Vater der Kinder kaum sieht möchte mit ihm verreisen
17.01.2026 20:05
Ich würde darauf bestehen, dass er das Kind mindestens eine Woche zu sich nimmt vorher. Zur Probe, ob es überhaupt klappt und damit sich alle annähern können.
17.01.2026 20:26
Ich nehme an das das schwierig wird. Das er das Kind ja dann wieder holen und bringen müsste. Wir haben im April das nächste Gespräch mit dem Jugendamt. Mal sehen ob wir uns da auf etwas einigen können.
17.01.2026 20:34
Zitat von Anonym 1 (212241):
Ich nehme an das das schwierig wird. Das er das Kind ja dann wieder holen und bringen müsste. Wir haben im April das nächste Gespräch mit dem Jugendamt. Mal sehen ob wir uns da auf etwas einigen können.
Argumentiere mit dem Wohl des Kindes. An regelmäßigen, planbare Kontakten kann es sich orientieren. Hat dadurch Halt und Struktur. Es weis wann ungefähr es den Vater wieder sieht. Das gibt Sicherheit.
Bereite für das Gespräch doch schon mal eine ungefähre Planung für dieses Jahr vor. Frag das Kind was es möchte und bringe das mit an.
17.01.2026 21:52
Zitat von nilou:
Zitat von Anonym 1 (212241):
Ich nehme an das das schwierig wird. Das er das Kind ja dann wieder holen und bringen müsste. Wir haben im April das nächste Gespräch mit dem Jugendamt. Mal sehen ob wir uns da auf etwas einigen können.
Argumentiere mit dem Wohl des Kindes. An regelmäßigen, planbare Kontakten kann es sich orientieren. Hat dadurch Halt und Struktur. Es weis wann ungefähr es den Vater wieder sieht. Das gibt Sicherheit.
Bereite für das Gespräch doch schon mal eine ungefähre Planung für dieses Jahr vor. Frag das Kind was es möchte und bringe das mit an.
Das ist ja genau das Problem, ich möchte das wir planen. Er sagt er kann keine Pläne machen. Es ist immer das selbe. Wir haben beim letzten gespräch den "Kompromiss" gemacht das er mir bei normalen Wochenendbesuchen mindestens 2 Wochen vorher bescheid sagt. Bei besonderen Sachen wie Weihnachten und ähnliches eher. Dieses eher wurde aber nicht genauer beschrieben. Ich war schlecht vorbereitet beim letzten Gespräch und ziemlich vor den Kopf gestoßen von manchen dingen das ich nicht alles klären konnte was ich eigentlich wollte. Beim nächsten mal werde ich besser vorbereitet sein.
18.01.2026 03:16
Warum werden hier Auszüge aus dem BGB gepostet?? BGB = Bürgerliches Gesetzbuch = das zentrale Gesetzbuch des DEUTSCHEN Privatrechts.
Die TS hat selbst in einem Post angegeben, dass sie und das Kind nicht in Deutschland leben, sondern der Vater. Demnach kann in deutschen Gesetzbüchern stehen was will. Es gilt das Gesetz des Landes in dem das Kind seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat und das ist nach Angaben der TS NICHT DEUTSCHLAND.
Ich verstehe voll die Lage der TS und ja das Kind braucht adequate Unterstützung und Hilfe, aber bitte nicht deutsches Gesetz für allgemeingültig halten. Jedes Land, egal ob EU oder nicht hat seine eigenen Bestimmungen. Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.
Der TS würde viel mehr helfen, wenn sie sich über die gesetzlichen Regelungen und vorgehensweisen in ihrem Land informiert, eben in dem Land in dem das Kind nun mal wohnt.
Also am Ende der Geschichte können hier Tipps gegeben werden so viele ihr wollt. Ihr könnt ihr sagen, wie es ihr als in Deutschland lebenden Mütter tun würdet, aber genau genommen bringt ihr das absolut gar nichts.
Der einzig richtige Rat hier ist: Liebe TS bitte wende dich an eine Person oder Behörde, die mit den Gesetzen in dem Land auskennt und diese umsetzen kann in dem dein Kind lebt.
Die TS hat selbst in einem Post angegeben, dass sie und das Kind nicht in Deutschland leben, sondern der Vater. Demnach kann in deutschen Gesetzbüchern stehen was will. Es gilt das Gesetz des Landes in dem das Kind seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat und das ist nach Angaben der TS NICHT DEUTSCHLAND.
Ich verstehe voll die Lage der TS und ja das Kind braucht adequate Unterstützung und Hilfe, aber bitte nicht deutsches Gesetz für allgemeingültig halten. Jedes Land, egal ob EU oder nicht hat seine eigenen Bestimmungen. Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.
Der TS würde viel mehr helfen, wenn sie sich über die gesetzlichen Regelungen und vorgehensweisen in ihrem Land informiert, eben in dem Land in dem das Kind nun mal wohnt.
Also am Ende der Geschichte können hier Tipps gegeben werden so viele ihr wollt. Ihr könnt ihr sagen, wie es ihr als in Deutschland lebenden Mütter tun würdet, aber genau genommen bringt ihr das absolut gar nichts.
Der einzig richtige Rat hier ist: Liebe TS bitte wende dich an eine Person oder Behörde, die mit den Gesetzen in dem Land auskennt und diese umsetzen kann in dem dein Kind lebt.
18.01.2026 08:41
Wo liest du das heraus, dass sie nicht in Deutschland lebt?
Sie schreibt nur „der Vater sei in ein anderes Land gezogen“.
Sie schreibt nur „der Vater sei in ein anderes Land gezogen“.
18.01.2026 09:06
Zitat von Poca:
Wo liest du das heraus, dass sie nicht in Deutschland lebt?
Sie schreibt nur „der Vater sei in ein anderes Land gezogen“.
Das habe ich etwas weiter vorne geschrieben, hier in dem Land wo ich lebe steht das Recht des Vaters sehr weit oben. Hier wird im Sinne des Kindes gehandelt. Was bedeutet das dem Kind ermöglicht werden muss, sooft wie möglich Kontakt zu seinem vater zu haben. An sich ist daran ja nichts falsches, es ist sogar gut. Aber im Umkehrschluss bedeutet das einfach nur, das der vater trotzdem machen kann was er möchte. "Man kann ihn ja nicht zwingen zeit mit seinem kind zu verbringen" (o-ton jugendamt) ABER ich als Mutter habe zuzusehen das, ich alles daran setze das das Kind seinen vater sehen kann. Auch dann wenn er absichtlich, und ohne zwingend Grund (natürlich könnte man hier wohl liebe und neuen Job als zwingen erachten, wenn man denn möchte) die Entscheidungen getroffen hat 10 Stunden einfache Fahrt von seinem kind entfernt zu leben.
18.01.2026 09:16
Zitat von Anonym 1 (212241):Weil du es immer und immer wieder betonst, dass der Vater ohne zwingenden Grund so weit weggezogen ist, ein Job und die neue Liebe sind Grund genug dafür, auch nach deutschem Recht. Und damit bist du schließlich nicht alleine, das machen auch genug andere Väter so.
Zitat von Poca:
Wo liest du das heraus, dass sie nicht in Deutschland lebt?
Sie schreibt nur „der Vater sei in ein anderes Land gezogen“.
Das habe ich etwas weiter vorne geschrieben, hier in dem Land wo ich lebe steht das Recht des Vaters sehr weit oben. Hier wird im Sinne des Kindes gehandelt. Was bedeutet das dem Kind ermöglicht werden muss, sooft wie möglich Kontakt zu seinem vater zu haben. An sich ist daran ja nichts falsches, es ist sogar gut. Aber im Umkehrschluss bedeutet das einfach nur, das der vater trotzdem machen kann was er möchte. "Man kann ihn ja nicht zwingen zeit mit seinem kind zu verbringen" (o-ton jugendamt) ABER ich als Mutter habe zuzusehen das, ich alles daran setze das das Kind seinen vater sehen kann. Auch dann wenn er absichtlich, und ohne zwingend Grund (natürlich könnte man hier wohl liebe und neuen Job als zwingen erachten, wenn man denn möchte) die Entscheidungen getroffen hat 10 Stunden einfache Fahrt von seinem kind entfernt zu leben.
18.01.2026 09:41
Zitat von Anonym 2 (212241):
Zitat von Anonym 1 (212241):Weil du es immer und immer wieder betonst, dass der Vater ohne zwingenden Grund so weit weggezogen ist, ein Job und die neue Liebe sind Grund genug dafür, auch nach deutschem Recht. Und damit bist du schließlich nicht alleine, das machen auch genug andere Väter so.
Zitat von Poca:
Wo liest du das heraus, dass sie nicht in Deutschland lebt?
Sie schreibt nur „der Vater sei in ein anderes Land gezogen“.
Das habe ich etwas weiter vorne geschrieben, hier in dem Land wo ich lebe steht das Recht des Vaters sehr weit oben. Hier wird im Sinne des Kindes gehandelt. Was bedeutet das dem Kind ermöglicht werden muss, sooft wie möglich Kontakt zu seinem vater zu haben. An sich ist daran ja nichts falsches, es ist sogar gut. Aber im Umkehrschluss bedeutet das einfach nur, das der vater trotzdem machen kann was er möchte. "Man kann ihn ja nicht zwingen zeit mit seinem kind zu verbringen" (o-ton jugendamt) ABER ich als Mutter habe zuzusehen das, ich alles daran setze das das Kind seinen vater sehen kann. Auch dann wenn er absichtlich, und ohne zwingend Grund (natürlich könnte man hier wohl liebe und neuen Job als zwingen erachten, wenn man denn möchte) die Entscheidungen getroffen hat 10 Stunden einfache Fahrt von seinem kind entfernt zu leben.
Es ist einfach traurig, ich könnte nicht mal den Gedanken denken von meinem Kind weg zu ziehen. Und für mich, gibt es einfach nichts auf dieser Welt was mich dazu bewegen könnte.
Ich habe wirklich und absolut keinen Problem damit das er weg ist, von mir aus könnte er gerne noch weiter weg ziehen. Allerdings habe ich ein Problem damit das er diese Entscheidung trifft und dann das Opfer spielt, das sein Kind so selten sieht. Ich habe ein Problem damit das er sagt, das er einmal Im Monat sein Kind besucht und sich nicht dran hält. Ich habe ein Problem damit das ich mich nach ihm richten soll wenn es ihm passt. Von mir aus bräuchte er überhaupt keinen Kontakt mehr zu seinem Kind haben. Aber da würde mir mein Kind leid tun.
Ich weiß das ich nicht alleine bin, allerdings macht das die Sache nicht einfacher.
Und jeder "vater" der so etwas tut, hat in meinen Augen nicht verdient Vater zu sein. Es ist schwach, es ist vor Verpflichtungen fliehen, es ist selbstsüchtig. Und noch so vieles mehr. Und das hier einige sind die solche Väter verteidigen will mir schlicht und einfach nicht in den Kopf.
18.01.2026 11:33
Zitat von Anonym 1 (212241):Womit wir aber jetzt schon weit vom ursprünglichen Thema weg sind. Du kannst so gar nicht mit seinem Verhalten, seiner Unzuverlässigkeit, seinen Versprechungen, die er nicht hält etc umgehen und dass er jetzt das Kind zu einem längeren Urlaub mitnehmen will, passt nicht in dein Bild von ihm.
Zitat von Anonym 2 (212241):
Zitat von Anonym 1 (212241):Weil du es immer und immer wieder betonst, dass der Vater ohne zwingenden Grund so weit weggezogen ist, ein Job und die neue Liebe sind Grund genug dafür, auch nach deutschem Recht. Und damit bist du schließlich nicht alleine, das machen auch genug andere Väter so.
Zitat von Poca:
Wo liest du das heraus, dass sie nicht in Deutschland lebt?
Sie schreibt nur „der Vater sei in ein anderes Land gezogen“.
Das habe ich etwas weiter vorne geschrieben, hier in dem Land wo ich lebe steht das Recht des Vaters sehr weit oben. Hier wird im Sinne des Kindes gehandelt. Was bedeutet das dem Kind ermöglicht werden muss, sooft wie möglich Kontakt zu seinem vater zu haben. An sich ist daran ja nichts falsches, es ist sogar gut. Aber im Umkehrschluss bedeutet das einfach nur, das der vater trotzdem machen kann was er möchte. "Man kann ihn ja nicht zwingen zeit mit seinem kind zu verbringen" (o-ton jugendamt) ABER ich als Mutter habe zuzusehen das, ich alles daran setze das das Kind seinen vater sehen kann. Auch dann wenn er absichtlich, und ohne zwingend Grund (natürlich könnte man hier wohl liebe und neuen Job als zwingen erachten, wenn man denn möchte) die Entscheidungen getroffen hat 10 Stunden einfache Fahrt von seinem kind entfernt zu leben.
Es ist einfach traurig, ich könnte nicht mal den Gedanken denken von meinem Kind weg zu ziehen. Und für mich, gibt es einfach nichts auf dieser Welt was mich dazu bewegen könnte.
Ich habe wirklich und absolut keinen Problem damit das er weg ist, von mir aus könnte er gerne noch weiter weg ziehen. Allerdings habe ich ein Problem damit das er diese Entscheidung trifft und dann das Opfer spielt, das sein Kind so selten sieht. Ich habe ein Problem damit das er sagt, das er einmal Im Monat sein Kind besucht und sich nicht dran hält. Ich habe ein Problem damit das ich mich nach ihm richten soll wenn es ihm passt. Von mir aus bräuchte er überhaupt keinen Kontakt mehr zu seinem Kind haben. Aber da würde mir mein Kind leid tun.
Ich weiß das ich nicht alleine bin, allerdings macht das die Sache nicht einfacher.
Und jeder "vater" der so etwas tut, hat in meinen Augen nicht verdient Vater zu sein. Es ist schwach, es ist vor Verpflichtungen fliehen, es ist selbstsüchtig. Und noch so vieles mehr. Und das hier einige sind die solche Väter verteidigen will mir schlicht und einfach nicht in den Kopf.
Es verteidigt hier keiner Vater, nur ist es Tatsache, dass er sich so verhält, wobei ich denke, dass er schon immer unstet, sprunghaft war und nicht erst seitdem er Vater ist. Selbstüchtig und schwach sind meiner Meinung nach Väter, die die Vaterschaft nicht anerkennen, nicht zahlen wollen und so tun, als hätten sie kein Kind, dein Ex will, kann aber nicht, vor allem kann er nicht so, wie du willst bzw du es erwartest von einem Vater. Und genau da liegt euer Problem, egal was er macht, er wird nie deinem Idealbild eines "guten" Vaters entsprechen.
18.01.2026 11:33
Ich würde einen gerichtlichen Umgangsbeschluss machen. Den begibt es ja nicht nur in Deutschland. Da kommt ihr alle zu Wort und am Ende stehen verbindliche Abmachungen / Regelungen für euch alle. Da könnt und solltet ihr mit aufnehmen wie es mit bringen / holen ist, wie es bei Absagen mit Nachholen ist, wie es ist wenn besondere Ereignisse auf Zeiten bei den anderen fallen.
Wenn sich einer daran nicht hält gibt es entweder Konsequenzen oder der Kontakt schläft ein.
Das hier ist doch ein Kreislauf den ihr durchbrechen müsst.
Wenn sich einer daran nicht hält gibt es entweder Konsequenzen oder der Kontakt schläft ein.
Das hier ist doch ein Kreislauf den ihr durchbrechen müsst.
18.01.2026 11:55
Zitat von Anonym 2 (212241):
Zitat von Anonym 1 (212241):Womit wir aber jetzt schon weit vom ursprünglichen Thema weg sind. Du kannst so gar nicht mit seinem Verhalten, seiner Unzuverlässigkeit, seinen Versprechungen, die er nicht hält etc umgehen und dass er jetzt das Kind zu einem längeren Urlaub mitnehmen will, passt nicht in dein Bild von ihm.
Zitat von Anonym 2 (212241):
Zitat von Anonym 1 (212241):Weil du es immer und immer wieder betonst, dass der Vater ohne zwingenden Grund so weit weggezogen ist, ein Job und die neue Liebe sind Grund genug dafür, auch nach deutschem Recht. Und damit bist du schließlich nicht alleine, das machen auch genug andere Väter so.
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Es ist einfach traurig, ich könnte nicht mal den Gedanken denken von meinem Kind weg zu ziehen. Und für mich, gibt es einfach nichts auf dieser Welt was mich dazu bewegen könnte.
Ich habe wirklich und absolut keinen Problem damit das er weg ist, von mir aus könnte er gerne noch weiter weg ziehen. Allerdings habe ich ein Problem damit das er diese Entscheidung trifft und dann das Opfer spielt, das sein Kind so selten sieht. Ich habe ein Problem damit das er sagt, das er einmal Im Monat sein Kind besucht und sich nicht dran hält. Ich habe ein Problem damit das ich mich nach ihm richten soll wenn es ihm passt. Von mir aus bräuchte er überhaupt keinen Kontakt mehr zu seinem Kind haben. Aber da würde mir mein Kind leid tun.
Ich weiß das ich nicht alleine bin, allerdings macht das die Sache nicht einfacher.
Und jeder "vater" der so etwas tut, hat in meinen Augen nicht verdient Vater zu sein. Es ist schwach, es ist vor Verpflichtungen fliehen, es ist selbstsüchtig. Und noch so vieles mehr. Und das hier einige sind die solche Väter verteidigen will mir schlicht und einfach nicht in den Kopf.
Es verteidigt hier keiner Vater, nur ist es Tatsache, dass er sich so verhält, wobei ich denke, dass er schon immer unstet, sprunghaft war und nicht erst seitdem er Vater ist. Selbstüchtig und schwach sind meiner Meinung nach Väter, die die Vaterschaft nicht anerkennen, nicht zahlen wollen und so tun, als hätten sie kein Kind, dein Ex will, kann aber nicht, vor allem kann er nicht so, wie du willst bzw du es erwartest von einem Vater. Und genau da liegt euer Problem, egal was er macht, er wird nie deinem Idealbild eines "guten" Vaters entsprechen.
Das stimmt so nicht, er kann sehr gerne sein Kind sehen. Jederzeit. Nur ist mir das zuviel wenn er es (wovon ich zum jetzigen Zeitpunkt ausgehen muss) Bis zum Sommer nicht sieht und dann direkt 10 tage mit ihm in ein fremdes Land fliegt. Einzig darum geht es mir. Mit Vätern, die die Vaterschaft nicht anerkennen und sich dann aus dem Leben des Kindes entfernen kann ich deutlich besser umgehen (so passiert bei meinem ersten Kind, das ist nun 19 jahre her und ich hege absolut keinen groll).
Aber dies hier, war nach 14 Jahren Beziehung ein absolutes Wunschkind, von uns beiden. Und als das Kind 2 Jahre alt ist, überlegt er sich, das es doch nichts für ihn ist. Damit kann ich nicht umgehen. Und das er nicht kann, ist ja nun nicht meine Schuld. Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden.
Ich will garnichts von ihm, aber er soll sich entweder um sein Kind kümmern wie ein Vater, oder es sein lassen.
18.01.2026 11:57
Zitat von nilou:
Ich würde einen gerichtlichen Umgangsbeschluss machen. Den begibt es ja nicht nur in Deutschland. Da kommt ihr alle zu Wort und am Ende stehen verbindliche Abmachungen / Regelungen für euch alle. Da könnt und solltet ihr mit aufnehmen wie es mit bringen / holen ist, wie es bei Absagen mit Nachholen ist, wie es ist wenn besondere Ereignisse auf Zeiten bei den anderen fallen.
Wenn sich einer daran nicht hält gibt es entweder Konsequenzen oder der Kontakt schläft ein.
Das hier ist doch ein Kreislauf den ihr durchbrechen müsst.
Sehe ich auch so, leider kostet so etwas hier sehr viel geld, welches ich im moment nicht habe.
Wir kommen gut klar, und ich habe gespartes für Sachen wie Auto kaputt usw. Aber Gerichtskosten kann ich mir leider zur Zeit nicht leisten.
18.01.2026 12:08
Zitat von Anonym 1 (212241):
Zitat von Anonym 2 (212241):
Zitat von Anonym 1 (212241):Womit wir aber jetzt schon weit vom ursprünglichen Thema weg sind. Du kannst so gar nicht mit seinem Verhalten, seiner Unzuverlässigkeit, seinen Versprechungen, die er nicht hält etc umgehen und dass er jetzt das Kind zu einem längeren Urlaub mitnehmen will, passt nicht in dein Bild von ihm.
Zitat von Anonym 2 (212241):
...
Es ist einfach traurig, ich könnte nicht mal den Gedanken denken von meinem Kind weg zu ziehen. Und für mich, gibt es einfach nichts auf dieser Welt was mich dazu bewegen könnte.
Ich habe wirklich und absolut keinen Problem damit das er weg ist, von mir aus könnte er gerne noch weiter weg ziehen. Allerdings habe ich ein Problem damit das er diese Entscheidung trifft und dann das Opfer spielt, das sein Kind so selten sieht. Ich habe ein Problem damit das er sagt, das er einmal Im Monat sein Kind besucht und sich nicht dran hält. Ich habe ein Problem damit das ich mich nach ihm richten soll wenn es ihm passt. Von mir aus bräuchte er überhaupt keinen Kontakt mehr zu seinem Kind haben. Aber da würde mir mein Kind leid tun.
Ich weiß das ich nicht alleine bin, allerdings macht das die Sache nicht einfacher.
Und jeder "vater" der so etwas tut, hat in meinen Augen nicht verdient Vater zu sein. Es ist schwach, es ist vor Verpflichtungen fliehen, es ist selbstsüchtig. Und noch so vieles mehr. Und das hier einige sind die solche Väter verteidigen will mir schlicht und einfach nicht in den Kopf.
Es verteidigt hier keiner Vater, nur ist es Tatsache, dass er sich so verhält, wobei ich denke, dass er schon immer unstet, sprunghaft war und nicht erst seitdem er Vater ist. Selbstüchtig und schwach sind meiner Meinung nach Väter, die die Vaterschaft nicht anerkennen, nicht zahlen wollen und so tun, als hätten sie kein Kind, dein Ex will, kann aber nicht, vor allem kann er nicht so, wie du willst bzw du es erwartest von einem Vater. Und genau da liegt euer Problem, egal was er macht, er wird nie deinem Idealbild eines "guten" Vaters entsprechen.
Das stimmt so nicht, er kann sehr gerne sein Kind sehen. Jederzeit. Nur ist mir das zuviel wenn er es (wovon ich zum jetzigen Zeitpunkt ausgehen muss) Bis zum Sommer nicht sieht und dann direkt 10 tage mit ihm in ein fremdes Land fliegt. Einzig darum geht es mir. Mit Vätern, die die Vaterschaft nicht anerkennen und sich dann aus dem Leben des Kindes entfernen kann ich deutlich besser umgehen (so passiert bei meinem ersten Kind, das ist nun 19 jahre her und ich hege absolut keinen groll).
Aber dies hier, war nach 14 Jahren Beziehung ein absolutes Wunschkind, von uns beiden. Und als das Kind 2 Jahre alt ist, überlegt er sich, das es doch nichts für ihn ist. Damit kann ich nicht umgehen. Und das er nicht kann, ist ja nun nicht meine Schuld. Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden.
Ich will garnichts von ihm, aber er soll sich entweder um sein Kind kümmern wie ein Vater, oder es sein lassen.
Das was du willst wirst du nicht bekommen. Du stellst Erwartungen an ihn die er nicht erfüllt und auch vss. auch nie erfüllen wird. Daneben spielen von deiner Seite sehr viele persönliche Empfindungen rein.
Die Frage ist wie gehst du damit um: auf „Druck“ ihn dazu bekommen wirst du nicht schaffen. Verbindliche gerichtliche Entscheidung willst du nicht. Ich nehme dich da jetzt einfach mal beim Wort: Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden. Eine gerichtliche Entscheidung verpflichtet nämlich auch dich, nicht nur ihn. Und so was ich will das er das und das macht gibt es dann eben auch nicht für dich.
Du kannst weiter sinnlose Termine beim Jugendamt machen, dich daran aufreiben und aufregen was er machst. Du kannst auch einfach die Termine beim Jugendamt sein lassen (die kommen ja wenn ich es richtig gelesen habe auf dein Bestreben zustande), euer Leben leben, wenn er sich meldet und es passt bei euch gibt es Kontakt ansonsten nicht. Das wird dann entweder zum Auslaufen des Kontaktes führen oder er wird eine gerichtliche Entscheidung anstreben.
18.01.2026 12:11
Zitat von Anonym 2 (212241):
Zitat von Anonym 1 (212241):Womit wir aber jetzt schon weit vom ursprünglichen Thema weg sind. Du kannst so gar nicht mit seinem Verhalten, seiner Unzuverlässigkeit, seinen Versprechungen, die er nicht hält etc umgehen und dass er jetzt das Kind zu einem längeren Urlaub mitnehmen will, passt nicht in dein Bild von ihm.
Zitat von Anonym 2 (212241):
Zitat von Anonym 1 (212241):Weil du es immer und immer wieder betonst, dass der Vater ohne zwingenden Grund so weit weggezogen ist, ein Job und die neue Liebe sind Grund genug dafür, auch nach deutschem Recht. Und damit bist du schließlich nicht alleine, das machen auch genug andere Väter so.
...
Es ist einfach traurig, ich könnte nicht mal den Gedanken denken von meinem Kind weg zu ziehen. Und für mich, gibt es einfach nichts auf dieser Welt was mich dazu bewegen könnte.
Ich habe wirklich und absolut keinen Problem damit das er weg ist, von mir aus könnte er gerne noch weiter weg ziehen. Allerdings habe ich ein Problem damit das er diese Entscheidung trifft und dann das Opfer spielt, das sein Kind so selten sieht. Ich habe ein Problem damit das er sagt, das er einmal Im Monat sein Kind besucht und sich nicht dran hält. Ich habe ein Problem damit das ich mich nach ihm richten soll wenn es ihm passt. Von mir aus bräuchte er überhaupt keinen Kontakt mehr zu seinem Kind haben. Aber da würde mir mein Kind leid tun.
Ich weiß das ich nicht alleine bin, allerdings macht das die Sache nicht einfacher.
Und jeder "vater" der so etwas tut, hat in meinen Augen nicht verdient Vater zu sein. Es ist schwach, es ist vor Verpflichtungen fliehen, es ist selbstsüchtig. Und noch so vieles mehr. Und das hier einige sind die solche Väter verteidigen will mir schlicht und einfach nicht in den Kopf.
Es verteidigt hier keiner Vater, nur ist es Tatsache, dass er sich so verhält, wobei ich denke, dass er schon immer unstet, sprunghaft war und nicht erst seitdem er Vater ist. Selbstüchtig und schwach sind meiner Meinung nach Väter, die die Vaterschaft nicht anerkennen, nicht zahlen wollen und so tun, als hätten sie kein Kind, dein Ex will, kann aber nicht, vor allem kann er nicht so, wie du willst bzw du es erwartest von einem Vater. Und genau da liegt euer Problem, egal was er macht, er wird nie deinem Idealbild eines "guten" Vaters entsprechen.
Ernsthaft? Für dich ist jeder Vater ein guter Vater, der mehr tut als gar nichts?
Siehst du das anders rum genau so? Ist jede Mutter eine gute Mutter, die das Kind nach der Geburt nicht im Wald aussetzt?
sichere und zuverlässige Bezugsperson für sein Kind darzustellen das ist das mindeste, was ein "guter" Elternteil tun muss.
Ts , ich würde es für den Urlaub wohl zur Bedingung machen, dass die Übernachtungen langsam gesteigert werden. 4 Nächte gab es schon, also vor dem Urlaub noch einmal 5 und einmal 7 Nächte und dann sollte der Urlaub auch klappen. Das ist definitiv im Sinne des Kindes. Allerdings könnte das Beharren auf einer solchen Bedingung natürlich zu einem Gerichtsverfahren führen. Ich würde das in Kauf nehmen, da ich es für unabdingbar für das Wohl meines Kindes halten würde. Aber ich bin nicht in der Situation der TS, ich kann nicht einschätzen wie groß die daraus folgenden finanziellen Probleme für sie wären...
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