und nicht der willkürlichen Verkreuzung mehrerer Rassen untereinander- auch wenn man es gewissenhaft macht, bleiben Genetik und Erbkrankheiten hinten dran.
Man nehme mal das Bsp des Doodles...man verpaart Pudel und Labrador...in erster Blutslinie vllt noch mit Elterntieren die Papiere besitzen, wo der Stammbaum bekannt ist und man auf Erbkrankheiten usw zurück sehen kann...so jetzt nehmen wir mal die 14. Generation eines Welpen aus erster Blutlinie-wenn dieser nicht grade zufällig beim gleichen Vermehrerer geblieben ist, sondern anders wo reizt die Linie der zurüc kverfolgung für etwaige Krankheiten irwann ab...also vermehrt man mit Tieren ohne Genetischen Hintergrund und um dieses zu umgehen ist ein Zuchtverein da und auch Papiere/Pedigree/Stammbaum...damit man sicher gehen kann das aus Generationen hinaus bestimmte Krankheiten wie HD/ED usw ausgeschlossen werden können.
Klar sind Mischlinge die schönsten Zufallsprdoukte-ABER man weiß nie wie der Charakter wird, was schlägt mehr durch, der Jagdtrieb vom jack Russel oder die Sofafliege vom Yorkshire- versteht ihr was i meine?
Bei eingetragenen Rassen kann eben mit Sicherheit bestimmte Dinge vorweg nehmen, wie z.b. Krankheiten und Charakterläufe.
Meine Kira ist au ne "wilde" Mischung aus Dalmatiner und Staffordshire Terrier....sie scheint von beiden Charaktären etwas abbekommen![]()
Dennoch habe ich mich persönlich dazu entschlossen, das mein nächster Hund nen Rassehund mit Papieren wird...zur Wahl stehen Rottweiler/Staff oder (Miniatur) Bullterrier.
Da alle drei Rassen doch bekannte "Listenhunde" sind, will ich auf Wesensstarke und Wesensfeste Elterntiere zurück greifen können, daher wähle ich die Züchter mit viel bedacht und vorsicht aus und greife nicht auf Hinterhofkreuzungen zurück, wo man keine Einsicht auf die Linie hat.
Aber entstand nicht letztlich JEDE Rasse durch das Kreuzen unterschiedlicher Rassen?
Klar-NOCH ist die Elo-Zucht keine, ABER es fehlt auch nicht mehr viel,bis die Rasse anerkannt wird. Sie waren ja schon kurz davor und haben dann aber nochmal ne andere Rasse eingekreuzt.
Einige Rassen könnte man durch das Einkreuzen anderer wieder gesund bekommen.
Wegen den Hobbyzüchtern,die sich ja nem kleinen Verein anschließen können- ist es nicht Pflicht bspw auf schauen zu gehen und kostet der Zuchtwart nicht auch Geld? Ich kann mir vorstellen, das es einigen Hobbyzüchtern durchaus an Zeit und Geld für Zuchtschauen und Zuchtwart mangelt.
und zum thema Inzucht-auch beim Menschen ists ab Cousin+Cousine wieder legal.Es ist einfach so, das bei direkter Verwandtschaft (Mutter/Sohn, Vater/Tochter, Bruder/Schwester (bei gleichen Eltern)) das Risiko von Behinderungen besonders hoch ist. und ich denke, das ist bei tieren nichts anderes.
25.07.2013 18:25
Zitat von anakey:
Zitat von ANJUKA:
Zitat von Aduja:
Manchmal finde ich mein Tablet fürchterlich. Das sollte sozialisiert heißen.
Hm....weiß jetzt nicht was du damit sagen willst?!?
Aussenstehende könnten es nun so verstehen, das du die Meinung und Ansicht vertrist das nur Edelmixwelpen perfekt sozialisiert sind und alle andere nicht![]()
Zitat von anakey:
ich frag mich nur immer, wo züchter anfängt und wo vermehrer.
Denn einige Züchter vermehren ja auch eher..warum werden diese aber als Züchter bezeichnet?
und einige Vermehrer wiederum sind (ihren Möglichkeiten entsprechend) sehr gewissenhaft darin, welche Hunde sie verpaaren und wie dann die Welpen aufwachsen.
aber gewissenlose Menschen hat man immer dabei-egal ob Zucht oder Vermehrung.ebenso wie gewissenhafte.
Und anscheinend sind in der Zucht ziemlich viele gewissenlose unterwegs.
siehe bspw. den Deutschen Schäferhund und dessen Hüfte.
oder eben Mops und französische Bulldogge.
"Modehunde" werden kaputt gezüchtet, weil damit eben Geld zu machen ist. und solang die Zuchthunde noch im Rahmen des Standarts liegen, ist ja alles toll..grml
Ich liebe den Elo...auch eine Mischung aus vielen verschiedenen Rassen.
ist bisher auch noch nicht anerkannt, aber viel fehlt wohl nicht mehr dazu.
Den "Vermehrern", die sich diese "Rasse" erdachten ging es vorrangig um das Wesen und die Gesundheit der Hunde-zweitrangig dazu ergab sich dann nach und nach ein bestimmtes Aussehen.
WARUM schließen sich denn gewissenhafte Hobbyzüchter nicht einem kleinen Verein an, der dem FCI unterliegt und händigen somit ihren Tieren Papiere aus?
Zweierlei Rassen untereinander zu Kreuzung ist für mich schlichtweg vermehren und keine Zucht.
Eine Zucht egal in welchem Bezug dient einzig und allein dem Art-/Rasserhalt und nicht der willkürlichen Verkreuzung mehrerer Rassen untereinander- auch wenn man es gewissenhaft macht, bleiben Genetik und Erbkrankheiten hinten dran.
Man nehme mal das Bsp des Doodles...man verpaart Pudel und Labrador...in erster Blutslinie vllt noch mit Elterntieren die Papiere besitzen, wo der Stammbaum bekannt ist und man auf Erbkrankheiten usw zurück sehen kann...so jetzt nehmen wir mal die 14. Generation eines Welpen aus erster Blutlinie-wenn dieser nicht grade zufällig beim gleichen Vermehrerer geblieben ist, sondern anders wo reizt die Linie der zurüc kverfolgung für etwaige Krankheiten irwann ab...also vermehrt man mit Tieren ohne Genetischen Hintergrund und um dieses zu umgehen ist ein Zuchtverein da und auch Papiere/Pedigree/Stammbaum...damit man sicher gehen kann das aus Generationen hinaus bestimmte Krankheiten wie HD/ED usw ausgeschlossen werden können.
Klar sind Mischlinge die schönsten Zufallsprdoukte-ABER man weiß nie wie der Charakter wird, was schlägt mehr durch, der Jagdtrieb vom jack Russel oder die Sofafliege vom Yorkshire- versteht ihr was i meine?
Bei eingetragenen Rassen kann eben mit Sicherheit bestimmte Dinge vorweg nehmen, wie z.b. Krankheiten und Charakterläufe.
Meine Kira ist au ne "wilde" Mischung aus Dalmatiner und Staffordshire Terrier....sie scheint von beiden Charaktären etwas abbekommen![]()
Dennoch habe ich mich persönlich dazu entschlossen, das mein nächster Hund nen Rassehund mit Papieren wird...zur Wahl stehen Rottweiler/Staff oder (Miniatur) Bullterrier.
Da alle drei Rassen doch bekannte "Listenhunde" sind, will ich auf Wesensstarke und Wesensfeste Elterntiere zurück greifen können, daher wähle ich die Züchter mit viel bedacht und vorsicht aus und greife nicht auf Hinterhofkreuzungen zurück, wo man keine Einsicht auf die Linie hat.
Aber entstand nicht letztlich JEDE Rasse durch das Kreuzen unterschiedlicher Rassen?![]()
Klar-NOCH ist die Elo-Zucht keine, ABER es fehlt auch nicht mehr viel,bis die Rasse anerkannt wird. Sie waren ja schon kurz davor und haben dann aber nochmal ne andere Rasse eingekreuzt.
Einige Rassen könnte man durch das Einkreuzen anderer wieder gesund bekommen.
Wegen den Hobbyzüchtern,die sich ja nem kleinen Verein anschließen können- ist es nicht Pflicht bspw auf schauen zu gehen und kostet der Zuchtwart nicht auch Geld? Ich kann mir vorstellen, das es einigen Hobbyzüchtern durchaus an Zeit und Geld für Zuchtschauen und Zuchtwart mangelt.
und zum thema Inzucht-auch beim Menschen ists ab Cousin+Cousine wieder legal.Es ist einfach so, das bei direkter Verwandtschaft (Mutter/Sohn, Vater/Tochter, Bruder/Schwester (bei gleichen Eltern)) das Risiko von Behinderungen besonders hoch ist. und ich denke, das ist bei tieren nichts anderes.
Beim Thema Inzucht hast du recht, nur wissen das trotzdem nicht alle Züchter, bzw. ist das einigen egal.
Was die Zuchtschauen und Zuchtwart angeht: Klar muss man das machen und es kostet auch was. Wenn man mit Papieren züchten will, ist es sehr schwer, daran zu verdienen. Da muss die Hündin dann schon so oft wie möglich werfen und die Züchter müssen auch am Besten mehrere Hündinnen haben. Und ein einzelner Wurf ist erst ab vier oder fünf Welpen kein Zuschußgeschäft mehr.
25.07.2013 18:27
zu Royal Canin fällt mir auch absolut nichts mehr ein! schade, das die Futterhändler sowas dann auch noch unterstützen, indem sie die Ware anbieten..mal ganz abgesehen von vielen vielen Tierärzten,die in ihren Praxen Futter und Zubehör von Royal Canin verkaufen..
25.07.2013 18:32
Zitat von Aduja:
Zitat von anakey:
Zitat von ANJUKA:
Zitat von Aduja:
Manchmal finde ich mein Tablet fürchterlich. Das sollte sozialisiert heißen.
Hm....weiß jetzt nicht was du damit sagen willst?!?
Aussenstehende könnten es nun so verstehen, das du die Meinung und Ansicht vertrist das nur Edelmixwelpen perfekt sozialisiert sind und alle andere nicht![]()
Zitat von anakey:
ich frag mich nur immer, wo züchter anfängt und wo vermehrer.
Denn einige Züchter vermehren ja auch eher..warum werden diese aber als Züchter bezeichnet?
und einige Vermehrer wiederum sind (ihren Möglichkeiten entsprechend) sehr gewissenhaft darin, welche Hunde sie verpaaren und wie dann die Welpen aufwachsen.
aber gewissenlose Menschen hat man immer dabei-egal ob Zucht oder Vermehrung.ebenso wie gewissenhafte.
Und anscheinend sind in der Zucht ziemlich viele gewissenlose unterwegs.
siehe bspw. den Deutschen Schäferhund und dessen Hüfte.
oder eben Mops und französische Bulldogge.
"Modehunde" werden kaputt gezüchtet, weil damit eben Geld zu machen ist. und solang die Zuchthunde noch im Rahmen des Standarts liegen, ist ja alles toll..grml
Ich liebe den Elo...auch eine Mischung aus vielen verschiedenen Rassen.
ist bisher auch noch nicht anerkannt, aber viel fehlt wohl nicht mehr dazu.
Den "Vermehrern", die sich diese "Rasse" erdachten ging es vorrangig um das Wesen und die Gesundheit der Hunde-zweitrangig dazu ergab sich dann nach und nach ein bestimmtes Aussehen.
WARUM schließen sich denn gewissenhafte Hobbyzüchter nicht einem kleinen Verein an, der dem FCI unterliegt und händigen somit ihren Tieren Papiere aus?
Zweierlei Rassen untereinander zu Kreuzung ist für mich schlichtweg vermehren und keine Zucht.
Eine Zucht egal in welchem Bezug dient einzig und allein dem Art-/Rasserhalt und nicht der willkürlichen Verkreuzung mehrerer Rassen untereinander- auch wenn man es gewissenhaft macht, bleiben Genetik und Erbkrankheiten hinten dran.
Man nehme mal das Bsp des Doodles...man verpaart Pudel und Labrador...in erster Blutslinie vllt noch mit Elterntieren die Papiere besitzen, wo der Stammbaum bekannt ist und man auf Erbkrankheiten usw zurück sehen kann...so jetzt nehmen wir mal die 14. Generation eines Welpen aus erster Blutlinie-wenn dieser nicht grade zufällig beim gleichen Vermehrerer geblieben ist, sondern anders wo reizt die Linie der zurüc kverfolgung für etwaige Krankheiten irwann ab...also vermehrt man mit Tieren ohne Genetischen Hintergrund und um dieses zu umgehen ist ein Zuchtverein da und auch Papiere/Pedigree/Stammbaum...damit man sicher gehen kann das aus Generationen hinaus bestimmte Krankheiten wie HD/ED usw ausgeschlossen werden können.
Klar sind Mischlinge die schönsten Zufallsprdoukte-ABER man weiß nie wie der Charakter wird, was schlägt mehr durch, der Jagdtrieb vom jack Russel oder die Sofafliege vom Yorkshire- versteht ihr was i meine?
Bei eingetragenen Rassen kann eben mit Sicherheit bestimmte Dinge vorweg nehmen, wie z.b. Krankheiten und Charakterläufe.
Meine Kira ist au ne "wilde" Mischung aus Dalmatiner und Staffordshire Terrier....sie scheint von beiden Charaktären etwas abbekommen![]()
Dennoch habe ich mich persönlich dazu entschlossen, das mein nächster Hund nen Rassehund mit Papieren wird...zur Wahl stehen Rottweiler/Staff oder (Miniatur) Bullterrier.
Da alle drei Rassen doch bekannte "Listenhunde" sind, will ich auf Wesensstarke und Wesensfeste Elterntiere zurück greifen können, daher wähle ich die Züchter mit viel bedacht und vorsicht aus und greife nicht auf Hinterhofkreuzungen zurück, wo man keine Einsicht auf die Linie hat.
Aber entstand nicht letztlich JEDE Rasse durch das Kreuzen unterschiedlicher Rassen?![]()
Klar-NOCH ist die Elo-Zucht keine, ABER es fehlt auch nicht mehr viel,bis die Rasse anerkannt wird. Sie waren ja schon kurz davor und haben dann aber nochmal ne andere Rasse eingekreuzt.
Einige Rassen könnte man durch das Einkreuzen anderer wieder gesund bekommen.
Wegen den Hobbyzüchtern,die sich ja nem kleinen Verein anschließen können- ist es nicht Pflicht bspw auf schauen zu gehen und kostet der Zuchtwart nicht auch Geld? Ich kann mir vorstellen, das es einigen Hobbyzüchtern durchaus an Zeit und Geld für Zuchtschauen und Zuchtwart mangelt.
und zum thema Inzucht-auch beim Menschen ists ab Cousin+Cousine wieder legal.Es ist einfach so, das bei direkter Verwandtschaft (Mutter/Sohn, Vater/Tochter, Bruder/Schwester (bei gleichen Eltern)) das Risiko von Behinderungen besonders hoch ist. und ich denke, das ist bei tieren nichts anderes.
Beim Thema Inzucht hast du recht, nur wissen das trotzdem nicht alle Züchter, bzw. ist das einigen egal.
Was die Zuchtschauen und Zuchtwart angeht: Klar muss man das machen und es kostet auch was. Wenn man mit Papieren züchten will, ist es sehr schwer, daran zu verdienen. Da muss die Hündin dann schon so oft wie möglich werfen und die Züchter müssen auch am Besten mehrere Hündinnen haben. Und ein einzelner Wurf ist erst ab vier oder fünf Welpen kein Zuschußgeschäft mehr.
Das mein ich ja..und einige Hobbyzüchter ziehen vielleicht einfach gern Welpen auf. Viel verdienen kann man auch ohne Papiere nicht dran, wenn man gewissenhaft ist.
Es gibt leider überall schwarze Schafe.und verteufeln würd ich weder die eine noch die andere Seite. Am besten wärs für ne Zeitlang eh, wenn KEINER mehr Hunde züchten oder vermehren würde. einfach, weil die Tierheime voll sind von Hunden die ein zu hause suchen.ebenso die Pflegestellen und co.
25.07.2013 19:08
Zitat von anakey:
Zitat von Aduja:
Zitat von anakey:
Zitat von ANJUKA:
...
Aber entstand nicht letztlich JEDE Rasse durch das Kreuzen unterschiedlicher Rassen?![]()
Klar-NOCH ist die Elo-Zucht keine, ABER es fehlt auch nicht mehr viel,bis die Rasse anerkannt wird. Sie waren ja schon kurz davor und haben dann aber nochmal ne andere Rasse eingekreuzt.
Einige Rassen könnte man durch das Einkreuzen anderer wieder gesund bekommen.
Wegen den Hobbyzüchtern,die sich ja nem kleinen Verein anschließen können- ist es nicht Pflicht bspw auf schauen zu gehen und kostet der Zuchtwart nicht auch Geld? Ich kann mir vorstellen, das es einigen Hobbyzüchtern durchaus an Zeit und Geld für Zuchtschauen und Zuchtwart mangelt.
und zum thema Inzucht-auch beim Menschen ists ab Cousin+Cousine wieder legal.Es ist einfach so, das bei direkter Verwandtschaft (Mutter/Sohn, Vater/Tochter, Bruder/Schwester (bei gleichen Eltern)) das Risiko von Behinderungen besonders hoch ist. und ich denke, das ist bei tieren nichts anderes.
Beim Thema Inzucht hast du recht, nur wissen das trotzdem nicht alle Züchter, bzw. ist das einigen egal.
Was die Zuchtschauen und Zuchtwart angeht: Klar muss man das machen und es kostet auch was. Wenn man mit Papieren züchten will, ist es sehr schwer, daran zu verdienen. Da muss die Hündin dann schon so oft wie möglich werfen und die Züchter müssen auch am Besten mehrere Hündinnen haben. Und ein einzelner Wurf ist erst ab vier oder fünf Welpen kein Zuschußgeschäft mehr.
Das mein ich ja..und einige Hobbyzüchter ziehen vielleicht einfach gern Welpen auf. Viel verdienen kann man auch ohne Papiere nicht dran, wenn man gewissenhaft ist.
Es gibt leider überall schwarze Schafe.und verteufeln würd ich weder die eine noch die andere Seite. Am besten wärs für ne Zeitlang eh, wenn KEINER mehr Hunde züchten oder vermehren würde. einfach, weil die Tierheime voll sind von Hunden die ein zu hause suchen.ebenso die Pflegestellen und co.
Da stimme ich dir total zu! Ich bin ein extremer Verfechter davon, Hunden eine Heimat zu geben, die es nötig haben und nicht noch mehr Hunde in die Welt zu setzen.
25.07.2013 19:14
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anakey:
Zitat von Aduja:
Zitat von anakey:
...
Beim Thema Inzucht hast du recht, nur wissen das trotzdem nicht alle Züchter, bzw. ist das einigen egal.
Was die Zuchtschauen und Zuchtwart angeht: Klar muss man das machen und es kostet auch was. Wenn man mit Papieren züchten will, ist es sehr schwer, daran zu verdienen. Da muss die Hündin dann schon so oft wie möglich werfen und die Züchter müssen auch am Besten mehrere Hündinnen haben. Und ein einzelner Wurf ist erst ab vier oder fünf Welpen kein Zuschußgeschäft mehr.
Das mein ich ja..und einige Hobbyzüchter ziehen vielleicht einfach gern Welpen auf. Viel verdienen kann man auch ohne Papiere nicht dran, wenn man gewissenhaft ist.
Es gibt leider überall schwarze Schafe.und verteufeln würd ich weder die eine noch die andere Seite. Am besten wärs für ne Zeitlang eh, wenn KEINER mehr Hunde züchten oder vermehren würde. einfach, weil die Tierheime voll sind von Hunden die ein zu hause suchen.ebenso die Pflegestellen und co.
Da stimme ich dir total zu! Ich bin ein extremer Verfechter davon, Hunden eine Heimat zu geben, die es nötig haben und nicht noch mehr Hunde in die Welt zu setzen.
Ich hab ja beide Hunde quasi aus 2.Hand.
der nächste (was dauern wird) wird definitiv einer ausm Tierheim oder eben von privat, die ihren nicht mehr halten können/wollen.
25.07.2013 21:02
uuuaaaaaaaaaaaaah
wie ich heute zum arbeiten bin, und geschaut hab, welche neuen hundegäste schon angereist sind, seh ich n süßes Hundchen... marke "fußhupe"
ich denk grad, noch, "mei wie lieb die is", und da kommt meine chefin und meint, das grade sie der hund ist, wo ein neues zuhause sucht...
na toll... und jetzt? ich find sie voll lieb, und denke echt dran, sie aufnehmen zu wollen...
aber ein zweithund war nicht geplant.... wobei, es ist ja nur ein Hündchen
na ja, aber ich muss vernünftig bleiben...
wie ich heute zum arbeiten bin, und geschaut hab, welche neuen hundegäste schon angereist sind, seh ich n süßes Hundchen... marke "fußhupe"
ich denk grad, noch, "mei wie lieb die is", und da kommt meine chefin und meint, das grade sie der hund ist, wo ein neues zuhause sucht...
na toll... und jetzt? ich find sie voll lieb, und denke echt dran, sie aufnehmen zu wollen...
aber ein zweithund war nicht geplant.... wobei, es ist ja nur ein Hündchen
na ja, aber ich muss vernünftig bleiben...
25.07.2013 21:10
Zweithunde sind top, wenn der Platz da ist (und sie braucht ja anscheinend nicht viel)
dann schnell zugreifen
dann schnell zugreifen
25.07.2013 23:16
Zitat von anakey:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anakey:
Zitat von Aduja:
...
Das mein ich ja..und einige Hobbyzüchter ziehen vielleicht einfach gern Welpen auf. Viel verdienen kann man auch ohne Papiere nicht dran, wenn man gewissenhaft ist.
Es gibt leider überall schwarze Schafe.und verteufeln würd ich weder die eine noch die andere Seite. Am besten wärs für ne Zeitlang eh, wenn KEINER mehr Hunde züchten oder vermehren würde. einfach, weil die Tierheime voll sind von Hunden die ein zu hause suchen.ebenso die Pflegestellen und co.
Da stimme ich dir total zu! Ich bin ein extremer Verfechter davon, Hunden eine Heimat zu geben, die es nötig haben und nicht noch mehr Hunde in die Welt zu setzen.
Ich hab ja beide Hunde quasi aus 2.Hand.
der nächste (was dauern wird) wird definitiv einer ausm Tierheim oder eben von privat, die ihren nicht mehr halten können/wollen.
Es gibt aber eben auch Hunde bei denen man wissen muss, was sie erlebt haben und wie sie sozialisiert sind. Zum Beispiel, wenn man sie als Servicehund ausbilden will.
Und wenn ich ganz kleine Kinder habe, bin ich auch froh, wenn ich weiß, was sie so erlebt haben.
25.07.2013 23:26
Zitat von Aduja:
Zitat von anakey:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anakey:
...
Da stimme ich dir total zu! Ich bin ein extremer Verfechter davon, Hunden eine Heimat zu geben, die es nötig haben und nicht noch mehr Hunde in die Welt zu setzen.
Ich hab ja beide Hunde quasi aus 2.Hand.
der nächste (was dauern wird) wird definitiv einer ausm Tierheim oder eben von privat, die ihren nicht mehr halten können/wollen.
Es gibt aber eben auch Hunde bei denen man wissen muss, was sie erlebt haben und wie sie sozialisiert sind. Zum Beispiel, wenn man sie als Servicehund ausbilden will.
Und wenn ich ganz kleine Kinder habe, bin ich auch froh, wenn ich weiß, was sie so erlebt haben.
Bei meinem nächsten Hund werd i gucken was sich bietet und vor allem ob es ausm Tierheim/Tierschutz etwas gibt, was meinen ansprüchen entspricht....und da es definitiv wieder nen Listi werden wird sind diese doch recht hoch gesteckt.
25.07.2013 23:27
Aber es gibt doch auch genug Welpen, die in den Tierheimen und Tötungen geboren werden
Die noch keine schlimmen Erlebnisse hatten und auch ein Hund, bei den du weißt wo er herkommt reagiert nicht immer so, wie man es sich wünscht. Aber ich glaub ich bin da nicht der richtige diskussionspartner. Seit wir uns für einen Hund entschieden haben stecke ich tief drin in den Vereinen und Vorkommnissen im Ausland und denke nur: für jeden Hund, der vom Züchter kommt, stirbt eine arme Seele in der Tötung.
Die noch keine schlimmen Erlebnisse hatten und auch ein Hund, bei den du weißt wo er herkommt reagiert nicht immer so, wie man es sich wünscht. Aber ich glaub ich bin da nicht der richtige diskussionspartner. Seit wir uns für einen Hund entschieden haben stecke ich tief drin in den Vereinen und Vorkommnissen im Ausland und denke nur: für jeden Hund, der vom Züchter kommt, stirbt eine arme Seele in der Tötung.
25.07.2013 23:30
Zitat von Seramonchen:
Aber es gibt doch auch genug Welpen, die in den Tierheimen und Tötungen geboren werdenDie noch keine schlimmen Erlebnisse hatten und auch ein Hund, bei den du weißt wo er herkommt reagiert nicht immer so, wie man es sich wünscht. Aber ich glaub ich bin da nicht der richtige diskussionspartner. Seit wir uns für einen Hund entschieden haben stecke ich tief drin in den Vereinen und Vorkommnissen im Ausland und denke nur: für jeden Hund, der vom Züchter kommt, stirbt eine arme Seele in der Tötung.
Siehste und nen Auslandshund wpürde mir ne inne Wohnung kommen, egal welchen Alters..
WARUM?
Ganz einfach, wie du schon sagst es sitzt genug Elend in heimischen Tierheimen, da muss i ne das Elend ausm Ausland herholen und den Nasen hier das Heim wegnehmen.
Und ja wenn i hier nicht das passende finde dann ist mein Weg zum Züchter, denn grad bei Auslandshunden weiß man NIE was mit ihnen geschah, von diversen Krankheiten ganz zu schweigen.
Da hab ich meine Ansprüche gesteckt und die bleiben auch.
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