Hausfrau oder was seid ihr
26.01.2018 11:09
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Ana_Tidaephobie:
Nicht hören zu wollen, dass ne Mutter zu wenig Zeit hat. Jein, muss sie vielleicht am Timing feilen. Anderseits ermöglicht ein AG vielleicht auch keinen anderen Arbeitszeiten etc.
Eine freiwillig arbeitslose Frau Zuhause, die wegen dem Geld jammert, hat denke ich mehr Möglichkeiten ihr Problem zu beheben.
-
Es ist dann eben nur oft interessant zu sehen, dass eine Mutter heute noch auf ihren Ehemann schwört, ihm "den Rücken frei hält" (Pantoffeln hin oder her) , sich Zuhause aufopfert und n paar Monate später ist die Beziehung im Arsch und es wird schnell angefragt wo man denn und was man denn alles bekommen könnte usw.
Das finde ich dann eben auch ein wenig selbst verschuldet.
Die ewige grosse Liebe kann es geben, aber verlassen werde ich mich nur auf mich selbst.
Nein, beide Mütter haben die gleichen Möglichkeiten, etwas an ihren Problemen zu ändern, auch die arbeitende Mutter. Warum sollte es für sie schwerer sein? Wenn schon, dann bitte kein Jammern in beide Richtungen![]()
Das mag sein. Ich finde es aber eher schön, dass erst einmal grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass es für immer hält. Ich lebe im jetzt, ich möchte jetzt Zeit mit meiner Familie verbringen, ich möchte nicht überlegen was wäre, wenn man sich eventuell und möglicherweise trennt. Ich habe nicht geheiratet, um mich zu trennen und wenn es doch passiert, dann gibt es immer einen Weg. Und wenn dieser eben erst einmal über das soziale Netz führt, dann ist das so. Das heißt ja nicht, dass dies auf jede Hausfrau zutreffen würde.
Daran glauben, dass es hält, ok.
Wenn man dann mit den Rentenargumenten kommt, kommen wieder die Worte "dass ich ja eh keine Rente mehr bekomme".
Aber vielleicht bin ich da auch zu sehr Kopfmensch.
Und daran an einem nicht vorhanden Arbeitsverhältnis etwas zu ändern ist denke ich leichter, als an einem bestehenden, bei dem alles bis auf den Zeitfaktor passt. Ich mag meine Arbeit, meine Kollegen. Gern würd ich fürs gleiche Geld 30% weniger arbeiten. Klappt leider nicht.
26.01.2018 11:10
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Ana_Tidaephobie:
Nicht hören zu wollen, dass ne Mutter zu wenig Zeit hat. Jein, muss sie vielleicht am Timing feilen. Anderseits ermöglicht ein AG vielleicht auch keinen anderen Arbeitszeiten etc.
Eine freiwillig arbeitslose Frau Zuhause, die wegen dem Geld jammert, hat denke ich mehr Möglichkeiten ihr Problem zu beheben.
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Es ist dann eben nur oft interessant zu sehen, dass eine Mutter heute noch auf ihren Ehemann schwört, ihm "den Rücken frei hält" (Pantoffeln hin oder her) , sich Zuhause aufopfert und n paar Monate später ist die Beziehung im Arsch und es wird schnell angefragt wo man denn und was man denn alles bekommen könnte usw.
Das finde ich dann eben auch ein wenig selbst verschuldet.
Die ewige grosse Liebe kann es geben, aber verlassen werde ich mich nur auf mich selbst.
Nein, beide Mütter haben die gleichen Möglichkeiten, etwas an ihren Problemen zu ändern, auch die arbeitende Mutter. Warum sollte es für sie schwerer sein? Wenn schon, dann bitte kein Jammern in beide Richtungen![]()
Das mag sein. Ich finde es aber eher schön, dass erst einmal grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass es für immer hält. Ich lebe im jetzt, ich möchte jetzt Zeit mit meiner Familie verbringen, ich möchte nicht überlegen was wäre, wenn man sich eventuell und möglicherweise trennt. Ich habe nicht geheiratet, um mich zu trennen und wenn es doch passiert, dann gibt es immer einen Weg. Und wenn dieser eben erst einmal über das soziale Netz führt, dann ist das so. Das heißt ja nicht, dass dies auf jede Hausfrau zutreffen würde.
Das tragische ist nur tatsächlich was macht man wenn es doch passiert ist. Es gibt leider soviele alleinerziehnde Mütter an der Armutsgrenze. es ist schwer wieder reinzukommen wenn man lange raus war. Bzw. sich nicht weitergebildet hat. Das ist nicht schön aber leider die gesellschaftliche Wahrheit.
Es gibt auch viele Familien an der Armutsgrenze, obwohl beide arbeiten. Ich war auch mal alleinerziehend und war arbeiten und habe noch Wohngeld bekommen. Die Zeiten sind lange vorbei, aber damals war es eine große Hilfe für mich. Das ist doch nicht verwerflich.
26.01.2018 11:10
Zitat von Ana_Tidaephobie:naja, mein mann könnte ohne mich seinen job dauerhaft an den nagel hängen...
Nicht hören zu wollen, dass ne Mutter zu wenig Zeit hat. Jein, muss sie vielleicht am Timing feilen. Anderseits ermöglicht ein AG vielleicht auch keinen anderen Arbeitszeiten etc.
Eine freiwillig arbeitslose Frau Zuhause, die wegen dem Geld jammert, hat denke ich mehr Möglichkeiten ihr Problem zu beheben.
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Es ist dann eben nur oft interessant zu sehen, dass eine Mutter heute noch auf ihren Ehemann schwört, ihm "den Rücken frei hält" (Pantoffeln hin oder her) , sich Zuhause aufopfert und n paar Monate später ist die Beziehung im Arsch und es wird schnell angefragt wo man denn und was man denn alles bekommen könnte usw.
Das finde ich dann eben auch ein wenig selbst verschuldet.
Die ewige grosse Liebe kann es geben, aber verlassen werde ich mich nur auf mich selbst.
also halte ich ihm in dem punkt tatsächlich den rücken frei... weil selbst tagesmutter ginge als bäcker einfach nicht...
und es klingt vielleicht naiv... aber ich rechne tatsächlich nicht mit einem schnellen ende unserer Beziehung... und selbst wenn... ich bin clever und mir für nichts zuschade... und habe eine Familie im Hintergrund für den notfall... irgendwie schafft man das. Ich habe aber keine lust, in einem Burn-out zu enden, weil ich mich übernehme (und ich war schon ohne kinder kurz davor), nur weil das evtl sein muss. Ich lebe jetzt und möchte nicht mit 70 zurückblicken und denken"ach, hättest du mal..." - denn am ende bereuen die wenigsten, zu wenig gearbeitet und geld verdient zu haben...
wenn mir in 5 jahren irgendwas passiert... und ich den löffel abgebe... kann ich dann sagen, dass ich mein leben gut gestaltet habe? Ja, zu einem guten teil schon... und dann werde ich nciht bereuen, zuhause geblieben zu sein... (und ja, ist doch ebenso möglich wie eine trennung oder der tod des partners, also durchaus eine überlegung wert
) ich mache tatsächlich auch keine vorwürfe gegenüber müttern, die ihre kinder ganztags betreuen lassen, um zu arbeiten, wenn sie dabei nicht gänzlich die bedürfnisse ihrer kinder ignorieren... aber genauso wie andere frauen nicht dauerhaft zuhause bleiben könnten, weil schlechtes gewissen oder langeweile, genauso wenig möchte ich vorwürfe hören, weil ich das eben nicht könnte...
wie jemand schon schrieb: hier ist der satz "leben und leben lassen" mal wirklich angebracht und das wahrnehmen der wahlfreiheit Haushalt/arbeit eine wirkliche errungenschaft der emanzipation!
26.01.2018 11:12
Zitat von Ana_Tidaephobie:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Ana_Tidaephobie:
Nicht hören zu wollen, dass ne Mutter zu wenig Zeit hat. Jein, muss sie vielleicht am Timing feilen. Anderseits ermöglicht ein AG vielleicht auch keinen anderen Arbeitszeiten etc.
Eine freiwillig arbeitslose Frau Zuhause, die wegen dem Geld jammert, hat denke ich mehr Möglichkeiten ihr Problem zu beheben.
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Es ist dann eben nur oft interessant zu sehen, dass eine Mutter heute noch auf ihren Ehemann schwört, ihm "den Rücken frei hält" (Pantoffeln hin oder her) , sich Zuhause aufopfert und n paar Monate später ist die Beziehung im Arsch und es wird schnell angefragt wo man denn und was man denn alles bekommen könnte usw.
Das finde ich dann eben auch ein wenig selbst verschuldet.
Die ewige grosse Liebe kann es geben, aber verlassen werde ich mich nur auf mich selbst.
Nein, beide Mütter haben die gleichen Möglichkeiten, etwas an ihren Problemen zu ändern, auch die arbeitende Mutter. Warum sollte es für sie schwerer sein? Wenn schon, dann bitte kein Jammern in beide Richtungen![]()
Das mag sein. Ich finde es aber eher schön, dass erst einmal grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass es für immer hält. Ich lebe im jetzt, ich möchte jetzt Zeit mit meiner Familie verbringen, ich möchte nicht überlegen was wäre, wenn man sich eventuell und möglicherweise trennt. Ich habe nicht geheiratet, um mich zu trennen und wenn es doch passiert, dann gibt es immer einen Weg. Und wenn dieser eben erst einmal über das soziale Netz führt, dann ist das so. Das heißt ja nicht, dass dies auf jede Hausfrau zutreffen würde.
Daran glauben, dass es hält, ok.
Wenn man dann mit den Rentenargumenten kommt, kommen wieder die Worte "dass ich ja eh keine Rente mehr bekomme".
Aber vielleicht bin ich da auch zu sehr Kopfmensch.
Und daran an einem nicht vorhanden Arbeitsverhältnis etwas zu ändern ist denke ich leichter, als an einem bestehenden, bei dem alles bis auf den Zeitfaktor passt. Ich mag meine Arbeit, meine Kollegen. Gern würd ich fürs gleiche Geld 30% weniger arbeiten. Klappt leider nicht.
Das Rentenargument ist ein Thema für sich, da ich eine private Vorsorge generell für notwendig halte. Zudem erfolgt bei einer Trennung auch eine Anpassung der Rentenpunkte. Wer sich nicht trennt und bisher als Familie mit einem Gehalt ausgekommen ist, wird vermutlich als Rentnerpaar auch mit einer Rente auskommen.
26.01.2018 11:12
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Ana_Tidaephobie:
Nicht hören zu wollen, dass ne Mutter zu wenig Zeit hat. Jein, muss sie vielleicht am Timing feilen. Anderseits ermöglicht ein AG vielleicht auch keinen anderen Arbeitszeiten etc.
Eine freiwillig arbeitslose Frau Zuhause, die wegen dem Geld jammert, hat denke ich mehr Möglichkeiten ihr Problem zu beheben.
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Es ist dann eben nur oft interessant zu sehen, dass eine Mutter heute noch auf ihren Ehemann schwört, ihm "den Rücken frei hält" (Pantoffeln hin oder her) , sich Zuhause aufopfert und n paar Monate später ist die Beziehung im Arsch und es wird schnell angefragt wo man denn und was man denn alles bekommen könnte usw.
Das finde ich dann eben auch ein wenig selbst verschuldet.
Die ewige grosse Liebe kann es geben, aber verlassen werde ich mich nur auf mich selbst.
Nein, beide Mütter haben die gleichen Möglichkeiten, etwas an ihren Problemen zu ändern, auch die arbeitende Mutter. Warum sollte es für sie schwerer sein? Wenn schon, dann bitte kein Jammern in beide Richtungen![]()
Das mag sein. Ich finde es aber eher schön, dass erst einmal grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass es für immer hält. Ich lebe im jetzt, ich möchte jetzt Zeit mit meiner Familie verbringen, ich möchte nicht überlegen was wäre, wenn man sich eventuell und möglicherweise trennt. Ich habe nicht geheiratet, um mich zu trennen und wenn es doch passiert, dann gibt es immer einen Weg. Und wenn dieser eben erst einmal über das soziale Netz führt, dann ist das so. Das heißt ja nicht, dass dies auf jede Hausfrau zutreffen würde.
Das tragische ist nur tatsächlich was macht man wenn es doch passiert ist. Es gibt leider soviele alleinerziehnde Mütter an der Armutsgrenze. es ist schwer wieder reinzukommen wenn man lange raus war. Bzw. sich nicht weitergebildet hat. Das ist nicht schön aber leider die gesellschaftliche Wahrheit.
Es gibt auch viele Familien an der Armutsgrenze, obwohl beide arbeiten. Ich war auch mal alleinerziehend und war arbeiten und habe noch Wohngeld bekommen. Die Zeiten sind lange vorbei, aber damals war es eine große Hilfe für mich. Das ist doch nicht verwerflich.
Nein, es ist nicht verwerflich. Aber es trifft nunmal dann auch die Kinder, denn die leben dann auch an der armutsgrenze. Man hätte es aber evtl. durch eigenes Tun verhindern können. ich war auch mal alleinerziehend aber ohne Einschrenkungen für mich oder mein Kind.
26.01.2018 11:14
Zitat von Ana_Tidaephobie:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Ana_Tidaephobie:
Nicht hören zu wollen, dass ne Mutter zu wenig Zeit hat. Jein, muss sie vielleicht am Timing feilen. Anderseits ermöglicht ein AG vielleicht auch keinen anderen Arbeitszeiten etc.
Eine freiwillig arbeitslose Frau Zuhause, die wegen dem Geld jammert, hat denke ich mehr Möglichkeiten ihr Problem zu beheben.
-
Es ist dann eben nur oft interessant zu sehen, dass eine Mutter heute noch auf ihren Ehemann schwört, ihm "den Rücken frei hält" (Pantoffeln hin oder her) , sich Zuhause aufopfert und n paar Monate später ist die Beziehung im Arsch und es wird schnell angefragt wo man denn und was man denn alles bekommen könnte usw.
Das finde ich dann eben auch ein wenig selbst verschuldet.
Die ewige grosse Liebe kann es geben, aber verlassen werde ich mich nur auf mich selbst.
Nein, beide Mütter haben die gleichen Möglichkeiten, etwas an ihren Problemen zu ändern, auch die arbeitende Mutter. Warum sollte es für sie schwerer sein? Wenn schon, dann bitte kein Jammern in beide Richtungen![]()
Das mag sein. Ich finde es aber eher schön, dass erst einmal grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass es für immer hält. Ich lebe im jetzt, ich möchte jetzt Zeit mit meiner Familie verbringen, ich möchte nicht überlegen was wäre, wenn man sich eventuell und möglicherweise trennt. Ich habe nicht geheiratet, um mich zu trennen und wenn es doch passiert, dann gibt es immer einen Weg. Und wenn dieser eben erst einmal über das soziale Netz führt, dann ist das so. Das heißt ja nicht, dass dies auf jede Hausfrau zutreffen würde.
Daran glauben, dass es hält, ok.
Wenn man dann mit den Rentenargumenten kommt, kommen wieder die Worte "dass ich ja eh keine Rente mehr bekomme".
Aber vielleicht bin ich da auch zu sehr Kopfmensch.
Und daran an einem nicht vorhanden Arbeitsverhältnis etwas zu ändern ist denke ich leichter, als an einem bestehenden, bei dem alles bis auf den Zeitfaktor passt. Ich mag meine Arbeit, meine Kollegen. Gern würd ich fürs gleiche Geld 30% weniger arbeiten. Klappt leider nicht.
Aber das ist doch auch so?
Sowohl mein Mann, als auch ich haben eine private Rente... meine ist bereits von meinem Vater abgeschlossen worden, als ich 15 war... geiles ding... kombi aus lebensversicherung und rente, tolle verzinsung und vor allem steuerfrei, wenn sie mir als rente ausgezahlt wird. Jeder cent, der da rein geht ist mehr wert als das, was ich evtl. für die staatliche erarbeite (wobei ich eh schon festgestellt habe, dass mir die elternzeit für die drei mäuse mehr einbringt als wenn ich in der zeit in meinem job geblieben wäre
) und selbst WENN ich arbeiten würde... ganz sicher nicht für die Rente. Sich da auf den Staat zu verlassen, ist naiv... nicht das zuhause bleiben
26.01.2018 11:14
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
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Das tragische ist nur tatsächlich was macht man wenn es doch passiert ist. Es gibt leider soviele alleinerziehnde Mütter an der Armutsgrenze. es ist schwer wieder reinzukommen wenn man lange raus war. Bzw. sich nicht weitergebildet hat. Das ist nicht schön aber leider die gesellschaftliche Wahrheit.
Es gibt auch viele Familien an der Armutsgrenze, obwohl beide arbeiten. Ich war auch mal alleinerziehend und war arbeiten und habe noch Wohngeld bekommen. Die Zeiten sind lange vorbei, aber damals war es eine große Hilfe für mich. Das ist doch nicht verwerflich.
Nein, es ist nicht verwerflich. Aber es trifft nunmal dann auch die Kinder, denn die leben dann auch an der armutsgrenze. Man hätte es aber evtl. durch eigenes Tun verhindern können. ich war auch mal alleinerziehend aber ohne Einschrenkungen für mich oder mein Kind.
Wir hatten auch damals keine Einschränkungen
Kinder brauchen oft viel weniger materielle Dinge, als wir glauben
26.01.2018 11:15
Zitat von KRÄTZÄ:
Das kann dir aber ja auch egal sein? Was tangiert dich das? Diejenigen, die das tun, werden ihre Gründe haben.
Und was ist fast Vollzeit in Betreuung? Wie viele Stunden müssen das sein? Warum darf man nicht gern Hausfrau sein? Die Kinder brauchen einen auch noch wenn sie 4/5 Stunden in der Schule sind.
26.01.2018 11:17
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
...
Es gibt auch viele Familien an der Armutsgrenze, obwohl beide arbeiten. Ich war auch mal alleinerziehend und war arbeiten und habe noch Wohngeld bekommen. Die Zeiten sind lange vorbei, aber damals war es eine große Hilfe für mich. Das ist doch nicht verwerflich.
Nein, es ist nicht verwerflich. Aber es trifft nunmal dann auch die Kinder, denn die leben dann auch an der armutsgrenze. Man hätte es aber evtl. durch eigenes Tun verhindern können. ich war auch mal alleinerziehend aber ohne Einschrenkungen für mich oder mein Kind.
Wir hatten auch damals keine EinschränkungenKinder brauchen oft viel weniger materielle Dinge, als wir glauben
![]()
So gut wie gar keine. Aber man kann einfach bestimmte Dinge nicht machen und erleben, weil sie Geldkosten und somit bleiben einen bestimmte Dinge verschlossen die den Horizont und das Wissen erweitern. Traurge aber wahre Lebensrealität.
26.01.2018 11:20
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
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Nein, es ist nicht verwerflich. Aber es trifft nunmal dann auch die Kinder, denn die leben dann auch an der armutsgrenze. Man hätte es aber evtl. durch eigenes Tun verhindern können. ich war auch mal alleinerziehend aber ohne Einschrenkungen für mich oder mein Kind.
Wir hatten auch damals keine EinschränkungenKinder brauchen oft viel weniger materielle Dinge, als wir glauben
![]()
So gut wie gar keine. Aber man kann einfach bestimmte Dinge nicht machen und erleben, weil sie Geldkosten und somit bleiben einen bestimmte Dinge verschlossen die den Horizont und das Wissen erweitern. Traurge aber wahre Lebensrealität.
Sehe ich anders und kann so allgemeingültig in meinen Augen nicht als Realität dargestellt werden
26.01.2018 11:21
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
...
Nein, es ist nicht verwerflich. Aber es trifft nunmal dann auch die Kinder, denn die leben dann auch an der armutsgrenze. Man hätte es aber evtl. durch eigenes Tun verhindern können. ich war auch mal alleinerziehend aber ohne Einschrenkungen für mich oder mein Kind.
Wir hatten auch damals keine EinschränkungenKinder brauchen oft viel weniger materielle Dinge, als wir glauben
![]()
So gut wie gar keine. Aber man kann einfach bestimmte Dinge nicht machen und erleben, weil sie Geldkosten und somit bleiben einen bestimmte Dinge verschlossen die den Horizont und das Wissen erweitern. Traurge aber wahre Lebensrealität.
Gerade DAS braucht kein geld... oder zumindest nicht viel
26.01.2018 11:23
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
...
Wir hatten auch damals keine EinschränkungenKinder brauchen oft viel weniger materielle Dinge, als wir glauben
![]()
So gut wie gar keine. Aber man kann einfach bestimmte Dinge nicht machen und erleben, weil sie Geldkosten und somit bleiben einen bestimmte Dinge verschlossen die den Horizont und das Wissen erweitern. Traurge aber wahre Lebensrealität.
Sehe ich anders und kann so allgemeingültig in meinen Augen nicht als Realität dargestellt werden![]()
Stichwort Bildungspaket zB.
26.01.2018 11:24
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
...
Wir hatten auch damals keine EinschränkungenKinder brauchen oft viel weniger materielle Dinge, als wir glauben
![]()
So gut wie gar keine. Aber man kann einfach bestimmte Dinge nicht machen und erleben, weil sie Geldkosten und somit bleiben einen bestimmte Dinge verschlossen die den Horizont und das Wissen erweitern. Traurge aber wahre Lebensrealität.
Sehe ich anders und kann so allgemeingültig in meinen Augen nicht als Realität dargestellt werden![]()
Aha, Reisen und Sprachen erleben, Theater oder Opern besuche. Ozeaneum usw. usw. lernen durch erleben. es gibt nur wenig Ländern in dem der schulische Erfolg soviel von dem Wohlstand un der Bildung der Eltern abhängt wie in Deutschland. Davor kann man nicht ide Augen verschließen
26.01.2018 11:24
Zitat von Viala:
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von anjelna:
...
Wir hatten auch damals keine EinschränkungenKinder brauchen oft viel weniger materielle Dinge, als wir glauben
![]()
So gut wie gar keine. Aber man kann einfach bestimmte Dinge nicht machen und erleben, weil sie Geldkosten und somit bleiben einen bestimmte Dinge verschlossen die den Horizont und das Wissen erweitern. Traurge aber wahre Lebensrealität.
Gerade DAS braucht kein geld... oder zumindest nicht viel![]()
leider doch
26.01.2018 11:27
Zitat von anjelna:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Ana_Tidaephobie:
Nicht hören zu wollen, dass ne Mutter zu wenig Zeit hat. Jein, muss sie vielleicht am Timing feilen. Anderseits ermöglicht ein AG vielleicht auch keinen anderen Arbeitszeiten etc.
Eine freiwillig arbeitslose Frau Zuhause, die wegen dem Geld jammert, hat denke ich mehr Möglichkeiten ihr Problem zu beheben.
-
Es ist dann eben nur oft interessant zu sehen, dass eine Mutter heute noch auf ihren Ehemann schwört, ihm "den Rücken frei hält" (Pantoffeln hin oder her) , sich Zuhause aufopfert und n paar Monate später ist die Beziehung im Arsch und es wird schnell angefragt wo man denn und was man denn alles bekommen könnte usw.
Das finde ich dann eben auch ein wenig selbst verschuldet.
Die ewige grosse Liebe kann es geben, aber verlassen werde ich mich nur auf mich selbst.
Nein, beide Mütter haben die gleichen Möglichkeiten, etwas an ihren Problemen zu ändern, auch die arbeitende Mutter. Warum sollte es für sie schwerer sein? Wenn schon, dann bitte kein Jammern in beide Richtungen![]()
Das mag sein. Ich finde es aber eher schön, dass erst einmal grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass es für immer hält. Ich lebe im jetzt, ich möchte jetzt Zeit mit meiner Familie verbringen, ich möchte nicht überlegen was wäre, wenn man sich eventuell und möglicherweise trennt. Ich habe nicht geheiratet, um mich zu trennen und wenn es doch passiert, dann gibt es immer einen Weg. Und wenn dieser eben erst einmal über das soziale Netz führt, dann ist das so. Das heißt ja nicht, dass dies auf jede Hausfrau zutreffen würde.
Das tragische ist nur tatsächlich was macht man wenn es doch passiert ist. Es gibt leider soviele alleinerziehnde Mütter an der Armutsgrenze. es ist schwer wieder reinzukommen wenn man lange raus war. Bzw. sich nicht weitergebildet hat. Das ist nicht schön aber leider die gesellschaftliche Wahrheit.
Japp . Könnte ich die Zeit zurückdrehen , würde ich nicht nochmal sooo lange ganztags zu Hause bleiben .Ich würde , Halbtags arbeiten gehen , um im Berufsleben zu bleiben.
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