Schaffen wirs einmal ohne streit? thema abtreibung...
31.10.2012 20:50
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
...
Du sprichst also diesen Frauen ab, daß sie ihre eigene Situation (lebensumstände, Psychische Konstitution, Einstellung zu dem Kind etc) nicht einschätzen kann und nicht weiß, was sie tut ... Aber Du weißt das ...
Meine Mutter findet zum Beispiel Enkelkinder total scheiße ... was denkst Du, was man da an Unterstützung bekomen würde (von der Entfernung mal ganz zu schweigen) ...
Zuallererst einmal weiß man oft selbst garnicht,was in einem Steckt...Und stellt sich Situationen oft schlimmer vor,als sie sind....Ich hätte mich in meiner Schwangerschaft beinahe in die Psychatrie gebracht,weil ich plötzlich so Angst vor der Geburt hatte,hatte Alpträume und weiß der Teufel....Und was soll ich sagen,es ging alles so schnell rum das ich kaum schauen konnte und die Schmerzen waren zwar nicht angenehm,aber ertragbar.....
Ich hatte auch Angst davor,wie es sein wird wenn der Kleine immer nachts so viel schreit und ich aufstehen muss....Auch da bin ich reingewachsen..Die ersten Tage waren hart,aber dann hab ich mich da total dran gewöhnt....
Und irgendwoher bekommt man immer ein wenig Hilfe,und wenn es nur ein ganz klein wenig ist![]()
Das bist aber wieder mal Du ... Schon mal auf die Idee gekommen, daß andere Frauen ihre Lebenssituation besser einschätzen können?
und zum Thema Hilfe-ich hät gern welche! wer kommt und hilft mir? NIEMAND-abgesehen von meinem Partner. Aber wir sind hier zu zweit...mehr nicht. 2 Kinder joa-machbar..3 Kinder sicherlich auch. aber mehr? NEVER!
und da bin ich dafür-man verhütet doch nicht,um dann doch schwanger zu werden!da ist es dann auch zugestanden, abzutreiben. so sehr man das auch als geschenk des Schikslas sehen könnte...
es gibt Geschenke, die darf man dankend ablehnen.
31.10.2012 21:04
Zitat von anakey:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
...
Zuallererst einmal weiß man oft selbst garnicht,was in einem Steckt...Und stellt sich Situationen oft schlimmer vor,als sie sind....Ich hätte mich in meiner Schwangerschaft beinahe in die Psychatrie gebracht,weil ich plötzlich so Angst vor der Geburt hatte,hatte Alpträume und weiß der Teufel....Und was soll ich sagen,es ging alles so schnell rum das ich kaum schauen konnte und die Schmerzen waren zwar nicht angenehm,aber ertragbar.....
Ich hatte auch Angst davor,wie es sein wird wenn der Kleine immer nachts so viel schreit und ich aufstehen muss....Auch da bin ich reingewachsen..Die ersten Tage waren hart,aber dann hab ich mich da total dran gewöhnt....
Und irgendwoher bekommt man immer ein wenig Hilfe,und wenn es nur ein ganz klein wenig ist![]()
Das bist aber wieder mal Du ... Schon mal auf die Idee gekommen, daß andere Frauen ihre Lebenssituation besser einschätzen können?
und zum Thema Hilfe-ich hät gern welche! wer kommt und hilft mir? NIEMAND-abgesehen von meinem Partner. Aber wir sind hier zu zweit...mehr nicht. 2 Kinder joa-machbar..3 Kinder sicherlich auch. aber mehr? NEVER!
und da bin ich dafür-man verhütet doch nicht,um dann doch schwanger zu werden!da ist es dann auch zugestanden, abzutreiben. so sehr man das auch als geschenk des Schikslas sehen könnte...
es gibt Geschenke, die darf man dankend ablehnen.
Ich bin bei dieser Hilfsgeschichte auch immer zwiespältig. Ja, es gibt einiges an HIlfe. Aber ich habe zu oft erfahren müssen, daß notwendige HIlfe dann nicht erbracht wurde, weil erst Anträge gestellt und geprüft werden müßten oder auch weil kein Budget da war, die richtigen Formulierungen nicht drin waren etc. ... Das ist halt einfach auch eine Realität ... es ist manchmal auch ein ziemlicher Kampf paßgenaue Hilfe zu bekommen, dann gibt es auch öfter mal ziemliche Wartezeiten ... Ja, es gibt Hilfe, aber auch dafür braucht man oft nen langen Atem und gute Nerven.
31.10.2012 21:15
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von anakey:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
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Das bist aber wieder mal Du ... Schon mal auf die Idee gekommen, daß andere Frauen ihre Lebenssituation besser einschätzen können?
und zum Thema Hilfe-ich hät gern welche! wer kommt und hilft mir? NIEMAND-abgesehen von meinem Partner. Aber wir sind hier zu zweit...mehr nicht. 2 Kinder joa-machbar..3 Kinder sicherlich auch. aber mehr? NEVER!
und da bin ich dafür-man verhütet doch nicht,um dann doch schwanger zu werden!da ist es dann auch zugestanden, abzutreiben. so sehr man das auch als geschenk des Schikslas sehen könnte...
es gibt Geschenke, die darf man dankend ablehnen.
Ich bin bei dieser Hilfsgeschichte auch immer zwiespältig. Ja, es gibt einiges an HIlfe. Aber ich habe zu oft erfahren müssen, daß notwendige HIlfe dann nicht erbracht wurde, weil erst Anträge gestellt und geprüft werden müßten oder auch weil kein Budget da war, die richtigen Formulierungen nicht drin waren etc. ... Das ist halt einfach auch eine Realität ... es ist manchmal auch ein ziemlicher Kampf paßgenaue Hilfe zu bekommen, dann gibt es auch öfter mal ziemliche Wartezeiten ... Ja, es gibt Hilfe, aber auch dafür braucht man oft nen langen Atem und gute Nerven.
mir würd ja Hilfe in Form einer in der Nähe wohnenden Familie bspw reichen.
aber die wohnt 300km weg -von beiden Seiten. Einfach mal jem.,der den kleinen für 2 std abnimmt oder mir mal Tricks im Haushalt zeigt.
-jem dem ich aus Prinzip vertraue. Das meinte ich mit ich hät gern Hilfe! aber dafür bekommt man eben nicht "mal eben" Hilfe.-sind ja kleine Probleme...
Vreni sieht nicht,wieviel Hilfe ihr von der Familie schon zu teil wird...
31.10.2012 21:37
Zitat von anakey:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von anakey:
Zitat von Anja_MTK:
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und zum Thema Hilfe-ich hät gern welche! wer kommt und hilft mir? NIEMAND-abgesehen von meinem Partner. Aber wir sind hier zu zweit...mehr nicht. 2 Kinder joa-machbar..3 Kinder sicherlich auch. aber mehr? NEVER!
und da bin ich dafür-man verhütet doch nicht,um dann doch schwanger zu werden!da ist es dann auch zugestanden, abzutreiben. so sehr man das auch als geschenk des Schikslas sehen könnte...
es gibt Geschenke, die darf man dankend ablehnen.
Ich bin bei dieser Hilfsgeschichte auch immer zwiespältig. Ja, es gibt einiges an HIlfe. Aber ich habe zu oft erfahren müssen, daß notwendige HIlfe dann nicht erbracht wurde, weil erst Anträge gestellt und geprüft werden müßten oder auch weil kein Budget da war, die richtigen Formulierungen nicht drin waren etc. ... Das ist halt einfach auch eine Realität ... es ist manchmal auch ein ziemlicher Kampf paßgenaue Hilfe zu bekommen, dann gibt es auch öfter mal ziemliche Wartezeiten ... Ja, es gibt Hilfe, aber auch dafür braucht man oft nen langen Atem und gute Nerven.
mir würd ja Hilfe in Form einer in der Nähe wohnenden Familie bspw reichen.aber die wohnt 300km weg -von beiden Seiten.
Einfach mal jem.,der den kleinen für 2 std abnimmt oder mir mal Tricks im Haushalt zeigt.-jem dem ich aus Prinzip vertraue.
Das meinte ich mit ich hät gern Hilfe! aber dafür bekommt man eben nicht "mal eben" Hilfe.-sind ja kleine Probleme...![]()
Vreni sieht nicht,wieviel Hilfe ihr von der Familie schon zu teil wird...
[/quote
So wäre das bei uns eben auch ... und Freunde leben verteilt im Umkreis von 50 km und mehr und haben selbst Kinder. Und ich sehe das ja bei Bekannten/Freunden, die in ähnlicher Situation sind. Was das teilweise für ein Krampf ist, wenn mal Kind krank ist oder Kindergarten zu hat ... wenn vielleicht dann einer einen Job hat, wo er/sie öfter mal auf Reisen ist, wird es noch lustiger.
Ich denke auch, man sollte sich bewußt darüber sein, was man eigentlich selbst an Hilfe hat, was andere nicht haben. Ist sonst irgendwie ja auch undankbar![]()
31.10.2012 21:40
Zitat von anakey:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von anakey:
Zitat von Anja_MTK:
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und zum Thema Hilfe-ich hät gern welche! wer kommt und hilft mir? NIEMAND-abgesehen von meinem Partner. Aber wir sind hier zu zweit...mehr nicht. 2 Kinder joa-machbar..3 Kinder sicherlich auch. aber mehr? NEVER!
und da bin ich dafür-man verhütet doch nicht,um dann doch schwanger zu werden!da ist es dann auch zugestanden, abzutreiben. so sehr man das auch als geschenk des Schikslas sehen könnte...
es gibt Geschenke, die darf man dankend ablehnen.
Ich bin bei dieser Hilfsgeschichte auch immer zwiespältig. Ja, es gibt einiges an HIlfe. Aber ich habe zu oft erfahren müssen, daß notwendige HIlfe dann nicht erbracht wurde, weil erst Anträge gestellt und geprüft werden müßten oder auch weil kein Budget da war, die richtigen Formulierungen nicht drin waren etc. ... Das ist halt einfach auch eine Realität ... es ist manchmal auch ein ziemlicher Kampf paßgenaue Hilfe zu bekommen, dann gibt es auch öfter mal ziemliche Wartezeiten ... Ja, es gibt Hilfe, aber auch dafür braucht man oft nen langen Atem und gute Nerven.
mir würd ja Hilfe in Form einer in der Nähe wohnenden Familie bspw reichen.aber die wohnt 300km weg -von beiden Seiten.
Einfach mal jem.,der den kleinen für 2 std abnimmt oder mir mal Tricks im Haushalt zeigt.-jem dem ich aus Prinzip vertraue.
Das meinte ich mit ich hät gern Hilfe! aber dafür bekommt man eben nicht "mal eben" Hilfe.-sind ja kleine Probleme...![]()
Vreni sieht nicht,wieviel Hilfe ihr von der Familie schon zu teil wird...
Ich sehe,das ich Hilfe von meiner Familie bekomme.Wobei meine Mutter selbst auch stundenweise arbeitet,und wir das immer koordinieren müssen,das Jemand für Milan da ist,also alles nicht so einfach wie ihr vielleicht denkt.Und was noch dazu kommt ich gebe Ja auch umgekehrt meiner Familie viel Hilfe,insbesondere Meiner Oma.Ich hole sie jede Woche einmal ab und Fahre mit ihr Zur Bank, in den Supermarkt,zum Metzger,Zum Bäcker,In Die Apotheke und ins Bastel oder Handarbeitsgeschäft.Da gehen immer einige Stunden drauf.Zusätzlich fahre ich sie regelmäßig zu ihrer Schwester und wenn es bei mir zeitlich klappt auch manchmal zum Arzt.Das heißst also,das ich nicht nur Hilfe nehme,sondern auch Hilfe gebe!!!!
31.10.2012 21:54
Zitat von Vreni85:
Zitat von anakey:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von anakey:
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Ich bin bei dieser Hilfsgeschichte auch immer zwiespältig. Ja, es gibt einiges an HIlfe. Aber ich habe zu oft erfahren müssen, daß notwendige HIlfe dann nicht erbracht wurde, weil erst Anträge gestellt und geprüft werden müßten oder auch weil kein Budget da war, die richtigen Formulierungen nicht drin waren etc. ... Das ist halt einfach auch eine Realität ... es ist manchmal auch ein ziemlicher Kampf paßgenaue Hilfe zu bekommen, dann gibt es auch öfter mal ziemliche Wartezeiten ... Ja, es gibt Hilfe, aber auch dafür braucht man oft nen langen Atem und gute Nerven.
mir würd ja Hilfe in Form einer in der Nähe wohnenden Familie bspw reichen.aber die wohnt 300km weg -von beiden Seiten.
Einfach mal jem.,der den kleinen für 2 std abnimmt oder mir mal Tricks im Haushalt zeigt.-jem dem ich aus Prinzip vertraue.
Das meinte ich mit ich hät gern Hilfe! aber dafür bekommt man eben nicht "mal eben" Hilfe.-sind ja kleine Probleme...![]()
Vreni sieht nicht,wieviel Hilfe ihr von der Familie schon zu teil wird...
Ich sehe,das ich Hilfe von meiner Familie bekomme.Wobei meine Mutter selbst auch stundenweise arbeitet,und wir das immer koordinieren müssen,das Jemand für Milan da ist,also alles nicht so einfach wie ihr vielleicht denkt.Und was noch dazu kommt ich gebe Ja auch umgekehrt meiner Familie viel Hilfe,insbesondere Meiner Oma.Ich hole sie jede Woche einmal ab und Fahre mit ihr Zur Bank, in den Supermarkt,zum Metzger,Zum Bäcker,In Die Apotheke und ins Bastel oder Handarbeitsgeschäft.Da gehen immer einige Stunden drauf.Zusätzlich fahre ich sie regelmäßig zu ihrer Schwester und wenn es bei mir zeitlich klappt auch manchmal zum Arzt.Das heißst also,das ich nicht nur Hilfe nehme,sondern auch Hilfe gebe!!!!
es ging mir hierbei um Hilfe mit Milan.
So viel Hilfe hät ich auch gern mal...aber bin da gebrandmarkt-für mich sind alleinerziehende Mamas mit ner Familie im hintergrund, die wann immer sie kann,einspringt, eben eher pseudo alleinerziehend.
Da sind einige Paare mit Kindern eher alleinerziehend und haben mehr Probleme,was das Kinder groß ziehen angeht..
und da kann ich verstehen, wenn die sagen-mehr Kinder?NEIN!denn das geht nur zu zweit einfach irgendwann nicht mehr. und man bekommt eben nicht immer Hilfe,wenn man sie bräuchte!und man wächst auch nicht in jede Aufgabe hinein-an einigen zerbricht man.
31.10.2012 21:56
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von anakey:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von anakey:
...
Ich bin bei dieser Hilfsgeschichte auch immer zwiespältig. Ja, es gibt einiges an HIlfe. Aber ich habe zu oft erfahren müssen, daß notwendige HIlfe dann nicht erbracht wurde, weil erst Anträge gestellt und geprüft werden müßten oder auch weil kein Budget da war, die richtigen Formulierungen nicht drin waren etc. ... Das ist halt einfach auch eine Realität ... es ist manchmal auch ein ziemlicher Kampf paßgenaue Hilfe zu bekommen, dann gibt es auch öfter mal ziemliche Wartezeiten ... Ja, es gibt Hilfe, aber auch dafür braucht man oft nen langen Atem und gute Nerven.
mir würd ja Hilfe in Form einer in der Nähe wohnenden Familie bspw reichen.aber die wohnt 300km weg -von beiden Seiten.
Einfach mal jem.,der den kleinen für 2 std abnimmt oder mir mal Tricks im Haushalt zeigt.-jem dem ich aus Prinzip vertraue.
Das meinte ich mit ich hät gern Hilfe! aber dafür bekommt man eben nicht "mal eben" Hilfe.-sind ja kleine Probleme...![]()
Vreni sieht nicht,wieviel Hilfe ihr von der Familie schon zu teil wird...
So wäre das bei uns eben auch ... und Freunde leben verteilt im Umkreis von 50 km und mehr und haben selbst Kinder. Und ich sehe das ja bei Bekannten/Freunden, die in ähnlicher Situation sind. Was das teilweise für ein Krampf ist, wenn mal Kind krank ist oder Kindergarten zu hat ... wenn vielleicht dann einer einen Job hat, wo er/sie öfter mal auf Reisen ist, wird es noch lustiger.
Ich denke auch, man sollte sich bewußt darüber sein, was man eigentlich selbst an Hilfe hat, was andere nicht haben. Ist sonst irgendwie ja auch undankbar![]()
"lustig" wirds auch,wenn beide krank sind und eig. lang liegen..
aber muss ja irgendwie gehen.
31.10.2012 22:02
Zitat von anakey:
Zitat von Vreni85:
Zitat von anakey:
Zitat von Anja_MTK:
...
mir würd ja Hilfe in Form einer in der Nähe wohnenden Familie bspw reichen.aber die wohnt 300km weg -von beiden Seiten.
Einfach mal jem.,der den kleinen für 2 std abnimmt oder mir mal Tricks im Haushalt zeigt.-jem dem ich aus Prinzip vertraue.
Das meinte ich mit ich hät gern Hilfe! aber dafür bekommt man eben nicht "mal eben" Hilfe.-sind ja kleine Probleme...![]()
Vreni sieht nicht,wieviel Hilfe ihr von der Familie schon zu teil wird...
Ich sehe,das ich Hilfe von meiner Familie bekomme.Wobei meine Mutter selbst auch stundenweise arbeitet,und wir das immer koordinieren müssen,das Jemand für Milan da ist,also alles nicht so einfach wie ihr vielleicht denkt.Und was noch dazu kommt ich gebe Ja auch umgekehrt meiner Familie viel Hilfe,insbesondere Meiner Oma.Ich hole sie jede Woche einmal ab und Fahre mit ihr Zur Bank, in den Supermarkt,zum Metzger,Zum Bäcker,In Die Apotheke und ins Bastel oder Handarbeitsgeschäft.Da gehen immer einige Stunden drauf.Zusätzlich fahre ich sie regelmäßig zu ihrer Schwester und wenn es bei mir zeitlich klappt auch manchmal zum Arzt.Das heißst also,das ich nicht nur Hilfe nehme,sondern auch Hilfe gebe!!!!
es ging mir hierbei um Hilfe mit Milan.
So viel Hilfe hät ich auch gern mal...aber bin da gebrandmarkt-für mich sind alleinerziehende Mamas mit ner Familie im hintergrund, die wann immer sie kann,einspringt, eben eher pseudo alleinerziehend.
Da sind einige Paare mit Kindern eher alleinerziehend und haben mehr Probleme,was das Kinder groß ziehen angeht..
und da kann ich verstehen, wenn die sagen-mehr Kinder?NEIN!denn das geht nur zu zweit einfach irgendwann nicht mehr. und man bekommt eben nicht immer Hilfe,wenn man sie bräuchte!und man wächst auch nicht in jede Aufgabe hinein-an einigen zerbricht man.
Meine Familie springt ganz bestimmt nicht immer ein...Meine Eltern sind ja auch zum Beispiel am Wochenende selbst ab und zu mal unterwegs mit ihrer Kegeltruppe so 2 mal im Monat,und Meiner Oma kann ich den Kleinen nurmal 2-3 Stunden am Nachmittag geben...Da ist dann auch nix mit Partymachen und ähnliches....
Ich geh auch bald immer Samstags zusätzlich arbeiten,um mehr Geld zu verdienen...
Außerdem ist es ja nicht so,das Meine Mutter immer den Milan nimmt wen ich arbeiten muss,und dafür von mir Keine Gegenleistung verlangt...Ich greife dafür meinen Eltern im Haushalt unter die Arme,bügele zum Beispiel immer ihre Wäsche mit und putze immer das ganze Treppenhaus...Und Ich muss auch meiner Mutter immer im Garten helfen,obwohl ich das Hasse wie die Pest...
Also es ist wirklich nicht so,das ich mich auf der Hilfe meiner Familie ausruhe!!!
31.10.2012 22:06
Zitat von Vreni85:
Zitat von anakey:
Zitat von Vreni85:
Zitat von anakey:
...
Ich sehe,das ich Hilfe von meiner Familie bekomme.Wobei meine Mutter selbst auch stundenweise arbeitet,und wir das immer koordinieren müssen,das Jemand für Milan da ist,also alles nicht so einfach wie ihr vielleicht denkt.Und was noch dazu kommt ich gebe Ja auch umgekehrt meiner Familie viel Hilfe,insbesondere Meiner Oma.Ich hole sie jede Woche einmal ab und Fahre mit ihr Zur Bank, in den Supermarkt,zum Metzger,Zum Bäcker,In Die Apotheke und ins Bastel oder Handarbeitsgeschäft.Da gehen immer einige Stunden drauf.Zusätzlich fahre ich sie regelmäßig zu ihrer Schwester und wenn es bei mir zeitlich klappt auch manchmal zum Arzt.Das heißst also,das ich nicht nur Hilfe nehme,sondern auch Hilfe gebe!!!!
es ging mir hierbei um Hilfe mit Milan.
So viel Hilfe hät ich auch gern mal...aber bin da gebrandmarkt-für mich sind alleinerziehende Mamas mit ner Familie im hintergrund, die wann immer sie kann,einspringt, eben eher pseudo alleinerziehend.
Da sind einige Paare mit Kindern eher alleinerziehend und haben mehr Probleme,was das Kinder groß ziehen angeht..
und da kann ich verstehen, wenn die sagen-mehr Kinder?NEIN!denn das geht nur zu zweit einfach irgendwann nicht mehr. und man bekommt eben nicht immer Hilfe,wenn man sie bräuchte!und man wächst auch nicht in jede Aufgabe hinein-an einigen zerbricht man.
Meine Familie springt ganz bestimmt nicht immer ein...Meine Eltern sind ja auch zum Beispiel am Wochenende selbst ab und zu mal unterwegs mit ihrer Kegeltruppe so 2 mal im Monat,und Meiner Oma kann ich den Kleinen nurmal 2-3 Stunden am Nachmittag geben...Da ist dann auch nix mit Partymachen und ähnliches....
Ich geh auch bald immer Samstags zusätzlich arbeiten,um mehr Geld zu verdienen...
Außerdem ist es ja nicht so,das Meine Mutter immer den Milan nimmt wen ich arbeiten muss,und dafür von mir Keine Gegenleistung verlangt...Ich greife dafür meinen Eltern im Haushalt unter die Arme,bügele zum Beispiel immer ihre Wäsche mit und putze immer das ganze Treppenhaus...Und Ich muss auch meiner Mutter immer im Garten helfen,obwohl ich das Hasse wie die Pest...
Also es ist wirklich nicht so,das ich mich auf der Hilfe meiner Familie ausruhe!!!
und nun überleg mal, wie oft "partymachen" drin wäre, wenn gar keine Familie griffbereit wäre ...
Aber ich warte eigentlich immer noch auf die Antwort, ob Du Deine imaginäre Freundin mit dem imaginärem Abbruch, der Du also nicht zugestehst, daß sie traurig ist, verurteilen würdest ...
31.10.2012 22:14
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von anakey:
Zitat von Vreni85:
...
es ging mir hierbei um Hilfe mit Milan.
So viel Hilfe hät ich auch gern mal...aber bin da gebrandmarkt-für mich sind alleinerziehende Mamas mit ner Familie im hintergrund, die wann immer sie kann,einspringt, eben eher pseudo alleinerziehend.
Da sind einige Paare mit Kindern eher alleinerziehend und haben mehr Probleme,was das Kinder groß ziehen angeht..
und da kann ich verstehen, wenn die sagen-mehr Kinder?NEIN!denn das geht nur zu zweit einfach irgendwann nicht mehr. und man bekommt eben nicht immer Hilfe,wenn man sie bräuchte!und man wächst auch nicht in jede Aufgabe hinein-an einigen zerbricht man.
Meine Familie springt ganz bestimmt nicht immer ein...Meine Eltern sind ja auch zum Beispiel am Wochenende selbst ab und zu mal unterwegs mit ihrer Kegeltruppe so 2 mal im Monat,und Meiner Oma kann ich den Kleinen nurmal 2-3 Stunden am Nachmittag geben...Da ist dann auch nix mit Partymachen und ähnliches....
Ich geh auch bald immer Samstags zusätzlich arbeiten,um mehr Geld zu verdienen...
Außerdem ist es ja nicht so,das Meine Mutter immer den Milan nimmt wen ich arbeiten muss,und dafür von mir Keine Gegenleistung verlangt...Ich greife dafür meinen Eltern im Haushalt unter die Arme,bügele zum Beispiel immer ihre Wäsche mit und putze immer das ganze Treppenhaus...Und Ich muss auch meiner Mutter immer im Garten helfen,obwohl ich das Hasse wie die Pest...
Also es ist wirklich nicht so,das ich mich auf der Hilfe meiner Familie ausruhe!!!
und nun überleg mal, wie oft "partymachen" drin wäre, wenn gar keine Familie griffbereit wäre ...
Aber ich warte eigentlich immer noch auf die Antwort, ob Du Deine imaginäre Freundin mit dem imaginärem Abbruch, der Du also nicht zugestehst, daß sie traurig ist, verurteilen würdest ...
Erstensmal bin ich 27 Jahre alt,und muss nicht mehr überall auf Jeder Party tanzen.Ich merke auch,das ich es z.b bis 5 oder 6 Uhr morgens überhaupt nicht mehr vertrage,man wird halt älter da beißst die Maus keinen Faden ab
Zweitensmal könnte ich ab und zu schon mal feiern gehen,also alle Paar Wochen,da ich da schon noch ein Paar Leute in der Hinterhand habe,denen ich den Milan auch mal anvertrauen könnte.
Die Mutter von Meinem Besten Freund zum Beispiel würde ihn mal nehmen,da wird er auch nächstes Jahr schlafen wenn mein Cousin heiratet und meine Eltern und ich alle mitfeiern wollen.
Dann hab ich noch ne Nachbarin,die in der Ausbildung als Erzieherin ist und sich auch schon als Babysitterin angeboten hat,die ist allerdings auf ein zusätzliches TG angewiesen,da müsste ich dann halt immer ein bisschen sparen,bis ich sie wieder in Anspruch nehmen kann.
Und das mit der Freundin,Ja was heißst schon verurteilen?Ich würde wie gesagt nicht mit ihr über das Thema sprechen wollen.
31.10.2012 22:23
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von anakey:
...
Meine Familie springt ganz bestimmt nicht immer ein...Meine Eltern sind ja auch zum Beispiel am Wochenende selbst ab und zu mal unterwegs mit ihrer Kegeltruppe so 2 mal im Monat,und Meiner Oma kann ich den Kleinen nurmal 2-3 Stunden am Nachmittag geben...Da ist dann auch nix mit Partymachen und ähnliches....
Ich geh auch bald immer Samstags zusätzlich arbeiten,um mehr Geld zu verdienen...
Außerdem ist es ja nicht so,das Meine Mutter immer den Milan nimmt wen ich arbeiten muss,und dafür von mir Keine Gegenleistung verlangt...Ich greife dafür meinen Eltern im Haushalt unter die Arme,bügele zum Beispiel immer ihre Wäsche mit und putze immer das ganze Treppenhaus...Und Ich muss auch meiner Mutter immer im Garten helfen,obwohl ich das Hasse wie die Pest...
Also es ist wirklich nicht so,das ich mich auf der Hilfe meiner Familie ausruhe!!!
und nun überleg mal, wie oft "partymachen" drin wäre, wenn gar keine Familie griffbereit wäre ...
Aber ich warte eigentlich immer noch auf die Antwort, ob Du Deine imaginäre Freundin mit dem imaginärem Abbruch, der Du also nicht zugestehst, daß sie traurig ist, verurteilen würdest ...
Erstensmal bin ich 27 Jahre alt,und muss nicht mehr überall auf Jeder Party tanzen.Ich merke auch,das ich es z.b bis 5 oder 6 Uhr morgens überhaupt nicht mehr vertrage,man wird halt älter da beißst die Maus keinen Faden ab![]()
Zweitensmal könnte ich ab und zu schon mal feiern gehen,also alle Paar Wochen,da ich da schon noch ein Paar Leute in der Hinterhand habe,denen ich den Milan auch mal anvertrauen könnte.
Die Mutter von Meinem Besten Freund zum Beispiel würde ihn mal nehmen,da wird er auch nächstes Jahr schlafen wenn mein Cousin heiratet und meine Eltern und ich alle mitfeiern wollen.
Dann hab ich noch ne Nachbarin,die in der Ausbildung als Erzieherin ist und sich auch schon als Babysitterin angeboten hat,die ist allerdings auf ein zusätzliches TG angewiesen,da müsste ich dann halt immer ein bisschen sparen,bis ich sie wieder in Anspruch nehmen kann.
Und das mit der Freundin,Ja was heißst schon verurteilen?Ich würde wie gesagt nicht mit ihr über das Thema sprechen wollen.
aber wie oft wärs möglich,wenn da eben niemand in der Hinterhand wäre? GAR NICHT-oder wo holste dir die Hilfe dann her?
31.10.2012 22:25
Zitat von anakey:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
...
und nun überleg mal, wie oft "partymachen" drin wäre, wenn gar keine Familie griffbereit wäre ...
Aber ich warte eigentlich immer noch auf die Antwort, ob Du Deine imaginäre Freundin mit dem imaginärem Abbruch, der Du also nicht zugestehst, daß sie traurig ist, verurteilen würdest ...
Erstensmal bin ich 27 Jahre alt,und muss nicht mehr überall auf Jeder Party tanzen.Ich merke auch,das ich es z.b bis 5 oder 6 Uhr morgens überhaupt nicht mehr vertrage,man wird halt älter da beißst die Maus keinen Faden ab![]()
Zweitensmal könnte ich ab und zu schon mal feiern gehen,also alle Paar Wochen,da ich da schon noch ein Paar Leute in der Hinterhand habe,denen ich den Milan auch mal anvertrauen könnte.
Die Mutter von Meinem Besten Freund zum Beispiel würde ihn mal nehmen,da wird er auch nächstes Jahr schlafen wenn mein Cousin heiratet und meine Eltern und ich alle mitfeiern wollen.
Dann hab ich noch ne Nachbarin,die in der Ausbildung als Erzieherin ist und sich auch schon als Babysitterin angeboten hat,die ist allerdings auf ein zusätzliches TG angewiesen,da müsste ich dann halt immer ein bisschen sparen,bis ich sie wieder in Anspruch nehmen kann.
Und das mit der Freundin,Ja was heißst schon verurteilen?Ich würde wie gesagt nicht mit ihr über das Thema sprechen wollen.
aber wie oft wärs möglich,wenn da eben niemand in der Hinterhand wäre? GAR NICHT-oder wo holste dir die Hilfe dann her?
Dann würd ich ab und zu mal Geld auf die Seite legen und würde dann zum entweder zum Jugendamt gehen wo es einen Babysitterservice gibt also Man Babysitter vermittelt bekommt,oder Würde was weiß ich im Lebesmittelladen ums Eck an der Pinnwand nen Aushang machen das ich für 1 mal Pro Monat Samstagabends nen Babysitter suche...
Mein Gott....Sind Alles keine Unlösbaren Probleme...
31.10.2012 22:32
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von anakey:
...
Meine Familie springt ganz bestimmt nicht immer ein...Meine Eltern sind ja auch zum Beispiel am Wochenende selbst ab und zu mal unterwegs mit ihrer Kegeltruppe so 2 mal im Monat,und Meiner Oma kann ich den Kleinen nurmal 2-3 Stunden am Nachmittag geben...Da ist dann auch nix mit Partymachen und ähnliches....
Ich geh auch bald immer Samstags zusätzlich arbeiten,um mehr Geld zu verdienen...
Außerdem ist es ja nicht so,das Meine Mutter immer den Milan nimmt wen ich arbeiten muss,und dafür von mir Keine Gegenleistung verlangt...Ich greife dafür meinen Eltern im Haushalt unter die Arme,bügele zum Beispiel immer ihre Wäsche mit und putze immer das ganze Treppenhaus...Und Ich muss auch meiner Mutter immer im Garten helfen,obwohl ich das Hasse wie die Pest...
Also es ist wirklich nicht so,das ich mich auf der Hilfe meiner Familie ausruhe!!!
und nun überleg mal, wie oft "partymachen" drin wäre, wenn gar keine Familie griffbereit wäre ...
Aber ich warte eigentlich immer noch auf die Antwort, ob Du Deine imaginäre Freundin mit dem imaginärem Abbruch, der Du also nicht zugestehst, daß sie traurig ist, verurteilen würdest ...
Erstensmal bin ich 27 Jahre alt,und muss nicht mehr überall auf Jeder Party tanzen.Ich merke auch,das ich es z.b bis 5 oder 6 Uhr morgens überhaupt nicht mehr vertrage,man wird halt älter da beißst die Maus keinen Faden ab![]()
Zweitensmal könnte ich ab und zu schon mal feiern gehen,also alle Paar Wochen,da ich da schon noch ein Paar Leute in der Hinterhand habe,denen ich den Milan auch mal anvertrauen könnte.
Die Mutter von Meinem Besten Freund zum Beispiel würde ihn mal nehmen,da wird er auch nächstes Jahr schlafen wenn mein Cousin heiratet und meine Eltern und ich alle mitfeiern wollen.
Dann hab ich noch ne Nachbarin,die in der Ausbildung als Erzieherin ist und sich auch schon als Babysitterin angeboten hat,die ist allerdings auf ein zusätzliches TG angewiesen,da müsste ich dann halt immer ein bisschen sparen,bis ich sie wieder in Anspruch nehmen kann.
Und das mit der Freundin,Ja was heißst schon verurteilen?Ich würde wie gesagt nicht mit ihr über das Thema sprechen wollen.
Ja, was heißt denn verurteilen? Du hast immer geschrieben, Du verurteilst alle Frauen, die das machen ... also das heißt, Du müßtest Deine Freundin verurteilen ... und das heißt definitiv mehr als nur nicht mehr mit ihr reden ... und dann ist da auch die Frage: wäre Dir Deine Freundin nicht genug wert, Deine Vorstellung lediglich als Deine Vorstellung zu akzeptieren und ihr ihre eigene Entscheidung zu lassen?
31.10.2012 22:34
Vreni mal eine andere Frage, angenommen du bist schwanger und man sagt dir, dass das Kind unter deinem Herzen zu 99 % schwerstbehindert sein wird. Die Diagnose ist absolut zuverlässig, weil alle Anzeichen keinem anderen Schluss zu lassen. Schwertsbehindert heisst, dein bräuchte 24 Stunden rund um die Uhr intensivste Hilfe und nicht nur die ersten Jahre, sondern ein Leben lang. Es würde sein Dasein fast komplett unbeweglich im Rollstuhl fristen, ähnlich einem Wachkoma. Es könnte sich selbst nie waschen, essen, anziehen, um seine Notdurft zu verrichten trägt es einen künstlichen Darmausgang, die Luftröhre muss täglich abgesaugt werden, wenn nicht, würde es womöglich ersticken.
Was würdest du tun? Würdest du wirklich für dieses Kind die Entscheidung treffen, du MUSST jetzt "leben"? Glaubst du nicht, dass der Tod in diesem Fall die "bessere" Wahl wäre?
Und sag jetzt nicht, auch dieses Kind könnte ein schönes Leben haben. Denn das wird es nicht. Es wird nie wissen was es heißt mit der Kindergartengruppe durch den Wald zu spazieren, es wird nie wissen, wie es ist, stolz wie Oskar mit der Schultüte im Arm seine Klasse zu betreten. Es wird nie den Schnee zwischen den Fingern spüren, wenn es den ersten Schneemann baut, nie wissen was Angst, Überwindung und Stolz bedeuten, wenn es auf dem 3-Meter-Brett steht und nach unten schaut. Wie es ist auf Bäume zu klettern, dem Nachbarn die Äpfel aus dem Garten zu klauen, eine Runde Kettenkarusell nach der anderen zu fahren. Es wird nie wissen, wie sich die erste Liebe anfühlt...ist das lebenswert?
Ganz ehrlich würdest du wollen, dass dein Kind so leben muss?
Was würdest du tun? Würdest du wirklich für dieses Kind die Entscheidung treffen, du MUSST jetzt "leben"? Glaubst du nicht, dass der Tod in diesem Fall die "bessere" Wahl wäre?
Und sag jetzt nicht, auch dieses Kind könnte ein schönes Leben haben. Denn das wird es nicht. Es wird nie wissen was es heißt mit der Kindergartengruppe durch den Wald zu spazieren, es wird nie wissen, wie es ist, stolz wie Oskar mit der Schultüte im Arm seine Klasse zu betreten. Es wird nie den Schnee zwischen den Fingern spüren, wenn es den ersten Schneemann baut, nie wissen was Angst, Überwindung und Stolz bedeuten, wenn es auf dem 3-Meter-Brett steht und nach unten schaut. Wie es ist auf Bäume zu klettern, dem Nachbarn die Äpfel aus dem Garten zu klauen, eine Runde Kettenkarusell nach der anderen zu fahren. Es wird nie wissen, wie sich die erste Liebe anfühlt...ist das lebenswert?
Ganz ehrlich würdest du wollen, dass dein Kind so leben muss?
31.10.2012 22:37
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
...
und nun überleg mal, wie oft "partymachen" drin wäre, wenn gar keine Familie griffbereit wäre ...
Aber ich warte eigentlich immer noch auf die Antwort, ob Du Deine imaginäre Freundin mit dem imaginärem Abbruch, der Du also nicht zugestehst, daß sie traurig ist, verurteilen würdest ...
Erstensmal bin ich 27 Jahre alt,und muss nicht mehr überall auf Jeder Party tanzen.Ich merke auch,das ich es z.b bis 5 oder 6 Uhr morgens überhaupt nicht mehr vertrage,man wird halt älter da beißst die Maus keinen Faden ab![]()
Zweitensmal könnte ich ab und zu schon mal feiern gehen,also alle Paar Wochen,da ich da schon noch ein Paar Leute in der Hinterhand habe,denen ich den Milan auch mal anvertrauen könnte.
Die Mutter von Meinem Besten Freund zum Beispiel würde ihn mal nehmen,da wird er auch nächstes Jahr schlafen wenn mein Cousin heiratet und meine Eltern und ich alle mitfeiern wollen.
Dann hab ich noch ne Nachbarin,die in der Ausbildung als Erzieherin ist und sich auch schon als Babysitterin angeboten hat,die ist allerdings auf ein zusätzliches TG angewiesen,da müsste ich dann halt immer ein bisschen sparen,bis ich sie wieder in Anspruch nehmen kann.
Und das mit der Freundin,Ja was heißst schon verurteilen?Ich würde wie gesagt nicht mit ihr über das Thema sprechen wollen.
Ja, was heißt denn verurteilen? Du hast immer geschrieben, Du verurteilst alle Frauen, die das machen ... also das heißt, Du müßtest Deine Freundin verurteilen ... und das heißt definitiv mehr als nur nicht mehr mit ihr reden ... und dann ist da auch die Frage: wäre Dir Deine Freundin nicht genug wert, Deine Vorstellung lediglich als Deine Vorstellung zu akzeptieren und ihr ihre eigene Entscheidung zu lassen?
Meinen Engen Freunden verzeihe ich alles
Mein Bester Freund hatte 1 Jahr lang seinen Führerschein weg,weil er sich Betrunken ans Steuer gesetzt hat-Eine Sache die auch absolut nicht zu entschuldigen ist,und ich zutiefst Verurteile,Er hätte ja sonstwas anrichten können.Trotzdem habe ich zu ihm gehalten.Meinen Besten Freund oder meine Beste Freundin würd ich sogar im Knast besuchen
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