Homeschooling - Diskussion
24.08.2015 11:34
Zitat von Viala:
Zitat von sineli:
Zitat von Viala:
Zitat von sineli:
...
Soziale kontakte gibt's ja nicht nur in der schule![]()
ich hatte früher ALLE freunde im Sportverein oder in der Musikschule... oder im Urlaub, etc...
Klar, aber denkst du, das ist ALLES auch noch leistbar, wenn Mama den Unterricht vorbereiten muss, Haushalt usw... Außerdem lernt man auch im Team zu Arbeiten usw... Man kann sich nicht entziehen nach Lust und Laune....
Natürlich...
ich sehe das ganze wie geschrieben nicht als Lösung für ALLE...
aber die, für die Homeschooling eine alternative ist, ist das eine lösung... weil es eben kein Problem ist, auch selbst zu lernen und zu erarbeiten... das läuft dann ja nicht ab wie im Unterricht... sondern das Endziel wird gesteckt, der weg ist variabel...![]()
Die "tolle" Teamarbeit in der SChule hab ich übrigens gefressen...
Bis zum ende der Realschule sah das so aus, dass meine Ideen ausschließlich dann angenommen wurden, wenn der Lehrer sie eingeworfen hat... sonst wurde ich schlicht ignoriert und war gezwungen, eine weniger gute arbeit abzuliefern... in der Berufsschule wars dann andersrum... ich hab den Löwenanteil gemacht und die aufgaben verteilt...
Ich kann bis heute nicht in Gruppen arbeiten, weil ich es schlichtweg nicht kann... ich bin dazu nicht in der lage... trotz 13 jahren schule + 2 jahre Berufsschule...
Aber ich habe eben andere Fähigkeiten... die in der schule übrigens schnurz waren... bis auf wenige ausnahmen...
Halt, es geht um Lehrerteams nicht um Gruppenarbeiten in der Klasse!
24.08.2015 11:36
Zitat von sineli:
Zitat von Marf:
Lustig....wiso wird das Abi als das Non Plus Ultra angesehen? Ist es der Garant das euer Kind erfolgreich ' gelernt' hat?
Und wieviele Homis schaffen kein Abi! Das geht oft unter. Dr Ort ist nicht ausschlaggebend für einen guten Unterricht, es ist immer die lehrende Person !
Mir wäre eine Bildungspflicht zur Schulpflicht lieber.Das die Lehrer zwingt ordentlich und geduldig den Stoff nahe zu bringen und nicht nur abzuhaken.
Den dann selektieren sich die wahren Berufenen von alleine heraus und keiner wird auf Lehramt studieren weils grad bequem ist und passt.Ich kenne nur sehr wenige die geeignet sind ein guter Lehrer zu sein,ihr Leben lang.
Hattie lässt grüßen: http://www.zeit.de/2013/02/Paedagogik-John-Hattie- Visible-Learning
...und darauf bin ich ganz ohne Studien und Statistiken gekommen!
24.08.2015 11:41
Ich bin ab der Oberschule super gerne zur Schule gegangen, zuhause lernen wäre garnichts für mich gewesen...tv, handy und pc hätten mich abgelenkt vom lernen und außerdem Schule hat doch auch was gutes...Freunde, Team arbeiten (was ich sehr wichtig finde), ausflüge usw.
Vorallem was ist mit den Müttern und Vätern die nie sowas wie Englisch, Chemie usw hatte ? Sie stehen dann doof da.
Also ich finde es nicht toll aber wer das will bitte.
Das immer alle reden von ''Abi' ist euch das echt so wichtig das eure Kinder Abi haben ?
Vorallem was ist mit den Müttern und Vätern die nie sowas wie Englisch, Chemie usw hatte ? Sie stehen dann doof da.
Also ich finde es nicht toll aber wer das will bitte.
Das immer alle reden von ''Abi' ist euch das echt so wichtig das eure Kinder Abi haben ?
24.08.2015 11:41
Lernziele stecken und dann den Weg selbst finden lassen? Lach, was meinst du, wie lange man daran sitzt, die Sachen so vorzubereiten, dass sie durch "entdeckendes Lernen" (das meinst du wahrscheinlich) erarbeitet werden können? ... Ich glaube fest daran, dass schnell der Weg des Erwachsenen (der Mama) gegangen wird, da Kinder diese nun mal als Vorbild sehen und in einer 1:1-Situation erklärt man doch noch viel mehr (zB bei der Schriftlichen Division) usw. In der Schule erklären es Kinder, bearbeiten gemeinsam am Gruppentisch usw. Es gibt Helfersysteme unter den Kindern und nicht zu vergessen: differenziertes Material.
24.08.2015 11:42
Zitat von Marf:
Zitat von sineli:
Zitat von Marf:
Lustig....wiso wird das Abi als das Non Plus Ultra angesehen? Ist es der Garant das euer Kind erfolgreich ' gelernt' hat?
Und wieviele Homis schaffen kein Abi! Das geht oft unter. Dr Ort ist nicht ausschlaggebend für einen guten Unterricht, es ist immer die lehrende Person !
Mir wäre eine Bildungspflicht zur Schulpflicht lieber.Das die Lehrer zwingt ordentlich und geduldig den Stoff nahe zu bringen und nicht nur abzuhaken.
Den dann selektieren sich die wahren Berufenen von alleine heraus und keiner wird auf Lehramt studieren weils grad bequem ist und passt.Ich kenne nur sehr wenige die geeignet sind ein guter Lehrer zu sein,ihr Leben lang.
Hattie lässt grüßen: http://www.zeit.de/2013/02/Paedagogik-John-Hattie- Visible-Learning
...und darauf bin ich ganz ohne Studien und Statistiken gekommen!![]()
Erfahrung zählt
24.08.2015 11:44
Zitat von zuckerlie:
Zitat von Viala:
Zitat von sineli:
Zitat von Viala:
...
Klar, aber denkst du, das ist ALLES auch noch leistbar, wenn Mama den Unterricht vorbereiten muss, Haushalt usw... Außerdem lernt man auch im Team zu Arbeiten usw... Man kann sich nicht entziehen nach Lust und Laune....
Natürlich...
ich sehe das ganze wie geschrieben nicht als Lösung für ALLE...
aber die, für die Homeschooling eine alternative ist, ist das eine lösung... weil es eben kein Problem ist, auch selbst zu lernen und zu erarbeiten... das läuft dann ja nicht ab wie im Unterricht... sondern das Endziel wird gesteckt, der weg ist variabel...![]()
Die "tolle" Teamarbeit in der SChule hab ich übrigens gefressen...
Bis zum ende der Realschule sah das so aus, dass meine Ideen ausschließlich dann angenommen wurden, wenn der Lehrer sie eingeworfen hat... sonst wurde ich schlicht ignoriert und war gezwungen, eine weniger gute arbeit abzuliefern... in der Berufsschule wars dann andersrum... ich hab den Löwenanteil gemacht und die aufgaben verteilt...
Ich kann bis heute nicht in Gruppen arbeiten, weil ich es schlichtweg nicht kann... ich bin dazu nicht in der lage... trotz 13 jahren schule + 2 jahre Berufsschule...
Aber ich habe eben andere Fähigkeiten... die in der schule übrigens schnurz waren... bis auf wenige ausnahmen...
Halt, es geht um Lehrerteams nicht um Gruppenarbeiten in der Klasse!
sicher?
ich hätte nun nicht gewusst, was die teamfähigkeit von Lehrkräften in einem austausch pro und contra homeschooling für eine Relevanz hat
24.08.2015 11:45
Im Prinzip habe ich nichts gegen die Idee des Homeschooling, das kann in guter Umsetzung eine Alternative zum durchaus teilmaroden Schulsystem sein.
Aber gerade der Fall Neubronner zeigt für mich, dass regelmäßiger Kontakt zu anderen sozialen Bezugsfeldern enorm wichtig ist.
Die Realität der Familie Neubronner ist ja - nett ausgedrückt - sehr, sehr, sehr... speziell... Genau darum lehne ich die aktuelle Homeschoolingbewegung in Deutschland vehement ab. Sie pervertiert den eigentlichen Gedanken.
Der Junge hat das toll gemacht, keine Frage. Er hat wohl an Wissen auch alles mitgenommen, was man so braucht. Aber in wie weit kann er sich auch selbständig aus dem wirren Verschwörungssumpf, der ihn häuslich umgibt, befreien? Das wissen wir nicht. Wird er einen Kulturschock bekommen, wenn er an die Uni kommt und "richtiges" wissenschaftiches Denken kennenlernt? Keine Ahngung. Ich hoffe es für ihn.
Für mich ist das auch die große Gefahr, die das Homeschooling birgt. Sektenartigen Vereinigungen werden damit Tür und Tor geöffnet, Kinder in ihrem Sinne zu formen, indem diesen jeglicher Kontakt zur "Außenwelt" verwehrt bleibt. Gerade die USA, die hier schon als Positivbeispiel dienten, haben auch viele, viele Negativbeispiele hervorgebracht.
Natürlich wäre es vollkommener Blödsinn, deshalb die komplette Idee abzulehnen. Die Frage ist halt nur, ob ein Bildungssystem, was schon innerhalb eines geschlossenen Rahmens nur halbwegs funktioniert, es leisten kann, das Homeschooling auch adäquat zu organisieren.
Für mich ist das ähnlich wie beim Kommunismus. Die Idee ist super, allein die bisherigen Umsetzungsformen stoßen mir sauer auf.
Aber gerade der Fall Neubronner zeigt für mich, dass regelmäßiger Kontakt zu anderen sozialen Bezugsfeldern enorm wichtig ist.
Die Realität der Familie Neubronner ist ja - nett ausgedrückt - sehr, sehr, sehr... speziell... Genau darum lehne ich die aktuelle Homeschoolingbewegung in Deutschland vehement ab. Sie pervertiert den eigentlichen Gedanken.
Der Junge hat das toll gemacht, keine Frage. Er hat wohl an Wissen auch alles mitgenommen, was man so braucht. Aber in wie weit kann er sich auch selbständig aus dem wirren Verschwörungssumpf, der ihn häuslich umgibt, befreien? Das wissen wir nicht. Wird er einen Kulturschock bekommen, wenn er an die Uni kommt und "richtiges" wissenschaftiches Denken kennenlernt? Keine Ahngung. Ich hoffe es für ihn.
Für mich ist das auch die große Gefahr, die das Homeschooling birgt. Sektenartigen Vereinigungen werden damit Tür und Tor geöffnet, Kinder in ihrem Sinne zu formen, indem diesen jeglicher Kontakt zur "Außenwelt" verwehrt bleibt. Gerade die USA, die hier schon als Positivbeispiel dienten, haben auch viele, viele Negativbeispiele hervorgebracht.
Natürlich wäre es vollkommener Blödsinn, deshalb die komplette Idee abzulehnen. Die Frage ist halt nur, ob ein Bildungssystem, was schon innerhalb eines geschlossenen Rahmens nur halbwegs funktioniert, es leisten kann, das Homeschooling auch adäquat zu organisieren.
Für mich ist das ähnlich wie beim Kommunismus. Die Idee ist super, allein die bisherigen Umsetzungsformen stoßen mir sauer auf.
24.08.2015 11:45
Via,aber weil du diese Probleme hattest müssen sie nicht auf deine Söhne zutreffen.
Ich finde es eh gefährlich immer von den eigenen Erfahrungen auszugehen.Man steckt dann in einer Sichtweise fest und sieht Positives nicht mehr.
Meine Schulzeit war auch voller Probleme und ich war froh als diese Zeit vorrüber war.Doch das nun zur Grundlage nehmen für die Schulzeit meiner Kinder wäre vermessen. Das Bildungssystem wandelt sich stetig.Ob nun gug o.schlecht ist eh Ansichtssache.Aber es liegen bei jedem Jahre dazwischen,auch hier im Thread sind viele Kjnder noch nichtmal im Kiga....also bis es da aktuell wird ist das heutige System schon wieder veraltet.
Aber gewisse Dinge als Schlecht vorrauszusetzen nur weil man es selber so erlebt hat ist falsch.
Ich finde es eh gefährlich immer von den eigenen Erfahrungen auszugehen.Man steckt dann in einer Sichtweise fest und sieht Positives nicht mehr.
Meine Schulzeit war auch voller Probleme und ich war froh als diese Zeit vorrüber war.Doch das nun zur Grundlage nehmen für die Schulzeit meiner Kinder wäre vermessen. Das Bildungssystem wandelt sich stetig.Ob nun gug o.schlecht ist eh Ansichtssache.Aber es liegen bei jedem Jahre dazwischen,auch hier im Thread sind viele Kjnder noch nichtmal im Kiga....also bis es da aktuell wird ist das heutige System schon wieder veraltet.
Aber gewisse Dinge als Schlecht vorrauszusetzen nur weil man es selber so erlebt hat ist falsch.
24.08.2015 11:45
Zitat von Angi93:
Das immer alle reden von ''Abi' ist euch das echt so wichtig das eure Kinder Abi haben ?
ich für meinen teil nicht... ich will für meine Kinder, dass sie ihr potential entfalten und glücklich werden... mehr nicht...
24.08.2015 11:47
Zitat von Viala:
Zitat von zuckerlie:
Zitat von Viala:
Zitat von sineli:
...
Natürlich...
ich sehe das ganze wie geschrieben nicht als Lösung für ALLE...
aber die, für die Homeschooling eine alternative ist, ist das eine lösung... weil es eben kein Problem ist, auch selbst zu lernen und zu erarbeiten... das läuft dann ja nicht ab wie im Unterricht... sondern das Endziel wird gesteckt, der weg ist variabel...![]()
Die "tolle" Teamarbeit in der SChule hab ich übrigens gefressen...
Bis zum ende der Realschule sah das so aus, dass meine Ideen ausschließlich dann angenommen wurden, wenn der Lehrer sie eingeworfen hat... sonst wurde ich schlicht ignoriert und war gezwungen, eine weniger gute arbeit abzuliefern... in der Berufsschule wars dann andersrum... ich hab den Löwenanteil gemacht und die aufgaben verteilt...
Ich kann bis heute nicht in Gruppen arbeiten, weil ich es schlichtweg nicht kann... ich bin dazu nicht in der lage... trotz 13 jahren schule + 2 jahre Berufsschule...
Aber ich habe eben andere Fähigkeiten... die in der schule übrigens schnurz waren... bis auf wenige ausnahmen...
Halt, es geht um Lehrerteams nicht um Gruppenarbeiten in der Klasse!
sicher?ich hätte nun nicht gewusst, was die teamfähigkeit von Lehrkräften in einem austausch pro und contra homeschooling für eine Relevanz hat
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Ich dachte Du hättest falsch gelesen, weil ich Lehrerteams aufgeführt hatte, die ja durchaus auch in der Lage sind, mal sensibel auf Schüler einzugehen und Du dann direkt auf die Gruppenarbeit unter Schülern geschossen hast, die bei Dir nich so toll war. Ich wollte nicht, dass jetzt der Eindruck entsteht, dass ich Gruppenarbeit immer befürworte...
24.08.2015 11:51
Puh, meine große Tochter ist vor 2 Wochen eingeschult worden: Förderschule Diagnoseklasse.
Sie ist Autist, hat also sozial-emotionale als auch Wahrnehmungs-Probleme.
Eine normale Grundschulklasse wäre aus meiner Sicht und zum Glück auch aus Experten-Sicht nicht möglich gewesen.
Es wäre ihr schwer gefallen, dem Lehrer zuzuhören, wenn da noch so viele Schüler sind, die Geräusche machen.
Jetzt sind mit ihr zusammen nur 10 Schüler in der Klasse und 2 Lehrer sind permanent anwesend.
Und doch musste ich trotz ihrer Diagnose darum kämpfen, sie ist ein sehr offener Typ, gerade Erwachsenen gegenüber hat sie überhaupt keine Probleme.
Sie ist Autist, hat also sozial-emotionale als auch Wahrnehmungs-Probleme.
Eine normale Grundschulklasse wäre aus meiner Sicht und zum Glück auch aus Experten-Sicht nicht möglich gewesen.
Es wäre ihr schwer gefallen, dem Lehrer zuzuhören, wenn da noch so viele Schüler sind, die Geräusche machen.
Jetzt sind mit ihr zusammen nur 10 Schüler in der Klasse und 2 Lehrer sind permanent anwesend.
Und doch musste ich trotz ihrer Diagnose darum kämpfen, sie ist ein sehr offener Typ, gerade Erwachsenen gegenüber hat sie überhaupt keine Probleme.
24.08.2015 11:53
Zitat von Viala:
Zitat von Angi93:
Das immer alle reden von ''Abi' ist euch das echt so wichtig das eure Kinder Abi haben ?
ich für meinen teil nicht... ich will für meine Kinder, dass sie ihr potential entfalten und glücklich werden... mehr nicht...![]()
Genau das möchte ich auch für mein Kind und da ist es mir egal ob sie ein Haupt Real oder Abi abschluss hat hauptsache sie hat ein Abschluss mit dem sie in die Berufswelt starten kann und auch das machen kann was sie möchte.
Hier liest man aber einfach immer Abi und Studieren als wäre es selbstverständlich das alle dies haben und auch haben müssen ansonsten ist man dumm ( so kommt es für mich oft rüber)
24.08.2015 11:57
Zitat von Marf:
Via,aber weil du diese Probleme hattest müssen sie nicht auf deine Söhne zutreffen.
Ich finde es eh gefährlich immer von den eigenen Erfahrungen auszugehen.Man steckt dann in einer Sichtweise fest und sieht Positives nicht mehr.
Meine Schulzeit war auch voller Probleme und ich war froh als diese Zeit vorrüber war.Doch das nun zur Grundlage nehmen für die Schulzeit meiner Kinder wäre vermessen. Das Bildungssystem wandelt sich stetig.Ob nun gug o.schlecht ist eh Ansichtssache.Aber es liegen bei jedem Jahre dazwischen,auch hier im Thread sind viele Kjnder noch nichtmal im Kiga....also bis es da aktuell wird ist das heutige System schon wieder veraltet.
Aber gewisse Dinge als Schlecht vorrauszusetzen nur weil man es selber so erlebt hat ist falsch.
sag ich doch auch gar nicht
Ich möchte damit lediglich ein Beispiel liefern, dass einiges von dem, was die Mehrheit toll, super, wichtig ins Feld geführt wird contra Homeschooling, zwar vielleicht auf die Mehrheit passt, aber eben nicht auf alle
Ich setze damit auch nicht alles als schlecht hin... ich möchte nur zeigen:
Soziale kontakte sind wichtig? Ja... aber die gibt es nicht nur in der schule! Vielleicht sogar im Gegenteil.
Lernen in der Gruppe zu arbeiten ist wichtig? Ja, für die meisten garantiert... aber es gibt eifnach menschen, die dazu nicht in der lage sind... und das hat nix damit zu tun, dass man es nicht gelernt hätte...
Das sind Beispiele... einfach weil die Mehrheit eben doch von der Mehrheit ausgeht... durchaus verständlich, klar, macht auch sinn... nur sonderfälle fallen da eben gerne auch durchs raster... weil man sie nicht sieht. also möchte ich diese sonderfälle gerne sichtbar machen
(Wenn das nachhaltig dazu führt, dass die schulen sich ändern, ist das auch ok... selbst wenn ich es nicht brauche... aber warum sollten sich die schulen an sonderfälle anpassen?
)
24.08.2015 11:58
Zitat von sineli:
Lernziele stecken und dann den Weg selbst finden lassen? Lach, was meinst du, wie lange man daran sitzt, die Sachen so vorzubereiten, dass sie durch "entdeckendes Lernen" (das meinst du wahrscheinlich) erarbeitet werden können? ... Ich glaube fest daran, dass schnell der Weg des Erwachsenen (der Mama) gegangen wird, da Kinder diese nun mal als Vorbild sehen und in einer 1:1-Situation erklärt man doch noch viel mehr (zB bei der Schriftlichen Division) usw. In der Schule erklären es Kinder, bearbeiten gemeinsam am Gruppentisch usw. Es gibt Helfersysteme unter den Kindern und nicht zu vergessen: differenziertes Material.
Du gehst immernoch von Klassen und der Mehrheit aus... ich rede von Einzelfällen, die eben einen durchaus kleinen teil ausmachen...
solange wir da nicht das gleiche Thema haben, reden wir aneinander vorbei
24.08.2015 12:01
also ich hab gerade erst den artikel gelesen... "meine eltern haben einfach akzeptiert das ich keine lust hatte zur schule zu gehen" Jo super das man das nen 9-jährigen entscheiden lässt...
Naja wer soooo dringend seine Kids zuhause unterrichten will der kann ja wirklich nach Österreich oder Frankreich oder wohin auch immer gehn steht ja jedem frei... Wenns klappt schön, aber ich denk diese Kinder würden auch ne normale schule schaffen...
Du hasts doch auch geschafft Via. Und nach den Noten kräht eh ja säter kein Hahn mehr nach. Sachen lernen die einen intressieren kann man ja immer noch zuhause am Nachmittag, in den Ferien.
Naja wer soooo dringend seine Kids zuhause unterrichten will der kann ja wirklich nach Österreich oder Frankreich oder wohin auch immer gehn steht ja jedem frei... Wenns klappt schön, aber ich denk diese Kinder würden auch ne normale schule schaffen...
Du hasts doch auch geschafft Via. Und nach den Noten kräht eh ja säter kein Hahn mehr nach. Sachen lernen die einen intressieren kann man ja immer noch zuhause am Nachmittag, in den Ferien.
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