Mütter- und Schwangerenforum

Vater der Kinder kaum sieht möchte mit ihm verreisen

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Anonym 1 (212241)
62 Beiträge
18.01.2026 12:21
Zitat von nilou:

Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von Anonym 2 (212241):

Zitat von Anonym 1 (212241):

...
Womit wir aber jetzt schon weit vom ursprünglichen Thema weg sind. Du kannst so gar nicht mit seinem Verhalten, seiner Unzuverlässigkeit, seinen Versprechungen, die er nicht hält etc umgehen und dass er jetzt das Kind zu einem längeren Urlaub mitnehmen will, passt nicht in dein Bild von ihm.
Es verteidigt hier keiner Vater, nur ist es Tatsache, dass er sich so verhält, wobei ich denke, dass er schon immer unstet, sprunghaft war und nicht erst seitdem er Vater ist. Selbstüchtig und schwach sind meiner Meinung nach Väter, die die Vaterschaft nicht anerkennen, nicht zahlen wollen und so tun, als hätten sie kein Kind, dein Ex will, kann aber nicht, vor allem kann er nicht so, wie du willst bzw du es erwartest von einem Vater. Und genau da liegt euer Problem, egal was er macht, er wird nie deinem Idealbild eines "guten" Vaters entsprechen.

Das stimmt so nicht, er kann sehr gerne sein Kind sehen. Jederzeit. Nur ist mir das zuviel wenn er es (wovon ich zum jetzigen Zeitpunkt ausgehen muss) Bis zum Sommer nicht sieht und dann direkt 10 tage mit ihm in ein fremdes Land fliegt. Einzig darum geht es mir. Mit Vätern, die die Vaterschaft nicht anerkennen und sich dann aus dem Leben des Kindes entfernen kann ich deutlich besser umgehen (so passiert bei meinem ersten Kind, das ist nun 19 jahre her und ich hege absolut keinen groll).
Aber dies hier, war nach 14 Jahren Beziehung ein absolutes Wunschkind, von uns beiden. Und als das Kind 2 Jahre alt ist, überlegt er sich, das es doch nichts für ihn ist. Damit kann ich nicht umgehen. Und das er nicht kann, ist ja nun nicht meine Schuld. Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden.

Ich will garnichts von ihm, aber er soll sich entweder um sein Kind kümmern wie ein Vater, oder es sein lassen.


Das was du willst wirst du nicht bekommen. Du stellst Erwartungen an ihn die er nicht erfüllt und auch vss. auch nie erfüllen wird. Daneben spielen von deiner Seite sehr viele persönliche Empfindungen rein.

Die Frage ist wie gehst du damit um: auf „Druck“ ihn dazu bekommen wirst du nicht schaffen. Verbindliche gerichtliche Entscheidung willst du nicht. Ich nehme dich da jetzt einfach mal beim Wort: Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden. Eine gerichtliche Entscheidung verpflichtet nämlich auch dich, nicht nur ihn. Und so was ich will das er das und das macht gibt es dann eben auch nicht für dich.

Du kannst weiter sinnlose Termine beim Jugendamt machen, dich daran aufreiben und aufregen was er machst. Du kannst auch einfach die Termine beim Jugendamt sein lassen (die kommen ja wenn ich es richtig gelesen habe auf dein Bestreben zustande), euer Leben leben, wenn er sich meldet und es passt bei euch gibt es Kontakt ansonsten nicht. Das wird dann entweder zum Auslaufen des Kontaktes führen oder er wird eine gerichtliche Entscheidung anstreben.

Wo hab ich geschrieben das ich das nicht möchte, ich hätte sehr gerne einen Plan an den sich BEIDE halten müssen. Ich hab absolut keine Probleme mich an eine Regelung zu halten. Das ist ja alles was ich will.
Wie ich schon mehrmals erwähnte, WILL ich nichts von ihm. Ausser das er sich an Sachen hält die er selbst sagt. Ich habe ihn nie um irgendwas gebeten. Doch, einmal. Als er noch im Ort wohnte. Und das Kind krank war, aber auf arbeit die Hütte brannte. Da habe ich ihn gefragt ob er kindkrank nehmen kann, ein paar Stunden. Was er auch tat.
Das war alles was ich je von ihm "gefordet" habe. Ich schreibe das alles hier auf, um nicht in ein streitgespräch mit ihm gehen zu müssen. Ihm gegenüber bin ich immer ruhig und sachlich. Auch bei den Gesprächen mit dem Jugendamt.

Aber wir können das Thema hier jetzt dann auch beenden. Ihr möchtet oder könnt meinen Punkt nicht verstehen, und das ist vollkommen ok.
Wir werden sehen wie es kommt und ich versuche ihn einfach aus meinen Gedanken zu streichen und werde akzeptieren das er eben anders denkt als ich.
Anonym 1 (212241)
62 Beiträge
18.01.2026 12:27
Zitat von Chrysopelea:

Zitat von Anonym 2 (212241):

Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von Anonym 2 (212241):

...

Es ist einfach traurig, ich könnte nicht mal den Gedanken denken von meinem Kind weg zu ziehen. Und für mich, gibt es einfach nichts auf dieser Welt was mich dazu bewegen könnte.
Ich habe wirklich und absolut keinen Problem damit das er weg ist, von mir aus könnte er gerne noch weiter weg ziehen. Allerdings habe ich ein Problem damit das er diese Entscheidung trifft und dann das Opfer spielt, das sein Kind so selten sieht. Ich habe ein Problem damit das er sagt, das er einmal Im Monat sein Kind besucht und sich nicht dran hält. Ich habe ein Problem damit das ich mich nach ihm richten soll wenn es ihm passt. Von mir aus bräuchte er überhaupt keinen Kontakt mehr zu seinem Kind haben. Aber da würde mir mein Kind leid tun.

Ich weiß das ich nicht alleine bin, allerdings macht das die Sache nicht einfacher.
Und jeder "vater" der so etwas tut, hat in meinen Augen nicht verdient Vater zu sein. Es ist schwach, es ist vor Verpflichtungen fliehen, es ist selbstsüchtig. Und noch so vieles mehr. Und das hier einige sind die solche Väter verteidigen will mir schlicht und einfach nicht in den Kopf.
Womit wir aber jetzt schon weit vom ursprünglichen Thema weg sind. Du kannst so gar nicht mit seinem Verhalten, seiner Unzuverlässigkeit, seinen Versprechungen, die er nicht hält etc umgehen und dass er jetzt das Kind zu einem längeren Urlaub mitnehmen will, passt nicht in dein Bild von ihm.
Es verteidigt hier keiner Vater, nur ist es Tatsache, dass er sich so verhält, wobei ich denke, dass er schon immer unstet, sprunghaft war und nicht erst seitdem er Vater ist. Selbstüchtig und schwach sind meiner Meinung nach Väter, die die Vaterschaft nicht anerkennen, nicht zahlen wollen und so tun, als hätten sie kein Kind, dein Ex will, kann aber nicht, vor allem kann er nicht so, wie du willst bzw du es erwartest von einem Vater. Und genau da liegt euer Problem, egal was er macht, er wird nie deinem Idealbild eines "guten" Vaters entsprechen.


Ernsthaft? Für dich ist jeder Vater ein guter Vater, der mehr tut als gar nichts?
Siehst du das anders rum genau so? Ist jede Mutter eine gute Mutter, die das Kind nach der Geburt nicht im Wald aussetzt?
sichere und zuverlässige Bezugsperson für sein Kind darzustellen das ist das mindeste, was ein "guter" Elternteil tun muss.

Ts , ich würde es für den Urlaub wohl zur Bedingung machen, dass die Übernachtungen langsam gesteigert werden. 4 Nächte gab es schon, also vor dem Urlaub noch einmal 5 und einmal 7 Nächte und dann sollte der Urlaub auch klappen. Das ist definitiv im Sinne des Kindes. Allerdings könnte das Beharren auf einer solchen Bedingung natürlich zu einem Gerichtsverfahren führen. Ich würde das in Kauf nehmen, da ich es für unabdingbar für das Wohl meines Kindes halten würde. Aber ich bin nicht in der Situation der TS, ich kann nicht einschätzen wie groß die daraus folgenden finanziellen Probleme für sie wären...

Das mit den Nächten steigern vor dem Urlaub werde ich auf jeden Fall versuchen. Das klingt mir nach einem guten Plan für alle Beteiligten.
nilou
14767 Beiträge
18.01.2026 12:34
Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von nilou:

Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von Anonym 2 (212241):

...

Das stimmt so nicht, er kann sehr gerne sein Kind sehen. Jederzeit. Nur ist mir das zuviel wenn er es (wovon ich zum jetzigen Zeitpunkt ausgehen muss) Bis zum Sommer nicht sieht und dann direkt 10 tage mit ihm in ein fremdes Land fliegt. Einzig darum geht es mir. Mit Vätern, die die Vaterschaft nicht anerkennen und sich dann aus dem Leben des Kindes entfernen kann ich deutlich besser umgehen (so passiert bei meinem ersten Kind, das ist nun 19 jahre her und ich hege absolut keinen groll).
Aber dies hier, war nach 14 Jahren Beziehung ein absolutes Wunschkind, von uns beiden. Und als das Kind 2 Jahre alt ist, überlegt er sich, das es doch nichts für ihn ist. Damit kann ich nicht umgehen. Und das er nicht kann, ist ja nun nicht meine Schuld. Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden.

Ich will garnichts von ihm, aber er soll sich entweder um sein Kind kümmern wie ein Vater, oder es sein lassen.


Das was du willst wirst du nicht bekommen. Du stellst Erwartungen an ihn die er nicht erfüllt und auch vss. auch nie erfüllen wird. Daneben spielen von deiner Seite sehr viele persönliche Empfindungen rein.

Die Frage ist wie gehst du damit um: auf „Druck“ ihn dazu bekommen wirst du nicht schaffen. Verbindliche gerichtliche Entscheidung willst du nicht. Ich nehme dich da jetzt einfach mal beim Wort: Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden. Eine gerichtliche Entscheidung verpflichtet nämlich auch dich, nicht nur ihn. Und so was ich will das er das und das macht gibt es dann eben auch nicht für dich.

Du kannst weiter sinnlose Termine beim Jugendamt machen, dich daran aufreiben und aufregen was er machst. Du kannst auch einfach die Termine beim Jugendamt sein lassen (die kommen ja wenn ich es richtig gelesen habe auf dein Bestreben zustande), euer Leben leben, wenn er sich meldet und es passt bei euch gibt es Kontakt ansonsten nicht. Das wird dann entweder zum Auslaufen des Kontaktes führen oder er wird eine gerichtliche Entscheidung anstreben.

Wo hab ich geschrieben das ich das nicht möchte, ich hätte sehr gerne einen Plan an den sich BEIDE halten müssen. Ich hab absolut keine Probleme mich an eine Regelung zu halten. Das ist ja alles was ich will.
Wie ich schon mehrmals erwähnte, WILL ich nichts von ihm. Ausser das er sich an Sachen hält die er selbst sagt. Ich habe ihn nie um irgendwas gebeten. Doch, einmal. Als er noch im Ort wohnte. Und das Kind krank war, aber auf arbeit die Hütte brannte. Da habe ich ihn gefragt ob er kindkrank nehmen kann, ein paar Stunden. Was er auch tat.
Das war alles was ich je von ihm "gefordet" habe. Ich schreibe das alles hier auf, um nicht in ein streitgespräch mit ihm gehen zu müssen. Ihm gegenüber bin ich immer ruhig und sachlich. Auch bei den Gesprächen mit dem Jugendamt.

Aber wir können das Thema hier jetzt dann auch beenden. Ihr möchtet oder könnt meinen Punkt nicht verstehen, und das ist vollkommen ok.
Wir werden sehen wie es kommt und ich versuche ihn einfach aus meinen Gedanken zu streichen und werde akzeptieren das er eben anders denkt als ich.


Ich verstehe dich schon. Diesen Dialog habe ich ähnlich jahrelang mit meiner Cousine geführt.

Frag dich einfach warum du den Weg der gerichtlichen verbindlichen Entscheidung nicht gehst. Geld zählt da für mich als Argument nicht. Wer will findet Wege.
Geld hat meine Cousine auch jahrelang als Grund gesagt. Hat aber auch eingeräumt das sie die „Kontrolle“ nicht ans Gericht abgeben will weil sie sich dann eben auch an eine gerichtliche Entscheidung halten muss. Hier spielte auch eine neue Frau und sogar ein neues Kind beim Vater mit rein.
Was das am Ende an Lebenszeit und Nerven gekostet hat und auch negativ für die Kinder war. Am Ende hat er den gerichtlichen Prozess in die Wege geleitet. Die 4 Jahre bis dahin vergeudete Lebenszeit meiner Meinung nach. Den in solchen Konstellationen wird irgendwann eine gerichtliche Entscheidung nicht mehr vermeidbar sein, wenn nicht der Vater vorher von sich den Kontakt abbricht.

Dreh auch mal ein bisschen die Perspektive: du bist mir Zuviel bei dem was du willst, empfindest etc. Sei neutraler und lass persönlich nach 2 Jahren los. Klar was da lief alles richtig sch… Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr.
Anonym 1 (212241)
62 Beiträge
18.01.2026 12:38
Zitat von nilou:

Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von nilou:

Zitat von Anonym 1 (212241):

...


Das was du willst wirst du nicht bekommen. Du stellst Erwartungen an ihn die er nicht erfüllt und auch vss. auch nie erfüllen wird. Daneben spielen von deiner Seite sehr viele persönliche Empfindungen rein.

Die Frage ist wie gehst du damit um: auf „Druck“ ihn dazu bekommen wirst du nicht schaffen. Verbindliche gerichtliche Entscheidung willst du nicht. Ich nehme dich da jetzt einfach mal beim Wort: Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden. Eine gerichtliche Entscheidung verpflichtet nämlich auch dich, nicht nur ihn. Und so was ich will das er das und das macht gibt es dann eben auch nicht für dich.

Du kannst weiter sinnlose Termine beim Jugendamt machen, dich daran aufreiben und aufregen was er machst. Du kannst auch einfach die Termine beim Jugendamt sein lassen (die kommen ja wenn ich es richtig gelesen habe auf dein Bestreben zustande), euer Leben leben, wenn er sich meldet und es passt bei euch gibt es Kontakt ansonsten nicht. Das wird dann entweder zum Auslaufen des Kontaktes führen oder er wird eine gerichtliche Entscheidung anstreben.

Wo hab ich geschrieben das ich das nicht möchte, ich hätte sehr gerne einen Plan an den sich BEIDE halten müssen. Ich hab absolut keine Probleme mich an eine Regelung zu halten. Das ist ja alles was ich will.
Wie ich schon mehrmals erwähnte, WILL ich nichts von ihm. Ausser das er sich an Sachen hält die er selbst sagt. Ich habe ihn nie um irgendwas gebeten. Doch, einmal. Als er noch im Ort wohnte. Und das Kind krank war, aber auf arbeit die Hütte brannte. Da habe ich ihn gefragt ob er kindkrank nehmen kann, ein paar Stunden. Was er auch tat.
Das war alles was ich je von ihm "gefordet" habe. Ich schreibe das alles hier auf, um nicht in ein streitgespräch mit ihm gehen zu müssen. Ihm gegenüber bin ich immer ruhig und sachlich. Auch bei den Gesprächen mit dem Jugendamt.

Aber wir können das Thema hier jetzt dann auch beenden. Ihr möchtet oder könnt meinen Punkt nicht verstehen, und das ist vollkommen ok.
Wir werden sehen wie es kommt und ich versuche ihn einfach aus meinen Gedanken zu streichen und werde akzeptieren das er eben anders denkt als ich.


Ich verstehe dich schon. Diesen Dialog habe ich ähnlich jahrelang mit meiner Cousine geführt.

Frag dich einfach warum du den Weg der gerichtlichen verbindlichen Entscheidung nicht gehst. Geld zählt da für mich als Argument nicht. Wer will findet Wege.
Geld hat meine Cousine auch jahrelang als Grund gesagt. Hat aber auch eingeräumt das sie die „Kontrolle“ nicht ans Gericht abgeben will weil sie sich dann eben auch an eine gerichtliche Entscheidung halten muss. Hier spielte auch eine neue Frau und sogar ein neues Kind beim Vater mit rein.
Was das am Ende an Lebenszeit und Nerven gekostet hat und auch negativ für die Kinder war. Am Ende hat er den gerichtlichen Prozess in die Wege geleitet. Die 4 Jahre bis dahin vergeudete Lebenszeit meiner Meinung nach. Den in solchen Konstellationen wird irgendwann eine gerichtliche Entscheidung nicht mehr vermeidbar sein, wenn nicht der Vater vorher von sich den Kontakt abbricht.

Dreh auch mal ein bisschen die Perspektive: du bist mir Zuviel bei dem was du willst, empfindest etc. Sei neutraler und lass persönlich nach 2 Jahren los. Klar was da lief alles richtig sch… Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr.

Bei deiner Cousine mag es so sein. Aber ich kann mir ja nicht das geld aus den rippen schneiden. Also geld ist schon ein Recht wichtiger Grund in meinen Augen. Ausderdem hatte ich gehofft das wir uns wie zwei erwachse menschen einigen können.
Ja du hast recht, bei mir ist zuviel Wut und Groll im Spiel. Das versuche ich aufzuarbeiten.
nilou
14767 Beiträge
18.01.2026 12:42
Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von nilou:

Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von nilou:

...

Wo hab ich geschrieben das ich das nicht möchte, ich hätte sehr gerne einen Plan an den sich BEIDE halten müssen. Ich hab absolut keine Probleme mich an eine Regelung zu halten. Das ist ja alles was ich will.
Wie ich schon mehrmals erwähnte, WILL ich nichts von ihm. Ausser das er sich an Sachen hält die er selbst sagt. Ich habe ihn nie um irgendwas gebeten. Doch, einmal. Als er noch im Ort wohnte. Und das Kind krank war, aber auf arbeit die Hütte brannte. Da habe ich ihn gefragt ob er kindkrank nehmen kann, ein paar Stunden. Was er auch tat.
Das war alles was ich je von ihm "gefordet" habe. Ich schreibe das alles hier auf, um nicht in ein streitgespräch mit ihm gehen zu müssen. Ihm gegenüber bin ich immer ruhig und sachlich. Auch bei den Gesprächen mit dem Jugendamt.

Aber wir können das Thema hier jetzt dann auch beenden. Ihr möchtet oder könnt meinen Punkt nicht verstehen, und das ist vollkommen ok.
Wir werden sehen wie es kommt und ich versuche ihn einfach aus meinen Gedanken zu streichen und werde akzeptieren das er eben anders denkt als ich.


Ich verstehe dich schon. Diesen Dialog habe ich ähnlich jahrelang mit meiner Cousine geführt.

Frag dich einfach warum du den Weg der gerichtlichen verbindlichen Entscheidung nicht gehst. Geld zählt da für mich als Argument nicht. Wer will findet Wege.
Geld hat meine Cousine auch jahrelang als Grund gesagt. Hat aber auch eingeräumt das sie die „Kontrolle“ nicht ans Gericht abgeben will weil sie sich dann eben auch an eine gerichtliche Entscheidung halten muss. Hier spielte auch eine neue Frau und sogar ein neues Kind beim Vater mit rein.
Was das am Ende an Lebenszeit und Nerven gekostet hat und auch negativ für die Kinder war. Am Ende hat er den gerichtlichen Prozess in die Wege geleitet. Die 4 Jahre bis dahin vergeudete Lebenszeit meiner Meinung nach. Den in solchen Konstellationen wird irgendwann eine gerichtliche Entscheidung nicht mehr vermeidbar sein, wenn nicht der Vater vorher von sich den Kontakt abbricht.

Dreh auch mal ein bisschen die Perspektive: du bist mir Zuviel bei dem was du willst, empfindest etc. Sei neutraler und lass persönlich nach 2 Jahren los. Klar was da lief alles richtig sch… Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr.

Bei deiner Cousine mag es so sein. Aber ich kann mir ja nicht das geld aus den rippen schneiden. Also geld ist schon ein Recht wichtiger Grund in meinen Augen. Ausderdem hatte ich gehofft das wir uns wie zwei erwachse menschen einigen können.
Ja du hast recht, bei mir ist zuviel Wut und Groll im Spiel. Das versuche ich aufzuarbeiten.


Die Hoffnung kannst du begraben nach 2 Jahren. Und solange du persönlich so viel Wut und Groll hast wird das meiner Meinung nach auch nichts von deiner Seite.

Und zum Geld: kläre ob es die Möglichkeit der Ratenzahlung gibt oder eine Form der Prozesskostenhilfe, kläre ob du dir privat oder bei Banken das Geld leihen kannst.
Anonym 2 (212241)
7 Beiträge
18.01.2026 13:15
Zitat von Chrysopelea:

Zitat von Anonym 2 (212241):

Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von Anonym 2 (212241):

...

Es ist einfach traurig, ich könnte nicht mal den Gedanken denken von meinem Kind weg zu ziehen. Und für mich, gibt es einfach nichts auf dieser Welt was mich dazu bewegen könnte.
Ich habe wirklich und absolut keinen Problem damit das er weg ist, von mir aus könnte er gerne noch weiter weg ziehen. Allerdings habe ich ein Problem damit das er diese Entscheidung trifft und dann das Opfer spielt, das sein Kind so selten sieht. Ich habe ein Problem damit das er sagt, das er einmal Im Monat sein Kind besucht und sich nicht dran hält. Ich habe ein Problem damit das ich mich nach ihm richten soll wenn es ihm passt. Von mir aus bräuchte er überhaupt keinen Kontakt mehr zu seinem Kind haben. Aber da würde mir mein Kind leid tun.

Ich weiß das ich nicht alleine bin, allerdings macht das die Sache nicht einfacher.
Und jeder "vater" der so etwas tut, hat in meinen Augen nicht verdient Vater zu sein. Es ist schwach, es ist vor Verpflichtungen fliehen, es ist selbstsüchtig. Und noch so vieles mehr. Und das hier einige sind die solche Väter verteidigen will mir schlicht und einfach nicht in den Kopf.
Womit wir aber jetzt schon weit vom ursprünglichen Thema weg sind. Du kannst so gar nicht mit seinem Verhalten, seiner Unzuverlässigkeit, seinen Versprechungen, die er nicht hält etc umgehen und dass er jetzt das Kind zu einem längeren Urlaub mitnehmen will, passt nicht in dein Bild von ihm.
Es verteidigt hier keiner Vater, nur ist es Tatsache, dass er sich so verhält, wobei ich denke, dass er schon immer unstet, sprunghaft war und nicht erst seitdem er Vater ist. Selbstüchtig und schwach sind meiner Meinung nach Väter, die die Vaterschaft nicht anerkennen, nicht zahlen wollen und so tun, als hätten sie kein Kind, dein Ex will, kann aber nicht, vor allem kann er nicht so, wie du willst bzw du es erwartest von einem Vater. Und genau da liegt euer Problem, egal was er macht, er wird nie deinem Idealbild eines "guten" Vaters entsprechen.


Ernsthaft? Für dich ist jeder Vater ein guter Vater, der mehr tut als gar nichts?
Siehst du das anders rum genau so? Ist jede Mutter eine gute Mutter, die das Kind nach der Geburt nicht im Wald aussetzt?
sichere und zuverlässige Bezugsperson für sein Kind darzustellen das ist das mindeste, was ein "guter" Elternteil tun muss.

Ts , ich würde es für den Urlaub wohl zur Bedingung machen, dass die Übernachtungen langsam gesteigert werden. 4 Nächte gab es schon, also vor dem Urlaub noch einmal 5 und einmal 7 Nächte und dann sollte der Urlaub auch klappen. Das ist definitiv im Sinne des Kindes. Allerdings könnte das Beharren auf einer solchen Bedingung natürlich zu einem Gerichtsverfahren führen. Ich würde das in Kauf nehmen, da ich es für unabdingbar für das Wohl meines Kindes halten würde. Aber ich bin nicht in der Situation der TS, ich kann nicht einschätzen wie groß die daraus folgenden finanziellen Probleme für sie wären...
Wo habe ich behauptet, dass er ein guter Vater ist?
Aber er hat sich zumindest nicht sang- und klanglos aus dem Staub gemacht. Wobei für die TS ist sowieso der ein "besserer" Vater, der keine Probleme macht und mit dem man sich nicht auseinandersetzen muss.
Ihren Anforderungen wird er nie gerecht werden und somit muss sie sich mit ihm arangieren, wenn sie doch für ihr Kind will, dass es den Kontakt zum Vater aufrecht erhält.
Anonym 1 (212241)
62 Beiträge
18.01.2026 14:20
Zitat von Anonym 2 (212241):

Zitat von Chrysopelea:

Zitat von Anonym 2 (212241):

Zitat von Anonym 1 (212241):

...
Womit wir aber jetzt schon weit vom ursprünglichen Thema weg sind. Du kannst so gar nicht mit seinem Verhalten, seiner Unzuverlässigkeit, seinen Versprechungen, die er nicht hält etc umgehen und dass er jetzt das Kind zu einem längeren Urlaub mitnehmen will, passt nicht in dein Bild von ihm.
Es verteidigt hier keiner Vater, nur ist es Tatsache, dass er sich so verhält, wobei ich denke, dass er schon immer unstet, sprunghaft war und nicht erst seitdem er Vater ist. Selbstüchtig und schwach sind meiner Meinung nach Väter, die die Vaterschaft nicht anerkennen, nicht zahlen wollen und so tun, als hätten sie kein Kind, dein Ex will, kann aber nicht, vor allem kann er nicht so, wie du willst bzw du es erwartest von einem Vater. Und genau da liegt euer Problem, egal was er macht, er wird nie deinem Idealbild eines "guten" Vaters entsprechen.


Ernsthaft? Für dich ist jeder Vater ein guter Vater, der mehr tut als gar nichts?
Siehst du das anders rum genau so? Ist jede Mutter eine gute Mutter, die das Kind nach der Geburt nicht im Wald aussetzt?
sichere und zuverlässige Bezugsperson für sein Kind darzustellen das ist das mindeste, was ein "guter" Elternteil tun muss.

Ts , ich würde es für den Urlaub wohl zur Bedingung machen, dass die Übernachtungen langsam gesteigert werden. 4 Nächte gab es schon, also vor dem Urlaub noch einmal 5 und einmal 7 Nächte und dann sollte der Urlaub auch klappen. Das ist definitiv im Sinne des Kindes. Allerdings könnte das Beharren auf einer solchen Bedingung natürlich zu einem Gerichtsverfahren führen. Ich würde das in Kauf nehmen, da ich es für unabdingbar für das Wohl meines Kindes halten würde. Aber ich bin nicht in der Situation der TS, ich kann nicht einschätzen wie groß die daraus folgenden finanziellen Probleme für sie wären...
Wo habe ich behauptet, dass er ein guter Vater ist?
Aber er hat sich zumindest nicht sang- und klanglos aus dem Staub gemacht. Wobei für die TS ist sowieso der ein "besserer" Vater, der keine Probleme macht und mit dem man sich nicht auseinandersetzen muss.
Ihren Anforderungen wird er nie gerecht werden und somit muss sie sich mit ihm arangieren, wenn sie doch für ihr Kind will, dass es den Kontakt zum Vater aufrecht erhält.

Sag mal warum verstehst du mich absichtlich falsch? Ich habe nie gesagt das der andere ein besserer vater ist, da er ja ohne Zweifel garkein vater ist für sein kind. Ich habe gesagt das ich weniger probleme damit habe wenn man deutliche Grenzen zieht und man genau weiß woran man ist. Ist das wirklich so schwer nachvollziehen? Ich möchte einfach nur Frieden und Struktur. Wie diese Struktur am ende aussieht, ist zweitrangig. Weder ich noch das Kind kommen mit diesem hin und her auf Dauer klar. Es wird älter und wird sich fragen warum Papa so selten Zeit hat. Es möchte ihn ja genau so in seinem leben haben wie mich als Mama. Es ist einfach belastend nicht darauf antworten zu können wann es den Papa wiedersehen kann. Und ganz am Anfang habe ich auch mal geschrieben das ich nicht sage das er ein schlechter vater ist wenn es Umgang gibt. Er hat andere Werte als ich aber er ist lieb zum Kind und das ist bei der wenigen Zeit die sie miteinander verbringen die Hauptsache.
Anonym 1 (212241)
62 Beiträge
25.01.2026 11:08
Nu hatte er sich gemeldet und will, bis zum ende der Woche, wissen ob ich das KInd in der Mitte übergeben und wieder abholen kann. Ich hatte geantwortet das ich gerne erstmal wissen möchte wie er sich den Umgang bis dahin vorstellt. Da kam nur das er mir rechtzeitig bescheid sagt, er es aber nicht weiß, da er nicht weiß ob/wie seine urlaubsanträge genehmigt werden.
Wie immer, kommen als nur schwammige Antworten.
Genau das macht eben die Zusammenarbeit so schwierig. Ich denke er müsste ja zumindest einen Plan haben.
Anonym 3 (212241)
2 Beiträge
25.01.2026 13:10
Ich würde dem Vater ganz klar antworten, dass du das Kind nicht auf den halben Weg bringst, da es nicht deine Zuständigkeit ist (ist es zumindest in Deutschland rechtlich nicht, da er derjenige ist der vom ursprünglichen Wohnort weggezogen ist, wäre es umgekehrt, also dass du weggezogen bist, hättest du ihn tatsächlich auf halben Weg bringen müssen, also informiere dich am Besten vorher wie es in deinem Land ist) und dass du dem Urlaub nur zustimmst, wenn vorher regelmäßig Umgang mit mehrtägigen Übernachtungen stattgefunden haben, damit das Kind Vertrauen zum Vater und dessen Familie aufbauen kann, damit es auch wirklich so eine lange Zeit ohne Sehnsucht wegbleiben kann und zweitens würde ich dem Urlaub auch nur dann zustimmen, wenn er dir schriftlich garantiert, dass er das Kind auch wieder komplett zurück bringt und nicht wieder mit so halbe Weg Sachen kommt.

Also so würde ich es persönlich machen ohne die Rechtslage deines Landes zu kennen.
Alaska
19460 Beiträge
25.01.2026 13:49
Zitat von Anonym 1 (212241):

Nu hatte er sich gemeldet und will, bis zum ende der Woche, wissen ob ich das KInd in der Mitte übergeben und wieder abholen kann. Ich hatte geantwortet das ich gerne erstmal wissen möchte wie er sich den Umgang bis dahin vorstellt. Da kam nur das er mir rechtzeitig bescheid sagt, er es aber nicht weiß, da er nicht weiß ob/wie seine urlaubsanträge genehmigt werden.
Wie immer, kommen als nur schwammige Antworten.
Genau das macht eben die Zusammenarbeit so schwierig. Ich denke er müsste ja zumindest einen Plan haben.


Du hast aber zugegeben auch nur schwammig geantwortet. Du weisst doch schon, dass du ihm mit dem Kind nicht auf halber Strecke entgegen kommst. Warum also nicht eine ehrliche Antwort?
Anonym 1 (212241)
62 Beiträge
25.01.2026 13:55
Zitat von Anonym 3 (212241):

Ich würde dem Vater ganz klar antworten, dass du das Kind nicht auf den halben Weg bringst, da es nicht deine Zuständigkeit ist (ist es zumindest in Deutschland rechtlich nicht, da er derjenige ist der vom ursprünglichen Wohnort weggezogen ist, wäre es umgekehrt, also dass du weggezogen bist, hättest du ihn tatsächlich auf halben Weg bringen müssen, also informiere dich am Besten vorher wie es in deinem Land ist) und dass du dem Urlaub nur zustimmst, wenn vorher regelmäßig Umgang mit mehrtägigen Übernachtungen stattgefunden haben, damit das Kind Vertrauen zum Vater und dessen Familie aufbauen kann, damit es auch wirklich so eine lange Zeit ohne Sehnsucht wegbleiben kann und zweitens würde ich dem Urlaub auch nur dann zustimmen, wenn er dir schriftlich garantiert, dass er das Kind auch wieder komplett zurück bringt und nicht wieder mit so halbe Weg Sachen kommt.

Also so würde ich es persönlich machen ohne die Rechtslage deines Landes zu kennen.


Ich denke wenn ich schreibe das ich das Kind nicht bringe, hat sich der Urlaub so oder so erledigt. Was ja eigentlich "gut" ist. Nur ist es eben auch schade fürs Kind. Erstens dachte ich, es wäre eine Möglichkeit ihn quasi zu "zwingen" mehr zeit mit seinem kind zu verbringen vorher. Und zweitens, wird es dann wahrscheinlich so gedreht als ob ich den Kontakt versuche zu unterbinden.
Und sicher hätte mein Kind auch ein paar schöne Erlebnisse dort. Ich bin einfach so hin und her gerissen. Ich weiß wie er ist. Bei unserem letzten Flug als Familie (gleichzeitig sein erster) war er so dermaßen mit sich selbst beschäftigt, und hatte Panik das er garkeine Zeit bzw Antennen für das Kind hatte. (Flugangst) Ich musste ihn beruhigen und seine Hand halten während mein noch nicht mal zwei jähriges auf meinem schoß saß.
Und wenn ich mir dann vorstelle er hat auf dem Flug auch noch Verantwortung für das Kind....
Auf der anderen Seite ist er letztes Jahr mit der neuen Familie auch geflogen. Evtl hat er seine Flugangst überwunden (etwa schwer zu glauben wenn man ihn kenn, aber es kann ja sein)
Ich könnte mir evtl vorstellen es auf halber Strecke zu bringen und zu holen wenn bis dahin regelmäßiger persönlicher Kontakt besteht. Ich weiß es nicht, ich will nur das es meinem Kind gut geht, und ich weiß das es seinen papa liebt.
Anonym 1 (212241)
62 Beiträge
25.01.2026 13:57
Zitat von Alaska:

Zitat von Anonym 1 (212241):

Nu hatte er sich gemeldet und will, bis zum ende der Woche, wissen ob ich das KInd in der Mitte übergeben und wieder abholen kann. Ich hatte geantwortet das ich gerne erstmal wissen möchte wie er sich den Umgang bis dahin vorstellt. Da kam nur das er mir rechtzeitig bescheid sagt, er es aber nicht weiß, da er nicht weiß ob/wie seine urlaubsanträge genehmigt werden.
Wie immer, kommen als nur schwammige Antworten.
Genau das macht eben die Zusammenarbeit so schwierig. Ich denke er müsste ja zumindest einen Plan haben.


Du hast aber zugegeben auch nur schwammig geantwortet. Du weisst doch schon, dass du ihm mit dem Kind nicht auf halber Strecke entgegen kommst. Warum also nicht eine ehrliche Antwort?

Ich weiß es eben nicht, zum jetzigen Zeitpunkt mache ich es so ein bisschen dran fest wie der weitere Umgang aussieht. Wie oben erwähnt, könnte ich es mir unter bestimmten Voraussetzungen evtl vorstellen.
Marf
29983 Beiträge
25.01.2026 14:12
Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von Anonym 3 (212241):

Ich würde dem Vater ganz klar antworten, dass du das Kind nicht auf den halben Weg bringst, da es nicht deine Zuständigkeit ist (ist es zumindest in Deutschland rechtlich nicht, da er derjenige ist der vom ursprünglichen Wohnort weggezogen ist, wäre es umgekehrt, also dass du weggezogen bist, hättest du ihn tatsächlich auf halben Weg bringen müssen, also informiere dich am Besten vorher wie es in deinem Land ist) und dass du dem Urlaub nur zustimmst, wenn vorher regelmäßig Umgang mit mehrtägigen Übernachtungen stattgefunden haben, damit das Kind Vertrauen zum Vater und dessen Familie aufbauen kann, damit es auch wirklich so eine lange Zeit ohne Sehnsucht wegbleiben kann und zweitens würde ich dem Urlaub auch nur dann zustimmen, wenn er dir schriftlich garantiert, dass er das Kind auch wieder komplett zurück bringt und nicht wieder mit so halbe Weg Sachen kommt.

Also so würde ich es persönlich machen ohne die Rechtslage deines Landes zu kennen.


Ich denke wenn ich schreibe das ich das Kind nicht bringe, hat sich der Urlaub so oder so erledigt. Was ja eigentlich "gut" ist. Nur ist es eben auch schade fürs Kind. Erstens dachte ich, es wäre eine Möglichkeit ihn quasi zu "zwingen" mehr zeit mit seinem kind zu verbringen vorher. Und zweitens, wird es dann wahrscheinlich so gedreht als ob ich den Kontakt versuche zu unterbinden.
Und sicher hätte mein Kind auch ein paar schöne Erlebnisse dort. Ich bin einfach so hin und her gerissen. Ich weiß wie er ist. Bei unserem letzten Flug als Familie (gleichzeitig sein erster) war er so dermaßen mit sich selbst beschäftigt, und hatte Panik das er garkeine Zeit bzw Antennen für das Kind hatte. (Flugangst) Ich musste ihn beruhigen und seine Hand halten während mein noch nicht mal zwei jähriges auf meinem schoß saß.
Und wenn ich mir dann vorstelle er hat auf dem Flug auch noch Verantwortung für das Kind....
Auf der anderen Seite ist er letztes Jahr mit der neuen Familie auch geflogen. Evtl hat er seine Flugangst überwunden (etwa schwer zu glauben wenn man ihn kenn, aber es kann ja sein)
Ich könnte mir evtl vorstellen es auf halber Strecke zu bringen und zu holen wenn bis dahin regelmäßiger persönlicher Kontakt besteht. Ich weiß es nicht, ich will nur das es meinem Kind gut geht, und ich weiß das es seinen papa liebt.

Du machst ihm seine Angst zum Vorwurf?
Du warst doch ruhig und da .Dem Kind ist es nicht bewusst ob es fliegt oder.in einem Zug auf dem Schoss sitzt.Ausser man macht ein lautes Gewese um alles.
Man ist doch auch ein Team in der Ehe und fängt auf wo der andere nicht kann.
....ich lese seit Beginn mit und was ich sehe ist ,dass du den Urlaub nicht möchtest.
Dann sag es einfach.Begründe es ihm und gut ist.
Der Kontakt ist von allen Seiten sehr gestört, da gehört meiner Ansicht eine klare Regelung über ein Amt ( je nach Land) hinzu.Oder findet mittig einen Treffpunkt wo man sich beidseitig zu festen Zeiten zusammenfindet.
Anonym 2 (212241)
7 Beiträge
25.01.2026 14:19
Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von Anonym 3 (212241):

Ich würde dem Vater ganz klar antworten, dass du das Kind nicht auf den halben Weg bringst, da es nicht deine Zuständigkeit ist (ist es zumindest in Deutschland rechtlich nicht, da er derjenige ist der vom ursprünglichen Wohnort weggezogen ist, wäre es umgekehrt, also dass du weggezogen bist, hättest du ihn tatsächlich auf halben Weg bringen müssen, also informiere dich am Besten vorher wie es in deinem Land ist) und dass du dem Urlaub nur zustimmst, wenn vorher regelmäßig Umgang mit mehrtägigen Übernachtungen stattgefunden haben, damit das Kind Vertrauen zum Vater und dessen Familie aufbauen kann, damit es auch wirklich so eine lange Zeit ohne Sehnsucht wegbleiben kann und zweitens würde ich dem Urlaub auch nur dann zustimmen, wenn er dir schriftlich garantiert, dass er das Kind auch wieder komplett zurück bringt und nicht wieder mit so halbe Weg Sachen kommt.

Also so würde ich es persönlich machen ohne die Rechtslage deines Landes zu kennen.


Ich denke wenn ich schreibe das ich das Kind nicht bringe, hat sich der Urlaub so oder so erledigt. Was ja eigentlich "gut" ist. Nur ist es eben auch schade fürs Kind. Erstens dachte ich, es wäre eine Möglichkeit ihn quasi zu "zwingen" mehr zeit mit seinem kind zu verbringen vorher. Und zweitens, wird es dann wahrscheinlich so gedreht als ob ich den Kontakt versuche zu unterbinden.
Und sicher hätte mein Kind auch ein paar schöne Erlebnisse dort. Ich bin einfach so hin und her gerissen. Ich weiß wie er ist. Bei unserem letzten Flug als Familie (gleichzeitig sein erster) war er so dermaßen mit sich selbst beschäftigt, und hatte Panik das er garkeine Zeit bzw Antennen für das Kind hatte. (Flugangst) Ich musste ihn beruhigen und seine Hand halten während mein noch nicht mal zwei jähriges auf meinem schoß saß.
Und wenn ich mir dann vorstelle er hat auf dem Flug auch noch Verantwortung für das Kind....
Auf der anderen Seite ist er letztes Jahr mit der neuen Familie auch geflogen. Evtl hat er seine Flugangst überwunden (etwa schwer zu glauben wenn man ihn kenn, aber es kann ja sein)
Ich könnte mir evtl vorstellen es auf halber Strecke zu bringen und zu holen wenn bis dahin regelmäßiger persönlicher Kontakt besteht. Ich weiß es nicht, ich will nur das es meinem Kind gut geht, und ich weiß das es seinen papa liebt.
Es fliegt ja nicht nur er alleine mit dem Kind, seine Partnerin ist ja auch dabei, die kann sich ja dann im Fall des Falles ums Kind kümmern und ja, Flugangst kann man überwinden.
Du bist aber genau so schwammig und unentschlossen wie er... du könntest dir eventuell etwas vorstellen, willst ihn zu etwas"zwingen" etc. Für alle Beteiligten wäre es besser, wenn zumindest du dir deiner Sache sicher bist und dann auch dementsprechend agieren.
Anonym 1 (212241)
62 Beiträge
25.01.2026 14:24
Zitat von Marf:

Zitat von Anonym 1 (212241):

Zitat von Anonym 3 (212241):

Ich würde dem Vater ganz klar antworten, dass du das Kind nicht auf den halben Weg bringst, da es nicht deine Zuständigkeit ist (ist es zumindest in Deutschland rechtlich nicht, da er derjenige ist der vom ursprünglichen Wohnort weggezogen ist, wäre es umgekehrt, also dass du weggezogen bist, hättest du ihn tatsächlich auf halben Weg bringen müssen, also informiere dich am Besten vorher wie es in deinem Land ist) und dass du dem Urlaub nur zustimmst, wenn vorher regelmäßig Umgang mit mehrtägigen Übernachtungen stattgefunden haben, damit das Kind Vertrauen zum Vater und dessen Familie aufbauen kann, damit es auch wirklich so eine lange Zeit ohne Sehnsucht wegbleiben kann und zweitens würde ich dem Urlaub auch nur dann zustimmen, wenn er dir schriftlich garantiert, dass er das Kind auch wieder komplett zurück bringt und nicht wieder mit so halbe Weg Sachen kommt.

Also so würde ich es persönlich machen ohne die Rechtslage deines Landes zu kennen.


Ich denke wenn ich schreibe das ich das Kind nicht bringe, hat sich der Urlaub so oder so erledigt. Was ja eigentlich "gut" ist. Nur ist es eben auch schade fürs Kind. Erstens dachte ich, es wäre eine Möglichkeit ihn quasi zu "zwingen" mehr zeit mit seinem kind zu verbringen vorher. Und zweitens, wird es dann wahrscheinlich so gedreht als ob ich den Kontakt versuche zu unterbinden.
Und sicher hätte mein Kind auch ein paar schöne Erlebnisse dort. Ich bin einfach so hin und her gerissen. Ich weiß wie er ist. Bei unserem letzten Flug als Familie (gleichzeitig sein erster) war er so dermaßen mit sich selbst beschäftigt, und hatte Panik das er garkeine Zeit bzw Antennen für das Kind hatte. (Flugangst) Ich musste ihn beruhigen und seine Hand halten während mein noch nicht mal zwei jähriges auf meinem schoß saß.
Und wenn ich mir dann vorstelle er hat auf dem Flug auch noch Verantwortung für das Kind....
Auf der anderen Seite ist er letztes Jahr mit der neuen Familie auch geflogen. Evtl hat er seine Flugangst überwunden (etwa schwer zu glauben wenn man ihn kenn, aber es kann ja sein)
Ich könnte mir evtl vorstellen es auf halber Strecke zu bringen und zu holen wenn bis dahin regelmäßiger persönlicher Kontakt besteht. Ich weiß es nicht, ich will nur das es meinem Kind gut geht, und ich weiß das es seinen papa liebt.

Du machst ihm seine Angst zum Vorwurf?
Du warst doch ruhig und da .Dem Kind ist es nicht bewusst ob es fliegt oder.in einem Zug auf dem Schoss sitzt.Ausser man macht ein lautes Gewese um alles.
Man ist doch auch ein Team in der Ehe und fängt auf wo der andere nicht kann.
....ich lese seit Beginn mit und was ich sehe ist ,dass du den Urlaub nicht möchtest.
Dann sag es einfach.Begründe es ihm und gut ist.
Der Kontakt ist von allen Seiten sehr gestört, da gehört meiner Ansicht eine klare Regelung über ein Amt ( je nach Land) hinzu.Oder findet mittig einen Treffpunkt wo man sich beidseitig zu festen Zeiten zusammenfindet.

Ich mache ihm die angst nicht zum Vorwurf, garnicht. Ich wollte damit ausdrücken das es mich beunruhigt das er Verantwortung für ein Kind trägt während er selbst angst und Panik hat. Ich habe es ihm weder damals noch heute zum vorwurf gemacht. Ich hatte ihm auch damals gesagt das es ok ist wenn er nicht fliegen möchte.
Das der Kontakt gestört ist, von beiden seiten, ist mir bewusst. Ich versuche wirklich ruhig zu bleiben, versuche an das Kind zu denken. Aber ich komme halt nicht über den Gedanken hinweg das man sein Kind verlässt. Ja ich bin nicht die einzige der es so geht. Aber wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht. Ja, das habe ich alles schon geschrieben. Das schlimme ist das er mir nicht das Herz gebrochen hat durch die Trennung usw. Mir hat es das Herz gebrochen zu sehen wie wenig Interesse er an dem Kind hat, und so richtig dann als er beschloss weg zu ziehen. Und auch wenn ich mich wiederhole, das hat absolut nichts damit zu tun das ich ihn zurück haben möchte, oder nicht über ihn hinweg bin. Ich war schon über ihn hinweg bevor wir uns getrennt haben. Ich komme nur nicht darüber hinweg wie wenig Bedeutung das Kind in seinem Leben hat.
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