Oktoberbaby 2020, wer ist dabei
12.03.2020 12:51
Zitat von Yoshi2020:
Zitat von 12Pfoten:
Zitat von Yoshi2020:
Ich habe eine gigantische Liste an Hebammen für Leipzig, wonach gehe ich denn da? einfach nacheinander anschreiben und hoffen dass es passt?
Haben die ne homepage oder sowas, wo man sich über die informieren kann?
Ich würd wohl erstmal schauen welche in der Nähe wohnen. Hier agieren die Hebammen nur in bestimmten Postleitzahlgebieten.
Und dann anschreiben und schauen wer Platz hat und wo die Chemie stimmt.
Bin dabei, habe eine in meiner Ecke gefunden die sehr positiv aussieht. Habe ihr eine Nachricht geschickt. mal weiterschauen.
Hoffentlich bringt das kein Pech![]()
Warum sollte es, dann müsste es uns allen Pech bringen, ganz viele haben sich schon umgeschaut und angesprochen, der Hebammenmangel ist halt da, da muss man in manchen Regionen schon echt früh reagieren.
12.03.2020 13:19
Zitat von stech09:
Zitat von Yoshi2020:
Zitat von 12Pfoten:
Zitat von Yoshi2020:
Ich habe eine gigantische Liste an Hebammen für Leipzig, wonach gehe ich denn da? einfach nacheinander anschreiben und hoffen dass es passt?
Haben die ne homepage oder sowas, wo man sich über die informieren kann?
Ich würd wohl erstmal schauen welche in der Nähe wohnen. Hier agieren die Hebammen nur in bestimmten Postleitzahlgebieten.
Und dann anschreiben und schauen wer Platz hat und wo die Chemie stimmt.
Bin dabei, habe eine in meiner Ecke gefunden die sehr positiv aussieht. Habe ihr eine Nachricht geschickt. mal weiterschauen.
Hoffentlich bringt das kein Pech![]()
Warum sollte es, dann müsste es uns allen Pech bringen, ganz viele haben sich schon umgeschaut und angesprochen, der Hebammenmangel ist halt da, da muss man in manchen Regionen schon echt früh reagieren.![]()
Ja natürlich, ihr habt ja Recht.
12.03.2020 13:46
Zitat von Yoshi2020:
Zitat von stech09:
Zitat von Yoshi2020:
Zitat von 12Pfoten:
...
Bin dabei, habe eine in meiner Ecke gefunden die sehr positiv aussieht. Habe ihr eine Nachricht geschickt. mal weiterschauen.
Hoffentlich bringt das kein Pech![]()
Warum sollte es, dann müsste es uns allen Pech bringen, ganz viele haben sich schon umgeschaut und angesprochen, der Hebammenmangel ist halt da, da muss man in manchen Regionen schon echt früh reagieren.![]()
Ja natürlich, ihr habt ja Recht.
Ich habe mich als ich mit meinem Mittleren schwanger war, auch zu spät umgeschaut und habe meine nur über eine Empfehlung von einer anderen Hebamme bekommen und sie hat mich auch nur genommen weil sie bei uns ums Eck wohnt, sie hat nämlich nur knapp 10 Wochen vor mir entbunden und wollte deswegen eigentlich gar nicht betreuen.
12.03.2020 17:10
Ich bin heute so unendlich müde.
Hab heute Nacht aber verhältnismäßig gut geschlafen, ab 5.00 Uhr war ich zwar wach, weil der Kleinste im Schlaf neben mir immer wieder geniggelt hat, war aber auch schon kurz vor 21.00 Uhr im Bett.
Liegt aber vielleicht daran, das ich gestern für meine Zeitungen nicht mal 3 Stunden gebraucht habe, veranschlagt sind 4 Stunden, gestern hab ich 2,45 gebraucht.
Hab alle 260 Zeitungen in den Bollerwagen gestapelt und hab dann ordentlich Gas gegeben, nach dem heim kommen noch kurz geduscht, was gegessen und dann relativ zügig ins Bett verschwunden.
Hab heute Nacht aber verhältnismäßig gut geschlafen, ab 5.00 Uhr war ich zwar wach, weil der Kleinste im Schlaf neben mir immer wieder geniggelt hat, war aber auch schon kurz vor 21.00 Uhr im Bett.
Liegt aber vielleicht daran, das ich gestern für meine Zeitungen nicht mal 3 Stunden gebraucht habe, veranschlagt sind 4 Stunden, gestern hab ich 2,45 gebraucht.
Hab alle 260 Zeitungen in den Bollerwagen gestapelt und hab dann ordentlich Gas gegeben, nach dem heim kommen noch kurz geduscht, was gegessen und dann relativ zügig ins Bett verschwunden.
12.03.2020 17:27
Zitat von 12Pfoten:
Zitat von Kätzchen777:
12Pfoten, positiv denken, das wird bestimmt eine tolle Geburt dieses MalEvtl. wäre eine Aufarbeitung der letzen Geburt nicht schlecht? Habe schon mehrfach davon gehört, dass das gut sein soll. Ich schätze mal, dass die Hebamme da der Ansprechpartner wäre. Ich kann dich aber gut verstehen, dass dich das nicht so einfach loslässt und beschäftigt, ich kenne leider sehr viele Mamas, denen es ähnlich ging.
Ich muss leider sagen, dass ich einige der ganz ganz wenigen in meinem Umfeld bin, die eine "gute" Geburt hatte. Und dennoch mache auch ich mir Gedanken bzw Vorwürfe, dass ich mich von der Hebamme in die Rückenlage hab drängen lassen in den Presswehen.
Ich kann dir das Buch "instinctive birth" empfehlen, das ist zwar stellenweise (für mich) etwas arg "schräg" gewesen, aber ich habe auch viele tolle Infos und Tipps für mich mitgenommen. Und mir hat der Satz meiner Ärztin unheimlich geholfen: Dein Körper ist genau dafür gemacht und er weiß, was zu tun ist, du musst nur vertrauen, auf dein Bauchgefühl hören und mitarbeiten, keine Angst.![]()
Danke für deine Worte!
Ich muss leider gestehen, dass ich mich damals mit dem Thema Geburt überhaupt nicht beschäftigt habe. Wir haben uns vertrauensvoll in die Hände der Ärzte begeben, die machen das ja täglich... das war jetzt, im Nachhinein, echt naiv.
Aber bitte, sich für eine gute Geburt zu entschuldigen muss wirklich nicht sein. Ich freu mich für dich, dass es bei dir der Fall war. Wirklich!
Das Buch schau ich mir mal an, danke! Ich hab keine Angst vor der Geburt an sich, dafür ist der Körper ja da, das Vertrauen habe ich. Bei unsrer Kleinen wurden aufgrund ihres Herzfehlers Massen an Interventionen durchgeführt, die den Verlauf der Geburt nur verschlimmert statt verbessert haben. Immer mit dem Spruch im Nacken: Wenn das jetzt nicht klappt, gehts zum Kaiserschnitt.
Diese Hilflosigkeit, das ausgeliefert sein war der Horror. Und jedes Mal ging es dem Baby schlechter. Dann war sie draußen, sofort weg und wir lagen ahnungslos 40min allein da und haben auf ihren ersten Schrei gewartet.
Ich hab mir den Film "Die sichere Geburt" angeschaut. Als ob er von unsrer Geburt erzählen würde. Das erschreckende ist vor allem, dass die Folgen von diversen Interventionen schon soo lange bekannt sind. Aber es gibt a) keine Aufklärung und b) wird es trotzdem weiterhin so gehandhabt.
Ja, aufarbeiten muss ich das mal. Aber ich bin eher so der Typ "wegschließen und hoffen dass es ganz lange da drin bleibt". Auch nicht sehr schlau![]()
Oh je, ja so wie du das beschreibst, kann ich das echt verstehen, da hätte ich auch dran zu knabbern. Ich kenne solche und ähnliche Geschichten wie gesagt leider auch aus dem Umfeld und weiß, wie schwer das für die Mamas war/ist. Ich meinte mit meinem Bedauern eher, dass ich leider eine der wenigen bin mit guter Geburt, ich finde es so furchtbar und traurig, dass so viele Mamas so negative/traumatische Erlebnisse machen müssen bei dem eigentlich ja schönsten Ereignis ihres Lebens. Ich meine klar, toll ist was anderes
aber es sollte doch unter "schmerzhaft, aber in Ordnung" und nicht traumatisch abzulegen sein. Und da selbst ich mir schon wegen so einer Kleinigkeit wie der Tatsache, dass die Hebamme mich gezwungen hat, in Rückenlage zu gehen, weil es anders angeblich sonst nicht gut ginge, was ja Quatsch ist , es war nur, dass sie es einfacher hat (gegen meinen Willen und Wunsch, aber unter Presswehen...ihr wisst, was ich meine, da macht man ja fast alles, was einem gesagt wird
). Dadurch haben meine Presswehen aber echt lange gedauert, es ging nicht mehr vorwärts bis sie meinte, oh das CTG Band ist verrutscht, aber sie glaubt, mit den Herztönen stimme was nicht, sie holt besser mal die Ärztin, da hatte ich dann dermaßen Panik, dass die mit Saugglocke oder weiß der Geier was ankommen, dass ich wie eine verrückte alle Kräfte mobilisiert und gepresst habe und die Kleine dann doch rausgerutscht kam. Ich bin auch der Meinung, dass ich weniger Verletzungen gehabt hätte, wäre ich nicht in der Rückenlage gewesen (was ja die unnatürlichste Haltung zum gebären ist, keine Tier käme auf die Idee, sich auf den Rücken zu legen dabei, und die weibliche Anatomie ist auch nicht dafür gedacht, im Gegenteil). Und damit meine ich, wenn ich mir wegen so einer vergleichsweise Lappalie ohne großartige Folgen (außer halt paar Verletzungen bei mir) schon einen Kopf und Vorwürfe gemacht habe, dann möchte ich mir nicht ausmalen, wie es Mamas geht, die echt schlimme Traumata durchlebt haben. Das wollte ich damit ausdrücken.
Und du hast recht, ich habe auch leider häufig mitbekommen, dass viele sich mit der Geburt gar nicht auseinandersetzen (wollen), weil einem gefühlt ja jeder nur Angst macht vor der Geburt, auch durch diese ganzen negativen (Interventions-) Geschichten, die aufgrund des Prozedere im KH häufig erst entstehen. Aber es ist ja eigentlich ein natürlicher, positiver Vorgang, keine Krankheit. Zumindest wenn alles normal läuft. Aber die Verantwortung an Hebammen und Ärzte abgeben funktioniert halt leider nicht oder nur in den wenigsten Fällen. Und dann wird aufgrund von Wirtschaftlichkeit im KH dieser elende Prozess in Gang gesetzt mit Interventionen und man steckt drin in dieser Hilflosigkeit. In dem besagten Buch ist das echt super beschrieben, wie gesagt, kann es dir echt empfehlen. Und dich drücke dir die Daumen
12.03.2020 17:28
Yoshi, ich hab meine auch über Homepages und Empfehlungen gefunden. Hab dann anhand Sympathie auf der HP kontaktiert. Und beim ersten Treffen merkt man ja auch, ob es passt. Fehler oder schlechtes Omen ist das sicher keiner, ganz im Gegenteil
12.03.2020 19:08
Zitat von Kätzchen777:
Yoshi, ich hab meine auch über Homepages und Empfehlungen gefunden. Hab dann anhand Sympathie auf der HP kontaktiert. Und beim ersten Treffen merkt man ja auch, ob es passt. Fehler oder schlechtes Omen ist das sicher keiner, ganz im Gegenteil![]()
Ja ich bin mal gespannt
13.03.2020 09:37
Guten Morgen ihr Lieben
Ich habe mich gestern darüber gewundert, dass so viele Probleme mit dem Stillen haben, und habe mich gefragt, wie das wohl früher im Mittelalter war, oder auch dann später als es noch keine künstliche Nahrung für Babys gab. Babys müssen ja viele gestorben sein wenn sie nicht trinken wollten
Ich frage mich auch warum manche Babys die natürliche Nahrung verweigern, es müsste ja eigentlich ein Instinkt sein, oder? In der Natur würde niemals ein "Babytier" auf die Idee kommen nicht trinken zu wollen, außer es ist krank/hat defekte.
Ich finde sowas immer interessant auf der biologischen Ebene.
Natürlich sind früher viele Kinder und Babys, auch die Mütter deren gestorben bei der Geburt, oder auch danach an Krankheiten, die Sterberate war viel höher. Aber das mit dem Stillen finde ich eben echt interessant, oder gibt es so etwas auch im Tierreich, ohne dass das Tier krank ist?
Kennt sich damit jemand aus?
Ansonsten bin ich guter Dinge und denke nicht mehr so negativ, die Größe passt wohl doch sehr gut mit meiner Woche überein, als ich das gesehen hatte war ich echt beruhigt. Werde trotzdem versuchen in 2 Wochen wieder und nicht erst in 4 dran zukommen
Ich hatte heute den Schlüssel vom Büro vergessen und musste auf Chefchen warten der Frühstück vom Supermarkt nebenein holen war. Mir wurde so schlecht, dass ich mich auf den Boden setzen musste, das ist definitiv untypisch für mich. Ich esse meist nichts vor 11/12 Uhr und das ohne schlecht sein. Das habe ich jetzt schon seit 3-4 Tagen und sehe das als gutes Zeichen an.
Wie geht es euch?
Chefchen hat mir Brezel und Pomelo hingestellt ist das nicht süß.
13.03.2020 10:22
Ja klar sind früher viele Säuglinge aber auch Mütter gestorben, aber nicht wegen Stillproblemen, sondern eher wegen anderen Dingen.
Ich bin grade am rotieren, wo ich meine Kinder nächsten Dienstag parke, bzw. wie ich die nächsten ca. 5 Wochen überstehe, ohne das es hier Tote gibt.
Zu 99,9% beschließen sie nämlich nachher, die komplette Schließung von Kindergärten und Schulen hier im Bundesland.
Heißt ich sitze dann mit allen dreien hier daheim, sollte den Mittleren irgendwie beschäftigen und mit dem Großen für die Schule üben, den die 3 Wochen Schulstoff holen die bis zu den Sommerferien nie wieder auf.
Ich bin grade am rotieren, wo ich meine Kinder nächsten Dienstag parke, bzw. wie ich die nächsten ca. 5 Wochen überstehe, ohne das es hier Tote gibt.
Zu 99,9% beschließen sie nämlich nachher, die komplette Schließung von Kindergärten und Schulen hier im Bundesland.
Heißt ich sitze dann mit allen dreien hier daheim, sollte den Mittleren irgendwie beschäftigen und mit dem Großen für die Schule üben, den die 3 Wochen Schulstoff holen die bis zu den Sommerferien nie wieder auf.
13.03.2020 10:33
Zitat von stech09:
Ja klar sind früher viele Säuglinge aber auch Mütter gestorben, aber nicht wegen Stillproblemen, sondern eher wegen anderen Dingen.
Ich bin grade am rotieren, wo ich meine Kinder nächsten Dienstag parke, bzw. wie ich die nächsten ca. 5 Wochen überstehe, ohne das es hier Tote gibt.
Zu 99,9% beschließen sie nämlich nachher, die komplette Schließung von Kindergärten und Schulen hier im Bundesland.![]()
Heißt ich sitze dann mit allen dreien hier daheim, sollte den Mittleren irgendwie beschäftigen und mit dem Großen für die Schule üben, den die 3 Wochen Schulstoff holen die bis zu den Sommerferien nie wieder auf.![]()
Bei uns sind auch ab Montag die Schulen geschlossen also in Niedersachsen. Noch hoffe ich das die Kindergärten nicht mitziehen. Wenn ja muss mein Sohn dann wohl Montag mit zum Frauenarzt.
13.03.2020 10:50
Zitat von Yoshi2020:
Guten Morgen ihr Lieben![]()
Ich habe mich gestern darüber gewundert, dass so viele Probleme mit dem Stillen haben, und habe mich gefragt, wie das wohl früher im Mittelalter war, oder auch dann später als es noch keine künstliche Nahrung für Babys gab. Babys müssen ja viele gestorben sein wenn sie nicht trinken wollten![]()
Ich frage mich auch warum manche Babys die natürliche Nahrung verweigern, es müsste ja eigentlich ein Instinkt sein, oder? In der Natur würde niemals ein "Babytier" auf die Idee kommen nicht trinken zu wollen, außer es ist krank/hat defekte.
Ich finde sowas immer interessant auf der biologischen Ebene.
Natürlich sind früher viele Kinder und Babys, auch die Mütter deren gestorben bei der Geburt, oder auch danach an Krankheiten, die Sterberate war viel höher. Aber das mit dem Stillen finde ich eben echt interessant, oder gibt es so etwas auch im Tierreich, ohne dass das Tier krank ist?
Kennt sich damit jemand aus?
Ansonsten bin ich guter Dinge und denke nicht mehr so negativ, die Größe passt wohl doch sehr gut mit meiner Woche überein, als ich das gesehen hatte war ich echt beruhigt. Werde trotzdem versuchen in 2 Wochen wieder und nicht erst in 4 dran zukommen![]()
Ich hatte heute den Schlüssel vom Büro vergessen und musste auf Chefchen warten der Frühstück vom Supermarkt nebenein holen war. Mir wurde so schlecht, dass ich mich auf den Boden setzen musste, das ist definitiv untypisch für mich. Ich esse meist nichts vor 11/12 Uhr und das ohne schlecht sein. Das habe ich jetzt schon seit 3-4 Tagen und sehe das als gutes Zeichen an.
Wie geht es euch?
Chefchen hat mir Brezel und Pomelo hingestellt ist das nicht süß.
Ich denke das Problem ist, dass stillen nichts natürliches mehr ist. Es gibt so viele "Vorgaben", so viel Verunsicherung, so viele verschiedene Meinungen. Es wird abgelehnt, totdiskutiert. Man selber erfährt aufgrund der veränderten Familiensituation selten, wie stillen funktioniert. Ein wenig Übung braucht es dazu nunmal. Mama und Baby wachsen da rein.
Früher war es normal (vor der Flaschennahrung). Es wurde einfach gemacht, ohne nachzudenken und zu erörtern. Die Mütter waren sich sicher, dass sie es können- und das allein ist mega wichtig.
Jetzt wird man meist im Krankenkaus schon mit Stillhütchen, Flasche etc versorgt, nicht lang nach der Geburt. Nicht umsonst rühmen sich manche Krankenhäuser damit, dass sie stillfreundlich sind.
Ich denke, der Großteil der Stillprobleme ist hausgemacht. Die wenigen Prozent ausgeschlossen, die wirklich nicht stillen können.
Schaut man in andere Länder, ist die Einstellung zum Stillen wieder eine ganz andere.
13.03.2020 10:51
Ja die Schule der Kinder meines Chefs hat jetzt den ersten Fall und macht wohl Montag dicht. Meine Mutti ist Lehrerin, bin mal gespannt wann es da endlich lost geht mit der Schließung, ich hoffe die warten nicht zu lang.
13.03.2020 10:54
Zitat von 12Pfoten:
Ich denke das Problem ist, dass stillen nichts natürliches mehr ist. Es gibt so viele "Vorgaben", so viel Verunsicherung, so viele verschiedene Meinungen. Es wird abgelehnt, totdiskutiert. Man selber erfährt aufgrund der veränderten Familiensituation selten, wie stillen funktioniert. Ein wenig Übung braucht es dazu nunmal. Mama und Baby wachsen da rein.
Früher war es normal (vor der Flaschennahrung). Es wurde einfach gemacht, ohne nachzudenken und zu erörtern. Die Mütter waren sich sicher, dass sie es können- und das allein ist mega wichtig.
Jetzt wird man meist im Krankenkaus schon mit Stillhütchen, Flasche etc versorgt, nicht lang nach der Geburt. Nicht umsonst rühmen sich manche Krankenhäuser damit, dass sie stillfreundlich sind.
Ich denke, der Großteil der Stillprobleme ist hausgemacht. Die wenigen Prozent ausgeschlossen, die wirklich nicht stillen können.
Schaut man in andere Länder, ist die Einstellung zum Stillen wieder eine ganz andere.
Ja das würde Sinn machen. Ich habe mir über das Stillen noch gar keine Gedanken gemacht, bei meiner Freundin hat es wohl funktioniert, aber ihr taten die Brustwarzen zu dolle weh und die entzündeten sich dann. Woraus resultiert das Problem dann? Was haben denn Frauen früher gemacht oder in anderen Ländern, das wundert mich dann immer. Kann man sowas denn vorbeugen?
13.03.2020 11:00
Zitat von Snoopy2014:
Zitat von stech09:
Ja klar sind früher viele Säuglinge aber auch Mütter gestorben, aber nicht wegen Stillproblemen, sondern eher wegen anderen Dingen.
Ich bin grade am rotieren, wo ich meine Kinder nächsten Dienstag parke, bzw. wie ich die nächsten ca. 5 Wochen überstehe, ohne das es hier Tote gibt.
Zu 99,9% beschließen sie nämlich nachher, die komplette Schließung von Kindergärten und Schulen hier im Bundesland.![]()
Heißt ich sitze dann mit allen dreien hier daheim, sollte den Mittleren irgendwie beschäftigen und mit dem Großen für die Schule üben, den die 3 Wochen Schulstoff holen die bis zu den Sommerferien nie wieder auf.![]()
Bei uns sind auch ab Montag die Schulen geschlossen also in Niedersachsen. Noch hoffe ich das die Kindergärten nicht mitziehen. Wenn ja muss mein Sohn dann wohl Montag mit zum Frauenarzt.![]()
Hier müssen alle dicht machen, sonst bringt es ja auch wieder nichts.
Den Kleinsten nehme ich auch mit, bei den beiden Großen kann ich dankend drauf verzichten, ich möchte auch weiterhin zu diesem Arzt gehen.
13.03.2020 11:00
Zitat von stech09:
Zitat von Snoopy2014:
Zitat von stech09:
Ja klar sind früher viele Säuglinge aber auch Mütter gestorben, aber nicht wegen Stillproblemen, sondern eher wegen anderen Dingen.
Ich bin grade am rotieren, wo ich meine Kinder nächsten Dienstag parke, bzw. wie ich die nächsten ca. 5 Wochen überstehe, ohne das es hier Tote gibt.
Zu 99,9% beschließen sie nämlich nachher, die komplette Schließung von Kindergärten und Schulen hier im Bundesland.![]()
Heißt ich sitze dann mit allen dreien hier daheim, sollte den Mittleren irgendwie beschäftigen und mit dem Großen für die Schule üben, den die 3 Wochen Schulstoff holen die bis zu den Sommerferien nie wieder auf.![]()
Bei uns sind auch ab Montag die Schulen geschlossen also in Niedersachsen. Noch hoffe ich das die Kindergärten nicht mitziehen. Wenn ja muss mein Sohn dann wohl Montag mit zum Frauenarzt.![]()
Hier müssen alle dicht machen, sonst bringt es ja auch wieder nichts.![]()
Den Kleinsten nehme ich auch mit, bei den beiden Großen kann ich dankend drauf verzichten, ich möchte auch weiterhin zu diesem Arzt gehen.![]()
Meinst du das wäre so schlimm mit den großen beim Arzt?
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Evtl. wäre eine Aufarbeitung der letzen Geburt nicht schlecht? Habe schon mehrfach davon gehört, dass das gut sein soll. Ich schätze mal, dass die Hebamme da der Ansprechpartner wäre. Ich kann dich aber gut verstehen, dass dich das nicht so einfach loslässt und beschäftigt, ich kenne leider sehr viele Mamas, denen es ähnlich ging.